Waren es Platzpatronen? Neues Video zeigt wie Paris-Attentäter ein Polizeiauto beschießen

Dramatische Aufnahmen der Attentäter auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo sind aufgetaucht, auf denen man sieht, wie die bewaffneten Männer das Bürogebäude der Redaktion verlassen, ihre Kalaschnikows nachladen, in ihr Auto steigen und sich dann den Weg gegen ein Polizeiauto freischießen. Auf der Videoaufnahme ist auch zu hören, wie die Amateurfilmer darüber diskutieren, ob es sich bei den Schüssen um Platzpatronen handelt.

Neues online Video zeigt wie die Charlie Hebdo Angreifer auf Polizei schießen

Quelle: Standbild Youtube Video – Reuters

Aus einem nahe gelegenen Fenster gefilmt, zeigt das Video die in schwarz gekleideten, maskierten Männer, die später angeblich als Said und Cherif Kouachi identifiziert wurden, wie sie in einen schwarzen Citroen steigen. Sie überprüfen gelassen ihre Waffen und laden sie neu.

 

„Wir haben den Propheten Mohammed gerächt,“ ruft einer der Männer auf Französisch.

Der Amateurfilmer kommentiert im Hintergrund: C’est la France (Das ist Frankreich). Er hält weiter auf den Citroen, bis dieser auf ein Polizeiauto trifft und sich die Angreifer mit den Beamten einen Schusswechsel liefern. Auf dem Video hört weiter, wie die Personen hinter der Kamera diskutieren, ob es sich  bei dem Schusswechsel um Platzpatronen handelt.

In vorherigen Augenzeugenvideos wurden die Szene des Angriffs eingefangen, in der einer der Polizisten aus nächster Nähe erschossen wurde. Dieses Video löste eine Welle von Verschwörungstheorien aus, weil kein Blut zu sehen ist.

Bei der folgenden Jagd auf die Angreifer hat ein weiterer Attentäter, wahrscheinlich ein Komplize der Kouachi-Brüder Amedy Coulibaly, einen weiteren Polizisten erschossen und dann in einem jüdischen Lebensmittelgeschäft Geiseln genommen, von denen vier getötet wurden.

Alle drei Angreifer wurden durch die Polizei getötet. Zumindest von den Kouachi-Brüdern liegen allerdings keine Fotobeweise vor, dass diese wirklich getötet wurden. Laut der französischen Polizei könnten weitere Mitglieder der “Terrorzelle” aktiv sein. Premierminister Manuel Valls hat die Nation gewarnt auf der Hut zu sein, da ein „ernstes und sehr hohes Risiko besteht.“

http://www.rtdeutsch.com/9478/international/waren-es-platzpatronen-neues-video-zeigt-wie-die-charlie-hebdo-attentaeter-auf-polizei-schiessen/

 

feld89_ Anmerkung ich hänge den folgenden Artikel hier an

 

So sieht es aus, wenn man im Auto mit einer AK47 beschossen wird

 

 

https://haunebu7.wordpress.com/2015/01/15/so-sieht-es-aus-wenn-man-im-auto-mit-einer-ak47-beschossen/

 

 

 

„Five Broken Cameras”: Palästina – Leben in der Besatzungszone (Video)

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„Five Broken Cameras” war für den Oscar nominiert.: Zur Geburt seines Sohnes kauft sich Emad Burnat, ein Bauer aus Palästina, seine erste Video-Kamera. Zur gleichen Zeit bauen israelische Siedler neue Dörfer im Westjordanland.

In seinem Bauerndorf beginnen friedliche Proteste gegen den Bau des israelischen Sicherheitszauns sowie die stetig näher rückenden Siedlungen, für die immer mehr Land beschlagnahmt wird. Der Aufstand palästinensischer Jugendlicher gegen die israelische Besatzung verändert das Dorf und die gesamte Region. „Das Krankenhaus war plötzlich voller Verwundeter”, erinnert sich Emad Burnat. Schon bald wird der ehemalige Bauer zum Kameramann des Dorfes.

Fünf Jahre lang filmt er sowohl die Proteste im Dorf als auch das Heranwachsen seines Sohnes. Dabei werden er und Menschen, die ihm nahestehen, Opfer von willkürlichen Verhaftungen, Zerstörung und gewaltsamen Übergriffen durch die israelischen Siedler und die Armee – bis schließlich die ersten Toten zu beklagen sind. Während Emad die Ereignisse dokumentiert, wird eine Kamera nach der anderen zerstört. Dabei steht jede seiner Video-Kameras für ein Kapitel des palästinensischen Widerstands.

Während Emad die Ereignisse dokumentiert wird eine Kamera nach der anderen zerstört. Dabei steht jede Kamera für ein Kapitel des palästinensischen Widerstandes von Bil’in. Aber mit jeder Kamera wird auch das Filmen für Emad immer gefährlicher.

Der Film des Palästinensers Emad Burnat und des Israelis Guy Davidis zeigt die Sicht der Palästinenser. Hautnah erlebt der Zuschauer die Bedrohung durch die Siedlungspolitik der Israelis.

Video:

 

 

Preise (Auswahl):

– International Emmy Award 2013, Best Documentary Award

– Sundance Film Festival 2012, World Cinema Directing Award

– Yerevan International Film Festival 2012, Golden Apricot

– International Documentary Film Festival Amsterdam 2011, Special Jury Award

Quelle: wdr.de vom 18.09.2014

http://www.pravda-tv.com/2015/01/five-broken-cameras-palaestina-leben-in-der-besatzungszone-video/

Aus Liebe zum “ZDF” und “ZEIT”, sollte man das Video jetzt erst recht verbreiten!

 

Da “DIE ZEIT” dieses Video gerne aus dem Netz haben will. Sehen wir uns gezwungen es noch einmal zu beleben. Soll es ganz Deutschland sehen.

Es hat berechtigte Gründe für die Medien, warum so ein Video raus muss aus dem Netz:

Hier wird unser “Qualitätsjournalismus” verständlich für jede Person im Land erklärt, welche verlogene Methodik diese anwendet und wie bestechlich unsere Medien in Wahrheit sind.

Aus Liebe zum “ZDF” und “ZEIT”, sollte man das Video jetzt erst recht verbreiten!

https://dwdpress.wordpress.com/2014/07/30/aus-liebe-zum-zdf-und-zeit-sollte-man-das-video-jetzt-erst-recht-verbreiten/

Schlafschafen den Krieg erklären?

Juli 29, 2014

Ali Iscitürk ist ein fränkischer Türke, der sich nach Anatolien abgesetzt hat und von dort aus seinen Videokanal auf Youtube betreibt. Unlängst meinte er in einem Video, dass man den Schlafschafen den Krieg erklären müsse, weil die an allem Schuld seien, frei nach dem Motto: Gelegenheit macht Diebe!

!!!WARNUUUNG!!! Jetzt sollte aber das letzte Schlafschaf merken das ein dritter WK losgehen soll!!!

Die Schlafschafe pennen vor sich hin und ermöglichen so, dass sich überhaupt erst kriminelle Existenzen breit machen können und diese haben bisher die Gesellschaften ausgepresst und sind nun so weit, dass es zu einem großen Krieg in Europa kommen könnte, wobei es wiedermal um geschäftliche Profite gehen dürfte.

Den Schlafschafen den Krieg zu erklären dürfte schon allein deshalb extrem schwierig werden, da wohl viele, die sich selber als Aufgewachte bezeichnen, auf anderen Gebieten alle Anforderungen erfüllen, wonach jemand sie als Schlafschaf definiert.

Die Szenerie, die sich mit der Wahrheitsfindung beschäftigt, weist jede Menge Leute auf, die hervorragend über einzelne Themen aufklären und fundiert argumentieren können. Auf anderen Gebieten leisten dieselben Leute sich derbe Schnitzer bis hin zu extremer Desinformation. Das kommt oft daher, weil die einzelnen Themen schon derart anspruchsvoll sind und kommt ein weiteres Thema hinzu, kann es überfordernd sein.

Natürlich gibt es wirklich es wirklich Menschen, die besser in allem und jedem bevormundet werden, weil sie nicht ernsthaft an der Gestaltung ihres eigenen Schicksals interessiert sind. Dass diese Leute tatsächlich wählen gehen dürfen, ist schon ein starkes Stück, denn diese Leute interessieren sich gar nicht für Politik.

Es ist sogar so schlimm, dass viele Leute gedanklich überfordert sind, wenn nur angemerkt wird, dass ein Fraktionszwang schlicht die Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung ist, wo jeder Abgeordnete doch nur seinem eigenen Gewissen verpflichtet ist. Die meisten Menschen sind nicht fähig bei so einer „Lappalie“ einen eindeutigen Standpunkt einzunehmen.

Solche Leute sind vielleicht als Schlafschafe zu bezeichnen, aber mindestens sind sie nicht die Stützen der Gesellschaft. Hier liegt der Knackpunkt, denn es kann nicht darum gehen die Masse der Menschen aufzuwecken. Es reicht völlig sich für die Themen zu interessieren und hierbei eine gehörige Portion Kritik anzuwenden.

Dieses Video von Kirtaep zeigt einen der Nachrückenden, wie die relevanten Themen sich ihm darstellen und wie er damit umgeht. Vor allem aber wird in der zweiten Hälfte des Videos die Beantwortung seines Briefes an Gysi behandelt und das ist wirklich hörenswert, denn hier wird offenbar, wie merkwürdig die Protagonisten des herrschenden Regimes agieren.
Reaktionen zum 3-Cent-Brief | Gysi | Gauck und Hollande!

Tatsächlich sind mit Fug und Recht die meisten Menschen völlig überfordert die Sachlage bezüglich ihrer Situation zu überblicken, die nun mal mit ihrem Staate unbedingt zu tun hat; oder das, was dafür ausgegeben wird.

Man vergleiche die Aussagen seitens Gysi´s und dem, was zum Beispiel das Finanzamt dem Betreiber der Webpräsenz „Arsenalinjustia“ mitteilt. Hier wird gar nicht in Abrede gestellt , dass das Deutsche Reich existiert. Leider kommt es auch in dem Schreiben des Finanzamt zum großen Durcheinander, denn mal ist das gemeint, was seit 1919 als solches bezeichnet wird, mal das vor dem 9 November 1918.

Wir leben nun mal in einem übergroßen Chaos, welches die logische Konsequenz einer übergroßen Lüge ist, die irgendwann zusammenbrechen muss, wenn nur einige Leute sich damit befassen. Das ist heute der Fall und es werden immer mehr, die allerdings wohl kaum die Masse der Menschen erreichen. Das ist auch nicht notwendig, denn die Geschichte ist voll mit Beispielen, wo fünf Prozent der Bevölkerung reichen, um eine deutliche Änderung der herrschenden Zustände zu erreichen. Es ist also nicht notwendig den Schlafschafen den Krieg zu erklären.

https://conrebbi.wordpress.com/2014/07/29/schlafschafen-den-krieg-erklaren/

Die Medien lügen und verschweigen – doch die Wahrheit über Odessa ist nicht mehr zu vertuschen! – Ein historisches Video!

21. Mai 2014  Das entsetzlich grausame Massaker an unbewaffneten prorussischen Demonstranten und an vollkommen unbeteiligten Frauen, Kindern, Personal des Gewerkschaftshauses und zufälligen Passanten wurde von den westlichen Medien totgeschwiegen oder zynisch verdreht. Sie machten sich bewußt zu Helfern der faschistischen Mörderbanden. Hier ist ein Video, das die Geschehnisse noch einmal wahrheitsgemäß zusammenfaßt und sorgfältig dokumentiert. Dieses Video ist ein immens wertvolles historisches Dokument.

 

 

Danke, Klagemauer, für den Mut, die Wahrheit zu zeigen! Unbedingt sehenswert.

Und nie vergessen: Fast alle unsere westlichen Politiker und Medien decken solche Leute wissentlich und bezahlen dieses ganze Desaster. Die Maidan-Aktivisten wurden nachweislich vom „Westen“ ausgebildet, bezahlt und hochgeputscht. Selbst die Verbrecher, die das auf den Videoaufnahmen getan haben sind sich offenbar gar nicht darüber im Klaren, daß sie nur als willfährige  Handlanger der US-amerikanisch-globalistischen Interessen benutzt werden. Sie verstehen gar nicht, daß sie selbst ihr geliebtes Vaterland Ukraine für deren Interessen in den Schlund der Hölle stoßen und unglaubliche Schuld auf sich laden.

Wenn die Schergen nicht mehr gebraucht und irgendwie lästig werden, wird man sehen, wie sie von denselben gnadenlos geopfert werden, deren Handlanger sie waren. Genau dieselben, die solche Mordbanden jetzt bezahlen und aufhetzen, die im Auftrag ihre Mitmenschen grausam geschlachtet haben, Genau diese globalen Mächtigen werden ihre eigenen Schergen am Ende eiskalt abservieren. Wartet ab. Man braucht sich nur die Geschichte der Kurden anzusehen. Oder die der Kosaken. Oder … oder …

 

http://quer-denken.tv/index.php/516-die-wahrheit-ueber-odessa

Beste Analyse der Geschehnisse vom Maidan in Kiew am 20.02.2014

27. Februar 2014

Im nachfolgenden Video ist die beste dem Parteibuch bisher untergekommene Analyse der Geschehnisse vom Maidan in Kiew am 20.02.2014 zu sehen.

Das Video:

– zeigt, dass mit Schusswaffen bewaffnete Regierungsgegner im Einsatz waren, die auf Demonstranten und Polizisten geschossen haben
– legt nahe, dass die Männer mit den gelben Armbinden Anti-Terror-Einheiten der Polizei waren, die die Aufgabe hatten, die mit Schusswaffen bewaffneten Männer, die auf Demonstranten und Polizisten schossen, unschädlich zu machen
– legt nahe, dass die ukrainischen Oppositionsführer Jatsenjuk, Klitschko und Co Männer mit Schusswaffen eingesetzt haben, um die Proteste auf dem Maidan anzuheizen unter Inkaufnahme der Entfesselung eines Bürgerkrieges
– legt nahe, dass Janukowitsch den Präsidentenpalast und Kiew verlassen hat, um zu verhindern, dass die vom Westen unterstützten Oppositionsführer die Ukraine in einen blutigen und langen Bürgerkrieg stürzen können
– stützt sich bei der Analyse der Ereignisse nur auf öffentlich zugängliche Medienberichte.

 

 

Das Video ist, unseres Wissens zufolge, bisher leider nur in russischer Sprache verfügbar. Schafft es wer, dass Video mit englischen oder deutschen Untertiteln zu versehen?

Man beachte dazu auch Voice of Russia, 25.02.2014: Moscow to present video proving extremists responsbile for Ukraine unrest.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2014/02/27/beste-analyse-der-geschehnisse-vom-maidan-in-kiew-am-20-02-2014/

Vorsicht Propaganda! “I am a Ukrainian – Ich bin Ukrainerin”

 

Ukrainerin PropagandaEine junge Aktivistin aus Kiew erklärt der Weltöffentlichkeit in einem bewegenden Video, warum die Menschen in der Ukraine auf die Strasse gehen.

Die Videobotschaft “Ich bin Ukrainerin” verbreitet sich rasend schnell im Internet. 5,4 Mio. Klicks erreichte das Video innerhalb von 10 Tagen!

Die Propagandamaschinerie des Westens läuft wieder auf Hochtouren!

“I am a Ukrainian – Ich bin Ukrainerin”, so die Videobotschaft einer jungen Frau mit schönen blauen Augen, man möchte meinen, es handele sich um eine Schauspielerin! Wahrscheinlich ist es auch so!

Denn, das Video hat leider einen faden Beigeschmack. Die Video-Ersteller von
“I am a Ukrainian” stehen mit sogenannten “Nichtregierungsorganisationen”
(NGOs), die bereits direkt an der Vorbereitung früherer “farbiger Revolutionen” beteiligt waren, in Verbindung. (mehr hier)

“I am a Ukrainian» – Ich bin Ukrainerin”,

 

 

Whisper Roar

Zum Vergleich: Die Brutkasten – LÜGE – Die Brutkastenlüge bezeichnet die Behauptung, irakische Soldaten hätten bei der Invasion Kuwaits im Jahr 1990 kuwaitische Säuglinge in einem Krankenhaus in Kuwait-Stadt getötet. Die Behauptung stellte sich später als haltlos heraus.

Eine damals fünfzehnjährige Kuwaiterin erklärte vor dem Menschenrechtsausschuss des US-Kongresses unter Tränen, sie habe freiwillige Arbeit im Al-Adnan-Krankenhaus in Kuwait-Stadt geleistet und sagte wörtlich: „Ich habe gesehen, wie die irakischen Soldaten mit Gewehren in das Krankenhaus kamen …, die Säuglinge aus den Brutkästen nahmen, die Brutkästen mitnahmen und die Kinder auf dem kalten Boden liegen ließen, wo sie starben.” Erst später stellte sich heraus, dass die Jugendliche die Tochter eines kuwaitischen Diplomaten war.

Die Organisation Citizens for a Free Kuwait hatte die PR-Agentur Hill & Knowlton für 10 Millionen US-Dollar beauftragt, die erfundene Geschichte des Mädchens publik zu machen. Zwei Krankenschwestern der betreffenden Entbindungsstation erklärten später, dass die Jugendliche nicht dort gearbeitet habe und die von ihr beschriebenen Vorfälle niemals stattgefunden hätten.

1990, Irak, Brutkastenlüge

MrZapperlot

Propaganda – Edward Bernays (1891-1995) gilt als Vater der Public Relations. Mit seinem Buch Propaganda aus dem Jahr 1928 schuf er die bis heute gültige Grundlage für modernes Kommunikationsmanagement. Der in Wien geborene Bernays war ein Neffe Sigmund Freuds, der sich dessen Erkenntnisse der modernen Seele zunutze machte und sie in den Dienst von Regierungen und Konzernen stellte. Propaganda ist Bernays Hauptwerk. In Propaganda (ein Begriff, den er später selbst in »Public Relations« umbenannte) beschreibt Bernays alle wesentlichen Techniken der Meinungsbeeinflussung wie z. B. den Einsatz von “neutralen Experten”, um eine Aussage glaubhaft erscheinen zu lassen. hier weiter

Betrachtungen zu den Wirren der Gegenwart – Peter Scholl-Latour kennt die Welt wie kein zweiter. Vor dem Hintergrund seiner sechzigjährigen Erfahrung als Chronist des Weltgeschehens beleuchtet er in seinem neuen Buch die Brennpunkte der aktuellen Weltpolitik. Seine hellsichtigen Kommentare zu den dramatischen Entwicklungen der vergangenen Jahre zeichnen sich durch den unbestechlichen Blick und die geradezu prophetische Urteilskraft des Autors aus. hier weiter

http://marialourdesblog.com/vorsicht-propaganda-i-am-a-ukrainian-ich-bin-ukrainerin/