Occupy-Räumung in Frankfurt hinterlässt Chaos

Die Frankfurter Polizei hat das Occupy-Lager am Montag geräumt. Die Protestierenden hinterließen ein heruntergekommenes Zeltlager. Gegen einen Beschluß des Frankfurter Ordnungsamtes, die Räumung bereits am 1. August zu veranlassen, hatten die Bewohner beim städtischen Verwaltungsgericht Beschwerde eingelegt. Nachdem der Widerspruch am Montag abgelehnt wurde, begann die Polizei umgehend mit der Räumung.

Viele der in dem Lager einquartierten Obdachlosen und Zigeuner verließen die Zelte freiwillig, während einige Occupy-Anhänger sich weigerten. Der Polizeieinsatz dauerte mehr als drei Stunden. Mitarbeiter des für die Abfallbeseitigung zuständigen Frankfurter Entsorgungs-Amtes berichteten von etwa 600 Kubikmetern Müll, die sich während der Besetzung der Parkanlage angesammelt hatten. Derzeit werden Schädlingsbekämpfer eingesetzt, um Rattenkolonien zu beseitigen.

Zeltlager nur noch in Kiel und Hamburg

Trotz der bereits anlaufenden Wiederherstellung des Geländes wollen die Demonstranten erneut Einspruch beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof einlegen. Nach den Räumungen der beiden größten Occupy-Standorte in Düsseldorf und Frankfurt und dem vorläufigen Zeltverbot in Münster gibt es in Deutschland nur noch in Kiel und Hamburg derartige Lager.

Unter dem Motto „Occupy Wall Street“ hatten erstmals im Juli 2011 linke Demonstranten zu Protestaktionen gegen die Finanzmärkte aufgerufen. Kurz darauf entstand im Frankfurter Bankenviertel der bekannteste deutsche Anlaufpunkt der Dauerprotestler.

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M561f50c1b54.0.html

Wall-Street-Kurse spielen verrückt

Man stelle sich vor , Hacker dringen in das Börsen Computer Netzwerk ein.
Dagegen wäre die Occupy Bewegung ein lauer Sommerwind 😉

Wall-Street-Kurse spielen verrückt

Horrend hohe Umsätze bei einzelnen Aktien an der New Yorker Börse Nyse schrecken Börsianer auf.
Weil der automatische Handel eines Finanzdienstleisters aus dem Ruder läuft, werden bei
ihnen innerhalb von 45 Minuten so viele Aktien gehandelt wie sonst an einem ganzen Tag.
Erinnerungen an den „Flash Crash“ werden wach.

Erneut haben technische Probleme an der New Yorker Aktienbörse die Anleger
aufgeschreckt und Fragen zur Zuverlässigkeit der Systeme aufgeworfen.
Über viele Minuten hinweg gab es an der New York Stock Exchange (Nyse) extrem hohe
Umsätze und heftige Preisschwankungen bei zahlreichen Aktien. Der normale Handel
war zeitweise gestört, eine Handvoll Papiere wurden ausgesetzt.
Insgesamt könnten knapp 150 Titel betroffen sein.

„Es war bizarr“, sagte Stephen Massocca vom Handelshaus Wedbush Morgan.
„Es ging drunter und drüber.“ Die Ursache war zunächst unklar, dann aber räumte der
Finanzdienstleister Knight Capital  Probleme bei seinen computergestützten Systemen ein.
Knight-Aktien verloren daraufhin ein Viertel an Wert.

Schon davor hatte es Kritik gegeben an den immer schnelleren Börsengeschäften über
Computersysteme. Die Tücken dieses sogenannten Hochfrequenz-Handels (HFT) gelten auch
als Ursache des „Flash Crash“ an der Wall Street, als sich im Mai 2010 durch einen
blitzartigen Kurseinbruch aus heiterem Himmel binnen Minuten fast
eine Billion Dollar Marktwert in Luft auflöste.

Der Börsianer Massocca sagte, der Vorfall bei der Nyse habe den gesamten
normalen Handel in Mitleidenschaft gezogen. Die aktuellen Konjunkturdaten gingen
in dem Trubel beinahe unter.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : n-tv.de

Welt ohne Filter

Mitten in der Urlaubszeit hat die Ratingagentur Moody’s angedroht,
nicht nur den EFSF und den ESM abzuwerten, sondern auch Deutschland
und einige seiner Bundesländer.

Spätestens damit ist auch unser Land ins Visier der Spekulanten & Heuschrecken
geraten. Doch der globale Finanzapperat steht mit dem Rücken zur Wand, weil
mittlerweile jeder weiß, wie bankrott dieses System ist. Eben deswegen müssen
immer größere Hilfsgelder für Banken her, finanziert mit dem Blut der Bürger,
in Form von Sparpaketen.

Doch es kann und wird niemals funktionieren, am Ende dieses Weges wartet Chaos,
Hyperinflation und soziales Elend. Aus dieser Erkenntnis heraus mehren sich die
Befürworter eines Trennbankensystems, und das aus Ecken,
wo man es am wenigsten erwartet hätte.

ESM-Putsch – wie können wir uns wehren?

Allerorten liest man, dass die Bürger sich gegen den ESM-Putsch durch das Parlament wehren sollen. Aber wie?

Soll man klagen? Soll man eine neue Partei gründen? Soll man auf die Straße gehen und demonstrieren? Soll man den Bundestag besetzen? Soll man einen Bürgerkrieg beginnen?Die Antwort ist in allen Fällen NEIN!

Warum? Weil das völlig sinnlos wäre! Wir können uns soviel aufregen und protestieren, wie wir wollen – das wird nicht das geringste bewirken!

Man muss zuerst einmal wissen, dass wir eine Krise des Geldsystems und eine Überschuldungskrise haben – die noch durch Manipulationen der Wall-Street angeheizt werden. Diese Krisen können nicht durch immer weitere Schuldenaufnahme gelöst werden, sondern nur durch einen Schuldenschnitt und Haircut. Das würde aber die Investitionen der Bondsbesitzer zerstören, was diese verständlicherweise nicht wollen.

Aus diesem Grund hat die Hochfinanz nur ein Ziel – ihr Geldsystem zu retten, an dem sie sich dumm und dämlich verdienen – und sie wollen keinerlei Einbußen an ihrem Vermögen dulden, was bedeutet, dass sie jeden Cent plus Zinsen wiederhaben wollen, die sie den Staaten geliehen haben. Wahrscheinlich wollen sie sogar noch viel mehr – nämlich möglichst viel des Staatsbesitzes billigst in ihre Hände bekommen: Land, Häfen, Kraftwerke, Wasserwerke, Wassernetze etc.

Nun könnte man nach dem Staat rufen und Gerechtigkeit einfordern – da aber die Regierenden, sämtliche in den Parlamenten befindlichen Parteien und alle anderen staatlichen Institutionen fest in den Händen der Hochfinanz sind und an deren Fäden hängend genau das tun, was diese von ihnen erwarten, können sie nicht auf die Wünsche des Volkes hören – selbst dann nicht, wenn sie das wollten, was sie nicht tun.

Sie brauchen noch nicht einmal die Gesetze einzuhalten, denn, wie man sieht, wird vor aller Augen das Grundgesetz gebrochen und niemand schreitet ein. Die Überprüfung durch das Bundesverfassungsgericht erfolgt doch nur Pro-Forma – um dem Volk gegenüber so tun, als ob alles Rechtens ist. Niemand sollte glauben, dass dieses Gesetz von irgendjemandem aufgehalten werden wird! Das wäre ein veritables Wunder! Allenfalls wird das Gericht einige Änderungen des Gesetzes anmahnen und es ansonsten durchwinken.

Da es sich hier, wie oben bereits gesagt, um eine Krise des Geldsystems handelt, müssen wir genau dort ansetzen, um uns zu wehren. Das ist gleichzeitig das Einfachste, was jeder tun kann. Jeder sollte alles Geld, das er nicht zur Bezahlung von Rechnungen etc. benötigt, von der Bank holen und damit physisches Silber kaufen – dafür benötigt man aktuell etwa 26 Euro pro Unze. Natürlich kann man auch Gold kaufen, wenn man es sich leisten kann. Einfacher geht es nicht – damit schlägt man gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe:

  1. Man erhält seine Kaufkraft und steigert sie, wenn die Preisdrückung nicht mehr möglich ist.
  2. Man wird dadurch zur eigenen Zentralbank
  3. Mit jedem umgetauschten Euro schadet man dem Finanzsystem
  4. Man drückt damit sehr deutlich aus, dass man dem System und der Politik misstraut und dieser Protest wird gehört werden.
  5. Man kann es immer wieder tun und sich darüber freuen!

Mehr muss man nicht tun. Kein Aufregen, kein Protestgeschrei, keine Gewalt, keine Polizei, keine Knüppelei, keine Wasserwerfer – einfach nur die Resteuros vom Konto holen und in physisches Echtgeld umtauschen. So einfach, elegant und effektiv geht das!

Natürlich ist das keine Aufforderung zu einem Bankrun oder zu sonstigen Aktionen – jeder muss selbst wissen, was er tut!

http://der-klare-blick.com/2012/07/esm-putsch-wie-konnen-wir-uns-wehren/

V for Vendetta TV-Ansprache

Die Zeit ist Reif für einen Aufstand!

Freiheit Einigkeit und Recht
heißt es doch so schön im Lied
Doch mit der Einigkeit steht`s schlecht
wohin das müde Aug auch sieht

Und auch das Recht ist eine Theorie
für jene die begütert sind
Gerechtigkeit ist eine Phantasie
Justitia ist nur auf einem Auge blind

Die Freiheit die uns bleibt ist die
die Pfeifen selbst zu wählen
die nach der Wahl verdienen wie noch nie
und vor der Wahl uns viel erzählen

(Stefan Fuchs)

Merkels Landesbanken brimful ihre verlorenen Wetten in Billionenhöhe auf Gemeinden ab, und die auf die „noch Dümmeren“

Liebe Leser, Sie als Wissende kann der folgende Bericht zwar nicht überraschen, aber er ist dennoch vielsagend. Immerhin bezeichnet der SPIEGEL den BRD-Steuerknecht als den „Dümmsten“, weil er widerspruchslos die Großbetrugswetten der Landesbanken mit Goldman-Sachs bezahlen wird. Die Landesbanken haben mit Lloyd Blankfein gewettet und Billionen verloren, denn diese Wetten kann immer nur Goldman-Sachs gewinnen. Die Königsidee kam wahrscheinlich von Merkel selbst, die verlorenen Billionen erst einmal auf die Gemeinden abzuladen, damit die Staatsbanken keine Bankrott-Bilanzen vorlegen müssen. Hunderte von Gemeinden und öffentliche Betriebe sind so kaputt gemacht worden. Merkel hatte dann die zweite Königsidee, die Gemeinden ihrerseits sollen die Billionenwetten auf die „noch Dümmeren“ abladen.

Die BRD-Deutschen spüren offenbar eine Wollust dabei, den Finanzverbrechern von der Wall-Street Billionen von Euro (künftig neue D-Mark) als Tribut abliefern zu dürfen. Sie verpflichten sich für unbezifferbare Summen an Finanztribut, woran ihre Nachkommen noch kaputt gehen werden. Und wofür? In der Tat für nichts, oder wie es im Spiegel erklärt wurde: “Money for nothing.” [1] Die Holo-Deutschen sehen darin eine Bußleistung an eine „Gottheit“, die sich Holo-Überlebende nennt.

Dieser in Wirklichkeit falschen „Gottheit“ vertrauen sie auch gerne die Führer der BRD-Politik an, ohne dass diese „Gottheit“ zur Wahl stehen würde. Wählen dürfen die BRD-ler die Laufburschen dieser „Gottheit“, die Politiker. Woher wir das wissen? Vor allem vom selbsterklärten Oberlaufburschen der Finanzjuden, Horst Seehofer, seines Zeichens bayerischer Ministerpräsident. Seehofer erklärte im Fernsehen

„den allerdümmsten Steuerdeppen“ mit einfachen Worten, wie es in der Lobby-Demokratie läuft: “Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.”“ [2]

Und wer sind „diejenigen, die entscheiden, aber nicht gewählt werden“? Der unabhängige Börsenmakler Alessio Rastani sagte in einer BBC-Nachrichtensendung, es sei das jüdische Wall-Street-Institut Goldman-Sachs, das die Welt regiere. Rastani wörtlich:

“Die Regierungen regieren nicht, Goldman Sachs regiert die Welt.” [3]

Im Globalismus ist es so, dass Banken nicht mehr das klassische Geschäft betreiben (z.B. Spareinlagen an gute Unternehmen und Bauherren verleihen) sondern nur noch mit der Wall-Street wetten, also endlosen Tribut dorthin abliefern. Es handelt sich um Wetten, die nur von der Wall-Street gewonnen werden können. Lebten wir in einem Rechtsstaat, wäre es ein Verbrechen für einen Bankchef, sich als „Hütchenspieler“ zu betätigen. Diese Wetten werden meistens unter dem Begriff „Eigenhandel“ eingegangen, wo die Bank ihr Eigenkapital und die Einlagen ihrer Kunden verwettet. Was dann folgt, nennt man heute „Bankenrettung“. Und der unfreiwillige Retter heißt „Steuerdepp“. Sollten sich einmal normale Bankkunden in solche Wetten (genannt Investments, der Kunde investiert in eine Wette) verirren, wird der Verlust der Bank auf sie abgeladen. Deshalb definiert der SPIEGEL das Wesen einer heutigen Bank so:

“Eine Bank hat komplizierte Produkte und einfache Motive. Sie schafft Papiere, deren Wert sich ableitet aus der gebündelten Ableitung von etwas, zum Beispiel faulen Hypothekenkrediten. Dann sucht sie jemanden, der dumm genug ist, Geld für Schrott auszugeben.” [4]

Selbstverständlich schlugen die Vasallenmedien der Lobby auf Rastani ein, als dieser erklärte, “Goldman-Sachs regiert die Welt”. Es hieß, er wisse nicht, von was er spreche, ungeachtet der Tatsache, dass Seehofer als Ministerpräsident Rastanis Erkenntnis schon lange vorher bestätigt hatte, ohne Namen zu nennen. Allerdings handelt es sich bei diesen Tributempfängern nicht um eine „Gottheit“, wie man uns gerne weis macht, sondern um den „Teufel“ selbst. Jetzt erwarten wohl viele, wir würden uns auf den christlichen Erlöser berufen, der die Machtjuden in Johannes als die „Kinder des Teufels“ brandmarkt, „die, wie der Teufel selbst, lügen und morden“. Nein, wir berufen uns auf irdische Quellen, zum Beispiel auf den jüdischen Erfolgsautor Emmanuel Todd. Todd bezeichnet jene als den Teufel, die die Politiker wie dressierte Hunde Männchen machen lassen.

In einem Spiegel-Interview erklärte Todd den Lesern, das es keinen Unterschied mache, welcher Politiker am Verhandlungstisch über die EU-Rettungsschirme sitze. Ob Merkel und Hollande, oder sonst jemand. Das spiele keine Rolle, denn der Teufel sitze mit am Tisch und gewinne immer:

“Ob Frau Merkel nachgibt oder Hollande einknickt, ist im Grunde zweitrangig. Denn wenn die beiden am Tisch gegenübersitzen, nimmt noch ein unsichtbarer Dritter Platz: der Teufel. … Der Teufel wird gewinnen. Die Katastrophe ist schon da, es ist nur noch nicht allen klar.” [5]

Der System-SPIEGEL wollte nicht wissen, wer denn der Teufel am Tisch sei, sondern lenkte aus Furcht vor Repressalien mit der Bemerkung ab: Und den Teufel “malen Sie an die Wand.” Es ist aber auch nicht notwendig, von Herrn Todd zu erfahren, wen er mit dem Teufel gemeint hat, das hat sein neuer französischer Präsident Francois Hollande bereits im Wahlkampf getan: Hollande borgte sich sogar einen Ausspruch von Abraham Lincoln, um die Massen einzulullen, aber am Schluss doch diesem Feind zu gehorchen:

“Ich werde euch sagen, wer in dieser beginnenden Schlacht mein Feind ist, mein wahrer Feind. Er hat keinen Namen, kein Gesicht, keine Partei, er wird sich nie zur Wahl stellen, er wird somit auch nie gewählt werden. Und trotzdem regiert er. Dieser Feind ist die Finanzwelt.” [6]

Der Chef von Goldman-Sachs, Lloyd Blankfein, sieht sich von “Gott” beauftragt, die Welt zu unterwerfen und auszurauben. Blankfein wörtlich:

“Ich bin nur ein Banker, der Gottes Werk verrichtet.” [7]

Und damit er “Gottes Werk” auch sorgfältig verrichten kann, hat Herr Blankfein seine Leute an die Schalt- und Regierungsstellen der EU gebracht bzw. für die “Verrichtung von Gottes Werk” dorthin abgestellt. Das Nachrichtenportal “news.de” formulierte das so:

“Wie Goldman Sachs die Welt regiert. Es klingt wie eine Verschwörungstheorie, ist aber leider wahr: Mit Lucas Papademos, Mario Monti und dem neuen EZB-Chef Mario Draghi wird Europa von einem Klüngel aus ehemaligen Goldman-Sachs-Männern gelenkt. Und die Drei sind längst nicht die einzigen. … Im englischsprachigen Raum gibt es den Begriff ‘Government Sachs’, der darauf hinweisen soll, dass Goldman Sachs längst die amerikanische Regierung in der Hand hält.” [8]

Der Goldman-Premier Monti hat auch sogleich für seinen Chef Blankfein der BRD-Kanzlerin mit dem Austritt Italiens aus der Währungsunion gedroht, wenn der letzte große Tribut (Eurobonds) von der BRD nicht geleistet würde:

“Erstmals wirft Mario Monti den Euro-Austritt Italiens in die Diskussion: Ein Austritt Italiens würde der deutschen Wirtschaft sehr schaden, meint der Goldman-Premier. … Damit setzt er die Kanzlerin unter Druck, indem er indirekt einen Austritt Italiens in Betracht zieht, wenn es nicht zu Eurobonds kommen sollte. ‘Ein geeintes Europa liegt in Deutschlands Interesse’.” [9]

Um Lloyd Blankfein, “Gottes Banker”, die “Allerdümmsten” auf dem Altar des Teufels opfern zu dürfen, hatten sich die BRD-Regierungen dazu entschlossen, die Betrugsprodukte des Herrn Blankfein zu kaufen. Herr Blankfein bezeichnet deshalb die Deutschen als Deppen:

“Banker der Wall Street verachteten die ‘Stupid Germans in Düsseldorf’.” [10]

Die staatlichen Landesbanken, die „Stupid Germans“, haben diese Wetten (eine Art Hütchenspiel in Billionenhöhe) gekauft und auf die Deppengarde der Gemeindekämmerer mit gewaltigem Aufschlag abgeladen. Der Spiegel nennt das Teufels-Spiel sarkastisch:

“Staat plündert Staat.”

Damit die verlorenen Wetten in Billionenhöhe nicht in den Bilanzen der Staatsbanken (Landesbanken) als Verluste auftauchen würden, haben sie diese gigantischen Betrugstitel den Gemeinden unter Vorspiegelung falscher Tatsachen angedreht. Landesbanken betrügen Gemeinden, welch ein Lobby-Sumpf, einmalig in der Weltgeschichte.

Beispielsweise kam heraus, dass die WestLB, die SachsenLB und die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) in gemeinschaftlichem Betrug u.a. Städte, Gemeinden, Zweckverbände und kommunale Unternehmen in Sachsen finanziell zerstört haben.

“Die Kommunen und ihre Betriebe stehen wegen der Schäden aus den Giftgeschäften mit den Landesbanken mit dreistelligen Millionenbeträgen im Minus.” [11]

Die finanzielle Vernichtung der Kommunen geschah unter dem Vorsatz, dass der BRD-Steuerdepp am Ende ja alles bezahlen müsse, weshalb keine Ausfälle entstehen würden. Die Landesbanken in einem Strategiepapier:

“Ausfälle drohten nicht, der Steuerzahler würde ja haften.” [12]

Beispielsweise sorgte die Landesbank Sachsen (Sachsen LB) dafür, dass sich die Schulden der Gemeinde Plauen im Vogtland verhundertfachte.

“Heute ist sich der Kommunalpolitiker Ralf Oberdorfer jedoch sicher, dass er nicht in die fürsorglichen Hände eines Staatsbankers geraten war, sondern in die Fänge von Abzockern, die es schafften, sein einstiges Minus von 600.000 Euro zu verhundertfachen – auf sagenhafte 61 Millionen Euro.” [13]

Solche Produkte aus der Giftküche verkauften private Geschäftsbanken gemäß SPIEGEL zu Hunderten an ahnungslose Kommunalpolitiker und Mittelständler (SPIEGEL 6/2011).

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Aber die Landesbanken nahmen die Gemeinden nicht nur einmal aus, sondern gleich mehrmals. Als in den Finanzpapieren der Kommunen etwa ein Jahr nach Abschluss die ersten Verluste aufliefen, wandten sich die Gemeinden in ihrer Not erneut an die Landesbanken “und wurden ein zweites Mal ausgenommen.” [14] Die Kommunalen Wasserwerke Leipzig (KWL) hatten vor drei Jahren mit einer von der SachsenLB angedrehten Wette sechs Millionen Euro verloren.

“Damit diese nicht fällig wurden, schlugen die Banker eine neue Zinswette vor – einen ‘Wandelmemory Swap’. Das KWL-Management unterschrieb. … Für die Wasserwerke lief es nicht so gut. Aus drohenden Verlusten in Höhe von sechs Millionen Euro im Jahr 2008 waren vier Jahre später rund 35 Millionen Euro geworden.” [15]

Der “Allerdümmste” ist laut SPIEGEL der Steuerknecht. Könnte stimmen, denn er wählt weiterhin die System-Politiker und die System-Parteien, die im Auftrag von Herrn Blankfein die Deutschen kaputt machen::

“Bei dem Modell Staat plündert Staat gibt es immer noch Dümmere, die am Ende die Rechnung begleichen müssen. Die Steuerzahler.” [16]

Auf die Idee, die einzige übriggebliebene deutsche Partei zu wählen, die NPD, kommt der “noch Dümmere” natürlich nicht.

1 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 37
2 Bay. Fernsehen, Pelzig unterhält sich, 20.05.2010
3 BBC-Nachrichtensendung, 26.09.2011
4 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 36
5 Der Spiegel, 20/14.05.2012, S. 95
6 Lausitzer Rundschau, 22.04.2012
7 The Times, 08.11.2009
8 News.de, 29.12.2011
9 deutsche-wirtschafts-nachrichten.de, 26.05.2012
10 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 36
11 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 36
12 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 37
13 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 36
14 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 37
15 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 37
16 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 37

 

http://globalfire.tv/nj/12de/juden/technik_des_tributsystems.htm


Das FBI und Occupy Wall Street

Während die Aktivisten befürchten, dass die jüngsten Verhaftungen von
Demonstranten das Bild des sozialen und politischen Kollektivs beschädigen,
glauben einige Analytiker, dass es in den USA nicht kompliziert ist, aus

Verfechtern der Arbeiterrechte die Feinde der Nation zu machen.
Ihnen Terrorismus vorzuwerfen -sagen sie- reiche dafür aus.