Wahlbeobachtung Thüringen: Alle gut vorbereit?

von https://www.einprozent.de

  • Am Sonntag ist Wahltag in Thüringen. In diesem Beitrag erhalten die freiwilligen Wahlbeobachter wichtige Hinweise für das Geschehen im Wahllokal.
  • Gute Vorbereitung ist alles: Nutzen Sie deshalb das Angebot unserer Bürgerinitiative. Am Wahltag stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.

Am Sonntag ist es in Thüringen so weit, ein neuer Landtag wird gewählt. Die Propagandamaschinerie der Altparteien, der linksextremen Pseudozivilgesellschaft und der Mainstreammedien läuft auf vollen Touren. Doch diese undemokratischen Bemühungen verpuffen bei vielen Thüringen, u.a. weil die erfolglose Regierung Ramelow genügend Dreck am Stecken hat, wie unsere Recherchen zu Ramelow und den derzeitigen Regierungsparteien (Teil 1, Teil 2) zeigen.

Auch wir werden wieder unseren Teil beitragen und sind mit unserer bewährten Wahlbeobachtung und vielen Tausend Freiwilligen dabei. Hier gibt es die wichtigsten Informationen.

Vorbereitung ist alles

Auf unserer Sonderseite www.wahlbeobachtung.de haben sich bereits viele Beobachter eingetragen und unseren Leitfaden runtergeladen. Der Leitfaden für Wahlbeobachter ist der perfekte Begleiter am Wahltag. Er erklärt alles Wichtige und sollte vorher mindestens einmal gelesen werden.

Ergänzt werden die Vorbereitungen durch unsere drei Onlineschulungen. In Ihnen erfahren Sie alles, was für Wahlbeobachter und Wahlhelfer vertiefend interessant sein könnte.

Schulung 1: Ablauf – Kontakt – Einspruch

Schulung 2: Thema Briefwahl

Schulung 3: FAQ Wahlbeobachtung – Noch Fragen?

Wichtig sind außerdem die Kontaktdaten zu den regionalen Kreiswahleitern (hier gibt es einen besonderen Hinweis für die Wahlkreise 8 und 9). Die Kreiswahlleiter müssen aktiv werden, wenn es am Sonntag irgendwo Probleme gibt und man Ihnen im Wahllokal nicht helfen will. Notieren Sie sich bereits jetzt die Kontaktdaten für Ihre Region!

Die wichtigsten drei Wahlbeobachter-Regeln

  1. Wann ist eine Stimme ungültig oder gültig? Der Grundsatz lautet: Der Wählerwille muss erkennbar sein. Stimmen können auch gültig sein, wenn Kreuze oder Markierungen neben den Namen des Kandidaten oder der Partei gemacht oder Namen unterstrichen wurden.
  2. Öffentlichkeit der Wahl – Bundeswahlgesetz § 31: Die Wahlhandlung ist öffentlich. Der Wahlvorstand kann jedoch Personen, die die Ordnung und Ruhe stören, aus dem Wahlraum verweisen.
  3. Bekanntgabe des Wahlergebnisses – Bundeswahlordnung § 70: Im Anschluss an die Feststellungen nach § 67 gibt der Wahlvorsteher das Wahlergebnis im Wahlbezirk mit den in dieser Vorschrift bezeichneten Angaben mündlich bekannt.

Wir sind für Sie da

Wie immer werden wir auch an diesem Sonntag unser Wahlbüro für Sie einrichten. Unsere Experten, die alle Wahlen seit 2016 begleitet und mit Ihnen unzählige Stimmen und sogar Mandate gerettet haben, stehen Ihnen wieder zur Verfügung. Kontaktdaten finden Sie in der Grafik.

Wo beobachten?

Bei dieser Wahl weisen wir keine Wahllokale zu. Jeder Beobachter beobachtet sein Wahllokal oder erkundigt sich bei seiner Gemeinde, wo die Briefwahl ausgezählt wird.

WICHTIG: Die Auszählung der Briefwahl beginnt zwar erst um 18 Uhr, aber die Überprüfung, ob alle Stimmzettel zur Auszählung zugelassen werden, beginnt bereits früher – meist zwischen 15 und 16 Uhr. Hier fallen bereits viele Stimmen weg und werden ungültig. Diesen Vorgang kann man auch beobachten.

In Zeiten, in denen einige Menschen meinen, das Wahlergebnis selbst in die Hand nehmen zu können, wird die Wahlbeobachtung immer wichtiger, um für faire und demokratische Wahlen zu sorgen. Deswegen lassen Sie sich nicht einschüchtern, bleiben Sie mutig und denken Sie daran – jeder kann und darf Wahlbeobachter werden. Es ist Ihr demokratisches Grundrecht!

https://www.einprozent.de/blog/wahlbeobachtung/wahlbeobachtung-thueringen-alle-gut-vorbereit/2551

Jetzt zählt’s! Wahlbeobachtung im Osten

von https://www.einprozent.de

Wir gehen natürlich auch an diesem 1. September mit unserer Wahlbeobachtung an den Start. Während den ganzen Tag über unzählige Wahlbeobachter im Einsatz sind, tragen wir bei „Ein Prozent“ alle Informationen zusammen.

Wer Fragen hat oder Unregelmäßigkeiten feststellen konnte, wendet sich direkt an uns. Über alle Neuigkeiten informieren wir für euch im Liveticker.

Bereits vor der Wahl machen zahlreiche Meldungen über Wahlfälschungen und Pannen die Runde. Vor wenigen Tagen hatte ein anonymer Wahlhelfer in Brandenburg zugegeben, bei der Kommunalwahl AfD-Stimmen den Grünen zugeordnet zu haben. In Leipzig hingegen waren Wahlscheine nicht mit der Blinden-Schablone kompatibel, so dass Sehbehinderte nicht richtig wählen können. Bereits bei den Europa-Wahlen im Mai hatte sich gezeigt, wie überfordert die Behörden waren. Trotzdem sind sich Wahlleiter, Politiker und Mainstream-Medien einig: Wahlbeobachtung zerstört das Vertrauen in unsere Demokratie. Wir halten dagegen: Wahlbeobachtung ist unser demokratisches Recht – wir decken eure Fehler und Schwindlereien auf!

+++ Liveticker +++

19:50 – EXKLUSIV: Andreas Kalbitz, Fraktionsversitzender der AfD in Brandenburg, mit einem Video-Statement für euch und uns.

 

 

19.30 – Update Metzelthin: Polizei war nicht notwendig. Der Beobachter & unser Team haben dafür gesorgt, dass das Wahllokal geöffnet & zugänglich wird. Dem erst ausgesperrten Wahlbeobachter wurden nach dem Druck von allen Seiten die Stimmzettel sogar vorgezählt. 

19:10 – Achtet bitte wieder auf die Wahlurnen. Versiegelt müssen sie in Deutschland leider nicht mehr sein – ein Schloss reicht Bei der EU-Wahl hatten wir viele Wahllokale mit diesen obskuren, unsicheren Pappkisten. Habt ihr sowas entdeckt?

18:35 – Erster Polizeieinsatz des Abends. In Metzelthin in Brandenburg wird einem Wahlbeobachter die Kontrolle der Auszählung verwehrt. Auch das Einschalten des Kreiswahlleiters wird im Wahllokal ignoriert. Jetzt muss die Polizei ran. 

17:59 – Die letzten Stunden unserer Wende2019-Großkampagne laufen. Wir haben in den letzten Wochen alles gegeben.

 

 

17:21 – Weitere Wahlhelfer werden gesucht – wer kann helfen? Meldet euch bei uns!

16:55 – Der beste Freund des Wahlbeobachters ist unser Leitfaden, der vor und im Wahllokal hilft, den Überblick zu bewahren. Gerade wer neu ist in Sachen #Wahlbeobachtung, hat hier den idealen Begleiter. Ausdrucken/abspeichern und loslegen!

16:22 – „Ein Prozent“-Leiter Philip Stein beantwortet die wichtigsten Fragen zur Wahlbeobachtung. Alle Infos finden sich auch in unserer Schulung! Zum Video geht es hier.

15:00 – In Hoyerswerda werden noch zwei Wahlbeobachter für die Briefwahlauszählung gesucht. Helft bitte mit, für eine flächendeckende Wahlbeobachtung zu sorgen. Wer ist dabei?

12:20 – Immer wieder werden Wahlbeobachter an ihrer Arbeit gehindert und von der Auszählung ferngehalten. In einem Behördenschreiben, dass uns vorliegt, stellt das sächsische Innenministerium klar, dass dies Unrecht ist. Lasst keine „Scheinöffentlichkeit“ zu.

13:07 – Wahlbeobachter in Rüdersdorf (Brandenburg) gesucht. Wer kann einspringen?

12:00 – WICHTIG: Die Auszählung der Briefwahl beginnt zwar erst um 18 Uhr, aber die Überprüfung, ob alle Stimmzettel zur Auszählung zugelassen werden, beginnt bereits früher – meist zwischen 15 und 16 Uhr. Hier fallen bereits viele Stimmen weg und werden ungültig. Diesen Vorgang kann man auch überwachen.

11.30 – Da uns vorübergehend bei Facebook & Instagramm die Zensur ereilt hat, haben wir eine Grafik für euch, die Ihr dort und überall teilen könnt. Bitte verbreiten und die Menschen zur Wahlbeobachtung mobilisieren! Demokratische Grundrechte müssen verteidigt werden!

10:45 – Bisher nur Meldungen über Wahlwerbung um/vor den Wahllokalen und Beschwerden über das Wählen ohne Ausweisdokumente. Leider ist das Wählen ohne echten Identitätsnachweis in Deutschland möglich.

10:30 – Hier nochmal die Kontaktdaten der Kreiswahlleiter in Brandenburg und Sachsen. Hilft man euch im Wahllokal nicht weiter, dann mussen die ran.

Die Kreiswahlleiter für Brandenburg

Die Kreiswahlleiter für Sachsen

9:30 – „Der Wählerwille muss erkennbar sein.“ Das ist die wichtigste Regel bei der Bewertung der Gültigkeit von Wählerstimmen. Vormerken für die Auszählung heute Abend!

8:30 – Wir sind noch dabei die aufgelaufenen Anfragen zu beantworten. Danke für eurer großes Interesse und eurer Engagement.

https://www.einprozent.de/blog/wahlbeobachtung/jetzt-zaehlts-wahlbeobachtung-im-osten/2526

Gibt es eine Verbindung zwischen Epstein & Merkel? | Sachsenwahl: Beobachten!

 

Oliver Janich

Am 31.08.2019 veröffentlicht

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https://youtu.be/ADDES-M72AU

https://www.focus.de/politik/ausland/…

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Fake Wahlen: Wird eine große Wahlfälschung gegen die AfD vorbereitet?

von https://www.compact-online.de

Von

Wahlhelfer gibt zu, bei den Kommunalwahlen im Mai gefälscht zu haben. *** Problem Briefwahl. *** Völlig unglaubwürdige Wahlprognosen. *** Vera Lengsfeld schlägt Alarm. *** Einprozent.de ruft zur flächendeckenden Wahlbeobachtung auf.

Heute früh meldet der „Focus“: „Ein junger Wahlhelfer aus Brandenburg hat zugegeben, bei der Kommunalwahl in Brandenburg betrogen zu haben. Ermittlungen zufolge habe er bei der Auszählung mehrere Stimmen für die AfD den Grünen zugeschlagen. Mindestens 50 Stimmen will er gefälscht haben.“ Er habe aus Impuls gehandelt: „Keiner hat mich kontrolliert Dann habe ich einfach ein paar blaue Stimmen grün gemacht“, habe er erzählt. Als Motiv des Betrugs habe der junge Mann seine politischen Ansichten genannt. „Mein Herz schlägt links“, sagte er im weiteren Verlauf des Gesprächs. Es sei für ihn nicht hinzunehmen gewesen, dass die rechtspopulistische Partei so starken Zuspruch erhalten habe.

Unser starker Beitrag zur Aufklärung in diesem heißen Wahlherbst: „Der Osten steht auf! – Wer rettet den Westen?“ Die Septemberausgabe von COMPACT-Magazin. Mit Beiträgen u.a. von Björn Höcke, Matteo Salvini, Rolf Hochhuth, Alain de Benoist, Marc Jongen. Hier bestellen.

Was der „Focus“ da referiert, dürfte kein Einzelfall sein! Solche politisch verstrahlten „Helfer“ gibt es zu hauf, und offensichtlich sind die Kontrolle lasch. Vor allem bei den Landtagswahlen am kommenden Sonntag in Sachsen und Brandenburg, wo die Aussichten für die AfD sehr gut stehen, muss man mit weiteren „antifaschistischen“ Fälschungseinsätzen rechnen. Wie gut, dass die Vernetzungsplattform Einprozent wieder zur Wahlbeobachtung aufruft – es ist das Recht jedes Bürgers, bei der Öffnung der Wahlurnen dabeisein und den Auszählen auf die Finger zu schauen. Wer mittun will, meldet sich möglichst schnell bei Einprozent.de an – die Jungs haben die nötige Logistik, um das Ganze flächendeckend zu koordinieren.

Besonders fälschungsanfällig ist die Auszählung der Briefwahlstimmen (Für Wahlbeobachter: Deren Auszählung beginnt  oft schon am Nachmittag, nicht erst nach 18 Uhr!!). Die DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld beschreibt Unregelmäßigkeiten, die schon jetzt zur Sorge Anlass geben:

Übrigens ist auffällig, dass der Zeitraum, in dem man eine Briefwahlstimme abgeben kann, immer weiter ausgedehnt wird. Liegt das daran, dass die Manipulationsmöglichkeiten bei der Auszählung der Briefwahlstimmen am größten sind? In Brandenburg wirbt die CDU sogar aggressiv mit Werbebannern in den sozialen Medien, die Stimme per Briefwahl abzugeben. Honi soit, qui mal y pense (Ehrlos, wer schlecht darüber denkt)?

Aber nun hat die Leipziger Volkszeitung unterLokales Leipzig einen Skandal aufgedeckt, der, wenn es noch Medien gäbe, die ihrer Aufgabe, die Regierung zu kritisieren, nachkommen würden, zum Stopp der Landtagswahlen in Sachsen führen würde.

Die Wahlschablone, die für Blinde zur Verfügung gestellt wird, stimmt nicht mit dem Wahlzettel überein. In einem Video kann man sehen, dass ein Wähler sein Kreuz bei den Grünen machen will, auf dem Stimmzettel aber bei der Linken landet. Das man auf diese Weise AfD-Stimmen der CDU zuordnet, ist nicht möglich, weil beide Parteien auf dem Wahlzettel zu weit auseinanderliegen. Aber fest steht, dass die AfD-Stimme auch bei einer anderen Partei landet, was vermutlich der Grund für die Fälschung ist.

Auch bei den Umfrageergebnissen gewinnt man den Eindruck, dass sie mögliche Wahlfälschungen bereits vorwegnehmen. War die AfD bei den vorhergehenden Prognosen in Sachsen und Brandenburg noch fast oder klar auf Platz 1, ist sie in den jüngsten Umfragen vom letzten Wochenende abgebröckelt: In Sachsen soll nun angeblich die CDU mit 29,3 Prozent klar vor den Blauen mit 25,0 Prozent liegen, in Brandenburg sah die Forschungsgruppe Wahlen die SPD (ausgerechnet die gebeutelte SPD!) erstmals seit Monaten wieder in Führung (21 Prozent; AfD 20,1 Prozent). Besonders irreal ist die Prognose für Thüringen, wo die Linke mit 26 Prozent auf Platz 1 liegen soll – obwohl sie bei den Europawahlen nur etwa die Hälfte hatte. Woher soll die Verdoppelung in nur drei Monaten kommen? Weil Bodo Ramelow so ein toller Ministerpräsident ist?

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

https://www.compact-online.de/fake-wahlen-wird-eine-grosse-wahlfaelschung-gegen-die-afd-vorbereitet/

#Wende2019: „Ein Prozent“ startet größte Kampagne

von https://www.einprozent.de

Wir haben wieder geliefert:

  • Über 300 Großflächenplakate in 103 Städten und Orten
  • 2.000 A1-Plakate in 61 Städten und Orten
  • Radiospot, 110 Mal zu hören
  • Zeitungsanzeigen für 140.000 Haushalte
  • Kampagnenstart bei PEGIDA am 26. August
  • Online-Offensive mit vielen neuen Videos
  • Kostenfreie überarbeitete Asylstudie
  • 200.000 Drucksachen für kostenfreie Materialpakete
  • Viel neues Material im Versand
  • … und nebenbei organisieren wir noch Deutschlands größte Wahlbeobachtung

Wahlbeobachtung und Asylkrise im Fokus

Wenige Tage vor den Landtagswahlen am 1. September 2019 in Brandenburg und Sachsen starten wir als größtes patriotisches Bürgernetzwerk des Landes unsere Kampagne #Wende2019, die die Themen Wahlbeobachtung und die weiterhin bestehende Asylkrise in den Fokus rückt. Der Auftakt erfolgt am kommenden Montag mit einer Rede von Philip Stein bei PEGIDA.

Wahlbeobachtung: „Damit deine Stimme nicht für die Tonne ist!“

An über 300 Standorten in 103 brandenburgischen und sächsischen Städten ist der Verein „Ein Prozent“ mit Großflächenplakaten zum Thema Wahlbeobachtung vertreten. Ergänzt wird die Plakatierung durch einen Radiospot, der 110 Mal zu hören sein wird. Es werden kostenfreie Materialpakete bereitgestellt, die Interessierte vor Ort verteilen können. 200.000 Drucksachen und ein Wahlbeobachtungs-Plakat haben wir hierfür produziert. Abgerundet wird die Mobilisierung zur Wahlbeobachtung durch unsere bekannte Sonderseite www.wahlbeobachtung.de, auf der ein Leitfaden für Wahlbeobachter und Online-Schulungen (Teil 1, Teil 2, Teil 3) zu finden sind.

Asylkrise: „Politiker lieben diesen Trick!“

In 61 Städten werden fast 2.000 Plakate mit einem weiteren Motiv aufgehängt, die verdeutlichen sollen, dass die Aslykrise für viele Menschen noch nicht vorüber ist und unseren Alltag massiv beeinflusst. In geschalteten Zeitungsanzeigen werden zudem 140.000 Haushalte mit Motiv und Botschaft erreicht. Viele Aktivisten sind bereits unterwegs, um die neuen Materialien, vier Aufklebermotive (1, 2, 3, 4), das neue Asyl-Flugblatt mit allen harten Fakten und die provokanten Plakate in ihren Städten und Gemeinden unter die Bürger zu bringen. Weitere 5.000 Asyl-Plakate sind unterwegs und wir hoffen, dass noch mehr Patrioten mitmachen (zum Versand). Für die inhaltliche Vertiefung sorgt unsere aktualisierte Asylstudie „Wer kommt, der bleibt!“. Sie ist hier ebenfalls kostenfrei zu erhalten.

 

 

Sechsstellige Summe für Kampagne #Wende2019

Online erreichen unser Blog und unsere Social Media-Kanäle bisher 550.000 Menschen wöchentlich. Diese Reichweite soll in den nächsten Tagen erhöht werden. Mit einem Kampagnenvideo sowie eigenen Recherchen (hierhierhier & hier) sollen die Sachsen und Brandenburger nicht nur in den Sozialen Medien, sondern auch über Messenger-Dienste direkt und ungefiltert erreicht werden.

Wir werden uns in zwei Videospots die zwei (Noch-)Ministerpräsidenten Woidke und Kretschmer direkt vorknöpfen und hoffen, dass viele Bürger diese Videos teilen und versenden werden; auch und gerade wenn sie wieder der Zensur der „Netzwerke“ zum Opfer fallen sollten. Die zwei Ministerpräsidenten-Videos erscheinen am Sonntag auf unseren Kanälen.

Für die Kampagne #Wende2019 und die Aktionen in Brandenburg und Sachsen haben wir eine sechsstellige Summe investiert. Bitte helft uns dabei, auch in Thüringen zu zeigen, was alles in uns Patrioten steckt!

Wie immer haben wir die Kampagne im Hintergrund vorbereitet und hoffen nun auf euren Zuspruch und eure Unterstützung, damit uns in diesem wichtigen Jahr nicht die Luft ausgeht.

„Ein Prozent“-Leiter Philip Stein zur Kampagne und unserer Zielsetzung:

 

 

Wir sind gespannt, wie unsere Kampagne bei euch ankommt. Ach ja, wer Plakate und Material von uns in seiner Stadt findet, sendet uns Bilder an foerdermitglied@einprozent.de und erhält dafür ein besonderes Geschenk. Und los!

https://www.einprozent.de/blog/aktiv/wende2019-ein-prozent-startet-groesste-kampagne/2519

OSZE auf der Seite der linken Eliten: Keine Wahlbeobachtung in Sachsen geplant

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Collage

Auch die OSZE scheint von linken Kräften gekapert worden zu sein. Denn obwohl die AfD zurecht eine Beobachtung der Landtagswahlen in Sachsen gewünscht hatte, gibt es für die Sprecherin Katya Andrusz, keinen Anlass dort aktiv zu werden.

Wahrscheinlich, weil die „richtige“ Partei im Wahlkampf massiv von linken Kräften terrorisiert wird und so ein fairer Wahlkampf gar nicht möglich ist.

Der mdr zitiert die OSZE mit folgenden Worten:

„Wir haben die letzten drei Parlamentswahlen in Deutschland beobachtet, 2009, 2013 und 2017. In seiner Zusammenfassung hat die Menschenrechtsorganisation der OSZE (ODIHR) gesagt: ‚Die Bundesgesetzgebung sorgt für Gleichbehandlung aller politischen Parteien durch öffentliche Behörden während des Wahlkampfes und die meisten politischen Parteien, die mit dem Wahlexpertenteam zusammentrafen, waren zufrieden mit den Wahlkampfbedingungen.’“

Die meisten? Also die linken Parteien, oder?

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/22/osze-seite-eliten/

Wahlbeobachtung: kostenloses Materialpaket ordern!

von https://www.einprozent.de

Der nächste Streich: Nach dem Start unserer Großplakate, unseren laufenden Radiospots und unserer neuen Asylstudie „Wer kommt, der bleibt“ geht es heute in die nächste Runde. Damit ihr für den Endspurt in Sachsen und Brandenburg gerüstet seid und in Thüringen richtig loslegen könnt, bekommt ihr von uns kostenfreie Wahlbeobachter-Pakete.

Freunde, Familie und Bekannte überzeugen

Wie die Vergangenheit gezeigt hat, werden Wahlbeobachtungen immer wichtiger und sie sind ein Dienst an unserer Demokratie. Oft fehlt nur eine Kleinigkeit, um im Umfeld noch mehr Menschen für diese „Jedermann-Aktion“ zu begeistern. Denn tatsächlich kann jeder mitmachen – im eigenen Ort, ohne Kosten und ohne irgendwelche Gefahren! Bei der Überzeugungsarbeit soll unser Materialpaket eine kleine Hilfe sein. Mit unseren Flugblättern, unseren Tür- und Bushängern, ein paar Aufklebern uvm. sollt ihr die Menschen in eurer Umgebung motivieren, zur Wahl zu gehen und diese dann auch als Wahlbeobachter zu begleiten.

Wir stellen den Rahmen, ihr müsst nur mitmachen!

Auf unserer Sonderseite www.wahlbeobachtung.de findet ihr einen Leitfaden für Wahlbeobachter. Wir haben Online-Schulungen (Teil 1, Teil 2, Teil 3) für euch vorbereitet und wir sind am Wahltag mit geschulten Beratern für euch da. Jetzt fehlt nur eins – euer Einsatz!

Bestellt euer kostenfreies Wahlbeobachter-Paket. Versorgt eure Freunde und eure Nachbarschaft und helft mit, tausende von Stimmen zu retten. Ihr habt es in der Hand.

Hier das kostenfreie Wahlbeobachter-Paket bestellen.

 

https://www.einprozent.de/blog/wahlbeobachtung/wahlbeobachtung-kostenloses-materialpaket-ordern/2518

Wahlhelfer berichtet die hanebüchenen Zustände bei Stimmauszählung und Stimmenübermittlung zur Bunztagswahl 2017 (Schlimmer als bei Johanna der Wahnsinnigen)

Stimmauszählung: Wie bei Hempels unterm Sofa

https://allesevolution.wordpress.com/2017/09/24/bundestagswahl-2017/#comment-311862

Ich war als freiwilliger Wahlhelfer bei der Briefwahlauszählung dabei. Zum allgemeinen Ablauf (weil man dazu kaum was findet): die Öffnung der Briefe (Wahlschein und Wahlzettel in blauem extra-Umschlag) erfolgte ab 15:00 Uhr (schätzungsweise 25% der Stimmen stammen etwa aus Briefwahl, in unserer Gemeinde ca. 1500 bei angeblich über 5000 Wahlberechtigten, stark steigend). Alles musste mehrmals durchgezählt werden, weil sich jemand der 10 Wahlhelfer verzählt hatte (Anzahl Wahlscheine und blaue Umschläge müssen zusammenpassen). 8 der Wahlhelfer kannten sich und stammten vermutlich aus der Gemeinde/Behörde, 2 (einer davon ich) waren extern und zumindest ich war neu. Männer und Frauen etwa 50:50, wir zwei Externen waren Männer.

Für die Zeit von 15-20 Uhr gab es 40 Euro Aufwandsentschädigung, dazu Catering (Saft, Kaffee, Kuchen, belegte Brötchen).

Wahlbeobachter fanden sich nicht ein (kein Wunder, der Termin ist nirgendwo öffentlich, auch nicht im Amtsblatt) wir mussten erst beim Wahlleiter nachfragen.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/09/25/bericht-eines-wahlhelfers-von-den-hanebuechenen-zustaenden-bei-der-stimmauszaehlung-und-stimmenuebermittlung-zur-bunztagswahl-2017-schlimmer-als-bei-heinrich-i/

EIN PROZENT WAHLBEOBACHTUNG : SO ERREICHT IHR UNS

Neben den angebenden Telefonnummern erreicht ihr
uns heute bei Facebook, bei twitter und per E-Mail an
wahlbeobachter@einprozent.de.

Wir helfen bei Fragen, Problemen und Betrugsversuchen.

Handwerkzeug für Wahlbeobachter

Der ideale Begleiter für das Wahllokal ist unser Leitfaden für Wahlbeobachter.

Die Kontaktdaten und die Telefonnummer eures regionalen
Wahlleiters findet ihr hier in dieser PDF.

Die Verteilung der Wahlbeobachter auf die Wahllokale und die
Ergebnisübermittlung findet über die App Wahlmission statt.

Alles zu unserer Wahlbeobachterkampagne findet ihr hier auf unserem Blog.

Helft mit, unsere Demokratie zu verteidigen!

Viel Erfolg in den Wahllokalen.