Doppelmoral im Vatikan: Papst feiert Migrationspakt – wollte Vertrag aber selbst nicht unterschreiben

von http://www.anonymousnews.ru

Papst Franziskus, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche

Papst Franziskus hat sich erneut für die Überflutung Europas mit kulturfremden Migranten stark gemacht. In seiner Neujahrsansprache würdigte das Kirchenoberhaupt sowohl den UN‐Migrationspakt als auch den UN‐Flüchtlingspakt. Der Vatikan selbst wollte sich an beiden Abkommen jedoch nicht beteiligen und verweigerte kurzerhand die Unterschrift.

von Roscoe Hollister

Papst Franziskus hat die wohlhabenderen Staaten erneut dazu aufgefordert, Türen und Tore für Migration aus aller Welt zu öffnen. „Regierungen müssten allen helfen, die aufgrund von Armut, Gewalt oder Verfolgung, Naturkatastrophen oder Klimawandel auswanderten, sagte er am Montag in seiner Neujahrsansprache an Diplomaten im Vatikan“, berichtet das Portal kathpress.

Von besonders großer Bedeutung ist für den Papst der Migrationspakt, der Ende des vergangenen Jahres in Marrakesch unterzeichnet wurde. „Insbesondere stellt der Migrationspakt einen wichtigen Schritt für die internationale Gemeinschaft dar, die sich nun im Rahmen der Vereinten Nationen zum ersten Mal auf multilateraler Ebene mit diesem Thema in einem Dokument dieser Bedeutung befasst. Trotz der Tatsache, dass keine Rechtsverbindlichkeit gegeben ist und dass einige Regierungen bei der letzten Konferenz der Vereinten Nationen in Marrakesch nicht anwesend waren, werden diese beiden Pakte als wichtige Bezugspunkte für politisches Engagement und konkrete Maßnahmen von internationalen Organisationen, Gesetzgebern und Politikern dienen. Angesprochen sind Politiker sowie alle Personen, die sich für einen verantwortungsbewussteren, koordinierteren und sichereren Umgang mit Situationen einsetzen, in denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind“, so Franziskus wörtlich.

Der Vatikan selbst, der zwar mit einer vergleichsweise großen Delegation nach Marrakesch reiste, unterzeichnete den Migrationspakt jedoch nicht. Dafür erteilte Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin dem Pakt aber den Segen von Papst Franziskus. Man darf die Worte des Kirchenoberhauptes damit durchaus als heuchlerisch bezeichnen. Es ist nicht das erste Mal, dass der Papst mit derartigen Äußerungen auffällt. Bereits mehrfach forderte er insbesondere die europäischen Staaten auf, ihre Sozialsysteme für illegale Migranten aus aller Welt zu öffnen. Im Vatikan hat sich bisher kein einziger sogenannter „Flüchtling“ eingefunden, darauf achtet man im Kirchenstaat sehr.

Doch als würde dieser neuerliche Akt der Heuchelei nicht schon ausreichen, setzte der Papst in seiner Ansprache noch einmal einen weiteren Akzent der Dreistigkeit. Er forderte unter anderem dazu auf, im Jahre 2019 das 100. Jubiläum des Versailler Diktates zu feiern, unter dem hauptsächlich das deutsche Volk nach dem Ersten Weltkrieg besonders zu leiden hatte. Neben einer großen Zahl an Land- und Bevölkerungsabtretungen musste das Deutsche Reich in diesem Kontext unter anderem den größten Teil der Handelsflotte und seiner Goldreserven an die Sieger übergeben und astronomische Summen an Reparationszahlungen leisten. Das deutsche Volk wurde regelrecht in Ketten gelegt. Der Papst ist der Meinung, dass dies ein Grund zum Feiern ist. Na dann…

http://www.anonymousnews.ru/2019/01/09/doppelmoral-im-vatikan-papst-feiert-migrationspakt-wollte-vertrag-aber-selbst-nicht-unterschreiben/

Deutschland war schuldlos am WW I, folglich ist das Versailler Diktat ein Verbrechen

Daß Deutschland keinerlei Schuld am Ausbruch des mindestens seit 1904 von fremden Mächten geplanten WW I hatte ist mittlerweile allgemein bekannt und – was noch wichtiger ist – es darf öffentlich gesagt werden ohne daß der Sager deswegen mit dem Knastknebel mundgestopft wird. Also nochmal:

Der sogenannte Versailler Vertrag war kein Vertrag sondern er war ein Diktat und ein Verbrechen. Der berühmte Keynes (Volkswirtschaftler) konnte sich dieses Verbrechen nicht lange mit ansehen und verließ den Tatort.

Das Ziel des Verbrechens von Versailles war das gleiche wie die Inszenierung des WW I und ist bis zum heutigen Tag das gleiche geblieben. Der Krieg, der gegen Deutschland geführt wird, dauert inzwischen länger als der 100-jährige Krieg zwischen England und Frankreich.

Die Delegation Deutschlands wurde in Versailles hinter Stacheldraht gehalten und durfte nicht teilnehmen an den Verhandlungen. Ein Vertrag erfordert aber das Aushandeln der Vertragsbedingungen sonst handelt es sich um ein Diktat.
Obendrein wurde die Hungerblockade gegen Deutschland über den Zeitpunkt des Beginns des Waffenstillstandes hinaus völkerrechtswidrig fortgesetzt um mit dem Mittel dieser Hungerblockade Deutschland zur Unterschrift unter das Versailler Diktat zu zwingen. Durch die fortgesetzte Hungerblockade starben Hunderttausende Frauen und Kinder als der Waffenstillstand schon in Kraft war.

Was nicht im Schulbuch steht: Hungerblockade gegen Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg

 

Was im letzten Absatz steht ist erhärtet und belegbar durch massenhafte Quellen und es darf öffentlich  verbreitet werden weil es nicht strafbar ist und bewiesen wahr ist. Wer die Verbreitung dieser Tatsachen verbieten wollte würde sich nur lächerlich machen.

Es ist so ungeheuerlich was mindestens seit 1904 – eher schon seit Jahrzehnten vorher, auch dafür gibt es Belege, beispielsweise öffentliche Aussprüche von gewissen Politikern, die in fremdsprachigen europäischen Zeitungen veröffentlicht wurden – Deutschland angetan wird, daß der Verstand des normalen Menschen sich sofort und automatisch und instinktiv weigern muß diese Ungeheuerlichkeiten auch nur wahrzunehmen, jeder weiß schließlich daß im Wohnzimmer nun mal eben kein Krokodil sein kann.

Die Schreiberin dieses hätte es vor 50 oder 40 oder 20 oder noch vor 10 Jahren für völlig unmöglich gehalten daß sie sich irgendwann mal um Deutschland bekümmert, Deutschland mit seiner Kultur und Sprache war eben da und damit hatte es sich.
Aber jetzt geht es der Schreiberin dieses wie einem  Weiberhelden dem von Ärzten der Termin gesagt wurde an dem ihm sein Glied amputiert werden wird: Plötzlich sieht er seinen Pimmel in einem anderen Licht.

Inzwischen geht es nicht mehr nur um Deutschland sondern es geht um noch sehr viel mehr. Der offensichtlich heute verstärkt gegen Deutschland geführte Angriff will nur eine Hürde – Deutschland – auf dem Weg zur Sklaverei des Weltstaates beseitigen. Diese geplante Sklaverei wird fürchterlicher und grauenhafter sein als alles was an Tyranneien jemals existierte.

Als erster Einstig in das Titelthema könnte der folgende Blog dienen.
FirstWorldWarHiddenHistory (Hier schreiben zwei Schotten, ein Arzt und ein Lehrer, sie belegen jede einzelne ihre Aussagen mit Quellen):

The Rape of Russia 1: Out With The Old Order

Revolution in Russia 5: Sealing The Czar’s Fate.

The Balfour Declaration 11: Celebrations, Expectations and The Truth

The Balfour Declaration 10: Balfour Understood The Consequences

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/11/05/deutschland-war-schuldlos-am-ww-i-folglich-ist-das-versailler-diktat-ein-verbrechen/

Als das Ruhrgebiet besetzt war – Die Weimarer Republik

 

Diese Dokumentation zeigt die Zustände, wie sie sich nach dem
9. November 1918 entwickelten. Es wurde einiges nicht berichtet,
doch zeigt diese Dokumentation dennoch sehr gut, wie es damals zuging.

Deutschland soll für alle EU Arbeitslosen zahlen

deutschland_plünderungDie EU-Kommission treibt den Aufbau einer einheitlichen
Arbeitslosenversicherung für alle Euro-Länder voran, die
für Deutschland zu Milliardenbelastungen führen könnte.

„Ein Modell, in dem die Mitgliedsstaaten der Wirtschafts- und Währungsunion
einen Teil der Kosten der Arbeitslosenversicherung teilen würden, wäre der
logische nächste Schritt nach einer Bankenunion“, sagt EU-Sozialkommissar
Lászlo Andor gegenüber der WirtschaftsWoche und nannte dies „eine der
wichtigsten Prioritäten für die nächste EU-Kommission“.

Auf einer Fachtagung hat Andor sein Modell vorgestellt, nach dem Erwerbslose
sechs Monate lang 40 Prozent des letzten Einkommens aus der europäischen
Arbeitslosenversicherung bekommen würden. Jedem Euro-Land steht es frei,
den Betrag aufzustocken und die Laufzeit zu verlängern.

Ökonomen aus dem französischen Finanzministerium haben bereits nachgerechnet,
welche Art von Transfers zwischen den Euro-Ländern das Vorhaben auslösen würde.

Zwischen 2000 und 2012 hätte Deutschland 20,4 Milliarden Euro netto in
eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung eingezahlt, Spanien hätte dagegen
netto 34,5 Milliarden Euro erhalten.

Die Studie legte allerdings eine großzügigere Variante zu Grunde,
die zwölf Monate lang 50 Prozent des letzten Einkommens sichern würde.

Rückendeckung für eine europäische Arbeitslosenversicherung kommt
von der italienischen Regierung, die noch bis zum Jahresende die
EU-Ratspräsidentschaft innehat. Die Bundesregierung in Berlin sieht
das Vorhaben, das auf eine Transferunion hinausläuft, höchst kritisch,
möchte aber jede öffentliche Debatte darüber vermeiden.

Im September 2012 hatte der damalige französische Finanzminister
Pierre Moscovici erstmals die Idee einer gemeinsamen europäischen
Arbeitslosenversicherung lanciert und damals aus Berlin eine Absage
kassiert.

Als künftiger französischer EU-Kommissar könnte
er das Konzept nun trotzdem vorantreiben.

Andor hält das Modell einer europäischen Arbeitslosenversicherung
für eine „viel sicherere Option als die unterschiedlichen Szenarien
der Vergemeinschaftung von Staatsschulden“.

Zudem zieht er sie einer größeren Flexibilität bei der Auslegung
des Stabilitätspakts vor, wie sie Frankreich und Italien fordern :

„Ich halte automatische kurzfristige fiskalische Transfers zwischen
Länder für eine besser Alternative als einzelnen Mitgliedsstaaten
größeren Spielraum in der Haushaltspolitik zu geben dank einer
großzügigeren Auslegung der existierenden EU-Haushaltsregeln.“

Quelle : mmnews.de

Geschichte wiederholt sich

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Das eigentliche Ziel des ersten Weltkrieges war die Zerstörung des deutschen Reiches, die von England und Frankreich aus zwei verschiedenen Gründen vorangetrieben wurde:

Die Franzosen sind schon historisch gesehen die “Erbfeinde” der Deutschen und wollten sich für den verlorenen deutsch-französischen Krieg (1871) rächen.

Die Engländer sahen im deutschen Kaiserreich einen wirtschaftlichen Konkurrenten, den es zu vernichten galt.

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Der erste Weltkrieg hat sein Ziel nicht ganz erreicht, so daß man einen Waffenstillstand schloss, den “Vertrag von Versailles”.

Dieser Schandvertrag hatte jedoch einzig und allein die Aufgabe, die Deutschen wehrlos zu halten, zu demütigen, zu plündern, zu schwächen, zu entwaffnen und den Alliierten bessere Voraussetzungen für den zweiten, endgültigen Vernichtungsschlag gegen Deutschland zu verschaffen.

Nur mit dieser Herangehensweise ergeben die Forderungen des Versailler Schandvertrages, die willkürlichen Grenzziehungen, die utopischen Reparationsforderungen und dergleichen mehr, Sinn.

Schaut euch einfach die Karte Deutschlands nach dem 1. Weltkrieg an und ihr werdet sofort erkennen, daß der Versailler Vertrag von Meisterstrategen entworfen wurde:

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1) Die Deutschen in Westpreußen befanden sich auf einmal als Minderheit im neu gegründeten Polen.

2) Die deutsche Hafenstadt Danzig befand sich auf einmal in Polen.

3) Das vom Reich abgetrennte Ostpreußen ist bereits von Polen “umzingelt”, ohne daß auch nur ein Schuss gefallen wäre.

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Während die naiv-dämlichen Deutschen sich nach dem verlorenen 1.Weltkrieg bemühten, die Abrüstungsvorgaben der Sieger einzuhalten, dachten diese ihrerseits natürlich nicht daran, die Abrüstungsvorgaben zu erfüllen.

Die Hitler immerzu unterstellte “gigantische Aufrüstung” resultierte daraus, daß er nach der fast vollständigen Entwaffnung des deutschen Reiches nach dem 1.WK deren Rüstungs-Vorsprung aufholen musste, um zumindest gleichzuziehen.

Der wirkliche Clou des Versailler Vertrages jedoch sind natürlich Ostpreußen und Danzig; zwei von Deutschen bewohnte Gebiete (Danzig war eine urdeutsche Stadt, mit 97% deutschen Einwohnern), die die Angelsachsen als Sollbruchstelle eingebaut hatten.

Die Angelsachsen hatten quasi ein paar Millionen deutsche Geiseln in die Hände der Polen gegeben und wenn die Angelsachsen sich bereit für einen Krieg fühlten, mussten sie den Polen nur signalisieren, den Druck auf die deutsche Bevölkerung zu erhöhen, so Deutschland zu einer Gegenreaktion zu bewegen und diese Gegenreaktion dann ihrerseits als Anlass für den lange geplanten Weltkrieg zu nutzen.

Das ist die Wahrheit zur Entstehung des zweiten Weltkrieges.

(Minute 3:42-12:34)

 

 

Auf vorkriegsgeschichte findet man fundierte Berichte, wie die Polen mit den Deutschen umgegangen sind, die ihnen durch den “Versailler Vertrag” unterstellt wurden:

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[…]Die deutsche Minderheit in Polen – zunächst gut 2 Millionen Menschen – nimmt bis 1923 auf 1,2 Millionen ab.

Als erstes inhaftiert man 16.000 Deutsche als „Staatsfeinde“ in zwei Konzentrationslagern im Posener Gebiet. Ab 1922 werden die Deutschen ausgewiesen, die nach 1908 ins Land gekommen sind.

Dann stellt man die Deutschen vor die Wahl, sich für Polen zu entscheiden oder für Deutschland oder andere Länder zu „optieren“ und dorthin auszuwandern. Die „Optanten“, die sich zu Deutschland oder Österreich bekennen, müssen ab 1925 das Land verlassen und werden für die zurückgelassene Habe, für das Bauernland und ihre Forsten zunächst nicht entschädigt. Zudem entläßt man die deutschsprachigen Beamten. […]

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So gut wie niemand weiß, daß die Polen die ersten waren, die Konzentrationslager zum Lösen ihres “Minderheitenproblems” benutzten!

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Cut.

Geschichte wiederholt sich deshalb, weil Menschen sich nicht ändern.

Und da die Angelsachsen die letzten 100 Jahre mit ihrer Taktik erfolgreich waren, warum sollten sie etwas ändern?

Um die Ukraine-Krise zu verstehen, und die dahinterstehenden Überlegungen, muss man nur die Wahrheit zum 2. Weltkrieg wissen.

Man braucht dann lediglich die Namen der Agierenden auszutauschen und erkennt dann dasselbe Schema:

Der Feind der Angelsachsen heißt diesmal nicht Deutschland, sondern Russland.

Die Angelsachsen brauchen wieder Geiseln, um damit eine Reaktion Russlands zu provozieren.

Zu diesem Zweck haben sie die Ukraine in ihre “EU” einverleibt und beginnen jetzt mit dem Terror gegen die russische Minderheit im Osten.

Darum werden dort Phosphorbomben abgeworfen.

Darum schießen ukrainische Flugzeuge mit Raketen auf Zivilisten.

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Opfer Ukraine

(Immer daran denken, daß dieser Frau die Beine weggebombt wurden, weil Millionen Deutsche CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne gewählt haben!)

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Das einzige, was jetzt noch fehlt, sind Konzentrationslager, in denen die Ukraine die russischsprachige Minderheit foltern lässt.

Und wie folgender Beitrag zeigt, befinden sich diese KZs gerade im Bau; unterstützt von der EU:

 

Nach außen hin wird so getan, als handele es sich um ein Gefängnis für “illegale Migranten”, doch welcher “Flüchtling” will in die Ukraine?

Die wollen nach Deutschland/Frankreich!

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Die Wähler der Parteien: CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne können sich also gerade auf die Schultern klopfen.

Sie tragen die Schuld daran, daß in der Ukraine die Armee gegen wehrlose Zivilisten vorgeht und ihnen ist zu verdanken,

daß im Jahr 2014 wieder Konzentrationslager in Europa gebaut werden!

Das Karma ist schnell unterwegs in letzter Zeit.

Ganz sicher werden die Deutschen die Früchte ihrer Taten noch in diesem Leben ernten.

Und damit meine ich nicht nur: steigende Energiepreise, Rettungsschirme für die Ukraine oder andere finanzielle Belastungen.

Es ist durchaus möglich, daß die Russen in der Ukraine zurückschlagen und dadurch Wanderungsbewegungen induziert werden.

Glaubt ihr, Merkel hat auch nur die geringsten Skrupel, noch ein paar mehr tausend Deutsche aus ihren Wohnungen zu werfen, um dann ukrainische “Flüchtlinge” dort wohnen zu lassen?

Und selbst wenn ihr in eurem Loch wohnen bleiben dürft, glaubt ihr, die Preise für Wohnraum werden unter diesen Umständen gleich bleiben?

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Tja, wer CDU und andere Kriegshetzer wählt, darf sich nicht wundern, wenn die Auswirkungen der Kriege irgendwann vor der eigenen Tür stehen.

Ich bin deshalb auch der Meinung, daß zunächst jeder CDU/FDP-Wähler einen syrischen Flüchtling aufnehmen muss, weil der Syrien-Krieg von der CDU/FDP-Regierung mitverbrochen wurde!

Spannende Zeiten…

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LG, killerbee

http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/06/22/geschichte-wiederholt-sich/

Das Versailler Diktat , die These von der Alleinkriegsschuld und die fatalen Folgen

 

Jan von Flocken & Peter Feist im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Lange Zeit galt es als ausgemacht, daß das deutsche Kaiserreich angeblich
die Hauptverantwortung am Ausbruch des Ersten Weltkriegs trug. Dies war
dann auch die Kernthese im Versailler Diktatfrieden, in dessen politischer
Folge aus der von Anfang an politisch und moralisch geschwächten Demokratie
der Weimarer Republik schließlich die nationalsozialistische Herrschaft erwuchs.

Und die Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges war ja nichts anderes als der
Versuch, die Ergebnisse des Ersten zu revidieren. Und es war ganz besonders
die in Versailles festgelegte, erzwungene und im Übrigen falsche These, nach
der Deutschland anerkennen mußte, daß es allein Schuld am Ausbruch des Krieges
und an all seinen Folgen trägt, die der NSDAP schließlich millionenfach die
Wähler zutrieb. Schon deshalb ist die Frage, warum dieser Erste Weltkrieg
ausbrach, von mehr als bloß historischem Interesse.

Erster Weltkrieg : Jemand musste bezahlen

200

Die Frage der Kriegsschuld vor und nach der Urkatastrophe

Am 28. April 1919 wurde ein fatales Urteil gegen die deutsche Bevölkerung gesprochen:

„Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären und Deutschland erkennt an, dass
Deutschland und seine Verbündeten als Urheber aller Verluste und aller Schäden verantwortlich
sind, welche die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Angehörigen infolge des ihnen
durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungenen Krieges erlitten haben.“

So heißt es in Artikel 231 des Versailler Vertrages. Das Deutsche Reich wurde für
Kriegsverbrechen wie auch für den Ausbruch der Kampfhandlungen verantwortlich gemacht.

Umfangreiche Reparationsleistungen wurden der entstehenden Republik auferlegt.

Damit war eine folgenschwere Wende im Völkerrecht erreicht.

Bis zu den Friedensverhandlungen nach dem Ersten Weltkrieg spielte die Frage, welche
Kriegspartei Schuld an einem vergangenen bewaffneten Konflikt trug, keine Rolle.

Friedensverträge kamen vor Versailles sehr gut ohne die Zuordnung von Schuld und die
Feststellung der Kriegsursachen aus. Die Oblivionsklausel – das lateinische „oblivisci“
bedeutet „vergessen“ – sorgte seit dem Westfälischen Frieden stets für reinen Tisch.

Es hielt alle Seiten eines Kriegsgeschehens an, die vergangenen Gräueltaten aus den
Augen zu verlieren. Alle Kriegsparteien sollten nach einem Konflikt gute Anfangsbedingungen
vorfinden können – wirtschaftlich und politisch möglichst unbelastet.

Ursachen und Folgen des Krieges sollten keinen Anlass zu weiteren Streitigkeiten geben.

Der Friede von Utrecht (1713), der den Spanischen Erbfolgekrieg beendete,
und die Friedensverträge von Paris (1783) nach dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg
sind hier nur die prominentesten Beispiele.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Heiße Kartoffel – Warum in Berlin niemand an 1914 erinnern will

ESM-Versailler-Vertrag

In Berlin ist ein putziger Streit entbrannt. Ganz Europa widmet sich mit
erheblichem Aufwand dem Gedenken zum 100. Jahrestag des Kriegsausbruchs von 1914.

Da sollte man doch meinen, dass auch die Bundesregierung groß auffährt.

Schließlich sind deutsche Politiker sonst immer mit voller Hingabe
dabei, wenn es irgendeines historischen Datums zu gedenken gilt.

Diesmal jedoch ist alles anders: In Berlin kann man sich bislang nicht einmal
daraufeinigen, welches Ministerium überhaupt zuständig ist fürs Gedenken an 1914.

Das Innenministerium will nicht und verweist auf das Außenamt.

Das fühlt sich aber nur zuständig für deutsche Beteiligungen an Veranstaltungen
im Ausland. Für inländische Feiern sei das Kulturstaatsministerium verantwortlich.

Und das Kanzleramt? Das schließlich schiebt die Sache wieder ans Außenministerium.

Was haben die bloß alle? Ich kann’s Ihnen sagen: Die haben Angst, nackte Angst. Wovor?

Das klärt der Rückblick in die allerjüngste Vergangenheit.

Noch vor wenigen Jahren hätten sich die Minister darum gerauft, wer die Federführung
übernehmen und die großen Auftritte genießen darf. Denn das hätte ihnen die Gelegenheit
gegeben, mit theatralischer Geste die deutsche Hauptverantwortung an der Mutter aller
Katastrophen des 20. Jahrhunderts zu besingen und die namenlose Schuld, die die Deutschen
damals für immer auf sich geladen hätten und deretwegen sie nun umso mehr dankbar sein
sollten, dass die anderen Völker uns erlauben, ihre Euro-Rechnungen zu begleichen.

1998 noch hatte Kanzler Schröder wenigstens eine Einladung zur Siegesfeier am
11. November in Paris dankend abgelehnt. Die Niederwerfung des eigenen Landes mitfeiern?

Das konnte nicht mal der sich vorstellen.

2009 aber war die offiziöse deutsche Betrachtung des Ersten Weltkriegs endlich auf der Höhe
ihrer Erbärmlichkeit angekommen. Nachfolgerin Merkel riss die letzte Schamgrenze der nationalen
Selbstachtung nieder, fuhr im November jenes Jahres an die Seine und sagte die bewegenden Worte:

„Wir werden nicht vergessen, wie viel die Franzosen durch Deutsche zu leiden
hatten … Frankreich hat Deutschland die Hand zur Versöhnung gereicht.

Deutschland wird das Frankreich nie vergessen.“ Deutsche Täter, französische Opfer, alles klar.

Wohlgemerkt, es ging um den Ersten Weltkrieg und die Folgejahre.

In Versailles haben sie uns also „die Hand gereicht“? „Abgehackt“ kommt der Wahrheit näher.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine

Der deutsche Michel

Sabatky

Wer ist das da, den man gerade zur Ader lässt, dem der
Mund verschlossen ist und dem die Stirn gestreichelt wird?

Wer ist das, dem ein Hund das Geld aus der Tasche
stielt und an dessen Arm herumgezerrt wird?

„Wer das ist, blödes Volk? – Ich, Du, Er, Wir, Ihr, Sie!“ Das ist der deutsche Michel.

Noch schläft er, aber die Zeit für sein Erwachen ist reif.

Der Ruf nach der Einheit Deutschlands und nach der Unabhängigkeit von fremden Mächten wird lauter.

Die Karikatur entstand bereits fünf Jahre vor der Märzrevolution von 1848.

Die Satire richtet sich an die Umstehenden, an den Michel, und so endet der Kommentator:

„…nehmen Sie’s nicht übel, daß ich mit einem Narren, wie Sie, vernünftig gesprochen habe. Adieu!“