Kriminalität: In Ungarn darf man Hühner- und Holzdiebe künftig erschießen

Das ungarische Wort für »Hühnerdieb« wird auch synonym für »Zigeuner« verwendet. Und Hühnerdiebe darf man in Ungarn künftig nach einer entsprechenden Gesetzesänderung durch das Parlament ganz legal erschießen.

 

Sie haben richtig gelesen: In Ungarn dürfen nach einer Verschärfung des Strafrechts künftig Hühner-, Holz- und Obstdiebe erschossen werden. Diese Form der »Selbstverteidigung« gilt allerdings nur nachts und wenn der Dieb einen Gegenstand mit sich führt, den er als Waffe benutzen könnte. Das Gesetz gilt ausdrücklich vor allem für den eigenen Garten. Zugleich wird die Strafmündigkeit von 14 auf zwölf Jahre gesenkt. Auch das soll wohl vor allem die Zigeuner des Landes treffen. Erstaunlicherweise berichten deutsche Medien bislang nicht darüber, dass

Einbrecher und Diebe in Ungarn nun erschossen werden dürfen. In der Slowakei gibt es derweil viel Zustimmung für einen Polizisten, der einfach so mehrere Roma erschossen hat. Auch das lässt aufhorchen. Kein Wort dazu in deutschen Medien, die uns auch verschweigen, wenn Türken Zigeuner angreifen und vertreiben. Der unabhängige Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtete ausführlich über diese Entwicklung.

 

Während wir Deutschen uns Gedanken über die angeblich so armen Roma machen, erwirtschaften diese viel Geld. Jedes bettelnde Romakind verdient nach Angaben der Schweizer Polizei pro Tag etwa 600 Franken – das sind 500 Euro am Tag und 15.000 Euro im Monat. Hinzu kommt noch die Sozialhilfe, die wir den Familien großzügig bezahlen.

 

Derweil erfahren wir aus deutschen Medien, wer in Deutschland federführend bei Einbrüchen ist: Roma. Es ist ein politisches Tabu, das da gebrochen wird. Bislang erfuhren wir Bürger immer nur, wie sehr sie angeblich diskriminiert werden. Wir sind angeblich böse und grenzen diese Mitbürger aus. Etwa 100.000 von ihnen sind seit der Grenzöffnung nach Deutschland gekommen. Viele ihrer Kinder sind Analphabeten oder sprechen unsere Sprache nicht. In der Tschechischen Republik gehen 30 Prozent der Romakinder auf Sonderschulen. Ganz anders ist die Betreuung in Deutschland: Wir stellen extra Lehrer für sie ein und finanzieren ihnen »Sprachvermittler«.

 

Aber wir verändern das Wertesystem damit nicht. Diebstahl ist in unserem Kulturkreis mit Sanktionen belegt. Doch vieles, was wir als »Diebstahl« sehen, ist aus der Sichtweise von Roma nur das »Abschöpfen von Überflüssigem« und innerhalb der Romakultur nicht mit einem Tabu belegt. Wenn Romakinder hier zu Kindergeburtstagen eingeladen werden und ohne schlechtes Gewissen wie selbstverständlich die Geschenke mitnehmen, dann verfolgen sie damit keine »böse Absicht« – sie wurden in einem anderen Wertegefüge erzogen. Und wenn erwachsene Roma unlängst wie selbstverständlich die Dortmunder Diakonie plündern und das Mitgenommene auf dem Flohmarkt verkaufen, dann hängt auch das mit ihrem Werteverständnis und ihren Normen zusammen. Wir können Roma deshalb mit noch so viel »interkultureller Kompetenz« begegnen – es ändert bislang offenkundig nichts an deren Verhalten. In orientalischen Teestuben verkaufen Roma nun mitten in Dortmund Kinder für Sex – keiner schreitet dagegen ein. Türken, Weltmeister bei der Suche nach Kindersex, sind die Hauptkunden. Mit den Wanderungsbewegungen verschiedener Bevölkerungsgruppen bekommen wir offenkundig vor allem eines: Probleme.

 

Die Personenfreizügigkeit für Zigeuner empfinden nicht alle als wirklich große Bereicherung. Denn viele Bürger sind erstaunt, wenn sie erfahren, welch luxuriöse Villen die Sippenchefs der Roma in ihren Heimatländern haben. Weil der Luxus dort auch für reiche Schweizer einzigartig ist, gab es in der Schweiz sogar einen Bildband mit atemberaubenden Fotos der Romavillen. Die Neue Zürcher Zeitung vermerkte dazu unter der Überschrift »Schillernde Paläste – Bauzeugen einer Roma-Identität in Rumänien«: »Für diese Gebäude, gelegentlich (politisch unkorrekt) als Zigeuner-Paläste bezeichnet, hat die rumänische Fachwelt den Sammelbegriff Kastello geprägt. Hinreichend begründet wird der Terminus in einem aufsehenerregenden und schön gestalteten Bildband, der – von Bruno Andresoiu und Adrian Ciocazanu herausgegeben – dem bisher wenig beachteten Phänomen gerecht wird und in kurzen Begleittexten die regional unterschiedlich gearteten Palastbauten architektonisch und kulturanthropologisch zu erfassen versucht.« Woher das Geld kommt? Das ist doch kein Problem, wenn ein einziges Romakind im Monat 15.000 Euro nach Hause bringt. Und was machen wir? Wir beraten sie und klären sie über den Zugang zu unseren Sozialsystemen auf. Dafür bekommen wir im Gegenzug Kostproben einer kulturellen Vielfalt, die nicht jedem gefallen. Viele Kostproben dieser kulturellen Roma-Vielfalt finden sich geballt im Sachbuch Albtraum Zuwanderung.

 

 

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/ungarn-parlament-eroeffnet-jagdsaison-auf-zigeuner.html

Die Bundeswehr in den Händen der Bunten Republik

Nachdem das Kanonenfutter, die breite Masse der jungen deutschen Männer, vom US-Warlord nicht mehr benötigt wird, wurde die Wehrpflicht abgeschafft, im buntesdeutschen Jargon nennt man dies aussetzen, es kann ja sein, dass der Warlord wieder einmal Soldaten, sprich Kanonenfutter braucht, wenn der russische Bär sich wieder zu regen beginnt, die gelbe Gefahr akut wird oder die islamischen Massen sich zur Weltfront gegen den Satan USA formieren. Um nur einige mögliche Szenarien zu nennen, die die nationalen Interessen und die nationale Sicherheit der USA berühren und für eine Aufhebung der Aussetzung der Wehrpflicht sorgen werden. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche, auch die BuFDis werden dann wieder abgeschafft, die Gewissensprüfung wieder eingeführt und letztendlich wird jeder zum Dienst mit der Waffe gezwungen, vorausgesetzt immer, das Heil und das Wohl der USA erfordern dies.

Solange dies nicht der Fall ist, dürfen sich die buntesdeutschen Politiker in der Wehrlosmachung des Deutschen Volkes üben und Loblieder auf die, von ihnen, zerstörte und zersetzte Wehrfähigkeit unseres Volkes singen.

Die Antifamilienministerin Schröder wird von der Wiwo wie folgt zitiert: „Uns ist es hervorragend gelungen, die historische Chance für den Ausbau von freiwilligem Engagement in Deutschland zu nutzen“. Damit meinte sie nicht die Möglichkeit sich freiwillig zur Bundeswehr und zum Dienst an der Waffe zu melden, die gab es ja vor der Aussetzung der Wehrpflicht ebenfalls schon, nur damals kümmerte sich niemand um diejenigen, die sich freiwillig zur Bundeswehr meldeten, waren dies doch die hoffnungslosen Idealisten, die dachten, sie würden ihr Vaterland schützen. Nein, die Dame meinte die BuFDis, die die im Prinzip niemand braucht, nur die, die Geld mit ihnen verdienen. Helfen diese BuFDis etwa alten Leuten beim Holzhacken, im Haushalt oder springen sie auf dem Bauernhof ein, wenn die Bäuerin oder der Bauer krank werden? Nein, das ganz sicher nicht, sie arbeiten für sog. Wohlfahrtsverbände, die sich ganz gut bezahlen lassen oder tun anderes unsinniges.

Dann gibt es noch die Freiwilligen, die sich nun noch zur Bundeswehr melden. Die sind ein Fall für sich. Mögen einige darunter sein, die wirklich glauben, sie verteidigten ihr Vaterland, obwohl ich der Meinung bin, dass man diese an einer Hand abzählen kann. Welcher Deutsche hat denn heute noch ein Vaterland, eine Heimat, ein Volk für das er kämpfen und sterben würde? Das sind nicht viele.
Ich will die Leute nicht schlecht machen aber mit denen, die sich der vermeintlichen oder teilweise auch echten Roten Gefahr aus dem Osten entgegenstellten, haben diese Leute nicht mehr viel gemein.
Auch deshalb wird eine hohe Zahl von Abbrechern beklagt.

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hellmut Königshaus (FDP), hat die Lösung und wird von der Wiwo zitiert: „Einige Ausbilder sind ein bisschen von einem alten Geist bei der Bundeswehr beseelt. Es kommt darauf an, dass die Soldaten fair und mit Respekt behandelt werden“.
Wenn die Worte „fair“ und „Respekt“ heute benutzt werden, ist nichts Gescheites damit gemeint. Wurde innerhalb von Soldatenkreisen oder anderen Gemeinschaften wie z. B. Schule und Sport, von Kameradschaft gesprochen, gibt es heute den respektvollen Umgang, was immer das auch sein mag. Auch aus der buntesdeutschen Internationalmannschaft war zu vernehmen, dass ein respektvoller Umgang untereinander gepflegt werde.
Es gab einmal Respektspersonen, die sind es allerdings schon lange nicht mehr, der Herr Doktor, auch Lehrer gehörten dazu, Polizisten, Soldaten im Dienst und auf Urlaub und viele mehr. Heute muss man respektvoll mit den Niedersten umgehen, mit denen die mit Dreck und Kot nach einem werfen.
Respekt, wie ihn Deutsche verstehen, muss man sich verdienen, erarbeiten und durch ein vorbildliches Leben untermauern. Der Respekt, der in der Bunten Republik eingefordert wird, ist Unterwerfung, Nachgiebigkeit gegen unbotmäßiges Verhalten und ähnliches.

Wer meint, dieser Königshaus wäre damit schon fertig, hat sich schwer geirrt, er legt nach und zwar so, dass es einem die Haare aufstellt, auch Ausländer ohne buntesdeutschen Pass sollen in der Bundeswehr Dienst tun können. Zitat WirtschaftsWoche: „Nirgendwo kann jemand seine Integrationsbereitschaft besser belegen, als wenn er für sein Land als Soldat dient“, sagte er. „Ich will, dass auch Migranten ohne deutschen Pass, die sich zu diesem Land bekennen, den Zugang zu den Streitkräften bekommen. Dafür sollen sie dann aber natürlich auch die Möglichkeit der Einbürgerung bekommen.“

Das wäre dann so etwas, wie die französische Fremdenlegion, nur mit dem Unterschied, dass ein fairer und respektvoller Umgangston gepflegt würde, der alte Geist von Soldatentum und Soldatengeist vollkommen fehlen würde, die Kampf- und Einsatzfähigkeit gegen Null tendieren würde und von einer Verteidigung des Deutschen Volkes und deutschen Landes nicht mehr im entferntesten gesprochen werden könnte.

Wer sollte von unseren lieben Zivilokkupanten, wenn es auch im rosa Hemdchen ist, noch durch den Dreck kriechen, den Befehl oder besser gesagt, der Bitte eines Offiziers nachkommen, wenn er die „Möglichkeit zu Einbürgerung“ sowieso nachgeworfen bekommt und auf Händen getragen wird, wo es nur geht? Wer sein eigenes Vaterland verlässt, diesem nicht dient, wie sollte der einem fremden Land/Staat verlässlich dienen? Bestenfalls bekommt man Legionäre/Söldner, die dem „dienen“ der am meisten bezahlt.

Sie hätten tatsächlich den Schriftzug am Reichstag, „Dem Deutschen Volke“ entfernen sollen, das wäre ehrlich gewesen. Wie es auch ehrlich war, als die Abgeordneten im Düsseldorfer Landtag, mit Stimmen der CDU, nach der Eidesformel nicht mehr dem Deutschen Volke dienen sollen. Es ist ehrlich und beweist allerdings auch, es gibt es, das Deutsche Volk, nur will von seiner politischen Elite niemand mehr für dieses eintreten, dessen Nutzen mehren und Schaden abwenden. Ganz im Gegenteil.

Die Bundeswehr sollten sie in Parlamentsarmee umtaufen, dann wäre der letzte Bezug zu unserem Land getilgt und klar, wessen „Armee“ dieser traurige Haufen ist. Das Zeug muss schließlich zusammenpassen.
Die 100 000-Mann-Armee die dem Deutschen Reich nach dem Versailler Diktat zugestanden wurde, war mit Sicherheit schlagkräftiger als die teure Bundeswehr. In dieser herrschte allerdings auch der „alte Geist“.

Der Feind steht auch im eigenen Land, das was einmal Novemberverbrecher genannt wurde, hat gesiegt und zwar, vorläufig, auf der ganzen Linie.
Die Leute die heute an der Macht sind, hat es immer schon gegeben, das ist keine Erscheinung der Bunten Republik, nicht in der Qualität, die Quantität ist eine andere Frage und hat verschiedene Ursachen, im Unterschied zu heute, war das Deutsche Volk noch verhältnismäßig gesund und wenn sie es zu toll trieben, bekamen sie eine auf den Deckel.
Wer erinnert sich noch daran, als in den 60- und 70ern DKPler von der Straße gejagt wurden, mit den Rufen „Geht doch rüber“, mancher Volksgenosse liebend gern mit Odel in die Demonstrationen der APO und Konsorten gespritzt hätte?
Wäre die Polizei (die hätte auch gekonnt) bzw. die fremdgesteuerte Politelite nicht gewesen, hätten die Deutschen gedurft, wie sie gewollt und auch gekonnt hätten, es wäre nicht lange demonstriert worden, der Krawall wäre bald vorbei gewesen, ein paar Krawallmacher in Haft, der Rest brav beim Studieren oder beim Arbeiten, im Straßen- und Gleisbau.

Manch einer mag verzweifeln, am Deutschen Volk verzweifeln, es hält ruhig, tut seine Arbeit, geht, wenn auch in immer geringerem Umfang, wählen, ordnet sich ein und unter.
Ich sage, das ist normal, jedes Volk verhält sich so, verhält sich solange so, bis es eine Alternative hat, eine echte Wahlmöglichkeit, damit meine ich nicht unbedingt Wahlen.
Jeder richtet sich auf seine Weise ein und versucht das Beste aus der Situation zu machen. Wissen, dass es bergab geht, dass man als Deutscher im eigenen Land nicht mehr viel zählt usw., das tun viele. Das Geschimpfe wird täglich lauter und deutlicher, das kann man auch daran ablesen, dass die Propagandatrommeln eifriger gerührt werden, die Politische Korrektness verschärft wird.
Die allgemeine Unzufriedenheit muss und wird sich verdichten, bis körperliches daraus entsteht. Das Deutsche Volk hat schon viel erlebt, viel überstanden, erinnert sei an den ersten Dreißigjährigen Krieg, an Pestilenz, Hungersnöte und Fürsten die das Volk aussaugten.
Herrscher, auch die niedersten, konnten das Deutsche Volk nicht zerstören, sie konnten Bündnisse mit fremden Mächten eingehen soviel und solange sie wollten. Das alles änderte nichts, das Deutsche Volk stand immer wieder auf und es wird wieder auf(er)stehen. Dessen bin ich mir ganz sicher. Das sind keine bewussten Prozesse, das sind Prozesse die im inneren unseres Volkes ablaufen. Die Deutschen von heute unterscheiden sich von den Anlagen her nicht von den Deutschen am Beginn und Verlauf des zwanzigsten Jahrhunderts, wie auch, sind wir doch die direkten Nachkommen. Deshalb auch die Durchmischungsversuche der Fremdherrscher.
Was den Unterschied ausmacht, sind nicht wir Deutsche, sondern die Deutschen die uns regieren (dürfen) und dazu des militärischen Schutzes der Siegermächte bedürfen. Dies darf nie vergessen werden, diese Leute kommen zwar aus unserer Mitte, sind aber nicht von uns gewollt, werden nicht von uns gefördert, sondern nur bezahlt, das auch nur, weil wir müssen und nur weil wir müssen.
Ist die Fremdherrschaft beseitigt, fällt auch das System BRD in sich zusammen, wie das System DDR in sich zusammenfiel, als der große Bruder die schützende Hand zurückzog. BRD und DDR Brüder im Geiste, mit Deutschland haben beide nichts zu tun.

Was uns nicht umbringt, macht uns härter.

https://deutscheseck.wordpress.com/2012/07/01/die-bundeswehr-in-den-handen-der-bunten-republik/