Fake Wahlen: Wird eine große Wahlfälschung gegen die AfD vorbereitet?

von https://www.compact-online.de

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Wahlhelfer gibt zu, bei den Kommunalwahlen im Mai gefälscht zu haben. *** Problem Briefwahl. *** Völlig unglaubwürdige Wahlprognosen. *** Vera Lengsfeld schlägt Alarm. *** Einprozent.de ruft zur flächendeckenden Wahlbeobachtung auf.

Heute früh meldet der „Focus“: „Ein junger Wahlhelfer aus Brandenburg hat zugegeben, bei der Kommunalwahl in Brandenburg betrogen zu haben. Ermittlungen zufolge habe er bei der Auszählung mehrere Stimmen für die AfD den Grünen zugeschlagen. Mindestens 50 Stimmen will er gefälscht haben.“ Er habe aus Impuls gehandelt: „Keiner hat mich kontrolliert Dann habe ich einfach ein paar blaue Stimmen grün gemacht“, habe er erzählt. Als Motiv des Betrugs habe der junge Mann seine politischen Ansichten genannt. „Mein Herz schlägt links“, sagte er im weiteren Verlauf des Gesprächs. Es sei für ihn nicht hinzunehmen gewesen, dass die rechtspopulistische Partei so starken Zuspruch erhalten habe.

Unser starker Beitrag zur Aufklärung in diesem heißen Wahlherbst: „Der Osten steht auf! – Wer rettet den Westen?“ Die Septemberausgabe von COMPACT-Magazin. Mit Beiträgen u.a. von Björn Höcke, Matteo Salvini, Rolf Hochhuth, Alain de Benoist, Marc Jongen. Hier bestellen.

Was der „Focus“ da referiert, dürfte kein Einzelfall sein! Solche politisch verstrahlten „Helfer“ gibt es zu hauf, und offensichtlich sind die Kontrolle lasch. Vor allem bei den Landtagswahlen am kommenden Sonntag in Sachsen und Brandenburg, wo die Aussichten für die AfD sehr gut stehen, muss man mit weiteren „antifaschistischen“ Fälschungseinsätzen rechnen. Wie gut, dass die Vernetzungsplattform Einprozent wieder zur Wahlbeobachtung aufruft – es ist das Recht jedes Bürgers, bei der Öffnung der Wahlurnen dabeisein und den Auszählen auf die Finger zu schauen. Wer mittun will, meldet sich möglichst schnell bei Einprozent.de an – die Jungs haben die nötige Logistik, um das Ganze flächendeckend zu koordinieren.

Besonders fälschungsanfällig ist die Auszählung der Briefwahlstimmen (Für Wahlbeobachter: Deren Auszählung beginnt  oft schon am Nachmittag, nicht erst nach 18 Uhr!!). Die DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld beschreibt Unregelmäßigkeiten, die schon jetzt zur Sorge Anlass geben:

Übrigens ist auffällig, dass der Zeitraum, in dem man eine Briefwahlstimme abgeben kann, immer weiter ausgedehnt wird. Liegt das daran, dass die Manipulationsmöglichkeiten bei der Auszählung der Briefwahlstimmen am größten sind? In Brandenburg wirbt die CDU sogar aggressiv mit Werbebannern in den sozialen Medien, die Stimme per Briefwahl abzugeben. Honi soit, qui mal y pense (Ehrlos, wer schlecht darüber denkt)?

Aber nun hat die Leipziger Volkszeitung unterLokales Leipzig einen Skandal aufgedeckt, der, wenn es noch Medien gäbe, die ihrer Aufgabe, die Regierung zu kritisieren, nachkommen würden, zum Stopp der Landtagswahlen in Sachsen führen würde.

Die Wahlschablone, die für Blinde zur Verfügung gestellt wird, stimmt nicht mit dem Wahlzettel überein. In einem Video kann man sehen, dass ein Wähler sein Kreuz bei den Grünen machen will, auf dem Stimmzettel aber bei der Linken landet. Das man auf diese Weise AfD-Stimmen der CDU zuordnet, ist nicht möglich, weil beide Parteien auf dem Wahlzettel zu weit auseinanderliegen. Aber fest steht, dass die AfD-Stimme auch bei einer anderen Partei landet, was vermutlich der Grund für die Fälschung ist.

Auch bei den Umfrageergebnissen gewinnt man den Eindruck, dass sie mögliche Wahlfälschungen bereits vorwegnehmen. War die AfD bei den vorhergehenden Prognosen in Sachsen und Brandenburg noch fast oder klar auf Platz 1, ist sie in den jüngsten Umfragen vom letzten Wochenende abgebröckelt: In Sachsen soll nun angeblich die CDU mit 29,3 Prozent klar vor den Blauen mit 25,0 Prozent liegen, in Brandenburg sah die Forschungsgruppe Wahlen die SPD (ausgerechnet die gebeutelte SPD!) erstmals seit Monaten wieder in Führung (21 Prozent; AfD 20,1 Prozent). Besonders irreal ist die Prognose für Thüringen, wo die Linke mit 26 Prozent auf Platz 1 liegen soll – obwohl sie bei den Europawahlen nur etwa die Hälfte hatte. Woher soll die Verdoppelung in nur drei Monaten kommen? Weil Bodo Ramelow so ein toller Ministerpräsident ist?

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

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Wahlbeobachtungsbericht : Abenteuerliche Briefwahl im Rendsburger Rathaus am 24.09.2017

 

Hier mein Bericht der Wahlbeobachtung in Rendsburg
in Schleswig-Holstein. Wählerbeeinflussung, verstöße
gegen das Wahlgesetz, und die abenteuerliche Briefwahl
im Rendsburger Rathaus.

EIN PROZENT WAHLBEOBACHTUNG : SO ERREICHT IHR UNS

Neben den angebenden Telefonnummern erreicht ihr
uns heute bei Facebook, bei twitter und per E-Mail an
wahlbeobachter@einprozent.de.

Wir helfen bei Fragen, Problemen und Betrugsversuchen.

Handwerkzeug für Wahlbeobachter

Der ideale Begleiter für das Wahllokal ist unser Leitfaden für Wahlbeobachter.

Die Kontaktdaten und die Telefonnummer eures regionalen
Wahlleiters findet ihr hier in dieser PDF.

Die Verteilung der Wahlbeobachter auf die Wahllokale und die
Ergebnisübermittlung findet über die App Wahlmission statt.

Alles zu unserer Wahlbeobachterkampagne findet ihr hier auf unserem Blog.

Helft mit, unsere Demokratie zu verteidigen!

Viel Erfolg in den Wahllokalen.

Wahlzettel mit Kugelschreiber ausfüllen! (Sonst Wahlfälschung durch Radieren möglich)

Statt Kugelschreiber tut es auch der gute alte Kopierstift.

JF:

ZDF-Moderator hält aus versehen eine Liste mit Fragestellern für Merkel in die Kamera

 

Bei der ZDF-Sendung „Klartext Frau Merkel“ hielt der Moderator aus versehen
eine Liste in die Kamera, die die Fragesteller zeigt.Das aber ist verwunderlich,
da suggeriert wurde dass die Fragesteller in der Sendung willkürlich ausgewählt
werden – mit wenigen Ausnahmen.

Der Untertitel der Sendung „Klartext Frau Merkel“ trägt den Namen „Bürger fragen
die Kanzlerin“. Gleich zu Beginn wurde dem Zuschauer vom ZDF erklärt: „Wieder sind
150 Bürgerinnen und Bürger bei uns zu Gast“.

Abwechselnd kamen Fragesteller zu Wort und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)
antwortete darauf. Einige wenige Fragesteller bekamen einen kleinen Einspieler,
der auf ihr Anliegen einging.

Die meisten aber meldeten sich per Handzeichen zu Wort.Wie in der Schule
meldeten sich meist mehrere Leute gleichzeitig und der Moderator wählte
einen von ihnen aus. Der Moderator hielt aus versehen die Karte in die
Kamera.

Moderator Peter Frey hatte eine Karte in der Hand, auf der die Gäste standen
die er zu Wort kommen ließ. Diese Karte war kurz im Bild zu sehen. Für die
Zuschauer ist es aber wohl nicht nachvollziehbar, warum alle Gäste aufgefordert
wurden sich per Handzeichen zu melden wenn sie eine Frage haben – wo doch der
Moderator schon heimlich eine vorgefertigte Liste in der Hand hielt, die er
abarbeitete.

Werden linke Hacker die Bundestagswahl manipulieren?

Foto: Pixabay
Bestimmen linke Hacker die Ergebnisse der Bundestagswahl? (Foto: Pixabay)

Hacken in linken Kreisen ist schwer angesagt, einfach, weil hier auch feige Leute politisch agieren können. Von daher ist die aktuelle Meldung in der „Welt“ (die die Zeit zitiert) ziemlich erschreckend:

Sicherheitsforscher haben gravierende Mängel in einer Software gefunden, mit der in etlichen Kommunen die Wahlergebnisse der Bundestagswahl zusammengetragen und an den Landeswahlleiter übermittelt werden. Nach den Untersuchungen eines Informatikers aus Darmstadt und der Chaos Computer Clubs (CCC) klaffen in dem Programm „PC Wahl“ des Anbieters Vote IT etliche Sicherheitslücken, wie „Zeit Online“ und die Wochenzeitung „Die Zeit“ am Donnerstag berichteten. So sei die Übertragung der korrekten Wahldaten aus den Gemeinden an den Wahlleiter weder durch eine Verschlüsselung oder eine wirksame Authentifizierung abgesichert gewesen.

Dem Bericht zufolge sei es zwischenzeitlich auch möglich gewesen, den Kommunen eine infizierte Version des Programms unterzuschieben, weil die Zugangsdaten für einen geschützten Support-Bereich für die Gemeinden im Netz aufzufinden gewesen seien…

Zumindest kann Verwirrung gestiftet werden, so ein Entwickler. Aber genau das ist es ja, was die Linken wollen. Also: In jedes Wahllokal bitte einen Wahlbeobachter schicken und die OSZE muss auch dabei sein!

http://www.journalistenwatch.com/2017/09/07/werden-linke-hacker-die-bundestagswahl-manipulieren/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Organisierte Kriminalität: CDU-Abgeordneter wegen Wahlfälschung zu Gefängnis verurteilt

Das Gericht spricht ihn der Urkunden- und Wahlfälschung in mehreren Hundert Fällen für schuldig. Zugute hält ihm die Richterin sein Geständnis zu Prozessbeginn. Gebhardt hatte zugegeben, Briefwahlvollmachten gefälscht und fremde Wahlunterlagen selbst ausgefüllt zu haben. Schwer wiege jedoch, dass er nach Bekanntwerden der Manipulationen versucht habe, Zeugen zu einer Falschaussage zu bewegen.

Die Fälschungen beruhten auf einem vermeintlich durchdachten System: Für Stendaler, von denen er glaubte, sie würden ohnehin nicht zur Wahl gehen, beantragte Gebhardt mit gefälschten Vollmachten Briefwahlunterlagen. Die Wahlscheine füllte er dann selbst aus. Bei der Stadtratswahl setzte Gebhardt die Kreuze bei seinem eigenen Namen, bei der Kreistagswahl bei CDU-Kreischef Wolfgang Kühnel und dem Landtagsabgeordneten und ehemaligen Landtagspräsidenten Hardy Peter Güssau.

…Juristisch ist der Fall Gebhardt mit dem Urteil aufgearbeitet. Politisch allerdings hat der Prozess mehr Fragen aufgeworfen, als er beantwortet hat. Vor Gericht hatte Gebhardt von Druck aus CDU-Kreisen berichtet. Es habe einen Auftrag für die Fälschungen gegeben. Auch habe ein Ordner mit einkopierten Unterschriften, die er für die Manipulationen benutzte, bereits zuvor in der CDU-Geschäftsstelle existiert.

Das Gericht hält diese Aussagen für glaubwürdig. In ihrer Urteilsbegründung sagte Richterin Henze-von Staden, eine unbekannte Person habe entschieden, Daten und Unterschriften von Wählern für Fälschungen zu verwenden. Gebhardt habe dem zugestimmt und die Manipulationen durchgeführt.
Er habe zudem nicht bei allen Wahlscheinen selbst die Kreuze gesetzt, hatte Gebhardt gesagt. Teilweise seien die Zettel bereits ausgefüllt gewesen. Namen nannte er aber nicht, er wolle niemanden „ans Messer liefern“. Wichtige Zeugen wie CDU-Kreischef Kühnel beriefen sich im Prozess sich auf ihr Recht, die Aussage zu verweigern, um sich nicht selbst zu belasten.

Quelle: MZ

https://luzifer-lux.blogspot.de/2017/05/organisierte-wahlfalschung-cdu.html

 

 

63% rechnen mit Wahlfälschung bei der Bundestagswahl 2017 — ScienceFiles

Wenn politische Systeme an Legitimität bei ihrer Bevölkerung verlieren, dann ist dies, je nach System, schlecht oder sehr schlecht. Verlieren totalitäre System an Legitimität, dann muss die Schraube des staatlichen Zwangs zur Gleichförmigkeit und Angepasstheit angezogen werden, u.a. dadurch dass die Anzahl der staatlichen Überwacher, die dafür sorgen, dass die staatlichen Vorgaben auch unwidersprochen umgesetzt […]

über 63% rechnen mit Wahlfälschung bei der Bundestagswahl 2017 — ScienceFiles