Völkische Familien, traditionsbewußt, rechtsradikal und staatsfeindlich

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Sie sind traditionell gekleidet, gehen handfesten Berufen nach und veranstalten Brauchtumsfeiern.

Neu ist das Phänomen solcher Familienverbünde nicht. Auch der Verfassungsschutz in Hannover bestätigt, dass sich hierzulande teilweise schon vor mehreren Jahrzehnten Familien mit einem völkisch-nationalen Weltbild niedergelassen haben.
Man beobachte die Szene, die lange als zurückgezogen, unauffällig und abgeschottet galt.

Ausgangspunkt der monatelangen Recherche ist eine Grundlagen-Studie der Amadeu-Antonio-Stiftung zum völkischen Rechtsextremismus.

Marius Hellwig von der Amadeu-Antonio-Stiftung erklärte dazu: „Strukturschwache Regionen sind besonders anfällig, weil dort wenig zivilgesellschaftlicher Protest erwartet wird. Rechtsextreme Familien lernen sich untereinander kennen, es wird geheiratet, Leute ziehen hinzu. Ein Kreislauf kommt in Gang: Eine Region gilt als attraktiv, die Szene wächst.“

In ihren Dörfern agieren die Familien mit völkischem Weltbild in der Regel unauffällig. Viele arbeiten im Gartenbau, als Zimmerleute oder in der Landwirtschaft. Ihre Höfe stellen Szene-Kennern zufolge einen wichtigen Rückzugsraum für Rechtsextreme dar. Unter anderem, weil hier in der Vergangenheit…

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So was aber auch: De Maizière – AfD-Beobachtung durch Verfassungsschutz rückt nicht näher

Foto: Jouwatch
Bekannt für sein dummes Gelabere:: Thomas de Maizière (Foto: Jouwatch)

 

Berlin – Der Laberfritze gibt wieder Nonsens von sich: Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sieht derzeit eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz nicht näherrücken. Beobachtet werde, wenn Rechtsextremisten Einfluss auf die AfD gewinnen wollten: „Aber die Voraussetzungen, um die AfD als Ganzes zu beobachten, sehe ich derzeit nicht“, sagte de Maizière der F.A.Z. (Samstag). Er warnte davor, die Partei in eine „Opferrolle“ zu drängen, von der sie am meisten profitiere.

De Maizière glaubt nicht, dass alle Wähler der AfD diese Partei gewählt haben, weil sie eine rechte Gesinnung haben. Ein Teil der Führung und der Wähler der AfD seien „zum Teil hart rechts, zum Teil aber schlicht von der Sehnsucht nach einfachen Antworten auf komplizierte Fragen getrieben“, sagte der CDU-Politiker. Es gebe die Sehnsucht nach Geborgenheit und Überschaubarkeit und Protest dagegen, nicht gehört zu werden.

„Das ist dann aber nicht eine rechte Position“, sagte de Maizière und fügte hinzu: „Das Gefühl, im ländlichen Raum abgehängt zu sein, ist keine rechte Position.“ (Quelle: dts)

 

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/13/so-was-aber-auch-de-maiziere-afd-beobachtung-durch-verfassungsschutz-rueckt-nicht-naeher/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Endlich – Alle Reichsbürger auf einen Blick

Anmerkung :So auf dem aktuellen Stand scheint diese Liste auch nicht zu sein

DER Weg zum MenschSEIN in FREIHEIT und SELBSTbestimmung - Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden. - Wer geht mit?

❤ JAAAA ich bin reich im Geiste und Herzen 
 doch schon lange nicht mehr in Bavaria 
 Liste bekannter Vertreter reichsideologischer Ideen 

rb_by
Diese Liste verzeichnet dem Sonnenstaatland bekannte Personen, die Anhänger oder Unterstützer von reichsideologischen Ideen oder Theorien sind.
Die Gesamtzahl der Anhänger von Reichsbürger-Ideologien wurde Anfang 2017 in der Größenordnung von 10.000 angegeben[1], dabei ist davon auszugehen, dass die jeweiligen Landesbehörden keine einheitliche Wahrnehmung der Personengruppen haben, die den jeweiligen reichsbürgerlichen Ansichten nahestehen. Die Einschätzungen der Sicherheitsbehörden über Ausmaß und Intensität der Bedrohungslage divergieren beträchtlich.
Siehe auch Reichsbürger Statistik

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Baden-Württemberg
2 Bayern
3 Berlin
4 Brandenburg
5 Bremen
6 Hamburg
7 Hessen
8 Mecklenburg-Vorpommern
9 Niedersachsen
10 Nordhein-Westfalen
11 Rheinland-Pfalz
12 Saarland
13 Sachsen
14 Sachsen-Anhalt
15 Schleswig-Holstein
16 Thüringen
17 Ausland
17.1 Österreich
17.2 Russland
17.3 Schweiz
18 Einzelnachweise
Baden-Württemberg – Das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) geht Anfang 2017 von etwa…

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Prepper = Nazi = Terroristen – der Verfassungsschutz hat Lunte gerochen und nimmt die Prepper-Szene jetzt unter die Lupe

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

„Prepper“-Szene in MV wird nach Anti-Terror-Razzia untersucht

Nach Terror-Vorwürfen in MV soll die Szene der sogenannten „Prepper“ jetzt ausgeleuchtet werden. Was sind das für Menschen?

Die „Prepper„-Szene, der zwei mutmaßliche Rechtsterroristen in Mecklenburg-Vorpommern zugerechnet werden, soll landesweit unter die Lupe genommen werden. Dazu hat Innenminister Lorenz Caffier (CDU) die Einsetzung einer Kommission verfügt, wie sein Staatssekretär Thomas Lenz am Donnerstag im Innenausschuss des Landtags sagte.

Das Phänomen kommt aus den USA

Bisher sei über die „Prepper“ (von engl. prepare – vorbereiten) nicht viel mehr bekannt, als dass das Spektrum sehr weit reiche, hieß es aus dem Innenministerium: von Personen, die sich mit Vorräten auf Unwetter vorbereiten, bis hin zu Menschen, die den Untergang der Zivilisation befürchten und sich gegebenenfalls mit Waffen vor vermeintlichen Gegnern schützen wollen („Doomer“).

Die Kommission soll vom Inspekteur der Landespolizei, Wilfried Kapischke, geleitet werden und ein detailliertes Bild zu dem ursprünglich aus den USA…

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Bündnis mit Spitzenpolitikern von SPD und Grünen wird vom Verfassungsschutz beobachtet

Epoch Times

Das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ wehrt sich gegen eine Nennung in den Verfassungsschutzberichten einiger Bundesländer für 2016. Dem Bündnis werden linksextremistische Bestrebungen vorgeworfen.

Im Verfassungsschutzbericht des Jahres 2016 taucht in einigen Bundesländern auch ein Bündnis auf, dass sich dem Kampf gegen die AfD verschworen hat. Beobachtet werde es deshalb, weil es in diesem Zusammenhang mit gewaltbereiten linksextremistischen Gruppierungen zusammenarbeitet.

Das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ wehrt sich gegen eine Nennung in den Verfassungsschutzberichten, damit werde „das ehrenamtliche Engagement vieler kriminalisiert“, schreiben sie auf ihrer Internetseite. Ihr Engagement gegen die rassistische, frauenfeindliche und undemokratische AfD sei nicht verfassungsfeindlich, sondern absolut notwendig, heißt es dort weiter.

Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten sie mit gewaltbereiten linksextremistischen Gruppierungen, wie zum Beispiel die „Interventionistische Linke“ (IL) zusammen, wie aus dem Jahresbericht des Verfassungsschutzes zu entnehmen ist. Weitere beteiligte Organisationen sind nach Internetangaben „Attac, die Grünen, Jusos, Naturfreunde, LINKE, VVN-BdA, die IG-Metall, DGB-Jugend, ver.di und der Zentralrat der Muslime.“

Zu den Unterstützern der Gruppe gehören auch namhafte Politiker von SPD, Linken und Grünen. Als Beispiel aufgeführt seien hier die Grünen-Spitzenkandidaten Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir und die SPD-Politiker Ralf Stegner und Manuela Schwesig.

Rolle der Interventionistischen Linken nicht transparent

„Das Bündnis ‘Aufstehen gegen Rassismus’ (AgR) ist ein bundesweites Bündnis aus verschiedenen Organisationen, Parteien und Verbänden des bürgerlichen und zum Teil auch des linksextremistischen postautonomen Spektrums (Interventionistische Linke, IL)“, schreibt der Verfassungsschutz in seinem Jahresbericht 2016. Derzeit lasse sich die Rolle der IL bei „Aufstehen gegen Rassismus“ nur unzureichend bestimmen. Fraglich sei, ob die Gruppierung nur in dem Bündnis mitwirke oder ob sie es verantwortlich mitgestalte.

Die Aktivisten des Bündnisses sehen die AfD als den „parteiförmigen Ausdruck des rechten Potentials in Deutschland“, der eine „Gefahr im Parlament, in den sozialen Netzwerken und auf der Straße„ darstelle. Überall wo die Rassistinnen und Rassisten der AfD und Co. auftauchten, würden sie sich ihnen entgegen stellen, erklären sie ihren Aktivismus.

6000 „Stammtischkämpfer“ gegen Rassismus

Laut eigener Darstellung auf ihrer Internetseite habe das Bündnis seit seiner Gründung 2016 über eine Million „Aufkleber, Plakate und Flyer mit Argumenten gegen Rassismus und die AfD verteilt.“

In hunderten Seminaren sind über 6.000 Stammtischkämpfer_innen dazu ausgebildet worden, Rassismus in Alltagssituationen zu widersprechen.“

(Aufstehen gegen Rassismus)

Im aktuellen Verfassungsschutzbericht von Baden-Württemberg heißt es über das Bündnis: „Zum Zweck, den Rassismus in Staat, Parteien und der ‘Mitte der Gesellschaft’ zu bekämpfen, wurden verschiedene Kampagnen und Bündnisse initiiert, die Linksextremisten zumindest mittrugen. Im Frühjahr gründete sich etwa ein Bündnis ‘Aufstehen gegen Rassismus’ (AGR), das sich insbesondere die Bekämpfung der AfD mittels unterschiedlichster Aktionsformen zum Ziel setzte.“

Nach den Wahlerfolgen der AfD habe das Bündnis eine „bundesweite Aufklärungskampagne gegen Rassismus und die AfD“ organisiert. „Dem AGR gehört neben anderen die „Interventionistische Linke“ (IL) an; diese ist ihrerseits einer der erfolgreichsten Ansätze zu einer ‘postautonomen Organisation’, die über reine Vernetzung hinausgeht.“

Verfassungsschutz warnt vor Zunahme linksextremistischer Aktionen

„Unter dem Deckmantel der Kampagne sei mit Blick auf die Bundestagswahl zu erwarten, dass die Quantität und auch die Qualität der Aktionen von Linksextremisten deutlich zunehmen werden“, warnen die Verfassungsschützer. (mcd)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/buendnis-mit-spitzenpolitikern-von-spd-und-gruenen-wird-vom-verfassungsschutz-beobachtet-a2181466.html

Behörden erfinden „NSU“-Nachfolgeorganisation

Der langatmige Prozeß um das so genannte „NSU“-Phantom vor dem Münchener Oberlandesgericht ist noch nicht zu Ende, da erfinden die staatlichen Behörden offenbar schon einen Nachfolger des angeblichen „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU). So berichtet der Spiegel aktuell von abgeschlossenen Terrorermittlungen der staatlichen Behörden gegen mindestens  fünf bundesdeutsche und drei osteuropäische Personen aus dem volkstreuen Lager. Bei den bekannten deutschen Verdächtigen handelt es sich um nationale Aktivisten, die bisher ausschließlich in diversen legal arbeitenden politischen Organisationen in der BRD Verantwortung wahrnahmen.  Im weiteren Visier der Terror-Fake-Fahnder befanden sich auch zwei bisher unbekannte Tschechen und ein namentlich bekannter ungarischer Staatsbürger.

Laut Vorwürfen der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe sollen sich die Verdächtigen angeblich gemeinsam unter dem frei erfundenen Gruppennamen „Zweiter Frühling“ zusammengeschlossen haben, um nach Vorbild des „NSU“-Phantoms europaweit Zigeuner zu töten. Entsprechend platzierte V-Männer hätten in der Zeit von 2012 bis 2016 allerdings keine Ergebnisse für die ominöse Behauptung beischaffen können, welche eine Anklage der Bundesanwaltschaft gerechtfertigt hätte. So soll laut Medienmeldung das Ermittlungsverfahren gegen die nationalen Aktivisten dann auch Anfang 2016 lautlos eingestellt worden sein. Die zu Unrecht Bespitzelten erhielten allerdings niemals einen entsprechenden Einstellungsbescheid. Somit könnten diese unglaublichen Beschuldigungen jederzeit wieder für unübersehbare Repressionen und Kriminalisierungskampagnen durch die Systemorgane aktiviert werden. Verfassungsschützer sprechen im Spiegel jetzt trotz der scheinbaren Verfahrenseinstellung von einem Erfolg ihres Einsatzes. Dies ist jedoch nicht die einzige Ungereimtheit in dem Fall.

Interessant an der Terrorfake-Ermittlung ist nicht nur das Hirngespinst einer angeblichen mordlüsternen Gruppe „Zweiter Frühling“ alleine, sondern daß es sich bei einem der beiden in dem Fall ergebnislos arbeitenden V-Männer um einen bereits aus den „NSU“-Phantom-Ermittlungen bekannten sprengstoffgeschulten Spitzel aus dem Rheinland handeln soll. Ihn verdächtigten zahlreiche Innenpolitiker und Journalisten für einen Bombenanschlag auf ein Kölner Lebensmittelladen im Jahre 2000 verantwortlich zu sein, der von den Behörden dem Komplex um das „NSU“-Phantom zugerechnet wird.

Denn der seit 1989 als V-Mann für das nordrheinwestfälische Landesamt für Verfassungsschutz arbeitende Mann wies eine frappierende Ähnlichkeit mit der Phantomzeichnung des damaligen Kölner Bombenlegers auf. Als nach der Entdeckung des „NSU“-Phantoms die Vorwürfe gegen den Spitzel immer lauter wurden, schaltete ihn der Verfassungsschutz als Agenten einfach ab. Von 2013 bis 2015 führte die Schlapphutbehörde in NRW den Mann allerdings erneut als bezahlten Zuträger auf seiner Lohnliste.  In einer geheimen Sitzung von BRD-Sicherheitsbehörden mit ausgewählten Bundestagsabgeordneten wurde jüngst diese Reaktivierung des V-Manns ausgerechnet mit seinem Einsatz gegen die staatlich-halluzinierte Gruppe „Zweiter Frühling“ gerechtfertigt.

Allerdings erst einer Interview-Anfrage des Spiegels bei den einst Verdächtigen ist es nun zu verdanken, daß die Ermittlungen rund um die Phantom-Terrorgruppe  den Betroffenen überhaupt bekannt wurden. Zudem dürften die „NSU“-Opferfamilien samt ihrer Anwälte die freie behördliche Erfindung einer bei Ausländern ängsteschürenden „NSU“-Nachfolgeorganisation als besonders perfide Angelegenheit empfinden. Und nicht wenige bewerten dies sicher auch als nochmalige Verhöhnung ihrer toten Angehörigen.

Des Weiteren verschlingen über drei Jahre intensive Strafermittlungen eine Unmenge an Geld und einen massiven Einsatz von entsprechendem Personal, das für die tatsächliche Terrorbekämpfung in Deutschland weitaus zielführender eingesetzt hätte werden können. Vielleicht wäre bei anderer Gewichtung der Mittel ein blutiger Fall Amri auf dem Berliner Weihnachtsmarkt im Dezember 2016 verhindert worden.

Daß solche staatlichen Bespitzelungen auch das komplette politische, berufliche und soziale Umfeld der Betroffenen über Jahre hinweg im Auge hatten, Telefongespräche mitschnitten und sonstige Daten unrechtmäßig über die fälschlich Verdächtigen erhoben wurden, liegt auf der Hand. Dieser massive Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der nationalen Repressionsopfer, ihrer Familien und Bekannten sollte offensichtlich staatlich vertuscht werden.

Um dieser Kriminalisierung der Behörden entschieden entgegen zu treten, haben sich die zu Unrecht verdächtigen Personen nun in einer Betroffenengruppe zusammen geschlossen und prüfen über Anwälte zurzeit entsprechende rechtliche Schritte gegen die ermittelnden Behörden.

Die Betroffenen der Terror-Fake-Ermittlung sind scheinbar alle aufgrund ihres legalen öffentlichen Einsatzes für die nationale Sache ins Visier von Geheimdiensten, Bundeskriminalamt (BKA) und Bundesanwaltschaft geraten.

Dieser neuen Qualität der Repression und Kriminalisierung von Seiten des volksfeindlichen Systems wollen wir auch durch den Nationalen Widerstand eine entsprechende Gegenöffentlichkeit entgegen setzen und die Verantwortlichen für die Falschbehauptungen und Bespitzelungen nach Möglichkeit entlarven.

Sollte diese neue Form der staatlichen Verunglimpfung im Merkelregime Schule machen, sind weitere jahrelange inflationäre Ermittlungsverfahren, Hausdurchsuchungen, SEK-Einsätze und staatliche Ausforschungen in allen Bereichen des Lebens aufgrund haltloser Beschuldigungen für nationalgesinnte Deutsche nicht mehr Einzelfall, sondern an der Tagesordnung. Arbeiten wir deshalb alle gemeinsam daran, diese negative Entwicklung aufzuhalten.

Für die  Betroffenengruppe: Thomas „Steiner“ Wulff

http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/7304/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

Bomben gegen das eigene Volk

Neue Großrazzia in Reichsbürgerszene in Bayern und Baden-Württemberg

Epoch Times

Die Polizei ist erneut gegen die sogenannte Reichsbürgerszene in Bayern und Baden-Württemberg vorgegangen. Am Dienstag wurden die Wohn- und Geschäftsräume von 45 Tatverdächtigen durchsucht, der Großteil davon in Bayern, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord in Ingolstadt mitteilte. Bei der Razzia in insgesamt 36 Objekten wurden umfangreiche Beweismittel, darunter Blankopapiere zur Herstellung sogenannter Staatsangehörigenausweise und von Führerscheinen sowie Waffen und Munition, beschlagnahmt.

Die Beamten fanden unter anderem zwei Langwaffen sowie Schreckschusswaffen und mehrere nach dem Waffengesetz verbotene Gegenstände wie Totschläger, Schlagringe, Wurfsterne, Elektroschocker, Butterflymesser und ein Reizstoffsprühgerät.

Unter den Beschuldigten befinden sich demnach neue und ehemalige Führungsmitglieder der sogenannten Reichsbürgerbewegung. Ziel der Durchsuchungen war es nach Polizeiangaben, Beweismittel wie gefälschte Dokumente im Zusammenhang mit dem selbsternannten sogenannten Bundesstaat Bayern zu sichern.

Ermittlungsverfahren wegen banden- und gewerbsmäßig begangener Urkundenfälschung und Amtsanmaßung

Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft München II wegen banden- und gewerbsmäßig begangener Urkundenfälschung und Amtsanmaßung. In diesem Zusammenhang waren im Februar 2016 bereits Wohn- und Geschäftsräume von 16 Tatverdächtigen in Bayern, Baden Württemberg und Rheinland Pfalz durchsucht und weitere Beschuldigte ermittelt worden.

Die in etlichen Kleinstgruppen agierenden sogenannten Reichsbürger erkennen die Bundesrepublik nicht an. Sie gehen davon aus, dass das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 noch existiert. Einige Anhänger vertreten rechtsextremistische Positionen. Im Oktober erschoss ein Anhänger in Bayern einen Polizisten, seitdem rückte die Gruppierung verstärkt ins Visier der Sicherheitsbehörden. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neue-grossrazzia-in-reichsbuergerszene-in-bayern-und-baden-wuerttemberg-a2076860.html

[Video abspielen] Oberster Verfassungsschützer warnt vor “Islamisten-Boom” und sieht Deutschland nicht mehr im “Normalzustand”

Der Präsident des deutschen Verfassungsschutzes (im Bild die Zentrale) erklärte, Deutschland sei nicht mehr im Normalzustand. Auf dem europäischen Polizeikongress am Mittwoch in Berlin, wo Bundesinnenminister Thomas de Maiziere zu Themen der Terrorprävention und Migrationsproblematik sprach, trat auch der Präsident des bundesdeutschen Verfassungsschutzes (BfV) ans Rednerpult. Dabei fand Hans-Georg Maaßen klare Worte, wie auch Zeit.de berichtet. […]

über Oberster Verfassungsschützer warnt vor “Islamisten-Boom” und sieht Deutschland nicht mehr im “Normalzustand” — deutschelobby