Die Deutschen aus der Sicht eines am Weltgeschehen interessierten Russen

Mein Vater erzählte mir einst von den Worten seines Lehrers, eines „harten, aber gerechten Mannes„, bei dem er nach Kriegsende zur Schule ging. Dieser Lehrer war bereits betagt, war Zeuge der zwei großen Kriege des 20. Jhd. in Europa, in denen er als Soldat gekämpft hatte. Die Botschaft dieser Worte hat sich in mein Gedächtnis eingebrannt. Zum einen sagte dieser Mann, dass man den Deutschen nicht umsonst in den internationalen Karikaturen als Schlafmützen Michel darstellen würde und zum anderen meinte er, dass die Ansicht eines Fremden, die dieser über einen hat, oftmals sehr lehrreich sein kann. Der Lehrer meines Vaters ist längst tot, wahrscheinlich gibt es seinen Grabstein nicht einmal mehr. Doch sollten wir seinen Worten gedenken, wenn wir die folgenden Worte eines Russen lesen.

Mein Name ist Jegor Proswirnin, ich bin Chefredakteur der russischen Seite sputnikipogrom.com, die europäische Werte predigt, und ich hörte, dass einer der wichtigsten europäischen (und vor allem deutschen) Werte die Geschichte sei. Wenn wir die neuere Geschichte betrachten, sehen wir eine gigantische Gruppe sowjetischer Streitkräfte, bestehend aus 300 000 Soldaten mit 5000 Panzern, 1500 Flugzeugen und 10 000 Geschützen (inklusive taktischer Atomwaffen), die ohne einen Schuss abzugeben aus dem soeben wiedervereinigten Deutschland abzog.

Dies war eine in ihrem Maßstab und ihren Fristen beispiellose Operation, während der ganze sowjetische Armeen sich buchstäblich in offenes Feld zurückzogen. Zehntausende sowjetischer Offiziere beugten sich dem Befehl der Führungsspitze und verließen warme Kasernen, um in zugeschneiten Feldern morsche Zelte zu bewohnen. Oft genug mitsamt ihren Familien.

Wieso?

Um der Hoffnung willen. Der Hoffnung, dass die dunklen Seiten der Geschichte unserer Länder für immer in der Vergangenheit geblieben sind. Der Hoffnung, dass wir nie wieder Panzerarmeen in Mitteleuropa postieren müssen, da Europa unsere Interessen berücksichtigt. Der Hoffnung, dass das wiedervereinigte Deutschland unser Freund und Verbündeter wird, der zusammen mit den Russen den Traum Charles de Gaulles von einem einigen Europa von Lissabon bis Wladiwostok erfüllt. Den aus Deutschland abziehenden Gardetruppen sagte man, dass Deutschland die Fehler seiner Vergangenheit erkannt und für diese gebüßt hätte, dass es nie wieder deutsche Stimmen geben wird, die nach Plagen für Russland rufen. Und deswegen bräuchten wir keine Gardepanzerarmeen mehr in der Mitte Europas.

Jetzt seien Russen und Deutsche Freunde, und Freunde brauchen meine endlosen Panzerarmadas. Die Russen sollten aufhören, das vereinigte Deutschland zu fürchten und sich entwaffnen.

Wir entwaffneten uns. 20 Jahre lang dachten wir, dass wir richtig gehandelt haben, dass die Vergangenheit für immer vergessen sei, und dass die Deutschen es wertschätzen, mit welcher Bereitschaft wir alle Militärbasen geräumt und Truppen abgezogen haben (obgleich in Deutschland immer noch US-Militärbasen stehen). Aber Freundschaft erkennt man nicht im Frieden, man erkennt sie in Zeiten der Not – und als die Not der ukrainischen Krise aufzog, wurde klar, dass die Deutschen sich nicht an das Gute erinnern. Es wurde klar, dass die Deutschen nichts aus der Geschichte gelernt haben, dass sie keinen Frieden wollen und in der Demontage einer kolossalen Kriegsmaschinerie keinen Humanismus und guten Willen, sondern lediglich Schwäche sahen.

Es wurde klar, dass die Amerikaner nur einmal im Gespräch mit der deutschen Kanzlerin – die jahrelang wie ein unverlässliches Hausmädchen belauscht wurde – die Stimme heben müssen, um die deutsche Gesellschaft dazu zu bringen, wie ein Hündchen dem amerikanischen Herrchen hinterherzulaufen – selbst wenn dies den Interessen der deutschen Wirtschaft und Politik entgegenläuft. Es wurde klar, dass wenn man die Schwerter zu Pflugscharen macht, wenn man die Rüstung ablegt, wenn man die sowjetische Vorbereitung zum Weltkrieg stoppt und den Deutschen die Hand der Freundschaft reicht, die Deutschen bei der erstbesten Gelegenheit in diese Hand spucken.

Es wurde klar, dass die Russen erneut Untermenschen sind, die man ungestraft von den Seiten der deutschen Presse niedermache kann, gegenüber denen man vom Rednerpult des Bundestages zu Sanktionen und Vergeltung aufrufen kann, ohne dass Widerspruch zugelassen wird. Es wurde klar, dass die ukrainische Regierung ungestraft die russische Sprache verbieten, russische Aktivisten einkerkern und Wohnbezirke mit Artillerie beschießen darf, wobei tausende russischer Zivilisten sterben – und all dies ist normal, all dies ist demokratisch, Deutschland ist zufrieden, weil die Russen Untermenschen sind, deren Blut für die Deutschen ohne Bedeutung ist. Mehr sogar, für den Versuch, sich zu verteidigen, für den Versuch, den ukrainischen Einsatzkommandos die Stirn zu bieten, müssen die Russen mit Sanktionen und öffentlicher Hetze bestraft werden, durch die ihr Widerstandswille gebrochen wird, um die Russen in ein internationales Ghetto zu treiben.

Und dieses Ghetto daraufhin niederzubrennen, wie schon das Gewerkschaftshaus in Odessa zusammen mit 49 Aktivisten prorussischer Organisationen niedergebrannt wurde. Wissen sie, wie die ukrainischen sozialen Netzwerke auf dieses Massaker reagierten? „Gegrillte Kartoffelkäfer“ (als „Kartoffelkäfer“ werden russische Aktivisten aufgrund der Farben des Bandes des hl. Georg, welches von ihnen genutzt wird, bezeichnet; diese entsprechen der Färbung des Kartoffelkäfers aus Colorado) – das schrieben zehntausende in ukrainischen sozialen Netzwerken, während sie die Fotos verkohlter Leiber mit unschicklichen Kommentaren verzierten.

Wir sind erneut Unmenschen, wir sind erneut Tiere, die ungestraft von ukrainischen Nazis umgebracht werden dürfen, um eine russenfreie Ukraine zu schaffen. Alleine nach Angaben von Human Rights Watch, alleine im Juli wurden im Osten der Ukraine EINTAUSENDEINHUNDERTFÜNFZIG russische Zivilisten umgebracht, und die Morde gehen jeden Tag weiter. Wo sind eure Proteste, Deutsche? Wo sind eure Sanktionen gegen die Ukraine? Wo bleibt euer gerühmter Humanismus, den ihr angeblich nach 1945 erworben habt, während ihr die Fehler der Vergangenheit aufgearbeitet habt?

Saur-Mogila, eine Anhöhe von strategischer Bedeutung, auf der sich ein Denkmal für die gefallenen russischen Soldaten befindet, die vor 70 Jahren während heftiger Gefechte mit der Wehrmacht fielen, wird erneut vom ukrainischen Bataillon „Asow“ gestürmt, dessen Symbol die Wolfsangel ist, das Emblem der SS-Division „Das Reich“, und ihr schweigt! Russische Freischärler verstecken sich hinter Granitstatuen sowjetischer Soldaten vor den Kugeln der neonazistischen „Nationalgarde“, und ihr wagt es, dem amerikanischen Gefasel von einer „russischen Aggression“ zuzustimmen! Die Ukrainer beschießen Städte mit ballistischen Raketen, die gigantische Krater anstelle von Wohnhäusern hinterlassen, und ihr führt keine Sanktionen gegen die Ukraine ein, nein – sondern gegen Russland!

Erneut werden unbewaffnete Russen zu Tausenden umgebracht, und ihr diskutiert darüber, ob man den Mördern der Russen nicht Waffen liefern sollte, damit diese mehr Russen töten können. Eure gesamte „Erinnerungskultur“ und das „Lernen aus der Vergangenheit“ sind nicht mehr als ein schlechter Witz, wenn vor euren Augen unbewaffnete Menschen ermordet werden, während ihr applaudiert und den ukrainischen Mördern neue Kredite versprecht.

Ihr Deutschen habt nicht gelernt, was Humanismus bedeutet. Ihr habt nicht gelernt, was Verantwortung bedeutet. Ihr habt nicht gelernt, dem Bösen entgegenzutreten und dem Bösen zu entgegnen: „Nein, ihr seid Mörder, ich werde euch nicht helfen, ihr müsst sofort mit dem Morden aufhören“. Ihr habt nicht gelernt, was es heißt, verantwortungsbewusste, selbstständige und freie Menschen zu sein, die Güte mit Güte vergelten.

Ihr seid Sklaven, die Güte für Schwäche halten.

1934 wurdet ihr wie Schafe von Hitler vorangetrieben, 2014 treibt euch Obama voran. Wenn die Amerikaner morgen ein KZ für Russen aufbauen, wird die Hälfte von euch direkt Bewerbungen für die Stelle des Gaskammerbetreibers losschicken und eure Presse wird voll Kadavergehorsam erklären, wie patriotisch dieses Lager ist und wie es die deutsche Wirtschaft voranbringt. Sie hat fast schon damit angefangen: den russischen Untermenschen umbringen, Lampenschirme aus der Haut der Russen machen, die es wagten Widerstand zu leisten, und nach Washington schicken, um die amerikanischen Verbündeten zu erfreuen.

Ihr Deutschen habt eure Prüfung nicht bestanden. Als das Böse nach Europa zurückkehrte, habt ihr nicht einmal versucht, ihm zu widerstehen; ihr seid ihm sofort vor die Füße gefallen, wie ein Sklave, der vor den Stiefeln des verreisten Herren im Staub umherkriecht. Ihr dient dem Bösen, fordert immer neue Sanktionen, unterstützt die Mörder der Russen, liefert den Mördern der Russen Waffen und rechtfertigt einen Völkermord. Das Ende eurer Geschichte wird dasselbe sein, wie immer, denn das Böse kann nicht siegen.

Ich beende diesen Text mit einem Zitat von Frau Nuland, die offenbar statt eurer Kanzlerin die Entscheidungen bezüglich der Ukraine trifft:

Fuck the EU.

Man kann es drehen, wie man will, aber die Amerikaner sind kluge Leute, die genau wissen, das vereinte Deutschland und das vereinte Europa wirklich wert sind.

http://luzifer-lux.blogspot.de/2014/08/die-deutschen-aus-der-sicht-eines-am.html

Deutsche Identitätskrise hält an

Kein Selbstbewußtsein in Sicht vor lauter Nationalstolzdebatten?

Wir sind ein Volk! Sind wir? Wie sieht es aus mit der Identität der Deutschen? Haben wir eine? Sind wir stolz auf das, was wir sind? Viele Deutsche lehnen Nationalstolz ab, da sie mit Deutschland außer dem Dritten Reich offenbar nichts verbindet und das, was diese Deutschen über das Dritte Reich wissen, haben sie aus der Schule und den Medien.

Da kann man es ihnen kaum verübeln, daß sie nicht wissen, auf was sie tatsächlich stolz sein könnten. Wenn die Menschen heutzutage mit derart geringem Wissen ausgestattet sind, braucht man sich wirklich nicht zu wundern.

Dabei hofft man doch, daß den Kindern in der Schule Sinnvolles beigebracht wird. So etwas wie umfassende Geschichtskenntnisse.zum Beispiel. Im Jahre 2011 lebten scheinbar 81,85 Millionen Menschen in Deutschland. Davon waren rund 21 Millionen im Rentenalter, haben also selber Geschichte geschrieben, indem sie Deutschland nach dem Krieg wieder mit aufgebaut haben. Über deren Identität braucht man nicht zu diskutieren. Sie sind Deutsche und mit Recht stolz auf das, was sie in den Jahren ihrer Berufstätigkeit erreicht haben, und die Frage der Identität dürfte sich für diese Gruppe nicht stellen.

10 bis 11 Millionen Menschen waren in 2011 noch Kinder, da hatte die Frage der nationalen Identität noch keine vorrangige Bedeutung. Bleiben also rund 60 Millionen, die sich möglicherweise schon mal die Frage nach nationaler Identität gestellt haben oder um beim Thema zu bleiben, die Frage wessen Volk wir eigentlich sind. Gut, mindestens 10 Prozent muß man auch wieder abziehen, da diese Mitbürger Ausländer oder Migrationshintergründige sind. Bleiben aber immer noch genug Menschen übrig. Möglicherweise stellt sich die Frage nach nationaler Identität für die Mitbürger Mitteldeutschlands nicht, da diese Mitbürger sich mit dem „Wir sind ein Volk“  ganz klar identifiziert haben.

Verbleiben trotzdem Bürger, die mit „Volk“ nichts anfangen können. Warum nicht? Sie identifizieren sich nicht, weder mit den Mitbürgern noch mit dem Land und schon gar nicht mit der Politik, die in diesem Land gemacht wird. Viele von diesen Menschen identifizieren sich ja nicht mal mit sich selber. Da haben die 68er und die sexuelle Revolution sowie die Esoterik-Welle nicht viel gebracht. Sie leben ihr Leben, gehen arbeiten, sind froh, daß sie ihre Rechnungen bezahlen können, schalten abends ihren Fernseher ein und lassen den lieben Gott einen guten Mann sein. Sie wollen ihre Ruhe haben und sind es genug, wenn sie alle vier Jahre ein Kreuz bei den sogenannten Wahlen machen dürfen.

Diese Menschen gehen im Internet shoppen, twittern, sind per WhatsApp unterwegs, haben immer die neuesten Handys oder schließen sich zu Hause vor der Welt ein, wollen mit Problemen jedweder Art am liebsten nichts zu tun haben. Schon gar nicht mit der aktuellen politischen Situation in diesem Land und in Europa. Da flüchtet man sich gerne in so billige Floskeln, wie „Die da oben machen ja doch, was sie wollen“ oder „Man kann ja doch nichts machen“. Und was sie noch alle gemein haben, ist die Angst! Die Angst vor der Vergangenheit! Die Angst vor 12 Jahren Tausendjährigem Reich. Die Angst vor dem, was aus Deutschland, dem Deutschen Reich wurde, nachdem Hitler die Macht übertragen wurde und vor dem, was danach folgte.

Nur wenn man sich seiner Verantwortung für die Zukunft bewußt ist, braucht man die Vergangenheit nicht zu scheuen. Ein gesunder Umgang mit der Historie wäre für Deutschland schon ein großer Fortschritt. Zumal Deutschland auf eine sehr lange Reihe an Dichtern, Denkern, Philosophen, Entdeckern und Erfindern zurück blicken kann. Es kommt bei einem großen Teil der Bevölkerung nicht gut an, wenn sich ein Bundespräsident permanent bezogen auf die Zukunft orientierungslos und geschichtsbezogen in aller Welt für Deutschland entschuldigt, dessen Bürger, bis auf ein paar alte Überlebende, nichts, aber auch absolut gar nichts mit den dunklen Jahren unserer Geschichte zu tun haben.

Da wundert es auch nicht, daß die Jugend so gar nichts mit Politik und Geschichte zu tun haben will. Die Geschichte Deutschlands kennen die allermeisten wie gesagt nur unzureichend und können daher die Auswirkungen der Vergangenheit auf die Gegenwart nicht wirklich nachvollziehen. Es ist somit sehr schwer, von diesen Menschen zu erwarten, daß sie sich mit ihrem Land und dessen Geschichte identifizieren. Die Politiker und die Mainstream-Medien tun ihr Bestes dafür, daß die Menschen bloß nicht über ihr eigenes Land nachdenken, über Lebensqualität, Arbeitsmarkt und Zukunftschancen. Tagtäglich werden den Menschen die Propagandalügen um die Ohren gehauen. Heute Arbeistlosenzahlen, morgen Demographie, übermorgen Steuerskandale usw.

Die Politik-Kaste will nicht, daß die Menschen im Land nachdenken, und deshalb sind die Nachrichten oftmals unklar, widersprüchlich oder schlichtweg gelogen. Zwischendurch gibt’s noch irgendein sportliches Ereignes wie Fußballweltmeisterschaft oder die Olympischen Spiele. Hauptsache das Volk denkt und hinterfragt nicht. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, daß die meisten Leute z.B. mit  Begriffen wie „ESM“ oder TTIP nichts anfangen können.

“Wer die Zukunft erforschen will, muß die Vergangenheit kennen.” (Chinesische Weisheit)

Ihr

Rainer Hill

http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-03/deutsche-identitaetskrise-haelt-an/

Deutschlands neue Juden – und Deutschlands neues Europa

Von Reiner August Dammann

Über Deutschlands Vergangenheit zu sprechen ist schwer – gerade in Deutschland. Das ist hier nicht gerne gesehen. Natürlich handelt man die Vergangenheit offiziell förmlich ab: das fordert die siegreiche Umwelt. Mit ihr will man es sich nicht verscherzen, obwohl die Bilder von Kanzlerin Merkel als neuer Adolf Hitler niemanden wirklich beeindruckt oder zum Nachdenken – geschweige denn zum Innehalten – angeregt haben. Es ist ein neues Deutschland, das sich seit fast einem Vierteljahrhundert in der Mitte Europas erhebt, eine Art BRDDR (wie ich letztens las), mit in der DDR ausgebildetem Führungspersonal in Kanzleramt und Präsidentenpalais.

Foto: Beim Passieren der Warschauer Brücke grüßt einen die H4 World in Anspielung auf die sozialen Verhältnisse im Friedrichshain und auf die O2 World. / Torsten Eckert / flickr.com / CC BY-SA 2.0

Foto: Beim Passieren der Warschauer Brücke grüßt einen die H4 World in Anspielung auf die sozialen Verhältnisse im Friedrichshain und auf die O2 World. / Torsten Eckert / flickr.com / CC BY-SA 2.0

Das Land unterscheidet sich von seine beiden Vorgängern – und scheint die schlimmsten Schattenseiten der jeweiligen Systeme zu einem neuen Schattenreich zu vereinen, das – entgegen den offiziell förmlich gefeierten Ritualen der jüngeren Vergangenheit (“Wahlen” und “Abstimmungen” genannt) – sich täglich weiter von der Demokratie entfernt.

Ein Beispiel? Nehmen wir die aktuelle Entscheidung über Genmais. Laut Umfragen sind 88 % der Deutschen dagegen, die Regierungsparteien hatten dies im Koalitionsvertrag auf der Seite 87 schriftlich fixiert. Doch was macht die Bundeskanzlerin? Sorgt per Stimmenthaltung dafür, dass der Genmais einmarschieren kann.

Dieses Beispiel ist kein Einzelfall. 75% der Bundesbürger sind gegen militärische Einsätze im Ausland – doch was macht die Bundesregierung? Hören wir dazu das Neue Deutschland:

Gauck hatte auf der Münchner Sicherheitskonferenz mehr Einsatz Deutschlands bei der weltweiten Krisenbewältigung gefordert. In sein Plädoyer für eine stärkere Rolle im Rahmen von EU und Nato schloss Gauck militärisches Engagement ein. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte betont, Gleichgültigkeit sei keine Option. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) bekräftigte die Bereitschaft Deutschlands zu einer stärkeren Rolle bei der Bewältigung von Krisen weltweit.

Das wäre in der BRD undenkbar gewesen – in der DDR auch.

Aber nicht nur gegenüber dem Ausland gibt es einen schärferen Ton, auch im Inland begegnen friedliche Demonstranten (unter ihnen auch Abgeordnete des Deutschen Bundestages) einer ganz neuen Ansprache, zum Beispiel bei der Bloccupy-Demo im Juni 2013, siehe Frankfurter Rundschau:

Ein Beamter im Polohemd, mit silbernen Sternen auf den blauen Schulterklappen, schreit einen jungen Mann an: „Wissen Sie eigentlich, was die letztes Jahr bei der M31-Demo mit einem meiner Kollegen gemacht haben? Die haben den so zusammengeschlagen, dass er drei Tage im Koma lag!“ Ob der Polizist denn Angst vor ihm habe, will der junge Mann wissen. „Nein, wenn Sie mich angreifen, erschieße ich Sie“, blafft der Beamte. „Eine Kugel zwischen die Augen, und gut is‘.“

Der Hang zum Einsatz tödlicher Gewalt scheint nicht nur die Regierung befallen zu haben … er spiegelt sich auch in den Worten normaler Polizeibeamter wieder.

Kommentar des parlamentarischen Geschäftsführers der CDU im hessischen Landtag dazu (siehe CDU-Hessen):

„Das Sicherheitskonzept der verantwortlichen Behörden zur Gefahrenabwehr bei den sogenannten Blockupy-Demonstrationen ist voll aufgegangen. Die Polizei hat sich weder von als Clowns verkleideten Provokateuren noch von Vertretern der Linkspartei, die die Ordnungkräfte angebrüllt haben, aus der Ruhe bringen lassen”

Es sind ganz feine, neue Töne, die man wahrnehmen sollte, um einen Blick in die Zukunft zu wagen:

„In der Abwägung der Grundrechte auf körperliche Unversehrtheit und Demonstrationsfreiheit wurde ein angemessener Ausgleich gefunden”

Ja – das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit (und Demonstrationsfreiheit) ist nicht mehr absolut, Polizei und Politik entscheiden je nach Fall, ob man nicht auch mal eine Ausnahme machen und ein wenig körperliche Versehrtheit herbeiführen kann … falls man es für angemessen hält. Und das ist keine unter dem Ladentisch gehandelte Verschwörungstheorie, sondern eine öffentliche Stellungnahme eines führenden Politikers in Hessen.

Eine Ausnahme?

Nein – der Einsatz potentiell tödlicher staatlicher Gewalt gegen Bürger ist inzwischen Alltag in Deutschland. Im Jahre 2007 konnte man im Stern noch nachlesen, welche besondere Qualität sich im Umgang mit in Not geratenen Bürgern in Deutschland breit machte:

Das Gesetz, das als Hartz-IV bekannt ist, trägt nicht nur den Namen eines rechtskräftig verurteilen Straftäters, sondern kann auch zum Tode führen. Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen, lautet die Quintessenz dieser von der Schröder-Regierung eingeführten sozialpolitischen Umbau-Maßnahme.

Ja – das versteht man im Ausland wohl nicht so gründlich: in Deutschland konnte ein rechtskräftig verurteilter Straftäter eine “Reform” der Arbeitsmarktpolitik durchführen, die Millionen von Deutschen mit dem Tode bedroht. Wundert man sich da wirklich noch darüber, dass die “Regierung” sich permanent über den Willen des Volkes hinwegsetzt … und das Volk schweigt?

Das Volk hat Angst. Todesangst. Jederzeit kann jeder Arbeitgeber entscheiden, mal wieder ein paar tausend Deutsche in die Hände von “Sachbearbeitern” zu geben, die mittels “Sanktionen” bei auch nur vermuteten Widerstand gegen die Zwangseingliederung in den Niedriglohnsektor für Obdachlosigkeit und Hungersnot sorgen können.

Es ist aber nicht nur die Angst vor der Gewalt, die den deutschen Alltag bestimmt – es ist auch alltäglich erlebbares, hässliches Mobbing, das jeden jederzeit treffen kann, weil die Botschaften der “Regierung”, der neue “Zeitgeist”, Wirkung beim Volk zeigt.

Ein paar Beispiele?

Gut.

Moin, hatte gestern ein “tolles” Gespräch mit meiner ältesten Tochter. Die rief mich ganz erbost an, ich würde ihren Status hier und auch außerhalb zerstören. Sie könne sich nirgendwo mehr blicken lassen, weil ich ja H4 Empfängerin sei und zu faul zum arbeiten. Sie war bei uns in der Dorfdisco und wurde wohl darauf angesprochen, man hätte mich beim JC gesehen, tja, dann muss derjenige ja auch im Bezug sein???? Ich solle mal meine Klappe halten wenn ich da besoffen in der Ecke läge. Ich saufe nicht, wovon denn auch?? Ich war sprachlos. Sie hat alle möglichen Vorwürfe runtergerattert so das ich gar nicht zu Wort gekommen bin. Jedenfalls will sie, dass ich wegziehe sobald meine Jüngste mit ihrem Studium beginnt, sie wolle sich nicht weiter für mich schämen. Sehr traurig ist das. Sie habe sich schon nach Wohnungen für mich umgeschaut. Siehste, H4 wirkt.

JC – ist das Jobcenter. Dort gesehen zu werden, kann schnell dazu führen, dass die eigene Tochter fordert, man solle Stadt und Land verlassen. Ein Einzelfall?

Kaum hatten wir diesen Fall im Nachrichtenspiegel veröffentlicht, meldeten sich gleich weitere:

Ja – ich habe auch vier Kinder – und habe das verdammte Glück von Alg2 nahtlos in die Grundsicherung gerutscht worden zu sein… anderes Amt, andere Zuständigkeit, gleicher Ärger.

Mit meinen drei Töchtern… habe ich seit mehr als fünf Jahren schon keinen Kontakt mehr. Schließlich haben sie eine (erwerbs!)unfähige Mutter.

Wir kennen das in Deutschland. Oder sagen wir: wir könnten das kennen, wenn wir uns mehr mit der Vergangenheit beschäftigen würden. Auch das Thema “Erbgesundheit” spielt wieder eine Rolle:

Meine vormalige Ehefrau und unser beider Tochter haben mich wegen H4 vor zwei Jahren verlassen, seit einem Jahr bin ich amtlich geschieden, und habe seither keinen Kontakt mehr zu beiden.

Meine Ex arbeitet als Lohnsklavin für eine Pflegedienst als Putzfrau, und verdient, zumal Hartz-IV-Aufstockerin, so wenig, daß sie vorn und hinten nicht zurecht kommt und ständig unsere Tochter anpumpt, die eine Ausbildung beim Staat macht und als Azubi mehr Geld im Monat hat, als ihre Mutter mit 50 schweren Arbeitsstunden pro Woche…

Meine Ex-Frau wollte es aber so: sie wollte unbedingt wieder arbeiten, weil ihrer Meinung nach (und sie ist bodenlos naiv) nur wer arbeitet, ein anständiger Mensch ist und “dazu gehört”.

Zeitzeugenberichte aus Deutschland im Jahre 2014. Das war vor 75 Jahren ähnlich, als Meldungen über die Behandlung deutscher Juden in US-Zeitungen viel Unglauben erzeugten. Deutschland hat den chinesischen Wanderarbeiter eingeführt, Menschen, die 50 Stunden die Woche arbeiten, um Sozialhilfeniveau zu erreichen.

Natürlich nur “Einzelfälle”. Allerdings – in Deutschland haben wir Millionen davon. Ungezählte Millionen.

In diesem Klima gedeihen natürlich Ungeheuerlichkeiten jeglicher Art, man sieht Verhalten aufblühen, dass man sonst nur aus den letzten Tagen des Absolutismus kannte: während das Volk sich immer weiter einschränken soll, sich gegen beständig steigende Preise und unerläßlich sinkende Kaufkraft zur Wehr setzt, greift die Regierung in die Staatskasse und überschüttet die Abgeordneten mit Bargeld: monatlich 830 Euro mehr werden sie am Ende dieses Jahres haben … mehr als doppelt soviel wie der Regelsatz für erwerbsfähige Arbeitslose insgesamt hergibt. Dabei gehörten die deutschen Abgeordneten schon vor der Erhöhung zum reichsten Prozent der Bevölkerung (siehe: Jan Kluge, Unliebsame Wahrheiten, Redline 2013, Seite 87) … aber das ist wohl nicht genug.

Im Absolutismus geht das aber. Dort versteht das Volk auch, warum es das Maul zu halten hat.

Deutschland hat neue Juden – und neue Machthaber, die jeden jederzeit zu einem “Juden” erklären können: ein Telefonat mit dem Arbeitgeber (der oft genug ein alter Parteikollege ist, siehe die Karrieren von Wolfgang Clement, Roland Koch, Hildegard Müller, Eckhart von Klaeden – um nur in paar zu nennen) – und schon landet man bei der Behörde zur Sonderbehandlung von “Parasiten und Schmarotzern” – wie in Not geratene Bürger gerne genannt werden … so als ob sie selbst ihre Arbeitsplätze zwecks Erhöhung der kurzzeitigen Rendite von Kapitaleignern abbauen würden.

Es gab viel zu holen bei dieser “Reform”, die Mehrkosten von fünf Milliarden Euro verursachte und nach neuesten Studien für die Volkswirtschaft keinerlei Nutzen brachte (siehe Spiegel):

Das deutsche Jobwunder machte die Hartz-Reformen zum Vorbild für die Krisenländer Europas. Eine neue Studie räumt mit diesem Mythos auf: Nicht die Agenda 2010 habe Deutschland zum ökonomischen Superstar gemacht, sondern die Unabhängigkeit der Betriebe und der Gewerkschaften vom Staat.

Diese Studie wird wohl nicht viel Gehör finden, denn Hartz IV ist nicht nur für Deutschland gedacht, sondern für ganz Europa gestrickt.

Über die massenhaften Zwangsenteignungen der deutschen Arbeitslosen – Ausbildungsverträge für die Kinder, Immobilieneigentum, Briefmarkensammlungen – ja selbst Sammlungen von Figuren aus “Überraschungseiern’” fielen dem Gesetz zum Opfer (siehe Ksta) – wird nicht sonderlich Buch geführt, wozu auch?

Sinn der Gesetzgebung war ja nicht nur die Aneignung von Privatvermögen jener Menschen, die der Parteikollege in der Konzernzentrale zum Abschuss freigegeben hatte, Sinn war, ein Instrument zu schaffen, mit dessen Hilfe man eine Demokratie in einen Selbstbedienungsladen für am Rande der Kriminalität agierende Subjekte umbauen konnte, für die Steuerhinterziehung erste Bürgerpflicht ist.

Möglicherweise hat man in Griechenland diese Dimensionen schon erkannt und stellt deshalb die deutsche Bundeskanzlerin als Adolf Schicklgruber dar (ja, “Hitler” war nur ein Künstlername, der in den USA aber besser verstanden werden konnte), weil man sieht, dass eine kleine, als harmlos, alternativlos und dringend notwendig verkaufte Sozialreform auf üble Weise an die dunkelsten Seiten der deutschen Geschichte erinnert.

Und vielleicht sollte auch die Schweiz genauer hinhören, welche Töne in Deutschland wieder gesellschaftsfähig sind (siehe Spiegel):

“Wir können das nicht widerspruchslos hinnehmen”, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europaparlament, Elmar Brok (CDU), dem “Kölner Stadt-Anzeiger”.

Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble warnte in der ARD, die Abstimmung vom Sonntag werde “eine Menge Schwierigkeiten für die Schweiz verursachen”.

Hintergrund der Drohungen? Eine Volksabstimmung gegen Masseneinwanderung, während der deutsche Bundespräsident in Indien für Masseneinwanderung junger Inder nach Deutschland warb.

Hätte man früher verstanden, dass das neue Deutschland wieder neue Juden hat, dann hätte man sich denken können, welche Schritte den ausländischen Untermenschen drohen, die sich Deutschlands neuem Auftrag in der Welt in den Weg stellen.

Vielleicht hätten die Schweizer Gaucks Rede während der Münchener Sicherheitskonferenz gründlicher studieren sollen, sie enthält mehr Aspekte als nur den Ruf nach mehr deutschen Soldaten im Ausland: siehe Spiegel:

Deutschland ist überdurchschnittlich globalisiert und profitiert deshalb überdurchschnittlich von einer offenen Weltordnung – einer Weltordnung, die Deutschland erlaubt, Interessen mit grundlegenden Werten zu verbinden. Aus all dem leitet sich Deutschlands wichtigstes außenpolitisches Interesse im 21. Jahrhundert ab: dieses Ordnungsgefüge, dieses System zu erhalten und zukunftsfähig zu machen.

Deutschland als Speerspitze einer neuen, globalisierten Weltordnung … die im Inneren schon heute zeigt, wie morgen die Zukunft für alle aussehen soll, eine Zukunft, in der sich Frau und Kinder von einem abwenden, wenn der Staat einen für vogelfrei, für wertlos, zum Parasiten und Schmarotzer erklärt.

Schönes neues Deutschland – schönes neues Europa – schöne neue Welt?

Original und Kommentare unter:

http://www.neopresse.com/gesellschaft/deutschlands-neue-juden-und-deutschlands-neues-europa/

http://brd-schwindel.org/deutschlands-neue-juden-und-deutschlands-neues-europa/

Deutsche Kolonien: die Südsee

von John Schacher

Im Zuge der Neo-Kolonialisierungs-Bestrebungen europäischer Machart in diesen Tagen lohnt ein Blick in die Vergangenheit.

Vergangene Woche sah ich zufällig diese Doku über die Deutsche Kolonie in der Südsee, die mir sehr gut gefallen hat:

 

 

 

 

 

 

Auch heutige Einheimische loben die Deutschen noch sehr und empfanden den Wechsel der Kolonialmächte (Besatzungsmächte) nach dem 1. Weltkrieg als schweren Rückschritt und schrecklich.

Sie sehnten die Deutschen zurück und nannten noch lange danach ihre Kinder nach ihnen, versuchten soviel wie nur möglich vom erlebten Deutschtum in ihre Kultur einzufügen. Das ist doch ein schönes Zeugnis, nicht?

Da helfen auch spöttische Titel seitens ARTE nicht. Sollen sich die Franzosen und Engländer mal an die eigenen Nasen fassen!

Davon abgesehen ist jedoch jede Form von Kolonialisierung ein schweres Unrecht an den Menschen und verdient – neben dem zeitgeschichtlichen Interesse – die tiefste Verachtung. Gerade wir Deutschen als Kolonialsklaven der Siegermächte sollten die richtigen Lehren aus der Vergangenheit ziehen.

http://julius-hensel.com/2014/01/deutsche-kolonien-teil-i-die-suedsee/

Pro Familia – Pädophilie-Debatte erreicht Pro Familia

Die Debatte um die pädophile Vergangenheit der Grünen hat nun auch den Verein Pro Familia erreicht. Nach Recherchen des Tagesspiegel finden sich im Vereinsmagazin Pro Familia Magazin der achtziger und neunziger Jahre pädophilenfreundliche Texte. So habe dort unter anderem der Soziologe Rüdiger Lautmann geschrieben, daß der „echte Pädophile“ mit den Kindern „außerordentlich vorsichtig“ umgehe, weswegen eine Schädigung des Kindes „sehr fraglich“ sei.

Zudem gebe es „so etwas wie eine natürliche Willensübereinstimmung“ zwischen Erwachsenen und Kindern. Lautmanns 1994 erschienenes Buch „Die Lust am Kind“ wurde im Pro Familia Magazin ebenso positiv besprochen wie weitere pädophilenfreundliche Bücher. In der Ausgabe 5/87 schrieb der Psychologe Wolf Vogel über „das Elend der verbotenen Liebe“. Er argumentierte, daß eine Kriminalisierung der Pädophilie vor allem den Kindern schade. Für sie sei es belastend, „daß sie ihr Liebesverhältnis vor allen anderen Menschen, auch den sonstigen Bezugspersonen verschweigen müssen“.

Funde im Zuge der Grünen-Aufklärung

Der Jurist Norbert Lammertz forderte in einem Heft des Jahres 1985 eine Neuordnung des Sexualstrafrechts. Sexualkontakte, die „mit dem Willen des Kindes“ zustande kämen und „gewaltfrei“ seien, sollten demnach nicht unter Strafe gestellt werden. Im Mai hatten die Grünen den Historiker Franz Walter vom Göttinger Institut für Demokratieforschung beauftragt, die eigene pädophile Vergangenheit zu untersuchen und aufzuarbeiten. Im Zuge der Recherche in den Archiven stießen die Forscher auch auf Dokumente weiterer Organisationen, die die Entkriminalisierung von Pädophilie forderten, darunter Pro Familia.

In einer Stellungnahme teilte der Verein mit, daß eine „eindeutige Verurteilung des sexuellen Mißbrauchs“ an keiner Stelle infrage gestellt worden sei. Pro Familia unterhält in Deutschland etwa 180 sogenannte Beratungsstellen, in denen neben medizinisch-psychologischen Angeboten auch über 70 Prozent aller Abtreibungen im Land vorgenommen werden. Die Organisation ist Gründungsmitglied der „International Planned Parenthood Federation“, einer Organisation, die sich der weltweiten Durchsetzung des einfachen und straffreien Schwangerschaftsabbruchs verschrieben hat.

 

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5679eccaa94.0.html

Die falschen Leiden des Otto Uthgenannt

Ein 77-Jähriger aus Ostfriesland tritt vor Schülern und Erwachsenen als  „KZ-Überlebender“ auf

Die Geschichte ist frei erfunden
http://www.nwzonline.de/kultur/weser-ems/die-falschen-leiden-des-otto-uthgenannt_a_1,0,3068734301.html

Wie sich Otto Uthgenannt eine Biografie als Überlebender des KZ  Buchenwald erfand
http://www.nwzonline.de/kultur/weser-ems/neue-vergangenheit-als-opfer_a_1,0,3107727516.html

Antisemitismus – was ist das eigentlich?

Ich hoffe, jeder hatte ein ruhiges und erholsames Wochenende verbracht. Auch wenn der Blog hier ein Wochenende geruht hat, macht die Politik keine Pause. Ganz im Gegenteil! Es haben sich wieder Dinge ereignet, die Bände sprechen. So haben dieses Wochenende jüdische Vereine kräftig auf den Putz gehauen. Sie werfen dem Rest der Menschen Antisemitismus vor. Viele nehmen dieses Wort in ihren Sprachgebrauch auf, und wissen gar nicht so wirklich, was Semiten sind. Hier kleine Erklärung von Wikipedia:

Demnach gehören zu den Semiten: Die Äthiopier, Araber, Hyksos, Malteser, Minäer, Sabäer, Ostsemiten, Akkader, Babylonier, Assyrer, Amoriter, Ammoniter, Aramäer, Hebräer, Kanaaniter, Moabiter, Nabatäer, Phönizier, Samaritaner und Syrer.

Wenn also von Antisemitismus gesprochen wird, benennt man alle diese Völker? Wohl kaum! Durch eine Desinformation nimmt sich das jüdische Volk heraus, ein komplette Anwartschaft auf die Bezeichnung “Semiten” zu legen! Das ist natürlich wissenschaftlich gesehen absolut falsch und eine Aroganz der jüdischen Vertreter. Sie haben nicht das Wort “Semitismus” gepachtet, man leugnet zu dem den Bestand der anderen alten Völker.

Wenn das jüdische Volk, oder jüdische Vereine die korrekte Bezeichnung “Zionisten” verwenden würden, käme ein ganz anderer Ruf dabei heraus. Der Zionismus ist nichts anderes als: Zionismus (von Zion) bezeichnet eine politische Ideologie und die damit verbundene Bewegung, die auf Errichtung, Rechtfertigung und Bewahrung eines jüdischen Nationalstaats in Palästina abzielen. (lt. Wikipedia)

Was wir derzeit erleben, ist der Kampf der Zionisten gegen, oder besser für die Erhaltung ihrer Macht, durch die Inzenierungen von Lügen aus der Vergangenheit und Gegenwart. Viele Lügen sind bekannt, wofür sie benutzt werden. Gerade in der Finanzwirtschaft und auch den wichtigsten Medien sind alle Bereiche durch Menschen besetzt, die dem Zionismus dienen.

Um jedoch auch auf ihre Macht hinzuweisen, muß man den restlichen Menschen immer wieder unter die Nase halten, wie “antisemitisch” sie sind, und wie sie sich wagen können, jene Opfer des “Holocaust” nicht zu achten.  Jede Gelegenheit wird durch die Zionisten beim Schopfe gepackt, um dem “Rest der Welt” zu zeigen, daß sie (die Juden) ein Opfervolk sind!

Nehmen wir ein paar Nachrichten des Wochenendes:

Graumann schimpft über Auschwitz-Besuch des DFB (Welt online)

Mit scharfen Worten hat der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland den Deutschen Fußball-Bund (DFB) und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff angegriffen. Dieter Graumann warf Bierhoff in seiner Rede beim Gemeindetag des Zentralrats am Sonntag in Hamburg “kolossale Gefühllosigkeit und Geschmacklosigkeit” im Zusammenhang mit der Diskussion um den Besuch einer DFB-Delegation im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz vor. Quelle und weiterlesen…

Bedarf es bei dieser Meldung noch irgendwelcher Worte? Ist es nicht eher eine Schande, sich wie ein “Tätervolk” aufzuführen? Ein Besuch irgendwelcher Prominenten oder Politiker in Auschwitz ist nichts anderes als eine Niederwerfung! Sollen wir unsere Geschichte vergessen? Was ist mit Kant, Luther, Goethe selbst Marx? Weiter:

Täter attackieren jüdische Jugendliche mit Hämmern (Welt online)

[…]Drei jüdische Jugendliche sind in der ostfranzösischen Stadt Lyon Opfer eines brutalen antisemitischen Angriffs geworden. Wie die Polizei mitteilte, gingen mehr als ein Dutzend Unbekannte in einem Vorort von Lyon mit Hämmern und Eisenstangen auf die drei Jugendlichen los.[…]Innenminister Manuel Valls verurteilte die Übergriffe als “vorsätzlichen Angriff auf unsere Republik, die jedem die freie Ausübung seiner Religion ermöglicht”. Quelle und weiterlesen…

Moment, habe ich hier etwas verpasst? Natürlich ist es nicht normal, wenn Menschen andere Menschen mit Hämmern und Eisenstangen angreifen. Es ist eine Straftat! Aber wieso nimmt sich der französische Innenmisnister Valls heraus zu sagen: Es wäre ein Angriff auf die Republik? Nanu!? Gehört Frankreich neuerdings zu Israel? Weiter:

“Zug nach Auschwitz”-Durchsage schockt Fahrgäste (Welt online)

Mit einer geschmacklosen Durchsage in der Bahn hat ein Unbekannter in Belgien die Fahrgäste schockiert. “Willkommen im Zug Richtung Auschwitz”, hörten entsetzte Passagiere über Lautsprecher in dem Zug von Namur nach Brüssel, berichtete der belgische Rundfunk RTBF. “Alle Juden werden gebeten, in Buchenwald auszusteigen.” Auschwitz-Birkenau und Buchenwald waren in der Zeit des Nationalsozialismus zwei Vernichtungslager, in denen systematisch Juden ermordet wurden.

Wozu wird soetwas überhaupt in den Medien erwähnt? Wer steckt dahinter? Kennen Sie Paul Rassinier?

Paul Rassinier, als franz. Kommunist inhaftiert im KL-Buchenwald, war absolut kein Sympatisant des deutschen Nationalsozialismus, aber was er nach dem Krieg sah und hörte, ging auch für ihn zu weit. Die Holocaustlügen, die Wahnvorstellungen der “Augenzeugen” und die verbrechererische BRD-Justiz, die das eigen Volk grausam verfolgt und einkerkert, nur um das Judentum in seinem unmenschlichen Hass zu befriedigen, werden in seinem Buch offengestellt und sind selbst für den simpelsten Leser leicht verständlich.

[…]Er ist in Frankreich mehr als Schriftsteller bekannt denn als Professor (Geschichte, Geographie, Literatur). Bereits im Alter von 16 Jahren -wurde er 1922 in die Kommunistische Partei Frankreichs aufgenommen, entwickelte aber sehr bald seine Doktrin eines vollkommenen Pazifismus und eines nicht auf Verstaatlichung gerichteten Sozialismus.

[…]Von dem Beginn der Besetzung Frankreichs durch die deutsche Wehrmacht an gehört Paul Rassinier als einer der Gründer der Organisation “Libe Nord” der Widerstandsbewegung an und ist darum bemüht, in diese den Gedanken des Verzichts auf Gewaltanwendung zu tragen.

[…]Nach der Heimkehr tritt er, 100% Invalide, wieder an die Spitze des Bezirkes Belfort der Sozialistischen Partei und wird mit der Anerkennungsmedaille in Gold und der höchsten Dekoration der Widerstandsbewegung (Rosette in Hochrot) ausgezeichnet.

Unter großem Aufsehen erklärt er, daß er in der Widerstandsbewegung die meisten der Männer, die heute in ihrem Namen sprechen, niemals getroffen hat. Durch seine Vergangenheit dazu berechtigt, wendet er sich gegen den Anspruch dieser “neuen Widerstandskämpfer”, die sog. Petainisten und “Kollaborateure” unterdrücken zu dürfen. Nach harten Auseinandersetzungen mit den Kommunisten wird Rassinier in die Zweite Verfassunggebende Versammlung gewählt und tritt auch im Parlament gegen die Anwendung des Hasses als Leitmotiv der Verfolgung eines Teils der französischen Bevölkerung auf.

War diese Haltung eines Mannes, der alles andere als ein Freund der Besetzung Frankreichs durch Deutschland, des Nationalsozialismus und Faschismus war, in den ersten Nachkriegsjahren allein schon Anlaß genug dazu, ihn zu verfolgen und zu verleumden, so erreichte die Hetzjagd gegen ihn ihren Höhepunkt, als seine beiden Bücher erschienen.

Nahezu sechs Jahre lang mußte Rassinier seine Angaben, besonders die in “Die Lüge des Odysseus”, vor mehreren Instanzen der französischen Gerichtsbarkeit – auf Klagen der verschiedenen Organisationen der Widerstandskämpfer – solange vertreten und die Beweise für die Richtigkeit bieten, bis die Strafkammer des Kassationshofes als die oberste Instanz alle früheren Urteile aufhob und ihn freisprach. (Er wurde als Holocaust-Leugner verurteilt)

Die Zionisten haben nur das eine Problem: Sie sind selbst die größten Antisemiten! Sie versuchen alle und jeden in die Rolle eines Täters zu rücken, sie offenbaren sich grundsätzlich als Opfer und damit entsprechen sie ihrem Glauben! Der Kampf der Juden gegen ihre eigene Anhängerschafft, gegen ihr eigenes Volk läuft schon lange.

Antisemit zu sein bedeutet nichts anderes als diese Völker zu hassen: Äthiopier, Araber, Hyksos, Malteser, Minäer, Sabäer, Ostsemiten, Akkader, Babylonier, Assyrer, Amoriter, Ammoniter, Aramäer, Hebräer, Kanaaniter, Moabiter, Nabatäer, Phönizier, Samaritaner und Syrer.

 

 

https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/06/04/antisemitismus-was-ist-das-eigentlich/

Das spirituelle Deutschland

Das spirituelle Deutschland? Sollte es nicht besser das Heilige Deutschland heißen? Geht es um das deutsche Wesen, an dem eine ganze Welt hätte genesen können? Nun, wo ist es, dieses geistige, dieses spirituelle Deutschland?

Das spirituelle Deutschland liegt unter flandrischer Erde begraben, ist in Stalingrad erfroren, wurde in den Tiefen des Atlantiks versenkt. Das spirituelle Deutschland starb an den Stränden der Normandie, auf den Seelower Höhen und vor El Alamein. Und weil dies noch nicht genügte, wurden die Frauen und Kinder, die Greise und Witwen dieses spirituellen Deutschlands bombardiert, vergewaltigt, enteignet, in den Tod getrieben.

Die Kultur wurde in Trümmer gelegt, die Geschichte von den Siegern ihren Vorstellungen angepaßt, die Überlebenden seither umerzogen. Nicht das zerstörte Deutschland wird als Opfer bezeichnet, sondern alle anderen, die Zerstörer selbst, bezeichnen sich als arme, unschuldige Opfer. Statthalter der Sieger regieren dieses Land, verprassen die Arbeit fleißiger Hände und verschenken sie als Tribut an unwürdige Empfänger. Recht hängt in Deutschland vom Besitz ab, von Beziehungen, von der politischen Gesinnung. Geschichtliche “Wahrheiten” werden gesetzlich vorgeschrieben, sie zu bezweifeln steht unter Strafe, nach ihnen zu forschen ist verboten. Recht gibt es nicht mehr in Deutschland, nur Gerichte, die Schauprozesse führen und die Gerechtigkeit verhindern.

Der Krieg gegen das spirituelle Deutschland tobt, seit 1871 das Reich gegründet worden war. Das Deutschland zuvor, zerstückelt und zerstritten, Spielball und Schlachtfeld fremder Mächte, das wurde geduldet. Dort, wo das starke Herz Europas hätte schlagen sollen, herrschte Leere, gab es einen Trümmerhaufen kleinster Fürstentümer. Als das Herz zu schlagen begann, als einiges, wohlorganisiertes Reich, erwuchs die Furcht vor deutscher Tüchtigkeit zur Hysterie. Das Reich bot anderen Völkern die Hand zur Freundschaft, zur gegenseitigen Achtung und Hilfe, doch diese friedliche Hand wurde nicht nur verweigert, sie wurde zusätzlich mit der Schärfe des Schwertes abgeschlagen.

Unsere Vorväter sind nicht ausgezogen, um die Welt zu erobern, sondern um Heim und Herd zu verteidigen. Warum hätte Deutschland um etwas Krieg führen sollen, das ihm durch Fleiß und Tüchtigkeit ohnehin zugefallen wäre? Das deutsche Kaiserreich stand gerade erst in der Blüte, in kontinuierlicher Aufwärtsentwicklung. In den Kolonien begann die Saat gerade aufzugehen, der Schweiß, der die Erde gedüngt hatte, erlebte die ersten Erfolge. Deutsche kamen nicht als Räuber, um die Reichtümer der Welt zu plündern, sondern als Lehrer und Siedler der Völker. Es sollte gesät werden, zur Reife gebracht und schließlich geerntet, erst von der hundertfältigen Frucht sollte die Heimat profitieren.

Aber diese Ernte war den Deutschen nicht vergönnt. Raubvölker fielen in großer Übermacht über das Reich her, um zu morden, zu brandschatzen und zu erpressen. Doch Deutschland war keine leichte Beute, das Volk nahm unendliche Opfer auf sich, um seine Freiheit zu erhalten. Vier Jahre dauerte der Todeskampf, er ruinierte die Sieger, brachte das Ende für das einstmals leuchtende Europa. Was ein Aufbau für Generationen hätte werden sollen, wurde in Versailles gestohlen und verpraßt. Das Miteinander der Völker blieb ein Gegeneinander, bei dem jeder eifersüchtig auf den eigenen Vorteil achtete und nur insofern Einigkeit herrschte, als es galt, das Deutsche Reich in Schwäche, Armut und Elend zu halten.

Ein anderes Volk wäre schon 1920 ruiniert gewesen, wäre nach dem ersten Weltkrieg nie wieder auf die Beine gekommen. Doch die Feinde des Reiches haben das spirituelle Deutschland, den deutschen Geist, das deutsche Wesen unterschätzt. Das Reich entstand neu, erlangte auf friedlichem Wege seine Weltgeltung zurück. Wieder begannen Deutsche zu säen, begannen mit einem gleichberechtigten ausbeutungsfreien Tauschhandel. Das Herz Europas schlug wieder, mit Österreich war nun das ganze deutsche Volk in einem Reich vereinigt. Während andere Länder noch in der Wirtschaftskrise darniederlagen, blühte das Reich auf, entwand sich den Fesseln, die ihm in Versailles angelegt worden waren.

Doch auch diesem Reich war kein Frieden beschieden. Es waren die Juden, die dem Reich als Erste den Krieg erklärten, mit einem Wirtschaftsboykott versucht haben, die Entwicklung des Reiches zu behindern. In den USA versagte der New Deal, Amerika brauchte einen Krieg, um aus der Depression zu kommen, und es brauchte einen Raubzug, um seine leeren Kassen zu füllen. Die Staatsgründung der Wall Street, das Hunger-, Genickschuß- und Gulagsystem der Sowjetunion, schaute begehrlich nach Westen, um endlich Deutschland, das Land der Verheißung, mit dem Kommunismus zu überziehen. Stalin rüstete und rüstete, um mit 30.000 Panzern Europa bis zum Atlantik zu überrollen.

Es bedurfte nur noch einiger nützlicher Idioten, um für Roosevelt und Stalin den Krieg vom Zaun zu brechen. Die ersten, die für den Aufschwung der Wall Street bluten durften, waren die Polen, angestachelt zu Maximalforderungen, mit wertlosen Versprechungen in einen Krieg getrieben, der Polen für Jahrzehnte der Sklaverei auslieferte. Churchill, der Totengräber des Empires, steuerte England und Frankreich in einen Krieg, den diese nur gewinnen konnten, wenn er sich zum Weltkrieg ausweitete. Dieser Krieg sollte Deutschland zerstören, mit zwei Juden als den obersten Haßpredigern: Morgenthau im Westen und Ehrenburg im Osten.

Der Krieg wurde gnadenlos geführt, an den Fronten und im Hinterland. Deutsche Städte sanken in Trümmer, und was den Krieg überlebt hatte, wurde geplündert. Durch Ströme von Blut wateten die amerikanischen Sieger zum größten Raub der Weltgeschichte, zur Schatzkammer deutschen Wissens, zu den Früchten deutschen Forschergeists. Billionenwerte an Patenten und Verfahren wurden geraubt, genug, um den USA für 60 Jahre einen Vorsprung an Technik und Wissenschaft zu verschaffen. In US-Lagern verhungerten deutsche Kriegsgefangene genauso wie in den SU-Lagern weiter im Osten. Ethnische Säuberungen, Vertreibung und Ausmordung der seit Jahrhunderten ansässigen Bevölkerung, erfolgten im Namen dessen, was heute als Freiheit und Demokratie bezeichnet wird, als Selbstbestimmungsrecht der Völker, das allen zugestanden wird, außer den Deutschen.

Das Reich bezahlte einen unermeßlichen Preis für das Gift, das in seinen Adern kreiste, die Verräter in den eigenen Reihen. Was im ersten Weltkrieg nur sporadisch auftrat und erst im letzten Kriegsjahr durch Aufwiegelung der Bevölkerung Erfolg zeigte, wurde im zweiten Weltkrieg von Anfang an praktiziert. Jeder Kriegsplan, jede Offensive, jede Strategie wurde den Feinden des Reiches übermittelt. Die Soldaten der Wehrmacht schafften es oft genug trotzdem, den Gegner zu besiegen. Wenn de Gaulle von unglaublich tüchtigen Soldaten und einer unglaublich unfähigen Führung gesprochen hat, dann bezog sich das auf diese Verräter.

Der offene Geist, die offenen Arme in Deutschland, die Arglosigkeit eines ehrlichen, friedliebenden Volkes, erlaubten es den Feinden dieses Volkes, in herausragende Stellungen aufzusteigen. Die Mechanismen des Kaiserreiches hatten diese Elemente niedergehalten, in der Weimarer Republik wurden sie entfesselt. Kein Land, das um sein Überleben kämpft, war jemals derart von Verrätern durchsetzt, wie das Deutsche Reich im zweiten Weltkrieg. Die Saat von Weimar war aufgegangen…

Nach dem zweiten Weltkrieg hatten die Feinde des spirituellen Deutschlands hinzugelernt. Der geistige Krieg wurde fortgesetzt, intensiver als zuvor. Dem deutschen Volk wurden “Wahrheiten” vermittelt, in den Schulen lernten die Kinder, alles mit den Augen der Sieger zu sehen. Zur besseren Ausbeutung und zur besseren Ablenkung wurde Deutschland wirtschaftlich aufgebaut. Das Wirtschaftswunder ist das Ergebnis deutscher Arbeit, jenes alten Fleißes, des deutschen Geistes. Dieser Geist sollte verwässert und gebrochen werden. “Philosophen” wurden installiert, “Vordenker”, die das Bewährte in den Schmutz zogen und die Idiotie auf den Thron setzten. Vollmundig wurde verkündet, daß sich unter den Talaren der Muff von tausend Jahren befände – und das beste Schulsystem der Welt einfach wegreformiert.

Bei den 68ern ist die Saat des Verrates aufgegangen, sie waren die geistigen Erben der Verräter von 1918, die Zöglinge jener, durch deren Bösartigkeit und Sabotage Zehntausende deutscher Soldaten sterben mußten. Nicht den tapferen, opferbereiten Soldaten, die für ihre Heimat, ihre Eltern, Frauen und Kinder an der Front gestanden waren, wurde Ruhm und Ehre erwiesen, sondern den Verrätern und Deserteuren, den “Widerständlern”, die aus der sicheren Heimat der kämpfenden Truppe den Dolch in den Rücken stießen. Die Feinde hatten von Anfang an klar gesagt, daß sie nicht Hitler und die Nationalsozialisten vernichten wollten, sondern Deutschland und alles Deutsche. Jeder, der das Gedächtnis an die deutschen Soldaten in den Schmutz zieht, die in heldenhafter Weise ihre Pflicht erfüllten, betreibt noch immer das blutige Handwerk der Feinde.

Die Speerspitze gegen Deutschland ist eine Kanzlerin, die das Wohl Israels über das Wohl der Deutschen stellt. Das Amtsgehalt für diesen Hochverrat erhält sie jedoch nicht von jüdischen Geldschacherern, sondern vom deutschen Steuerzahler. Das Eintreten für Deutsche und für Deutschland, wird heute als “Rechts” bezeichnet, und wie eine Schafherde rennen zahllose gehirngewaschene Deutsche den Demagogen und Rattenfängern hinterher, die zum “Kampf gegen Rechts” aufrufen. Landesverrat und Selbstgeißelung werden heute als “Zivilcourage” dargestellt und natürlich mit Staatsmitteln gefördert.

Der nächste Schritt war die Überfremdung, die Zerstörung der Volksgemeinschaft durch Ausdünnung. Die Gastarbeiter, die für den Wiederaufbau nach Deutschland geholt worden sind, damit dieses Deutschland noch schneller und besser ausgebeutet werden konnte, durften plötzlich Frauen und Kinder nachholen. Nicht nur das, den “Gästen” wurde zugestanden, sich hier auf Dauer einzurichten, ganze Stadtteile zu übernehmen. Es ist nicht mehr nötig, in diesem Land die Landessprache zu beherrschen, den Fremden werden alle Türen geöffnet. Christliche Kreuze, die angestammte Religion, werden abgehängt, dafür muslimische Gebetsräume in den Schulen eingerichtet. Kirchen verfallen, werden verkauft, dafür werden Neubauten von Synagogen und Moscheen mit Steuergeldern gefördert.

Deutsche können mit ihrer Hände Arbeit keine Familie mehr ernähren; die Familien zerfallen und werden bewußt ideologisch zerstört. Frauen sollen sich selbst verwirklichen, anstatt das zu tun, was ihnen die Biologie auferlegt hat: Frau und Mutter zu sein. Deutsche Kinder werden in Abtreibungskliniken industriell ermordet, dafür füllt der Nachwuchs der Fremden die Schulen. Was als Frauenförderung begonnen wurde, ist längst zur Männerbenachteiligung ausgewachsen. Gleichberechtigung? Richterinnen gibt es genug, aber wo sind die Eisenbiegerinnen? Lehrerinnen füllen die Schulen, aber wo leeren Frauen die Mülltonnen? Das Schulsystem belohnt die braven Mädchen, die auswendig lernen und nachplappern, doch es bestraft experimentierfreudige Jungen, die selbst erfahren wollen, sich das Wissen erarbeiten, anstatt es einfach widerspruchslos zu schlucken. Todunglückliche Ingenieurinnen, die drei Jahre nach ihrem Abschluß den Beruf hinwerfen und die Karriere als Hausfrauen und Mütter anstreben, zeigen deutlich die Fehlentwicklungen im Bildungsbereich.

Kein Land, keine Wirtschaft, braucht Auswendiglerner. Ein Tonband gibt getreulich das wieder, was der Professor darauf gesprochen hat, aber kein Tonband hat je eine Maschine konstruiert. Schöpferisches Denken, das Lösen von Problemen, wird in den Schulen immer weniger gefördert, denn neue Lösungen fordern Arbeit von den Lehrenden, die den Fortschritt erkennen müssen. Wie viel einfacher ist es, Schulerfolg allein in angelerntem Wissen zu messen, mit einer Strichliste zum Abhaken. Lehrerinnen, dauntless Mädchen, welche die Seite gewechselt haben und erwarten, daß Schüler getreulich nachbeten, was sie vorsagen, behindern die Entwicklung eines freien Geistes. Universitäten waren früher Orte, an denen gelehrt und geforscht wurde, die Studenten lernten, indem sie sich an der Forschung beteiligten. Die heutigen Massenuniversitäten lehren nur noch, für Forschung ist keine Zeit mehr. Wer braucht überhaupt Diskussions- und Plapperwissenschaften? Ingenieure bringen ein Land voran, keine Soziologen. Naturwissenschaftler mehren das Wissen, keine Politologen.

Die größte Bücherverbrennung der Geschichte fand nicht 1933 statt, sie passiert jetzt, in der Gegenwart, in den letzten Jahren. Die deutsche Rechtschreibung, überkommen als Erbe der Jahrhunderte, wurde von einigen Professoren im Elfenbeinturm verfälscht, was als “Reform” und “Fortschritt” bezeichnet wurde. Damit wurde die große Vernichtungsschlacht gegen das Spirituelle Deutschland eingeleitet. In Schulen und Bibliotheken werden Kinderbücher ausgemustert, die in der bewährten Weise geschrieben und gedruckt worden sind. Alte Bücher, die den Geist der Jahrhunderte in sich tragen, werden den Kindern fortgenommen, durch neue ersetzt, in zeitgemäßer Schreibweise und voll zeitgemäßer Ideologie. Noch stehen in den Elternhäusern die Bücher aus der Vergangenheit, doch die Schriftsteller, die man dem Vergessen überantworten will, werden nicht mehr nachgedruckt.

Längst geht ein Riß durch das Land, eine Diskriminierung der Bildung. Nur was der Ideologie behagt, wird im Neuschreib verlegt, darf noch in Kinderhände. Unliebsame Lehren werden nicht transskripiert, sondern eingestampft, ins Altpapier gegeben, verbrannt. Nicht SA und SS, sondern die Demokratie ist das bücherverschlingende Raubtier, das Altes, das unliebsame Lehren ausmerzt und unterdrückt. Nicht die Inquisition schickt die Ketzer auf den Scheiterhaufen, sondern die Ideologie der angeblichen Freiheit.

Die neue Ideologie, die “reformierte Geschichte”, trommelt aus allen Richtungen auf uns ein. Das Fernsehen verfälscht in Dokumödien und verdummt in der modernen Form von Brot und Spielen. Brot gibt es über Hartz IV, Spiele in Form von amerikanischen Ballerfilmen oder dümmlichen Seifenopern. Was nützen Kochshows in Zeiten, in denen es bei den meisten Zuschauern gerade dazu langt, ein Fertiggericht aufzuwärmen? Was nützen Gerichtsshows, die nur die schöne Fassade zeigen, anstatt die Korruption im Rechtssystem offenzulegen? Was nützen Talkshows, in denen Laiendarsteller uns zeigen, wie es in diesem Land NICHT zugeht? Sie vermitteln gerade das wohlige Schaudern, nicht ganz so verkommen wie die Nachbarn zu sein, sie lehren uns aber, auf unsere Mitmenschen herabzusehen.

Was den Menschen erheben sollte, die Kunst, ob in Bildern, auf der Bühne, auf der Leinwand oder auf dem Bildschirm, wurde zu einem Suhlen im Dreck, in den Abgründen der menschlichen Seelen. Der Sinn für Schönheit und Harmonie ist uns angeboren, das, was uns heute als Kunst geboten wird, benötigt eine Ausbildung, eine Erziehung, eine Gehirnwäsche, um überhaupt als Kunst verstanden zu werden. Und wo der Name der alten Meister eine Oper vorgibt, gelingt es immer noch durch eine “moderne Inszenierung”, sie in den gedankenleeren Sumpf der Gegenwart zu ziehen.

Wie viel ist von diesem spirituellen Deutschland noch übrig geblieben? Liegt nicht längst alles in fremder Erde begraben, zugeschüttet mit Gerichtsakten, betoniert unter Synagogen und Moscheen, verschleudert durch fremdbestimmte Politiker, verraten und verkauft durch Schattenmänner, mit der Jauche der modernen Kunst ertränkt, begossen mit der überzuckerten Soße der gehirnwaschenden Unterhaltung? Was ist heilig an einem Deutschland, das keinen Glauben mehr hat, weder an Wotan, noch an Christus, noch an Allah und schon gar nicht an Jahwe? Einem Deutschland, das vor allem nicht mehr an das Wichtigste überhaupt glaubt: an sich selbst?

Das spirituelle Deutschland ist eine Wolke, die haltlos über uns schwebt, unerreichbar, falls wir nicht aufschauen und hinaufreichen. Wer hinaufreicht, diese Wolke anzapft, sie in sein Herz läßt, sich zum Träger deutschen Geistes macht, wird Bewohner dieses spirituellen Deutschlands. Ja, es erfordert Kraft, die Hand auszustrecken, durch die Erde hindurch, durch die Schicht aus Gerichtsakten, durch den Beton der neuen Synagogen und Moscheen. Die Hand wird dabei den fremdbestimmten Politikern entzogen, sie verweigert sich den Schattenmännern, sie schüttelt die Jauche der modernen Kunst ebenso von sich, wie die überzuckerte Soße der gehirnwaschenden Unterhaltung. Sie erhebt sich zur wirklichen Freiheit, zur Freiheit des Geistes, des Herzens und des Schaffens.

Es ist einfacher und bequemer, in der Sklaverei fortzuleben. Um Sklaven kümmert sich deren Herr, er ernährt sie, er kleidet sie, er züchtigt sie, er beutet sie aus und er nimmt ihnen das Denken ab. Ein Leben in Freiheit strengt an, es kostet Kraft. Niemand brüllt am frühen Morgen “AUFSTEHEN!”, das ist ab sofort die eigene freie Entscheidung. Niemand kontrolliert, wann und ob man überhaupt zur Arbeit kommt, das ist ab sofort die eigene freie Entscheidung. Und niemand stellt den gefüllten Futtertrog hin, wer im Bett bleibt und die Arbeit verweigert, dessen Trog bleibt eben leer. Der Hunger ist die Folge der eigenen Entscheidungen. Doch wer sich richtig entscheidet, wer frei und selbstbestimmt seine Arbeit ableistet, der wird nicht nur mit der Freude darüber belohnt, sondern er erhält auch noch einen weitaus höheren Gewinn, denn es gibt keine Herren mehr, die das Beste für sich vereinnahmen.

Als das Römische Reich zusammengebrochen war, begann das Herz Europas das erste Mal zu schlagen, schuf ein neues Römerreich, ein Heiliges Reich Deutscher Nation. Dieses Reich verrottete im Streit der Fürsten untereinander, verkam in der Auseinandersetzung mit dem Papst, wurde zerrissen durch die Reformation. Der 30jährige Krieg breitete das Leichentuch darüber, hinterließ einen Trümmerhaufen. Die einzelnen Stücke lebten weiterhin, sie schufen das, was schließlich zur deutschen Kultur wurde. Aus nationaler Ohnmacht erwuchs geistige Größe, damals wurde der Grundstein zum spirituellen Deutschland gelegt. Dieses spirituelle Deutschland überwand die Grenzen der Duodez-Fürstentümer, es schuf in der Niederlage gegen Napoleon das moderne Preußen und aus Preußen schließlich das Kaiserreich, den Träger des spirituellen Deutschlands.

Nach dem 30jährigen Krieg war Deutschland verwüstet und geistig kolonisiert. Die katholische Restauration hielt den einen Teil fest im Griff, der fanatische Protestantismus den anderen. Deutsche mußten von Deutschland nach Deutschland auswandern, weil sie der falschen Konfession angehörten. Es dauerte mehr als 150 Jahre, bis die Idee vom deutschen Nationalstaat eine breite Basis im Volk gefunden hatte. Mehr als 60 Jahre nach dem Wartburgfest war es dann soweit, das Reich wurde gegründet. Vom Eckdatum 1648, dem Ende des 30jährigen Krieges, bis zum Eckdatum 1848, dem Versuch der Einheit in der Paulskirche, waren genau 200 Jahre vergangen.

Betrachten wir die Anfangszeit, dann stoßen wir auf Menschen, die in Dörfern siedeln, nichts von der Welt wissen, nicht Lesen und Schreiben können, auf Bücher, die ein teueres Luxusgut gewesen sind. Am Ende dieser 200 Jahre war die Bildung eingezogen, Eisenbahnen banden das Land zusammen, Universitäten verbreiteten das Wissen und waren Brutstätten neuer Ideen. Diese Hindernisse, welche damals die Entwicklung in die Länge zogen, sind heute beseitigt. 65 Jahre Umerziehung sind nur eine dünne Schicht aus Schmutz und grellen Farben, um das Wahre, das Edle darunter zu überdecken. Binnen weniger Jahre ist diese Schicht beseitigt, großflächig abgeplatzt. Was darunter liegt, wird restauriert, wird sich neu entfalten.

Es ist nur gerecht, daß eine Welt, die das deutsche Wesen abgelehnt, die das spirituelle Deutschland mit allen Mitteln bekämpft hat, genau in dem Augenblick in den Abgrund stürzt, in dem sie glaubt, jenes spirituelle Deutschland ausgelöscht zu haben. Raubvölker verkümmern, wenn es nichts mehr zu rauben gibt. Wer nicht gelernt hat, zu säen, kann zwar beim Nachbarn ernten, doch wenn dieser nicht mehr sät, wird er verhungern. Der letzte große Raubzug, die Globalisierung, bricht gerade in sich zusammen. Die Globalisierung war eine Erpressung im großen Maßstab. Die grüne Krätze, der mit militärischer Gewalt gedeckte Dollar, war das Treibmittel für diese Globalisierung.

Die Globalisierung, das war das Abgrasen, der schnelle Dollar, die Verschiebung aller Wertsachen von den armen Völkern zu den Raubvölkern. Der Globalisierer säte gewissermaßen Kresse, die nach wenigen Wochen zentimeterhoch gewachsen abgeerntet wird, während das spirituelle Deutschland Eichen sät, die erst nach Generationen zu mächtigen, starken Stämmen heranwachsen. Der Globalisierer hat die Wälder niedergebrannt, in der Asche ein paar Jahre Landwirtschaft betreiben und dann, als Wind und Wetter die dünne Ackerkrume weggeschwemmt hatten, die kahle Gegend verlassen, um andere Länder zu ruinieren.

Jetzt zerfällt die Globalisierung, die Planetenschädlinge werden ausgetilgt. Danach wird Platz sein auf diesem Planeten, Platz für ein erneuertes Deutschland, Platz für jenes spirituelle Deutschland, das wir uns alle erhoffen.

Hätte das Kaiserreich 1918 gewonnen, es hätte sich verändert. Als Triumphator unter den Völkern hätte es den bequemen Weg genommen, mit Macht vorgeschrieben, statt im Wettbewerb der Ideen zu obsiegen. Die Parasiten hätten den scheinbar kraftstrotzenden Baum ausgehöhlt, in morsch werden und verfaulen lassen. Wenn die Welt unter ihrer eigenen Schlechtigkeit zusammenfallen wird, schafft das dem deutschen Geist Raum. Es sind die Parasiten, die auf diese Weise in Bande geschlagen werden, hoffentlich gleich für tausend Jahre, wie es dem Satan prophezeit worden ist.

Nicht der brave, unmündige, biedermeierische Albert ist das Sinnbild der Deutschen, sondern der Michel, benannt nach jenem wehrhaften Erzengel, der Satan und seine Brut in die Hölle gestürzt hatte. Wir sind die Erben Asgards, die zur Götterdämmerung ausreiten und siegreich in der erneuerten Welt von Baldur und Ostara leben werden. Wir? Vielleicht nicht, denn die Generation, die den Kampf führt, ist die Generation, die sät, ohne die Ernte zu erleben. Unsere Kinder und Kindeskinder, die nachfolgenden Generationen, werden unser Geschenk erhalten, in dieser neuen, besseren Welt leben, in der Welt des spirituellen Deutschlands. Aber sie werden es nur dann tun, wenn wir keine Sekunde zögern, Eichen zu pflanzen, von denen wir nur die Sprößlinge noch sehen werden.

Das spirituelle Deutschland ist nicht erloschen, es siecht nicht dahin, sondern es gleicht der Rose von Jericho: das vertrocknete, leblose Knäuel erblüht zu neuer Schönheit, sobald ein belebender Guß es erweckt.

Es ist an uns, dieses spirituelle Deutschland zu leben und mit Leben zu erfüllen. Denn da ist es, das spirituelle, das Heilige Deutschland: in uns und in uns allein. Nur, wer dieses Deutschland schon in sich trägt, kann die Hand ausstrecken und diese Wolke anzapfen, von der ich vorhin geredet habe. Nur, wer einen Akkumulator in sich trägt, kann sich aus dieser Kraftquelle aufladen. Wir sind es, wir, die Lebenden, die diese Zukunft aufbauen. Es ist unsere Aufgabe, ererbt von den Vätern, verpflichtet von den Kindern. Wir sind das spirituelle Deutschland!

Ich möchte diesen Text mit einem Zitat schließen, mit Worten, wie ich sie nicht besser hätte finden können:

Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an deines Volkes Aufersteh’n; Laß diesen Glauben dir nicht rauben, trotz allem, was gescheh’n. Und handeln sollst du so als hinge von dir und deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge und die Verantwortung wär dein.

Albert Matthai

 

http://www.michaelwinkler.de/Pranger/041109.html

Das Verdikt ‘Antisemitismus’

„Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes, dem sich mein Schweigen untergeordnet hat, empfinde ich als belastende Lüge und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt, sobald er missachtet wird; das Verdikt ‘Antisemitismus’ ist geläufig“

Noch war der Bundespräsident der BRD nicht in Israel angekommen, da sagt man via Medien, was von ihm erwartet wird.

Der israelische Botschafter zum Beispiel, er warnt vor einen aufkommenden Antisemitismus und Rassismus. Er koppelt den nach seiner Meinung umgreifenden Antisemitismus in Europa (der auch in Deutschland zunimmt) mit Fremdenhass. Der Antisemitismus sei Teil eines weitverbreiteten Fremdenhasses, so der Herr Botschafter Hadas-Handelsman in der WELT online:

„Anti alles, was nicht genau wie wir ist, wir Deutschen oder Franzosen oder Engländer oder Schweden usw,“

Und dann sagte er sehr deutlich wie es weitergeht:

“Selbstverständlich ist die Vergangenheit immer da und soll und wird dableiben. Das ist der Hintergrund für unsere gegenwärtige und zukünftige Zusammenarbeit”.

Haben Sie das verstanden? Die Vergangenheit (und jeder weiß was er damit eigentlich meint) ist der Maßstab für alles gegenwärtige und zukünftige. Die immerwährende Schuld. Das immerwährende Zahlungsmittel.

Rassismus findet für den Botschafter also in zunehmenden Maße in Europa statt. Ob er dabei sein Heimatland im Blicke hatte (dort gehen die Menschen wegen Fremde auf die Straße und protestieren) als er in bester Gutmenschensprache dem Bundespräsidenten einen „Mahnfinger“ mit auf die israelische Reise gab, wissen wir nicht. Die Grass-Debatte wird ein Thema sein, sagte der Botschafter, wolle aber keine Erwartungen an den Bundespräsidenten formulieren.

Grass liegt den Zionisten im Magen und zwar quer. Der Aufschrei kam wie auf Kommando umfassend. Und wer sich die kleine Mühe machte, mal alle Berichte, Artikel und veröffentlichten Meinungen sortierte, kann jetzt ein sehr schönes Bild (oder sollte man besser Muster sagen) sehen, wer für einen Waffengang und damit weiteren Krieg ist, nur um die israelische Heiligkeit, quasi den „Welt-Sanhedrin“ mit seiner Deutungshoheit nicht written zu beschädigen.

Damit wird dieser Text automatisch zum Antisemitismus, denn wer etwas gegen die Welt-Deutungshoheit schreibt, muss ein Antisemit (was immer das auch ist) sein. Vielleicht sollte der Herr Botschafter mal in der europäischen Geschichte lesen, wie Europa zur Demokratie kam und vor allem was Demokratie in Wirklichkeit ist.

Lassen Sie uns mit einer starken Querdenkerin (das ist in einer Demokratie etwas ganz normales, Herr Botschafter) antworten, Evelyn Hecht-Galinski:

„Durch Kanzlerin Merkel und ihre Befehlsempfänger ist ein neuer Ungeist in Deutschland eingezogen. Der Beginn datiert selbstverständlich schon länger zurück, als der damalige Außenminister Joschka Fischer den unsäglichen Kosovokrieg mit Auschwitz rechtfertigte. Der damalige Verteidigungsminister Rudolf Scharping faselte von einem „Quantensprung“, als Deutschland wieder im Krieg mitspielen durfte, und danach wollte Verteidigungsminister Struck unsere Freiheit am Hindukusch verteidigen. Wohin uns das geführt hat, sehen wir jetzt.“ (Evelyn Hecht-Galinski/ Das Elfte Gebot: Israel Darf Alles / Palmyra Verlag 2012)

Und jetzt bitte lesen Sie das „Gedicht“ von Herrn Grass, dann werden Sie vielleicht besser verstehen, was Grass gemeint hat.

 

http://prekariat-pressedienst.blogspot.it/2012/05/das-allgemeine-verschweigen-dieses.html

Auswärtiges Amt der BRD als Grabschänder

Was unterscheidet Westerwelle eigentlich noch von linken Chaoten, die deutsche Kriegsgräber schänden?

Offensichtlich nur noch wenig.

Das Auswärtige Amt hat eine Erinnerungstafel für acht gefallene Soldaten der Legion Condor auf dem Madrider Friedhof La Almudena schänden lassen. „Die Aufschrift auf dem ehemaligen Gedenkstein für die Legion Condor auf dem Friedhof ignoriere die Leiden der Opfer, die der Einsatz der Legion im spanischen Bürgerkrieg insbesondere auch unter der spanischen Zivilbevölkerung gefordert hat“, begründete das Auswärtige Amt den Vorgang gegenüber der Märkischen Allgemeinen. „Die Aufschrift wurde daher entfernt.“

Die Grabstätte war nach dem Spanischen Bürgerkrieg zum Gedenken an die acht gefallenen deutschen Soldaten errichtet worden, die in der Legion Condor auf der Seite Francos gekämpft hatten. Sie enthielt neben Angaben zum Dienstgrad, dem Geburts- und Gefallenendatum der Soldaten auch die Inschrift: „Hier ruhen deutsche Flieger gefallen im Kampfe für ein freies Spanien.“ Darunter stand auf spanisch: „Deutsche Flieger, gestorben für Gott und für Spanien.

Beide Sätze wurden nun im Auftrag das Auswärtigen Amts übermalt und unkenntlich gemacht, nachdem die Behörde von der Zeitung um Informationen zu der Grabstätte gebeten worden war. Eine Anfrage des Auswärtigen Amts bei der Friedhofsverwaltung ergab, daß die Bundesrepublik für die Grabanlage zuständig ist.”

Die Spanier – die die Grabstätte samt Inschrift 75 Jahre lang nicht angetastet haben, werden sich ihren eigenen Reim auf die schmierige Aktion der BRD gemacht haben …

“Stalins Internationale Brigade hat 6.539 spanische Priester, 3.000 Mönche, 300 Nonnen und 13 Bischöfe abgemetzelt. Mehr als 20.000 spanische Kirchen wurden von den bolschewistischen Kriegsverbrecher zerstört.”

Frage an das Aussätzige Amt: Werden diese Ermordeten auch irgendwo gedacht oder werden diese verleugnet, so wie es in der neu geschriebenen linken Geschichte üblich ist, nur weil sie Christen, dass heisst Opfer zweiter Klasse, waren?

Ich kenne keinen Staat auf dieser Welt, der Kriegsopfer des eigenen Landes so sehr verhöhnt und deren Opfern und Angehörigen auch noch Reparationen in Milliardenhöhe bezahlt wie die BRD.

Wenn man sich als Vergleich einmal zu Gemüte führt, bei was z.B. der ZdJ schon als eine Verhöhnung jüdischer Opfer sieht, so müsste für die Beschreibung dieser Tat des aussätzigen Amtes eine Wortneuschöpfung geschaffen werden.

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2012/04/28/auswartiges-amt-der-brd-als-grabschander/