Die Vertreibung der Deutschen

 

TheSARGON87

Published on Dec 29, 2014

Quelle:https://www.youtube.com/channel/UCN45…
Flucht und Vertreibung der Deutschen aus ihrer angestammten Heimat im östlichen Europa:
Im Jahre 1940 lebten über 16 Millionen Deutsche in angestammten deutschen Siedlungsgebieten östlich der Grenzen, der beiden gegenwärtigen deutschen Staaten, Republik Österreich und Bundesrepublik Deutschland.
Mit den Anrücken der sowjetischen Roten Armee und ihrer Verbündeten, darunter auch Partisanen und Exilverbände, flüchteten ab 1944 erste Deutsche aus den östlichen Gebieten Ostdeutschlands, sowie aus den deutschen Siedlungsgebieten in Rumänien, Ungarn und Jugoslawien. Die Flucht intensivierte sich ab Januar 1945 deutlich, nach weiteren Offensiven der Sowjetunion. Ab Anfang Mai 1945 waren alle deutschen Siedlungsgebiete und Provinzen im Osten besetzt.
Nun begann eine systemmatische, aber auch wilde Vertreibung aller Deutschen, die nicht geflohen waren, oder bei Kampfhandlungen und Kriegsverbrechen der UdSSR und Freischärler zu Tode gekommen waren.
Die wilden und dann die systematischen Vertreibungen setzten im Frühjahr 1945 ein und liefen bis etwa 1949 fort.

Polnische Grausamkeiten an Deutschen „Aus einem Totenland“

Posted by Maria Lourdes – 06/07/2014

Erinnern Sie sich noch an die Nachrichten vor ein paar Jahren, da wurde fast täglich davon berichtet, daß Polen seinen Widerspruch in der EU angemeldet hat. Es wollte mehr Stimmrechte bei Abstimmungen bekommen und dadurch ein größeres Gewicht in Europa haben. Das rührt daher, daß nach dem -damals- neuen Abstimmungsmodus die Stimmenzahl sich nach der Größe und der Anzahl der Bevölkerung richtet.

VertreibungPolen fühlte sich benachteiligt, da es beträchtlich weniger Einwohner hat, als gleichgroße Staaten Europas. Das beweist, daß Polen viel zu viel Land unter seiner Verwaltungshoheit hat, als Bewohner da sind. Der Grund ist sehr schnell genannt, obwohl er aufgrund der heute vorgeschriebenen Hörigkeit (political correctness) peinlich verschwiegen wird.

Am Ende des Krieges 1945, aber auch schon durch das Versailler Diktat von 1919 hat sich Polen riesige Flächen Deutschen Landes einverleibt, das nach den Regeln des interstaatlichen Rechtes (sog. Völkerrecht) ihnen nur zur treuhänderischen Verwaltung überlassen wurde.

Dieses ganze ostdeutsche Gebiet betrachten die Polen aber als ihr Eigentum, obwohl sie nur Verwalter sind und den rechtmäßigen Eigentümern, dem Deutschen Reich und besonders den ehemaligen Bewohnern und ihren Nachkommen, riesige Nutzungsausfallentschädigungen zahlen müssten. 

Im Gegenteil, es werden sogar hin und wieder Forderungen laut, daß wir an die Polen horrende Beträge als sogenannte ‚Wiedergutmachung’ zu zahlen hätten. Unterstützt wird diese falsche, selbstmörderische Auffassung durch die Mär von dem Deutschen Täter- und dem polnischen Opfervolk. Obwohl dieses Dogma in der ganzen Welt verbreitet und besonders durch die bundesrepublikanische Besatzer-Regierung mächtig unterstützt wird, ist es absolut falsch. Es bedarf dringend der Richtigstellung, da durch die Umerziehung diese Einstellung sogar in volksbewußte Kreise Eingang findet.

Die, vor ein paar Jahren, stattfindende Auseinandersetzung über die Personalie Steinbach im Zusammenhang mit der Besetzung des Stiftungsrats der “Stiftung – Flucht, Vertreibung, Versöhnung” hatte zumindest ein Gutes: Das Schicksal der Vertriebenen war nachhaltig in das Bewusstsein der Deutschen gerückt worden. Man ist versucht zu sagen, dank polnischer Interventionen in Deutschland.

Die Tatsache, dass es eine Vertreibung gegeben hat, ist längst nicht mehr im Gedächtnis vieler Deutscher, schon gar nicht im Ausland allgemein bekannt. Wie wir zur Kenntnis nehmen mussten, entlastete 2009 selbst der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in einem Beschluss Polen von dem Vorwurf der Vertreibung. Ein Schlag ins Gesicht der Vertreibungsopfer!

Der jüdische Emigrant und gebürtige Berliner Robert Jungk – später berühmter technologiekritischer Buchautor („Das Sonnenbuch“) –, veröffentlichte im November 1945, noch bevor die sogenannte „geregelte“ Vertreibung begonnen hatte, in der Zürcher WELTWOCHE einen Erlebnisbericht über die Zustände in den polnisch besetzten deutschen Ostgebieten. Der Bericht trug den Titel „Aus einem Totenland“.

Ein kleiner Auszug von Zitaten:

“…Wer die polnische Zone verlassen hat und in russisch okkupiertes Gebiet gelang, atmet geradezu auf. Hinter ihm liegen leer geplünderte Städte, Pestdörfer, Konzentrationslager, öde unbestellte Felder, leichenübersäte Straßen, an denen Wegelagerer lauern und Flüchtlingen die letzte Habe rauben…

…Es ist wahr, daß in dem Ort G. auf öffentlichen Plätzen Mädchen, Frauen, Greisinnen von Angehörigen der polnischen Miliz vergewaltigt wurden.

…Es ist wahr, daß in weiten Gebieten Schlesiens kein einziges Kind unter einem Jahr mehr am Leben ist, weil sie alle verhungern mußten oder erschlagen wurden.

…Es ist wahr, daß in Oberschlesien die von Syphilis angesteckten (vorher vergewaltigten) Frauen als ,Behandlung’ einfach einen Kopfschuß erhalten.

… Es ist wahr, daß eine Selbstmordwelle durch das Land geht. In einigen Orten hat sich ein Zwölftel, in anderen bereits ein Zehntel oder sogar ein Fünftel der Bevölkerung ums Leben gebracht.

…Es ist wahr, daß in den sogenannten Arbeitslagern C. und S. Insassen nächtelang bis zum Hals im eiskalten Wasser stehen müssen und daß man sie bis zur Bewußtlosigkeit schlägt.

…Hinter der Oder-Neiße Linie beginnt das Land ohne Sicherheit, das Land ohne Gesetz, das Land der Vogelfreien, das Totenland…“

Da ist ein Verweis auf das Werk: “Der Tod sprach polnisch“, erschienen im Arndt-Verlag, angebracht. Dieses Werk schildert ausführlich und ohne Beschönigung die Grausamkeiten, die an der Deutschen Bevölkerung Ostdeutschlands vom Ende des sog. 1. Weltkrieges durchgehend bis zum offiziellen Ende der Vertreibung nach dem sog. 2. Weltkrieg begangen wurden. Wenn man die Schilderungen liest und die Bilder betrachtet, stellt man sich automatisch die Frage, ob denn die Täter solcher unmenschlichen Grausamkeiten überhaupt noch zum europäischen Kulturkreis gehören können.

Verübt wurden diese Taten durch die von amtlicher und halbamtlicher Seite aufgeputschten Massen. Zur Ehrenrettung muß man allerdings zugeben, daß es vereinzelt auch ehrliche polnische Stimmen gab und gibt, die die Bestialitäten des eigenen Volkes verdammen.

Die Diskussion zur ‘Causa Steinbach’ in den Medien führte noch einmal vor Augen, wie kalt viele, sogenannte demokratischen Politiker, über die Verbrechen an Deutschen hinweggehen. Für sie ist die Nationalsozialistische-Regierung der Grund allen Übels, über Untaten der anderen zu reden, ist für sie deshalb höchst überflüssig. Für sie reicht diese Pseudorechtfertigung, um sich erst gar nicht mit diesen Verbrechen auseinanderzusetzen.

Offene Fragen aus der Vertreibung, die viele Menschen heute noch bedrücken, werden demzufolge einfach weggewischt.

Hitler grimmigEiner, kein Demokrat, der sowas nicht einfach wegwischte, der Lupo-Cattivo-Blog-Leser/in weiß das, war der Führer, Adolf Hitler persönlich…Zitat aus der Rede im Artushof zu Danzig:

…Und parallel damit setzt ein Martyrium ein für unsere Volksdeutschen. Zehntausende werden verschleppt, mißhandelt, in der grausamsten Weise getötet; sadistische Bestien lassen ihre perversen Instinkte aus, und – diese demokratische fromme Welt sieht zu, ohne mit einer Wimper zu zucken.

…Ich habe mir oft die Frage vorgelegt: Wer kann Polen so verblendet haben? Glaubte man wirklich, daß die deutsche Nation sich das auf die Dauer von einem so lächerlichen Staat bieten lassen würde? Glaubte man das im Ernst?…” (Quelle: Auszug aus der Führer-Rede vom 19. September 1939 im Artushof Danzig)

http://lupocattivoblog.com/2014/07/06/polnische-grausamkeiten-an-deutschen-aus-einem-totenland/

Wieder Grab von Deutschen in Tschechien entdeckt

6509640Deportation der Deutschen 1945 / Foto: picture-alliance/dpa

Bauarbeiter haben im ehemals von Deutschen bewohnten Hermannseifen im heutigen
Tschechen die Überreste von mutmaßlich ermordeten Sudetendeutschen entdeckt.

Eine Polizeisprecherin sagte nach Angaben der
Nachrichtenagentur dpa, es bestehe Mordverdacht.

Historiker und Augenzeugen hatten in der Gegend bereits seit längerem die
Leichen von fünf Sudetendeutschen vermutet, die im Juni 1945 von Tschechen
ermordet worden waren.

Demnach wurde den Opfern vorgeworfen, Waffen besessen zu haben.

Das gesamte Dorf wurde gezwungen, zuzusehen, während
die fünf Männer ihre eigenen Gräber schaufeln mußten.

Massaker an Deutschen waren an der Tagesordnung

Es ist nicht der erste Fund dieser Art. Immer wieder werden im Sudetenland
Massengräber und Überreste von ermordeten Deutschen entdeckt. 2010 sorgte
eine im tschechischen Fernsehen ausgestrahlte Dokumentation über die Massaker
an den Sudetendeutschen für heftige Empörung im Land.

Zu sehen sind darin unter anderem Amateur-Aufnahmen einer Massenhinrichtung von
42 deutschen Zivilisten während des Prager Aufstandes Anfang Mai 1945. Dabei führen
tschechische Gardisten die Deutschen zu einem Straßengraben und erschießen sie.

Im Anschluß überfährt ein Lkw die Niedergeschossenen, die zum Teil
noch am Leben sind. Gezeigt wird auch ein kniender alter Mann,
der betend die Hände faltet, bevor der Lkw ihn überrollt.

Die tschechische Regierung weigert sich bis heute, sich für die Greueltaten
zu entschuldigen. Die nach wie vor gültigen Beneš-Dekrete rechtfertigen die
Enteignung und Vertreibung der Deutschen aus dem heutigen Tschechien.

In deren Verlauf starben bis zu 250.000 Deutsche.

Das Massaker von Dobrenz

Quelle : Junge Freiheit

Kinder während der Vertreibung

Geschrieben von Maria Lourdes – 26/10/2013

Die größte Vertreibung und Deportation der Menschheitsgeschichte – Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt.

Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist. Politiker und Massenmedien in der BRiD drücken sich peinlich vor der Erinnerung an die deutschen Vertreibungsopfer. Nicht so in Österreich! Anneliese Kitzmüller, seit 2009 Vertriebenensprecherin der FPÖ, weiters Obfrau der Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen, hat darüber mit Dr. Martin Graf, ein Buch geschrieben. Mein Dank an Gerald für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Auszug Klappentext: “. . .Die Kampfhandlungen des Zweiten Weltkrieges haben nach Millionen von Toten endlich ein Ende gefunden – doch das Leid im zerbombten Europa geht weiter. Gerade befinden sich Millionen Deutsche, darunter auch Hunderttausende Kinder, auf der Flucht nach Westen, geflohen aus Angst vor den Gräueltaten der Soldateska Stalins oder der zumeist neu gegründeten kommunistischen Gruppierungen.

Auf ihrer Odyssee begegnen den schutzlosesten Opfern des Krieges oftmals Tod, Hunger und Kälte. Auch wurden Kinder immer wieder Zeugen grausamster Verbrechen wie Vergewaltigungen durch vollkommen enthemmte Soldaten der Roten Armee, Folterungen durch sogenannte Volksgerichte und Inhaftierung in Hungerlagern. Kaum in Sicherheit, begann nun der Kampf ums weitere Überleben. In der heutigen BRD bzw. Republik Österreich angekommen, wurden die Vertriebenen in Lager verbracht und sahen einer ungewissen Zukunft entgegen.

Trotz dieser widrigen Umstände integrierten sich gerade die Kinder mühelos in die Gesellschaft und trugen ihren Teil zum Aufbau der schwer geprüften Heimat bei.

Kinder während der Vertreibung – Die zwölf Zeitzeugenberichte kommen aus vielen Vertreibungsgebieten. Aus dem Sudetenland u.a. aus Warnsdorf, Nikolsburg, nordöstl. Südmähren und Aussig. . .”

Kinder während der Vertreibung – Film über Buchpräsentation im Wiener Parlament

TVMittendrin

Kinder während der Vertreibung – Anneliese Kitzmüller, Martin Graf (Hg.)

Anneliese Kitzmüller (Hg.), seit 1991 FPÖ-Gemeinderätin in Kirchschlag. Am 28. Oktober 2008 als Abgeordnete zum Nationalrat angelobt. Seit 2009 Vertriebenensprecherin der FPÖ, weiters Obfrau der Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen.

Mag. Dr. Martin Graf (Hg.), Studium der Rechtswissenschaften in Wien. Magister juris 1987, Doktor juris 1994. Von 1994 bis 2002 und seit 2006 Abgeordneter der FPÖ im Nationalrat der Republik Österreich, von 1995 bis 2006 Vertriebenensprecher der FPÖ. Seit 28. Oktober 2008 Dritter Präsident des Nationalrates der Republik Österreich.

1848 Medienvielfalt Verlags GmbH, 1080 Wien – ISBN 978-3-9503619-0-2, 182 Seiten, bebildert, Preis: 14,90 € zuzüglich Versandspesen

Zu beziehen über: office@sudeten.at,

Linkverweise: 

Die Vertreibung der Sudetendeutschen – Dokumentation eines Völkermordes – Eine “erzwungene Wanderung” nannte es der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker oder von “humanen” Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht. Eine Vertreibung mit Genozidcharakter! Fünfzehn Millionen Deutsche hatten sich vor Mord, Deportation, Hunger und Gefangenschaft verzweifelt von Ost nach West retten wollen. Sie waren praktisch vogelfrei. Für zweieinhalb Millionen endete diese „Wanderung“ mit einem grausamen Tod. hier weiter

Die Vertreibung der Deutschen – 14 Millionen Deutsche verloren am Ende des Zweiten Weltkriegs und in den Jahren danach ihre Heimat im Osten. Sie flüchteten unter lebensgefährlichen Umständen vor der Roten Armee oder wurden auf Anordnung der Siegermächte deportiert. Zahllose Menschen kamen ums Leben. hier weiter

Artikel LupoCattivoBlog: Prag-Historiker-Konferenz: ‘Edvard Beneš’ umstrittener Politiker und Freimauerer

Artikel LupoCattivoBlog: Die Katastrophe der Vertreibung der Deutschen und ihre langfristigen Konsequenzen…

http://lupocattivoblog.com/2013/10/26/kinder-wahrend-der-vertreibung/

Deutsche Opfer – Vergessen und verdrängt.

Die Aussage :

„Die Deutschen wahren doch selber daran schuld“ – zählt nicht !!!

Den dann lasst uns die US Amerikaner „töten“ , denn die haben
in den letzten Jahrzehnten – Millionen Menschen auf dem Gewissen.

Kriege waren und sind bis heute einfach nur Scheiße !

Allerdings sollten Wir die , vom vermeintlichen Sieger ,
geschriebene Geschichte, hinterfragen !

Wir Deutsche sind weder NAZI’s noch Faschisten !

Nun liege ich hier, getreten, erschlagen,
ums Leben gebracht für ein wenig Geld,
doch stirbt in dieser Stund auch Deutschland mit mir,
war ich doch der letzte seiner sterbenden Welt.

Deutsche Opfer – Vergessen und verdrängt.

‚Liebes ZDF, der Krieg ist aus…‘

Was sollen die Polen denken oder was fühlen die Polen, wenn „fast 70 Jahre nach Kriegsende wieder deutsche Fahnen in Danzig wehen…blablabla“? Die Zuschauer des Zweiten Defätistischen Fernsehens (ZDF) mussten in der Halbzeitpause der Spielübertragung Tschechien-Portugal derartiges Geseiere über sich ergehen lassen. Ein Zuschauer mit eindeutigem Migrationshintergrund kommentierte diesen „Schuldkult“ sichtlich genervt mit den Worten: „Was soll dieser SCHEIß„? Wer mag dieser Person nicht beipflichten?
Je länger dieser Krieg her ist, desto hysterischer werden sie. Aus gutem Grund. Ja, wie müssen sich die Deutschen fühlen, wenn fast 70 Jahre nach der bestialischen und mörderischen Vertreibung wieder deutsche Fahnen in der Freien und Hansestadt Danzig wehen? Einer Stadt, die bis vor 67 Jahren von Deutschen bewohnt war und 1945 doch angeblich nur unter „polnischer Verwaltung“ gestellt wurde?
Friedlich, neben polnischen und anderen Fahnen werden auch deutsche Fahnen wehen. Es geht schließlich nicht um Krieg, sondern um ein sportliches Großereignis. Die Deutschen sind zahlungskräftige und nicht geizige Gäste. Welcher Danziger Unternehmer freut sich nicht auf sie?
Ich war letztes Jahr in Danzig. Ich besuchte diese Stadt und ein Rammstein- Konzert. Rammstein, eine deutsche Band, die offensichtlich auch mit dieser verteufelten Vergangenheit spielt. Die Deppen vom ZDF hätten sich dort ihr Lehrgeld abholen können. Tausende Polen feierten Rammstein und sangen die deutschen Texte mit. Wir, als Deutsche, lernten die Gastfreundschaft der Danziger kennen. Kein böses Wort. In Danzig hat es sich herumgesprochen, dass der Krieg lange vorbei ist. Bis zu den Mainzelmännchen offensichtlich noch nicht. Nicht umsonst hofieren die Mainzer ihren Dr. Guido Kropf

 

http://luzifer-lux.blogspot.de/2012/06/liebes-zdf-der-krieg-ist-aus.html