RIESENBLAMAGE! VW knickt vor Greta ein!

 

Tim Kellner

Am 02.10.2019 veröffentlicht

Eine unglaubliche Blamage, die sich VW da geleistet hat!
Es ist nur noch zum Fremdschämen!

Aber lehnt Euch zurück und genießt die Show!

Tim K.

Wer mein Streiten für die freie Meinungsäußerung unterstützen möchte: https://www.pro-de.tv/einmalige-unter

Abonniert auch meinen Telegram-Kanal: https://t.me/timmkellner

VW – Deutschlandfeind – Deutschland verrecke in 3 Akten

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

soll ich eine neue Rubrik einführen? „Der Untergang“ müsste sie genannt werden. Die Transformation, die Entkoppelung von Vermögen/Geld von der Arbeit ist inzwischen in der BRiD in vollem Gange!!  Die Folgen unabschätzbar! Deutschland ist das Labor, in dem man diese Transformation testet. Geht sie schief, dann sind es ja nur die Deutschen, die daran verrecken. Macht nichts. Vielleicht rappeln die sich ja wieder hoch, wie früher auch schon.

Vorgang 1: das neue VW Werk wird im Ausland,  im außereuropäischen Ausland entstehen: in der Türkei! Danke Regierung!

Vorgang 2: in das künftige Türkei-Werk werden 1 Mrd Euro gepumpt

Volkswagen plant nach Angaben des tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babis eine große Investition in der Türkei. Das sagte der Regierungschef nach einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.

„Die Tschechische Republik ist ein wichtiger Hersteller von Autoteilen… Wir sind dabei in einer führenden Position und würden sicherlich gerne kooperieren“, sagte Babis.

Ursprünglichen Post anzeigen 587 weitere Wörter

Die deutsche Automobilwirtschaft ist in der Rezession : Nun ist es wohl bald geschafft!

Der Morgenthau-Plan, der 1947 auf Grund des Widerstandes
der Sowietunion eingestellt werden musste, hat nun dank
Hilfe von Merkel, ihrer abnickenden schwarzen Entourage
und den linksgrünen Sekundanten, doch noch zum Teil seine
Verwirklichung gefunden.

Die Dieselhysterie auf Grund zweifelhafter Werte und noch
zweifelhafterer Messungen in Deutschland war dazu ein vorerst
weiterer Schlag.

Mit dieser Rezession in der Automobilindustrie, zu Recht
als Schlüsselindustrie genannt, werden Arbeitsplätze und
Steueraufkommen zurückgehen, während gleichzeitig weiterhin
Menschen ins Land strömen, die wir als Arbeitskräfte für die
Zukunft aller Wahrscheinlichkeit nach wohl nicht benötigen,
die aber gleichwohl vom Staat gefördert und allimentiert
werden müssen, wenn sich die Politik in Deutschland nicht
schnell und grundsätzlich an die veränderten Realitäten
anzupassen versteht.

Natürlich ist unter einer Vasallenregierung der deutsche
Staat nicht in der Lage, deutsche Firmen vor amerikanischer
Industriespionage zu schützen und auch nicht vor
amerikanischen Sanktionen.

Und während die US-Militärs hierzulande das Grundwasser vergiften

wofür natürlich der deutsche Michel letztlich bezahlt, werden
umgekehrt deutsche Firmen in den USA selbstverständlich für
alles in Haftung genommen, was dem Pleitestaat Amerika Geld
einbringt.

So ergeht es eben Vasallen, auch wenn man ihnen erklärt,
sie seien de jure souverän. De facto sind sie abhängig,
tributpflichtig und unter einer Vasallenregierung für
dumm verkauft.

Von eliosMaximus

Passend dazu :

Strafzölle drohen: USA wollen Autoimporte aus Europa als Sicherheitsbedrohung einstufen

Die wahre Weihnachtsansprache der Bundeskanzlerin

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wieder ist ein Jahr vergangen und Sie sitzen genau wie letztes Jahr
gespannt vor den ARD und ZDF Verblödungslampen im Wohnzimmer.

Bestimmt warten Sie ganz gespannt darauf, was ich, Ihre heiß und
innig geliebte Kanzlerin so alles an tollen Neuigkeiten zu verkünden
habe. Seien Sie sich dessen gewiß, dass ich Ihnen wie jedes Jahr auch
heute wieder völligen Blödsinn erzählen werde und Dinge verspreche,
die ich weder einhalten kann noch jemals umzusetzen beabsichtige.

Gehen Sie aber bitte nicht davon aus, dass genau das Gegenteil
von dem passieren wird, was ich Ihnen heute wieder vorlüge.

Zunächst lassen Sie mich auf das vergangene Jahr zurückblicken.

Im Grunde genommen habe ich alles richtig gemacht, auch wenn es aus
Ihrer Perspektive natürlich völlig anders aussieht. Ich habe es
geschafft, mein Land ein gutes Stück weiter an die Wand zu fahren.

Und hurra, Deutschland wird immer bunter. Ist das nicht schön?

Ich genieße es, wenn kunterbunte Männerhorden vergewaltigend durch
die Parks und Straßen der Republik ziehen. Was gibt es Schöneres als
eine gepflegte Messerstecherei, gern mit auch mal weißen weiblichen
Todesopfern?

Das lenkt doch prima davon ab, dass demnächst sehr viele von Ihnen
arbeitslos sein werden. Bald ist es schließlich geschafft und wir
haben die deutsche Autoindustrie endlich da, wo sie hingehört.

Auf den Schrottplatz der Geschichte.

Nach der so erfolgreich umgesetzten Energiewende hat meine Koalition
nun auch erfolgreich den absolut alternativlosen Verkehrswahnsinn in
Angriff genommen. Freuen Sie sich schon einmal darauf, dass Sie dank
meiner Initiative demnächst nicht nur die höchsten Strompreise der Welt
bezahlen dürfen.

Ihre geliebte Regierung wird spätestens 2019 dafür sorgen, dass Sie
sich auch das Auto fahren garantiert nicht mehr leisten können.

Nachdem Sie uns den völlig absurden Schwachsinn abgekauft haben,
dass Windmühlen-Technik aus dem Mittelalter moderne Kraftwerke
ersetzen können, werden Sie uns sicher auch glauben, dass
Pferdekutschen die bessere Alternative zum Auto sind.

Das neue Motto der Bundesregierung wird deshalb 2019 heißen Reitkurse statt Fahrschule.

Den kompletten Artikel findet ihr hier : Deutschland Pranger

Bericht: Baden-Württemberg will VW auf Schadenersatz verklagen

Epoch Times

Das Land Baden-Württemberg will Volkswagen einem Bericht zufolge wegen des Dieselskandals auf Schadenersatz verklagen. Die Klage bezieht sich auf alle vom Land zum Beispiel für die Polizei gekauften und geleasten Dieselfahrzeuge der Marken VW, Audi, Skoda und Seat mit dem Motortyp EA 189.

VW (Symbolbild).Foto: Carsten Koall/Getty Images

 

Das Land Baden-Württemberg will Volkswagen einem Bericht zufolge wegen des Dieselskandals auf Schadenersatz verklagen. Wie die „Südwest Presse“ am Freitagabend unter Berufung auf Koalitionskreise berichtete, wirft die grün-schwarze Landesregierung dem Autohersteller im Zusammenhang mit der manipulierten Abgassoftware eine „vorsätzlich sittenwidrige Schädigung“ vor.

Dem Bericht zufolge bezieht sich die Klage auf alle vom Land zum Beispiel für die Polizei gekauften und geleasten Dieselfahrzeuge der Marken VW, Audi, Skoda und Seat mit dem Motortyp EA 189. Alle Ressorts seien gebeten worden, die Zahl der betroffenen Fahrzeuge in den entsprechenden Behörden zu ermitteln.

Nach Informationen der „Südwest Presse“ habe Baden-Württemberg dem Konzern zunächst  einen außergerichtlichen Vergleich angeboten. VW habe die Frist aber verstreichen lassen. Dem Bericht zufolge will das Stuttgarter Finanzministerium die Klage noch in diesem Jahr einreichen. (afp)

VW-Arbeiter bezahlen Diffamierung von Kollegen in Einzelhandel und Logistik

von https://sciencefiles.org

Denken Sie, wenn Sie Leuphana hören, auch immer an Heftpflaster oder Psychopharmaka? Und nicht etwa an eine Hochschule?

Hier ist ein Grund dafür.

“Das Projekt mit vier internationalen Partnern zielt auf ein tieferes Verständnis von Prozessen sozialer Polarisierung, Radikalisierung und Veränderung des Alltagslebens als Folge des Erstarkens rechter Bewegungen und Parteien in Europa. Erforscht werden die Bedingungen und Entwicklungen, die zu einer ablehnenden Haltung unter anderem gegenüber Einwanderung, politischen Eliten, Medien und Geschlechtergerechtigkeit geführt haben.“

Was erwarten Sie von einem solchen Projekt, in dem es anscheinend einmal mehr darum geht, sich als akademischer Arschkriecher bei denen zu verdingen, die Browniepoints in Form von Steuergeldern für submissive Forschung, die zeigt, dass die AfD an allem Schuld ist, vergeben?

Was erwarten Sie z.B-im Hinblick auf die konkrete Fragestellung, das Forschungsdesign, die Methode?

Sicher nicht das- oder:

„Konkret wollen die Forschenden untersuchen, wie sich der ökonomische und technologische Wandel auf Arbeitnehmer in den Sektoren Logistik und Einzelhandel auswirkt und wie dem von ihnen Bedeutung beigemessen wird. Dabei vergleichen sie die Verhältnisse entlang der Migrationsroute von 2015 in Schweden, Deutschland, Österreich, Kroatien und Serbien.“

Wir haben schon viel Junk gesehen, aber das hier schlägt alles. Reaktionen auf ökonomischen und technologischen Wandel, die die Autoren bei Arbeitnehmern in Logistik und Einzelhandel erheben wollen, zur Grundlage zu nehmen, um Polarisierung, Radikalisierung und „ablehnende Haltung unter anderem gegenüber Einwanderung“ als Folge der AfD und anderer vermeintlicher Rechtspopulisten zu interpretieren, das schlägt wirklich alles. Da die Absicht, die Ergebnisse, wie auch immer sie ausfallen, der AfD und anderen angeblichen Rechtspopulisten anzulasten, offenkundig ist, stellt sich die Frage, warum hier überhaupt noch geforscht werden soll.

(Übrigens sollen nicht die Reaktionen von Arbeitnehmerinnen erforscht werden, was, da oben von Geschlechtergerechtigkeit gefaselt wurde, ein eindeutiger Hinweis auf die Vorab-Ergebnisse ist, geht es doch offensichtlich darum festzustellen, dass die Arbeitnehmer nicht den gleichen Unsinn glauben, wie die Mitglieder des akademischen Prekariats, die sie beforschen. Das wird dann zu einem Lamento darüber, dass die Existenz der AfD und anderen vermeintlichen Rechtspopulisten das Klima in Unternehmen (von Logistik und Einzelhandel) so belastet, dass die dort beschäftigten Flüchtlinge nicht mögen – vielleicht auch einen vergleichbaren Stuss).

Fehlt noch die Antwort auf die Frage, wer fördert einen solchen Junk?

Die Volkswagen-Stiftung, und zwar mit 900.000 Euro.

Arbeitnehmer bei Volkswagen malochen, damit Arbeitnehmer in Logistik und Einzelhandel vorhersehbar diffamiert werden.

https://sciencefiles.org/2018/07/25/vw-arbeiter-bezahlen-diffamierung-von-kollegen-in-einzelhandel-und-logistik/

Die Zutaten für eure Smartphones und Elektroautos

Kinder als Bergleute im Alter von vier Jahren, die einer Hölle
auf Erden leben, damit SIE ein Elektroauto fahren können:

Furchtbare Arbeits- und Lebensbedingungen in der schmutzigen
Kongo-Kobalt-Mine, die Michael Gove in seiner ’sauberen‘
Energie-Wende nicht in Betracht zog.

Sky News untersuchte die Katanga-Minen und fand Dorsen,
8 und Monica, 4. Die beiden arbeiteten in den riesigen Minen
der Demokratischen Republik Kongo,

Sie sind zwei der 40.000 Kinder, die täglich in den
Bergwerken arbeiten und Steine auf Kobalt untersuchen.

Der erschöpfte kleine Junge, der mit seinen kleinen bloßen Händen
durch einen Berg riesiger Felsen bricht, macht einen erbärmlichen
Anblick. Sein Name ist Dorsen und er gehört zu einer Armee von etwa
vier Jahre alten Kindern, die in den riesigen, verschmutzten Minen
der Demokratischen Republik Kongo arbeiten, wo giftiger roter Staub
ihre Augen verbrennt und die Gefahr einer Hautkrankheit und einer
tödlichen Lungenerkrankung besteht.

Hier werden Kinder für einen Lohn von nur 8 Pence pro
Tag dazu gezwungen, die Steine auf die schokoladenbraunen
Kobaltschlieren zu untersuchen, die für die Batterien der
Elektroautos unverzichtbar sind.

Und es wird befürchtet, dass Tausende weitere Kinder in
diesen höllischen Alltag hineingezogen werden könnten –
nach der historischen Zusage Großbritanniens, den Verkauf
von Benzin- und Dieselautos ab 2040 zu verbieten und auf
Elektrofahrzeuge umzustellen.

Sie läutet eine Zukunft sauberer Energie ein, die frei von Umwelt-
verschmutzung ist, aber – obwohl es keinen Zweifel an den guten
Absichten hinter der Ankündigung von Umweltminister Michael Gove im
vergangenen Monat geben kann – solche Ideale haben keine Bedeutung
für die Kinder, die zu einem Leben in höllischem Elend im Kampf um
sein Ziel verdammt sind.

Dorsen, nur acht Jahre alt, ist eines von 40.000 Kindern, die
täglich in den Minen der Demokratischen Republik Kongo arbeiten.
Der schreckliche Preis, den sie für unsere saubere Luft zahlen
werden, ist ruinierte Gesundheit und ein wahrscheinlicher früher Tod.

Fast jeder große Automobilhersteller, der Millionen von
Elektrofahrzeugen produzieren will, kauft seinen Kobalt aus
dem verarmten zentralafrikanischen Staat.

Mit 60 Prozent der Reserven der Erde ist es der größte Produzent der Welt.

Das Kobalt wird durch ungezählte Arbeitskräfte abgebaut und nach Asien
transportiert, wo die Batteriehersteller es verwenden, um ihre Produkte
leichter, langlebiger und wiederaufladbarer zu machen.

Die geplante Umstellung auf saubere Energiefahrzeuge hat zu einem
außergewöhnlichen Nachfrageschub geführt. Während ein Smartphone-
Batterie nicht mehr als 10 Gramm raffinierten Kobalt verbraucht,
braucht ein Elektroauto 15kg (33lb).

Goldman Sachs, die Handelsbank, nennt Kobalt „das neue Benzin“, aber es
gibt keine Anzeichen für neuen Reichtum in der Demokratischen Republik
Kongo, wo die Kinder die Steine aus von Hand gegrabenen Tunneln holen.

Erwachsene Bergleute graben bis zu 600 Fuß unter Tage mit einfachen
Werkzeugen, ohne Schutzkleidung oder moderne Maschinen. Manchmal
werden die Kinder in die engen provisorischen Stollen hinuntergeschickt,
wo ständig die Gefahr eines Einsturzes besteht.

Kobalt ist so gesundheitsgefährdend, dass es eine Atemwegserkrankung
hervorruft, die nach ihm benannt ist – die Kobaltlunge, eine Form der
Lungenentzündung, die Husten verursacht und zu dauerhafter Behinderung
und sogar zum Tod führt.

Schon der bloße Verzehr von Gemüse aus heimischem Boden kann
Erbrechen und Durchfall, Schilddrüsenschäden und tödliche
Lungenkrankheiten verursachen, während Vögel und Fische in
der Region nicht überleben können.

Niemand weiß genau, wie viele Kinder in der Region Katanga im Südosten
des Landes beim Abbau von Kobalt gestorben sind. Die UN schätzt 80 pro
Jahr, aber viele weitere Todesfälle sind unregistriert, die Leichen
werden in den Trümmern der eingestürzten Tunnel vergraben.

Andere überleben, aber mit chronischen Krankheiten, die ihr
junges Leben zerstören. Mädchen, die erst zehn Jahre alt sind,
werden sexuell angegriffen und viele werden schwanger.

Als Sky News die Minen von Katanga inspizierte, fand sie Dorsen,
der an einem unerbittlichen Regentag in der Nähe eines kleinen
Mädchens namens Monica arbeitete, das vier Jahre alt war.

Dorsen schleppte schwere Säcke mit Gestein zu einem 60 Meter entfernten
Schacht. Ein gefüllter Sack wurde auf Dorsens Kopf gehoben und er torkelte
zum Schacht hinüber. Ein brutaler Aufseher stand über ihm und schrie und
hob seine Hand, um eine Prügel anzudrohen, wenn er etwas verschüttete.

Nach dem Tod seiner Mutter lebt Dorsen mit seinem Vater
im Busch und die beiden müssen täglich in der Kobalt-Mine
arbeiten, um Geld für Essen zu verdienen.

Dorsens Freund Richard, 11, sagte, dass am
Ende eines Arbeitstages „alles weh tut“.

In einem von Bürgerkriegen verwüsteten Land, in dem Millionen von
Menschen ums Leben gekommen sind, gibt es keine andere Möglichkeit
für Familien, um zu überleben.

Das britische Ministerium für internationale Entwicklung (DFID)
spendet zwischen Juni 2007 und Juni 2018 10,5 Millionen Pfund
Sterling für die Verbesserung der Einnahmentransparenz und die
Förderung verantwortungsvoller Aktivitäten im handwerklichen
Bergbau,“um den Armen in der Demokratischen Republik Kongo zu
helfen“.

Von diesen Maßnahmen gibt es bisher wenig zu sehen. Es gibt ein
Gesetz der Demokratischen Republik Kongo, das die Versklavung
minderjähriger Kinder verbietet, aber niemand setzt es durch.

Die Internationale Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen
hat den Kobaltabbau in der Demokratischen Republik Kongo aufgrund
der gesundheitlichen Risiken als eine der schlimmsten Formen
der Kinderarbeit „bezeichnet.

Die Bodenproben, die von Ärzten der Universität Lubumbashi, der
nächstgelegenen Stadt, aus dem Bergbaugebiet entnommen wurden,
zeigen, dass die Region zu den zehn am stärksten verschmutzten
Regionen der Welt gehört. Die Bewohner in der Nähe von Bergwerken
in der südlichen Demokratischen Republik Kongo hatten eine 43 fach
höhere Harnkonzentration von Kobalt als normal. Die Bleigehalte
waren fünfmal höher, Cadmium und Uran viermal höher.

Der weltweite Trend, Millionen von Elektroautos auf unsere Straßen
zu bringen, hat den großen Autoherstellern einen enormen Vorteil
verschafft, die diesen Erfolg sahen und in die Entwicklung von
batteriebetriebenen Fahrzeugen investierten, darunter General
Motors, Volkswagen ,Renault-Nissan, Tesla, BMW und Fiat-Chrysler.

Chinesische Mittelsmänner, die für die Congo Dongfang Mining Company
arbeiten, haben die Demokratischen Republik Kongo im Würgegriff und
kaufen das Rohkobalt, das ihnen in Säcken gebracht wird, die sie mit
Fahrrädern und verfallenen alten Autos täglich aus den Minen von
Katanga mitbringen. Sie sitzen in Hütten auf einer staubigen Straße
nahe der sambischen Grenze und bieten schäbige Summen an, die auf
Tafeln draußen angeschrieben werden – 40 Pfund für eine Tonne kobalt-
reiches Gestein -, die per Frachtschiff an den Mineralienriesen
Zhejiang Huayou Cobalt in China geschickt und über eine komplexe
Versorgungskette verkauft werden, die gigantische multinationale
Konzerne füttert.

Huayou Cobalt, der von der Washington Post wegen der erschreckenden
Bedingungen in den Minen angeklagt wurde, sagte, es sei unverantwortlich,
keine Kinderarbeit mehr einzusetzen:

„Es würde die Armut in den Kobaltbergbaugebieten nur verschlimmern
und die Existenzgrundlage der Bergleute vor Ort verschlechtern“.

Amnesty International hat auch den Kobaltabbau in der Demokratischen
Republik Kongo untersucht und erklärt, dass keiner der 16 von ihnen
identifizierten Hersteller von Elektrofahrzeugen eine Due Diligence-
Prüfung nach dem von der Responsible Cobalt Initiative definierten
Standard durchgeführt hat.

Erfreulicherweise hat sich Apple, das das Mineral in seinen
Geräten verwendet, dazu verpflichtet, Kobalt wie Konfliktmineralien
zu behandeln – solche, die in der Vergangenheit Kindersoldaten im
Bürgerkrieg des Landes finanziert haben – und das Unternehmen behauptet,
dass es alle Raffinerien dazu verpflichten wird, Supply-Chain-Audits
und Risikobewertungen durchzuführen.

Aber Amnesty International ist nicht zufrieden. Dieses Versprechen
ist nicht das Papier wert, auf dem es steht, wenn die Unternehmen
ihre Lieferanten nicht kontrollieren „, sagte Mark Dummett von Amnesty.
„Große Marken haben die Macht, das zu ändern.“

Nach der Demokratischen Republik Kongo ist Australien mit
Reserven von 1 Million Tonnen die zweitgrößte Kobaltquelle,
gefolgt von Kuba, China, Russland, Sambia und Simbabwe.

Der Automobilhersteller Tesla – Marktführer bei Elektrofahrzeugen –
plant ab 2018 die Produktion von 500.000 Autos pro Jahr und benötigt
dafür 7.800 Tonnen Kobalt.

Bis 2021 wird mit einem Umsatz von 4,4 Millionen Euro gerechnet.
Es bedeutet, dass der Kobalt-Preis in die Höhe schnellen wird,
wenn sich die Welt auf die Elektro-Auto-Revolution vorbereitet,
und es gibt Beweise dafür, dass einige Unternehmen ihre Verträge
mit regulierten Minen mit Hilfe industrieller Technologie kündigen
und sich zunehmend den billigeren Minen mit menschlicher Arbeit zuwenden.

Die schrecklichen Notlage von Dorsen und Richard wurde in einem
Bericht über Sky News ausgestrahlt, eine ergreifende Reaktion der
Zuschauer finanzierte eine Rettung durch die Kinderhilfsorganisation
Kimbilio.

Sie leben jetzt in einem kirchlich unterstützten Kinderheim,
schlafen zum ersten Mal in ihrem Leben auf Matratzen und
gehen zur Schule.

Aber ein solches Happy End gibt es für die Zehntausende
von Kindern, die in der Hölle auf Erden zurückgelassen
werden, nämlich die Kobaltminen des Kongo, nicht.

Quelle : Daily Mail

Anmerkung :

Das blenden alle Weltverbesserer einfach aus.

Die Spinner wollen die Umwelt retten (was ja OK ist)
und zerstören Menschenleben.

Weil nach Ansicht der Gutmenschen , der Kongo auf
auf einer anderen Erde ist und nicht auf unserer.

So etwas nennt man dann Realitätsverweigerung.