Deutschland verfügt über einen Goldschatz in Milliardenhöhe

doch ein Großteil der Barren befindet sich im Ausland. Der Rechungshof fordert die Zentralbank daher auf, den Wert des Goldes zu prüfen. Die Bundesbank lehnt das ab…

…Die Reserven der Bundesbank summieren sich demnach auf 3396 Tonnen Gold…

…Allerdings hat die Bundesbank bereits Schritte eingeleitet, um ihren Kritikern entgegen zu kommen. Sie habe beschlossen, in den kommenden drei Jahren jeweils 50 Tonnen des bei der Fed in New York liegenden Goldes nach Deutschland zu bringen, um es hier einer eingehenden Prüfung zu unterziehen…

 

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bundesbank-rechnungshof-draengt-auf-inventur-der-goldreserven-1.1502875

 

Leserkommentare:

 

„…“Die Bundesbank lehnt das ab.“ Warum? Weil sie dann zugeben müsste, dass sie eine ganze Menge des Goldes nicht mehr hat und/oder, dass unsere amerikanischen Freunde es nicht mehr herausgeben wollen oder können…

 

 

…Klar weigert sich die Bundesbank, da eine Inventur zu machen. Das Gold ist naemlich schon lange weg und sie weiss das ganz genau. Nur rauskommen darf das auf keinen Fall, denn dann ist die Hoelle los! Das ist wie damals, als der Goldstandard fiel: Die USA versicherten, dass jeder einzelne US-Dollar mit Gold hinterlegt sei. Doch dann kam Charles de Gaulle auf die glorreiche Idee, ein paar Milliarden US-Dollar auf den Tisch zu legen und das Gold sehen zu wollen. Da mussten die USA oeffentlich eingestehen, dass da gar kein Gold mehr war…

 

 

…Goldreservenkontrolleur, was für ein Job!
Bei „50 Tonnen in den kommenden drei Jahren“ von 3396 t schafft man also eine Sicherheit (Vertrauen) von 1,5 Prozent – wenn alles gut geht. Mehr Stichproben könnten problematisch werden…

 

 

…Hier drängt sich in der Tat der Verdacht auf daß die Bundesbank insgeheim weis daß die amerikanischen Freunde das Gold längst verliehen/verpfändet/verzockt haben. Offiziell darf sowas natürlich nicht werden… Also fordert man jetzt gewissermaßen einen homöopathischen Teil (50 Tonnen mal 3) an… Und wird da wohl davon ausgehen können daß die Amis diese Mengen noch auftreiben können/wollen um ebenfalls den schönen Schein zu wahren…

 

 

…Wenn wir darüber „verfügen“ könnten, wär’s schön. Wir verfügen aber allenfalls über Ansprüche auf Herausgabe. Besitzer des Goldes sind die Verwahrer – oder vielleicht auch nicht mehr. Sie allein entscheiden, was geschehen wird…

 

 

…Natürlich muss das geprüft werden!
Was für eine Frage…?
Und wie sagt unser Innenmichel immer: „Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten!“ Man muss ja schon fast vermuten, dass hier etwas vertuscht werden soll. Oder kann ich in Zukunft auch nur alle 50 Jahre meine Steuererklärung machen? So auf Vertrauensbasis? Ehrenwort!…

 

 

…Der letzte, der Goldreserven von Banken in Frankreich, England und den USA abziehen wollte, war Gaddafi. Da wars dann mit der Freundschaft aus…

 

 

…Tja,was wird gemacht wenn das Gold nicht mehr da ist oder die amerikanischen Freunde es nicht herrausgeben

(wollen/koennen)? Mobil Machen?…

 

 

…Hier wird ALLES FEIN UMSCHRIEBEN. Wirklichkeit ist doch, dass die Bundesbank ein Unternehmen des Bundes ist, welche der jeweils im Amte befindlichen Regierung Rechenschaft schuldig ist. Ich bin schon eine Weile auf der Welt um sagen zu können, dass ich noch nie gehört oder gelesen habe, dass die Bundesbank durch eine vor Ort durchgeführte Inventur den Volksvertretern nachweist, wo und wie viel Gold sich in den einzelnen Depots befindet. Hier wird doch fahrlässig zum Nachteil jedes einzelnen Bürgers gehandelt. Das Gold ist Volksvermögen und gehört zurück nach Deutschland gebracht, wenn es überhaupt noch zur Gänze vorhanden ist. Gewisse Zweifel kommen da schon auf und sind berechtigt. Vielleicht finanzieren wir ja mit diesem Edelmetall ein Land, welches immer wieder großen Nutzen aus der Vergangenheit zieht

 

 

Noch interessanter, als die Frage, wieso eine ordnungsgemäße Inventarisierung unterbleibt, wäre die Antwort auf die Frage, wieso das Gold überhaupt bei den „Siegermächten“ lagert.

Vermutlich ist es im Rahmen der Reparationszahlungen konfisziert worden, und am Lagerort klebt ein Zettel: „Dieses Gold gehörte Deutschland“. Das angehängte „e“ an gehört, ist wohl in Deutschland beim Übersetzen verlorengegangen.

Das würde schön zu der von Herrn Bahr in der ZEIT behaupteten Unterwerfungserklärung passen, die jeder Kanzler vor Amtsantritt an die alliierten Siegermächte richten muß.

Unterm Strich: Wir sind die Blattläuse für alle Ameisen der Welt…“

Mayer-Vorfelder will Pflicht zum Singen der Nationalhymne

Ehrenpräsident Gerhard Mayer-Vorfelder vom Deutschen Fußball-Bund will eine Pflicht für Nationalspieler, vor Länderspielen die Hymne mitzusingen. Bundestrainer Joachim Löw soll Verweigerer aus der DFB-Auswahl ausschließen.
„Der Bundestrainer muss die Singpflicht durchsetzen. Notfalls in einem Vier-Augen-Gespräch. Er sagt immer, er könne sie nicht zwingen. Ich sage aber: Klar kann man die Spieler zwingen. Wenn sich einer der Spieler dann immer noch beharrlich weigert, dann wird er eben nicht mehr eingeladen. Und wenn Löw einem seiner Spieler sagt, dass er singen muss, weil er sonst nicht mehr nominiert wird, dann wird er ganz schnell springen“, sagte „MV“ in einem Interview mit der Bild-Zeitung vom Freitag.
Drei Wochen nach dem EM-Halbfinalaus der deutschen Elf in Warschau gegen Italien ärgerte sich der frühere DFB-Chef noch immer über die Außendarstellung des DFB-Teams bei den obligatorischen Nationalhymnen: „Die Italiener haben mit Inbrunst mitgesungen – und auch mit der gleichen Leidenschaft für ihr Land gespielt. Und wir? Das sah fast schon beschämend aus.“
Mayer-Vorfelder sieht in der Herkunft von Spielern wie den türkischstämmigen Mesut Özil oder den aus Tunesien stammenden Sami Khedira, die ihr Schweigen mit Respekt vor ihren Heimatländern begründen, keinen Anlass für Ausnahmen. „Das glaubt doch kein Mensch, dass Khedira nicht mitsingt, weil er so einen großen Respekt vor Tunesien hat. Der Migrationshintergrund ist für mich keine ausreichende Begründung, stumm zu bleiben. Ich kann nicht für die DFB-Auswahl auflaufen und alle Vorteile einstreichen wollen, dann aber so tun, als wäre ich nur ein halber Deutscher.“