Kurz nach Bekanntgabe der ersten Prognosen, fanden sich mehrere hunderttausende
auf Facebook und Twitter ein und äußerten zeitgleich Ihre Zweifel an der
Korrektheit der Bundestagswahl 2013.Das böse Wort Wahlbetrug machte relativ schnell die Runde.
1.Fall
Nachgewiesener Wahlbetrug im Wahlbezirk Detmold. Zu sehen ist das Kontrollformular von
Dennis Bottek, einem bei der Stimmauszählung anwesenden Wahlbeobachter. Darauf notiert
sind alle gezählten Stimmen der einzelnen Parteien für den Wahlbezirk Detmold (Pivitsheide).
Für die SPD wurden zum Beispiel 92 erhaltene Stimmen vermerkt. Amtlich veröffentlicht
wurden kurze Zeit später allerdings 241 Stimmen für die SPD. Also 149 Stimmen mehr.
Der Anteil der AfD fiel in diesem Wahlbezirk folglich von 6,5% auf 5,25%.

Quelle: http://wahl.krz.de/BW2013/05766020/index.htm
2.Fall
Hamburger CDU vermisst die Stimmen von 100.000 Briefwählern.
Ob die CDU versehentlich die CDU beklaut hat ist nicht bekannt. Gesichert ist hingegen,
dass die 100.000 Stimmen verschwunden sind. Möglicherweise hat sie der Hund gefressen.
Die CDU Hamburg veröffentlicht auf Ihrer Internet-Präsenz eine Meldung mit der Überschrift:
”Wo sind 100.000 Hamburger Briefwähler geblieben? Massive Ungereimtheiten beim Hamburger
Wahlergebnis dringend aufklären” Die vollständige Meldung könnt ihr hier nachlesen :
http://www.cdu-hamburg.de/
3.FallUnregelmäßigkeiten bei Stimmauszählung. Zweitstimmen von AfD in Meppen
einfach für ungültig erklärt. Hier der ein Zeitungsartikel dazu :
4.Fall
Mehr Wähler als Wahlberechtigte
Ein Facebook-User veröffentlichte auf der offiziellen Facebook Seite der
AfD ein Foto eines Stimmenauszählungsprotokolls, worauf zu erkennen ist ,
dass mehr Wähler ihre Stimmen abgegeben haben, als es Wahlberechtigte gibt.

5.FallAugenzeugenbericht von David Wittwer, einem Facebook Nutzer.
Hier sein Kommentar auf der offiziellen Seite der AfD :
Bei uns gibt es gerade Stress im Ort. Warum kann ich euch sagen. Es haben 65 Mann
die AfD gewählt. Und in der Zeitung hieß es null stimmen für die AfD. Hm! Ein
paar Leute wollten sich das nicht gefallen lassen und haben die Zeitung angerufen.
Als Antwort hieß es wir lassen uns kein Wahlbetrug vorwerfen. Und sie haben die
Zahl von Wahlbeauftragten. Der die zahlen weiter gibt. Und einer von mein Ort war
bei derAuszählung dabei und hat genau gesehen das es 65 waren und der Wahlbeauftragte
gibt die zahlen weiter und sagt nein AfD hat null.
Was soll das. Also meine und der anderen 64 stimmen fehlen euch!!!!!!!
Und ich will nicht wissen wo es noch überall war das die Stimmen verschwunden sind.
AfD kümmert euch darum das ist WAHLBETRUG.”
6.FallTrotz nur drei Stimmen Unterschied sieht das städtische
Wahlamt keinen Grund nochmal nachzählen zu lassen.
Im Essener Süden entschied Matthias Hauer (CDU) im Kampf um das Direktmandat das Rennen
für sich. Nur zu drei Stimmen weniger brachte es Petra Hinz von der SPD. Nun, aufgrund
dieser Knappheit ist ein Antrag die Stimmen nochmals nachzuzählen verständlich.
Das städtische Wahlamt sieht jedoch keinen Anlass noch einmal alle Stimmen zu zählen,
schreibt “derwesten” – Auf Grund des großen Drucks werde man sich aber die Listen
nochmal ansehen. Ob dann wirklich nochmal nachgezählt wird, wird in ein paar Tagen entschieden.
Bewiesen ist auch, dass nur bei wenigen Wählern die Identität mittels Ausweis überprüft
wurde. Folglich weiß man auch nicht, ob tatsächlich der Wahlberechtigte selbst abgestimmt
hat oder eine andere Person für eine ganz andere Partei.Die Wahlkarten sind nicht mal ansatzweise fälschungssicher. Einfacher Druck auf Pappe.
Unklar ist bisher auch was mit den Stimmrechten der ganzen Nichtwähler passiert
ist. In der Vergangenheit gab es bereits Fälle,wo Stimmzettel von Leuten aufgetaucht
sind, die nachweislich keine Stimme abgegeben haben. Da die Anzahl der Nichtwähler
nicht gerade unbeträchtlich ist, wäre eine Manipulation durchaus profitabel.
Das sollte geprüft werden. Anhand der Listen ist bekannt wer wählen war und wer nicht.
Ein gegenseitiger Abgleich und eine entsprechende Nachfrage beim Wahlberechtigten
könnten hier sehr schnell Klarheit bringen.
Alles nur Einzelfälle ?
Nein! Seit 2010 wurden gut zwei Dutzend Fälle von Wahlbetrug in Deutschland dokumentiert.Eine entsprechende Liste inkl. Quelle finden ihr unter :
Update vom 25.09.2013
Alternative für Deutschland trat bereits 2009 zur Bundestagswahl an
Im Jahre 2009 gab es die AfD zwar noch nicht , aber Sie erhielten
bereits 40 Stimmen in Schwieberdingen (Baden-Württemberg).