Berliner Wahnsinn? Trotz Kalaschnikows, Pumpgun und Pistole: Mann aus serbischem Linienbus darf weiterfahren

Epoch Times

Man sollte glauben, dass diese Geschichte mit viel Geld und guten Beziehungen in einer Bananenrepublik durchaus möglich wäre. Doch in Deutschland geht es auch gratis: Danke, weiterfahren!

Berliner Zollbeamte fanden im Gepäck eines 23-jährigen Mannes im Verlauf einer Bus-Kontrolle in Berlin-Mitte zwei Kalaschnikow-Sturmgewehre und eine Pumpgun. Außerdem hatte der Mann über seinem Sitz im Gepäckfach eine in einen Pullover eingewickelte Pistole deponiert.

Nun sollte man meinen, dass der Bus auseinandergenommen, der Mann verhaftet werden würde. Doch weit gefehlt. Wie der „RBB“ nach Recherchen des ARD-Politikmagazins „Kontraste“ berichtet, wurde der Tatverdächtige wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Berliner Staatsanwaltschaft wurde informiert und ein Haftbefehl angefragt.

Doch dieser wurde abgelehnt!

„Kontraste“ fragte nach, erhielt von der Staatsanwaltschaft jedoch keine genauen Angaben zu dem möglichen Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz.

Keine weiteren Fragen? Weiterfahren!

Bei derartigem Behördenirrsinn empörten sich selbst die Grünen. Deren Innensprecherin Irene Mihalic nannte es „extrem fahrlässig“ und deutete auf den Fall des Berlin-Attentäters Anis Amri hin. Da hätten „alle Alarmglocken läuten müssen, wenn ein Mann mit zwei Sturmgewehren durch Europa reist“. Zwar seien die Waffen eingezogen worden, man müsse aber davon ausgehen, dass damit zusammenhängende Anschlagspläne weiter existierten.

Wie die Recherchen ergaben, kam der geheimnisvolle Mann mit einem Linienbus aus der südwest-serbischen Universitätsstadt Novi Pazar und wollte mit Zwischenstopp in Berlin nach Schweden zurückreisen, wo er lebt.

Schweden nicht informiert. Danke Deutschland.

Ein weiteres unfassbares Detail: Die deutschen Behörden informierten nicht einmal die schwedische Polizei über die ungehinderte Weiterreise des Mannes. „Kontraste“ fragte in Schweden nach und erhielt als Antwort: „Die internationale Einheit der schwedischen Polizei hat keine Kenntnisse über diesen Vorgang. Die Information hätte von der deutschen Polizei oder über Interpol oder Europol erfolgen sollen.“

Für Sebastian Fiedler, Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), eine unfassbare Geschichte:

Ich kann nicht erkennen, warum so jemand nicht in Haft bleibt und warum die strafrechtlichen Maßnahmen nicht konsequent durchgezogen werden.“

(Sebastian Fiedler, BDK-Vorsitzender)

Wie der „RBB“ schreibt, gelte die Gegend um Novi Pazar an der Grenze zum Kosovo bei den Sicherheitsbehörden als Schmuggler-Hochburg.

Vertuschung hochgefährlicher Waffenunfälle in Deutschland – Frieder Wagner mahnt Untersuchungen an

 

 

Vertuschung hochgefährlicher Waffenunfälle in Deutschland - Frieder Wagner mahnt Untersuchungen an
Auch an einem Nachbau des russischen T-72-Panzers werden im Emsland Waffen getestet. (Archivbild)
Filmemacher Frieder Wagner hat eine Reihe investigativer Filme zu den Folgen schwerer Waffen produziert. Vor dem Hintergrund des Großbrandes auf einem Waffenübungsgelände gab er RT Deutsch seine Einschätzung und mahnt an, den Fall nicht zu den Akten zu legen.

Während das Verteidigungsministerium ankündigte, mögliche Fehler der Bundeswehr beim Moorbrand im Emsland vor Ende des Jahres zu überprüfen, wurden jegliche Gesundheitsrisiken sowohl durch Rauch als auch durch Munitionsreste seitens offizieller Stellen bereits ausgeschlossen. Entwarnung hinsichtlich einer möglichen Strahlenbelastung erfolgte innerhalb weniger Tage nach der Ankündigung entsprechender Messungen.

Der preisgekrönte Filmemacher Frieder Wagner hat in mehreren seiner investigativen Dokumentationen auch die gesundheitlichen Auswirkungen von Uranwaffeneinsätzen beleuchtet und den Umgang Verantwortlicher damit hautnah erfahren. Angesichts der renitenten Verweigerung von Informationen verantwortlicher Stellen hat Wagner sowohl mit Gesundheitsexperten als auch mit Wissenschaftlern im Bereich der Strahlenmessung zusammengearbeitet und sich dadurch über die Jahre entsprechende Kenntnisse angeeignet.

Nach dem Moorbrand im Emsland erinnert Frieder Wagner an frühere Vertuschungsfälle und mahnt, dass nur umfangreichere und unabhängige Untersuchungen zuverlässige Kenntnisse bringen können.

Die Einschätzung des Machers von Dokumentationen wie „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra„und „Tödlicher Staub“ dazu im Wortlaut:

Messdaten der Bundeswehr nicht zuverlässig

Spezialisten der Bundeswehr untersuchen wegen des durch einen Raketenabschuss verursachten Moorbrandes bei Meppen Boden, Luft und Wasser nach Spuren von radioaktiver Strahlung und Quecksilber. Auf dem Waffentestgelände könnten Berichten der Neuen Osnabrücker Zeitung zufolge in der Vergangenheit quecksilberhaltige Sprengkörper beispielsweise der Nationalen Volksarmee der DDR sowie uranhaltige NATO-Munition getestet worden sein. Dem Verteidigungsministerium zufolge gibt es keine akuten Hinweise auf radioaktive Strahlung oder erhöhte Quecksilberbelastung.

Es gibt keine Erkenntnisse, dass dort jemals Uranmunition getestet worden ist“, sagte Ministeriumssprecher Jens Flosdorff.

Mehr zum Thema – Verteidigungsministerium: Kein Hinweis auf radioaktive Strahlung nach Moorbrand

 

Das niedersächsische Innenministerium wartete allerdings über eine Woche auf Messdaten der Bundeswehr, die vor dem 18. September beim Moorbrand erhoben wurden.

„Wir haben die Bundeswehr gebeten, uns Messdaten von vor dem Zeitraum, zu dem starke zivile Kräfte und das Innenministerium eingebunden worden sind, zu übermitteln. Da warten wir noch auf die entsprechende Rückmeldung“, sagte der für den Katastrophenschutz zuständige Referatsleiter aus dem Innenministerium, Mirko Temmler. Die Anfrage an die Bundeswehr sei am 29. September gestellt worden. „Gerade in diesem Punkt sehen wir es auch kritisch, dass die Rückmeldung schon mehrere Tage auf sich warten lässt“, sagte Temmler. Noch unklar sei, ob es diese Daten gibt und ob sie auch zur Verfügung gestellt und veröffentlicht werden können.

Bisher gibt es nach Angaben des Ministeriums aber keinen Anlass, sich wegen einer Gesundheitsgefährdung der Helfer oder der Bevölkerung Sorgen zu machen.

Sollen wir den Fall also zu den Akten legen? Nein! Denn wir wissen inzwischen leider, dass selbst nach Katastophen wie dem Flugzeugabsturz in Remscheid, wo am 8. Dezember 1988 ein amerikanischer A-10-Kampfjet in die Stockder Straße stürzte, der nach Aussagen von Experten mit Uranmunition und chemischen Waffen aufmunitioniert war, in Sachen Aufklärung gemauert, verschwiegen, verschleiert, verdreht und gelogen wurde – bis heute.

In Sachen Aufklärung gemauert, verschwiegen, verschleiert, verdreht und gelogen

So haben die verantwortlichen US-Militärs damals stur behauptet, die abgestürzte Maschine hätte nur Übungsmunition an Bord gehabt, obwohl deutsche Bundeswehroffiziere, die damals zuerst die Sicherung der Absturzstelle in Remscheid übernommen, unter anderem Sanitäter gewarnt hatten, dass sie sehr vorsichtig vorgehen sollten, weil der abgestürzte Jet mit Uranmunition aufmunitioniert war und vor Ort auch solche Uranmunition gefunden worden war.

Zudem hat der Oberstarzt des Radiologischen Instituts der Bundeswehr bei einer Diskussion zur Thematik Uranmunition 2014 in Berlin versichert:

Beim Absturz in Remscheid muss uranhaltige Munition dabei gewesen sein, weil die US Air Force immer und auch heute noch voll aufmunitioniert fliegt und außerdem haben die A-10-Thunderbolt-Kampfjets damals noch alle Trimmgewichte aus abgereicherten Uran verwendet.

Trimmgewichte von ca. 100 kg abgereichertem Uran, wie es auch in der israelischen El-Al-Maschine war, die im Amsterdamer Stadtteil Bijlmermeer 1992 abgestürzt war und wo danach zahlreiche Bewohner an hochagressiven Krebsarten und Leukämien erkrankt und gestorben sind, wie in Remscheid auch. Nach der Katastrophe wurden an der Absturzstelle in Remscheid Untersuchungen, Bodenproben und Radioaktivitätsmessungen durchgeführt. Offiziell wurden aber nie Auffälligkeiten festgestellt, auch keine Radioaktivität gemessen.

 Mehr zum Thema – „Bundeswehr will nicht aus Fehlern lernen“ – IPPNW-Expertin zu Gesundheitsgefahr nach Moorbrand

27 Jahre nach der Katastrophe hat aber der Geophysiker Professor Dr. Peter Horn mit einem kleinen Team – in meiner Anwesenheit – die Gegend mit drei Geigerzählern untersucht und hat an mehreren Stellen des damaligen Absturzes Radioaktivität gemessen, die die natürliche Hintergrundstrahlung um das Drei- bis Vierfache überstieg und das 27 Jahre nach dem Absturz und obwohl Schnee und Regen jede Radioaktivität eigentlich längst tief in den Boden hätte transportieren müssen. Ist diese gemessene Radioaktivität, die immer noch messbare Nachwirkung der Urangeschosse mit denen der abgestürzte US-Jagdbomber aufmunitioniert war? Das könnten nur massenspektrometrische Messungen von dort genommenen Bodenproben klären.

Extensive Waffentests in Meppen

Auf dem Schießgelände bei Meppen wurden seit Jahrzehnten alle möglichen Geschosse und auch schwerste Munitionsgranaten getestet. Der heutige, größte Landschießplatz Europas ist 31 km lang und fünf bis sieben km breit. In den ersten Nachkriegsjahren nach 1945 hatten die Alliierten das ganze Gelände demilitarisiert, aber am 3. Juli 1957 wurde auf eine Anordnung des Bundesministers der Verteidigung die Anlage weitgehend wieder ihrer ursprünglichen Aufgabe zugeführt. Die Bezeichnung lautete ab 1962 „Erprobungsstelle 91 der Bundeswehr“, bzw seit 1987 „Wehrtechnische Dienststelle 91“ (WTD 91). Es stehen heute elf Zielgebiete und zwei Bombenabwurfgelände zur Verfügung, insbesondere sechs Hauptfeuerstellungen, acht umwallte Feuerstellungen, zehn gedeckte Feuerstellungen, 21 Einzelfeuerstellungen, eine Steilfeueranlage und drei Materialbeschussstände.

Für panzerbrechende Munition steht eine Nachbildung eines russischen T-72-Panzers zur Verfügung und auf einem schweren Schießstand der Turm eines Leopard-2-Panzers. Als Beschussziel für Lenkflugkörper stehen massive Panzerplatten zur Verfügung. Auch die Rüstungsindustrie kann jederzeit durch Anmietung entsprechender Schießstände ihre neuesten Waffensysteme in Meppen erproben.

Erkenntnisse des BMVg abhängig von komplexen Messungen

Ob exakt dokumentiert ist, was da ständig getestet wurde, ist scheinbar nicht bekannt oder will man gar nicht wissen. Deshalb kann der Sprecher im Verteidigungsministerium, Jens Flosdorff, auch sagen:

Es gibt keine Erkenntnisse, dass dort (Schießanlage Meppen) jemals Uranmunition getestet worden ist.

Und das könnten einzig massenspektrometrische Untersuchungen von Bodenproben durch ein neutrales Institut – in jedem Fall also kein Bundeswehrinstitut – feststellen.

Denn es muss uns klar sein: Bei solchen Gefährdungsszenarien wird von offiziellen Stellen, auch besonders aus Angst vor hohen Regresszahlungen, in Sachen Aufklärung gemauert, verschwiegen, verschleiert, verdreht und gelogen. Das hat sich auch wieder klar gezeigt, als in Laufeld in der Eifel am 1. April 2011 wieder ein A-10-US-Kampfjet abstürzte. Laut US Air Force soll da die Ursache menschliches Versagen gewesen sein. Augenzeugen aus Laufeld bezweifeln das aber heftig. Ihrer Ansicht nach soll der Kampfjet Triebwerksprobleme gehabt haben.

Angeblich hatte er – wie in Remscheid – nur Übungsmunition an Bord, obwohl das Bodenkampfflugzeug von einem Einsatzflug aus dem Libyenkrieg zurückgekehrt war!!! Damals war eine US-Bergungsmannschaft in schweren Schutzanzügen mit Gasmasken angerückt und hat die deutschen Feuerwehren, die dort schon löschten, sofort weggeschickt mit dem Hinweis, sofort ABC-Schutzanzüge anzuziehen. Und dann hatte der Jet plötzlich laut US-Pressemitteilung nur Übungsmunition an Bord – das ist einfach lächerlich, wenn der Jet doch von einem Kampfeinsatz zurückkam.

Messungen komplex und politisch schwierig

Wenn man konkret nachweisen will, ob auf den Schießplätzen bei Meppen jemals Uranmunition getestet worden ist, müsste man beispielsweise von der Schießbahn, wo der Nachbau des russischen T-72-Panzers steht, Bodenproben genommen werden. Diese Bodenproben müssten dann massenspektrometrisch auf Uran-Isotope von U 238 und U 236 untersucht werden.

Doch verweist Frieder Wagner darauf, dass einige der relevanten Wissenschaftler auf dem Gebiet der Uranmunition dazu angehalten worden seien, diese Kenntnisse nicht so frei zur Verfügung zu stellen.

https://deutsch.rt.com/inland/78425-verschleiert-verdreht-und-gelogen-filmemacher-frieder-wagner-folgen-waffen-untersuchung/

Oberster Gerichtshof bestätigt Recht auf Tragen von Waffen in der Öffentlichkeit für alle US-Amerikaner


Für Waffengegner ist das ein Schlag in die Magengrube, während freiheitsliebende Bürger nun aufatmen können. In der mittlerweile neunten Instanz bestätigte der Oberste Gerichtshof nun das „Second Amendment“, den zweiten Zusatz der US-Verfassung, nachdem alle Bürger das Recht haben, in der Öffentlichkeit Waffen zu tragen.

Als Kläger trat George Young aus dem US-Bundesstaat Hawaii auf, weil ihm die Behörden verboten hatten, in der Öffentlichkeit eine Handfeuerwaffe zu tragen, er hätte dafür eine Lizenz beantragen müssen. Diese Praxis ist auch in anderen Bundesstaaten üblich. Während Texas sich auf das „Second Amendment“ beruft, setzen Florida, Illinois und der District of Columbia auf strikte Waffenverbote.

George Young hat nun eventuell ein wegweisendes Urteil erwirkt, das für heiße Diskussionen sorgen wird. „Wir nehmen das Problem der Waffengewalt nicht auf die leichte Schulter“, begründete Richter Diarmuid O’Scannlain sein Urteil vom Dienstag. „Aber der zweite Zusatzartikel schützt das Recht, eine Waffe zur Selbstverteidigung in der Öffentlichkeit zu tragen.“

https://freie-presse.net/oberster-gerichtshof-recht-tragen/

In Deerfield-Illinois erzwingt man die Abgabe von halbautomatischen Langwaffen mit einer Strafe von 1000 Dollar pro Tag unerlaubten Besitzes

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

Das Villageboard, also der Gemeinderat dieses „Vorortes“ von Chicago, hat anonym abgestimmt und beschlossen, halbautomatische Waffen und Magazine über 10 Schuß zu verbieten. Eine Entschädigung war kein Thema, ebenso die Besitzwahrung nicht. Wer u.a. seine AR15 oder auch große Magazine nicht freiwillig abgibt, muß pro Tag eine Strafe von 1000 US$ zahlen. Das neue Ortsgesetz erlaubt der Polizei auch die physische Konfiszierung. Der Gemeinderat darf dabei bestimmen, was unter „assault weapons“ zählen soll.

Vermont im Gegensatz zu Chicago, eine sehr waffenfreundliche Region, ist  die sicherste Gegend in ganz USA und das seit Jahren. Die große Mehrheit der Bewohner 95% sind Weisse und es gibt keine Banden. Sie haben sogar die Erwerbsgrenze für die Anzahl der Schußwaffen nach oben gesetzt.

https://hooktube.com/watch?v=ymn6tB9RoNo

Die Verfassungsklage gegen Deerfield folgte auf dem Fusse.

https://hooktube.com/watch?v=zxsKtQPbhCs

Tucker Carlson: Der Staat New York setzt auch Banken unter Druck. VISA, Wells Fargo, Mastercard… usw. sollen künftig dafür sorgen, daß…

Ursprünglichen Post anzeigen 96 weitere Wörter

Mit dem Rüstungsexportverbot zum Weltfrieden

neokonservativ

Im gutmenschlichen Deutschland wird immer wieder diese Idee des totalen Verbots von Rüstungsexporten ins Spiel gebracht.

Mich schockiert dabei immer, wie grenzenlos naiv die Leute sind und wie dieses Thema zugleich moralisch aufgeladen wird. Man könnte meinen, Deutschland wäre der Nabel der Welt und ohne Waffen aus Deutschland wären Kriege quasi unmöglich.

Keine Idee scheint dämlich genug, dass man sie nicht verwenden könnte, um dem eigenen Land eine geradezu groteske moralische Verantwortung für das Wohl der ganzen Welt aufzubürden.

warlord

Das Ganze geht so weit, dass man die deutschen Rüstungsexporte sogar für die Flüchtlingskrise verantwortlich macht. So nach dem Motto:

Wegen unserer Waffenexporte gibt es überall auf der Welt plötzlich Kriege und deshalb fliehen die jetzt alle zu uns. Wir müssen jetzt Buße tun für unsere Sünden. Deshalb sind wir moralisch verpflichtet, die alle bei uns aufzunehmen.

Wären wir nicht so furchtbar schlechte Menschen, die mit dem Leid anderer Geld verdienen…

Ursprünglichen Post anzeigen 337 weitere Wörter

ARD diffamiert Präsident Putin als „wenig hilfreich…“

ARD, BILD, WELT und Focus in engstem Schulterschluss. Die durch Russlands Friedensinitiative ins Schleudern geratenen NATO-Medien reagieren aggressiv.

Während Putin und Lawrow im wahren Leben weltweit Bewunderung und Wertschätzung erfahren, dreht die ARD die Gebetsmühle andersrum. Im ARD nachtmagazin windet sich Karin Dohr aus Washington: „Putins Artikel in der New York Times war wenig hilfreich. … Putin hat die USA als überheblich und aggressiv verurteilt.“ Eine absichtliche Irreführung. Putin hat nicht verurteilt und weder von Überheblichkeit noch Aggressivität gesprochen**. Der russische Präsident hat lediglich darauf hingewiesen, dass „Gott alle Menschen gleich geschaffen hat.“. Es war Obama der blasphemisch verkündete, die Amerikaner wären ein besonderes auserwähltes Volk. Die staatliche ARD vermeidet wie üblich bis zur Stunde, ihren Zwangskonsumenten zu sagen, was Putin wirklich gesagt hat.
Reihermann und Söhne
Inzwischen „kotzen“­* nicht nur die Amis und die NATO-Medien im Gleichschritt. Diese obszöne Sprache wird von ihnen benutzt und vom Springer-Konzern als Sprachrohr verbreitet, weil die Wut überkocht.  Erst durchkreuzen Putin und Lawrow die Kriegspläne des Obama-Regimes und nun zeigt Putin – in der New York Times – dem „eigenen Volk“ des Drohnen-Killers und Guantanamo-Machthabers, wie verlogen der Weltgendarm ist. Dazu gesellen sich die deutschen Kriegshetzer, Denunzianten und Demagogen.
Zunächst die reale Lage da draußen vor dem eisernen Medienvorhang, wie sie in Deutschlands freiem Mainstream unterschlagen wird. Sie zeigt Russlands Friedensoffensive in Nahost, während aus den USA nichts als Hektik und heiße Luft kommen.
Präsident Putin: Gott hat uns alle gleich erschaffen.

Lawrow hofft auf schnellstmögliche Einberufung von Genf-2-Friedenskonferenz Lawrow: Beitritt Syriens zur C-Waffen-Konvention würde US-Schlag unnötig machen Experte: Vernichtung syrischer C-Waffen wird rund zwei Milliarden US-Dollar kosten Kerry gibt Damaskus zehn Tage für Bereitstellen von Dokumenten für Beitritt zu Chemiewaffenkonvention Lawrow zu Verhandlungen mit Kerry in Genf eingetroffen UNO schließt Entsendung von Blauhelmen nach Syrien nicht aus Assad: Islamisten könnten Israel zur Teilnahme an Syrien-Konflikt provozieren Chemiewaffen-Initiative: Putin fordert Nichtangriffs-Garantie für Assad Assad will Nahost in massenvernichtungswaffenfreie Zone umwandeln Assad: Giftgaseinsatz bei Damaskus war US-Provokation Assad würdigt große Rolle Russlands bei Beilegung von Syrien-Konflikt Assad: Syrien trennt sich von C-Waffen erst nach Einstellung der US-Drohungen Assad: Syrische Opposition bekommt chemische Giftstoffe aus Ausland Assad: Abkommen über C-Waffen-Kontrolle gilt nach Beitritt Syriens zur C-Waffen-Konvention

Warum Wladimir Putin sich auf den Bauch legen müsste
Medien im Gleichschritt gegen Russland: Die deutschsprachigen Konzern- und Staatsmedien weichen kein Deut von den Leitlinien des Imperiums ab. Eigene Formulierungen oder gar eigene Standpunkte zu beziehen traut man sich nicht mehr. Schon gar nicht wagen sie sich eine Anti-Kriegs-Position einzunehmen. Die Gleichschaltung geht bis ins Wording. Anstatt journalistisch die Fakten und die Analyse des amerikanischen Größenwahnsinns durch Putin dazustellen, wird die Realität vertauscht und ausgerechnet Putin als aggressiv dargestellt, der die Amis „warnt“.

Handelsblatt: „Putin warnt vor Schlag gegen Syrien“ SPIEGEL: „Putin warnt Obama vor Kriegstreiberei“ Abendzeitung „Putin warnt in ‚New York Times‘ vor US-Schlag gegen Syrien“ Tiroler Tageszeitung: „Putin warnt in ‚New York Times‘ vor US-Schlag gegen Syrien“ Morgenpost: „Putin warnt USA vor Angriff gegen Syrien“ T-Online: „Putin warnt vor Eskalation in Syrien“

Den Vogel schießt, wie zu erwarten, die weltfremde Springerzeitung WELT mit dem Schenkelklopfer „Wladimir Putin kämpft um Augenhöhe mit Amerika“ ab.
Offenbar verlangen Springers Schmierlappen von Putin, sich flach auf den Bauch zu legen.
Die rückgratlosen Mitläufer der ARD machen auch online süffisant Stimmung gegen die fragilen Friedenspläne.
Assad hat keine Eile? Als ob Syrien (nicht „Assad“!) die milliardenteuren Waffen binnen Tagen vernichten könne! Als ob Syrien nicht sofort den Beitritt zum Chemiewaffensperrvertrag beantragt hätte! Ist das ARD-Geschreibe unüberlegt? Zufall? Mitnichten. Kerry hat die irrwitzige Parole „10 Tage“ vorgegeben.
Zionisten´s Kriegshetze in Deutschland
Den Gipfel der Kriegshetze liefern Focus und BILD. Im Focus schwingt der Zionist Wolffsohn den Totschläger. Der schillernde „Historiker“ und Bundeswehr-Professor a. D. Wolffsohn behauptet einfach, Saddams Massenvernichtungswaffen hätte es geben. Er ermuntert zum Krieg, denn er behauptet „Assad steht alleine da –  Wenn die USA schließlich doch zuschlagen, wird Russland zwar zetern, aber den Anti-US-Worten keine Taten folgen lassen.“ Wolffsohn zeigt in Reinkultur (die Feder sträubt sich bei Wolffsohn von „Kultur“ zu schreiben) wie die zentrale psychologische Kriegsführung der NATO den alten Trick einsetzt, aus Syrien „Assad“ zu machen. (Das kennen wir doch: Statt Libyen „Machthaber Gaddafi“, statt Iran „Irrer Ahmadinedschad“) Diese Person wird dann für den Plebs als das personifizierte Böse dämonisiert. Wolffsohn weiter: „Nicht zuletzt aus diesen Gründen ergriff Syriens Massenmörder den diplomatischen Strohhalm, den ihm auch der eigentlich total kriegsunwillige Obama gerne reichte.“ Kann man hinterfotziger sein?! Ein „kriegsunwilliger Obama“ reichte Assad einen Strohhalm?! Die Wahrheit ist, Obama hat gar nichts „gereicht“. Er versucht seit Wochen von einer kriegsunwillgen Öffentlichkeit Zustimmung zu seinem Krieg zu bekommen, oder? Die Wahrheit ist, Kerry hat sich verstottert und Putin hat klug reagiert und einen Strich über die rote Linie gemacht. Der Historiker (lt. Focus „Experte“) verdreht die Geschichte und hofft auf die Dummheit der Deutschen: „US-Präsident Obama hat in seiner Rede an die Nation den Giftgasbogen von Syrien zu Zyklon B (=Auschwitz) ‚im Zweiten Weltkrieg‘ geschlagen.“ Warum lässt Wolffsohn den US-Einsatz der chemischen Massenvernichtungswaffe Agent Orange in Vietnam aus, das die damit wahrlich „aussergewöhnlichen“ USA obendrein mit 7 Millionen t Bomben (mehr als im ganzen Zweiten Weltkrieg zusammen abgeworfen wurden) dem Erdboden gleichmachten? Dieser Einsatz für die Menschenrechte brachte dem Land „3 Millionen Tote, zwei Millionen verstümmelte und weitere zwei Millionen von abgeworfenen Chemikalien verseuchte Vietnamesen.“ Danke, Amerika. Keiner der amerikanischen Massenmörder wurde dafür zur Verantwortung gezogen. Warum verschweigt der Massenmord-Leugner den „Einsatz“ von 2000 t Uranmunition im Irak-Krieg durch die NATO? Oder warum spricht er nicht über die von der NATO schrecklich verstümmelten Babys von Bagdad? Oder die verkrüppelten Babys von Basra, die Dr. Lüders – bevor er abgewürgt wird – in der ARD noch ansprechen kann. Nicht fehlen darf bei Wolffsohn hingegen die Kriegsverniedlichung „Eingreifen“. Zitat: „George W. Bushs Eingreifen…im Irak“ und „…die USA 2003 an- und eingriffen.“ Wer ist dieser Bundesverdienstkreuz- und Druiden-Ordensträger Wolffsohn? “Als eines der Mittel im Kampf gegen den Terrorismus halte ich Folter oder die Androhung von Folter für legitim” erklärt Prof. Michael Wolffsohn, jüdischer Abstammung, am 5. Mai 2004 in der n-tv-Talksendung „Maischberger“. (Quelle siehe unten***) Keine Konsequenzen von seinem damaligen Dienstherren, Verteidigungsminister Struck (SPD).
Ekel
Die abscheulichste Aufstachelung zum Krieg verbricht BILD mit den widerlichen FRANZ JOSEF WAGNER. Wenige Zitate reichen. Wer sich den ganzen Mix aus Erbrochenem antun will, soll es tun. Aber die Chronistenpflicht gebietet es, die Frevel der Schreibtischtäter zu registrieren:
„Lieber Barack Obama… Aber da draußen in der Welt gibt es wahrhaftige, lebendige Teufel. … Warum machen Sie nicht ruckzuck alldem ein Ende? Ein Knopfdruck. Drohnen. Der mächtigste Mann der Welt könnte das Böse auslöschen. Sie sind ein Weichei. … Amerika ist die Polizei der Welt. Amerika verteidigt die Werte unseres Planeten. Barack Obama ist ein schwacher Polizist. … Sein Problem ist, dass er nicht den Baseballschläger rausnimmt.„
Wagner meint wohl Obama solle damit einen neuen „Curveball“ schlagen.
Wo sind die Staatsanwälte die Aufstachelung zum Angriffskrieg nach § 80a StGB verfolgen? Der Paragraph gilt auch für Wagner. Ich appelliere an die „Hinter der Fichte“ lesenden Anwälte und Staatsanwälte. Greifen Sie ein. Wagner wendet sich nur stilistisch-rhetorisch an Obama, der ja BILD mit Sicherheit nicht liest. Wagner macht damit gezielt Stimmung bei der Bevölkerung der Bundesrepublik für einen Angriffskrieg.
___________________________

* Karin Dohr mildert das Wort „kotzen“ das Springer gebraucht, in „übergeben“ ab. Die grenzenlose hilflose Wut der Amis über ihre Entlarvung käme sonst einfach zu deutlich zutage.  ** Was Putin in der New York Times wirklich geschrieben hat. hier *** Zu Wolffsohn hier und hier.

 

http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2013/09/syrien-ard-diffamiert-prasident-putin.html

Angriff auf Syrien: Israel hat gelogen

Sogar BLÖD gibt es zu. Die New York Times räumt es ein. Israel hat Syrien angegriffen.

Keinen Raketen-Konvoi – sondern ein Forschungsinstitut. Eigentlich ist es völlig egal. Es war wieder ein militärischer Angriff Israels auf ein souveränes Land. Wieder mal soll durch Lügen gerechtfertigt werden was nicht zu entschuldigen ist.
Die drei aufgeflogenen Lügen der NATO
Institut Damaskus1
Institut in Damaskus – keine Chemiewaffen, keine Raketen
Raketen-Konvoi-Lüge
Es gibt keine Beweise für einen Raketen-Konvoi. Alle Fotos zeigen das angegriffene Institut, Busse und Lkw. Keine Raketen. Selbst wenn; jeder Staat kann auf seinem Gebiet transportieren was er will. Stelle man sich vor, Syrien griffe einen israelischen „Raketen“-Konvoi bei Tel Aviv oder Jerusalem an. Was für ein Geschrei.
Institut Damaskus2
Wo sind die Luftabwehr-Raketen-Komplexe für die Hisbollah?
Hisbollah-Lüge
Die New York Times:
„Es gibt Gründe zu zweifeln, dass die Boden-Luft-Ausrüstung (wenn es sie überhaupt gab, HB) wirklich auf dem Weg zur Hisbollah war. Äußere Experten wie Ruslan R. Aliyev, ein Analyst beim “Center for the Analysis of Strategy and Technologies”, einer Forschungsgruppe auf dem Gebiet der Verteidigung,… sagte SA-17-Raketen wären zu hochentwickelt, als dass sie für die Hisbollah zu gebrauchen wären und sie wären zu leicht zu entdecken. Er sagt auch, ein solcher Transfer (von Syrien an die Hisbollah, HB) würde Russland verstimmen und es würde für Russland unmöglich, die Unterstützung für Assads Regierung aufrechtzuerhalten.“
Chemiewaffen-Lüge
Nun wird wieder die Leier von den Chemiewaffen gespielt. Die C-Waffen-Gefahr wird vom Imperium als Angriffsgrund benötigt und verzweifelt herbeigeredet. Die NATO-Medien für Desinformation halten ja ihre Konsumenten für ausgesprochen dumm. Nun aber mal logisch: Was gäbe es Dümmeres oder Gefährlicheres als ein Massenvernichtungsswaffen-Depot zu bombardieren? Irrsinn und Kriegs-Verbrechen, sie zu zerstören. Es würden die Kampfstoffe freigesetzt und die Zivilbevölkerung umgebracht.
Das angegriffene Institut CERS ist übrigens eine jener syrischen Einrichtungen die von der NATO einer Blockade unterliegen. In der ohnehin fadenscheinigen Begründung: „Unterstützt die syrische Armee bei der Beschaffung von Ausrüstung, die unmittelbar zur Überwachung von Demonstranten und Repression gegen Demonstranten dient.“ kommt nichts von Massenvernichtungswaffen vor.
Wie man es auch dreht und wie sich die NATO-Presse auch windet: Einerseits wußten die Israelis, daß es keine Kampfstoffe gibt. Anderenfalls hätten sie einen Massenmord in Kauf genommen.
Die Irren sind los.
Offensichtlich glauben die Propaganda-Einrichtungen der NATO von ARD, BILD bis ZDF an die zunehmend allumfassende Dummheit ihres Auditoriums. Sie verbreiteten – als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt – Israel habe einen Raketen-Transport aus Sorge angegriffen. Aus Sorge!

 

 

Die Justiz – unsere heimlichen Feinde?

Der Fall Gustl Mollath zeigt, wie „der Dolch des Mörders unter der Robe des Juristen verborgen“ bleibt, und wie ein Aufdecker mit den Waffen des Rechtsstaats zerstört wird, genau wie es in Nazi-Deutschland und in der DDR geschehen ist.

von Jane Bürgermeister

Im April 2009 erstattete ich eine Anzeige gegen Baxter wegen der Kontaminierung von 72 KG saisonalen Grippe- Impfstoffes mit dem Vogelgrippe-Virus und startete eine Kampagne, Menschen vor den schädlichen Nebenwirkungen des Schweinegrippe-Impfstoffes mit einem Adjuvans zu warnen.
Im Jahr 2010 gab es drei Versuche von Vertretern der Big Pharma und des Justizapparates der Öesterreichischen Regierung, die ich auch kritisierte, mich einzuweisen bzw. zu entmündigen.
Der Fall Gustl Mollath ist kein Einzelfall. Aufgrund der Ähnlichkeiten zu meinem Fall, ist es berechtigt zu fragen, ob die Richter und Staatsanwälte in Deutschland und Österreich die kriminellen Machenschaften von Banken, Unternehmern und Politikern ermöglichen.
Für Deutsche und Österreicher sollte dieser Skandal nur allzu bekannt sein.
In Nazi-Deutschland dienten die Gerichte und die Rechtsprechung auch der Herrschaft und dem Machterhalt des Nazi-Apparats, einem kriminellen Apparat. Die Richter waren Teil eines staatlich organisierten Systems von Terror, Mord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.  Mit dem Nürnberger Juristenprozess 1947 wollten die Briten und Amerikaner ein neues deutsches Rechtssystems aufbauen.
Sie haben versagt.
Es ist nicht auszuschließen, dass hunderte von tausenden Menschen in Deutschland jetzt nur deswegen in psychiatrischen Anstalten alle Qualen einer lebenslangen Verhaftung ertragen müssen, weil sie Verbrechen aufzudecken versuchten und sich an die Justiz und Massenmedien wandten, die aber ein verdeckter Teil dieses Verbrecherapparats sind.
Der Fall Gustl Mollath zeigt, wie „der Dolch des Mörders unter der Robe des Juristen verborgen“ bleibt, und wie ein Aufdecker mit den Waffen des Rechtsstaats zerstört wird, genau wie es in Nazi-Deutschland und in der DDR geschehen ist.
Mollath hat eine Anzeige wegen Geldwäscherei und Steuerhinterziehung bei einer Großbank, der HypoVereinsbank, erstattet. Statt eine Untersuchung einzuleiten, haben die Staatsanwaltschaft und Richter die verfälschten Formen des Rechtsstaates dazu missbraucht, Mollath 2006 in die Psychiatrie zwangseinzuweisen.
Die Bayerische Justizministerin Beate Merk gab dem TV- Programm „Report Mainz“ ein Interview, das den Eindruck nur verstärkte, dass es sich gar nicht um einen Justizfehler handelte. Es handelte sich um eine systematische und absichtliche Zerstörung der Unabhängigkeit des Rechtsstaats; und zwar um eine, die von obersten politischen Instanzen angeordnet worden war.
Beweise werden versteckt; fiktive Schulden und Defizite werden dem Aufdecker angelastet; und offensichtlicher Druck und Drohungen werden ausgeübt.
Als die HypoVereinsbank ihre Angabe über Geldwäscherei und Steuerhinterziehung durch eine interne Untersuchung bestätigte und die Ex-Frau von Mollath entließ, wurde der Bericht dieser Bank einfach unterdrückt. Somit konnte die Fiktion aufrechterhalten, dass Mollath nur deshalb eingewiesen war, weil er unter „Paranoia“ leidet. Das Gutachten sollte sogar ursprünglich von einem Psychiater gemacht werden, der selber in diese Machenschaften verwickelt zu sein schien, und machte somit die Unabhängigkeit der Justiz zum Spott.
Der Richter, Otto Brixner, schrie Mollath nieder, wenn er im Prozess die Beweise anzusprechen versuchte. Brixner machte sogar Druck auf die Finanzbehörden, nicht zu ermitteln. Die Begründung: die paranoischen Störungen von Mollath. Zu diesem Zeitpunkt aber wurden sie nicht einmal vom Gericht begutachtet.
Jede Woche kommen neue Justizskandale ans Licht, die den Eindruck verstärken, dass Teile der Justiz nur noch als verlängerte Arme von Verbrechern handeln.
Vier Steuerfahndern, zum Beispiel, die im Raum Frankfurt, wegen des Übergehens reicher Steuersünder protestierten, wurde von einem von der Hessischen Regierung beauftragten Psychiater bescheinigt, sie zeigten „paranoid-querulatorische“ Störungen, und wurden zwangspensioniert.
Laut einem neuen psychologischen Gutachten sind alle vier aber gesund. Wieder ging es darum, Aufdecker mundtot zu machen und mächtige Personen, die bei kriminellen Machenschaften ertappt wurden, zu schützen.
Nach Angaben der Frankfurter Rundschau werden jedes Jahr in Deutschland etwa 200,000 Menschen in psychiatrischen Anstalten zwangseingewiesen. Das sind so viele Menschen, wie in der „Schlussphase der Sowjetunion“, schrieb Arno Widmann.
„Kenner der Materie streiten darüber, ob es dabei nur eine Fehlerquote von dreißig Prozent gibt oder ob es nicht doch fünfzig Prozent sein könnten,“ so Widmann.
Das heißt, etwa 100,000 Menschen konnten jedes Jahr in Deutschland in psychiartische Anstalten eingewiesen werden, aufgrund von sogenannten „Justizfehler“ wie im Fall Mollath. Wie viele davon sind Aufdecker und Kritiker wie Mollath? Wird eine Säuberung aller kritischen Stimmen in der Gesellschaft systematisch und hinterlistig betrieben? Und warum wird diese ungeheure Vorgehensweise gegen eine so ungeheuer große Anzahl von Menschen nicht in den Massenmedien thematisiert?
In Nazi-Deutschland wurden die Gerichte und die Rechtsprechung dazu benutzt, mörderische Herrschaftsstrukturen an der Macht zu halten, während die Massenmedien eine Propagandafunktion erfüllte. Und heute ist es scheinbar nicht viel anders.
Schließlich ist es dasselbe, wenn ein Pharmakonzern wie Baxter 2009, 72 Kilo Impfstoff mit dem Vogelgrippe-Virus kontaminiert hat und dadurch fast eine Pandemie, die eine große Gefahr für die Menschheit um die Welt darstellt, auslöste, und dafür nicht zur Verantwortung gezogen worden ist.
Eine polizeiliche Untersuchung, die ich durch eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien in April 2009 einleitete, wurde in September 2009 eingestellt, und obwohl die Beweislast der augenscheinlichen Absicht kaum zu übersehen ist. Wie sonst kann man das Umgehen aller strengen Biosicherheitsrichtlinien der Stufe drei in der Baxter-Anlage in der Nähe von Wien erklären?
Noch mehr Brisantes: Dokumente aus der US-Botschaft in Österreich, die auf Wikileaks veröffentlicht wurden, zeigen, dass die Baxter-Anlage, die eine Pandemie fast auslöste, als sehr wichtig für die US Sicherheit eingestuft wurde.
Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich um eine sogenannte „black op“-Anlage, die mit geheimen Geldern der US Regierung Biowaffenforschungen betreibt.
Bis heute wurde kein Manager zur Verantwortung gezogen. Ebenso wenig wurden die Drahtzieher der Pandemie-Impfstoffpläne 2006, die sogar Zwangsimpfungen vorsehen, der Big Pharma, WHO und die nationalen Regierungen zur Verantwortung gezogen.
Nur die Tatsache, dass ich zu dem Zeitpunkt, als ich die Anzeige erstatte, als Journalistin für namhafte englischsprachige Medien, wie „Nature“, arbeitete und dass die Staatsanwaltschaft und Polizei daraufhin ermittelt haben, hat mich scheinbar vor der sofortigen Zwangseinweisung gerettet.
Journalisten genießen noch einen bestimmten Schutz. Innerhalb einiger Wochen war ich aber ohne Arbeit – und Freiwild für die Justiz und Massenmedien.
Wichtige Enthüllungen werden jetzt an die Bevölkerung über Blogs vermittelt. Aber Blogger genießen nicht die gleichen Rechte wie Journalisten, was die Pressefreiheit betrifft.
Wie im Fall Mollath wurden Beweise unterdrückt. Mittlerweile haben die Regierungen in Finnland, Irland und Schweden offiziell bestätigt, dass der Schweinegrippe-Impfstoff schwere neurologischer Schaden verursacht hat.
Mir wurden Schulden durch dreiste Lügen der Richter angelastet, die ich entkräften musste.
Das Justizministerium hat sogar eine Anzeige wegen Verleumdung gegen mich einstellen müssen, weil die Beweise so groß waren, dass ich nur wegen meiner Impfkampagne verfolgt wurde und die Verleumdungsanzeige nur als dreistes Druckmittel zu werten war.
Ein Polizei Inspektor in Wien hat sogar den Forscher, Lukas Kenner, der von der Regierung bezahlt ist, angezeigt, nachdem er zwei Versuche einfädelte, mich Anfang 2010 einzuweisen.
Noch immer muss ich auf Gerechtigkeit warten, obwohl wir angeblich in einem Rechtsstaat leben und die Beweise von Straftaten genug sein sollen, um ein Urteil bei Gericht zu bewirken.
Meine Erfahrung zeigt: wir leben in keinem Rechtstaat. Es ist eine Fiktion und eine gefährliche Fiktion.
Die Geschichte von Nazi-Deutschland und der DDR könnte sich bald wiederholen.
Sollte die Wirtschaft unter der Zinslast der privatisierten Geldschöpfung bald zusammenbrechen, könnten die Gerichte wieder dazu eingesetzt werden, die Opposition mundtot zu machen.
Es gibt Lichtblicke: die Justiz hat gerade gegen mächtige Manager in der Deutsche Bank ermittelt wegen ihrer Rolle in einer Steuerbetrug-Affäre. Der Kampusch-Fall wird vom FBI und der Polizei (BKA) wieder aufgerollt, nachdem sich das Parlament eingeschaltet hat. Teile der Massenmedien, wie „Report Mainz“ und die „Süddeutsche Zeitung“, haben so ausführlich über den fehlerhaften Rechtsprozess im Fall Mollath berichtet, dass der Fall jetzt neu aufgerollt wird.
Die Psychiaterin, die es abgelehnt hat, mich zweimal einzuweisen, könnte bald ihr Lizenz durch einen Gerichtsprozess wieder bekommen, nachdem sie ihr durch das Gesundheitsministerium aufgrund von inhaltlosen Vorwürfe von eben diesem Lukas Kenner entzogen wurde.
Nichtsdestotrotz haben wir viel zu tun, um die Freiheit der Presse und eine Rechtsordnung im Einklang mit dem Gesetz wiederherzustellen.

 

 

http://www.mmnews.de/index.php/etc/11600-die-justiz-unsere-heimlichen-feinde