Ukraine: Fiktion und Wirklichkeit

Geschrieben von 9. März 2014

 

Von Osimandia

 

Kapitel 1: Fiktion

 

1984-20141Stellen Sie sich vor, die tschechische Regierung würde in einer gewaltsamen Revolution in die Flucht geschlagen und die internationale Presse würde berichten, der ehemalige Ministerpräsident sei ein Massenmörder an Demonstranten. Stellen wir uns weiter vor, der neue Ministerpräsident wäre ein in Tschechien wohnhafter Deutscher – nennen wir ihn einfach mal Strychnini – der schon in den Monaten zuvor zusammen mit

 

2Boris Becker die Revolution politisch aufgeheizt hätte. Boris Becker wäre während dieser Zeit als möglicher zukünftiger Präsident Tschechiens im Gespräch gewesen.

 

3Ein deutscher Milliardär hätte sich vor einigen Jahren mit kriminellen Methoden tschechisches Volksvermögen in Milliardenhöhe unter den Nagel gerissen und säße deswegen im Gefängnis.

 

4Strychnini, ein guter Freund von ihm, der ihn mit dem Vornamen anspricht, hätte seinen geflüchteten Vorgänger schon vor zwei Jahren im Tonfall einer freundlichen “Ach komm, das willst du doch nicht wirklich durchziehen”-Warnung unmissverständlich aufgefordert, diesen kriminellen Milliardär freizulassen – ungeachtet der Tatsache, dass es in einem Rechtsstaat eigentlich nicht Aufgabe des Regierungschefs ist, Urteile von Strafrichtern aufzuheben – und die gesamte Kamarilla aus westlicher Politik und Presse hätte in diese Forderung mit eingestimmt.

 

Aufgrund eines Votums des Parlaments wäre dieser deutsche Wirtschaftskriminelle dann jedoch kurz vor dem Sturz der alten tschechischen Regierung aus dem Gefängnis freigekommen und hätte sich Herrn Strychnini und Boris Becker bei ihrer Aufhetztour angeschlossen. Tschechische Nationalisten, die mit der Politik des bisherigen Ministerpräsidenten – vermutlich keineswegs zu Unrecht – unzufrieden gewesen waren, hätten Morgenluft gewittert, ihn loszuwerden und sich den drei Deutschen angeschlossen.

 

5Zwischenzeitlich würde der Tonbandmitschnitt eines abgehörten Telefongesprächs ins Internet gelangen, in den eine deutsche Mitarbeiterin des amerikanischen Außenministeriums dem amerikanischen Botschafter in der Ukraine Anweisungen gibt, wie weiter mit der Revolution vorgegangen werden sollte. Sie würde sich etwas unzufrieden mit den Leistungen Boris Beckers zeigen und eine vulgäre Bemerkung über die EU machen, die ihrer Ansicht nach zu schwächlich vorgeht.

 

6Ein in Frankreich ansässiger Deutscher, der sein Gastland bereits in den Libyenkrieg gehetzt hat und für überaus abfällige Äußerungen über französische Traditionen und Patriotismus bekannt ist, würde nach Prag reisen und dort eine vor schwülstigem nationalistischem Pathos triefende Rede halten.

 

7Derweil würde ein weltbekannter Funktionär einer deutschen NGO in den USA zetern, Deutsche in Tschechien seien  beunruhigt und möglicherweise sogar in Gefahr, obwohl unter den zahlreichen Toten nicht ein einziger Deutscher gewesen wäre. Er würde die tschechischen Nationalisten – einer davon der Vizepremier des deutschen Premierministers Strychnini – aufrufen, sie mögen sich sehr gut überlegen, ob sie sich Benes als Vorbild nehmen wollen oder vielleicht doch lieber einen Pfarrer aus jener Zeit, der meinte, tschechischer Nationalismus müsse alle Völker, insbesondere das deutsche mit einschließen.

 

8Der Führer einer anderen Nationalistengruppierung würde eilfertig zur deutschen Botschaft in Prag pilgern und dem Botschafter  versichern, dass seine Partei im allgemeinen und er in seiner Funktion als Regierungsmitglied im besonderen alles tun würden, um negative Äußerungen über Deutsche mit allen ihm zu Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern und zu bestrafen.

 

9Auf der Facebook-Seite seiner Partei würde er Osama bin Laden, den wir für dieses fiktive Szenario kurz wiederauferstehen lassen, dazu aufrufen, die Gelegenheit zu nutzen, in China, dessen Regierungschef sich der Revolution gegenüber ablehnend gezeigt hätte, Terroranschläge zu verüben. Er würde weiterhin Chinesen als die Erzfeinde Tschechiens bezeichnen und frech behaupten, dass ein Krieg zwischen den beiden Ländern unvermeidlich sei – in der Gewissheit, die USA auf seiner Seite zu haben und damit womöglich einen Weltkrieg zu provozieren.

 

10Der Führer einer dritten nationalistischen Partei würde derweil einer um das Wohl ihrer Landsleute besorgten deutschen Journalistin versichern, dass kein Grund zur Besorgnis bestünde. Um seine Beruhigung zu untermauern, würde er ihr mitteilen, dass sich unter den Demonstranten Bundeswehrsoldaten befunden hätten, mit denen sie soch hervorragend verstanden und Schulter an Schulter gekämpft hätten.

 

Zu dem Zeitpunkt wäre auch so langsam bekannt geworden, dass die rund 100 getöteten Tschechen nicht von Regierungskräften, sondern von zwischen den Demonstranten verborgenen bewaffnete Milizen erschossen worden waren.

 

Spätestens an dem Punkt würde ich denken: Oh Gott, das waren doch hoffentlich nicht die Bundeswehrsoldaten! Denn wer außer militärisch geschultem Personal bringt so etwas unbemerkt aus einer Menge heraus fertig?

 

11Wer würde BEZWEIFELN, dass dies ein deutscher Staatsstreich, eine deutsche Übernahme von Tschechien wäre? Niemand, der noch bei Sinnen ist.

 

Und jetzt müssen Sie sich nur noch vorstellen, dass in allen Berichten der Mainstreampresse und in nahezu allen der alternativen Medien nicht einmal eine deutsche Beteiligung,  geschweige denn Urheberschaft, erwähnt werden würde.

 

Das können Sie sich nicht vorstellen?

 

Natürlich nicht, denn das ist ja auch absurd. Aber was in einer Fiktion absurd ist, muss noch lange nicht in der Realität absurd sein. Verlassen wir daher die Fiktion und wenden uns etwas weiter Richtung Osten.

 

Kapitel 2: Wirklichkeit

 

Arsnij Jatsenjuk mit Vitali Klitschko beim Revoluzzern

 

Arsnij Jatsenjuk mit Vitali Klitschko bei einer der jüdischen Lieblingsbeschäftigungen: Revoluzzern in anderer Leute Länder

 

1Der neue Premierminister der Ukraine ist Arsenij  Jazenjuk. 

 

Bevor er sich der Politik zuwandte, war er im Finanzsektor tätig und wurde bereits im Alter von 27 Jahren Stellvertreter des Vorstandsvorsitzenden der AT AvalBank, einer der größten Banken in der Ukraine. Die deutsche Wikipedia schreibt über ihn:

 

Er ist Katholik und gehört der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche an.

 

Das ist eine Minderheit in der überwiegend orthodoxen Ukraine, die uns später in diesem Artikel wieder begegnen wird. Die englische Wikipedia schreibt:

 

He was born into a family of Jewish-Ukrainian professors of the Chernivtsi University. (Er wurde in einer Familie eines jüdisch-ukrainischen Professoren der Universität Czernowitz geboren)

 

…und bezieht sich dabei auf einen gedruckten Band von Oxford Analytika  sowie auf einen Artikel von Ben Judah aus Kiew für die ETH Zürich aus dem Jahr 2009!

 

Vitali und Wladimir Klitschko

 

2Wie der Zufall es will, ist vermutlich auch Vitali Klitschko jüdischer Herkunft. Das Boulevardblatt Super-Illu schreibt:

 

Opa war bei Stalins Geheimpolizei, Vater Atomwaffen-General, Vitali und Wladimir sind die besten Boxer der Welt (…) Auf Ukrainisch bedeutet dieser Name „Der Rufer“. Die Vorfahren der Klitschkos sind Kosaken und Juden aus der Ukraine.

 

…und die Webseite Terragermania hat dazu einen auf ukrainisch erschienenen Artikel über Juden in der Boxgeschichte gefunden. Dieter Graumann vom Zentralrat der Juden in Deutschland bekundete  gegenüber der Bildzeitung, seine Unterstützung für Klitschko  und sagte, dieser habe…

 

…schon einige Male seine persönliche Verbundenheit mit der jüdischen Gemeinschaft gezeigt.

 

Genaueres über die Art dieser persönlichen Verbundenheit blieb er allerdings schuldig. Weiterhin sagte er, Klitschko kämpfe…

 

…in diesen Wochen den Kampf seines Lebens für die Freiheit und gegen die Diktatur in der Ukraine. Er streitet leidenschaftlich für Gerechtigkeit und den Kurs in Richtung freies Europa. Er ist ein Held unserer Zeit, ein Kraftpaket an Courage.“

 

Doch Graumann warnt Klitschko zugleich auch vor Teilen der Opposition:

 

„Leider ist im Moment auch die rechtsradikale, faschistische und antisemitische Swoboda-Partei ein Teil der Oppositionsbewegung in der Ukraine. Vitali Klitschko muss daher sehr aufpassen, hier immer die richtige Distanz zu wahren.“

 

Julia Timoschenko zwischen Freialssung aus dem Gefängnis und Friseurtermin

Von der Gasprinzessin zur Märtyrerin; Julia Timoschenko nach der Freilassung aus dem Gefängnis und vor dem ersten Friseurtermin

 

3Die englischsprachige ukrainische Website ForUm  berichtete bereits im Januar 2012 über eine Dokumentation des russischen Fernsehsehnders NTV  über  Julia “die Eiserne” Timoschenko, in der ihre jüdischen Wurzeln enthüllt wurden, und die  hebräische Wikipedia  (übersetzt mit dem Google-Übersetzer) schreibt:

 

“Timoschenko wurde in Dnepropetrovsk, UdSSR (heute Ukraine) , Wladimir Iwanowitsch Grigian und Ludmila Tlgina geboren. Als sie zwei Jahre alt war , ihr Vater ihre Mutter scheiden und verließ die Familie. Er heiratete und hatte die Ehe im Jahr 1969 Jahr. Im Alter von 10 Julias Mutter änderte ihren Nachnamen Mgrigian Ltlgina .

Divisive ethnischen Herkunft und nicht eindeutig auf der Grundlage Timoschenko sagt sie [4] väterlichen Halb lettischen und ukrainischen mütterliche Hälfte, aber dieser Anspruch ist erstaunlich, dass ihr Großvater , Abram , überhaupt nicht häufig bei Letten . Viele behaupten, der Name ihrer Mutter, Tlgina , ist ein russischer Name ausgesprochen wird.

Väterliche Familienname, Grigian , können scheinbar implizieren armenischer Herkunft , aber im Jahr 2008 veröffentlichte er ein Politiker Dmitry Chubut, die in einem Dokument, sein Judentum von Timoschenko- Großvater von ihrem Vater erscheint. Die oben genannten Dokumente können lernen Slsva von Timoschenko nannte Abram Kalmanovitz ( Ben Kalman ) Kfitlmn [Kapitelmann] , die typisch jüdische Namen.”

 

Julia Timoschenko war zwar “nur” wegen Wirtschaftskriminalität verurteilt und inhaftiert worden, 2012 kam allerdings auch noch der durch Tonbandaufnahmen untermauerte Verdacht eines  schwerer wiegenden Verbrechen gegen sie auf, der allerdings nicht zu einer Verurteilung führte. Euroactiv berichtet:

 

Der ukrainische Geschäftsmann Jewgeni Schtscherban wurde im November 1996 erschossen, als er auf dem Flughafen im ostukrainischen Donezk seine Privatmaschine verließ. Er war  im Energiehandel ganz offensichtlich seinen Konkurrenten im Weg. Die Auftragskiller wurden verurteilt, doch die Auftraggeber blieben unerkannt. Schwere Vorwürfe konzentrieren sich immer mehr auf die ukrainische Oppositionsführerin Julia Timoschenko.

 

4Im nachfolgenden englischsprachigen Video aus dem Jahr 2012 wendet sich Arsenij Jatsenjuk in einem eindringlichen Appell an den (inzwischen Ex-)Premierminister Janukowitsch, Julia freitzulassen.

 

 

Übersetztes Transkript (Es empfiehlt sich aber wegen Tonfall, Mimik und Gestik auf jeden Fall, das Video anzusehen)

 

Ich möchte mich zunächst zu der jüngste Strafsache äußern, die mit Julias Fall zusammenhängt. Sehen Sie:

 

  • Das ist schrecklich!
  • Und widerwärtig!

 

Wir können nicht die Zukunft mit der Europäischen Union gestalten, wenn wir nicht diesen Fall – Julias Fall – zu einer Lösung bringen. Janukowitsch kann sich nicht hinter irgendwas verstecken und sagen, dass alles in Ordnung ist.

 

  • Er hat die falsche Entscheidung getroffen!
  • Er muss das eingestehen!
  • Er muss Julia freilassen!
  • Diesen Schlamassel beenden!
  • Und das Land vorwärts bewegen!
  • Im Sinne der europäischen Integration!
  • Er hat das getan!
  • Er ist persönlich verantwortlich dafür!
  • Also muss er diese Sache auch ändern!

 

Wie wir mittlerweile wissen, hat Janukowitsch diese Aufforderung nicht ernst genommen. Das hat er jetzt davon! Wer nicht hören will, muss fühlen. Es ist nicht auszuschließen, dass dies auch eine Botschaft an andere europäische Marionetten ist, die Aktivitäten jüdischer Oligarchen nicht zu behindern. Man sollte als einfacher Privatmensch stets im Hinterkopf haben, dass nicht alles, was gesagt oder auch in den Medien berichtet wird, an uns gerichtet ist. Ich bin überzeugt, manches sind auch Botschaften an niederrangige NWO-Chargen wie z.B. Premierminister, Bundeskanzler und andere “Größen” der Politik, die wir oft nicht verstehen können und sicher auch in den meisten Fällen nicht einmal bemerken.

 

5Unlängst tauchte im Internet der Videomitschnitt eines Gesprächs von Victoria Nuland, der für Europa und Eurasien zuständigen Assistant Secretary of State im Dienst des US-Außenministeriums, auf, in dem sie dem amerikanischen Botschafter in der Ukraine Anweisungen zum weiteren Vorgehen beim Umbau der Ukraine erteilte, sich mit den Leistungen von Klitschko ein bisschen  unzufrieden zeigte und dem Wunsch Ausdruck verlieh, er möge nicht für ein Amt vorgesehen werden.

 

Klitschko hat – wie wir inzwischen wissen – zufällig auch in der neuen Regierung bislang kein Amt erhalten, obwohl er die ganze Zeit zuvor hoch dafür gehandelt worden war. Wikipedia schreibt über Victoria Nuland:

 

Nuland is the daughter of Yale bioethics and medicine professor Sherwin B. Nuland, the family’s original surname being Nudelman. One of Victoria’s grandfathers was Meyer Nudelman from a family of Jewish immigrants who came to New York City from the Russian Empire. (Nuland ist die Tochter von Yale Bioethik und Medizin-Professor Sherwin B. Nuland, der Familie ursprünglichen Nachnamen ist Nudelman. Einer der Großväter  Victorias war Meyer Nudelman aus einer Familie von jüdischen Einwanderern, die aus dem russischen Reich nach New York City kam.)

 

Auf manchen alternativen Webseiten wird behauptet, auch der amerikanische Botschafter in der Ukraine Geoffrey Pyatt sei Jude, das konnte ich aber weder verifizieren noch widerlegen. Eine gewisse Wahrscheinlichkeit dafür besteht, da die nichtjüdischen Botschafter der USA für weniger kultivierte Länder  wie zum Beispiel Libyen benötigt werden. Jüdische Botschafter sind hingegen gut geeignet, in europäischen Ländern wie zum Beispiel Belgien über den Unterschied zwischen verzeihlichem islamischen und bösartigem europäischen Antisemitismus aufzuklären.

 

Dieser Mitschnitt, der sicher eine peinliche unangenehme Panne darstellte, konnte auch von den Mainstreammedien nicht mehr ignoriert werden. Was tun? Glücklicherweise hatte Frau Nudelmann angesichts des ihrer Meinung nach zu zögerlichen Vorgehens der EU bei der Neugestaltung der Ukraine ein bisschen die Contenance verloren und deswegen  “Fuck the EU gesagt. So konnten sich die Medien und in deren Schlepptau das Volk auf diesen Ausrutscher stürzen und sich ausgiebigst darüber empören, was “diesen Amis” eigentlich einfällt, sich so vulgär über “uns” zu äußern. Auch die Bundeskanzlerin eilte zur Schadensbegrenzung herbei und konzentrierte sich auf die Ausdrucksweise, die sie als “absolut unakzeptabel” bezeichnete, und Frau Nudelmann entschuldigte sich. Nicht beim ukrainischen Volk für die anmaßende Einmischung – versteht sich – sondern bei den EU-Funktionären für das böse F-Wort.

 

Damit war der Blendscheinwerfer erstmal weg vom Inhalt.  Auch Vitali Klitschko, für den der Inhalt durchaus auch ein bisschen blamabel war, übte…

 

…“scharfe Kritik”…

 

…und lenkte weiter vom Inhalt ab, indem er seiner glasklaren Erkenntnis Ausdruck verlieh, dass…

 

 …die USA und die EU mit der Veröffentlichung provoziert werden sollen. Alle Seiten müssen jetzt besonnen reagieren und sollten nicht in diese Falle tappen.

 

Elmar Brok (CDU), Chef des Auswärtigen Ausschusses des EU-Parlaments, ist da ganz seiner Ansicht und hat auch schon eine hübsche Verschwörungstheorie parat, wer hinter der Veröffentlichung (Inhalt ist auch für ihn kein Thema) steckt. Er sagte gegenüber der Welt :

 

“Der Trick, Amerikaner und Europäer jetzt durch abgehörte Telefonate aufeinanderzuhetzen, ist die alte russische Art der Desinformationspolitik. Darauf dürfen wir jetzt nicht reinfallen.

 

spinne6Das Feuilleton der FAZ berichtete vor einigen Tagen über Bernard Henri Lévy, einen in Frankreich ansässigen jüdischen Philosophen und Publizisten, der immer besser als Europäer und insbesondere besser als die Deutschen zu wissen scheint, wem Europa helfen muss:  Zum Beispiel  den libyschen Rebellen  und jetzt auch den Rebellen in der Ukraine. Er ließ es sich nicht nehmen, höchstpersönlich nach Kiew zu reisen und dort eine vor nationalistischem Pathos triefende Rede zu halten:

 

Volk des Majdan! Ihr habt mit nahezu nackten Händen die Berkut-Einheiten zurückgedrängt. Ihr habt allein oder nahezu allein Janukowitsch in die Flucht geschlagen. Ihr habt mit einer großen Völkern würdigen Selbstbeherrschung der Tyrannei eine historische Niederlage bereitet. (…) Ihr seid nicht nur Europäer, ihr seid die besten Europäer. (…) Ich verneige mich vor euren Toten. Ich verneige mich vor eurem Mut und sage euch noch freudiger als zuvor: „Willkommen in unserem gemeinsamen Haus!“

 

Die Erwähnung des allgegenwärtigen -Gottseibeiuns- darf natürlich bei einer solchen Gelegenheit auch nicht in der Mottenkiste bleiben. Über die russischen Aktivitäten auf der Krim sagt er:

 

Es ist dasselbe Argument, das Hitler 1938 vorschob, um in die Tschechoslowakei einzumarschieren, weil die Sudetendeutschen deutschsprachig seien. Aber ihr, das Volk des Majdan, seid da, um dieses neue Verbrechen zu verhindern.

 

Im Jahr 1986 war er (Bernard Henri Lévy) noch nicht ganz so begeistert europäischen Völkern, Vaterländern und dem ganzen altmodischen Plunder in ihrem Gefolge, sondern fand das im Falle von Frankreich vielmehr “furchtsam, verklemmt, armselig und widerwärtig”.

 

7Die Huffington Post gab Abe Foxman, dem Vorsitzenden der in den USA ansässigen Anti Diffamation League (ADL) Gelegenheit, seine Gedanken zur Lage in der Ukraine in einem Artikel zu veröffentlichen. Nachfolgend die auszugsweise Übersetzung davon.

 

In der Ukraine muss die neue Regierung die jüdische Gemeinde beschwichtigen

 

Die jüdische Gemeinde der Ukraine ist nervös. Die ultranationalistische Swoboda-Partei mit ihrer Geschichte des Antisemitsmus und als Plattform ethnischen Nationalismus’ erzielte bei der Wahl im Oktober 2012 mehr als 10 Prozent der Stimmen, war Teil der politischen Führerschaft der Maidan-Revolution während der vergangenen Monate und erhielt gerade diese Woche drei Ministerämter in der neuen ukrainischen Regierung.

 

Während sich die führenden Swoboda-Politiker zwar seit kurzem antisemitischer Äußerungen enthalten, ist es dennoch beunruhigend, dass Oleksandr Sych, Swobodas Chefideologie, zum Vizepremierminister ernannt wurde. Sychs Reden fokussierten sich über Jahre hinweg darauf, ukrainischen Nationalismus zu propagieren, der ihm zufolge beispielhaft von Stepan Bandera, einem Führer der ukrainischen nationalistischen Bewegung der 1930er und 1940er Jahre repräsentiert wird. Bandera war zu jener Zeit während des 2. Weltkriegs mit den Nazis in Einklang und an den Massenmorden an Juden und Polen durch ukrainische Partisanen beteiligt.

 

Sych hat auch geäußert, der ukrainische Nationalismus sei sowohl von dem “kommunistischen russischen Regime” als auch vom “liberalen Europa” bedroht. Die Ironie dabei ist, dass er durch eine Revolution ausgehend von einer plötzlichen Weigerung des ehemaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch, ein Abkommen mit der EU zu unterzeichnen, an die Macht gekommen war.

 

Interessanterweise haben die nationalistischen Gruppen, die auf dem Maidan gegen Regierungstruppen und die Polizei gekämpft haben, diese Woche eine bedeutende Geste gegenüber der jüdischen Gemeinschaft gemacht.

 

8Dimitri Jarosch, der Führer des “Rechten Sektors” traf sich mit dem israelischen Botschafter in der Ukraine, Reuven Din El, und sagte ihm, dass ihre Bewegung Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit ablehne und nicht tolerieren werde. Er sagte, ihr Ziel sei eine demokratische Ukraine , eine transparente Regierung, die Beendigung der Korruption und Chancengleichheit für alle ethnischen Gruppen.

 

Die israelische Botschaft in der Ukraine berichtet auf Facebook über dieses Treffen:

 

Dimitri Jarosch betonte auch, dass jegliche Hassrede, und dabei insbesondere Antisemitismus, vom “Rechten Sektor” nicht nur verurteilt werde, sondern dass sie damit fortfahren würden, derartiges mit allen legitimen gesetzlichen Mitteln zu bekämpfen. Das Ziel der Bewegung sei, eine demokratische Ukraine und eine transparente Regierung aufzubauen, Korruption zu bekämpfen und für alle Nationen und Völker Chancengleichheit zu gewährleisten; sie hätten die Absicht, das Volk zu vereinen und einen Staat aufzubauen, der vom Volk regiert wird.

Die Gesprächsparteien kamen überein, eine Hotline einzurichten, um Provokationen zu vermeiden und aufkommende Streitfragen zu koordinieren. Die Führer der Bewegung betonten, dass jeglicher Ausdruck von Chauvinismus und Fremdenfeindlichkeit bestraft werden würde.

 

Über denselben Dimitri Jarosch,  der der so schöne Worte  zu sprechen und so schöne Hotlines einzurichten weiß,  berichtet Russia Today ,  er habe sich…

 

Doku Umarow

 

9 …auf der Seite des “Rechten Sektors” im sozialen Netzwerk VKontakte Russlands meistgesuchten Terroristen Doku Umarow dazu aufgefordert, gegen Russland aktiv zu werden. In der Erklärung wird ausgeführt, dass “viele Ukrainer mit der Waffe in der Hand” tschetschenische Militante in ihrem Kampf gegen Russland unterstützt haben, und dass “es jetzt an der Zeit ist, die Ukraine zu unterstützen”.

 

Die Botschaft, die mit “Führer des Rechten Sektors Dimitri Jarosch unterzeichnet ist, ruft Umarow in der Folge davon auf, “seinen Kampf aufzunehmen und die einmalige Chance zu ergreifen, Russland zu besiegen”. Jarosch gibt in diesem Aufruf seiner Meinung Ausdruck, dass Russland der “ewige Erzfeind” der Ukraine und ein Krieg zwischen den zwei Ländern “unvermeidlich” sei.

 

Umarow, der sowohl während der Tschetschenienkriege militiante Gruppen anführte als auch mehrere große Terroraktionen organisierte, ist der am meisten gesuchte Terrorist Russlands. Er hat die Verantwortung für mehrere Attentate auf russische Zivilisten übernommen, einschließlich der Bombenattentate auf die Moskauer Untergrundbahn im Jahr 2010 und des Bombenattentats auf den Internationalen Flughafen Domodedovo im Jahr 2011, bei denen Dutzende von Menschen den Tod fanden und Hunderte verletzt wurden.

 

Mittlerweile ist die Seite des Rechten Sektors, auf dem die Botschaft gepostet worden war, abgeschalten worden, weil sie die Nutzungsbedingungen des Sozialen Netzwerks mit dem Einstellen verbotener Inhalte verletzt hat. Die Seite hatte über 375.000 Follower gehabt und war zuvor dazu genutzt worden, die Aktionen der verschiedenen Zellen der Bewegung in der Ukraine zu koordinieren.

 

Der investigative Journalist Eric Draitser hat im Jahr 2013 berichtet, dass Doku Umarow vom amerikanischen und finnischen  Außenministerium sowie  dem National Endowment für Democracy finanziert worden sei.

 

Muster tauchen auf, Kreise schließen sich, die Fragen Was für Ukrainer haben tschetschischen Terrorismus wie unterstützt?” und “Wie passt diese Information zum Boston-Marathon-Attentat, das angeblich von tschetschenischen Terroristen verübt worden war?”  schießen in den Kopf. Man könnte Tage und Wochen, ja vermutlich den gesamten Rest seines Lebens,  damit verbringen, von einem Link zum anderen zu springen, und käme immer noch zu keinem Ende. Das Bild eines gigantischen furchterregenden Geflechts taucht vor dem geistigen Auge auf. Aber hier habe ich mich gezwungen aufzuhören. Zumindest für hier und heute.

 

Zurück zum Artikel von Abe Foxman:

 

10Am Tag zuvor interviewte die ukrainische-jüdische Journalistin Eleonora Groisman Sergej Mischenko, den Führer der “Spilna Sprava” und sagte ihm, dass die Juden der Ukraine wegen der Nationalisten besorgt seien. Mischenko erwiderte, dass Juden keinerlei Probleme haben werden und sich nicht sorgen sollten. Er fuhr weiter fort: “Auf dem Maidan waren Juden unter uns, die in der IDF dienten. Wir kamen hervorragend miteinander zurecht und kämpften Schulter an Schulter.”

 

Auch die Webseite Voltairenet berichtet über israelische Soldaten auf dem Maidan, kommandiert von vier ehemaligen israelischen Offizieren, die eine Kippa unter ihren Stahlhelmen tragen.

 

Abe Foxman weiter:

 

Im Novenmber 2013, nicht lange bevor die Anti-Janukowitsch-Proteste begannen, ehrte die ADL Erzbischof  Andrej Scheptiski, einen geistigen Führer der ukrainischen Katholiken, welcher der ukrainisch-griechisch katholischen Kirche von 1900 bis zu seinem Tod im Jahr 1944 vorstand. Erzbischof Scheptiski wurde posthum mit dem Jan Karski Courage to Care Award für seinen unerschrockenes Heldenmut, Juden vor dem Holocaust zu retten, ausgezeichnet.

Nachdem ich die Laudatio für Erzbischof  Scheptiskis Taten gehalten hatte, sagte ich:

Ich möchte mit Hinblick auf die heutige Situation in der Ukraine noch auf einen letzten Punkt zu sprechen kommen. Es gibt eine starke und wachsende nationalistische Bewegung. Sie steht vor der Wahl zweier Rollenmodelle: Dem des ukrainischen Nationalisten Stepan Bandera, der am 30. Juni 1944 in Lemberg einen unabhängigen Staat ausrief, nachdem die Nazis die sowjetische Armee vertrieben hatten und am nächsten Tag damit anfingen, Juden zu ermorden. Oder sie kann sich von dem ukrainischen Erzbischof Andrej Scheptyzkyj inspirieren lassen, der am 1. Juli, dem Tag nach der Unabhängigkeitserklärung schrieb, dass die neue Regierung – ich zitiere – “eine weise, gerechte Führung ausüben sowie Maßnahmen ergreifen möge, welche die Bedürfnisse und das Wohlergehen aller Bürger, die unser Land bewohnen, ohne Ansehen, welcher Religion, Nationalität oder sozialen Schicht sie angehören, berücksichtigt.

Der ukrainische Nationalismus von Erzbischof Andrej Scheptiski, eine des Mitgefühls und sogar der Liebe für seine jüdischen Nächsten, ist einer, den Juden rund um die Welt annehmen und unterstützen können. Und wir fordern alle, die von den Taten und Worten des Erzbischofs inspiriert sind, auf, mitzuhelfen, der zerstörerischen Strömung Banderas entgegenzutreten.

 

Ich habe mich ein wenig über Andrej Scheptiski kundig gemacht.

 

Er schrieb einen Brief an Himmler, in dem er ihn darum bat, ukrainischen Polizisten zu verbieten, Juden zu ermorden. Er gab Hirtenbriefe heraus, in denen er sein Volk, die griechisch-katholische Gemeinde der westlichen Ukraine, der lt. deutscher Wikipedia auch Arsenij Jatsenjuk angehört (s.o.) eindringlich aufforderte, ihre jüdischen Nächsten zu lieben, anstatt in den Reihen der Polizei zu dienen, die sie tötet. Mit Hilfe seines Bruders Klymentyi, dem Abt einer von ihm gegründeten Mönchsgemeinschaft, gab er in seiner Privatresidenz und Klöstern in Lemberg mehr als 100 Juden Unterschlupf. Schwer krank und an den Rollstuhl gebunden überlebte er bis 1944 ohne von den Deutschen behelligt zu werden, starb noch während der deutschen Besatzung im hohen Alter eines natürlichen Todes und wurde mit allen Ehren in einer Kirche beigesetzt. Dann kam die Rote Armee, die kurzerhand die griechisch-katholische Kirche auf ihrem Territorium eliminierte und seinen Bruder Klymentyi verhaftete, bis dieser 82-jährig im Jahr 1951 im Gefängnis verstarb.

 

Ukrainischen Nationalisten dürfte die Geschichte der Brüder Scheptyzkyj, sowie die Kommandostruktur der Roten Armee und Sowjetherrschaft besser bekannt sein als mir, sodass anzunehmen ist, dass sie die Botschaft verstanden haben, wem man besser nicht in die Suppe spuckt.

 

Abe Foxman weiter:

 

Wird Vizepremierminister Sych Bandera verwerfen und Europa umarmen? Wird Swoboda Juden als vollwertige Ukrainer akzeptieren und den Willkommensversicherungen der bewaffneten Nationalisten folgen? Oder werden die Versprechungen des Rechten Sektors und von Spilna Sprava von dem ethnischen Nationalisms von Swoboda überrannt werden?

Zwischenzeitlich werden die Sicherheitsvorkehrungen in jüdischen Einrichtungen ausgeweitet. Während der letzten zwei Wochen wurden zwei Juden in Kiew gewaltsam angegriffen und auf eine Synagoge in Zaporozhe wurden Molotowcocktails geworfen.

 

Wollen wir hoffen, dass die Synagoge noch steht und dass die zwei betroffenen Juden nicht gezwungen waren, nach den gewaltsamen Angriffen ein Heftpflaster zu tragen. Falls das doch der Fall sein sollte, ist es ihnen vielleicht ein Trost, dass eine solche Tragödie durchaus auch neue Wege eröffnen kann, zum Beispiel den zu dem wichtigen Posten eines Antisemitismusbeauftragten in der neuen Regierung.

 

Einige jüdischen Führer haben sogar die Möglichkeit einer Massenauswanderung aus der Ukraine ins Gespräch gebracht.

 

Ich bin recht zuversichtlich, dass dieses Bedrohungsszenario nicht eintreten wird. Ob die Ukrainer es überhaupt als Bedrohungsszenario betrachten würden, vermag ich nicht zu beurteilen. Abe Foxman hingegen kann sehr gut beurteilen, was die Aufgabe des neuen ukrainischen Ministerpräsidenten ist:

 

Die Zukunft der ukrainischen jüdischen Gemeinschaft könnte davon, wie Swoboda sich entscheidet, sowie von den Handlungen der demokratischen Politiker der Ukraine abhängen.

Premierminister Arsenij Jatsenjuk hat zusammen mit dem UDAR-Führer Vitali Klitschko Swoboda 2012 in die Oppositionskoalition gebracht. Jetzt, da er Swoboda in die Regierung gebracht hat, ist es die Aufgabe von Premierminister Jatsenjuk, sicherzustellen, dass Antisemitismus nicht toleriert wird und dass demokratische Normen eingehalten werden. Indem er diese Botschaft jetzt an das Volk der Ukraine sendet, wird der Premierminister die jüdische Gemeinde beruhigen und ein bewundernswertes Zeichen setzen.

Die Nationalisten der Ukraine dahin zu lenken, den Weg von Erzbischof Scheptiski zu gehen, ist ein grundlegender Test für die demokratischen Entwicklung der Ukraine und ein wichtiger Schritt nach vorne für das Land. Wenn er erreicht wird, mag die Zukunft für die jüdische Gemeinschaft der Ukraine strahlend und nicht düster aussehen.

 

Ich gehe davon aus, dass die Nationalisten der Ukraine wissen, welcher Weg der gesündere für sie ist, und dass sich die jüdische Gemeinde der Ukraine keine Sorgen machen muss. Ob das auch für Ukrainer und Russen gilt, ist vielleicht nicht ganz so sicher.

 

11Wer würde ANNEHMEN, dass dies ein jüdischer Staatsstreich, eine jüdische Übernahme der Ukraine ist? Wie es aussieht: So gut wie niemand.

 

Und so werden die Mainstreammedien und fast die gesamten alternativen Medien im Internet weiterhin debattieren und streiten, ob denn nun die Russen oder die Amis, die Ukrainer, die EU, Regierungskräfte oder  antisemtiische Neonazis, der Liberalismus, der Kommunismus, der Nationalismus, der Globalismus, der Faschismus oder irgendein anderer Blablaismus schuld an den Unruhen und den Toten sind – und dass die Deutschen in dieser Schuldigen-Liste  auf keinen Fall mal ausnahmsweise fehlen, dafür hat freundlicherweise die auf unserem Boden ansässige Konrad-Adenauer-Stiftung gesorgt. Sie werden sich verbal bis aufs Messer bekämpfen und vielleicht eines schlimmen Tages, den der Himmel verhüten möge,  auch weniger verbal und mit Kriegswaffen anstatt mit Messern. Aber in einer Sache werden sie sich wohl immer einig sein: Über Juden spricht man in solchen Zusammenhängen nicht.

 

Was Politik und Mainstreammedien angeht, habe ich den Grund dafür schon begriffen. Aber was anonyme alternative Medien angeht, würde ich ehrlich gern wissen: WARUM?

 

Quelle: As der Schwerter – Vielen Dank für diese hervorragende Arbeit!

 

Bemerkung: Trotz alledem ist die Frage der russischen Propaganda immer noch nicht zufriedenstellend beantwortet. Hier sollten wir uns noch intensiver damit beschäftigen, welche Rolle nun Rußland wirklich einnimmt. Steht Rußland mit dem Rücken zur Wand und ist in der selben Zwickmühle wie einst das Deutsche Reich, oder spielt hier Rußland die Rolle des “Bösen”, um eine mögliche militärische Auseinandersetzung nach Bedarf zu inszenieren? Stehen sie parat die ukrainische nationale Bewegung militärisch in die Knie zu zwingen, wenn sie zu stark an die Macht käme?

 

Allen Anschein nach wird die nationale Bewegung nach allen Regeln der jüdischen Kunst ausgenutzt, sie als Buhmann zu präsentieren und vermutlich auch eine entsprechende Desinformation darüber verbreitet wird. Der Mainstream hat längst in die Kerbe der russischen Berichterstattung geschlagen, um die nationale Bewegung zu diskreditieren. 

 

Fragen, die noch beantwortet werden müssen!

 

..

 

Ubasser

https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/03/09/ukraine-fiktion-und-wirklichkeit/

Klitschko – Ukraine Verrat und Ausverkauf

Auf den Servern der Firma Klitschko Management Group GmbH, mit Sitz in Hamburg, hat Anonymous eine Datei mit dem Namen „Range of Services of Klitschko Management Group for Eastern Europe“ veröffentlicht. Diese liest sich wie die Anleitung zum bestmöglichen Ausverkauf der Ukraine.

 

 

Offiziell setzt sich Kltischko für die angebliche Demokratisierung der Ukraine ein. Doch was kaum jemand weiß: Seine Firma bietet gleichzeitig für teures Geld Beratung zum Markteintritt in die Ukraine an. Wörtlich spricht Klitschko von „Eroberung lukrativer, neuer Märkte“ des Ostens.

Auf den Servern der Firma Klitschko Management Group GmbH, mit Sitz in Hamburg, hat Anonymous eine PDF-Datei mit dem Namen „Range of Services of Klitschko Management Group for Eastern Europe“, zu Deutsch: „Leistungsspektrum der Klitschko Management Group für Osteuropa“, gefunden.

Das Dokument erklärt, warum sich Vitali Klitschko so energisch für einen schnellstmöglichen Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union einsetzt. Auf insgesamt 11 Seiten wird westlichen Konzernen die Zusammenarbeit mit der Klitschko Management Group schmackhaft gemacht. Die PDF-Datei liest sich wie die Anleitung zum bestmöglichen Ausverkauf der Ukraine. Und dabei handelt Klitschko nach einem ganz einfachen Prinzip. 1. Landesverrat und Umsturz der Regierung 2. Marktöffnung und Kontrolle 3. Maximierung und Generierung von Profiten.

Hier gehts zu den Dokumenten der  Klitschko Management Group

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/17341-klitschko-doku

Vorbild Klitschko: Ex-Boxer Axel Schulz versucht Umsturz der Bundesregierung herbeizuführen

Berlin (EZ) | 24. Februar 2014 | Wie erst heute bekannt wurde, versucht der ehemalige Profiboxer Axel Schulz bereits seit einer Woche auf dem Alexanderplatz in Berlin Unterstützer für eine große Revolte gegen das aktuelle Merkel-Regime zu finden. Er fordert den umgehenden Rücktritt der Regierungschefin sowie Massendemonstrationen von Oppositionellen. 

Fordert den sofortigen Rücktritt der aktuellen Regierungschefin Merkel: Ex-Boxprofi Axel Schulz.

 

Die letztendlich erfolgreichen Demonstrationen, die seit November 2013 in Kiew stattfinden, haben den ehemaligen Profi-Boxer Axel Schulz nachdenklich gemacht. „Was der Klitschko da will, das will ich ja vielleicht auch“, so der 45-Jährige Nichtdoktor.

Vitali Klitschko ist seit Beginn der Proteste gegen den am Wochenende vom Parlament entmachteten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch eine der Führungspersönlichkeiten der Opposition in der Ukraine. Der ehemalige Schwergewichtler kämpft seit Jahren gegen das Janukowitsch-Regime. Die Bewegung hat ihre Heimat auf dem Maidan-Platz im Zentrum der Hauptstadt.

Bereits vergangenen Montag startete nun der deutsche Ex-Boxer Axel Schulz einen ähnlichen Versuch auf dem Alexanderplatz in Berlin. Sein Ziel: Den sofortigen Sturz der aktuellen Regierungschefin Angela Merkel. „Was Frau Merkel hier seit Jahren abzieht ist unter aller Sau“, so Schulz gegenüber Grundschülern. Er fordert sofortige Neuwahlen und kündigt an, selbst für das Amt der Bundeskanzlerin kandidieren zu wollen.

Bis gestern Abend gelang es Oppositionsführer Schulz, die Wut der insgesamt vier irritierten Schaulustigen im Zaum zu halten. Allerdings warnte er die Regierung, diesen noch weitestgehend friedlichen Zustand nicht mehr lange aufrechterhalten zu können. „Handeln Sie endlich, Frau Merkel“, so der 45-Jährige in Richtung Bundeskanzleramt.

Schulz fordert die Weltgemeinschaft auf, nicht wegzusehen. Auch er habe Fähigkeiten, die weit übers Boxen hinausgingen.

 

http://eine-zeitung.net/vorbild-klitschko-ex-boxer-axel-schulz-versucht-umsturz-der-bundesregierung-herbeizufuehren/

An Merkels Händen klebt Blut: Die »Klitschko-E-Mails« und der Westen

Es gibt Krieg in der Ukraine? Und vielleicht schon bald in ganz Europa? Ganz bestimmt. Denn die westlichen Siegermächte des Ersten und Zweiten Weltkriegs haben nun den dritten im Visier – exakt 100 Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs. Und mit Deutschland und seiner Kanzlerin als willigem Werkzeug. Dass Merkels CDU die Partei des ukrainischen Putschisten Vitali Klitschko unterstützt, passt ins Bild. Nun aufgetauchte E-Mails von Klitschko werfen ein Schlaglicht auf seine Beziehung zum Westen.

Ukrainian opposition leaders Klitschko and Yatsenyuk meet with Ge

 

Die Verlogenheit des Westens ist wirklich kaum noch zu überbieten. Erst inszeniert man einen Putsch gegen eine legal gewählte Regierung, dann beklagt man die daraus entstehenden Konsequenzen und trauert über die Todesopfer. Schließlich zeigt man sich überrascht, dass andere sich diese Putsch-Politik nicht gefallen lassen wollen. Die Saat, die man gesät hat, geht

auf und wird schon bald reife Früchte tragen: Früchte des Krieges nämlich. Ein Krieg, bei dem Abermillionen von Menschen sterben könnten. Unter den Drahtziehern ganz vorne mit dabei: Die »lupenreine Demokratin« Angela Merkel.

 

Wie man die Freiheit zu Tode verteidigt

 

Nicht doch: Die Frau verteidigt doch die Freiheit, und zwar zu Wasser, zu Lande und in der Luft! Über die Lage in der Ukraine zeigte sie sich »besorgt«: »Merkel sprach sich für eine friedliche Lösung und die Souveränität des Landes aus«, gab kürzlich stern.de eine Äußerung von ihr wieder. Und als am 20. Februar 2014 zahlreiche Tote aufgrund der Unruhen in der Ukraine gemeldet wurden, habe Merkel »bei einem Telefonat mit Janukowytsch die jüngste Eskalation scharf kritisiert und ihm die Hauptverantwortung dafür gegeben«, wurde Regierungssprecher Seibert zitiert.

 

Todesengel Angela

 

Na bitte, unsere Angela – zu Deutsch: unser Engel. Aber ist Angela Merkel nicht in Wirklichkeit ein Todesengel? Und zwar sowohl für die Menschen in der Ukraine als auch für uns – »ihr« Volk? Denn das Problem ist ja, dass Angela Merkel den gefährlichen Aufstand in der Ukraine erst mit angezettelt hat – über ihre CDU und deren Konrad-Adenauer-Stiftung. Beim Aufbau seiner ukrainischen Partei UDAR (»der Schlag«) ließ sich Pseudo-Revolutionär Vitali Klitschko im Konrad-Adenauer-Haus schulen, berichtete das Neue Deutschland.

 

Der starke Mann Vitali Klitschko ist in Wahrheit nichts weiter als ein Zäpfchen der deutschen US-Statthalterin Merkel: »Im November 2011, beim CDU-Parteitag in Leipzig, saß er in der zweiten Reihe und ›applaudierte euphorisch für die Kanzlerin‹«, zitierte das ND die Leipziger Volkszeitung. Seit 2011 gibt es »eine vertiefte Zusammenarbeit mit der noch jungen, von Vitali Klitschko geführten Partei UDAR«, heißt es im Jahresbericht 2011 der Konrad-Adenauer-Stiftung. Das Ziel der UDAR bestehe darin, »die Ukraine so schnell wie möglich in die EU zu integrieren«, sagte der Leiter des Stiftungsbüros in Kiew, Nico Lange.

 

Verräter Vitali?

 

Inzwischen ist neues Material aufgetaucht, das zu belegen scheint, wie der hochgelobte Klitschko die legal gewählte Regierung seines Landes an westliche Mächte verriet. Material, das von unseren Medien natürlich totgeschwiegen wird. Eine Gruppe namens »Anonymus Ukraine« will E-Mails des früheren Boxweltmeisters gehackt haben: »Von Anonymous Ukraine veröffentlichte E-Mails zeigen Klitschkos Verrat«, titelte die Radio-Seite Voice of Russia am 23. Februar 2014: »Anonymous arbeitet in einem Umfeld, das man nur noch als Kriegszone bezeichnen kann. Die Sicherheitsmaßnahmen, zu denen sie gezwungen sind, sind extrem.« Die gehackten Klitschko-E-Mails zeigten, »dass Klitschko plant, das Land absichtlich zu destabilisieren, aus dem Ausland gesteuert und finanziert wird und seine Konten in Deutschland unterhält«.

 

Der bloßgestellte Klitschko

 

Gepflegt werden die westlichen Kontakte über die Konrad-Adenauer-Stiftung, aber auch über Mittelsmänner und –frauen in der litauischen Regierung. Mit diesen pflegt der selbst erklärte ukrainische Präsidentschaftskandidat Klitschko offenbar regen E-Mail-Kontakt, jedenfalls, wenn die aufgedeckten Mails echt sein sollten. Litauen ist Mitglied der NATO und der EU. Die Äußerungen in diesen E-Mails sind entlarvend und schockierend zugleich.

 

So bedankte sich der Absender den Enthüllungen zufolge am 27. November 2013 bei dem litauischen Präsidentenberater Laurynas Jonavičius für die Unterstützung von dessen NATO- und EU-Regierung. Das Treffen mit der litauischen Parlamentspräsidentin Loreta Graužinienė sei »sehr produktiv« gewesen, meinte er. Und siehe da: »Frau Graužinienė machte einige interessante Vorschläge hinsichtlich meiner Zukunft.« In der litauischen Botschaft habe man »finanzielle Fragen« besprochen und dabei auch »meine Kontonummer in Deutschland« überreicht. Er freue sich »auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der Zukunft«.

 

Botschaften sind traditionell Operationsbasen für die Geheimdienste ihres Heimatlandes. Am 14. Dezember 2013 hat sich die Sache offenbar erfreulich entwickelt. An diesem Tag bedankte sich der Schreiber bei seinem litauischen Freund und Präsidentensprecher Laurynas Jonavičius »für die starke Unterstützung«. Prompt will er auch »alles in meiner Macht Stehende tun, um die Erwartungen meiner europäischen Partner zu erfüllen«. Die Mail legt auch eine geheimdienstliche Unterstützung Klitschkos durch Litauen nahe.

 

Bei dem Treffen in der Botschaft wurden offenbar Informationen über die Absichten des ukrainischen Präsidenten Janukowytsch übergeben: »Ich habe auch Deine Leute von der Botschaft getroffen. Die Informationen über Janukowytschs Pläne, die sie mir übergeben haben, sind sehr wichtig für unsere gemeinsame Sache. Ich würde solche Informationen gerne regelmäßig bekommen.«

 

Ein Präsident von Merkels Gnaden?

 

Offenbar erhielt der Merkel-Freund auch personelle Unterstützung: »Dein Kollege ist angekommen und hat angefangen, mit meinem Team zu arbeiten«, schrieb er den Enthüllungen zufolge an Laurynas Jonavičius: »Er ist ein wirklicher Profi, und ich glaube, seine Dienste werden selbst dann noch gebraucht werden, wenn das Land destabilisiert ist.« Denn das ist offenbar das eigentliche Ziel, wie sich auch aus einer anderen E-Mail (vom 9. Januar 2014) ergibt: »Ich denke, wir haben den Weg für eine radikale Eskalation der Situation geebnet«, schreibt er da. Was sich ganz so anhört, als habe Klitschko es auf eine gefährliche Verschärfung der Lage angelegt – womit an seinen und Angela Merkels Händen Blut kleben würde.

 

Des Weiteren fragt der E-Mail-Schreiber: »Ist es nicht an der Zeit, mit entschiedeneren Maßnahmen fortzufahren?« Am 20. Februar meldet er quasi Vollzug. Die Situation sei »außer Kontrolle«, wird er da in den Medien zitiert. Aus der Mail vom 9. Januar ergibt sich außerdem, dass die Aktivisten der ukrainischen »Revolution« bezahlt werden: »Ich bitte dich, auch eine verstärkte Finanzierung unserer Unterstützer in Betracht zu ziehen.«

 

Ungeheuerlich, nicht wahr? »Unser« netter Vitali – ein bezahlter Putschist, der nur so nach Geld und einer glänzenden Zukunft lechzt? Weil ich das natürlich auch nicht glauben wollte, habe ich Klitschko am 1. März 2014 eine Mail geschrieben:

Sehr geehrter Herr Vitali Klitschko,

auf dem Internet werden Ihnen verschiedene E-Mails zugeschrieben. Zum Beispiel hier:

http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/02/die-klitschko-e-mails.html

Können Sie mir bitte bis morgen, 2.3.2014, 12 Uhr, sagen, ob diese E-Mails authentisch sind?

Vielen Dank im Voraus.

Gerhard Wisnewski

 

Bis heute, 4. März 2014, traf keine Antwort bei mir ein. Obwohl seine Mails auf zahlreichen unabhängigen Websites im Internet kursieren, hat Klitschko sie bisher weder auf der Website der Klitschko Management Group noch auf seiner Fanseite dementiert. Es wurde auch nicht bekannt, dass er gegen eine oder mehrere der Websites vorgegangen wäre. So könnte man zu dem Schluss kommen: Wenn morgen Sie oder Ihre Kinder in einem Krieg sterben, können Sie sich bei Angela Merkel und Vitali Klitschko bedanken – unter anderem, versteht sich.

 

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/gerhard-wisnewski/an-merkels-haenden-klebt-blut-die-klitschko-e-mails-und-der-westen.html

 

Ukraine : Klitschko als US-Agent im heiß-kalten Krieg ?

Pro-European-protests-in-Ukraine

Die Hacker-Gruppe namens „Anonymous Ukraine“ will die E-Mails des litauischen
Präsidenten-Beraters Laurynas Jonavicius gehackt haben, wobei auch seine Korrespondenz
mit Vitali Klitschko zum Vorschein gekommen sein soll.

Die veröffentlichten Auszüge zeigen bemerkenswertes. So schrieb Klitschko am 27. November 2013,
einen Tag nach dem Aufrtitt der litauischen Politikerin Loreta Graužinienės auf dem Maidan in
Kiew, an Jonavicius: „Lieber Herr Jonavicius, ich schreibe, um mich für Ihre Unterstützung zu
bedanken. Das Treffen mit Frau Graužinienė war sehr produktiv.

Wir haben Ansichten über die aktuellen Geschehnisse ausgetauscht und diskutierten unsere Pläne
für die Zukunft. Frau Graužinienė machte einige interessante Vorschläge bezüglich meiner Zukunft.

Ich muss darüber noch nachdenken, aber grundsätzlich bin ich willens ihre Konditionen zu
akzeptieren. Besonderen Dank an die litauischen Freunde für die finanzielle Unterstützung.

Heute hat mein Assistent Ihre Botschaft besucht und den Konsul getroffen. Sie diskutierten
Finanzfragen und Pläne für die zukünftige Kooperation. Mein Assistent besorgte Valentina
auch meine Kontodaten in Deutschland.

Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der Zukunft.““

Am 7. Dezember 2013 beschwerte sich Klitschko gegenüber Jonavicius über die mangelnde
Unterstützung aus Deutschland: „Nach unserem Telefongespräch bin ich der Meinung, es
wäre nützlich den Besuch einiger hochrangiger Funktionäre der EU zu planen.

Der Maidan braucht ständige moralische Unterstützung. Es wäre angemessen, jemanden aus Berlin
einzuladen. Ich habe einige hochrangige Freunde dort, doch aus irgendwelchen Gründen zögern die.

Unsere amerikanischen Freunde haben versprochen, in den kommenden Tagen einen
Besuch abzustatten, wir werden wohl auch Nuland und jemanden vom Kongress sehen.

Ein anderes Problem das ich ansprechen möchte ist, dass Janukowitsch sich zurückhält.

Das sieht verdächtig aus. Was hat er vor?

Wir würden einige Informationen mehr in dieser Sache sehr schätzen“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Victoria Nuland – Fuck the EU (Deutsch)

Ein abgehörtes Telefonat zwischen der Stellvertreterin des US-Außenministers Victoria
Nuland und dem US-Botschafter in der Ukraine Jeffrey Payette, indem sie ihre weiteren
Schritte bei der Steuerung der Revolution in der Ukraine besprechen.

Sie einigen sich darauf, dass von ihren drei Knechten der gesteuerten Opposition
nach dem Regime Change nur Jazenjuk in die neue Regierung gelangen soll.

Jazenjuk sei von Nuland gut positioniert worden und sage genau das richtige –
Klitschko müsse aber noch „bearbeitet“ werden und solle sich dann um seine
„Hausaufgaben“ (Aufstachelung der Ukrainer) kümmern.

Die Neonazis der Ukraine mit ins Boot geholt zu haben, erregt
bei Payette Besorgnis – dies könnte die Opposition zersplittern.

Das ist aber auch das einzige, was ihn an der rechtsextremen
Swoboda stört. Moralische Skrupel sind nicht vorhanden.

Die UN-Lakaien Ban Ki Moon und Robert Serry scheinen Nuland ein gutes Mittel,
die Opposition wieder „zusammenzuschweißen“ – auf die EU könne man sich dagegen
nicht verlassen, diese sei zu schwächlich.

Neben den drei Knechten sollte noch eine „internationale Persönlichkeit“ gefunden
werden, die in die Ukraine kommen sollte, um die Verschwörung gegen diese zu unterstützen.

Frau Nudelmans Schrei „scheiß EU“ drückte den Schmerz einer zu Ende gehenden jüdischen Ära aus

Klitschko soll nur als Mehrheitsbeschaffer dienen, zum Regieren für die jüdische Lobby ist er Frau Nudelman allerdings zu dumm!

Die Transformation der Welt nimmt Fahrt auf

Vitali Klitschko mit seiner jüdischen Förderin Victoria Nudelmann

Vitali Klitschko mit seiner jüdischen Förderin Victoria Nudelman. Allerdings will sie ihn nicht in der neuen ukrainischen Regierung haben, dafür ist er ihr zu dumm. Sie will einen Juden ganz oben haben.

Wenn es noch eines letzten Beweises bedurft hätte, dass das Machtjudentum die Einkreisung Russlands mit allen Mittel zu betreiben versucht, dann wäre er mit dem von Russland in Umlauf gebrachten Mitschnitts eines abgehörten Telefongesprächs zwischen Victoria Nudelman [1], besser bekannt als Victoria Nuland (Stellvertreterin von US-Außenminister John Kerry) und dem jüdischen US-Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyatt, erbracht worden.

Laut der Kyiv Post fand dieses Telefonat statt, nachdem Präsident Viktor Janukowitsch am 25. Januar 2014 angeboten hatte, den Oppositionsführer Arseniy Yatseniuk zum ukrainischen Premierminister zu ernennen und Merkels Boxer Vitali Klitschko zu dessen Stellvertreter zu machen.

Arseniy Yatseniuk ist der Wunschkandidat der jüdischen Lobby für das Präsidentenamt in der Ukraine. Die von der jüdischen Lobby geradezu verzweifelt vorangetriebene Einkreisungspolitik gegen Russland war für die Weltverschwörer quasi ein Gebot ihres weltumfassenden Machtanspruchs, da unter Präsident Wladimir Putin dem Machtjudentum die Kontrolle über die Hauptbodenschätze des Riesenreiches verlorengegangen waren. Und dieser Zustand wird das Schwinden der jüdischen Macht auf dem Globus nur noch beschleunigen.

Um den Absturz von der Weltmacht zu verhindern, soll Russland für die Hochfinanz zurückerobert werden. Die jüdischen Machtzentren vergessen nicht, dass Präsident Putin seit 1945 der einzige Staatsmann der Welt ist, der seiner Justiz gestattete, das eigene Strafrecht auch gegen verbrecherische Machtjuden wie Michail Chodorkowski, Platon Lebedew u.a. anzuwenden. Diese Verbrecher mussten sogar langjährige Freiheitsstrafen verbüßen. Kein Staatsmann im Westen hätte sich das gewagt. Andere hochkarätige jüdische Verbrecher wie Wladimir Gussinski, Boris Beresowski, Leonid Newslin konnten noch rechtzeitig aus Russland fliehen. Einen solchen Absturz hatte das Judentum seit 1945 nicht mehr erlebt, und das soll korrigiert werden, heißt es in den Beschlüssen der Logen.

Der von Victoria Nuland und der jüdischen Machtelite auserkorene neue Mann für die Ukraine, Arseniy Yatseniuk, soll ein zum Christentum konvertierter Jude sein. Aber seit neuestem bestreiten einige Rabbiner, dass Yatseniuk jüdischer Abstammung sei. Allerdings berichtete der israelische Journalist Ben Judah noch 2009 aus Kiew für die Technische Hochschule Zürich ganz offen über die jüdischen Wurzeln von Yatseniuk. Judah schreibt: „Arseniy Yatsenyuk ist angreifbar, was sich im Wahlkampf zeigen wird. Er ist jüdischer Abstammung, was gemäß Taras Kuzio zu einem Hauptproblem werden kann.“ [2]

Im Kampf gegen Russland verlassen sich die Machtjuden offenbar doch lieber auf einen Juden an der Spitze einer ukrainischen Regierung. Die politischen Rollenspiele für die neu geplante Lobby-Ukraine werden natürlich von Aktivisten der jüdischen Organisationen wie Victoria Nudelman vergeben. Boxerhirn Klitschko, der von der Bundes-Trulla favorisiert wird, gilt für die Machtjuden gemeinhin als hirnloser Wasserträger. Der usraelische Botschafter in Kiew, Jeffrey Pyatt, brachte diese Tatsache gegenüber Frau „Nudelman“ in dem abgehörten Telefonat ziemlich deutlich zum Ausdruck. „Die Klitschko-Sache ist natürlich der komplizierte Teil. Insbesondere deshalb, weil Klitschko als stellvertretender Ministerpräsident [von Janukowitsch] angekündigt wurde. … Du solltest ihm [Janukowitsch] klarmachen, was du auch schon zu Yats [Yatseniuk] gesagt hattest. Ich bin sehr froh, dass du ihm seine Rolle in diesem Szenario erklärt hast, und ich bin froh darüber, wie er reagierte.“

Frau „Nudelman“ antwortete: „Ja, es ist nicht notwendig, es ist keine gute Idee [dass Klitschko nach oben kommt]. Yeah, es ist besser, wenn er nicht in die Regierung kommt. Er soll draußen bleiben und politisch von zu Hause aus arbeiten. … Yeah, Yats [Yatseniuk] ist er Mann. Er hat die nötige wirtschaftliche und politische Erfahrung … Alles, was er braucht, sind Klitsch [Klitschko] und Tiahnybok am Außenrand, die ihm von außen zuarbeiten. Anders geht es nicht.“ Darauf der Botschafter: „Yeah, das ist richtig, glaube ich.“

Um das Projekt Ukraine gegen Russland erfolgreich zu Ende zu bringen, hat die jüdische Lobby den willenlosen Lobby-Wasserträger aus Südkorea, den sogenannten Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, verpflichtet, die Umsturz-Aktivitäten der Lobby in der Ukraine mit dem Segen der Vereinten Nationen zu versehen. Nuland zu Pyatt: „Ich weiß nicht, ob ich es schon erwähnte, oder nur mit Washington darüber gesprochen habe. Jeff Feltman [Unterstaatssekretär bei den Vereinten Nationen für politische Angelegenheiten] … hat sowohl Robert Serry, als auch Ban Ki-moon dazu bekommen, dass Serry am Montag oder Dienstag kommen soll. Ist das nicht großartig? Das hilft, die Dinge zusammenzukleben, dass die Vereinten Nationen zusammenkleben helfen, ist gut. Weißt du, FUCK THE EU (scheiß auf die scheiß EU).“

Aber die Mühe ist umsonst. Das von der jüdischen Lobby AIPAC besetzte Weiße Haus in Washington hat nichts mehr zu sagen, die oberste Militärführung der USA entscheidet seit dem Befehl an Obama, den Syrien-Angriff abzusagen, in zentralen Fragen.

Gegen Ende 2013 brachten jüdische Lobbyisten in den USA, vor allem aus den Reihen der Republikaner, neue Sanktionen gegen den Iran ins Gespräch. Texte wurden verfasst und der Kongress sollte die neuen Sanktionsgesetze verabschieden. Dann geschah etwas, was niemand ohne tiefere Kenntnisse der jüdischen Weltmachtbestrebungen hätte zu hoffen gewagt. Just jener Mann, der vor seiner Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika auf dem AIPAC-Wahlkongress am 4. Juni 2008 der jüdischen Lobby noch feierlich den Krieg gegen den Iran versprochen hatte, drohte nunmehr, neue Iran-Sanktionen mit seinem Veto zu Fall zu bringen: „Präsident Obama drohte, er werde ein Iran-Sanktionsgesetz, das Senat und Kongress passiert hat, mit seinem Veto zu Fall bringen.“ [3] Wie bitte, noch nicht einmal Sanktionen will Obama gegen den Iran zulassen, von Krieg führen ganz zu schweigen? Obamas Worte am 4. Juni 2008 auf dem AIPAC-Kongress lauteten schließlich wie folgt: „Es gibt keine größere Bedrohung Israels als den Iran. Die Feinde Israels sollten nicht daran zweifeln, dass Amerika Schulter an Schulter mit Israel marschiert und entschlossen für Israels Sicherheit handeln wird.“ Und jetzt droht derselbe Obama, ein Sanktionsgesetz gegen den Iran mit seinem Veto zu Fall zu bringen.

Selbstverständlich ist aus dem widerlichen AIPAC-Vasall Obama noch lange kein nobler Charakter wie Luis Farrakhan geworden. Noch am 30. August 2013 versprach Obama im Rahmen einer Telefonkonferenz mit den höchsten 1000 Rabbinern der USA, den von Israel geforderten Vernichtungskrieg gegen Syrien zu führen. Er gab nach der Konferenzschaltung mit den Rabbinern sogar den Befehl dazu. Doch dann musste er unter dem Druck des militärischen Oberbefehlshabers der US-Streitkräfte, General Martin Dempsey, den Krieg absagen, und zwar unter fadenscheinigen Erklärungen. Wir berichteten ausgiebig darüber.

Das war wohl der verheerendste Schlag gegen das so sieg- und machtverwöhnte Judentum seit 2000 Jahren gewesen. Die Schlagzeilen in den jüdischen Medien fielen entsprechen eindeutig aus. „Das syrische Debakel ist besonders schlimm“, schrieb die Washington Post. [4] Das mediale Machtinstrument der Lobby in den USA titelte: „Israel vom Syrien-Debakel ernüchtert.“ [5]

Israels Premierminister Benjamin Natanjahu trieb es nach der Absage des Syrien-Krieges am 30. September 2013 nach Washington. In der verzweifelten Hoffnung, der so vertraute Vasall im Weißen Haus hätte doch noch etwas zu sagen, wollte er sich die Macht der jüdischen Lobby erneut bestätigen lassen. Er erinnerte Obama noch einmal an dessen 2008 auf dem AIPAC-Kongress gegebenes Versprechen, den Iran anzugreifen, sollte sich Israel bedroht fühlen. Obama beruhigte ihn, dass er zu seinem Wort stehen würde. Aber das Gegenteil war der Fall, Obama musste im Auftrag des US-Militärs, gegen den Willen Israels, mit dem Iran in Genf sogar zu einer vorläufigen Friedensregelung kommen. Aufgeregt rief Netanjahu am 24. November 2013 bei Obama an und brüllte durchs Telefon: „Das Abkommen mit dem Iran hat die Welt zu einem viel gefährlicheren Ort gemacht.“ Obamas gelassene Antwort, diesmal als Sprachrohr des Militärs, musste wie Spott in den Ohren des Juden klingen: „Aber nein, mit diesem Abkommen hat die Diplomatie den Weg in eine sicherere Welt gebahnt.“ [6]

Wenn Obama den Juden eine Abfuhr nach der anderen erteilt, dann nur wegen des ihm auferlegten Diktats durch das Militär. Die jüdische Lobby AIPAC, die als die wirkliche US-Regierung bislang galt, hat daraufhin tatsächlich – zumindest bis auf weiteres – gegenüber der US-Militärführung kapituliert. Zur Erinnerung: Noch im November 2013 verlangte die AIPAC neue Sanktionen gegen den Iran. Mittlerweile hat aber die AIPAC-Führung akzeptieren müssen, dass ihr Vasall „Obongo“, sollten die AIPAC-Iran-Sanktionen im Parlament durchgehen, das Gesetz mit Veto verhindern würde. Die Judenführung gab somit die Sanktionspläne auf. Was nützt eine Pro-Israel-Abstimmung im Kongress und Senat, wenn sie nicht umgesetzt werden kann, weil das Militär nicht mitmacht, so die Schlussfolgerung der AIPAC-Führung. Es dürfte das erste Mal in der jüdisch-amerikanischen Machtgeschichte gewesen sein, dass die Judenführung einen solchen machtpolitischen KO-Schlag in ihren Medien eingestanden hatte. „AIPAC schien bereit zu sein, den Kampf gegen Obama zur Durchsetzung der Iran-Sanktionen zu führen. Aber dann kam der Sinneswandel, wahrscheinlich machte es in den Augen der AIPAC-Führung keinen Sinn mehr, ein Sanktionsgesetz durchzupeitschen, das von der Politik ohnehin nicht angewendet werden darf.“ [7]

Nicht anders verläuft es mit dem Ukraine-Projekt, mit dem sich das Machtjudentum das verlorene Diebesgut in Form der russischen Bodenschätze wieder aneignen möchte. Dazu, so die Überlegungen, sei die Ukraine als Aufmarschgebiet notwendig. Man schwelgt noch immer in der abartigen Arroganz, über das US-Militär zu herrschen, immer noch per Knopfdruck jeden Krieg in der Welt für sich führen lassen zu können. Auf dem Höhepunkt der Lobby-Macht, als die jüdischen Organisationen Obama auf den Schild hoben, verlangte die AIPAC offen die militärische Einkesselung und Bedrohung Russlands. Die Scharte über den Verlust der gestohlenen russischen Bodenschätze, und damit die verlorengegangene Macht in Russland, sollte wieder ausgewetzt werden: „Der Präsident [Obama] muss auf seiner Europareise verlangen, dass die globalen Raketensysteme, eingeschlossen die Anlagen in Ost- und Zentraleuropa [Polen und Tschechien] errichtet werden.“ [8] So lautete 2009 einhellig der Auftrag der jüdischen Organisationen an ihren neuen Statthalter im Weißen Haus.

Dieses Programm verfolgt die Lobby mit Nachdruck schon seit dem Jahr 2000 als Wladimir Putin nach seiner Vereidigung zum russischen Präsidenten damit begann, das Gesetz nicht mehr länger zugunsten der verbrecherischen Machtjuden zu unterdrücken, sondern es gegen sie anzuwenden. Von da an schwebte der Lobby ein Krieg vor, den es gegen die Widersacher ihrer Neuen Weltordnung, also gegen Russland und China, zu führen gäbe. Der damalige Nato-Generalsekretär und spätere Generalsekretär der Westeuropäischen Union (WEU), Javier Solana, damals schon EU-Außenminister genannt, gestand öffentlich ein, dass Amerika einen Krieg mit Russland und China provoziere: „Solanas Bemerkungen spiegelten die verbreitete Skepsis in Westeuropa gegenüber den amerikanischen Verteidigungsplänen wider … Solana machte in diesem Zusammenhang nicht nur auf eine potenzielle ‚Belastung der transatlantischen Beziehungen‘ aufmerksam, sondern äußerte auch die Befürchtung, dass eine ‚große Krise mit Russland‘ und eventuell auch mit der Volksrepublik China provoziert werden könnte.“ [9]

Doch heute scheint das US-Militär nicht mehr bereit zu sein, die von der jüdischen Lobby geforderten Kriege zur Sicherung ihrer Weltherrschaft so treu und brav auszuführen, wie es früher der Fall war. Schon gar nicht in der Ukraine. Alle anderen Anstrengungen der Lobby, mit der Ukraine ein Aufmarschgebiet gegen Russland zu schaffen, dürften somit vergeudet sein. Ihre Aktionen dahingehend verpuffen wie „Judenfürze“ zu Silvester.

Am 3. Februar 2014, nachdem vom Londoner Rothschild-Büro ein Anruf im neu besetzten BRD-Außenministerium eingegangen war, erklärte der „sprechende Uhu“ vor der Presse: „Die Bundesregierung wird ganz entschieden gegen die Führung der Ukraine auftreten. Wir müssen auch auf Sanktionen als Drohung setzen.“ [10] Nach dieser angeberischen Prahlerei im Auftrag der Lobby, musste Steinmeier bei der Kanzlerin vorsprechen, die ihm mit nicht sehr freundlichen Worten klarmachte, dass er über das Ziel hinausgeschossen sei, denn die BRD könne kaum etwas gegen Russlands Ukraine-Politik unternehmen, ohne selbst sehr stark in Mitleidenschaft gezogen zu werden. Daraufhin ruderte „der Uhu“ zwei Tage später mit gestutzten Federn zurück. Dass er sich zum Deppen für die Lobby gemacht hatte, stand ihm dabei im Gesicht geschrieben. „Vor zwei Tagen hatte Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) noch angekündigt, Sanktionen gegen die Ukraine in Erwägung zu ziehen. Nun macht er einen Rückzieher.“ [11] Und als ihm der russische Außenminister Sergej Lawrow während seines Moskau-Besuchs am 14. Februar 2014 klarmachte, dass es für Russland nicht akzeptabel sei, dass „die EU versucht, ihren Machtbereich auf Kosten Russlands auszudehnen, was offensichtlich ist, und nette Worte daran auch nichts ändern,“ schwenkte „der Uhu“ vollends um und signalisierte der Lobby, dass er nicht weiterkomme. Steinmeier: „Wir müssen jetzt versuchen, dass die Partner in der Ukraine zu einer politischen Lösung kommen.“ [12]

Unter Präsident Putin wird es zu einer weiteren Einkreisung Russlands nicht so leicht kommen. Wenn die Umsturz-Aktivitäten von Leuten wie „Nudelman“ so weit gedeihen sollten, dass Russlands Sicherheit gefährdet wird, könnte Präsident Wladimir Putin auch militärisch eingreifen, wie er es 2008 in Georgien erfolgreich demonstrierte. Die Lobby-Vasallen im Westen zittern davor: „Moskau hat die Diplomatenhandschuhe ausgezogen und kämpft nun mit harten Bandagen. … Nun liefert Moskau erneut einen Beleg für die Bereitschaft Moskaus, ‚unkonventionelle‘ Mittel einzusetzen. Vielleicht sollte man sich in Europa und der Nato deshalb langsam mit einigen Worst-Case-Szenarien befassen.“ [13]

Wer will denn dem sich verteidigenden Russland militärisch entgegentreten? Die Bundes-Trulla vielleicht? Wohl kaum, die pfiff sogar ihren „Uhu“ zurück, als der sich nur verbal zu weit gegen die russischen Interessen aus dem Fenster lehnte. Russland hält mit seinen Energievorräten ohnehin alle Trümpfe gegenüber der BRD in der Hand. Von der EU wird also kein nennenswerter Widerstand zu erwarten sein, wenn Russland das Vorrücken des Westens in die Ukraine militärisch verhindert. Deshalb der hilflose Fluch der Frau „Nudelman“ gegenüber ihrem jüdischen Rassegenossen Pyatt: „Fuck the EU“ (diese scheiß EU).

Russland positioniert sich weiter als das Energie-Paket der Neuen-Nationalen-Weltordnung. Selbst der seit kurzem das Amt des Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) bekleidende Deutsche, Thomas Bach, lobte in seiner Eröffnungsrede in Sotschi den russischen Präsidenten im Zusammenhang mit der gewaltigen Leistung der erstellten Sportanlagen und der beeindruckenden Olympischen Eröffnungsfeier ausgiebig. Bach landete sogar einen nicht unbedeutenden Seitenhieb auf den Bundes-Gauckler, der den Spielen fernblieb, weil Russland sein Gesetz zum Schutz der Kinder vor Schwulen-Exzessen nicht zurückgenommen hat. Bach kritisierte, dass diese erbärmlichen, politisch gefärbten Auseinandersetzungen auf dem Rücken der Sportler ausgetragen würden.

Es war ein beklagenswertes Bild, die wunderbaren deutschen Athleten in Kasperl-Kostümen in Sotschi einmarschieren zu sehen. Sie mussten sich dieser dumm-bunten Bajazzo-Klamotten-Parade als Statisten zur Verfügung stellen, weil die dekadente Polit-Elite der BRD partout ein symbolisches Erscheinungsbild als Zeichen der Solidarität mit der Schwulen-Perversion gefordert hatte. Ein schweres Verbrechen, das auf die Würde dieser großartigen deutschen Sportler zielte. Übrigens, vor 1951 hieß es im offiziellen Handbuch der Olympischen Spiele, dass jede Farbe einen Kontinent repräsentiere: Blau für Europa, Gelb für Asien, Schwarz für Afrika, Grün für Australien sowie Rot für Amerika. Heute werden nicht mehr die Kontinente mit Farben symbolisiert, sondern menschliche Perversionen damit propagiert.

Auf der anderen Seite sorgten die russischen Athleten und Künstler für eine Augenweide bei der Eröffnungsfeier. Alle klassisch-attraktiv in weiß gekleidet, repräsentierten sie ein Volk, das seinen Weg machen wird.

Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

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Noch etwas fiel auf. Die Eröffnungs-Zeremonie überraschte mit atemberaubendem Bildmaterial, das einen Eindruck über das historische Werden Russlands vermittelte. Es wurde auf den Mythos verwiesen, wie Seefahrer des klassischen Griechenlands Russland begründeten. Das stimmte zwar nicht ganz, war aber ebenso beindruckend, als wäre die Tatsache herausgestellt worden, dass Russlands Besiedlung um 820 durch die Germanen (Waräger) im Norden Russlands stattfand. Der kurze Film über die Entstehung Russlands zeigte die großen Weichenstellungen Landes in seiner geschichtlichen Entwicklung, streifte natürlich auch den 1. Weltkrieg. Besonders wichtig, da heute feststeht, dass Deutschland am 1. Weltkrieg nicht mehr Schuld hatte, als das damalige zaristische Russland. Die fiebernden Lügenfanatiker der BRD lechzten bei diesen Bildern ungeduldig nach Horror-Animationen über den 2. Weltkrieg mit den üblichen Anklagen gegen das deutsche Volk. Aber sie wurden bitter enttäuscht. Präsident Putin sparte den 2. Weltkrieg in seinem Film aus, obwohl der 2. Weltkrieg zweifellos eine weltwichtige Weichenstellung für Russland bedeutete. Vielleicht tat er es wegen der Deutschland angelasteten Weltlügen. Die BRDler waren jedenfalls schrecklich enttäuscht, der Gauckler zeigte sich darüber noch mehr zerknirscht, als über Putins Gesetz zum Schutz der Kinder vor Schwulen-Exzessen.

Die gewaltige Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Sotschi ist auch deshalb gerechtfertigt, weil die Athleten des Wintersports die letzte Domäne der weißen Leistungsmenschen darstellen.


1) Der eigentliche Familienname der Familie Nuland ist Nudelman. Voctoria Nuland ist Jüdin (Wikipedia), verheiratet mit dem Hassjuden Robert Kagan.
2) ETH Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, 05.08.2009
3) „Pres. Obama threatened to veto an Iran sanctions bill that passed the Senate and House.“ (Jewishjournal.com, 07.02.2014)
4) „The Syria debacle is particularly troublesome …“ (washingtonpost.com, 19.09.2013)
5) Israel Sobered By Syria Debacle, frontpagemag.com, 13.09.2013
6) jpost.com 24/11/2013
7) Jewishjournal.com, 07.02.2014
8) heritage.org, 03.06.2009
9) FAZ, 03.05.2000, S. 9
10) tagesthemen 22:15 Uhr, 03.02.2014
11) tagesschau.de, 05.02.2014
12) tagesschau.de, 14.02.2014
13) Welt.de, 07.02.2014

 

http://globalfire.tv/nj/14de/politik/03nja_fucking_eu.htm

Klitsch & Co.

Klatschko
Klitschko nur im Westen ein Star“, kauderwelschen die ornithologisch fixierten Gleichstrommedien. Im Osten hingegen wäre er nur ein gemeiner Haussperling, der sich aufplustert, eine Menge Lärm macht und auf die Fensterbank kackt.

Bei der Wahl zum Kiewer Bürgermeister war Vitali Klitschko zweimal gescheitert. Es ist aber ureigenstes Wesen des europäischen Demokratismus, daß nicht die Wahlsieger die Regentschaft übernehmen, sondern die Gefolgsleute der EUdSSR, wobei in gefestigten Demokratien beides zusammenfällt: die Gefolgsleute sind stets auch die Wahlsieger, Unfolgsame sind hingegen Antidemokraten und Extremisten, welche mittels Propaganda und Stigmatisierung und Repression bekämpft werden müssen.

Die BRD-Führung, welche jährlich Dutzende Millionen Euro in die Bekämpfung des rechten Nachtgespenstes pumpt, bejubelt die Randale beim ukrainischen Boxeraufstand, an welchem auch Nationalisten und Judenfresser teilnehmen. Noch geht es gemeinsam gegen einen, der sich an Rußland, und nicht an der EUdSSR orientiert, gegen den an Putins Rockzipfel hängenden und unberechenbaren Janukowitsch.

Man stelle sich vor, irgendein nichtgewählter Bürgermeisterkandidat der NPD, welcher unter dem Beifall ausländischer Medien tagelang Krawalle angezettelt hatte, würde auf einer Sicherheitskonferenz die Hände hochrangiger Repräsentanten aller Herren Länder schütteln und über die Absetzung Merkels bzw. die Machtübernahme in der BRD debattieren. Würden die BRD-Gleichstrommedien solch einen Typen als lupenreinen Demokraten oder als terroristischen Menschenhasser deklarieren?

https://eulenfurz.wordpress.com/2014/02/04/klitsch-co/

Klitschko warnt Janukowitsch vor Wiederholung von Gaddafis Schicksal

Klitschko warnt Janukowitsch vor Wiederholung von Gaddafis Schicksal

STIMME RUSSLANDS Chef der ukrainischen Oppositionspartei „Udar“ Vitali Klitschko hat den ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch vor Wiederholung des Schicksals von Muammar al-Gaddafi und Nicolae Ceaușescu gewarnt, als er am Sonntag vor den Demonstranten auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew auftrat.

Meldungen zufolge gehen Krawalle in Kiew weiter. An unmittelbaren Zusammenstößen mit Polizisten nehmen bis 500 Menschen teil. Die Polizei setzt Granaten mit Tränengas und Wasserwerfer ein.

In Kiew provozieren die aggressiv gestimmten Teilnehmer an massenhaften Aktionen die Polizisten, die auf Gewaltanwendung verzichten, teilte das ukrainische Innenministerium mit.

UKRAINE: EU will Schlappe mit Geheimdiensten ausbügeln

Mit heftiger westlicher Unterstützung unter dem Tisch stellte die pro-EU-Opposition heute in Kiew die Regierung auf die Probe. Das war vorhersehbar.
Tatsache bleibt: Russland und Ukraine müssen hier an einem Strang ziehen und verhindern, dass die Nato-EU erneut ein Land destabilisiert, über das diese westlichen Nachbarn offenbar anders keine Verfügungsgewalt etablieren können.

Christoph R. Hörstel

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Kiew: 5. Kolonne der Globalisten veranstaltet Krawalle

Die Hilfstruppen der Internationalen Finanzmafia, gesponsert vom US-State-Department und dem Kriminellen George Soros, veranstalten Randale in der Ukraine, deren Regierung das “Assozierungsabkommen” mit der EUdSSR nicht unterzeichnet hat. Als Leitfigur dient den Zersetzern der Nationalstaaten der Boxer Vitali Klitschko – und die Mafia-Lady Julia Timoschenko.

“Am Freitagabend versammelten sich zunächst etwa 10.000 Regierungsgegner auf dem Kiewer Unabhängigkeitsplatz. Die Protestteilnehmer riefen Parolen wie „Revolution”. Die Aktivistin Ruslana Lyschischko verlas bei der Kundgebung eine Resolution: „Wir fordern Janukowitsch Rücktritt”, hieß es darin, und weiter: „Wir erklären, dass wir weiter für eine europäische Ukraine kämpfen.” Neben ihr standen die Oppositionsführer Jazenjuk und Box-Star Vitali Klitschko.

 Jazenjuk, der der inhaftierten Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko nahesteht, forderte die Prüfung „eines Verfahrens zur Absetzung des Präsidenten im Parlament und Wahlen vor 2015”. Klitschko sprach von „Hochverrat” und versicherte, er werde „alles tun”, damit die derzeitige Regierung entmachtet werde. Am Sonntag will die Opposition erneut demonstrieren…. ” http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/dutzende-verletzte-bei-protesten-in-kiew-article1770064.html

soros 490 UKRAINE: EU will Schlappe mit Geheimdiensten ausbügeln   StrassenterrorDer Rothschild-Knecht und Milliardär Soros hat die ganze Welt mit einem Spinnennetz von Gruppierungen überzogen, die weltweit unter dem Deckmantel von Humanität, Zusammenarbeit, “Good Government”, Freiheit und Nächstenliebe ihr Unwesen treiben. Ihr wahrer Auftrag: Zersetzung, Aushöhlung der Souveränität der Nationalstaaten, Unruhen stiften, UNO-Anträge einbringen, falsche Zeugnisse ablegen, die Klimalüge verbreiten, die Agenda 21 voranbringen, ”Farbenrevolutionen” durchführen und dabei mißliebige Regierungen zu Fall bringen. Sie unterminieren Staaten auf der ganzen Welt in generalstabsmäßig geplanten Aktionen und zersetzen dabei die Gesellschaften und ihre Sozialnormen. Derzeit stehen die Ukraine und Thailand im Fadenkreuz.

Die Ukraine ist für die NATO-EU ein Filetstück bei der Einkreisung Russlands. Da klingt es schon eher wie ein Hohn, dass NATO-Zombie Anders Fogh Rasmussen zum Verzicht auf Gewalt in der Ukraine aufruft: Nato-Generalsekretär ruft zum Verzicht auf Gewalt auf.

http://www.politaia.org/wichtiges/ukraine-eu-will-schlappe-mit-geheimdiensten-ausbuegeln-strassenterror/