EIN PROZENT WAHLBEOBACHTUNG : SO ERREICHT IHR UNS

Neben den angebenden Telefonnummern erreicht ihr
uns heute bei Facebook, bei twitter und per E-Mail an
wahlbeobachter@einprozent.de.

Wir helfen bei Fragen, Problemen und Betrugsversuchen.

Handwerkzeug für Wahlbeobachter

Der ideale Begleiter für das Wahllokal ist unser Leitfaden für Wahlbeobachter.

Die Kontaktdaten und die Telefonnummer eures regionalen
Wahlleiters findet ihr hier in dieser PDF.

Die Verteilung der Wahlbeobachter auf die Wahllokale und die
Ergebnisübermittlung findet über die App Wahlmission statt.

Alles zu unserer Wahlbeobachterkampagne findet ihr hier auf unserem Blog.

Helft mit, unsere Demokratie zu verteidigen!

Viel Erfolg in den Wahllokalen.

Doku : Wahlbeobachter Kampagne von EinProzent zur Landtagswahl 2016

 

Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt
waren ein erstes politisches Erdbeben. Der Bürger hat sich am 13. März ein
Ventil gesucht, es gefunden und der hemmungslosen Asylpolitik der Regierung
Merkel eine klare Absage erteilt – und zwar mit Hunderttausenden Gegenstimmen.

Die Bürgerinitiative „Ein Prozent für unser Land“ hat durch die Wahlbeobachter-
Kampagne „Merkel auf die Finger schauen“ die sichersten Landtagswahlen in der
Geschichte der Bundesrepublik Deutschland garantiert und maßgeblich an diesem E
rfolg mitgewirkt.

Dieser „Road-Trip-Film“ ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen des
entscheidenden Tages. Im Bild sind u.a. Helge Hilse, Martin Sellner,
Philip Stein, André Poggenburg und Daniel Roi.

Anti Merkel Proteste in Halle an der Saale – Zwei Tage vor den Landtagswahlen Sachsen Anhalt

Am Freitag den 11.03.2016 fanden in Halle an der Saale ( Sachsen- Anhalt)
Proteste gegen die Bundeskanzlerin Angela Merkel statt. Die Bundeskanzlerin
kam zu Besuch der Wahlkampfabschluss- Veranstaltung der CDU. Zwei Tage vor
den Landtagswahlen in Sachsen Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

Verfassungsbruch macht gar nichts – Wahlfälschung erst recht nicht

20130926_Bundestagswahl_Wahlbetrug_Wahlfaelschung_Bundesadler_StaatswappenWir haben erlebt und erleben es weiterhin, dass das Grundgesetz gebrochen wird,
dass Amtseide, die auf das “Wohl des deutschen Volkes” verpflichten, gebrochen
werden, zudem weitere Rechtsnormen, dass dies alles – bestätigt durch Top-Juristen
aus der Sicht der Politischen Klasse aber gar nichts macht, abgesehen von Ausnahmen
wie die CSU; die AfD gehört ja nicht zur politschen Klasse.

Unterstützt wird diese wurschtige Einstellung natürlich vom Zwangsfernsehen und anderen
inkorrekten politisch ,korrekten’ Medien. Sogar das Bundesverfassungsgericht will sich
der eindeutigen Verfassungsbrüche nicht annehmen und hat die Beschwerde des Professors
Schachtschneider, in Zusammenarbeit mit Einprozent.de, begründungslos (!) abgewiesen.

Rechtsstaat – das war einmal.

So sieht es also aus in diesem Land. Der Heilige Augustin (354-430 nach Chr.) hat vor
langer Zeit festgestellt, das Recht unterscheide einen Staat von einer Räuberbande.
Wir sind auf dem Wege. Vielleicht eher noch auf dem Wege zu einer linksfaschistischen
Demokratur. Der prominente Sozialist und Autor der italienischen Nachkriegszeit Ignazio
Silone sah voraus: Der neue Faschismus wird nicht daherkommen und sagen:

Ich bin der neue Faschismus’. Er wird sagen: ,Ich bin der Antifaschismus’.

Wieso sollte man dann also Hemmungen haben, die Wahlen zu fälschen, wenn sich einem die
Gelegenheit bietet? Viele Pfründen sind zu verteidigen. Und man kommt sich doch auch so
haushoch moralisch überlegen vor – oder tut doch so – gegenüber den ,frechen’ Neulingen
von der AfD, die es wagen, Wahrheiten zu benennen, Kritik zu üben, einen aus den bequemen,
weich gepolsterten Sesseln aufzuscheuchen. Man deckt die AfD mit Diffamierung ein, weil man
keine Argumente hat. Was soll man denn auch sonst tun? Vielleicht tut man so, als fühle man
sich zur Wahlfälschung gegen die AfD geradezu moralisch verpflichtet.

Was ist schon ein Verstoß gegen Wahlrecht verglichen mit Verfassungsbrüchen?

AfD und Einprozent.de haben dazu aufgerufen, die Stimmen-Auszählungen aufmerksam zu
beobachten, haben die Rechtslage dargestellt und Ratschläge gegeben. Vielleicht ist
die Aufzählung praktischer Tricks, die Wahlfälscher benutzen könnten, etwas zu kurz
gekommen. Es gibt ja durchaus Erfahrungen.

Man kann sich z.B. einen Bleistift-Stummel oder eine zusammengebogene Kugelschreiber-Mine
an der Unterseite eines Fingers befestigen und dann durch Striche Stimmzettel ungültig machen.

Die Anzahl der Stimmen für die einzelnen Parteien wird wohl üblicherweise zunächst telefonisch
gemeldet, vielleicht nicht in Hörweite von Wahlbeobachtern, und Irren ist menschlich. Man darf
die Kreativität für eine vermeintlich gute Sache nicht unterschätzen!

Wir brauchen DRINGEND einen PAUKENSCHLAG JETZT.

(Eigentlich bräuchten wir sogar eine neue, verfassungstreue Regierung!)

Von Peter Wörmer

Quelle : Journalistenwatch

EinProzent : Anleitung für Wahlbeobachter

 

Die Wahlbeobachter-Kampagne der Bürgerinitiative „Ein Prozent
für unser Land“ ist bereits jetzt ein voller Erfolg.

Denn jeden Tag registrieren sich Hunderte neue Bürger als Wahlbeobachter in
ihrem Bundesland und zeigen damit ganz deutlich,daß der Vertrauensverlust in
die etablierte Politik ein ungeahntes Ausmaß angenommen hat.

Um die Wahlbeobachtung noch effektiver zu gestalten, steht seit heute
dieses Anleitungsvideo zur Verfügung, das die schriftliche Anleitung
zur Wahlbeobachtung kurz und bündig zusammenfaßt.

Aktion „Werde Wahlbeobachter“ : Jetzt schon ein Erfolg !

 

Philip Stein und Martin Sellner arbeiten derzeit an der Ein Prozent-
Kampagne „Merkel auf die Finger schauen“, die eine flächendeckende
Wahlbeobachtung der Landtagswahlen am 13. März in Sachsen-Anhalt,
Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sicherstellen wird.

Zahlreiche Wahlfälschungen der Vergangenheit geben Grund zur Sorge!

Die Kampagne ist bereits jetzt ein voller Erfolg! Warum? Das erklären
Stein und Sellner in diesem kurzen Film aus dem EinProzent-Büro.

Hier findet Ihr weitere Informationen :

Werde Wahlbeobachter