Als das Ruhrgebiet besetzt war – Die Weimarer Republik

 

Diese Dokumentation zeigt die Zustände, wie sie sich nach dem
9. November 1918 entwickelten. Es wurde einiges nicht berichtet,
doch zeigt diese Dokumentation dennoch sehr gut, wie es damals zuging.

Deutschland soll für alle EU Arbeitslosen zahlen

deutschland_plünderungDie EU-Kommission treibt den Aufbau einer einheitlichen
Arbeitslosenversicherung für alle Euro-Länder voran, die
für Deutschland zu Milliardenbelastungen führen könnte.

„Ein Modell, in dem die Mitgliedsstaaten der Wirtschafts- und Währungsunion
einen Teil der Kosten der Arbeitslosenversicherung teilen würden, wäre der
logische nächste Schritt nach einer Bankenunion“, sagt EU-Sozialkommissar
Lászlo Andor gegenüber der WirtschaftsWoche und nannte dies „eine der
wichtigsten Prioritäten für die nächste EU-Kommission“.

Auf einer Fachtagung hat Andor sein Modell vorgestellt, nach dem Erwerbslose
sechs Monate lang 40 Prozent des letzten Einkommens aus der europäischen
Arbeitslosenversicherung bekommen würden. Jedem Euro-Land steht es frei,
den Betrag aufzustocken und die Laufzeit zu verlängern.

Ökonomen aus dem französischen Finanzministerium haben bereits nachgerechnet,
welche Art von Transfers zwischen den Euro-Ländern das Vorhaben auslösen würde.

Zwischen 2000 und 2012 hätte Deutschland 20,4 Milliarden Euro netto in
eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung eingezahlt, Spanien hätte dagegen
netto 34,5 Milliarden Euro erhalten.

Die Studie legte allerdings eine großzügigere Variante zu Grunde,
die zwölf Monate lang 50 Prozent des letzten Einkommens sichern würde.

Rückendeckung für eine europäische Arbeitslosenversicherung kommt
von der italienischen Regierung, die noch bis zum Jahresende die
EU-Ratspräsidentschaft innehat. Die Bundesregierung in Berlin sieht
das Vorhaben, das auf eine Transferunion hinausläuft, höchst kritisch,
möchte aber jede öffentliche Debatte darüber vermeiden.

Im September 2012 hatte der damalige französische Finanzminister
Pierre Moscovici erstmals die Idee einer gemeinsamen europäischen
Arbeitslosenversicherung lanciert und damals aus Berlin eine Absage
kassiert.

Als künftiger französischer EU-Kommissar könnte
er das Konzept nun trotzdem vorantreiben.

Andor hält das Modell einer europäischen Arbeitslosenversicherung
für eine „viel sicherere Option als die unterschiedlichen Szenarien
der Vergemeinschaftung von Staatsschulden“.

Zudem zieht er sie einer größeren Flexibilität bei der Auslegung
des Stabilitätspakts vor, wie sie Frankreich und Italien fordern :

„Ich halte automatische kurzfristige fiskalische Transfers zwischen
Länder für eine besser Alternative als einzelnen Mitgliedsstaaten
größeren Spielraum in der Haushaltspolitik zu geben dank einer
großzügigeren Auslegung der existierenden EU-Haushaltsregeln.“

Quelle : mmnews.de

Das Versailler Diktat , die These von der Alleinkriegsschuld und die fatalen Folgen

 

Jan von Flocken & Peter Feist im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Lange Zeit galt es als ausgemacht, daß das deutsche Kaiserreich angeblich
die Hauptverantwortung am Ausbruch des Ersten Weltkriegs trug. Dies war
dann auch die Kernthese im Versailler Diktatfrieden, in dessen politischer
Folge aus der von Anfang an politisch und moralisch geschwächten Demokratie
der Weimarer Republik schließlich die nationalsozialistische Herrschaft erwuchs.

Und die Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges war ja nichts anderes als der
Versuch, die Ergebnisse des Ersten zu revidieren. Und es war ganz besonders
die in Versailles festgelegte, erzwungene und im Übrigen falsche These, nach
der Deutschland anerkennen mußte, daß es allein Schuld am Ausbruch des Krieges
und an all seinen Folgen trägt, die der NSDAP schließlich millionenfach die
Wähler zutrieb. Schon deshalb ist die Frage, warum dieser Erste Weltkrieg
ausbrach, von mehr als bloß historischem Interesse.

Erster Weltkrieg : Jemand musste bezahlen

200

Die Frage der Kriegsschuld vor und nach der Urkatastrophe

Am 28. April 1919 wurde ein fatales Urteil gegen die deutsche Bevölkerung gesprochen:

„Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären und Deutschland erkennt an, dass
Deutschland und seine Verbündeten als Urheber aller Verluste und aller Schäden verantwortlich
sind, welche die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Angehörigen infolge des ihnen
durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungenen Krieges erlitten haben.“

So heißt es in Artikel 231 des Versailler Vertrages. Das Deutsche Reich wurde für
Kriegsverbrechen wie auch für den Ausbruch der Kampfhandlungen verantwortlich gemacht.

Umfangreiche Reparationsleistungen wurden der entstehenden Republik auferlegt.

Damit war eine folgenschwere Wende im Völkerrecht erreicht.

Bis zu den Friedensverhandlungen nach dem Ersten Weltkrieg spielte die Frage, welche
Kriegspartei Schuld an einem vergangenen bewaffneten Konflikt trug, keine Rolle.

Friedensverträge kamen vor Versailles sehr gut ohne die Zuordnung von Schuld und die
Feststellung der Kriegsursachen aus. Die Oblivionsklausel – das lateinische „oblivisci“
bedeutet „vergessen“ – sorgte seit dem Westfälischen Frieden stets für reinen Tisch.

Es hielt alle Seiten eines Kriegsgeschehens an, die vergangenen Gräueltaten aus den
Augen zu verlieren. Alle Kriegsparteien sollten nach einem Konflikt gute Anfangsbedingungen
vorfinden können – wirtschaftlich und politisch möglichst unbelastet.

Ursachen und Folgen des Krieges sollten keinen Anlass zu weiteren Streitigkeiten geben.

Der Friede von Utrecht (1713), der den Spanischen Erbfolgekrieg beendete,
und die Friedensverträge von Paris (1783) nach dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg
sind hier nur die prominentesten Beispiele.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Heiße Kartoffel – Warum in Berlin niemand an 1914 erinnern will

ESM-Versailler-Vertrag

In Berlin ist ein putziger Streit entbrannt. Ganz Europa widmet sich mit
erheblichem Aufwand dem Gedenken zum 100. Jahrestag des Kriegsausbruchs von 1914.

Da sollte man doch meinen, dass auch die Bundesregierung groß auffährt.

Schließlich sind deutsche Politiker sonst immer mit voller Hingabe
dabei, wenn es irgendeines historischen Datums zu gedenken gilt.

Diesmal jedoch ist alles anders: In Berlin kann man sich bislang nicht einmal
daraufeinigen, welches Ministerium überhaupt zuständig ist fürs Gedenken an 1914.

Das Innenministerium will nicht und verweist auf das Außenamt.

Das fühlt sich aber nur zuständig für deutsche Beteiligungen an Veranstaltungen
im Ausland. Für inländische Feiern sei das Kulturstaatsministerium verantwortlich.

Und das Kanzleramt? Das schließlich schiebt die Sache wieder ans Außenministerium.

Was haben die bloß alle? Ich kann’s Ihnen sagen: Die haben Angst, nackte Angst. Wovor?

Das klärt der Rückblick in die allerjüngste Vergangenheit.

Noch vor wenigen Jahren hätten sich die Minister darum gerauft, wer die Federführung
übernehmen und die großen Auftritte genießen darf. Denn das hätte ihnen die Gelegenheit
gegeben, mit theatralischer Geste die deutsche Hauptverantwortung an der Mutter aller
Katastrophen des 20. Jahrhunderts zu besingen und die namenlose Schuld, die die Deutschen
damals für immer auf sich geladen hätten und deretwegen sie nun umso mehr dankbar sein
sollten, dass die anderen Völker uns erlauben, ihre Euro-Rechnungen zu begleichen.

1998 noch hatte Kanzler Schröder wenigstens eine Einladung zur Siegesfeier am
11. November in Paris dankend abgelehnt. Die Niederwerfung des eigenen Landes mitfeiern?

Das konnte nicht mal der sich vorstellen.

2009 aber war die offiziöse deutsche Betrachtung des Ersten Weltkriegs endlich auf der Höhe
ihrer Erbärmlichkeit angekommen. Nachfolgerin Merkel riss die letzte Schamgrenze der nationalen
Selbstachtung nieder, fuhr im November jenes Jahres an die Seine und sagte die bewegenden Worte:

„Wir werden nicht vergessen, wie viel die Franzosen durch Deutsche zu leiden
hatten … Frankreich hat Deutschland die Hand zur Versöhnung gereicht.

Deutschland wird das Frankreich nie vergessen.“ Deutsche Täter, französische Opfer, alles klar.

Wohlgemerkt, es ging um den Ersten Weltkrieg und die Folgejahre.

In Versailles haben sie uns also „die Hand gereicht“? „Abgehackt“ kommt der Wahrheit näher.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine

Der deutsche Michel

Sabatky

Wer ist das da, den man gerade zur Ader lässt, dem der
Mund verschlossen ist und dem die Stirn gestreichelt wird?

Wer ist das, dem ein Hund das Geld aus der Tasche
stielt und an dessen Arm herumgezerrt wird?

„Wer das ist, blödes Volk? – Ich, Du, Er, Wir, Ihr, Sie!“ Das ist der deutsche Michel.

Noch schläft er, aber die Zeit für sein Erwachen ist reif.

Der Ruf nach der Einheit Deutschlands und nach der Unabhängigkeit von fremden Mächten wird lauter.

Die Karikatur entstand bereits fünf Jahre vor der Märzrevolution von 1848.

Die Satire richtet sich an die Umstehenden, an den Michel, und so endet der Kommentator:

„…nehmen Sie’s nicht übel, daß ich mit einem Narren, wie Sie, vernünftig gesprochen habe. Adieu!“

Der allgegenwärtige Deutschenhass

Heute laufen ein paar Menschen in Magdeburg, um der grausam verstümmelten Deutschen zu gedenken
die in Magdeburg vernichtet wurden. Aus diesem Grunde sind sie Neonazis.

Man gedenkt keiner deutschen verstümmelter und unschuldig ermordeter Frauen, Kindern und Männern.
Das ist in der Geschichte nicht vorgesehen. Deshalb stigmatisiert man diese Menschen zu Neonazis
und jeden, der sich mit der deutschen Geschichte wirklich auseinandersetzt.

Die Deutschen sollen als Unmenschen gelten, als Tätervolk, das beide Weltkriege angezettelt hat.
Vergessen sind der Versailler Vertrag, der Deutschland völkerverachtend in zwei Teile geteilt hat.

Vergessen sollen die Millionen von Deutschen sein, die man in einem menschenverachtenden
Bombenhagel vernichtet hat. Jeder der sich gegen diese Propaganda der Siegermächte aus dem zweiten Weltkrieg
stellt, der ist automatisch ein Neonazi.

Dadurch hält man das deutsche Volk weiterhin in der Täterrolle gefangen.

Hält es somit klein, damit es nicht zu viel hinterfragt. Dadurch soll das komplette Volk demoralisiert und erniedrigt
werden, weil von diesem Volk die meiste Gefahr ausgeht. Nicht, weil alle Neonazis sind, sondern weil dieses Volk denkt.

Dieses Volk ist eines der weitentwickeltsten Völker auf diesem Planeten, auch hinsichtlich seines Anstandes und seiner
Moral und genau deshalb, geht von diesem Volk immer eine Gefahr für die Machtinhaber dieses Planeten aus.

Genau aus dem Grund wird das Volk durch Propaganda der Siegermächte in einer Art Trancezustand gehalten der ihm einredet,
dass es schlechter ist wie alle anderen. Das nützt nur auf Dauer nichts, weil sich die Wahrheit immer wieder durchsetzen
wird. Das deutsche Volk hat so wenig Nationalstolz, dass Deutsche in Magdeburg gegen das Gedenken ihrer unschuldig
ermordeter Verwandten auf die Straße gehen und dagegen demonstrieren.

Sie demonstrieren gegen unschuldige Opfer, gegen ihre eigenen Verwandten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : petraraab.blogspot.de