Angesichts der Politik der Merkel-Regierung stellen wir die Frage: Haben unsere Kinder und Enkelkinder noch eine Zukunft?

rundertischdgf

Kurznachricht auf Twitter! Jeder sollte sich diese Frage stellen, bevor er im September sein Kreuz zur Bundestagswahl bei einer Partei setzt. Gibt es angesichts der Politik der CDU/CSU/SPD Regierung noch eine Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder in Deutschland, in Europa?

hast retweetet
 Britischer Autor warnt vor Masseneinwanderung: „Europa bringt sich um.“

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Grüne fordern, an der 5% Hürde zu scheitern

Indexexpurgatorius's Blog

Um die CO2-Emissionen zu reduzieren, will Özdemir in die Kfz-Steuer eine Art erzieherischer Wirkung einbauen.

Das bedeutet, klimaschädliche Spritschlucker wie die SUVs zahlen eine höhere Kfz-Steuer, während emissionsfreie Elektrofahrzeuge eine Steuergutschrift erhalten.

Özdemir wünscht sich parallel zur Strafsteuer für nicht-elektrische Fahrzeuge auch eine Erhöhung des Dieselpreises, indem die unterschiedlichen Steuersätze auf Benzin und Diesel angeglichen werden.

„Damit wollen wir den öffentlichen Verkehr modernisieren und radikal vereinfachen. Mit dem Mobilpass wollen wir die durchgängige Buchung und Bezahlung ganzer Reiseketten ermöglichen, also Busse (Diesel), Bahnen (Diesel), Fähren (Diesel), Taxis (Diesel), Carsharing und Leihräder“, so Özdemir.

Wir fragen uns: Wer stößt mehr Schadstoffe in seinem Leben aus, ein Diesel, ein SUV oder ein Grüner?

Und stellen fest: Die Grünen haben einfach die richtigen Themen um an der 5% Hürde zu scheitern.

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SPD entdeckt ihr Kernanliegen

http://www.dts-nachrichtenagentur.de/bilder/dts_image_5557_gqjcrthaeb.jpg
Foto: dts

Wie´s wohl kommt?

Berlin – Nach drei Wahlniederlagen in Folge hat die SPD das Thema Innere Sicherheit entdeckt: „Innere Sicherheit ist ein Kernanliegen der Sozialdemokratie“, behauptete SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann dem Nachrichtenmagazin Focus gegenüber. Die Menschen wollten einen starken Staat, der sie beschützt. Einen schwachen Staat könnten sich nur Reiche leisten, so der SPD-Fraktionschef.

Oppermann versprach entsprechende Beschlüsse im Wahlprogramm. Oppermann im Wortlaut: „Die SPD will durch stärkere Polizeipräsenz und bessere Prävention dafür sorgen, dass sich jeder sicher fühlen kann und zwar bei Tag und bei Nacht.“ (dts)

Es ist doch immer wieder erstaunlich, für wie blöd man bei der SPD den Wähler zu halten scheint. Offensichtlich hat die SPD in den bisherigen Landtagswahlkämpfen glatt ihr Kernanliegen vergessen – und der Wähler soll es glauben. Nun haben sie sich gefragt, wo es den abgeblieben ist, das liebe Kernanliegen. Gottlob haben sie es wiedergefunden. Einer „Sansoucci-Kanzlerschaft“ von Martin dem Großen dürfte damit nichts mehr im Wege stehen. Insgeheim hoffen die Genossen wahrscheinlich, daß die medialen Prognosen hinsichtlich des Erfolgs ihres Kandidaten so falsch sein mögen, wie letztes Jahr die für Donald Trump. (ME)

http://www.journalistenwatch.com/2017/05/19/spd-entdeckt-ihr-kernanliegen/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Wahlfälschungen sind die Regel!

Du denkst du hast Die Wahl! Du darfst zwar wählen, das Ergebnis wird aber nie so sein wie Du es Dir wünschst. Wählen ist also reine Zweitverschwendung und absolute Verarschung der Völker. Ein Beruhigungspille für den dummen Bürger. Mehr nicht. Wählen ist also eine Illusion. Wahlbetrug in der BRD nachgewiesen! Angefangen damit dass das BVG…

über Wahlfälschungen sind die Regel! — BRD #schurkenstaat #BananenRepublik

Wahlen in Südkorea gegen den Krieg: Auf der Suche nach einem autarken Neubeginn

Wahlen in Südkorea gegen den Krieg: Auf der Suche nach einem autarken Neubeginn

Die südkoreanischen Präsidentschaftskandidaten von links nach rechts: der Demokrat Moon Jae-in, Hong Joon-pyo von der Freiheitspartei, Yoo Seong-min von der Bareun Party, Sim Sang-jung von der Gerechtigkeitspartei und Ahn Cheol-soo von der Bürgerpartei in Seoul; Südkorea, 2. Mai 2017.
Südkorea wählt am Dienstag einen neuen Präsidenten. Nach verbalen Eskalationen und beiderseitigen Raketentests rief nun ausgerechnet Pjöngjang zu Frieden auf. Der Favorit der Südkoreaner will zurück zur Diplomatie und sieht das US-THAAD-System kritisch.

Moon Jae-in ist Menschenrechtsanwalt und könnte die morgige Präsidentschaftswahl in Südkorea gewinnen. Durch die Korea-Krise erhielt die Wahl in Seoul globale Bedeutung. Denn der neue Präsident wird auch die Richtung im Konflikt mit Nordkorea vorgeben.

Auf die Amtsenthebung Park Geun-hyes, die auf Druck des Volkes zustandegekommen war, folgten Drohgebärden zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un. Die koreanische Halbinsel befand sich seither in einem angespannten Zustand zwischen Krieg und Waffenstillstand. Die Südkoreaner sind es gewohnt, in einem Schwebezustand zu leben, denn der Korea-Krieg zwischen 1950 und 1953 wurde lediglich durch einen Waffenstillstand besiegelt. Ein Friedensschluss steht bis heute aus.

Neben Außenpolitik wird auch Wirtschaft ein Thema bei den Wahlen

Kriegsgerätschaften aus den USA und Japan fuhren vor den Toren Chinas und Nordkoreas auf, um die verbalen Ausschweifungen der vergangenen Wochen zu untermauern. Mittenhinein in das Machtvakuum Südkoreas, dass von einer Übergangsregierung geleitet wird, stieß eine vielen übereilt anmutende Lieferung des umstrittenen THAAD-Raketenabwehrsystems. Diese sollte eine Antwort auf die erneuten Raketentests der Nordkoreaner sein. Aber THAAD hatte schon im Vorfeld zu ökonomischen und diplomatischen Repressalien Chinas gegen Südkorea geführt.

China verstand sich stets als Vermittler im Konflikt zwischen Nordkorea und den USA. Vor 30 Jahren wurde aus Südkorea ein demokratisches Land und ein Vorzeigestaat für ganz Asien. Die Jungwähler plagen neben der Sorge um den Frieden aber auch ökonomische Ängste. Derzeit liegt die Arbeitslosenquote bei den unter 30-Jährigen bei 9,8 Prozent. Die Kindererziehung ist teuer, nur diejenigen, die noch nach der Schule in privaten Instituten pauken, haben eine Chance auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt. Der gesellschaftliche Druck, an die Spitze zu gelangen, ist hoch. Aber selbst das Studium an einer führenden Universität ist für sich allein kein Garant mehr für den persönlichen Erfolg in der Samsung-Republik.

Die Aufdeckungen des Skandals um Park Geun-hye sind unterdessen immer noch nicht abgeschlossen. Nach Aufhebung ihrer Immunität muss sich die ehemalige Präsidentin nun vor Gericht verantworten. Teil des Skandals ist längst auch Samsung, der grösste Chaebol-Konzern, wie die Familienunternehmen in Südkorea bezeichnet werden. Die Chaebols nehmen großen Einfluss auf Politik und Medien. Das Volk fordert nun auch eine Einschränkung der Macht des künftigen Präsidenten, um erneute Korruptionsvorfälle, wie es sie unter Park gegeben hatte, zu vermeiden.

Deutlicher Umfragevorsprung, aber keine absolute Mehrheit

Letzten Umfragen zufolge kann Moon Jae-in mit zwischen 38 bis 42,2 Prozent der Stimmen rechnen, gefolgt von dem Zentristen Ahn Cheol-soo mit 16,2 bis 20 Prozent und dem Konservativen Hong Joon-pyo, der bei 18,6 Prozent der Stimmen liegt. Park Sang-byung, Professor der Kyung Hee Universität, erklärt dazu:

Viele liberale Wähler haben sich anscheinend entschieden. Aber im Gegenzug sind ein Großteil der Zentristen und Konservativen unentschieden darüber, wen sie unterstützen sollen.

Um liberale Reformen durchzubringen, muss Moon mehr als 50 Prozent der Wähler hinter sich bringen. Während der Skandale und Proteste um Park Geun-hye hielt sich Nordkorea mit Kommentaren zurück. Das südkoreanische Volk sah dies als einen klugen Schachzug und war dankbar, denn jede Einmischung Nordkoreas hätte der ehemaligen Präsidentin Park in die Hände gespielt. Nordkorea hat im Rahmen der Wahlen in Südkorea zu einem Ende der Konfrontation aufgerufen. Die Rodong Sinmun Nachrichten schreiben in ihrer Montagsausgabe, einen Tag vor den Wahlen:

Die derzeitige tragische Verbindung zwischen Nord- und Südkorea wurde von den konservativen Gruppen geschmiedet, die in den letzten zehn Jahren an der Macht waren. Diese beschworen eine absehbare Periode der Konfrontation herauf und maximierten die politische und militärische Rivalität zwischen Menschen der gleichen Nation.

Die Nordkoreaner haben ein großes Interesse an einem Sieg des Demokraten Moon Jae-ins. Dieser hatte angekündigt, die Südkoreaner zu lehren, gegenüber den Amerikanern „nein“ zu sagen. Präsident Trump und die neue US-Regierung haben in den Augen der Südkoreaner und Chinesen an Glaubwürdigkeit verloren. Trump stellt durch seine Unwissenheit über die Region und seine Unberechenbarkeit aus Sicht der Südkoreaner eine größere Gefahr dar.

China will keinen Umsturz in Pjöngjang

Wie auch seine Vorgänger hatte Trump auf die Chinesen gesetzt, um Nordkorea von seinem Atomwaffenprogramm abzubringen. Er brachte verschärfte Sanktionen auf den Weg und drängte China, es ihm gleichzutun. Aber China ist bisher der größte und bald einzig übriggebliebene Handelspartner Nordkoreas. Eine Sanktionierung Pjöngjangs durch Peking würde auch die Chinesen zum potenziellen Angriffsziel nordkoreanischer Raketen machen. China fürchtet sich zudem vor einer ungebremsten Schwemme von Flüchtlingen und einem geeinten Korea, welches Us-amerikanische Truppen an der Grenze zu China stationieren könnte.

https://deutsch.rt.com/asien/50300-wahlen-in-suedkorea-auf-suche-nach-neuanfang/

Aufgedeckt: Frankreich hat ausgemerkelt!

Watergate.TV war vor Ort. Mitten in Paris. Direkt auf der Ésplanade du Louvre, vor der Glaspyramide, der Kulisse für die beeindruckenden Jubelbilder, die weltweit den Sieg von Präsidentschaftskandidat Macron zeigten. Die Entscheidung war mit mehr als 65 % Stimmenanteil für Macron eindeutig. Le Pen gab vor Ort noch ihre Niederlage zu und wolle nunmehr in der eigenen Partei aufräumen. Zunächst fällt der Name: Front National. Was allerdings deutsche Medien daraus gemacht haben, ist falsch. Die Euro-Jubelfeier war inszeniert. Watergate.TV war vor Ort.

Der Morgen in Paris

Paris gibt sich Volksfeststimmung, alle Geschäfte geöffnet, die Franzosen sind gut gelaunt am heutigen Wahlsonntag. Man geht frühstücken, einkaufen und genießt den freien Tag. In der Stadt und vor dem Élysée-Palast die Ruhe vor dem Sturm. Großräumig abgesperrt, überall schwerbewaffnete Polizei und Militär. Nur wenige Touristen und ein, zwei Fernsehteams verirren sich hierher. Keine Franzosen. Man geht in seinem Quartier wählen – wenn überhaupt. Die Franzosen sind mehrheitlich uninteressiert. Eine Wahl zwischen Pest und Cholera oder um Schlimmeres zu verhindern, wie sich später beim Stimmenfang unter den Parisern herausgestellte.

20 Uhr – das Wahlergebnis steht fest

Watergate.TV ist am altehrwürdigen Louvre, der Ésplanade du Louvre, dem Platz an der Glaspyramide, die Präsident („Le Roi“) Mitterrand 1989 hatte erbauen lassen. Der Platz, an dem Dan Browns „Da Vinci Code“ gedreht wurde. Tausende Franzosen strömen mit Frankreich Fahnen auf den Platz. Polizeihundertschaften, mit Rüstungen gepanzert und Maschinengewehren bewaffnet regeln den Verkehr und sichern den Platz mit zahlreichen massiven Kontrollen großräumig ab – der Platz, der noch am Nachmittag aufgrund eines Sicherheitsalarms evakuiert worden war und nun Schauplatz einer großen Frankreich-EU-Inszenierung, vor allem für die Auslandsmedien geworden ist.

Ein Fahnenmeer: Die Täuschung der Medien

Wir standen drin im Meer aus französischen Fahnen. Die konnte jeder umsonst für die Jubelfeier haben und damit das bunte Bild noch etwas verschönern. Es sei allen gegönnt, die sich vor Ort wirklich gefreut haben.

Nur: Unsere Schätzungen ergaben, dass von 1.000 Fahnen maximal 1 einzige EU-Fahne gewesen ist. Watergate.TV wechselte den Standort. Hielt sich hinten auf. Vorne, an der Seite links, an der Seite rechts. Überall dasselbe Bild. Kostenfreie Frankreich-Fahnen und keine EU-Bilder. Sehr, sehr wenige angemalte Gesichter in Landesfarben.

Italien, Frankreich, Deutschland … und die EU. Eine Gruppe von drei(!) Männern wurde zum dankbaren Objekt der Medien. Ein Einziger schwenkte die EU-Flagge. Ein Anderer, mit Deutschland-Farben im Gesicht, ließ sich interviewen – ausgerechnet von der ARD. Die genau dieses Bild „von den feiernden Menschen“ suchte.

Der junge Mann freute sich – möglicherweise tatsächlich – über diese „Wahl gegen den Hass“ und schwadronierte von Europa und Freiheit. Stimmen, die im Staatsfernsehen Deutschlands natürlich gerne aufgenommen werden. Watergate.TV folgte dem „Originalton-Team“ – minutenlang kam kein weiteres Interview zustande.

Lagebesprechung: Zurück zur Gruppe von drei (!) jungen Männern, die schon lange andere Interviewpartner gefunden hatten und in bester Kirchentagsstimmung ihre Parolen abgeben konnten. Die Gruppe tanzte und schwenkte. Ihre einzige(!) Europa-Flagge. Zugegeben, im Laufe des Abends fanden sich sehr wenige weitere EU-Flaggen. Dennoch: Die Gruppe blieb für viele der suchenden Fernseh- und Radioteams eine der wenigen Interview-Anlaufstellen.

 Wahl, um Schlimmeres zu verhindern

Watergate.TV hörte sich um. Tatsächlich waren die Menschen vor Ort ohne Frage erleichtert. Erleichtert, weil Le Pen in Frankreich als die denkbar schlechte Wahl galt. Natürlich fanden sich bei der Feier vor dem Louvre in erster Linie Macron-Fans, dennoch verhieß auch die Stimmung in Kneipen und Restaurants dasselbe – keine Wahl für Macron, sondern gegen Le Pen.

Le Pen ist bei der Mehrheit der Franzosen unbeliebter als Macron. Aber ist Macron beliebt? Vor Ort fanden sich die Wenigsten, die in ihm „ihren“ neuen Präsidenten sahen. In den Kneipen und Restaurants blieb der Jubel verhalten. Im Intellektuellen- und Künstlerviertel Montmartre überwog das Desinteresse. Wer auf die Schirme starrte, lachte abfällig. Man wollte mit der Wahl ‚für‘ Macron Schlimmeres verhindern – verhindern, dass Frankreich mit Le Pen in einer ‚Katastrophe endet‘, so der O-Ton unter den Franzosen.

Macron: ehemaliger Rothschild-Bankmanager – der Aufstieg des „Unbekannten“

Die Wahlbeteiligung lag dieses Jahr sogar noch deutlicher unter der Wahl von 2012. Mit 65 % Wahlbeteiligung zeigten die Franzosen, dass keiner der beiden Kandidaten wählbar ist. Zudem machten viele Bürger ihrem Unmut Luft, in dem sie nicht ausgefüllte oder ungültig gemachte Stimmzettel abgaben und so ihrem Protest Ausdruck zu verliehen.

Hier hatte man sich einen anderen Kandidaten gewünscht als Macron, den ehemaligen Rothschild-Bankmanager. Einen Mann, den eigentlich niemand richtig kennt und die Franzosen sind selbst ein wenig erstaunt über den kometenhaften Aufstieg dieses Unbekannten. Erstaunt auch darüber, dass die großen Volksparteien keine Mehrheit erlangen konnten. Ein Gesichtsloser und wie auch der „Spiegel“ bemerkte, sprach er nach seiner Wahl im Fernsehen „wie ein Roboter“. Er las ab – wie von einem vorgefertigten Script.

„In jedem Fall wird eine Frau die Wahl gewinnen“

So sagte Le Pen noch am Vorabend. „Entweder gewinnt ich oder Merkel“. Denn Macron steht wie Merkel für die EU. Mit seiner Bewegung „En Marche“ hatte Macron damit geworben, die Europäische Union zu stärken, die Euro-Zone zu einem Kerneuropa aufzubauen und die Zusammenarbeit mit Deutschland noch deutlich zu intensivieren. Er kündigte zudem an, deutlich mehr Investitionen von Deutschland in Frankreich und für die EU zu erwarten.

„Vive la France“

So die Ausrufe auf der Ésplanade du Louvre. Die Franzosen feierten mehrheitlich sich selbst und „La Grande Nation“. Die Marseillaise wurde gesungen, Frankreich Fahnen geschwenkt – Frankreich will La Grande Nation bleiben und sucht zwischen Rechtsradikalismus und Pro-EU Meinungsmache seine Identität und will an die großen Erfolge der Vergangenheit anknüpfen, die in diesen Zeiten verloren gegangen zu sein scheinen.

Fazit: Die Stimmung in Frankreich war nur „erleichtert“, aber nicht ausgelassen. Die große Mehrheit ist seit Jahrzehnten längst an den Zuzug aus den ehemaligen arabischen und afrikanischen Kolonien gewöhnt. Deshalb hatte Le Pen hier tatsächlich nicht ausreichend Zugkraft.

Die große Wahlverweigerung (mit vielen ungültigen Stimmzetteln, die niemand zählt), zeigt aber, dass die Franzosen der EU misstrauen. Sie wissen, dass sie sich vermerkelt haben. Der Ausverkauf an die EU hat begonnen. Rothschild sei Dank.

http://www.watergate.tv/2017/05/08/eu-frankreich-luege-in-deutschland/

Bis zu 10.000 Franzosen demonstrieren gegen neuen Präsidenten Macron + Video

Epoch Times

Am Montag sind mehrere tausend Menschen gegen Emmanuel Macron auf die Straße gegangen, die Polizei sprach von 1.600, die Organisationen von 7.000 bis 10.000 Protestierenden.

People hold a banner, reading "Boycott 2017, our votes do not enter their ballot boxes" during a demonstration called by the collectif "Front Social" and labour unions on May 8, 2017 a day after the French presidential election. / AFP PHOTO / Lionel BONAVENTURE        (Photo credit should read LIONEL BONAVENTURE/AFP/Getty Images)

„Boycott 2017, our votes do not enter their ballot boxes“ – Proteste gegen Macron, 8. Mai 2017, einen Tag nach der Wahl.                              Foto: LIONEL BONAVENTURE/AFP/Getty Images

 

Gegen den neu gewählten französischen Präsidenten Emmanuel Macron sind am Montag mehrere tausend Menschen auf die Straße gegangen. Die Teilnehmer der Kundgebung in Paris fürchten einen Sozialabbau, sollte der frühere Wirtschaftsminister seine Reformvorhaben umsetzen. Macrons Bewegung kündigte mit Blick auf die Parlamentswahl im Juni eine Neuaufstellung an.

An der von einem großen Polizeiaufgebot begleiteten Demonstration beteiligten sich nach Angaben der Organisatoren zwischen 7.000 und 10.000 Menschen. Die Polizei sprach von 1.600 Teilnehmern. Am Rande der Kundgebung kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, ein Teilnehmer wurde festgenommen.

Aufgerufen hatte des linksgerichtete Bündnis „Front social“ (Soziale Front). Auf Plakaten war zu lesen „Der Staat ist kein Unternehmen“ und „Freiheit heißt nicht Verarmung“.

Der frühere Wirtschaftsminister Macron will unter anderem das Arbeitsrecht weiter reformieren. Deswegen hatte es im vergangenen Jahr in Frankreich bereits Massenproteste gegeben.

Macron übernimmt am 14. Mai sein Amt

Macron übernimmt am kommenden Sonntag als jüngster Präsident der französischen Geschichte die Amtsgeschäfte. Anschließend will er seine vorläufige Regierungsmannschaft vorstellen. Mit besonderer Spannung wird erwartet, wen er als Premierminister einsetzt. Ferrand schloss einen Kandidaten aus dem konservativen Lager nicht aus.

Bei seinem ersten offiziellen Auftritt legte Macron zusammen mit Amtsinhaber François Hollande einen Kranz am Grab des unbekannten Soldaten am Pariser Triumphbogen nieder. Erinnert wurde damit an die deutsche Kapitulation im Zweiten Weltkrieg 1945.

Macron übernimmt ein zutiefst gespaltenes Land, das von Arbeitslosigkeit und Terrorgefahr gezeichnet ist. In seiner Siegesrede vor dem Pariser Louvre-Museum versprach der Jungpolitiker am Sonntagabend, „mit allen Kräften gegen die Spaltung“ der Bevölkerung vorgehen zu wollen. Er wisse, dass er keinen „Blankoscheck“ von den Franzosen bekommen habe.

Das zeigt auch die sehr niedrige Wahlbeteiligung von unter 75 Prozent. Vier Millionen Franzosen gaben zudem einen leeren Wahlumschlag oder einen ungültigen Stimmzettel ab – und signalisierten damit, dass sie weder für Macron noch für Le Pen stimmen wollten. (afp)

Video: Proteste gegen den gewählten Präsidenten Macron, 8. Mai 2017

 

 

http://www.epochtimes.de/politik/europa/tausende-franzosen-demonstrieren-gegen-neuen-praesidenten-macron-a2114345.html

der Verein „EU“ ist tot, trotz Macron’s Erfolg durch linke Gewalt und Medien-Propaganda…sicher ist, daß Macron nur eine Galgenfrist für die „EU“ bedeutet

deutschelobby

es gilt zu bedenken das Frankreich bereits die Symptome zeigt, die in Deutschland zur Zeit massiv voran-getrieben werden:

Rund 10 Millionen „Franzosen“ sind keine wahren Franzosen…es sind eingebürgerte die ihre Wurzeln weitab von Frankreich haben und zudem in einer völlig anderen Kultur…die, den Wahnsinn noch steigernd, feindlich der West-Kultur ist, feindlich dem Christentum gegenüber, aber auch feindlich gegen Nicht- Gläubigen…außerdem weisen sie auf eine Frankreich-widrige Tradition hin, die in ihren eigentlichen Heimatländern seit Jahrzehnten hochgehalten wird.

All diese Fakten und Umstände zeigen auf, dass die Interessen der Wahren Franzosen in ihrem eigenen Lande durch Wahlen nicht mehr vertreten werden können….die Invasoren sorgen mir ihren Stimmen stets für einen Erfolg der Franzosen-feindlichen Politik.

Jede Politik die die „EU“ unterstützt ist nachweislich Volksfeindlich, Verfassungswidrig und zerstörend für die wahren nationalen Werte…

Wiggerl 

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7. Mai 2017 von Niki Vogt

Eine Mitarbeiterin im Team Emmanuel Macrons, Corinne Erhel, starb, nachdem sie als letzte Rednerin am Freitagabend auf einer Wahlkampfveranstaltung auf der Bühne zusammenbrach. Es konnte nur noch der…

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Die EU-Bürger haben die Selbstzerstörung gewählt

von Freeman

 

Es begann schon bei der Wahl im Saarland, wo ich im Artikel „Deutschland hat das Stockholmsyndrom“ geschrieben habe: „Es ist erschreckend. 70% der Deutschen haben ihre Geiselnehmer (CDU+SPD) wieder gewählt, wie das Resultat in Saarland zeigt. Sie solidarisieren sich mit den Verbrechern an der Macht, die sie belügen, ausnehmen und verraten.“ Die gleiche Aussage trifft auf das Wahlresultat vom gestrigen Sonntag in Schleswig-Holstein zu. Die „Küstenkoalition“ wurde sehr deutlich abgewählt und die CDU kam als stärkste Partei hervor. Die deutlichen Gewinne im Saarland und in Schleswig-Holstein zeigen, dass die Mehrheit der Wähler der CDU am ehesten zutraut, die Geschicke des Landes zu leiten, was auch ein Votum für die Kanzlerin darstellt. Alternative Parteien wie die AfD, Linke und Piraten haben von den Wählern keine Chance bekommen. Über so viel Blödheit kann ich nur den Kopf schütteln.

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https://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/05/die-eu-burger-haben-die.html