Europawahl kann Ursula Haverbeck das Leben retten

von https://endederluege.blog

übernommen von: http://schutz-brett.org

Der Artikel in russischer Sprache – Статья на русском языке

Leserbrief

Liebe Leser!

Eine 90jährige Frau sitzt wegen einer unerwünschten Meinung im Gefängnis. Nicht in Korea, China oder Venezuela, nein, in DEUTSCHLAND. Ursula Haverbeck, eine warmherzige, intelligente, humorvolle und gütige Frau von großer Herzlichkeit und großem Wissen, sitzt in Haft.

Eine junge Partei setzt sich für ihre Freilassung ein und hat sie zur Spitzenkandidatin der Europawahl gekürt. https://die-rechte.net

Bei einer Wahl würde sie Immunität genießen und müsste freigelassen werden.

Bei der Europawahl gibt es keine Prozenthürde. 0,6% reichen für einen Einzug ins Europaparlament, das sind je nach Wahlbeteiligung ca. 180 000 Stimmen.

 

Wahlplakat Ursula

Wir bitten darum JEDEN, bei der Europawahl Ursula Haverbeck zu wählen, damit sie ihr Leben nicht im Gefängnis beenden muss. Es geht diesmal nicht darum, irgendeine Partei zu wählen oder politische Forderungen durchzusetzen, sondern einem wunderbaren Menschen, der sich dem System auch im hohen Alter nicht gebeugt hat, eine Stimme zu geben.

Bitte verbreitet dies weit im Netz und geht wählen, egal, ob Ihr überzeugte Nichtwähler oder Anhänger irgendeiner Partei seid. Jede Partei kann es verschmerzen, dieses eine Mal nicht so viele Stimmen zu bekommen, bei Ursula geht es aber um das Leben.

Und sie wäre obendrein eine bessere Abgeordnete, als 99% aller Abgeordneten, die heute in der EU vertreten sind. Sie spricht nicht nur ein gepflegtes Deutsch, sondern auch fließend schwedisch und englisch und neben ihrer Lebenserfahrung ist ihr Wissensschatz eine Bereicherung für jeden Zuhörer.

Lasst sie nicht in Gesinnungshaft sterben!

Dieses Mal solltet Ihr wählen gehen, selbst wenn Ihr mit dem Rollstuhl in die Wahlkabine gefahren werden müsstet.

Anna Schmidt

https://endederluege.blog/2019/04/11/europawahl-kann-ursula-haverbeck-das-leben-retten/

 

Impressionen aus Mailand | Meuthen & Salvini (EAPN)

 

AfD Kompakt TV

Am 10.04.2019 veröffentlicht

Neue patriotische Allianz für Europa geschmiedet!

Sehen Sie hier einige kurze Impressionen des richtungsweisenden Treffens in Mailand vom 8. April, auf dem unser Bundessprecher und Spitzenkandidat zur #Europawahl Jörg #Meuthen gemeinsam mit Italiens Innenminister Matteo Salvini die neue patriotische Fraktion „EAPN“ vorstellte, der die #AfD angehören wird.

Hier das komplette Statement:
➡️ https://www.youtube.com/watch?v=ZMq-5…
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➡️ https://www.youtube.com/channel/UCq2r…

 

Aus der Gesinnungshaft ins Europaparlament!

Aus der Gesinnungshaft ins Europaparlament!

Die 90-jährige Ursula Haverbeck muss derzeit eine Gefängisstrafe verbüßen, deren Ende noch nicht absehbar ist, weil sie konsequent für das Recht auf freie Meinungsäußerung und für die Wiederherstellung von Forschungs- und Wissenschaftsfreiheit eintritt.

Während in diesem Land Kinderschänder, Vergewaltiger und auch Mörder die Gerichtssäle teilweise lachend verlassen, tobt sich das System an einer alten Dame aus, die für Worte hinter Kerkermauern gesperrt wird. Als Waffe dient den Herrschenden dabei der sogenannte Volksverhetzungs-Paragraph 130 StGB, der bestimmte Meinungen als strafbar erklärt, bei Zuwiderhandlungen drohen lange Haftstrafen. Während die Blockparteien nicht müde werden, mit dem Finger auf angebliche Menschenrechtsverletzungen in Ländern wie China, dem Iran oder Russland zu zeigen, wird vor der eigenen Haustür eine liebenswerte, alte Dame wie ein Tier eingesperrt. Ein solches Vorgehen ist skandalös.

Um die öffentliche Aufmerksamkeit auf dieses Schicksal zu lenken, haben die Mitglieder der Partei DIE RECHTE Ursula Haverbeck zur Spitzenkandidatin für die Europawahl am 26. Mai 2019 gewählt. Wir wollen dafür sorgen, dass die Schweigespirale durchbrochen wird: Eine Kandidatur aus dem Gefängnis heraus ist zwar juristisch ohne Probleme möglich, aber natürlich dennoch eine starke Provokation in Richtung der Gesinnungswächter, die sich vor Ursula und ihren Unterstützern panisch fürchten.

Helft mit, die Sensation zu schaffen: Durch das Wegfallen der 5-Prozent-Hürde zählt jede einzelne Stimme. Wenn Ursula Haverbeck zur Eurpaabgeordneten gewählt wird, steht das System mit dem Rücken zur Wand und muss sich vor der Weltöffentlichkeit rechtfertigen.

Lasst uns den Druck weiter erhöhen und die mutige Dissidentin, welche die „Liste des Nationalen Widerstands“ anführt, auf der viele weitere, bekannte Nationalisten für DIE RECHTE kandidieren, ins Europaparlament wählen!

Seit der Zulassung von Ursula Haverbeck als Spitzenkandidatin der Partei DIE RECHTE zur Europawahl geht es Schlag auf Schlag. Wir wollen, dass ganz Deutschland erfährt, warum eine 90-jährige Dame für das Äußern ihrer Meinung im Gefängnis sitzt. Und: Jeder soll wissen, dass diese mutige Dissidentin für das Europaparlament kandidiert, aus dem Knast heraus, wie seinerzeit der irische Freiheitskämpfer Bobby Sands für das britische Unterhaus. Dieser Wahlkampf kostet aber Geld, leider viel Geld. Wir erhalten als oppositionelle Partei keinerlei staatliche Gelder, finanzieren uns ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge, keiner unserer Aktivisten verdient einen Cent an seiner Arbeit für DIE RECHTE, ganz im Gegenteil. Um den Europawahlkampf im geplanten Umfang zu realisieren, sind wir deshalb auf Spenden angewiesen. Jeder Euro hilft, zusammen rocken wir in den nächsten Wochen diese Republik!

Kontoinhaber: DIE RECHTE
IBAN: DE84 1405 1362 1600 0766 33
BIC: NOLADE21PCH (Kreissparkasse Parchim-Lübz)
Verwendungszweck: Wahlkampf Ursula Haverbeck

Spenden an Parteien sind steuerlich absetzbar!

Parteispenden sind steuerlich gesehen Sonderausgaben und können als solche beschränkt abgesetzt werden. Im Einkommensteuergesetz (EStG) unter §34 g und im §10 b Abs. 2 ist die steuerliche Abzugsfähigkeit von Parteispenden geregelt.

Bis zu einer Spendenhöhe je Kalenderjahr von 1.650 € für Ledige und 3.000 € für Verheiratete werden Parteispenden unabhängig vom individuellen Steuersatz mit einem Satz von 50 % steuerlich begünstigt. Darüber hinausgehende Beträge sind bis zu einer Höhe von noch einmal 1.650 € für Ledige und 3.300 € für Verheiratete steuerlich absetzbar. Der steuerliche Vorteil hängt dabei vom individuellen Steuersatz ab.

https://freiheit-fuer-ursula.de/

 

US-Midterms & #Qniversum

von: N8Waechter

Die heute anstehenden Zwischenwahlen in den USA sind für die Fortsetzung der Trump-Agenda von großer Bedeutung. Die zwei Jahre nach dem “überraschenden“ Wahlsieg des Jahres 2016 haben das Land erheblich verändert. Nicht nur, dass Trump eine ganze Reihe seiner angekündigten politischen Ziele umgesetzt hat, er hat seitdem auch Teile von Wählergruppen (insbesondere unter Schwarzamerikanern und US-Latinos) für sich gewinnen können, welche in der Vergangenheit traditionell und mit großer Mehrheit für den politischen Gegner gestimmt haben.

Gewählt werden heute alle Abgeordneten für das Repräsentantenhaus, ein Drittel der Senatoren sowie Gouverneure in 36 US-Bundesstaaten und in den exterritorialen US-Gebieten Guam, Amerikanische Jungferninseln und Nördliche Marianen. Mit derzeit 241 von 435 Sitzen verfügen die Republikaner über die Mehrheit im Repräsentantenhaus und mit 51 von 100 Sitzen ebenso im 115. Senat. Es ist in jedem Fall mit Veränderungen der Sitzverteilungen zu rechnen.

Die Spottdrosseln allerorten bemühen sich, Verluste für die Republikaner herbeizuschreiben, beobachtet man jedoch die Wahlkampfveranstaltungen in Übersee, so zeichnen diese ein durchaus anderes Bild. Im Gegensatz zum politischen Gegner vermochte US-Präsident Donald Trump in den vergangenen Wochen auf seinen Kundgebungen (allein 26 Veranstaltungen seit Anfang Oktober, davon in der Spitze gleich drei (!) am gestrigen 5. November) im ganzen Land große Hallen und Stadien zu füllen und Tausende verfolgten seine Reden auf großen Bildschirmen außerhalb der Veranstaltungsorte, da diese bereits ausverkauft waren.

Ein wohl wesentlicher Grund hierfür ist, dass Donald Trump wahrlich eine Bewegung ins Leben gerufen hat und seinen Wahlversprechen auch nachhaltig Taten hat folgen lassen. Nachdem seine Administration die größte Steuersenkung der US-Geschichte umgesetzt hatte, lag das Augenmerk zuletzt auf nationalen Themen, wie der Sicherung der Südgrenze, Ausländerkriminalität (MS13) und Patriotismus und Zusammenhalt.

Letzteres zeigte sich recht beeindruckend bei seiner gestrigen Kundgebung in Cape Girardeau im Bundesstaat Missouri. Eine Zuschauerin bekam während seiner Rede gesundheitliche Probleme, Trump unterbrach und forderte einen Arzt und wartete dann geduldig die Ersthilfe durch Sanitäter ab. Als die Zuschauerin aus der Halle gebracht wurde, stimmten die Anwesenden im Saal spontan das bekannte Lied “Amazing Grace“ an (ab Min. 6:50):

 

 

Erstaunliche Gnade, wie süß der Klang,
Die einen armen Sünder wie mich errettete!
Ich war einst verloren, aber nun bin ich gefunden,
War blind, aber nun sehe ich.

Qniversum

Derweil ist auch “Q“ nach 23 Tagen Stille am 2. November zurückgekehrt, um seinen/ihren Teil zu den Zwischenwahlen beizusteuern. Dabei wurde einer ganzen Reihe von Teilnehmern verschiedener #MAGA-Kundgebungen die Ehre zuteil, von “Q“ ausdrücklich im “Q“-eigenen Forum auf 8chan genannt zu werden – dies mit dem Hinweis, sie seien allesamt “VIP-Patrioten“ und man sehe sie: “Unsere Augen sind überall“.

Weiter verweist “Q“ auf ein Gezwitscher von Trumps Medienfachmann Brad Parscale, welches eine für jeden offene Telefonleitung direkt zum Präsidenten für den gestrigen 5. November ankündigte und die entsprechende Telefonnummer samt eines Pass-Codes mitlieferte. Donald Trump sprach auf diesem Weg zu allen Anrufern und fasste seine Sicht der Dinge zusammen. Dass sich der von Parscale angegebene Code zu 17 summiert, war gewiss nur dem Reiner zu verdanken, ist “Q“ doch zugleich der 17. Buchstabe des Alphabets.

Abseits der Zwischenwahl äußerte sich “Q“ zu den im Netz kursierenden Gerüchten, dass die Podesta-Brüder angeblich Selbstmord begangen hätten und bezeichnete dies als “Fake News“. Beide Brüder finden sich laut “Q“ jedoch in einer jeweilig laufenden versiegelten Anklageschrift wieder.

Weiter wird von “Q“ erneut das Augenmerk auf den 11. November 2018 gelegt, jenem Tag, an welchem ursprünglich eine große Militärparade in Washington D.C. stattfinden sollte, welche jedoch aus “Kostengründen“ vorerst abgesagt wurde. Stattdessen reist der US-Präsident nach Frankreich, um am 11. November an der Parade der “Siegermächte“ zum 100-jährigen Jubiläum des Endes des Ersten Weltkriegs teilzunehmen und dort Wladimir Putin und Xi Jinping zu treffen.

“Q-Beweise“

Es soll nach wie vor am allgemeinen Aufwachen teilhabende Menschen geben, welche eine direkte Verbindung zwischen “Q“ und Donald Trump anzweifeln. Auf seinen gestrigen Kundgebungen lieferte der US-Präsident all jenen Zweiflern weitere unübersehbare Signale, als er auf einer Kundgebung ein klar zu erkennendes “Q“ in die Luft zeichnete und auf einer anderen deutlich auf ein von einem Zuschauer hochgehaltenes neongrünes “Q“ zeigte – zwei Mal.

“Q“ äußerte sich hierzu in Form einer Art Dialog:

“Haben sie es mitbekommen? Ich zeigte drei Mal direkt darauf. Ich drehte mich um und zeigte noch zwei Mal darauf, nur um das klarzumachen. Haben sie das “Boom, boom, boom … etwas passiert“ erkannt?“
Ja, Herr Präsident, die Anons verfolgen es aktiv. Botschaft angekommen.
“Gut, das ist gut.“
Q

Nachdem unlängst die Zusendung eines Fotos an “VIPAnon“ mit der rückseitigen Aufschrift “(((+)))“ die Vermutung nahegelegt hatte, dass sich hinter “Q+“ der Präsident höchstpersönlich verbirgt und “Q“ bereits im Juni anmerkte, dass man die direkte Verbindung zum Präsidenten wohl “erzwingen“ müsse, scheint Donald Trump in der Öffentlichkeit nun Stück für Stück deutlicher zu werden.

Die bekannten Vertreter der Spottdrosseln weigern sich jedoch nach wie vor, die alles entscheidende Frage direkt an den Präsidenten zu richten. Ob sich dies nun bald ändert, da es “erzwungen“ wird, muss sich ebenso zeigen, wie die von den Patrioten erwartete “rote Welle“, der große Wahlsieg der Republikaner bei der heutigen Zwischenwahl. In beiden Fällen wird es interessant sein zu beobachten, wie die Spottdrosseln damit umgehen werden und welche Folgen es für die weitere Berichterstattung haben wird.

Da sich Donald Trump jedoch mittlerweile recht offen in Sachen “Q“ positioniert, darf wohl damit gerechnet werden, dass bald deutliche Bewegung in die vielschichtigen Themen kommt, welche “Q“ mit Hilfe der Anons über den Verlauf eines Jahres an die Oberfläche befördert hat.

Sobald jemand also endlich die Frage an den Präsidenten richtet, was es mit “Q“ auf sich hat und sobald dieser öffentlich bestätigt, dass die “Q“-Gruppe praktisch auf seinem Schoß sitzt, gibt es kein zurück mehr – weder für ihn und seine Administration samt der anhängigen Bewegung, noch für die Spottdrosseln.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2018/11/us-midterms-qniversum/

 

Trumps Wahlspot führt Demokraten drastisch die Folgen ihrer Politik vor Augen

deprivers

In den USA heucheln die Demokraten wieder
einmal mehr Empörung. Während sie selbst
gnadenlos Donald Trump angreifen und dem
alles mögliche unterstellen, ist die Heuchelei
haushoch, wenn sie selbst einmal so angegrif –
fen werden.
Es geht um den jüngsten Wahlspot Trumps,
welcher den mexikanischen Doppelmörder
Luis Bracamontes vor Gericht zeigt und in
dem gesagt, daß Demokraten ihn ins Land
gelassen. Fakt ist Bracamontes ist ein Mör –
der und er kam unter der demokratischen
Regierung Obamas ins Land. ( Das erinnert
einem sehr an die Merkel-Regierung und
was unter der so nach Deutschland hinein –
lassen! ).
Natürlich ist der Wahlspot angeblich so was,
von ,, rassistisch„, weil nicht sein darf, was
ist, und ein Migrant nie Täter, sondern im –
mer nur ´´Opfer„ sein darf. Jedenfalls bei
den Demokraten! Und nun bekommen die
US-Amerikaner da einen Migranten, der
zum Mörder geworden, und klar genannt,
wer solche Leute ins…

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Grüne verschickten in Bayern üble Wahlwerbung per Post an Erstwähler

Foto: Imago

Ein Bürger aus Niederbayern gab mir kürzlich eine Grünen-Wahlwerbung, die seine Tochter auf dem Postweg zugeschickt bekommen hatte. Er wunderte sich nicht nur über den dreisten Text auf der Karte, sondern auch woher die Grünen ihre Adresse hatten. Als er zu recherchieren begann, stieß er auf §50 des Bundesmeldegesetzes, in dem den Meldebehörden tatsächlich erlaubt wird, Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene bis zu einem halben Jahr vor dem Wahltag Auskunft aus dem Melderegister zu geben. Dies betrifft die Daten von Gruppen der Wahlberechtigten, für deren Zusammensetzung das Lebensalter bestimmend ist.

Das heißt, jede Partei kann alle Adressen von Erstwählern, Rentnern oder anderen altersbezogenen Gruppen abrufen. Die Gemeinde darf hierzu eine Gebühr pro Adresse verlangen.

Ich habe am mir vorliegenden Beispiel des 6590-Einwohner-Ortes Velden im niederbayerischen Landkreis Landshut beim zuständigen Einwohnermeldeamt nachgefragt und erfuhr, dass nur die Grünen Daten abgefordert hätten. Sie bekamen 488 Adressen von Erstwählern und bezahlten hierfür 7,5 Cent pro Datensatz. Die Aktion in Velden kostete die Partei also 36,6 Euro plus Porto. Hierzu nutzten die Grünen den Service „Dialogpost“, was 28 Cent kostet, also nochmal 136,64 Euro ausmacht. Insgesamt investierten die Grünen also 173,24 Euro für die Erstwähler-Indoktrination im kleinen Ort Velden.

Die Botschaft dieser Wahlwerbung ist skandalös. So suggerierten die Grünen dem Jungwähler, dass im Landtag „zu viele alte Männer,“ die über seine „Zukunft“ entscheiden, also nach Meinung der Grünen keine gute Politik für die Jugend machen, sitzen. Und als die Grünen mit ihrer linken Ideologie dem Jungwähler einreden, in „welcher Gesellschaft“ wir denn künftig leben wollen, wurde es richtig spannend:

Lass uns gemeinsam gegen Nazis und braunes Gedankengut kämpfen. Wir wollen einen menschenwürdigen Umgang mit Geflüchteten und die Abschiebepraxis der CSU beenden.

Dieser Absatz dürfte vor Allem die CSU, deren „Abschiebepraxis“ durch den unmittelbaren Zusammenhang damit indirekt in Richtung „Nazis“ und „braunes Gedankengut“ gerückt wird, interessieren. Natürlich soll damit auch die AfD diffamiert werden. Auf diese Weise fördern die Grünen unter jungen Menschen die aufgeheizte Stimmung, die dann zu völlig irren Demonstrationen, bei denen bürgerliche Patrioten von AfD und Pegida in einem geradezu psychopathischen Wahn vor Allem von blutjungen Menschen als „Nazis“ niedergeplärrt werden, führt.

Auf solch unlautere Art und Wiese scheffelten die Grünen also ihre Stimmen. Zudem versprachen sie den Erstwählern, die besonders leicht zu beeinflussen sind, kostenlose Bus- und Bahntransporte, schürten die Klimahysterie und versprachen schnelles Internet für jeden Ort:

In jedem Ort soll es schnelles Internet geben und auch eine Bus- oder Bahnverbindung überall hin, für junge Menschen natürlich kostenlos. Wenn wir unser Klima retten wollen, müssen wir jetzt handeln.

Hier das Machwerk, das nach diesem niederbayerischen Vorbild vermutlich in zehntausende, vielleicht sogar mehr Briefkästen junger Menschen gewandert ist:

In Bayern gibt es unter den knapp 9,5 Millionen Wahlberechtigten immerhin 600.000 Erstwähler, was 6,3% der Gesamtstimmen bedeutet.

Das erdrutschartige Ergebnis der Grünen bei der bayerischen Landtagswahl kam, genauso wie jetzt auch in Hessen, vor Allem durch die indoktrinierende Dauerpropaganda von linksgründominierten Medien sowie gleichgesinnten Lehrern und Professoren in Schulen und Universitäten zu Stande. „Grün“ ist mittlerweile Lifestyle und Mainstream geworden. Welcher junge Mensch ist nicht für Klimaschutz, saubere Energie, Naturschutz und Humanität sowie gegen „Nazis“, wenn er nicht weiß, was dahintersteckt?

Dieses ideologische Wolkenkuckucksheim kann nur durch den Aufprall in der knallharten Realität zum Platzen gebracht werden. Beispielsweise durch steigende Strompreise der ineffektiven alternativen Energien oder auch durch massive Kriminalität der von den Grünen geradezu in einen Heiligenstand erhobenen „Flüchtlinge“ aus Islamisch-Arabien und -Afrika. Es ist eine völlige Verantwortungslosigkeit der Grünen, dass sie die hochnotwendige sachliche Aufklärung über die Gefahren des Islams als „Rassismus“ und Fremdenfeindlichkeit“ diffamieren und somit die von ihnen Manipulierten ganz bewusst dumm halten.

Ich habe Anfragen an dutzende bayerischer Gemeinden, welche Parteien bei ihnen Adressen von Erstwählern abgefragt haben, wieviele Adressen herausgegeben und welche Gebühren pro Adresse berechnet wurden, verschickt. Jeder in Bayern wohnende JOUWATCH-Leser kann ebenfalls beim Einwohnermeldeamt seiner Gemeinde nachfragen und das Ergebnis im Kommentarbereich posten. In Kürze werde ich über die Ergebnisse berichten.

Grüne Indoktrination gegen „Nazis“, „braunes Gedankengut“, „alte Männer“ und „Abschiebepraxis der CSU“, für „menschenwürdigen Umgang mit Geflüchteten“ an Erstwähler mit Datensätzen von bayerischen Gemeinden

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/01/gruene-bayern-wahlwerbung/

Landtagswahl Hessen: Grüne Milieus werden zum sozialen Problem

von https://sciencefiles.org

Abitur, zumeist Hochschulabschluss, Angestellter, Job in der Verwaltung, Fahrrad, nein Bike und Joggingschuhe, Intellektuellenbrille, Waldorfschule, Bioladen, Birkenstock und Feminismus, mehrheitlich weiblich, beschäftigt beim Staat oder abhängig vom Transfer des Staates (Bafög), Student, links, gegen Kapitalismus, gegen Billigimporte und Kinderarbeit, mehrheitlich evangelisch, ungeklärte Sexualität, ungeklärte Variante des Zusammenlebens, versiert in allem, was staatliche Alimentierung verspricht und engagiert, vor allem engagiert: gegen Rechte, gegen alles, was im für sich beanspruchten, ganz und gar nicht diversen Lebensraum nichts verloren hat, ….

Typische Wähler der Grünen.

Wir haben die typischen Grünwähler anlässlich der Landtagswahl in Bayern schon einmal beschrieben, damals im München-Mitte-Ghetto. Aber es gibt die typischen Grünwähler nicht nur in Bayern. Wir finden sie auch in Hessen, vornehmlich in der Umgebung von Hochschulstandorten und im Taunus. Grüne, wie wir sie beschrieben haben, tendieren dazu, ein eigenes, abgeschlossenes Milieu zu bilden, sich zu separieren, ihr Viertel von denen abzugrenzen, die anders sind, die falsch sind, mit denen Grüne nichts zu tun haben wollen, symbolisiert im Konservativen und typologisiert im Rechten, dem, den man zwar nicht kennt, von dem man aber weiß, dass er die AfD wählt (was für Grüne an sich schon schlimm ist).

Wir haben für die Landtagswahl in Hessen eine kleine Analyse gerechnet, um auf Basis von Aggregatdaten etwas mehr über die grünen Milieus zu erfahren, und zwar mit dem Mittel des Extremgruppenvergleichs. Dazu haben wir die Wahlkreise in solche gruppiert, in denen die AfD unterdurchschnittlich abgeschnitten hat und in solche, in denen die Grünen unterdurchschnittlich abgeschnitten haben, wobei wir in beiden Fällen bei weniger als 10% der Stimmen eine Grenze gezogen haben. Schon dabei zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Obwohl die AfD mit 13,2% der Stimmen landesweit hinter den Grünen (19,8%) geblieben ist, ist die Verteilungsbreite der Stimmanteile bei den Grünen viel extremer als bei der AfD. Sie reicht für die Grünen von 5,46% in Schwarzenborn bis 30,4% in Darmstadt, während sie für die AfD von 7,51% in Marburg bis 24,32% in Neuhof reicht.

Die Abbildung (oben) zeigt für Wahlkreise in Hessen, in denen die AfD stark unterdurchschnittlich abgeschnitten hat (d.h. in denen die AfD unter 10% geblieben ist – AfD-Diaspora), den Anteil, den die Grünen erreichen konnten. Ein Blick auf diese Abbildung zeigt, dass ein schlechtes Abschneiden der AfD nicht unbedingt ein gutes Abschneiden der Grünen nach sich zieht. Tatsächlich besteht zwischen beidem überhaupt kein Zusammenhang.

Anders sieht dies aus, wenn man die Grüne Diaspora betrachtet (Abbildung unten), jene Wahlkreise, in denen die Grünen sehr schlecht abgeschnitten haben (Grüne unter 10%). Hier gilt: Je geringer der Stimmenanteil der Grünen, desto höher der Stimmenanteil der AfD. Der Zusammenhang ist mit -.40 (Pearson’s r) recht hoch.

Wahlkreise, in denen die Grünen schlecht abschneiden, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit Wahlkreise, in denen die AfD überdurchschnittlich gut abschneidet, aber Wahlkreise, in denen die AfD schlecht abschneidet, sind nicht unbedingt Wahlkreise, in denen die Grünen gut abschneiden. Damit ein schlechtes Ergebnis der AfD mit einem überdurchschnittlich guten Ergebnis der Grünen einhergeht, bedarf es einer Massierung des oben beschriebenen Grünen-Milieus und in einer solchen Massierung, als soziales Ghetto, findet es sich in Universitätsstädten.

Wir haben die Analyse absichtlich nicht auf die fünf Universitätsstandorte in Hessen, Frankfurt, Darmstadt, Marburg,  Gießen und Kassel beschränkt, sondern mit Dieburg, Friedberg, Fulda, Offenbach, Wetzlar und Wiesbaden auch die Standorte von Hochschulen mit einbezogen. Dennoch ist das Ergebnis eindeutig: Ein Zusammenhang von -.86 (Pearson’s r) zeigt: Je besser die Grünen abgeschnitten haben, desto schlechter hat die AfD abgeschnitten.

Die Analysen machen deutlich, dass das Grünen-Milieu, wie wir es oben beschrieben haben, vornehmlich in Universitätsstätten in abgeschlossener Form und in Abgrenzung von der AfD zu finden ist. Besonders Universitätsstätte und ihr Einzugsbereich entwickeln sich zu sozialen Ghettos und somit zu einem sozialen Problem, denn das Grüne Milieu ist, wie wir am Beispiel von München gezeigt haben, ein hegemoniales Milieu, das keinerlei Abweichung duldet, ganz im Widerspruch zur Diversität, die immer im Mund geführt wird. Wer zum Beispiel nach „Universität Marburg“ auf ScienceFiles sucht, der findet viele Beispiele dafür, wie an der Universität Marburg Diversität bekämpft wird.

Die Verbreitung eines hegemonialen Milieus, das sozialer Gleichschaltung anstrebt, ist über kurz oder lang ein soziales Problem und wird zum politischen Problem, wenn die soziale Gleichschaltung mit dem Anspruch einer politischen Gleichschaltung z.B. unter dem Banner einer angeblichen Diversität betrieben wird.

https://sciencefiles.org/2018/10/29/landtagswahl-hessen-grune-milieus-werden-zum-sozialen-problem/

„Brasilien über alles, Gott über allen“: Wie Jair Bolsonaro Brasilien verändern will

Von Reinhard Werner

Mit rund 55 Prozent der abgegebenen Stimmen gewann der rechtskonservative Kandidat Jair Bolsonaro am Sonntag die Stichwahl zum Präsidentenamt in Brasilien. Es gelang ihm, eine breite Koalition aus besorgten Bürgern, Wirtschaftsliberalen, konservativen Christen und Landwirten zu bilden, die es schaffte, die linke Hegemonie im Land zu brechen.

Jair Bolsonaro will nicht länger mit dem Sozialismus, dem Kommunismus und dem Linksextremismus flirten.Foto: Silvia Izquierdo/dpa

 

Auch im zweiten Durchgang zu den Präsidentschaftswahlen sorgten die Wähler in Brasilien einen Paukenschlag. Nachdem sich der rechtskonservative Ex-Militär Jair Bolsonaro bereits in der ersten Runde mit deutlichem Vorsprung an die Spitze gesetzt hatte, konnte er seinen Erfolg in der Stichwahl ausbauen und diese mit rund 55 Prozent der abgegebenen Stimmen für sich entscheiden.

Im Januar 2019 wird Bolsonaro sein Amt antreten. Sein Vorgänger Michel Temer, der nach der Amtsenthebung der sozialistischen Präsidentin Dilma Rousseff infolge eines Korruptionsskandals deren Position übernommen hatte, will ab Montag mit der Übergabe der Regierungsgeschäfte beginnen.    

Bolsonaro kündigte in seiner Rede am Wahlabend an, Brasilien zu einer „großen Nation“ machen zu wollen und sprach von einem „Schwur vor Gott, Verfassung, Demokratie und Freiheit“ zu verteidigen. In mehreren Städten, darunter Rio de Janeiro und Sao Paulo, wo der Kandidat der Rechten jeweils Zwei-Drittel-Mehrheiten auf sich vereinigen konnte, feierten seine Anhänger den neuen gewählten Präsidenten mit frenetischem Jubel.

Kampf der Korruption und Kriminalität

Der Politiker, der über Jahrzehnte hinweg vielfach durch kontroverse Äußerungen Aufsehen erregt hatte und vielfach mit US-Präsident Donald Trump verglichen wird, hat es geschafft, eine breite gesellschaftliche Koalition gegen das bisherige Establishment hinter sich zu vereinen. Diese erwartet nun von ihm eine grundlegende Wende in zahlreichen Schicksalsfragen des Landes.

Einer der Hauptgründe für den triumphalen Erfolg Bolsonaros ist die explodierende Kriminalität in vielen Teilen des Landes. Die Zahl der Morde ist landesweit im Vorjahr um 3,7 Prozent auf 63 880 gestiegen, was einen traurigen neuen Rekord darstellte. Bolsonaro kündigte in seinem Wahlkampf einen erbarmungslosen Kampf gegen Bandenkriminalität und Gangstersyndikate an. Er wolle den Sicherheitsbehörden weitreichende Vollmachten geben, um sich selbst und die Bevölkerung gegen Angriffe auf Leib und Leben schützen zu können.

Neben den Angehörigen der Sicherheitskräfte oder des Militärs selbst und deren Familien konnte Bolsonaro mit dieser Ansage auch quer durch die Gesellschaftsschichten hinweg an Rückhalt gewinnen – nicht zuletzt auch in Armenvierteln, deren Bewohner überdurchschnittlich unter der Gewalt und Gesetzlosigkeit leiden.

Aber auch wirtschaftspolitisch sind die Erwartungen an den neuen Präsidenten hoch. Immerhin drückt seine Wahl auch diesbezüglich einen Paradigmenwechsel aus. Rafael Ribeiro konstatiert in einem Beitrag für das Blog der „Foundation for Economic Freedom“ (FEE) einen Siegeszug marktwirtschaftlicher Ideen, wie man ihn vor zehn Jahren nie für möglich gehalten hätte:

„Brasilien ist vielleicht das westliche Land mit den meisten marxistisch angehauchten Themen bei Diplomarbeiten und Dissertationen. Die Indoktrination hier ist so omnipräsent, dass sogar Seifenopern im Fernsehen sozialistische Werte und Ideen propagieren. Antikapitalist zu sein gilt als Voraussetzung, um überhaupt als anständiger Mensch betrachtet zu werden. Es ist keine Übertreibung, wenn ich sage, dass viele junge Menschen meiner Generation das Konterfei von CHe Guevara auf ihre Oberarme tätowiert haben.“

Mehr Freiheit in der Wirtschaft – weniger Globalismus

Mittlerweile jedoch sprießen klassisch-liberale und libertäre Gruppen wie das Institut Atlantos, das Mises-Institut Brasilien oder das Brasilianische Institut für Markt und Kapital aus dem Boden und private Bildungsinitiativen auf allen Ebenen steuerten dem herrschenden Konsens entgegen.

Jair Bolsonaro ist nun zwar kein Libertärer, zumal vor allem auch die Agrarlobby im Land auf Zugeständnisse drängen wird – insgesamt ist jedoch zu erwarten, dass er ähnlich wie Trump einen reflektierten Protektionismus betreiben wird, dessen Ziel es ist, freie Märkte zu fairen Bedingungen zu schaffen. Zu seinem Beraterstab zählen zahlreiche namhafte Vertreter wirtschaftsliberaler Think-Tanks und es ist damit zu rechnen, dass sich Bolsonaro auch mit Blick auf die Schaffung von Arbeitsplätzen ein Beispiel an Donald Trump nehmen wird.

Auch außenpolitisch wird mit Bolsonaro ein anderer Wind wehen. Der neue Präsident will Knebelverträge mit supranationalen Organisationen und den Einfluss dortiger Funktionäre und NGOs auf die politische Willensbildung im Land zurückschrauben. Es ist nicht auszuschließen, dass Bolsonaro wie Trump aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen wird, Zahlungen an die UNO drosselt, die brasilianische Botschaft in Israel nach Jerusalem verlegen oder zumindest die Palästinensische Autonomiebehörde dazu drängen wird, ihre diplomatische Vertretung in Brasilien zu schließen.

Wie Donald Trump wird auch Bolsonaro Patriotismus und Souveränität an die Stelle globalistischer Utopien setzen. Es könnte durchaus dazu kommen, dass Brasilien mit Bolsonaro gemeinsam mit anderen konservativen Regierungen auf dem amerikanischen Kontinent einen engen Schulterschluss mit den USA suchen wird – mit dem Ziel, ein wesentlicher Akteur eines neuen amerikanischen Jahrhunderts zu werden.

Kulturelle Hegemonie der Linken gerät ins Wanken

Die Wende hin zu Bolsonaro hat aber auch in entscheidender Weise mit dem Wirken christlicher Gemeinschaften im Land zu tun. Während die katholische Kirche Brasilien seit jeher zu einem Zentrum ihrer Missionsarbeit gemacht hat, sind es jetzt vor allem evangelikale Gemeinden, die in dem lateinamerikanischen Land deutlich an Boden gewinnen. Sie drängen säkulare, insbesondere marxistische, Einflüsse im öffentlichen Raum stetig zurück und arbeiten daran, die kulturelle Hegemonie der Linken, die diese bereits in der Zeit der Militärdiktatur zum Schwerpunkt gemacht hatte, zu beenden.

Die Armee hatte 1964 die Regierungsgeschäfte übernommen, um einer möglichen kommunistischen Machtübernahme gegenzusteuern. Es dauerte nach einer Reihe interner Machtkämpfe bis 1985, ehe die Militärs die Macht an eine zivile Regierung zurückgaben. Neben der bewaffneten Guerilla war die Erlangung der kulturellen Hegemonie im Sinne ihres Vordenkers Antonio Gramsci in dieser Zeit die dominante Strategie der Linken. Tatsächlich gelang es ihr, über Universitäten, Medien und andere vorpolitische Organisationen eine Macht aufzubauen, die sich letztlich auch in Wählerstimmen für die „Arbeiterpartei“ (PT) oder die Sozialdemokraten (PSDB) bezahlt machte.

Der Philosoph Olavo de Carvalho und andere antikommunistische Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens deckten auf, wie der spätere brasilianische Präsident Lula da Silva und Kubas Diktator Fidel Castro über das „Sao-Paulo-Forum“ an einer Strategie arbeiteten, in Lateinamerika ein Netz kommunistischer Diktaturen zu schaffen, um am Ende eine Art Sowjetunion auf dem amerikanischen Kontinent zu schaffen. In Ländern wie Ecuador, Nicaragua, Bolivien oder Venezuela gelang ihnen die Schaffung eines sozialistischen Regimes, in Brasilien waren Lula und Rousseff die Bannerträger entsprechender Bestrebungen, in Chile Michelle Bachelet, in Uruguay José Mujica und in Argentinien Néstor und Cristina Fernández de Kirchner.

Jair Bolsonaro, der nach seinem Ausscheiden aus der Armee 1990 erstmals in die Abgeordnetenkammer gewählt wurde, machte sich erstmals 2003 einen Namen, als er die Grenze für die Anwendung des Erwachsenenstrafrechts von 18 auf 16 Jahre senken wollte. Anlass war der Fall einer brutalen Gruppenvergewaltigung mit Todesfolge, deren Haupttäter 16 Jahre alt war.

„Kultur des Lebens“ statt linker Gesinnungsethik

Im Jahr 2011 war Bolsonaro der wortgewaltigste Gegner des Vorhabens des damaligen Bildungsministers und gestrigen Stichwahlgegners Fernando Haddad, bereits sechsjährigen Kindern eine „Sexualerziehung der Vielfalt“ aufzuzwingen. Auch wenn Bolsonaro dabei des Öfteren zu groben Worten griff, stieg seine Popularität und er wurde als Kämpfer gegen Bestrebungen der extremen Linken geschätzt, die Familie durch Genderideologie und Frühsexualisierung zu unterminieren. Außerdem stellte sich Bolsonaro entschlossen allen Bestrebungen entgegen, den Schwangerschaftsabbruch in Brasilien weitgehend zu legalisieren. Weitere seiner Themenschwerpunkte waren der Kampf gegen die Korruption, eine harte Linie gegenüber der Kriminalität und sein Eintreten für die Redefreiheit.

Ähnlich wie in den USA oder in Europa war Bolsonaro entsprechend das Feindbild Nummer eins für liberale Medien und die sogenannte „Kaviar-Linke“, die bei jeder Gelegenheit ihre Tugendhaftigkeit signalisiert und soziale Gerechtigkeit predigt, selbst aber in bewachten Villenvierteln lebt. Demgegenüber stieg die Beliebtheit Bolsonaros in der einfachen Bevölkerung und unter konservativen Organisationen, die in ihm den Wegbereiter weg von dem, was Papst Johannes Paul II. einst „Kultur des Todes“ nannte, und hin zu einer Kultur des Lebens sehen.

https://www.epochtimes.de/politik/welt/brasilien-ueber-alles-gott-ueber-allen-wie-jair-bolsonaro-brasilien-veraendern-will-a2688745.html

Hessenwahl: Klatsche für CDU und SPD, Triumph für Grüne und AfD – aber keine Partei kann sich mehr auf die Wähler verlassen

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Ein Kommentar von Peter Helmes

Hessens Ministerpräsident Bouffier zahlt die Zeche für die Bundespolitik

Nach Bayern nun auch Hessen: Wähler entscheiden inzwischen so wechselhaft, daß bestimmte Ereignisse einen viel größeren Einfluß auf das Wahlergebnis bekommen als früher. Stammwähler bröckeln mehr und mehr ab. Und die Alt-Parteien, so scheint es, stehen der Entwicklung fassungs- und hilflos gegenüber

Landtagswahlen in Hessen – in einem schwarz-grün regierten regierten Bundesland. Das wäre in „normalen Zeiten“ – so es denn solche gibt – nicht weiter allzu aufregend. Doch diesmal ist alles anders: Seit Wochen, erst recht nach der Bayern-Wahl, herrschten größte Aufregung und größte Anspannung vor allem bei den Parteien, die „auf alles eingestellt“ sind. Diese rhetorische Muskelübung verhallt nahezu ungehört, der Wähler blickt mehr durch als früher, zumindest ist er skeptischer. Politische Schalmeienklänge erreichen ihn nicht mehr.

Selbstbewußtsein abhandengekommen

Die Hessen bezahlen jetzt, was „Berlin“ angerichtet hat. Denn die außerhessischen Faktoren…

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