Klitschko – Ukraine Verrat und Ausverkauf

Auf den Servern der Firma Klitschko Management Group GmbH, mit Sitz in Hamburg, hat Anonymous eine Datei mit dem Namen „Range of Services of Klitschko Management Group for Eastern Europe“ veröffentlicht. Diese liest sich wie die Anleitung zum bestmöglichen Ausverkauf der Ukraine.

 

 

Offiziell setzt sich Kltischko für die angebliche Demokratisierung der Ukraine ein. Doch was kaum jemand weiß: Seine Firma bietet gleichzeitig für teures Geld Beratung zum Markteintritt in die Ukraine an. Wörtlich spricht Klitschko von „Eroberung lukrativer, neuer Märkte“ des Ostens.

Auf den Servern der Firma Klitschko Management Group GmbH, mit Sitz in Hamburg, hat Anonymous eine PDF-Datei mit dem Namen „Range of Services of Klitschko Management Group for Eastern Europe“, zu Deutsch: „Leistungsspektrum der Klitschko Management Group für Osteuropa“, gefunden.

Das Dokument erklärt, warum sich Vitali Klitschko so energisch für einen schnellstmöglichen Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union einsetzt. Auf insgesamt 11 Seiten wird westlichen Konzernen die Zusammenarbeit mit der Klitschko Management Group schmackhaft gemacht. Die PDF-Datei liest sich wie die Anleitung zum bestmöglichen Ausverkauf der Ukraine. Und dabei handelt Klitschko nach einem ganz einfachen Prinzip. 1. Landesverrat und Umsturz der Regierung 2. Marktöffnung und Kontrolle 3. Maximierung und Generierung von Profiten.

Hier gehts zu den Dokumenten der  Klitschko Management Group

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/17341-klitschko-doku

An Merkels Händen klebt Blut: Die »Klitschko-E-Mails« und der Westen

Es gibt Krieg in der Ukraine? Und vielleicht schon bald in ganz Europa? Ganz bestimmt. Denn die westlichen Siegermächte des Ersten und Zweiten Weltkriegs haben nun den dritten im Visier – exakt 100 Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs. Und mit Deutschland und seiner Kanzlerin als willigem Werkzeug. Dass Merkels CDU die Partei des ukrainischen Putschisten Vitali Klitschko unterstützt, passt ins Bild. Nun aufgetauchte E-Mails von Klitschko werfen ein Schlaglicht auf seine Beziehung zum Westen.

Ukrainian opposition leaders Klitschko and Yatsenyuk meet with Ge

 

Die Verlogenheit des Westens ist wirklich kaum noch zu überbieten. Erst inszeniert man einen Putsch gegen eine legal gewählte Regierung, dann beklagt man die daraus entstehenden Konsequenzen und trauert über die Todesopfer. Schließlich zeigt man sich überrascht, dass andere sich diese Putsch-Politik nicht gefallen lassen wollen. Die Saat, die man gesät hat, geht

auf und wird schon bald reife Früchte tragen: Früchte des Krieges nämlich. Ein Krieg, bei dem Abermillionen von Menschen sterben könnten. Unter den Drahtziehern ganz vorne mit dabei: Die »lupenreine Demokratin« Angela Merkel.

 

Wie man die Freiheit zu Tode verteidigt

 

Nicht doch: Die Frau verteidigt doch die Freiheit, und zwar zu Wasser, zu Lande und in der Luft! Über die Lage in der Ukraine zeigte sie sich »besorgt«: »Merkel sprach sich für eine friedliche Lösung und die Souveränität des Landes aus«, gab kürzlich stern.de eine Äußerung von ihr wieder. Und als am 20. Februar 2014 zahlreiche Tote aufgrund der Unruhen in der Ukraine gemeldet wurden, habe Merkel »bei einem Telefonat mit Janukowytsch die jüngste Eskalation scharf kritisiert und ihm die Hauptverantwortung dafür gegeben«, wurde Regierungssprecher Seibert zitiert.

 

Todesengel Angela

 

Na bitte, unsere Angela – zu Deutsch: unser Engel. Aber ist Angela Merkel nicht in Wirklichkeit ein Todesengel? Und zwar sowohl für die Menschen in der Ukraine als auch für uns – »ihr« Volk? Denn das Problem ist ja, dass Angela Merkel den gefährlichen Aufstand in der Ukraine erst mit angezettelt hat – über ihre CDU und deren Konrad-Adenauer-Stiftung. Beim Aufbau seiner ukrainischen Partei UDAR (»der Schlag«) ließ sich Pseudo-Revolutionär Vitali Klitschko im Konrad-Adenauer-Haus schulen, berichtete das Neue Deutschland.

 

Der starke Mann Vitali Klitschko ist in Wahrheit nichts weiter als ein Zäpfchen der deutschen US-Statthalterin Merkel: »Im November 2011, beim CDU-Parteitag in Leipzig, saß er in der zweiten Reihe und ›applaudierte euphorisch für die Kanzlerin‹«, zitierte das ND die Leipziger Volkszeitung. Seit 2011 gibt es »eine vertiefte Zusammenarbeit mit der noch jungen, von Vitali Klitschko geführten Partei UDAR«, heißt es im Jahresbericht 2011 der Konrad-Adenauer-Stiftung. Das Ziel der UDAR bestehe darin, »die Ukraine so schnell wie möglich in die EU zu integrieren«, sagte der Leiter des Stiftungsbüros in Kiew, Nico Lange.

 

Verräter Vitali?

 

Inzwischen ist neues Material aufgetaucht, das zu belegen scheint, wie der hochgelobte Klitschko die legal gewählte Regierung seines Landes an westliche Mächte verriet. Material, das von unseren Medien natürlich totgeschwiegen wird. Eine Gruppe namens »Anonymus Ukraine« will E-Mails des früheren Boxweltmeisters gehackt haben: »Von Anonymous Ukraine veröffentlichte E-Mails zeigen Klitschkos Verrat«, titelte die Radio-Seite Voice of Russia am 23. Februar 2014: »Anonymous arbeitet in einem Umfeld, das man nur noch als Kriegszone bezeichnen kann. Die Sicherheitsmaßnahmen, zu denen sie gezwungen sind, sind extrem.« Die gehackten Klitschko-E-Mails zeigten, »dass Klitschko plant, das Land absichtlich zu destabilisieren, aus dem Ausland gesteuert und finanziert wird und seine Konten in Deutschland unterhält«.

 

Der bloßgestellte Klitschko

 

Gepflegt werden die westlichen Kontakte über die Konrad-Adenauer-Stiftung, aber auch über Mittelsmänner und –frauen in der litauischen Regierung. Mit diesen pflegt der selbst erklärte ukrainische Präsidentschaftskandidat Klitschko offenbar regen E-Mail-Kontakt, jedenfalls, wenn die aufgedeckten Mails echt sein sollten. Litauen ist Mitglied der NATO und der EU. Die Äußerungen in diesen E-Mails sind entlarvend und schockierend zugleich.

 

So bedankte sich der Absender den Enthüllungen zufolge am 27. November 2013 bei dem litauischen Präsidentenberater Laurynas Jonavičius für die Unterstützung von dessen NATO- und EU-Regierung. Das Treffen mit der litauischen Parlamentspräsidentin Loreta Graužinienė sei »sehr produktiv« gewesen, meinte er. Und siehe da: »Frau Graužinienė machte einige interessante Vorschläge hinsichtlich meiner Zukunft.« In der litauischen Botschaft habe man »finanzielle Fragen« besprochen und dabei auch »meine Kontonummer in Deutschland« überreicht. Er freue sich »auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der Zukunft«.

 

Botschaften sind traditionell Operationsbasen für die Geheimdienste ihres Heimatlandes. Am 14. Dezember 2013 hat sich die Sache offenbar erfreulich entwickelt. An diesem Tag bedankte sich der Schreiber bei seinem litauischen Freund und Präsidentensprecher Laurynas Jonavičius »für die starke Unterstützung«. Prompt will er auch »alles in meiner Macht Stehende tun, um die Erwartungen meiner europäischen Partner zu erfüllen«. Die Mail legt auch eine geheimdienstliche Unterstützung Klitschkos durch Litauen nahe.

 

Bei dem Treffen in der Botschaft wurden offenbar Informationen über die Absichten des ukrainischen Präsidenten Janukowytsch übergeben: »Ich habe auch Deine Leute von der Botschaft getroffen. Die Informationen über Janukowytschs Pläne, die sie mir übergeben haben, sind sehr wichtig für unsere gemeinsame Sache. Ich würde solche Informationen gerne regelmäßig bekommen.«

 

Ein Präsident von Merkels Gnaden?

 

Offenbar erhielt der Merkel-Freund auch personelle Unterstützung: »Dein Kollege ist angekommen und hat angefangen, mit meinem Team zu arbeiten«, schrieb er den Enthüllungen zufolge an Laurynas Jonavičius: »Er ist ein wirklicher Profi, und ich glaube, seine Dienste werden selbst dann noch gebraucht werden, wenn das Land destabilisiert ist.« Denn das ist offenbar das eigentliche Ziel, wie sich auch aus einer anderen E-Mail (vom 9. Januar 2014) ergibt: »Ich denke, wir haben den Weg für eine radikale Eskalation der Situation geebnet«, schreibt er da. Was sich ganz so anhört, als habe Klitschko es auf eine gefährliche Verschärfung der Lage angelegt – womit an seinen und Angela Merkels Händen Blut kleben würde.

 

Des Weiteren fragt der E-Mail-Schreiber: »Ist es nicht an der Zeit, mit entschiedeneren Maßnahmen fortzufahren?« Am 20. Februar meldet er quasi Vollzug. Die Situation sei »außer Kontrolle«, wird er da in den Medien zitiert. Aus der Mail vom 9. Januar ergibt sich außerdem, dass die Aktivisten der ukrainischen »Revolution« bezahlt werden: »Ich bitte dich, auch eine verstärkte Finanzierung unserer Unterstützer in Betracht zu ziehen.«

 

Ungeheuerlich, nicht wahr? »Unser« netter Vitali – ein bezahlter Putschist, der nur so nach Geld und einer glänzenden Zukunft lechzt? Weil ich das natürlich auch nicht glauben wollte, habe ich Klitschko am 1. März 2014 eine Mail geschrieben:

Sehr geehrter Herr Vitali Klitschko,

auf dem Internet werden Ihnen verschiedene E-Mails zugeschrieben. Zum Beispiel hier:

http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/02/die-klitschko-e-mails.html

Können Sie mir bitte bis morgen, 2.3.2014, 12 Uhr, sagen, ob diese E-Mails authentisch sind?

Vielen Dank im Voraus.

Gerhard Wisnewski

 

Bis heute, 4. März 2014, traf keine Antwort bei mir ein. Obwohl seine Mails auf zahlreichen unabhängigen Websites im Internet kursieren, hat Klitschko sie bisher weder auf der Website der Klitschko Management Group noch auf seiner Fanseite dementiert. Es wurde auch nicht bekannt, dass er gegen eine oder mehrere der Websites vorgegangen wäre. So könnte man zu dem Schluss kommen: Wenn morgen Sie oder Ihre Kinder in einem Krieg sterben, können Sie sich bei Angela Merkel und Vitali Klitschko bedanken – unter anderem, versteht sich.

 

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/gerhard-wisnewski/an-merkels-haenden-klebt-blut-die-klitschko-e-mails-und-der-westen.html

 

Ukraine : Klitschko als US-Agent im heiß-kalten Krieg ?

Pro-European-protests-in-Ukraine

Die Hacker-Gruppe namens „Anonymous Ukraine“ will die E-Mails des litauischen
Präsidenten-Beraters Laurynas Jonavicius gehackt haben, wobei auch seine Korrespondenz
mit Vitali Klitschko zum Vorschein gekommen sein soll.

Die veröffentlichten Auszüge zeigen bemerkenswertes. So schrieb Klitschko am 27. November 2013,
einen Tag nach dem Aufrtitt der litauischen Politikerin Loreta Graužinienės auf dem Maidan in
Kiew, an Jonavicius: „Lieber Herr Jonavicius, ich schreibe, um mich für Ihre Unterstützung zu
bedanken. Das Treffen mit Frau Graužinienė war sehr produktiv.

Wir haben Ansichten über die aktuellen Geschehnisse ausgetauscht und diskutierten unsere Pläne
für die Zukunft. Frau Graužinienė machte einige interessante Vorschläge bezüglich meiner Zukunft.

Ich muss darüber noch nachdenken, aber grundsätzlich bin ich willens ihre Konditionen zu
akzeptieren. Besonderen Dank an die litauischen Freunde für die finanzielle Unterstützung.

Heute hat mein Assistent Ihre Botschaft besucht und den Konsul getroffen. Sie diskutierten
Finanzfragen und Pläne für die zukünftige Kooperation. Mein Assistent besorgte Valentina
auch meine Kontodaten in Deutschland.

Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der Zukunft.““

Am 7. Dezember 2013 beschwerte sich Klitschko gegenüber Jonavicius über die mangelnde
Unterstützung aus Deutschland: „Nach unserem Telefongespräch bin ich der Meinung, es
wäre nützlich den Besuch einiger hochrangiger Funktionäre der EU zu planen.

Der Maidan braucht ständige moralische Unterstützung. Es wäre angemessen, jemanden aus Berlin
einzuladen. Ich habe einige hochrangige Freunde dort, doch aus irgendwelchen Gründen zögern die.

Unsere amerikanischen Freunde haben versprochen, in den kommenden Tagen einen
Besuch abzustatten, wir werden wohl auch Nuland und jemanden vom Kongress sehen.

Ein anderes Problem das ich ansprechen möchte ist, dass Janukowitsch sich zurückhält.

Das sieht verdächtig aus. Was hat er vor?

Wir würden einige Informationen mehr in dieser Sache sehr schätzen“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Victoria Nuland – Fuck the EU (Deutsch)

Ein abgehörtes Telefonat zwischen der Stellvertreterin des US-Außenministers Victoria
Nuland und dem US-Botschafter in der Ukraine Jeffrey Payette, indem sie ihre weiteren
Schritte bei der Steuerung der Revolution in der Ukraine besprechen.

Sie einigen sich darauf, dass von ihren drei Knechten der gesteuerten Opposition
nach dem Regime Change nur Jazenjuk in die neue Regierung gelangen soll.

Jazenjuk sei von Nuland gut positioniert worden und sage genau das richtige –
Klitschko müsse aber noch „bearbeitet“ werden und solle sich dann um seine
„Hausaufgaben“ (Aufstachelung der Ukrainer) kümmern.

Die Neonazis der Ukraine mit ins Boot geholt zu haben, erregt
bei Payette Besorgnis – dies könnte die Opposition zersplittern.

Das ist aber auch das einzige, was ihn an der rechtsextremen
Swoboda stört. Moralische Skrupel sind nicht vorhanden.

Die UN-Lakaien Ban Ki Moon und Robert Serry scheinen Nuland ein gutes Mittel,
die Opposition wieder „zusammenzuschweißen“ – auf die EU könne man sich dagegen
nicht verlassen, diese sei zu schwächlich.

Neben den drei Knechten sollte noch eine „internationale Persönlichkeit“ gefunden
werden, die in die Ukraine kommen sollte, um die Verschwörung gegen diese zu unterstützen.