Grünen Vorschlag : 20 Euro pro Tag für jeden Deutschen der flüchtlinge bei sich aufnimmt

20euroBestimmt haben sich die meisten unserer Leser schon einmal gefragt, was passiert, wenn
alle „Flüchtlings“-Unterkünfte voll, alle städtischen Wohnungen belegt, jede Turnhalle
zweckentfremdet, jedes prunkvolle Schloss gefüllt – kurzum, wenn alles besetzt ist.

Alles? Nein, jetzt gerät der letzte Rückzugsort der Bürger – die eigene
Wohnung – ins Visier der vom Volk vollends entfremdeten Volksverräter.

Der Grünen-Politiker Dieter Janecek schlägt vor, jedem Deutschen 20 Euro pro Tag
zu zahlen, wenn dieser einen „Heilsbringer“ der bundesdeutschen Politkaste bei
sich aufnimmt. Zusätzlich sinnvoll wäre auch die Übernahme von Risiken bei der
Wohnungsvermietung beziehungsweise -abgabe, natürlich auf Steuerzahlerkosten,
fantasiert er weiter.

Statt Entrüstung bei den Bundestagskollegen, bedingt durch die Aktivierung letzter
Reste gesunden Menschenverstandes, hervorzurufen, bekommt Jancek fraktionsübergreifend
Unterstützung für seinen Vorschlag.

Und statt zu verstehen, dass das Boot voll ist, und nicht nur sprichwörtlich viele schon
vom Boot fallen und untergehen, bevor sie Deutschland auch nur einmal gesehen haben,
befeuern Linke und FDP diesen irrigen und den „Flüchtlings“-Strom weiter anheizenden Vorschlag.

Wer weiß, wie weitere „Vorschläge“ unserer Volksverräter
in ein paar Monaten lauten werden ? Vielleicht so :

Jeder, der keinen „Flüchtling“ bei sich aufnimmt,
zahlt ab sofort 20 Euro pro Tag und Asylforderer.

Was die Bevölkerung allerdings jetzt schon zu dem vorangegangenen Vorschlag des grünen
Bundestagsabgeordneten hält, erfährt jeder, der an der dazugehörigen Umfrage teilnimmt.

Aktueller Stand bislang (10.08.2015): 89 Prozent der Bürger sind gegen eine Aufnahme
von Flüchtlingen bei sich zuhause. Aber das ist ja nur die Meinung der Bürger.

Hat das die Politiker je interessiert ?

Deshalb ein Austausch der Eliten, jetzt, bevor der Große Austausch vollendet ist!

Ansichten eines Sauwut-Bürgers

PEGIDAWenn ich den Artikel „300.000 Deutsche ohne Wohnung, darunter 30.000 Kinder“ lese,
dann sträuben sich mir die Nackenhaare, dann ballen sich die Fäuste, ich koche,
die Pulsfrequenz verdoppelt sich, und der Blutdruck steigt.

Das interessiert dieses links-grün-schwarz-rot-jauche verrottete und verlogene
Banken- und juristische Personen- Retter, Russland- Kriegshetzer, Gutmenschen-,
Mucker- und Schlucker-Gesindel nämlich nicht die Bohne!

Zwar ist es laut dem Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter samt seinen geklonten zweibeinigen
Reaktionsmustern eine „Schande für Europa, dass es so viele Probleme mit mehreren 100 000
Flüchtlingen hat“, die eigenen Bürger gehen denen jedoch stets am transatlantisch-verkniffenen
Volksverräterarsch vorbei.

Ich fühle mich zwischenzeitlich schon beinahe wie eine Art „Günter Wallraff für
Familien“, und weiß, wovon ich spreche, weil ich die perverse Gleichgültigkeit
und Kurzsichtigkeit sowie den menschenverachtenden Umgang seitens der Behörden
gegenüber deutschen Familien am eigenen Leib erfahren habe.

Dass die einem wegen 500 Euro ausstehender Grundsteuer, ohne mit der Wimper zu zucken
das Haus zwangsversteigert hätten, gehört noch zu den weniger Aufsehen erregenden Vorfällen.

Es wird hier in keiner Weise der Tatsache Rechnung getragen, dass eine Familie mit
5 Kindern erhebliche Probleme hätte, adäquaten und bezahlbaren Wohnraum zur Miete
zu finden. Wäre es eine schwule Lebensgemeinschaft oder eine Migrantenfamilie, am
besten aber eine schwule Migranten-WG, hätte sie hingegen viele Fürsprecher und
könnte sich im Rahmen des „Antidiskriminierungsgesetzes“ den Wohnraum notfalls
einklagen. Aber so weit wäre es in diesem Fall erst gar nicht gekommen.

Es ist eine Schande für dieses ach „so reiche und wohlhabende Land“, Bürger wegen
ihrer skeptischen Haltung zu Asylanten zu beschimpfen, während deutsche Kinder und
Familien gezwungen werden, auf der Straße zu leben – und dies wohl nicht selten
auch durch Behördenwillkür und Diskriminierung autochthoner Familien.

Enteignung statt Dialog – Das ist die Devise gegenüber Familien,
die noch etwas besitzen, was man verwerten kann.

http://homment.com/BBW7i5kCXUt

Ein Staat hat die Interessen der Bürger nach außen zu vertreten

brandt-ggUnd nicht seine Bürger zu veräußern.

Das gilt sowohl in materieller als auch in ideeller Hinsicht.

Für manche eine ziemlich altmodische und idealistische Vorstellung.

So sollte ein Staat aber sein – oder wie sonst ?

Ein Welt- und Bankenbeglücker auf Kosten der Bürger ?

„Wir haben keinen Staat zu errichten“, so Carlo Schmid ,
einer der Väter des Grundgesetzes am 08.09.1948.

Dieser Staat wurde bis heute noch nicht errichtet, und ist immer noch
nicht in Verfassung im Sinne seiner Bürger. Und dies siebzig Jahre (!)
nach Beendigung(?) des 2. Weltkrieges. Was haben denn Herr Genscher und
Co. im 2 plus 4 Vertrag(eine selten dämliche Bezeichnung) in unserem Namen
unterschrieben, von dem wir nichts ahnten ?

Einen „Staatsgründungsvertrag“ ?

Wir sind nach siebzig Jahren immer noch nichts anderes als Kriegsbeute. Das ist eine
gewaltige Schweinerei und die größte Völkerrechtsverletzung aller Zeiten. Und wie es
aussieht, soll dieses erfolgreiche Geschäftsmodell auf ganz Europa übertragen werden.

Ist dies der eigentliche Sinn der EU? Denn was ist die EU, an die letztlich die
Souveränität der Staaten abgegeben werden soll? Ein Staat oder Staatenbündnis ?

Ist sie nicht im Grunde auch nur eine Art „Firma“ ?

Und es lief alles so hinterfotzig, so link, so verschlagen, und so hinter den Kulissen
ab, dass man es geradezu bestaunen müsste, wenn es nicht so verkommen wäre.

Ich wiederhole es: Wenn man ein ganzes Volk verarschen will, muss man es auf
eine Weise tun, welche die Vorstellungskraft der breiten Masse übersteigt.

Wir haben diesen Staat , von dem Carlo Schmid sprach,
„von unten her“ zu gründen, es ist unsere Aufgabe.

Von den Verrätern und Jammergestalten, die
uns „regieren“, ist nichts zu erwarten.

Grundsatzrede Carlo Schmid „Wir haben keinen Staat zu errichten“ 08.09.1948

von PecuniaOlet

Was machen Wir eigentlicht mit unseren Volksverrätern .. !?

Wenn das Volk seine Macht zurückerlangt sollte man dies manifestieren !!!

wir_sind_das_volk-440x260Die höchste Macht in einem demokratischen Rechtsstaat sollte ja das Volk sein.

Unter einem Souverän (von lateinisch superanus ‚über allem stehend‘)
versteht man den Inhaber der Staatsgewalt; in republikanischen
Verfassungsstaaten ist dies regelmäßig das Staatsvolk.

Das dies in der BRiD nicht der Fall ist , wissen Wir mittlerweile zur Genüge.

Sollte es doch noch mal zu einer Wende in Deutschland kommen
und  das Volk erlangt wieder die Macht so wie es definiert ist ,
sollten Wir diesen Status Quo manifestieren , damit Wir nicht wieder
von diesen sogenannten Volksvertretern verraten und verkauf werden.

Hier ein paar Vorschläge :

1. Geheimdienst des Volkes

Die Regierung maßt sich an, das Volk über die Geheimdienste zu überwachen.
Warum hat man eigentlich keinen Geheimdienst, der die Regierung überwacht ?

Ich fordere eine von der Regierung völlig unabhängige Institution, die nur
die Aufgabe hat, jegliche Schweinereien der Regierung und Parlamentarier
aufzudecken. Und erzählt mir nicht, dafür haben wir ja den Nachrichtendienst.

Dieser steht unter der Kontrolle der Regierung und somit nicht unabhängig.
Das ist nicht der Nachrichtendienst des Volkes, sondern die der Regierung.

2. Keinen Freibrief für die Regierung mehr

Vor der Wahl erzählen Politiker viel, wenn der Tag lang ist. Dass sie davon
wenig einhalten, ist normal und stellt nicht das eigentliche Problem dar.

Das viel größere Problem ist, dass sie Dinge tun, die sie vor der Wahl
nicht angekündigt haben. Damit muss Schluss sein. Wenn sie vor der Wahl
eine Steuererhöhung nicht angekündigt haben, darf das nach der Wahl auch
nicht möglich sein.

Es muss Schluss damit sein, den Regierungen einen Freibrief für 4 Jahre
zu erteilen. Jegliche Handlungen sollten vor der Wahl angemeldet werden.

3. Abwählbarkeit der Regierung

Bei groben Verstößen sollte eine Regierung per Gerichtsbeschluss abwählbar
sein. Hat eine Regierung nachweislich gelogen oder haben sie Dinge getan,
die sie vor der Wahl nicht angemeldet haben, müssen sie innerhalb von
3 Monaten per Gerichtsbeschluss abgewählt werden können.

Die Bezüge sollten bei solchen Vorkommnissen komplett gestrichen werden.

Die Gerichte, die über sowas entscheiden, müssen
völlig unabhängig von der Regierung sein.

Weitere Vorschläge sind jederzeit Willkommen !

Allein diese Beispiele zeigen, dass wir Menschen mit einem breiten Horizont
benötigen und keine Schaumschläger. Das Verhältnis zwischen Staat und Bürger
muss völlig neu konzipiert werden.

Die Welt ist nicht mehr so einfach wie in früheren Zeiten und wir
können uns keine dummen Politiker mehr erlauben, die ständig rumlügen.

Bürger haften für ihre Politiker

WK140208_BVerfG_Urteil_OMT_EZB_Verweis_EuGHIn was für einer Welt leben wir eigentlich, in der Banken geschlossen werden,
weil ein Staat pleite ist? Was können Angestellte, Rentner und Sparer dafür,
dass ihre Politikelite Schindluder getrieben hat? Hier zeigt sich etwas Grausames:
Politiker sind die gesetzlichen Verteter ihrer Bürger und diese haften für sie.

Nach dem Scheitern der Schulden-Gespräche bleiben die griechischen Banken und
die Athener Börse wohl bis zum Referendum am 05.07.2015 geschlossen. Sollte
das Referendum die EU-Vorschläge annehmen, dann kann sich Griechenland noch
bis zirka November halten und alles beginnt von neuem.

Bis dahin sind die Bürger im Würgegriff – die Banken sind zu und Wertpapiere
können nicht über die Börse gehandelt werden. Zudem sollen Überweisungen und
Abhebungen beschränkt werden. In Medien war die Rede von maximal 100 Euro am Tag.

Diesmal trifft es Griechenland. Aber auch Deutschland wird seine Schulden niemals
vollständig tilgen können. Selbst eine nennenswerte Teiltilgung ist nahezu
ausgeschlossen. Über zwei Drittel der Weltverschuldung gehört zu USA, Deutschland
und Japan. Griechenland spielt in diesem Orchester nichtmal die siebte Triangel!

Deutsche Sparer sollten daher genau hinschauen was in Griechenland
geschieht, denn dies könnte uns in einem Krisenszenario auch blühen.

Auch wenn die Bevölkerung per Saldo Guthaben hat, wird ihnen der
Zugang zu ihrem Geld verwehrt, wenn ihr Staat überschuldet ist.

Es heißt immer “wir sind verschuldet” oder “die Griechen sind verschuldet”. Das
stimmt so nicht. Die Bevölkerungen haben per Saldo Guthaben. Es ist der Staat
und sein Politikerpack, welches die Schulden hat – nicht die Menschen als Individuen.

Warum es trotzdem zu Einschränkungen beim Zugang zum eigenen Geld kommt, liegt
auf der Hand: DAS GELD IST NICHT DA! Banken lagern die Einlagen nicht in Tresoren.
Sie führen nur wenige Prozente der Einlagen als Bargeld.

Der Rest muss von der Zentralbank kommen.

Damit eine Bank frisches Zentralbankgeld bekommt, muss sie eine Sicherheit bringen –
meist sind das die Staatsanleihen des jeweiligen Landes. Die griechischen Staatspapiere
akzeptiert die EZB schon lange nicht mehr als Sicherheit, weshalb es zu sogenannten
Notkrediten (ELA) kam, welche aber nun nicht mehr verlängert werden, weshalb es zu
den aktuellen Bankenschließungen kommt.

Unser Geld ist also ein Schuldgeld, das von der Bonität eines von
verlogenen Politikerngeführten Landes abhängt. Herzlichen Glückwunsch.

Dieses System wird alle 4 Jahre vom Wähler legitimiert.

Quelle : Jenny´s Blog

PEGIDA Mobilisierungsvideo

Wach auf und ERHEB‘ DICH !

 

Eins der kraftvollsten Videos, die ich je gesehen habe.

Das gute ist, dass es beide Seiten der Medaille miteinbezieht. Zum einen kritisiert
es, doch zum anderen erweckt es enormen Mut dazu, ein Teil des Wandels zu sein.

Wir dürfen nicht nur über das Internet aktiv sein, wir müssen auf die Straße
und unser Leben darauf ausrichten, diesem System den Rücken zuzukehren.

Unsere Generation
hat noch die Möglichkeit, das Ruder rumzureißen, also lasst uns der
Wandel sein und ein neues Kapitel in der Menschheitsgeschichte aufschlagen!

Wann fängt Hochverrat an ?

hochverrat
In der Bundesrepublik Deutschland ist der Hochverrat gegen den Bund
oder die Länder unter den Staatsschutzdelikten in den §§ 81–83a StGB
als Verbrechen geregelt.

Unserer Kanzlerin mag sich als Sterntaler-Engel fühlen –
der Vorwurf des Hochverrats könnte sie eines Tages ereilen.

§ 81 Hochverrat gegen den Bund

1.)
Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt
den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder
die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige
Ordnung zu ändern,wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe
nicht unter zehn Jahren bestraft.

2.)
In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

§ 83 Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens

1.)
Wer ein bestimmtes hochverräterisches Unternehmen gegen den Bund vorbereitet, wird
mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen
mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.

2.)
Wer ein bestimmtes hochverräterisches Unternehmen gegen ein Land vorbereitet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

Gilt das Strafgesetzbuch nicht für die Abgeordneten
des Bundestages und schon gar nicht für Frau Merkel ?

Um Griechenland im Euro und in der EU zu halten, werden inzwischen alle Regeln, Gesetze
und zwischenstaatliche Verträge gebrochen. Mit dem Gefühl von Allmacht verkündet die
Kanzlerin: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“. Dieser Satz heißt nichts anderes als,
diese Frau will Griechenland im Euro und in der EU halten und sie will den Weg dafür finden.

So weit kann es kommen, wenn das zur Aufsicht über die
Politik bestimmte Parlament willenlos die Zügel schleifen läßt.

Nicht nur das Parlament in Berlin. Gemeinsam mit der Kanzlerin wollen Jean-Claude Juncker
und Francoise Hollande die Griechenland-Sache jetzt durchziehen. Daß Angela Merkel immer
wenn es Spitz auf Knopf kommt, auf das Parlament pfeift, hat sie bei mehreren Euro-Rettungs-
Aktionen bewiesen.

Jetzt leisten ihr zwei Pfeifer kräftig Hilfe. Der Vorsitzende der EU-Kommission, Jean-Claude
Juncker, fühlt sich als „Europa-Regierung“, wenn er glaubt, im Namen aller Mitgliedstaaten
für die Gläubigerländer verhandeln zu dürfen und der Präsident der Grande Nation will ihn
dabei kräftig unterstützen.

Wenn die beiden dies in ihrer Selbstherrlichkeit wollen, soll man sie nicht hindern. Wer
abergibt der „Rombenfrau“ das Recht, im Namen des deutschen Volkes weitere Verbindlichkeiten
gegenüber dem verschuldeten Griechenland einzugehen?

Die ihr das Recht geben, sind ungewöhnlich hoch zivilisierte, kultivierte Gentlemen,
Förderer der Erziehung, Stifter weltumspannender Impfkampagnen, Unterstützer von
Lehrstühlen, Opernhäusern und Kunstsammlungen – keine gewöhnlichen Banker, sondern
Bankiersdynastien wie Baring, Warburg,Schröder, Seligman, vor allem aber Rothschild und Morgan.

Mit kosmopolitischer, internationaler Sicht arbeiten sie eng verzahnt mit Regierungen
zusammen – besonders in Fragen von Staatsschulden, agieren als private Firmen unter
dem Deckmantel höchster Anonymität.

Die Europäer müssen die NATO abschaffen, wenn die Welt und die Europäer selbst
überleben wollen – mancher reibt sich angesichts dieser Aussage jetzt vielleicht
verwundert die Augen, denn diese Erkenntnis stammt nicht etwa von einem Altlinken,
sondern von Dr. Paul Craig Roberts, einem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler,
der einst als Staatssekretär für Wirtschaftspolitik im US-Finanzministerium unter
Präsident Ronald Reagan diente.

Für den heute 76-jährigen Roberts bewegt sich die Welt mit atemberaubender Geschwindigkeit
auf einen atomaren Schlagabtausch zwischen den USA einerseits und Rußland andererseits zu.

Und die Hauptverantwortung für diese extrem gefährliche Weltlage sieht er in Washington –
und nicht, wie heute allerorten in den Mainstream-Medien zu lesen, zu hören und zu sehen
ist, in Rußland, dessen Präsidenten Wladimir Putin er ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein
und diplomatischer Zurückhaltung attestiert.

Das wichtigste Ziel der Weltstrategen läßt sich nicht mit Geldvermögen oder Gold ausdrücken.
Dies sind nur Mittel, um ihr eigentliches Projekt zu realisieren: unbeschränkte Weltherrschaft.

Um die zu erreichen, und ihre Anonymität nicht zu verlieren, brauchen sie willfährige
Politiker, solche, deren Vergangenheit irgendeinen dunklen Punkt aufweist. Ihr Gehorsam
und ihre Aufmerksamkeit wird bestens bezahlt.

Wer wird sich jetzt noch wundern, wenn Frau Merkel verspricht, in höherem Interesse und aus
europäischer Sicht eine politische Lösung in Sachen Griechenland zu finden. Gemeinsam mit
Juncker und Hollande will sie – im Auftrag der Kräfte, denen sie ihre „Macht“ verdankt –
Herrn Tsipras eine Finanzierungsbrücke bauen, die nun weitere Milliarden kosten wird.

Als auserwählte „Strohpuppen“ durften sie die Finanzierung Griechenlands zur Frage des
„Friedens in Europa“ machen. Diese unsinnige Behauptung hat uns zwar schon Altkanzler
Kohl bei der Euro-Einführung verkündet. Die Schafe glauben es immer noch und erkennen nicht,
daß ihr Staatshaushalt auf Gedeih und Verderb der Zukunft eines Landes in Haftung genommen wird.

Pfiffikus bringt wieder Licht ins Dunkel.

Der Euro hat kein Problem – der Euro ist das Problem !

Quelle : Krisenfrei

Wo funktioniert „Multi-Kulti“ ?

20090317_JugendgewaltStudieohneInlaenderfeindlichkeit„Multi-Kulti“ funktioniert vor allem bei Künstlern. Weil die sich auf einer
ganz anderen Metaebene begegnen. „Multi-Kulti- kompatibel“ sind auch mystische
Strömungen aller Religionen und diverse Charaktere von Philosophen.

Auch Wissenschaftler, Manager und Homosexuelle verfügen häufig über eine
übergeordnete Sichtweise, die verbindet. Man hat nicht selten dieselben
Probleme und Ziele und versteht sich. Das war aber schon immer so.

Die Piraten vergangener Zeiten sorgten untereinander für eine
vorbildliche soziale Absicherung, und waren ebenfalls „multikulti“.

„Multikulti“ (ich verwende dieses dämliche Wort nur ungern) funktioniert aber
„beim einfachen Volk“ nur innerhalb von „Consensus-Gemeinschaften“ wie etwa
beispielsweise gläubigen Muslimen oder überzeugten Kommunisten.

Hier spielen Herkunft, Nation und Traditionen untereinander eine untergeordnete
Rolle. Man versteht sich trotz unterschiedlicher Muttersprachen und Traditionen.

Es verbindet mehr, als trennt.

In Deutschland würde „Multi-Kulti“ beim „einfachen Volk“ vielleicht funktionieren,
wenn alle Bewohner das Ziel einte, in einem souveränen Staat zu leben und der
gemeinsame Kampf dafür zusammenschweißte und ein entsprechendes „Wir-Gefühl“ erzeugte.

Ständiger „Nachschub“ an neuen Einwanderern und Flüchtlingen, soziale, religiöse und
psychologische Trennung (wo gibt es z.Bsp. einen „Zentralrat der Deutschen“ etc. im
Ausland?) und andere Maßnahmen sorgen aber dafür, dass sich hier aus Einwanderern und
autochthonen Deutschen kein neues Volk mit neuem „Wir-Gefühl“ bildet, sondern
unterschiedliche gesellschaftliche Gruppierungen sich in Konkurrenz, bisweilen
leider auch in Hass gegenüberstehen.

Früher saßen in größeren Betrieben Türken und Deutsche häufig während der Pause
noch an einem Tisch. Heute sieht man sie dort überwiegend nach Gruppen getrennt.

An wirklicher „Integration“ besteht seitens der Herrschenden kein Interesse.
Menschen wie Xavier Naidoo oder Akif Pirincci bilden leider die Ausnahme.

Das sind aber auch Künstler.

Multikulti kann und wird niemals par ordre du mufti funktionieren.

Nur freiwillig und durch ein gemeinsames Ziel. Der Zwang zu
Toleranz und politischer Korrektheit erzeugt Ressentiments.

Die kann man dann wieder vorwerfen.

Und das weiß das Pack nur zu genau.

Man ist ja psychologisch geschult.

von PecuniaOlet