Tommy Hansen: Avaaz und die Propaganda der Weißhelme

Terraherz

eingeSCHENKt.tv

Der zweite Teil des Vortrags von Tommy Hansen beschäftigt sich mit der Rolle der „Weißhelme“ in Syrien als Propaganda-Instrument, Institutionen wie Avaaz, die mit ihren Petitionen ein Mittel installiert haben, um Meinungsbildung zu steuern und die Rolle der sozialen Netzwerke und deren Medien im heutigen Alltag und inwieweit wir von dieser Medienmacht beinflussbar sind.

Der dänische Journalist Tommy Hansen ist Gründer und Chefredakteur von Free21.org. Er ist seit 1985 als freier Journalist tätig und kennt den Medienmarkt in fast all seinen Facetten.
Tommy Hansen hat sich vertieft mit den Ereignissen am 11. September 2001 in New York und hat sich mit den Kriegen, die darauf folgten, beschäftigt.

Wir zeichneten für Euch den Vortrag am 20. März 2018 in Heidelberg auf.

►►► Free 21: http://www.free21.org/

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Unruhen in Leipzig: Verteidigungsminister de Maizière bricht Vortrag ab

Schon gehört? Bundesverteidigungsminister de Maizière musste wegen
Protesten eine Rede abbrechen. Nein? Seltsam. Dann müssen unsere Medien wohl
glatt vergessen haben, das zu erzählen. Wie auch die Tatsache, dass es in
Leipzig zu regelrechten Unruhen gekommen ist. Dann also hier..

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/unruhen-in-leipzig-verteidigungsminister-de-maizi-re-bricht-vortrag-ab.html;jsessionid=BD5596B8123523EDEC1E6814918D30ED

Grüne Gehirnwäsche macht aus Kindern Öko-Spione

Anstatt sie zum selbstständigen und kritischen Denken zu erziehen, werden immer mehr Kinder in Deutschland ökologisch indoktriniert. Denn die grüne Wirtschaft braucht Propaganda.

Seinen ersten Baum, einen Stechapfel, pflanzte Felix Finkbeiner im Alter von neun Jahren, nachdem er seinen Klassenkameraden einen Vortrag gehalten hatte. Darin hatte er ihnen vorgeschlagen, in jedem Land der Welt eine Million Bäume zu pflanzen. Seine Mitschüler waren begeistert

 

Der Bericht:  http://www.welt.de/debatte/kolumnen/Maxeiner-und-Miersch/article106649040/Gruene-Gehirnwaesche-macht-aus-Kindern-Oeko-Spione.html

Zentralrat der Juden empört – wegen dem Begriff “Kamingespräch”: Die Dauerbetroffenen wollten auch mal wieder was sagen

Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, hat den Manager der Fußball-Nationalmannschaft, Oliver Bierhoff, scharf angegriffen – weil dieser ein “Kamingespräch” über den Holocaust in Erwägung gezogen hat.

Die Meldung klingt nach gut gemachter Satire, ist es aber nicht: Graumann warf Bierhoff in seiner Rede beim Gemeindetag des Zentralrats am Sonntag in Hamburg „kolossale Gefühllosigkeit und Geschmacklosigkeit“ im Zusammenhang mit der Diskussion um den Besuch einer DFB-Delegation in Auschwitz vor, wie die Nachrichtenagentur KNA berichtet.

Bierhoff hatte Mitte März auf die Kritik Graumanns an einem nicht verpflichtenden Besuch der Nationalmannschaft in Auschwitz – lediglich Philipp Lahm, Lukas Podolski und Miroslav Klose nahmen daran teil – mit der Klarstellung reagiert, dass sich die sportliche Führung der Nationalmannschaft sehr wohl mit dieser Thematik auseinandersetze.

“Natürlich greifen wir die Holocaust-Thematik mit den Spielern auf”, so Bierhoff: “Es kann ein Kamingespräch sein oder ein Vortrag.”

Doch wie es so beim Zentralrat der Juden üblich ist: Wie man´s macht, macht man´s verkehrt, und deshalb regte sich nun Graumann über den Begriff “Kamingespräch” auf, welcher unerträglich sei vor dem Hintergrund,

„dass in Auschwitz Menschen, zum Beispiel meine Großeltern, vergast, verbrannt und durch den Kamin gejagt wurden“.

Fragt sich, wann sich Graumann mangels Hobbies über seinen eigenen Namen zu echauffieren beginnt, waren doch die die Überreste seiner Vorfahren ebenfalls nicht gerade farbenprächtig…

>> Trotz leerer Kassen: Zentralrat der Juden erhält in Zukunft fünf Millionen Euro mehr vom Staat

http://deutschlandecho.org/index.php/2012/06/04/zentralrat-der-juden-emport-wegen-dem-begriff-kamingesprach-die-dauerbetroffenen-wollten-auch-mal-wieder-was-sagen/