Bürgerkrieg wegen Euro

Schriftsteller Tellkamp fürchtet „Bürgerkrieg“ als Folge der Euro-Krise. „Das Geld ist irgendwann weg. Die Nahrungsmittel kommen nicht mehr aus dem Supermarkt. Dann beginnen wieder die elementaren Verteilungskämpfe. Dann, denke ich, wird es wieder marodierende Banden geben.“

 

Der Schriftsteller Uwe Tellkamp fürchtet einen „Bürgerkrieg“ als Folge der Euro-Krise. Seine Sorge sei, „dass man in einen Bürgerkrieg geraten könnte, mit Heimwehr und Privatpolizei“, sagte der Autor im Gespräch mit der Wochenzeitung DIE ZEIT. „Das Geld ist irgendwann weg. Die Nahrungsmittel kommen nicht mehr aus dem Supermarkt. Dann beginnen wieder die elementaren Verteilungskämpfe. Dann, denke ich, wird es wieder marodierende Banden geben.“ Dies sei eine „Grundfurcht, die ich hier bei vielen sehe.“

 

Die weltweite Finanzkrise hält der Autor des Wendezeit-Bestsellers „Der Turm“, dessen Verfilmung am 3. und 4. Oktober in der ARD gezeigt wird, für eine bisher nicht gekannte Form des Krieges. „Ich habe den Eindruck: Das ist ein moderner Krieg“, sagte Tellkamp. „Das ist nicht mehr der klassische Konflikt, in dem Parteien mit Waffen aufeinander losgehen, Armeen aufeinander zumarschieren“, so der Autor. Jemand, dem man sein ganzes Geld wegnehme, sei auch physisch vernichtet. „Selbst wenn kein Blut fließt.“

 

Die Ostdeutschen hält der gebürtige Dresdner für geübter darin, Krisen wie die jetzige zu überstehen. „Im Grunde stand unser Leben – das meiner Generation – schon immer auf der Kippe. Wir hatten immer Krise als Ostdeutsche“, sagte er in dem Gespräch. „Wir sind aufgewachsen, als die DDR kriselte. Wir waren noch jung, da ging sie zugrunde. Das war Krise hoch drei. Dann fing ich an, Medizin zu studieren, und bekam gesagt: Wenn Sie mal weiße Kittel tragen wollen, werden Sie Frisör! Sie studieren direkt in die Arbeitslosigkeit“, so Tellkamp.

 

Der 43-jährige lebt nach Jahren in Westdeutschland heute wieder im Dresdner Viertel Weißer Hirsch, in dem auch sein Roman „Der Turm“ spielt. Inzwischen schreibt Tellkamp an einer Fortsetzung der Erzählung, die die Figuren des „Turms“ durch die Nachwendezeit begleiten und den Titel „Lava“ tragen soll.

 

 

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10875-buergerkrieg-wegen-euro

“Mythos Verschwörungstheorien” — TV-Sendung auf 3Sat

Oft genug werden zu recht die Mainstream-Medien kritisiert. Doch immer wieder gibt es Ausnahmen. Eine echte Überraschung war die Diskussion um Verschwörungen und Verschwörungstheorien in der gestrigen Sendung “scobel”. Wann haben Sie je etwas von Staatsterrorismus im Fernsehen gehört?

Schon die Gäste von Gert Scobel versprachen eine interessante Sendung. Andreas von Bülow, ehemaliges Regierungsmitglied der SPD verfasste zahlreiche Bücher über die Macht der Geheimdienste. Daniele Ganser, Autor und Friedensforscher, machte sich einen Namen mit seinen Recherchen zu NATO Geheimarmeen in Europa. Wohl als Gegenpol eingeladen: Thomas Grüter, Mediziner und Autor des Buches “Freimaurer, Illuminaten und andere Verschwörer: Wie Verschwörungstheorien funktionieren “

Wer nun glaubte, es komme zu einem oberflächlichen Wortgefecht, der musste sich ganz schnell korrigieren. Sehr aufgeregt erzählte von Bülow von den über 50 Staatsstreichen, die von der CIA inszenieret gewesen wären, souverän und sachlich berichtete Danile Ganser von Staatsterrorismus in Europa und über seine Einschätzung, dass die Rebellen in Syrien außerhalb des Landes geformt wurden (“Syrien-Konflikt: Chemie-Waffen für alle!“), dass es nur um eine Ressourcen-Verteilung gehen würde.

Der Prozess um Verena Becker (“RAF-Prozess: Verena Becker wird keine Bombe platzen lassen!“) wie auch die vielen Fragen, die um die NSU (“NSU: Verfassungsschutz schützte mordverdächtigen V-Mann-Führer“) entstanden sind, waren ebenfalls Themen der Sendung. Fast nicht zum Zuge kam Thomas Grüter, der nur etwas zu sagen wusste, wenn es um de Frage ging, warum sich Verschwörungstheorien über Generationen so hartnäckig halten können und sich genervt zeigte, wenn von Bülow im Stakkato-Stil von den realen Verschwörungen erzählte.

Aber Moderator Gert Scobel stellte die richtigen Fragen. So zum Beispiel, wie denn bei den ganzen Lügen und Verschwörungen, die echte von der falschen unterschieden werden könne. Thomas Grüter verweiste hier auf die Journalisten, den man vertrauen müsse, von Bülow kritisierte, dass die Journalisten ihre Arbeit nicht vernünftig machen. Prof. Ganser merkte an, dass jeder nur ein wenig recherchieren und seinen Verstand einsetzen müsse.

Trotzdem muss kritisiert werden, dass bei der Feststellung von Geheimarmeen in Europa Deutschlands Rolle in dieser Diskussion ignoriert wurde (“Augen zu und durch! Die historische Verstrickung der BRD mit dem Rechtsextremismus”). Und natürlich bleiben diese Themen für den “Normal-Verbraucher” fremd.

Und hier liegt das Problem: Wer hat schon die Zeit und die Möglichkeit, sich unabhängig und nahezu vollständig zu informieren? Wer hat den Abstand, um “spinnertes Zeug” und “strategische Kriegsführung” in der Informationsindustrie zu trennen?

Wirklich was ändern tut sich erst, wenn im Journalismus der Informationswert nicht immer mehr daran gemäßen wird, wie wertvoll der Arbeitsplatz oder das Schulterklopfen des Vorgesetzten bzw. der Werbekunden ist. Dafür müssen Rahmen geschaffen werden. Eine solche, mutige Diskussion, wie gestern in der Sendung “scobel” geführt, geht zumindest in die richtige Richtung.

Link zur Sendung in der 3-Sat Mediathek

Quelle Text: politaia.org

VORZEIGEFALL: Island verhaftet Banker

Island verhaftet Banker
http://www.united-mutations.org/?p=61861

Deutsche sinngemäße Übersetzung:
Globale Finanzelite aus Island rausgeschmissen: Island setzt Korrupte Regierung ab und verhaftet alle Rockefeller/Rothschild Bankster
Seit den 1900ern hat die grosse Mehrheit der Amerikanischen Bevölkerung davon geträumt den verfassungswidrigen, korrupten Rothschild/Rockefeller Bankstern „NEIN“ zu sagen, aber keiner hat es gewagt das zu tun.
Warum? Wenn nur die Hälfte einer Nation und die 1% der Bevölkerung, die das meiste an Steuern zahlt sagen würde: „Schluss!“, würde sich unsere Regierung buchstäblich über Nacht wenden.
Warum ist es so schwer zu verstehen, dass wenn wir den großen Unternehmen einfach kein Geld mehr geben, diese dann die Arbeit, das intellektuelle Eigentum, etc. auslagern und Verfassungswidrige Rechte vorantreiben. So wird man mehr erreichen, als wenn man Gewalt anwendet. Schaut genau hin wo ihr jeden Cent ausgebt.
Keine anderes Land, ausser den Isländern, hat auf diesem Planeten so einen Erfolg erreicht. Nicht nur, dass sie erfolgreich bei dem Sturz der korrupten Regierung waren, sie entwerfen eine Verfassung, mit der solche Krisen nie mehr wiederholt werden können. Das beste ist, dass alle Rothschild und Rockefeller Marionetten verhaftet wurden, die für das wirtschaftliche Desaster des Landes verantwortlich sind.
Letzte Woche wurden 9 Bankster in London und Reykjavik, wegen ihrer Verantwortung für den finanziellen Untergang Islands im Jahre 2008, verhaftet.
Eine Revolution ohne Waffen in einem Land, dass die älteste Demokratie der Welt hat (seit 930) und dessen Bevölkerung dies bewirkten, indem sie auf die Strasse gingen. Warum haben wir nichts davon mitbekommen?
Der Druck der Isländischen Bevölkerung hat nicht nur die korrupte Regierung gestürzt, sondern auch den Anstoss gegeben eine neue Verfassung zu entwerfen und jene Bankster ins Gefängnis zu bringen, die für die Krise des Landes verantwortlich sind.
Die leise Revolution begang im Jahr 2008, als die Isländische Regierung sich entschloss die drei grössten Banken zu verstaatlichen, deren Kundschaft fast ausschließlich Briten, und Amerikaner waren.
Nach der verstaatlichung stürzte die Isländische Krone und der Aktienmarkt setzte seine Aktivitäten aus. Island war bankrott und um das System zu sichern, hat der IWF 2.1 Milliarden US Dollar und Skandinavier weitere 2.5 Milliarden in das System gepumpt.
Während Banken und lokale und internationale Institutionen verzweifelt versuchten das altbewährte System zu retten, gingen die Isländer auf die Strasse und ihre täglichen Demonstrationen vor dem Parlament in Reykjavik führten zum Rücktritt des konservativen Premierministers und seiner gesamten korrupten Regierung.
Die Bevölkerung verlangte Neuwahlen und hatte Erfolg. Im April wurde eine neue Regierung gewählt – gebildet aus der Sozialdemokratischen Allianz und der Linken Grünenbewegung.
Im Laufe des Jahres 2009 schlug das Parlament vor, Schulden an Großbritannien und die Niederlande mit einer Summe von 3.5 Milliarden Euro zurückzuzahlen. Dies hätte bedeutet 15 Jahre lang zu zahlen bei Zinsen von 5,5%.
Diese Aktion rief die Isländer zurück auf die Strasse. Sie verlangten ein Volksreferendum über diese Entscheidung. Im März 2010 wurden das Referendum abgehalten und 93% der Bevölkerung haben sich der Rückzahlung unter diesen Bedingungen verweigert.
Das zwang die Gläubiger nachzubessern. Sie boten 3% Zinsen und eine Rückzahlung über einen Zeitraum von 37 Jahren an. Dem Parlament waren bei der Zustimmung sehr enge Grenzen gesetzt und der Präsident entschied dies nicht zu billigen und rief die Isländer zu einem weiteren Referendum.
Die Bankster flüchteten in Angst
Zurück zum Jahr 2012. In der Zeit des ersten Referendums hatte die Koalitionsregierung eine Untersuchung gestartet um die juristische Verantwortung für die Wirtschaftskrise zu ermitteln und hatte bereits mehrere Banker und Wirtschaftsbosse die Verantwortung trugen, verhaftet.
Zwischenzeitlich hatte Interpol internationalen Haftbefehl gegen den früheren Präsident einer der Banken erlassen. Dies brachte viele Bankster und Wirtschaftsbosse dazu das Land panikartig zu verlassen.
Es wurde eine Versammlung gewählt die eine neue Verfassung erarbeiten soll in Anlehnung an die Dänische Verfassung.
Statt dies “Experten” und Politikern zu überlassen entschied man sich, die Menschen direkt anzusprechen, denn die Bevölkerung sollte der Souverän sein über das Gesetz. Mehr als 500 Isländer wurden per direkter Demokratie ausgesucht um die neue Verfassung zu entwerfen.

Unter anderem ruft diese Verfassung zur Unterstützung der freien Information und zur Isländischen Neue Medien Initiative – einem Gesetz dessen Ziel es ist das Land zu einem sicheren Hafen für Enthüllungsjournalismus und freier Information zu machen – in dem Journalisten, Whistleblower und Internetanbieter vor zugriffen geschützt werden.
Die Bevölkerung wird diesmal über die Zukunft und die Verfassung des Landes entscheiden, während die “alte Garde” der Bankster und Politiker nur am Rande diese Neuentwicklung bezeugen können.


Artikelauszug von United Mutations Organization: http://www.united-mutations.org
Direktlink zum Artikel: http://www.united-mutations.org/?p=61861

 

 

 

 

…was macht eigentlich der Staatsschutz?

(Anmerkung des Blogautors: Diese Email wurde mir Heute zugestellt und ich kann nur sagen das ich entsetzt bin! Die Emailadresse habe ich vorerst zensiert!)

Hallo Vorestern abend zur Fussballzeit hatte ich Besuch von meinem Freund Denni . Als die erste Tor fiel und alle wieder Knaller und Raketen gezündet haben habe ich an einige Freunde eine SMS mit folgendem Wortlaut geschickt ( Es ballert hier und ich höre Schüsse ! Ist Krieg ? ) Etwa gegen 12 Uhr ist Denni dann nach Hause gefahren und zwar eine Abkürzung duch den Wald . Er wurde auf dieser Strecke  von einem 3er BMW / schwarz ( Kennzeichen B-NM 101 ) bedrängt . Man wollte Ihn zum anhalten zwingen und hat versucht Ihn auszubremsen . Er konnte die Fahrt nach einer Rally fortsetzen und rief noch beim fahren die Polizei und bat um Hilfe . Er gab seine Adresse an . Der Bmw folgte Ihm immer noch . Zu Hause angekommen zerrten Ihn 2 Männer aus dem Auto ohne sich auszuweisen oder irgendwelche Angaben zu Ihrer Person zu machen … Man tastete Ihn nach Waffen ab und fragte sofort in welcher Verbindung Er mit mir steht weil er doch den Abend mit mir verbracht hat . Nachbarn und Vermieter meines Freundes eilten zu Hilfe . Auch die Polizei traf promt ein und zwang die beiden Herren mit waffengewalt von meinem Freund abzulsassen . Mit erhobenen Händen wiesen sich die Herren als Staatsschutz aus .. Mein Freund fand das gar nicht lustig und fragte welchen Staat sie schützen und was das hier für Räubermethoden sind. Die Polizisten  die nach den Angaben meines Freundes wohl sehr wissend und einsichtig waren lösten die Veranstaltung auf . Wir kennen einige Polizisten der Wache KW ( auch welche die in dieser Nacht Schicht hatten ) Niemand weiß etwas von diesem Vorfall Dieser sogenannte Staat hat die Hosen gestrichen VOLL  ( denke ich )

Seid wachsam und liebe Grüße Hirschi

 

http://www.eisenblatt.net/?p=5156

Fußball EM 2012 – Von wegen Respekt

Nur noch ein paar Tage bis zum Anpfiff der Europameisterschaft, und die Propagandamaschine läuft wieder auf Hochtouren. Die Nationalmannschaft wird als Integrations-Musterveranstaltung gepriesen, nationale und internationale Verbandsfunktionäre kämpfen unverdrossen weiter gegen das längst vom Platz gestellte „Nazi“-Gespenst, während die Innenminister gerade mal wieder medienwirksam strenge Maßnahmenkataloge gegen Gewalt in den Erst- und Zweitligastadien beraten haben.

Kein Thema ist in diesen wolkigen Höhen dagegen die fortschreitende Desintegration und Brutalisierung, die auf lokaler und regionaler Ebene an den Fundamenten des beliebtesten Breitensports der Deutschen nagt.

Da enden Kreisligaspiele schon mal vorzeitig mit Halbtoten und Verletzten auf dem Platz und in Gewaltausbrüchen und Massenschlägereien, neben denen die bengalischen Feuer und Platzstürme der Düsseldorfer Fortuna-Fans im entscheidenden Relegationsspiel sich wie ein laues Lüftchen ausnehmen.

Repräsentanten der verhaßten „deutschen“ Autoritäten

Da werden Knochen gebrochen, Nasenbeine zertrümmert, Waffen gezogen, Schiedsrichter bewußtlos geschlagen, Gegenspieler und Unparteiische mit wüsten Beleidigungsorgien, Schimpfkanonaden und Tätlichkeiten zermürbt.

Und immer wieder sind es „südländische“ Spieler und ihre Anhänger, ethnisch homogene Klubs von Türken, Kurden, Kosovaren, Marokkanern und anderen ethnischen Gruppen aus dem muslimisch-orientalischen Kulturkreis, von denen Gewalt und Aggressionen ausgehen; und es sind ihre deutschen Gegenspieler und insbesondere die Schiedsrichter als Repräsentanten der verhaßten „deutschen“ Autoritäten, die zu ihrer bevorzugten Zielscheibe werden.

Über Ausländergewalt und Deutschfeindlichkeit spricht man nicht

Darüber spricht man nicht – und wenn doch, verpuffen die hilflosen Versuche so wirkungslos wie die Aktion „Bedroht – beschimpft – geschlagen! Das Spiel fällt aus!“, mit der der Berliner Fußball-Verband im vergangenen Herbst auf die längst jedes Maß sprengende alltägliche Gewalt gegen Schiedsrichter hinweisen wollte: Allen Schweigeminuten und „Respekt“-Flugblättern zum Trotz gab es nicht mal eine Atempause.

Das ist auch kaum zu erwarten, solange die Fakten – Ausländergewalt und Deutschenfeindlichkeit – nicht beim Namen genannt und die tieferen Ursachen – fehlgesteuerte Einwanderung und gescheiterte Integration – nicht nur schamhaft verschwiegen, sondern mit grotesken ideologischen Verrenkungen ins Gegenteil verdreht werden.

Statt sich an die alte Fußballerweisheit zu halten, „Die Wahrheit ist auf dem Platz“, hängen die Verbandsfunktionäre ihr Mäntelchen in den herrschenden politischen und ideologischen Wind. Fußballgewaltige aller Ebenen haben längst die herrschende Ideologie des „Antirassismus“ verinnerlicht, die „Rassismus“ nur dann erkennen und bekämpfen will, wenn er von Deutschen ausgeht und sich gegen Einwanderer richtet, und die jedwedes problematische Verhalten von Einwanderern mit „sozialen“ Ursachen oder vorab erlittenen „Diskriminierungen“ entschuldigt.

Gewollte Einäugigkeit

Das Ergebnis dieser gewollten Einäugigkeit ist so vorhersehbar wie fatal: Die teuren Kampagnen der Sportverbände zur „Rassismus“- und Gewalt-Prävention sind nicht nur völlig untauglich, um der wachsenden Ausländergewalt und Deutschenfeindlichkeit im Fußball wirksam zu begegnen, sie heizen sie sogar noch an.

Es spricht sich eben herum, wenn deutsche Spieler durch ihre eigenen Verbandsfunktionäre von Opfern zu Tätern gemacht werden – wie der Kreisligaklub SF Düsseldorf 75, der vor einem Jahr vom niederrheinischen Fußballverband mit Geldbuße und Zwangsabstieg bestraft worden war, weil er zum Schutze der eigenen Spieler nicht nochmal gegen den notorisch gewalttätigen FC Kosova antreten wollte.

Aktionen finden nur gegen Deutsche statt

Und es bleibt nicht ohne Eindruck, wenn selbst Landesminister sich einschalten, um den Amateurtrainer einer Jugendmannschaft in Sachsen-Anhalt zur Strecke zu bringen, nur weil dieser für eine falsche, weil rechte Partei kandidiert hatte; wenn ein sächsischer Oberliga-Stürmer, der sich abfällig über eine dunkelhäutige Sängerin geäußert hatte, vom eigenen Trainer denunziert und anschließend vom Verein suspendiert wird – während auf dem Platz manch überforderter Schiedsrichter es gar nicht mehr wagt, gegen ausländische Klubs und ihre Spieler zu entscheiden, aus Angst vor der Rache der Stammesgenossen.

Die „Südländer“, die ihre deutschen Gegner rituell als „Nazis“ und den Schiri schon mal als „Hitler“ beschimpfen, haben die Lektion gelernt, die „antirassistische“ Volkspädagogen sie gelehrt haben.

Fußball, heißt es so schön, ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Wer wissen will, wie es um die Integration von Einwanderern und ihr friedliches Zusammenleben mit den Autochthonen steht, muß sich nicht in den oberen Etagen von Nationalmannschaft und Bundesliga mit ihren hochbezahlten Profis und arrivierten Fußballmillionären umsehen, sondern in den Kreis-, Bezirks- und Regionalligen.

Exaktes Spiegelbild der Gesellschaft

Dort trifft der Beobachter auf Migrantenklubs, die ein exaktes Spiegelbild der Parallelgesellschaften und Einwandererghettos darstellen, in denen deutschenfeindliche Gewalt blüht und gedeiht; er wird rechtsfreie Räume vorfinden, in denen eingeschüchterte Autoritäten die Regeln nicht mehr durchsetzen können, und unter dem zweifachen Druck von Ausländergewalt und Antirassismus-Propaganda verstörte Einheimische, die resigniert sich selbst und den Nachwuchs zurückziehen.

Der Deutsche Fußballbund und seine Untergliederungen sind in dieser Analogie ein getreues Abbild der politischen Klasse, die lieber „gegen Rechts“ kämpft als gegen Gewalt, die nicht ins politisch korrekte Raster paßt – und sich damit selbst den Ast absägt, auf dem man derzeit noch komfortabel sitzt.

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M599c84e3208.0.html