„Deutsche sind eine Köterrasse“ : Vom Krieg gegen das eigene Volk

 

Servus Köterrasse !

Die Elite hat ihrem eigenen Volk den Krieg erklärt, indem sie ihm
die Existenz abspricht. Verhalte dich entsprechend und wehr dich !

„Deutsche sind eine Köterrasse“ Vom Krieg gegen das eigene Volk

 

Die Elite hat ihrem eigenen Volk den Krieg erklärt,
indem sie ihm die Existenz abspricht.

Verhalte dich entsprechend und wehr dich!

Die Aussage von Dresdens OB Hilbert : „Dresdens Kinder wurden zu recht ausgerottet“ ..

bjoou1zgjm0.. erfüllt den Straftatbestand der „Volksverhetzung“ und der „Verunglimpfung Verstorbener„.

Bomber über Dresden

Hyper-Rassismus und Todes-Kult der linken Multi-Kulti Sekte — Terraherz

Die Vergewaltigung und der Mord an der 19-jährigen Maria Ladenburger ist kein Einzelfall, sondern ein schlimmes Beispiel für die Katastrophe, die die linke Multi-Kulti-Sekte nach Europa gebracht hat. Noch schlimmer aber: Die Multi-Kulti-Propheten geben nicht auf, sie verdoppeln ihre Propaganda! Im Gespräch mit Martin Sellner — Hagen Grell Journalisten manipulieren uns im Interesse der Mächtigen […]

über Hyper-Rassismus und Todes-Kult der linken Multi-Kulti Sekte — Terraherz

Ausländerfeindlichkeit ist keine Straftat

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Riesenwirbel in der bayrischen Gemeinde Selb: Ein Ladenbesitzer hat ein Hundeverbots-
Schild mit der Aufschrift „Asylanten müssen draußen bleiben“ ins Schaufenster seines
Geschäft gestellt. Jetzt ermitteln laut der Zeitung „Frankenpost“ Polizei und
Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Volksverhetzung.

Neben der Aufschrift ist das Bild eines Hundes zu sehen. Es scheint, als würde der
Ladenbesitzer Asylanten quasi mit Hunden gleichsetzen und so offen seine ablehnende
Haltung gegenüber Ausländern zur Schau zu stellen. Ob das Schild nun den Straftatbestand
der Volksverhetzung oder der Beleidigung erfüllt, werde derzeit ermittelt, bestätigte ein
Sprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken der „Frankenpost“ und dem Bayrischen Rundfunk.

Schild mittlerweile beschlagnahmt

Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Hof auf BR- Anfrage mitteilte, wurde das Schild
inzwischen beschlagnahmt. Grund dafür sei, dass die Aufschrift auf dem Schild zusammen
mit dem abgebildeten Hund Asylbewerber herabwürdige, so der Sprecher. Nun müsse unter
anderem ermittelt werden, ob ein ausländerfeindliches Motiv hinter dem Aufstellen steht.

Ob das Schild tatsächlich strafrechtlich als volksverhetzend oder beleidigend einzustufen
ist, sei aber noch nicht sicher, sagte der Sprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken dem BR.

Denn jeder Bürger und Geschäftsmann habe ein „Hausrecht“, das ihn dazu berechtigt, selbst
zu entscheiden, wen er in sein Haus oder Geschäft lässt und wen nicht. Außerdem sei laut
Auskunft des Sprechers „Ausländerfeindlichkeit keine Straftat, sondern eine Gesinnung“.

Der Geschäftsmann wurde noch nicht vernommen. In der nächsten Woche soll
sich entscheiden, ob Strafantrag gegen den Ladenbesitzer gestellt wird.

Sollte die Staatsanwaltschaft letztlich entscheiden, dass keine Beleidigung
oder Volksverhetzung vorliegt, wolle man dennoch unbedingt das Gespräch mit
dem Ladenbesitzer suchen und „an seine Vernunft appellieren“.

Anmerkung :

„an seine Vernunft appellieren“

Es gibt oder gab so etwas wie Hausrecht.

Als Geschäftsmann kann ich mir meine Kunden
aussuchen und als Kunde natürlich das Geschäft.

Und warum machen die Gutmenschen und Moralapostel
aus jeder so simplen Sache einen Mega Aufriss ?

 

Quelle : Krone Österreich

Akif Pirinçci vs. Staatsanwältin Bieber : Anklage Volksverhetzung

20160209_Karneval_Satire_Volksverhetzung_Justiz_MeinungsfreiheitAm Ende ihrer Anklageschrift bringt die Staatsanwältin Bieber, die
vorsichtshalber ihren Vornamen nicht preisgibt, folgenden denkwürdigen Satz:

„Der Angeschuldigte hat durch die Veröffentlichung seines Artikels eine Gefahrenquelle
geschaffen, die geeignet war, das gedeihliche Miteinander zwischen Asylbewerbern und
anderen Bevölkerungsgruppen empfindlich zu stören und das Vertrauen von Asylbewerbern
auf Rechtssicherheit zu beeinträchtigen“

Es geht um meinen Artikel „Freigabe des Fickviehs“, der eine Wutrede über den Ficki-
Ficki-Pogrom von muslimischen Sexverbrechern in der Silvesternacht zu Köln darstellt
und wegen dem ich nun wegen Volksverhetzung bestraft werden soll.

Während diejenigen Illegalen im Lande mit dem Aussehen und Verhalten von Sackläusen,
die erhobenen Schwanzes diese Widerwärtigkeiten verübten, von einem Ohr bis zum anderen
lachend als freier Mann den Gerichtssaal (Bewährung) verlassen, überschlägt sich die
Bonner Staatsanwaltschaft solche Kritiker wie mich in den Knast zu stecken.

Nichts, aber auch gar nichts darf auf die orientalischen Abspritzwütigen der
Silvesternacht kommen. Das Ganze war nämlich ein Lausbubenstreich. Kennen wir
doch alle selber, wie oft haben wir früher Frauen begrapscht und vergewaltigt,
und wurden dann total mißverstanden von diesen blöden Fotzen.

Nein, der wahre Feind ist irgendso ein „Hetzer“, der eine „Gefahrenquelle“
schafft, die „das gedeihliche Miteinander zwischen Asylbewerbern und anderen
Bevölkerungsgruppen empfindlich stören“ könnte. Er gehört weggesperrt.

Leider ist der „Tod durch den Strick“ nicht mehr erlaubt. Da mußte die Frau
Staatsanwältin Bieber bestimmt zweimal schlucken. Ist aber trotzdem nochmal
gut gegangen. Die deutsche Justiz endlich auf dem Niveau des Volksgerichtshofes.

Interessant, um nicht zu sagen brisant ist jedoch die Formulierung „… das
gedeihliche Miteinander zwischen Asylbewerbern und anderen Bevölkerungsgruppen …“,
damit bei den Erstgenannten das „Vertrauen“ „auf Rechtssicherheit“ nicht
beeinträchtigt werde.

Zudem ist auch die Frage zu stellen, weshalb Asylbewerber zuerst genannt werden
(und nicht das deutsche Volk) und was mit „anderen Bevölkerungsgruppen“ gemeint
ist. Sind es Hundebesitzer? Scherenschleifer? Nutten? Nudisten? Kegelbrüder?

Ich gehe davon aus, daß sie damit – und jetzt ganz tapfer sein und vorher einen
Schnaps bechern – die, also wie soll ich sagen, ähm … DEUTSCHEN meint. So, jetzt
ist es raus! Es ist wirklich zum Losprusten. Nachdem das Wort Volk beerdigt und
durch den anonymen Begriff Bevölkerung ersetzt worden ist, ist immer noch nicht
das Ende der Fahnenstange zu erblicken.

Jetzt unterteilt sich Deutschland in Bevölkerungsgruppen, morgen vielleicht in
Moleküle und Atome. Allein der heilige Asylbewerber mit seiner noch heiligeren
Rechtssicherheit, dessen eiffelturmlanger Schwanz insbesondere an Silvesternächten
und am Schwimmbadrand die deutsche Justiz zu lutschen hat, thront über das Land völlig
ganz und wie ein Monolith des Guten, sehr, sehr Guten. Mein Tipp an euch, ihr Asylis,
fickt sie alle! Sie haben es nicht anders verdient.

Amtsgericht Bonn
In der Sache Akif Pirincci
Amtsgericht Bonn
53105 Bonn
Aktenzeichen: 701 Ds-555 Js 54/16-154/16
Staatsanwältin Biber
Bearbeiter Frau Schramm
Telefon: 0228 702 0
Telefax: 0228 702 2906

Und hier mein Artikel : Freigabe des Fickviehs

Volksverhetzung in Mainz: Grüne Stadträtin soll Ausländer und Polizisten beleidigt haben

Mainz: Im Polizeibericht wird der Vorfall vom frühen Morgen des Donnerstags so geschildert:

„Als eine Gruppe junger Männer mit südländischem Aussehen um 3:00 Uhr eine Bar in der Großen Langgasse verlässt, werden diese durch eine 58-jährige Frau grundlos verbal mit ausländerfeindlichen Parolen beleidigt.

Zusätzlich richtet die Frau ihr Smartphone auf die Gruppe. Für die hinzugerufenen Polizeibeamten gestaltet sich die Sachverhaltsaufnahme äußerst schwierig, da die Dame wahllos herumschreit. Aufgrund fehlender Ausweisdokumente wurde sie zur Identitätsfeststellung zur Polizeiinspektion verbracht. Hierbei mussten ihr Handfesseln angelegt werden, da die Polizisten aufgrund des Verhaltens der Frau jederzeit mit einem Angriff rechnen mussten. Auf der Wache verhielt sie sich weiterhin aggressiv und schrie jeden Polizeibeamten an, der sich ihr näherte. Nach Abschluss der Maßnahmen beim Verlassen der Dienststelle beleidigte sie alle beteiligten Beamte mit einem üblen Schimpfwort.

Gegen die Frau mit Wohnsitz in Mainz wurden Strafanzeigen wegen Beleidigung und Volksverhetzung gefertigt.“

Bei der Beschuldigten handelt es sich um die Stadträtin Antje Kuessner, die den Vorfall bestreitet  und sich rechtliche Schritte vorbehält.


„Ich bin so was nicht!“ sagte sie gegenüber der Allgemeinen Zeitung.

Wie gut, dass sie in der richtigen Partei ist, aber auch das schützt nicht mehr unbedingt davor, wegen „Menschenfeindlichkeit“ getortet zu werden.

 

http://opposition24.com/mainz-gruene-stadtraetin-soll-auslaender-und-ue/288618