US-Bürger schließen sich der „Walk Away“-Bewegung an und distanzieren sich so von der Demokratischen Partei

Von Celia Farber

Die „Walk Away“-Bewegung – die meisten Medien haben sie ignoriert. US-Präsident Trump hat auf Twitter darüber geschrieben.

Die fünfmonatige Kampagne der „Walk Away“-Bewegung, wurde zu so viel mehr als nur einem Hashtag auf Twitter. Trotz des kalten Regens veranstalteten die Aktivisten am Wochenende ein dreitägiges Festival, das von guter Stimmung, feurigen Reden und großer Beteiligung geprägt war. Die „Walk Away“-Bewegung ist ein Zusammenschluss von Personen, die Facebook nutzten, um ihren Wunsch zum Ausdruck zu bringen, die Demokratische Partei zu verlassen.

Laut den Organisatoren hatten 5.500 Personen an dem Festival teilgenommen. Für die neue, gemischte Volksbewegung, die in gewisser Weise an das Ende der Tea-Party-Bewegung angeknüpft hat, war es ein Erfolg.

Die bunte Bewegung erwies sich vor allem als menschlich, humorvoll und entschlossen – und keineswegs als Bots, wie einige Linke behaupteten. Bots sind digitale Kreationen, die zur Manipulation der Sozialen Medien verwendet werden.

Am 27. Oktober zog „Walk Away“ in einem 15-minütigen Marsch im Regen vom John Marshall Park zum Freedom Plaza in Washington – hinein in die Renaissance der amerikanischen Redefreiheit, die in der Ära von Donald Trump landesweit losgebrochen ist. Die Menschen kamen aus dem ganzen Land, um an den verschiedenen Veranstaltungen der Bewegung  teilzunehmen. Ein Ehepaar hatte dafür sogar den weiten Weg aus Neuseeland auf sich genommen.

Zufällig waren am selben Wochenende Hunderte von jungen schwarzen Führungspersonen in das Weiße Haus eingeladen, um sich mit dem Präsidenten zu treffen. Zuvor hatte Candace Owens von „Turning Point USA“ den „Blexit“ angekündigt – die Distanzierung [exit] der Schwarzen [Black] von der Demokratischen Partei in den USA.

In der ganzen Stadt lag Patriotismus in der Luft, mit Gesängen auf die USA und „Walk Away“.

Politischer Rockstar

Das Festival-Wochenende wurde am 26. Oktober im „Trump International Hotel“ mit einer glamourösen, brechend vollen Gala eröffnet.

Brandon Straka, der Gründer der „Walk Away“-Bewegung, am 26. Oktober 2018 auf dem roten Teppich im „Trump International Hotel“ in Washington.Foto: York Du/NTD

 

Auf der Veranstaltung tummelten sich „Bikers for Trump“, glamouröse Popstars und elegante Damen in Ballkleidern. Und als „Walk Away“-Gründer Brandon Straka im dreiteiligen schwarzen Anzug und Zylinder auf dem roten Teppich posierte, wurde er von Menschenmassen belagert, die sich mit ihm fotografieren lassen wollten.

Mit Zylinder, Gehstock und leicht theatralischem Anflug betrat Straka die Bühne. Er bedankte sich bei den freiwilligen Mitarbeitern und beschrieb die „wilde Fahrt“, auf der er sich befinde, seit er aus dem „liberalen Zug ausgestiegen“ sei. Dafür erntete er stehende Ovationen.

Straka war ein Friseur und aufstrebender Schauspieler – jetzt ist er ein politischer Rockstar, dem der Präsident sogar persönlich in einem Tweet dankte. „Meinen Glückwunsch an Brandon Straka, der etwas ganz Besonderes begonnen hat,“ twitterte Trump.

Im Mai hatte Straka in einem Video, das sich rasend schnell verbreitete, seinem Unmut über die Politik Luft gemacht. In dem Clip erklärt er, warum er – ein lebenslanger Demokrat – sich von den Linken lossagte.

Schnell wurde Straka zu einem beliebten Gast in nahezu allen Mitte-rechts-Fernsehsendungen und Podcasts. Er gründete seinen eigenen Podcast und sammelte Gelder für eine Volksbewegung, die er mit den Worten ins Leben rief: „Ich war einmal ein Liberaler.“

Zuflucht vor der Identitätspolitik

Was die „Walk Away“-Bewegung von anderen konservativen, Make-America-Great-Again- und Anti-Links-Bewegungen unterscheidet, ist, dass sie genau von und für diejenigen gemacht wurde, die einst Liberale waren und die größtenteils nicht für Donald Trump gestimmt hatten. Sie wurden zu Mitgliedern der Bewegung und sogar zu Trump-Anhängern, weil sie den Missbrauch durch die Linken selbst erlebt haben.

 

Edie Cornelius im „Trump International Hotel” am 26. Oktober in Washington.Foto: York Du/NTD

 

Mit dem plötzlichen Erscheinen von „Walk Away“ erntet die Identitätspolitik „die Rache für das, was sie mit ihren unzähligen Angriffen auf die Meinungs-, Rede- und Gedankenfreiheit gesät hat“, so Straka.

In diesem Sinne sei die Bewegung intern und subtil. Es gehe darum, aus „der Kammer der Identitätspolitik herauszukommen, ihr Würgehalsband abzuschütteln und es vor allem zu wagen, darauf stolz zu sein, ein Amerikaner zu sein.“

„Wir haben den Anstand wiederentdeckt“, sagte Straka. „Mit Stolz habe ich zugesehen, wie die Amerikaner, die so lange still gewesen sind, anfingen, die Wahrheit zu finden und mit Liebe gegen den Hass vorzugehen.“

Teilnehmer des Marsches erzählten der „Epoch Times“, dass sie Freunde und sogar Familienmitglieder „verloren“ hätten. Dass man sie von Feiertagspartys und Hochzeiten ausgeschlossen und ihnen, in einigen Fällen, ihren Anteil am Familienerbe gestrichen habe, weil sie Zweifel an den Anti-Trump-Berichten in den Medien gezeigt hatten.

Edie Cornelius aus Nashville, Tennessee, hatte Tränen in den Augen, als sie erzählte, dass ihre lebenslange beste Freundin sich von ihr abgewendet hat, als sie sich zu „Walk Away“ bekannte. „Ich habe das Gefühl, dass diese Leute hier meine neue Familie sind“, sagte sie. „Es ist eine solche Erleichterung, nicht alleine zu sein mit dem, was ich fühle und wie ich die Dinge sehe.“

„Ich habe mir Brandons Video angesehen und geweint“, erzählte sie weiter. „Weil ich mich in ihm wiedererkannt habe.“

„Im Flugzeug auf dem Weg hierher habe ich meinem Sohn eine Nachricht geschickt“, berichtete Olga, die einst aus der damaligen Sowjetunion in die USA gekommen war. „Ich hatte Angst, ihn zu verlieren, aber er schrieb zurück: ‚Mama, viel Spaß.‘ Ich war sehr erleichtert!“

Einwanderer und Amerika

Dicht zusammengedrängt unter Regenschirmen hörten die Menschen am 27. Oktober im John Marshall Park und später auf dem Freedom Plaza den Rednern zu. Darunter Sängerin Joy Villa, der ehemalige Geheimagent unter Clinton Buzz Patterson, die Schauspielerin Stacey Dash, der Autor Mason Weaver, der „InfoWars“-Reporter Owen Shroyer, der Social-Media-Manager der „Prager University“ Will Witt, Pastor Mark Burns, Komiker Terrence Williams und der Historiker und Filmemacher Dinesh D’Souza. Musikalische Auftritte gab es von Kaya Jones, Gary Humble, Jordan Page und JT Wilde.

„Das ist erstaunlich“, sagte D’Souza, der am 28. Oktober beim Abschlussbrunch eine Rede hielt. „Seid ihr bereit für die Zwischenwahl?,” rief er mit Blick auf die Wahl am 6. November.

D’Souza sprach einen sehr interessanten Punkt an: „Ich freue mich, mit meiner Frau Debbie hier zu sein. Wir sind beide Einwanderer in den USA. Der Einwanderer ist in gewisser Weise der ursprüngliche ‚Walk Away‘.“

Amerikanische Einwanderer haben das Land um die letzte Jahrhundertwende in Schwung gebracht. Alle flohen vor verschiedenen Formen von Tyrannei, Unterdrückung, Armut und Krieg. Indem sie nach Amerika kamen, haben sie etwas Unerträgliches hinter sich gelassen.

Und genau davon ist die „Walk Away“-Bewegung ein Mikrokosmos: von der ewigen Sehnsucht des Menschen nach Freiheit ‑ Freiheit von wirklichen Ketten oder von psychischen und sozialen Ketten.

Die derzeit größte Bedrohung der Freiheit in diesem Land gehe von Big Tech aus, betonte Will Witt von „Prager University“. „Es ist ekelhaft, was diese großen Technologieunternehmen mit den Konservativen machen. Wir wollen Redefreiheit!“, sagte er.

Eines seiner Videos, das sich gegen willkürlichen Mord richtet, sei aus den Sozialen Medien gelöscht worden, weil es zu „umstritten“ gewesen wäre, beklagte Witt. Er sprach auch über den „Krieg“ gegen die Menschen.

„Die Menschen verüben in einem unglaublich hohen Ausmaß Selbstmord“, sagte er. „Sie sterben bei der Arbeit, sind depressiv, besorgt und einsam. Die Menschen werden überall diskriminiert. Und übrigens, wir haben ‚zwei‘ Geschlechter,“ betonte er. Die Menge jubelte heftig.

„Ich bin begeistert, heute hier zu sein, um der Welt zu sagen, dass wir der rassenfeindlichen Demokraten überdrüssig sind“, so Pastor Mark Burns, ein Schwarzer.

Das Schweigen der Medien

Straka, der ebenfalls auf der Kundgebung eine Rede hielt, sagte:

„Ich habe noch keinen einzigen Anruf von CNN, MSNBC, Huffington Post, New York Times oder einem der üblichen Verdächtigen für ein Interview oder auch nur ein Statement erhalten. Das hat allerdings keines dieser Medien davon abgehalten, Berichte über diese Bewegung, die ‚Walk Away‘-Kampagne, zu drucken. Dabei haben Sie Ausdrücke wie russische Propaganda, russische Bots, bezahlte Schauspieler, fingierte Aussagen von Schwindlern verwendet. Nun, ich sage: Fake News!”

Die Menge jubelte.

Mit der Volksbewegung könnte erreicht werden, die Medien dazu zu drängen über die Ansichten vieler Menschen zu berichten, mit denen genau diese Medien nicht einverstanden sind.

Teilnehmer der „Walk Away“-Bewegung am 27. Oktober auf dem Marsch durch Washington.Foto: York Du/NTD

 

Auch der Sender CNN hat weder über die „Walk Away“-Bewegung noch über den „Blexit“ berichtet ‑ beides Ereignisse, die der US-Präsident direkt angesprochen hat.

„Wir gehen weg von den Lügen, dem Hass, der Gewalt und dem Vandalismus. Wir gehen weg von Vitriol, von Beschimpfungen, von der Zensur. Wir gehen weg von falschen, unehrlichen Untersuchungen, den Spaltungen, dem Rassenkampf. Wir gehen weg von den Angriffen auf unser Amerika,“ sagte Straka in einem zuvor aufgezeichneten Video.

Der Slogan für den „Walk Away“-Marsch war einfach und nachhallend: „Wir sind als Einzelne aufgebrochen, aber jetzt marschieren wir gemeinsam.“

In seinem Kern ist „Walk Away“ eine Bewegung gegen Tyrannei, eine Bewegung für Freundlichkeit.

Scott Presler, den seine 253.000 Twitter-Anhänger als „The Persistence“ kennen, maschierte auch mit. „Es ist sehr seltsam, mich selbst auf dem Bildschirm zu sehen“, sagte Presler in seiner Rede auf dem Freedom Plaza. „Weil ich das Kind war, das  in der High School massiv schikaniert wurde. Lange Zeit sagte man mir, dass ich ein Niemand sei. Leute sagten mir, ich sei dumm und hässlich, und sie brachten mich dazu, mich sehr klein zu fühlen. Aber hier stehen wir jetzt und sind sehr groß. Und all der Hass, der mir entgegengebracht wurde, hat mich stark und zu einem liebenswerten, gutherzigen Menschen gemacht.“

Die Menge jubelte.

Das Original erschien in der amerikanischen „The Epoch Times“ (deutsche Bearbeitung von aw). Originalartikel: Individuals Join Together to ‘Walk Away’ From Democratic Party

 

Die Grenzen der Propaganda

Von Dmitry Orlov – übersetzt und Erstveröffentlicht beim Nachtwächter-Blog.

Dmitry OrlovWie Paul Craig Roberts kürzlich berichtete, ist die US-Regierung im Begriff einen uneingeschränkten Krieg gegen die Wahrheit zu beginnen. Wer gegensätzliche Ansichten zur Parteilinie aus Washington zum Ausdruck bringt, wird als Bedrohung eingestuft. Am Ende könnte man sich in einem der Konzentrationslager wiederfinden, die Halliburton (Dick Cheneys ehemalige Firma) für $ 385 Millionen Dollar gebaut hat, aber das mag noch etwas dauern.

In der Zwischenzeit können wir jede Menge andere, weniger dramatische Entwicklungen erwarten. Einige davon finden tatsächlich bereits statt. Hier sind sie, aufgelistet nach Schärfegrad:

1. Selbst-Zensur: Jene die bisher versucht hatten, die Wahrheit komme was wolle an den Mann zu bringen, werden zurückhaltender und neigen zu Mehrdeutigkeit, wenn sie über ”heiße” Themen berichten.

2. Meiden von Themen: Sie fangen an gewisse ”heiße” Themen zu meiden, von denen sie das Gefühl haben, dass sie sie höchstwahrscheinlich in Schwierigkeiten bringen werden.

3. Reaktion auf Schikanen: Ein paar Fälle kleinerer Schikanen von offizieller Seite veranlasst gewisse Blogs ihre Inhalte zu verwässern, oder gewisse Inhalte als Reaktion auf Schikanen wieder zu entfernen.

4. Schwarze Liste: Staatliche Stellen fangen an, Inhalte auf einer Fall-für-Fall-Basis zu zensieren, blockieren, oder schalten gewisse Internetseiten ab, die von ihnen als aufrührerisch erachtet werden.

5. Kommunikationsblockade: Staatliche Stellen fangen an, die verbliebenen ”schweren Fälle” unkooperativer Individuen in der Art zu behandeln, dass ihre Kommunikation durch Sperrung ihrer Mobiltelefone und die Abschaltung des Internetzugangs eingeschränkt und die Reisebeschränkungen auferlegt werden, damit die ”schweren Fälle” gezwungen sind an Orten zu verbleiben, wo sie unter Beobachtung gehalten werden können.

6. Gewahrsam: Jene die sich als wahrhaft unkooperativ erweisen und versuchen, die Restriktionen zu umgehen, werden eingesammelt und zu den vorgenannten Lagern abtransportiert.

usa dissidentDies mag wie eine düstere Prognose klingen, ich möchte Ihnen aber einfach nur eine relativ vollständige Liste staatlicher Maßnahmen zur Betrachtung anhand geben. Ja, es wird ein paar ”schwere Fälle” geben, die es darauf anlegen, es direkt mit Washingtons Amtsapparat aufzunehmen – in der Hoffnung den politischen Prozess irgendwie zu beeinflussen, oder ein paar ihrer Landsleute für sich zu gewinnen.

An irgendeinem Punkt werden solche Individuen jedoch nicht mehr von Menschen mit mentalen Problemen zu unterscheiden sein. Das ist deswegen so, weil wenn Sie in den USA leben, wissen wie das politische System hier tatsächlich funktioniert und immer noch glauben, dass die USA eine Demokratie ist, dann haben Sie wirklich ein mentales Problem. Beides geht nicht, entweder kaufen Sie die offizielle Propaganda, oder eben nicht.

Es ist auch wichtig zu betonen, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen in den USA ganz zufrieden damit sind, der Propaganda aus Washington zuzuhören – sei es von Fox-News oder NPR [National Public Radio, öffentliches Radionetzwerk in den USA], es nicht als Propaganda empfinden und darauf konditioniert wurden, jeden der versucht ihnen die Wahrheit zu sagen, als Aluhut-tragenden Verschwörungstheorie-Spinner anzusehen.

tinfoil-hatUnd das bedeutet auch, dass Aluhut-tragende Verschwörungstheorie-Spinner eine Rolle zu spielen haben. Es ist wichtig, dass es sie gibt. In der gleichen Art, wie auch ein Dorftrottel wichtig ist, damit Kinder lernen, wie Blödheit aussieht und sich anhört. Warum sollte man sie also in ein Konzentrationslager stecken?

Entsprechend scheint es genehm, dass die Dorftrottel… ähm, Wahrheitserzähler, für den Moment weiter frei herumlaufen dürfen, es sei denn, sie drehen wirklich durch und fangen an gegen Windmühlen zu kämpfen. Aber dann wird das Ganze zu einem echten mentalen Gesundheitsproblem.

Außer natürlich, es bricht eine totale Kriegshysterie aus. In dem Fall müssen – während die externen Schläger damit beschäftigt sind so zu tun, als würden sie ”weder gewinnen, noch verlieren”, aber Amerika irgendwie ”in Sicherheit halten” – die internen Schläger beschäftigt gehalten werden. Unerwünschte Personen einzusammeln, würde ihnen dann eine Aufgabe geben.

know your place shut your face propagandaDas ist der Stand der Dinge in den Vereinigten Staaten und ihren untertänigen Territorien: Kanada, Europa, Australien und Neuseeland und ein paar anderen. Im Rest der Welt funktioniert Washingtons Propaganda jedoch nicht besonders gut, sei es in Russland oder China oder Lateinamerika.
Überall dort ist Washingtons Nachrichtenkontrolle mehr oder weniger gescheitert. Deshalb sind die Leute in Washington auch ein Stück weit in Panik und interne Dissidenten als ”Bedrohung” zu bezeichnen zeigt nur, dass sie auf der Suche nach einer Antwort um sich schlagen.

Sie können mit dem Lügen nicht aufhören und sie können nicht einmal weiter vorgeben die Welt zu beherrschen, wenn jedermann weiß, dass sie lügen. Also ist ihre einzige Option, jede Stimme außer ihrer eigenen zum Schweigen zu bringen. Sie mögen damit innerhalb der USA Erfolg haben (manche würden sagen, das ist bereits der Fall), aber hinsichtlich des Rests der Welt – Viel Glück!

Quelle: Ein Beitrag vom Nachtwächter – Übersetzung: LQ-Services: Es muss nicht immer ein teures, zertifiziertes Übersetzungsbüro sein. Von kleinen Aufgaben, wie die Übersetzung von Schriftstücken, über umfangreiche Web-Artikel, ganze Internetseiten, bis hin zu Video-Clips auf Youtube…kontaktieren Sie mich, wir werden eine Lösung finden… hier weiter

http://marialourdesblog.com/die-grenzen-der-propaganda/

Russischer Abgeordneter : Deutschland ist nicht souverän, die Macht über Europa liegt in Washington

 

3sat-Auslandsjournal-Interview mit russischem Abgeordneten Wjatscheslaw Nikonov
über aktuelle Situation der Beziehungen zwischen Russland und dem Westen.

Nikonov sagt die russische Sicht in Klartext aus: Deutschland und
Europa sind nicht souverän in den Augen der russischen Politik.

Heult doch, ihr Deppen

Hören Sie es? Nein? Ich auch nicht. Das beredte Schweigen Washingtons zum geplatzten Southstream- Deal verrät die komplette Ratlosigkeit amerikanischer Denkpanzer darüber, dass der Kreml mit einer energiepolitischen Volte das europäische Establishment zum Narren hält

Zu jdem Depp sei nett. Er könnte morgen Dein Chef sein.

Die Verhandlungen zur Southstream- Pipeline waren bereits in der Schublade, da intervenierte Washington – wieder einmal. Da es schon immer das erklärte Ziel amerikanischer Energiepolitik war, die Energieströme von Ost nach West zu kontrollieren, wurde im Anschluss an die Europäisch- Russischen Vereinbarungen zu dem Projekt noch schnell ein neues Gesetz verabschiedet. Bauen darf Russland die Pipeline und auch Europa mit Gas beliefern. Die Betreiber der Pipeline jedoch dürfen nur Firmen sein, die sich dem Diktat Washingtons unterordnen. Soweit der Gedanke, mit dem der arrogante Westen nun gegen die Wand gefahren ist. Der Wand geht es übrigens gut.

„Das Projekt ist vom Tisch, das war’s“, so die Aussage von Gazprom- Chef Alexei Miller und Putin setzte gleich noch einen drauf: „Wenn sie nicht gewollt wird, dann wird sie eben nicht gebaut.“ Was heißt dies nun für uns Europäer?

1.Russland hatte bereits mehr als eine Milliarde Dollar in das Projekt investiert. Wer jetzt noch glaubt, dass Russland uns jemals wieder einen vergleichbaren Deal anbieten wird, ist schlichtweg naiv.

2.Die Abwendung von Europa und die Hinwendung zur Türkei besagt deutlich, dass die Stiefellecker Washingtons künftig abgemeldet sind. Wie Putin in seiner letzten Rede sinngemäß bemerkte, sind die USA zu destruktiv und die Europäer zu feige, als dass man mit ihnen Geschäfte machen könnte. Die Einstellung der Southstream bedeutet eine klare Absage an künftige Deals mit dem Euroatlantischen Raum. Davon abgesehen spart die neue Route über die Türkei Gazprom etwa 1000 km an Wegstrecke.

3.Dass Erdogan das russische Angebot mit weit geöffneten Armen empfängt, bedeutet im Grunde dasselbe, wie in Punkt zwei. Mittlerweile ist die Türkei an einem Punkt angelangt, an der sie auf die EU pfeift. Über Jahrzehnte hinweg haben sich die Türken abgemüht, EU- gerechte NATO- Standards in der Türkei zu implementieren. Zum Dank gab’s statt einer Mitgliedschaft eine ‘privilegierte Partnerschaft’ mit ungewissem Status. Nun wendet Erdogan ganz offen und demonstrativ dem Westen den Rücken zu, während sich sein Blick gen Osten richtet. Während hinter ihm die EU wie ein morscher Zwieback erodiert, geht im Osten die Sonne auf.

4.Wenn die Türkei nun russisches Gas in die südliche Peripherie Europas liefert, ist Erdogan nicht länger auf Gas aus Katar angewiesen. Damit gibt es für ihn auch keinen vernünftigen Grund, weiterhin an der Zerstörung Syriens mitzuwirken, denn jene Gaspipelines, die von den Golfstaaten durch Syrisches Gebiet nach Griechenland verlaufen sollten, sind nun überflüssig.

5.Die EU wird nun die steigenden Kosten mitzutragen haben, welche Osteuropäischen Staaten wie Bulgarien, Rumänien und Serbien durch den geplatzten Deal entstehen werden. Der Preis von nichtrussischem Gas für diese Länder liegt etwa 30 Prozent höher.

6.Der Graben zwischen Washington und Brüssel wird dadurch vertieft. Zwar signalisiert Brüssel jetzt auf einmal doch die Bereitschaft, der alten Version des Deals zuzustimmen, aber mittlerweile nimmt niemand diese Lachbacken noch wirklich ernst. Wer die Hand beißt, die ihn füttert, muss eben hungern.

Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist groß!
Die Chancen, die sich boten,
sind wir nun wohl los.

https://denkbonus.wordpress.com/2014/12/08/heult-doch-ihr-deppen/

Merkel schwört Treueeid in Washington

 

Muss ein jeder deutscher Bundeskanzler einen Treueeid in den USA schwören ?

Das behauptet der Berater des russischen Staatspräsidenten Sergei Glazjev.

Die „Kanzlerakte“ musste Merkel also doch unterschreiben ?

Wie die Freimaurer die Polizei in den USA kontrollieren

 

Ich vermute stark das das mit der Polizei und der Freimaurerei in
den USA sich ebenfalls genauso verhält wie in deren nicht souveränen
Staatssimulation und US Kolonie BRiD.

Die „Trents“ aus Amerika haben die Angewohnheit
nach einer gewissen Zeit auch zu uns zu kommen.

Die Angst des Westens vor’m russischen Bären… ;-)

Mal ‚was anderes als die pausenlose Hetze. Und da andauernd von der massiven russischen Propaganda die Rede ist, gibt es zur Abwechslung welche.

http://luzifer-lux.blogspot.de/2014/08/die-angst-des-westens-vorm-russischen.html

Was geschah wirklich am 4. Juni 1989 auf dem Tiananmen-Platz?

von F. William Engdahl

25 Jahre sind vergangen, seit der Welt von einem brutalen Massaker erzählt wurde, bei dem die Chinesische Volksbefreiungsarmee »Tausende« von Studenten ermordet habe, die auf dem Tiananmen-Platz in Peking friedlich für Demokratie demonstrierten. Der Westen verteufelte China und verhängte wirtschaftliche und militärische Sanktionen, die teilweise bis zum heutigen Tag gelten. Ein kürzlich veröffentlichtes diplomatisches Telegramm des damaligen US-Botschafters in China, James E. Lilley, an Washington wirft ein neues Licht darauf, was wirklich an jenem 4. Juni geschah.

 

 

Nach der westlichen Mainstream-Version der Ereignisse begannen Tausende chinesischer Universitätsstudenten im April und Mai 1989 mit ihren Sit-ins, mit denen sie von der Regierung Demokratie und Transparenz forderten. Schauplatz war der riesige Tiananmen-Platz direkt gegenüber der historischen Verbotenen Stadt im Zentrum Pekings. Trotzig stellten sie sich der

Chinesischen Kommunistischen Partei (KPC) und der Volksbefreiungsarmee (VBA) entgegen. Am 20. Mai 1989 verhängte die KPC den Ausnahmezustand und beorderte Soldaten nach Peking, die den Platz von den Demonstranten zurückerobern sollten. Laut westlicher Darstellung eröffneten Soldaten der VBA in der Nacht vom 3. auf den 4. Juni das Feuer und töteten »bis zu 1000 Studenten«.

Sensationeller Augenzeugenbericht

Die Website WikiLeaks, die Zugang zu mehreren Hunderttausend Seiten abgefangener diplomatischer Korrespondenz des US-Außenministeriums erhielt, hat ein vertrauliches diplomatisches Telegramm veröffentlicht, das der damalige US-Botschafter in Peking, James Lilley, an Washington geschickt hatte. Das Telegramm war auf den 12. Juli 1989 datiert, mehr als vier Wochen nach den Ereignissen. In seinem Bericht gibt Lilley die folgende schockierende Version der Vorfälle:

ZU DEN EREIGNISSEN AUF DEM TIANANMEN-PLATZ VOM 3.-4. JUNI

1. VERTRAULICH – GESAMTER TEXT

2. ZUSAMMENFASSUNG – BEI EINEM TREFFEN GABEN EIN LATEINAMERIKANISCHER DIPLOMAT UND SEINE EHEFRAU POLOFF KÜRZLICH EINEN BERICHT ÜBER IHRE BEWEGUNGEN AM 3.-4. JUNI UND IHREN AUGENZEUGENBERICHT ÜBER DIE EREIGNISSE AUF DEM TIANANMEN-PLATZ. IHR BERICHT FOLGT ZWAR IM ALLGEMEINEN DEN FRÜHEREN BERICHTEN, DOCH LIEFERN IHRE BESONDEREN ERLEBNISSE ZUSÄTZLICHE EINSICHT UND BESTÄTIGUNG VON VORFÄLLEN AUF DEM PLATZ. SIE KONNTEN DEN PLATZ MEHRMALS BETRETEN UND VERLASSEN UND WURDEN NICHT VON SOLDATEN BELÄSTIGT. DA SIE BIS ZUM ENDGÜLTIGEN RÜCKZUG BEI DEN STUDENTEN AM DENKMAL FÜR DIE HELDEN DES VOLKES GEBLIEBEN WAREN, SAGTE DER DIPLOMAT, ES HABE KEINE MASSENERSCHIESSUNGEN VON STUDENTEN GEGEBEN, WEDER AUF DEM PLATZ NOCH AM DENKMAL. ENDE DER ZUSAMMENFASSUNG. (Hervorhebung W.E.)

Im weiteren Verlauf seines Memos benennt Lilley das lateinamerikanische Ehepaar namentlich als den Zweiten Sekretär der chilenischen Botschaft, Carlos Gallo, und seine Frau. Sie hatten in der Nähe des Platzes zu Abend gegessen und die Ereignisse beobachtet. Als ausländische Diplomaten konnten sie sich ohne Schwierigkeiten in der Menge bewegen.

Nach ihren Worten habe die VBA offensichtlich den Befehl gehabt, nicht gegen Ausländer vorzugehen. Sie berichteten, Schüsse gehört zu haben, verwundete Studenten seien zur Behandlung in ein Zelt des Roten Kreuzes gebracht worden. Weiter berichtete der US-Botschafter:

8. GALLO LANDETE SCHLIESSLICH AUF DER ROTKREUZ-STATION, WIEDER IN DER HOFFNUNG, DASS DIE SOLDATEN NICHT AUF DAS MEDIZINISCHE PERSONAL SCHIESSEN WÜRDEN. ER BEOBACHTETE, WIE SOLDATEN DEN PLATZ BETRATEN, ABER ER BEOBACHTETE KEIN WAHLLOSES SCHIESSEN IN DIE MENGE, OBWOHL VEREINZELT SCHÜSSE ZU HÖREN WAREN. ER SAGTE, DIE MEISTEN SOLDATEN, DIE DEN PLATZ BETRETEN HÄTTEN, SEIEN NUR LEICHT BEWAFFNET GEWESEN – MIT SCHLAGSTÖCKEN UND HOLZKNÜPPELN(Hervorhebung durch W.E.)

Bei einem späteren Treffen mit dem politischen Offizier der US-Botschaft berichtet Gallo über eine bemerkenswerte Entwicklung, die in der sensationellen westlichen Medienberichterstattung vollkommen fehlte: Die Anführer der Studenten und die VBA einigten sich darauf, dass die Demonstranten den Platz friedlich verlassen durften, wenn sie ihr Sit-in beendeten:

10. ES SEIEN ZWAR SCHÜSSE ZU HÖREN GEWESEN, DOCH ABGESEHEN VON EINIGEN STUDENTEN, DIE GESCHLAGEN WURDEN, HABE ES, SO GALLO, KEINE WAHLLOSEN SCHÜSSE GEGEN DIE MASSE DER STUDENTEN AM DENKMAL GEGEBEN. ALS POLOFF EINIGE AUGENZEUGENBERICHTE ÜBER MASSAKER MIT AUTOMATISCHEN WAFFEN AM DENKMAL ERWÄHNTE, SAGTE GALLO, EIN SOLCHES GEMETZEL HABE ES NICHT GEGEBEN. SOBALD MAN SICH DARAUF GEEINIGT HABE, DASS SICH DIE STUDENTEN ZURÜCKZIEHEN WÜRDEN, HÄTTEN DIE STUDENTEN, DIE SICH AN DEN HÄNDEN GEFASST HÄTTEN, UM EINE KOLONNE ZU BILDEN, DEN PLATZ ÜBER DIE SÜDÖSTLICHE ECKE VERLASSEN. PRAKTISCH ALLE, AUCH GALLO, SEIEN GEGANGEN. DIE WENIGEN, DIE ZURÜCKZUBLEIBEN VERSUCHTEN, SEIEN GESCHLAGEN UND GEDRÄNGT WORDEN, SICH DEM RÜCKZUG ANZUSCHLIESSEN. NACHDEM SIE DEN PLATZ VERLASSEN HÄTTEN, SEIEN DIE STUDENTEN NACH WESTEN ZUM QUINMEN DAJIE GEGANGEN, GALLO SEI NACH OSTEN ZU SEINEM AUTO GEGANGEN.(Hervorhebung durch W.E.)

Von einer Vereinbarung zwischen den Studenten und dem Militär, den Protest friedlich zu beenden und den Platz zu verlassen, hatten mir auch mehrere junge Chinesen während meiner Peking-Besuche in letzter Zeit berichtet. Bis zu der Veröffentlichung des Lilley-Telegramms durch WikiLeaks gab es dafür jedoch keine Bestätigung.

Jetzt scheint es eindeutig, dass die gesamte Story über »mehrere Tausend« toter Studenten auf dem Tiananmen-Platz – der mittlerweile im Westen als Synonym für brutale staatliche Unterdrückung der Demokratie steht – weitgehend Erfindung war. Die Proteste waren real, nicht aber die grausamen Geschichten über Massaker.

Tatsächlich deuten die Umstände – wie ich an anderer Stelle bereits geschrieben habe – eher darauf hin, dass CIA und US-Außenministerium eine Schlüsselrolle dabei spielten, die Studenten auf dem Tiananmen-Platz anzustacheln, ähnlich wie es die CIA 1956 in Ungarn getan hatte, um ein Blutbad zu provozieren.

Fast parallel mit den Demonstrationen auf dem Tiananmen-Platz verbot die chinesische Regierung im August 1989 eine chinesische Nichtregierungsorganisation des amerikanischen Börsenspekulanten George Soros, den Fund for the Reform and Opening of China [Fonds für Reform und Öffnung Chinas]. Zuvor war deren chinesischer Direktor verhört worden, außerdem wurden der Organisation Verbindungen zur CIA vorgeworfen. Chinesischen Berichten zufolge war der Soros-Fonds von Zhao Ziyang, dem abgesetzten Vorsitzenden der Kommunistischen Partei, unterstützt worden.

Bedeutsam ist neben dem Soros-Fonds, dass sich Gene Sharp von der Albert Einstein Institution in Cambridge, Massachusetts – dessen Schrift über »Gewaltlosigkeit als Methode der Kriegführung« bisher bei allen Farbenrevolutionen als »Handbuch« diente – wenige Tage vor den Ereignissen auf dem Tiananmen-Platz in Peking aufhielt. Der damalige US-Botschafter Lilley war Karriereoffizier der CIA, wie der damalige Präsident George H.W. Bush hatte er an der Yale University der geheimen Studentengruppe Skull & Bones angehört und war gemeinsam mit Bush bei der CIA gewesen. Die Umstände deuten auf eine versuchte amerikanische Destabilisierung Chinas hin, die 1989 mit dem Kollaps der Sowjetunion zusammenfallen sollte, wobei Lilley mutmaßlich die Dinge im Hintergrund koordinierte.

Als die VBA in Peking nicht das Blut »Tausender« studentischer Märtyrer für die Demokratie fließen ließ, erfand Washington offenbar einfach ein Massaker, und aufgrund der umfassenden Kontrolle über die Mainstreammedien glaubte fast die ganze Welt dieser Version Washingtons.


Original und Kommentare unter:

Sezession : Zerfallen bald die USA ?

USA-Sezession

In ganzen 36 US-Bundesstaaten formieren sich sezessionistische Kräfte, die eine Loslösung
ihrer Territorien von den Vereinigten Staaten von Amerika fordern. Getragen werden diese
Bewegungen hauptsächlich von Republikanern, die mit der Bundespolitik nicht einverstanden sind.

Noch mögen die Befürworter einer Abspaltung in der Minderheit sein, doch je größer das finanzielle
Desaster der US-Bundesregierung wird, umso mehr Zulauf könnten diese Unabhängigkeitsbewegungen
erhalten. Immer mehr Menschen fragen sich offenbar, wie die Bundesadministration zwar Unsummen
für das Militär aufbringen kann, die Infrastruktur des Landes jedoch sukzessive zerfällt.

Für Bildung und Soziales fehlt oftmals der finanzielle Rahmen, da die letzten Bundesregierungen
in Sachen Steuern stets die reichsten 1 Prozent begünstigten, während die Mittelschicht zur
Kasse gebeten wird. Dennoch reicht das Geld von vorne bis hinten nicht aus, um die
laufenden Ausgaben zu decken.

Die Menschen fühlen sich zunehmend von der Bundespolitik veräppelt.

Das einzige Problem für die Sezessionisten :

Es gibt keine gesetzliche Grundlage, wonach Bundesstaaten aus dem Verband wieder austreten
können. Doch wenn es zu einer Volksabstimmung käme, bei der sich eine überwältigende Mehrheit
der Bevölkerung eines Bundesstaates für den Austritt aus den Vereinigten Staaten von Amerika
ausspricht, müsste Washington wohl klein beigeben.

Dennoch: es gärt in der Bevölkerung die zusehends verarmt, während eine kleine Elite in
unermesslichem Reichtum lebt. Dem politischen Establishment vertraut man dort noch weniger
als hierzulande, was sich in den erschreckend niedrigen Wahlbeteiligungen offenbart.

Noch funktioniert nämlich das System von Brot und Spielen, indem man den
Ärmsten der Gesellschaft Lebensmittelmarken in die Hand drückt und die
unzähligen TV-Sender ihre sedierende Wirkung entfalten.

Doch was geschieht, wenn die breite Masse der US-Amerikaner plötzlich bemerkt, wie sehr
sie von der Politik nach Strich und Faden belogen wird? Was ist, wenn die Leute endlich
merken, wie das Establishment zusammen mit dem Militärisch-Industriellen-Komplex an einem
Polizeistaat arbeitet, in dem die Menschen nur noch als gefügige Masse existieren sollen ?

Der Zerfall der Supermacht USA ist nur noch eine Frage der Zeit. Schon jetzt zeigen sich
die Grenzen des Zweiparteiensystems, indem die rechtskonservative „Tea Party“ den ganzen
Kongress in Geiselhaft nehmen kann, obwohl sie nur eine Minderheit der Abgeordneten stellt.

Die Frage die sich stellt :

Was kollabiert zuerst, die Finanzen, die Wirtschaft oder die Politik ?

Überall kristallieren sich Sollbruchstellen heraus, die nur noch notdürftig zusammenhalten.

Quelle : Contra Magazin