SCHÄMT EUCH – Nicht mal an Weihnachten hört Ihr auf das Land zu spalten.

 

Carsten Jahn

Am 23.12.2019 veröffentlicht

Die einzig vernünftigen Worte waren seine letzten: „Fürchtet Euch Nicht“ – “ Mut und Zuversicht“, genau das ist es was wir für 2020 brauchen.

#Steinmeier, #Weihnachtsansprache, #Deutschland

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FrüchtchenfürFeiertage: die leistungslose Generation muckt auf

von https://sciencefiles.org

Weihnachten. Das Fest der Liebe. Das Fest der Familie. Das Fest, zu dem es dieses Jahr verzogene, narzisstische Früchtchen für Feiertage gibt, denen man viel zu lange den Hintern nicht versohlt hat.

Wie muss man den folgenden Tweet verstehen?
Als Aufruf zur Euthanasie? (Soylent Green lässt grüßen?)
Als Äußerung eines vollkommen asozialen Geistes?



So langsam fehlen uns die Worte, um den Hass, der von diesen widerwärtigen Früchtchen denen entgegen gebracht wird, die ihr leistungsloses Dasein erst ermöglichen, zu beschreiben:

Ob sich die Antidiskriminierungsstelle für diese Art des altersbezogenen Hasses interessiert?

Was geht in einem Kopf vor, der zu einem solchen Tweet im Stande ist, in dem es keinerlei Empathie, Dankbarkeit (immerhin wäre die eigene Existenz oder die Großeltern schlicht nicht möglich) und vor allem: keinerlei Vernunft gibt, in dem die narzisstische Überhöhung der eigenen Existenz, die auf Unkenntnis, Selbstüberschätzung und Dummheit gebaut ist, derartige Formen annehmen kann?

Wie dem auch sei, Tweets wie dieser zeigen sehr deutlich, dass Demokratie nur funktionieren kann, wenn diejenigen, die kostenlos daran teilnehmen, die keinen Beitrag leisten, um die Gesellschaft am Laufen zu halten, keine produktive Arbeit verrichten, keine Steuern zahlen, keine ehrenamtliche Tätigkeit vor Ort in der Feuerwehr oder einem örtlichen Verein übernehmen, die aber dennoch denken, sie könnten kraft eigener Überheblichkeit, kraft eigener Menschenverachtung und basiert auf keinerlei Ausbildung, Lebenserfahrung oder gar Leistung, den Mund weit aufreißen, vom Wahlrecht ausgeschlossen werden.

Eine Demokratie lebt vom verantwortlichen und höflichen Umgang miteinander.
Früchtchen wie die von FridaysForFuture, die sich nicht von diesem Tweet distanzieren, sind dazu augenscheinlich nicht in der Lage.



Wir empfehlen allen Großeltern, die mit solchem Nachwuchs konfrontiert sind, eine Politik der vollständigen Nichteinmischung: Keinerlei Unterstützungsleistungen für die Eltern, keinerlei Geschenke für die Enkel, keinerlei Kontakt mit dem Enkeln, keinerlei Erbe für die Enkel.

Wer keinen Respekt vor der Leistung der älteren Generation hat, der muss ihn entweder lernen oder auf jede Form der Unterstützung durch die ältere Generation verzichten.

https://sciencefiles.org/2019/12/23/fruchtchenfurfeiertage-die-leistungslose-generation-muckt-auf/


Weihnachten in Familie: Keine Nachsicht für die kleine Sophia

von https://www.politplatschquatsch.com

Wenn die kleine Sophia zu Weihnachten beginnt, der ganzen Familie ihre Klimapläne vorzustellen, ist niemand verpflichtet, um des lieben Friedens willen zuzuhören.

Weihnachten geht es nach Hause. So will es die Tradition. Auch wenn jede einzelne Heimreise dem Klima unermesslichen Schaden zufügt, muss es sein. Selbst wenn einem davor graut. Graut vor dem Moment, wenn die kleine Sophia mit der ganzen Autorität ihrer 14 Jahre beginnt, ihre Pläne zum Umbau der Wirtschaft im Namen des Weltklimas vorzutragen. Graut vor den Stunden, die Onkel Willy ausgesperrt in der Küche zubringen muss, weil er mehrfach behauptet hat, früher sei auch manchmal ziemlich warm gewesen. „Du bist wohl ein Klimaleugner“, hatte Vater René anfangs nur kurz kommentiert und versucht, die Sache ins Lächerliche zu ziehen.

Aber kaum war die letzte Faser der Gänsekeule abgenagt, die Bratensoße mit dem Kartoffelkloß aufgetupft und auch die Veganer, Vegetarier und Fruktarier am Tisch hatten sich eine neue Tasse Kräutertee geholt, brandete der Streit wieder auf. Hier die Daheimgebliebenen, die Leute vom Dorf, ohne Weltkenntnis, niemals in New York, niemals in Athen. Dort die klimabewegten jüngeren Semester, klimastreikerfahren, weltgewandt und bereit, für die Zukunft vieles zu opfern.

Ausgerechnet die engagierten Menschen, die es in jeder Familie gibt, platzen dann oft mit ultimativen Sätzen heraus wie eben gerade die bei Fridays for Future erweckte Sophia: „Tja, Weihnachten wird es wohl auch nicht mehr lange geben, wenn das mit der Klimaerwärmung so weitergeht.“ Es folgen: Betretenes Schweigen, die Schwester steht wutrot auf, der Vater schenkt schnell noch mal nach, Mutter ist, weil in vielen rückständigen Familien gerade in Sachsen noch die Reste einstiger Rollenaufteilung gelten, noch in der Küche und kann nicht beschwichtigen.

Und nun? Viel Aquavit und vergessen? Schnell vom letzten Urlaub auf den Malediven erzählen? Nein, beides ist keine Option. So ätzend es ist, man darf die Freitagskinder, die Windmühleneuphoriker und Sonnenstromgläubigen, die es in vielen Familien gibt, nicht unwidersprochen schwadronieren lassen. Sondern muss einhaken, nachfragen. Wie sich das rechnen werde? Wie eine höhere Ölsteuer das Heizverhalten in Wohnungen und Häusern das Heizverhalten beeinflussen solle, wenn dort schon die modernsten Heizungen eingebaut sind? Wie ein Pendler die Mehrkosten auffangen werde, die mit der CO2-Steuer auf ihn zukommen? Und ob Sophia selbst bereit sei, das Handy und das Laptop künftig ausgeschaltet zu lassen?

Es ist ein Kampf, ein Krieg unterm Weihnachtsbau. Aber vielleicht gibt es noch Hoffnung, vielleicht ist die kleine Sophia sogar froh, zu erfahren, dass all ihre Facebookposts, in denen sie behauptet, man müsse nur wollen, am Umstand, dass man im richtigen Leben auch können muss, kaum etwas ändern. Vielleicht ist sie erleichtert, dass die Klimakatastrophe gar nicht vor der Tür steht?

Es kann allerdings sein, dass der Rest Ihrer Familie nicht begeistert davon ist, dass der Glaubenskampf an der Festtagstafel stattfindet. Doch Sie sollten sich nicht einsschüchtern lassen. Mag man Sie auch als Störenfried ansehen und nicht die jungen Leute, heißen sie nun Sophia, Lilly, Ben, Adres oder Anthony. Trotzdem muss es sein. Wichtiger als das bisschen Familienfrieden zu wahren, ist es, gegen ein menschenverachtendes Klima zu kämpfen, indem jeder besinnungslos herumschwatzen kann, ohne irgendwelche Fakten zu kennen. Stoppt Sie die kleine Sophia nicht, wird sie vom Festtagstisch aufstehen und glauben, die Welt funktioniere wirklich, wie sie es sich vorstellt.

Genau deshalb ist es auch wichtig, ihr und Ihresgleichen entschieden zu widersprechen: Weil diese von Medien und Politikern in akute Angstzustände versetzen Kinder sonst glaubt, gar nicht so falsch zu liegen. Nur still zu denken „Was für ein Idiot“ und sich überlegen zu fühlen, hilft leider nicht. Wenn keiner mit Fakten argumentiert, auf den Zustand der Umwelt verweist, den frühere Generationen vorgefunden haben, und den Lebensstandard verdeutlichen, in den die heutige junge Generation weich gebettet aufwuchs, werden die gratismutigen Kämpfer für einen radikalen Gesellschaftsumbau, für Vergemeinschaftungen, Verbote und die Errichtung einer Ökodiktatur sich bestätigt fühlen. Das wäre schlecht.

Wer dabei Hilfe braucht: Sie findet sich beispielsweise im Buch „Anleitung zum Widerspruch“ von Franzi von Kempis (Mosaik). Die Autorin, die in Berlin lebt und macht was mit Video macht, liefert Fakten zu Verschwörungstheorien, Klimaleugnung und anderen unangenehmen Themen, die am Weihnachtstisch aufkommen könnten, und erklärt, wie man sogenannte Strohmann-Argumente erkennt. Das Buch hat leider 288 Seiten und ist damit sehr, sehr umfangreich für die Verhältnisse der aktuellen Klimadiskussion. Aber man liest es für eine gute Sache, denn wenn kein Störenfried dazwischengeht, fabuliert Sophia nächste Weihnachten vielleicht schon davon, wer alles nicht mehr hierhergehört, weil er das Klima leugne, den in Deutschlang gemachten Anteil der Erderhitzung kleinrede und fordert, dass auch die Carnivoren der Familie zu Weihnachten gefälligst Gusgus und Kleie statt Ente essen sollen.

Ist dieses Stadium des menschenverachtenden Hasses erreicht, ist die Zeit der Gegenargumente natürlich vorbei. Was aber nicht heißt: Weitermachen im Vorweihnachtswahn und diese Ekelhaftigkeiten über den nächsten Glühwein vergessen. Um das Schlimmste zu verhindern, heißt es gegenhalten. Weihnachten mit der kleinen Sophia ist kein Schicksal. Es gibt keinen guten Grund, mit Familienmitgliedern zu feiern, die so voller Sehnsucht nach Naturkatastrophen, Notstandsgesetzen, Verboten und Einschränkungen der Freiheit sind. Wenn Sophia mit Gegenrede nicht leben kann, soll sie in ihr Zimmer gehen. Es steht ihr sogar frei, die Heizung dort auf Null zu drehen.

Advent in Syrien

Indexexpurgatorius's Blog

Die Straßen von Damaskus (Syriens Hauptstadt) sind für Weihnachten und Neujahr geschmückt.

Bilder, die wir in den Medien nicht sehen werden, weil es bewusst unterdrückt wird.

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Wir befinden uns im schwierigsten Moment, um den unabhängigen, ehrlichen und patriotischen Journalismus von Indexexpurgatorius weiterzuführen. Wir sind bereits auf dem Weg zu unserem neunjährigen Bestehen, widersetzen uns der Indoktrination und falschen Informationen und ertragen alle Arten von Angriffen von „den Kloaken des Staates“ und den Mächtigen, und überlebten alle Arten von Notlagen. Wir brauchen Ihre wirtschaftliche Hilfe, wenn Sie wollen, dass wir diesen Journalismus erhalten. Tätigen Sie Ihre Einzahlung auf das Paypalkonto.
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Estamos en el momento más difícil para continuar con el periodismo independiente, honesto y patriótico de Indexexpurgatorius. Ya estamos en camino a nuestro noveno aniversario, resistiendo el adoctrinamiento y la información falsa, soportando todo tipo de ataques de „las cloacas del estado“ y de los…

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Neue Serie „retroactive“ Teil I: Gedanken zum Weihnachtsfest vom 20.11.1994

von http://einsamer-wanderer.net

Liebe Leser,

heute starte ich eine neue Serie – „retroactive“. Beim letzten Umzug habe ich Texte aus meiner Jugend gefunden, die bisher nur in Papierform existieren. Ich werde sie nach und nach abtippen und veröffentlichen, entweder als Text oder Video. Ich werde sie, bis auf Absätze und Zeichensetzung, nicht verändern. Sie kommen durch die Zeit zu euch, pur und unverfälscht. Wir sollen sehen, ob sie heute, nach 25 Jahren des Ruhens in einer alten Mappe, noch ihre Wirkung entfallen können.

 

Gedanken zum Weihnachtsfest

 

Weihnachten.

Oft das „Fest der Liebe“ oder die „Zeit der Besinnlichkeit“ genannt. Schon einige Wochen vorher werden wir, wie jedes Jahr, alle mit lustigen Weihnachtsmännern und Adventskalendern darauf eingestellt. Die Reklamen für Weihnachtsgeschenke oder andere, alltägliche Konsumgüter, die mit Hilfe des Weihnachtsfestes attraktiv gemacht werden, laufen schon auf Hochtouren, noch bevor der 1. Advent ins Land gegangen ist.

Schließlich, am ersten Dezember, ist es dann soweit; Ist der Startschuß für das größte Geschäft des Jahres endgültig abgefeuert: Man wirbt, kauft, verkauft. Kurzum, das Geschäft floriert. Wie jedes Jahr.

Fast alle in der Gesellschaft passen sich diesem Trend an. Man übertrumpft sich sogar förmlich teure und immer teurere Geschenke zu kaufen und zu horten. Die Fernsehwerbung zeigt uns, wie man den Weihnachtsabend richtig gestaltet: Mit gewissen Süßigkeiten, die alle Kinder angeblich haben wollen oder mit Kaffee, den die Gäste nur dann trinken, wenn der richtige Name einer gewissen Firma auf dem Etikett steht; Oder mit Alkohol, der sich „Christkindel“ nennt. Weihnachten als lukratives Geschäft.

Und wo bleibt die sogenannte „Zeit der Besinnung“?

Spätestens Heiligabend sieht man es: Zufälligerweise sind die Kirchen, die sonst so gut wie leer sind gerammelt voll, man spendet sogar etwas und Einige geben sich das Gefühl, ihre Wohltätigkeit für dieses Jahr vollkommen ausgeschöpft zu haben. Dabei dient der alljährliche weihnachtliche Kirchenbesuch oft nur noch als Mittel zur Prestige-Erhaltung. Das Gesicht ist wieder einmal mit einer Maske  aus gespielter Menschlichkeit bedeckt, die zu Hause abblättert wie alte Farbe. Man zeigt den neu erworbenen Pelzmantel oder kann mit Bestimmtheit sagen: sehr her. Ich war dort in der Messe, ich bin ein Christ.

Wo fängt Weihnachten an, wo hört es auf?

Geht es dem Obdachlosen am Straßenrand besser, weil einmal im Jahr für ihn gespendet wird? Wo bleibt das wahre Weihnachten, die Zeit der Nächstenliebe, der Fürsorge und der Liebe? Verkauft? Verspielt? Verpfändet? Wo ist das Weihnachtsfest, das beschauliche mit Plätzchenduft und Kerzenlicht. Anscheinend gehören Bescheidenheit und offene Augen wohl heute leider nicht mehr dazu.

Der Herr Jesus, wenn es ihn wirklich einmal gegeben haben sollte, wie ich selbst glaube, würde sich, könnte er das heutige Weihnachten sehen, sicher im Grabe umdrehen. Denn auf dem Fest seiner Geburt sind seine Thesen leider kaum vertreten.

Das wahre Weihnachten lebt nicht von Geschenken, nicht von Protz und Prunk. Das wahre Weihnachten lebt auch nicht im Volumen der Geldbörse. Sicher, auf Geschenke muß man deswegen nicht verzichten. Das soll nicht verlangt werden. Aber man sollte sich doch jedes Jahr der eigentlichen Weihnachtszeit bewußt sein, nein sie bejahen und nutzen. Das wahre Weihnachten kommt nicht aus dem Kaufhaus, nicht aus dem Sonderangebot, sondern aus dem Herzen. Wer das begriffen hat, der sollte danach handeln. Und wenn mich nun jemand fragt, weil ich ihn mit meinem Text verwirrt habe, wann denn nun Weihnachten eigentlich sei, so würde ich ihm antworten:

 

Das wirkliche Weihnachten, also die Praktizierung der Nächstenliebe, sollte das ganze Jahr lang andauern.

 

Einsamer Wanderer, 20.11.1994

http://einsamer-wanderer.net/2019/12/21/neue-serie-retroactive-teil-i-gedanken-zum-weihnachtsfest-vom-20-11-1994/

Linksgrüne Rotzlöffel an Weihnachten: Reaktion auf kleine Weltverbesserer

von https://sciencefiles.org

Es weihnachtet sehr. Weihnachten ist das Fest der Liebe. Weihnachten, Weihnachten ist man zuhause, jedes Jahr, Weihnachten verbringt man im Schoß der Familie, mit Verwandten, mit Oma und Opa, kurz: Mit Menschen, die zwar angehörig, aber doch eigen sind, die im Verdacht stehen, eine andere Meinung zu haben, eine, die von der links-grünen Standardnormalmeinung abweicht, eine, die von Linksaußen als rassistisch oder als rechtsextremistisch oder als rechtspopulistisch diffamiert wird.

Um in Situationen, in denen angesichts abweichender Meinungen „der Schluck Espresso“ im Hals stecken bleibt bzw. in Situationen in denen die böse „AfD-Tante“ oder der natürlich „rassistische Opa“ „plötzlich über die ‚gescheiterte Asylpolitik‘ und ‚kriminelle Ausländer‘ doziert”, den missionarischen Auftrag erfüllen zu können und die Weihnachtsbotschaft der links-grünen-Standardnormalmeinung auch im Kreis der Familie durchzusetzen, finden sich im Netz eine Reihe von Ratgebern und Argumentationshilfen, von Amadeu-Antonio-Stiftung oder grünen MDLs, die dabei helfen sollen, den Störer des ideologischen Weihnachtsfriedens, den Abweichler von der links-grünen Standardnormalmeinung zu bekriegen und zu besiegen.

Um der Gefahr, an Weihnachten mit linksgrünen Rotzlöffeln konfrontiert zu sein, die den Weihnachtsfrieden dadurch stören, dass sie jede Aussage, die nicht ihrem Weltbild entspricht, als rassistisch oder rechtspopulistisch denunzieren und versuchen, ihre beschränkte und auswendig gelernte Sicht der Welt durchzusetzen, zu begegnen und den Frieden, dessen Inszenierung gerade an Weihnachten so wichtig zu sein scheint, wieder herzustellen, haben wir fünf Punkte zusammengestellt, mit denen man jeden links-grünen Rotzlöffel wieder auf den Boden der Normalität zurückholen kann.

Offenkundig, geht die Gefahr linksgrüner Störung nicht von Opas und Tanten aus, woraus man schließen muss, dass vor allem die jüngeren und diejenigen, die auch in mittlerem Alter nicht erwachsen geworden sind, als Missionare von Meinungen, die sie nicht tolerieren wollen, unterwegs sind.

Wenn Sie zur Zielscheibe eines solchen eifernden Missionars werden, dann sagen wir Ihnen jetzt, was wir an Ihrer Stelle tun würden.

  • Bleiben Sie ruhig. Junge Menschen, die noch nichts im Leben geleistet haben oder mittelalte Menschen, die immer noch nichts Benennbares geleistet haben, müssen versuchen, sich verbal zu differenzieren, denn sie haben keine Erfolge in gesellschaftlich anerkannten Kategorien vorzuweisen. Fragen sie deshalb zurück, was die Nichte oder den Sohn dazu bewogen hat, ihre Aussage anzugreifen. Bitten Sie ihn, zu begründen, warum er ihre Aussage für falsch hält, warum er denkt, er könne Sie belehren.
    • Die meisten Missionare werden mit dem Versuch scheitern, ihre Aussage zu begründen. Manche werden es gar nicht erst versuchen, statt dessen emotional reagieren. Reagiert ihr Gegenüber emotional, dann trösten sie es damit, dass das Menschenleben sich durch die Möglichkeit auszeichnet, zu lernen. Empfehlen Sie Ihrem Gegenüber, diese Möglichkeit zu nutzen, um die geistige Reife eines Erwachsenen zu erreichen.
  • Sofern eine Begründung folgt, bewerten Sie ob es sich überhaupt um eine Begründung handelt oder der junge Mensch einfach nur Aussagen über das, was er findet, als Begründung verkaufen will. Hat er eine Begründung vorgebracht, haken Sie nach, um zu sehen, ob es eine auswendig gelernte Begründung ist oder eine selbst durchdachte.
    • „Argumentationshilfen“, die sich im Internet finden, sind zuweilen mit Pseudoargumenten versehen. So finden sich bei der Amadeu-Antonio-Stiftung, d.h. ihrem Ableger Belltower-News, regelrecht herausgebellte angebliche Argumentationshilfen, z.B. „Flüchtlinge aufzunehmen können wir uns nicht leisten.“ „Menschenrechte zu beachten kostet etwas – und bringt uns etwas“.
    • Dabei handelt es sich natürlich nicht um Argumente, sondern um trotzige Behauptungen, die dem infantilen Gemüt der meisten Missionare entsprechen. Halten Sie Ihrem Gegenüber zugute, dass er als Angehöriger der jüngeren Generation, zwar viel Unsinn, wie den, dass es mehr als zwei Geschlechter geben soll, eingetrichtert bekommen hat, aber wenig Sinnvolles. So weiß er mit Sicherheit nicht, dass eine Begründung sich aus einem Explikans und einem Explikandum zusammensetzt, wobei Ersteres empirische Belege enthalten soll. Erklären Sie ihrem Gegenüber, was eine Begründung erfordert und warum ein Mensch, der für sich in Anspruch nehmen will, eigenverantwortlich, unabhängig und erwachsen zu sein, in der Lage sein muss, ein eigenständiges Urteil auf Basis der Realität zu bilden. Runden Sie das Gesagte mit dem Hinweis ab, dass das Übernehmen von dummen Beispielen von z.B. Belltower-News gegen ein eigenes Urteilsvermögen spricht.
  • Sofern die Begründung durchdacht ist, argumentieren Sie ihre Meinung und fordern Sie den Gegenmeiner heraus, darzulegen, warum seine Ansicht richtig, die ihre aber falsch sein soll.
    • Die meisten Gegenüber werden hier passen, denn Sie haben zwar gelernt, was die richtige Meinung sein soll, aber nicht, warum es die richtige Meinung sein soll, und warum sie anderen Meinungen überlegen sein soll.
  • Kann er seine Meinung ebenso gut begründen wie Sie, dann erklären Sie Ihrem Gegenüber, dass er nun gelernt hat, warum es in Demokratien so wichtig ist, dass jeder seine Meinung vertreten kann und es keine vorgegebene Einheitsmeinung gibt, denn oftmals lassen sich für die eine, wie für die andere Meinung gute Begründungen finden, so dass nicht apriori entschieden werden kann, welche der beiden Meinungen nun die richtige und welche die falsche ist. Erklären Sie ihrem Gegenüber, dass er nun weiß, was ein demokratischer Meinungswettstreit ist und dass die Frage, welche Meinung überlegen ist, weiterer Analyse und vor allem der Überprüfung an der Realität bedarf. Weisen Sie darauf hin, dass sich mit allem Vor- und Nachteile verbinden, so dass es oftmals notwendig ist, in bestimmten Situationen zu entscheiden, die Umsetzung welcher Meinung mit den geringsten Kosten und dem größten Nutzen verbunden ist.
  • Sollte Ihr Gegenüber emotional darauf reagieren, dass er sich nicht durchsetzen konnte, dann trösten Sie ihn damit, dass man mit Emotionalität und vollkommener Unkenntnis der Grundlagen der Argumentation immer noch bei Belltower-News eine Stelle bekommen kann, man kann Landtagsabgeordneter der Grünen werden oder gar politische Karriere bei der SPD machen. Das mag nicht wirklich das sein, was als erstrebenswert anzusehen ist, aber es ist ein Zeichen für Gleichstellung, dass auch die Ungebildeten oder Unerfahrenen nicht am Rande der Gesellschaft stehen gelassen werden.

So sollten die von linksgrünen Rotzlöffeln ungetrübten Weihnachten gelingen.

https://sciencefiles.org/2018/12/23/linksgrune-rotzloffel-an-weihnachten-reaktion-auf-kleine-weltverbesserer/

Haben Sie schon Ihre „Jahresendflügelfigur“ aufgestellt?

von https://www.journalistenwatch.com

Tierische Weihnachten oder Jahresendflügelfiguren?; © jouwatch
Tierische Weihnachten oder Jahresendflügelfiguren?; © jouwatch

Vielen ist es heute nicht mehr bekannt, dass die Zensurmeister in der DDR die deutsche Sprache so stark beeinflussten, dass neue Wortschöpfungen zustande kamen. Ein Beispiel ist die „Jahresendflügelfigur“, die in der ehemaligen DDR die inoffizielle Bezeichnung für Weihnachtsengel war.

Auch die Begriffe „geflügelte Jahresendfigur“, „Jahresendflügelpuppe“ und „Jahresendflügelwesen“ kursierten zu Zeiten der Mauer. Zudem gab es die Varianten „Jahresendfigur m. F.“ (mit Flügeln – Weihnachtsengel), „Jahresendfigur o. F.“ (ohne Flügel – Weihnachtsmann, Bergmann etc.), „Jahresendemann“ und weitere Kreationen.

„Da Engel in der DDR tabu waren und Zwerge als spießbürgerlich angesehen wurden, mußten sich die Gestalter der Adventskalender neue, kindgemäße Motive einfallen lassen. Neben den überall beliebten Marktbuden und -plätzen gab es nun Kalender, die zum Beispiel das Leben in Kindergärten darstellten.“ (Zitat Tina Peschel „Adventskalender – Geschichte und Geschichten aus 100 Jahren“)

Jahresendflügelfiguren; © jouwatch
Jahresendflügelfiguren; © jouwatch

Heute mag der ein oder andere schmunzeln, wenn er das liest. Die Sozialisten nutzten damals eine skurrile Umgestaltung der Sprache, um jeden Zusammenhang mit dem Christentum zu vermeiden.

Der Historiker Bodo Mrozek aus Berlin hat sich in seinem „Lexikon der bedrohten Wörter“, das 2006 im Rowohlt-Taschenbuch-Verlag erschienen ist, der „Jahresendflügelfigur“ gewidmet. Er hat nach Beweisen gesucht, daß das Wort in der DDR tatsächlich existierte. Viele bestätigten ihm, dass sie das Wort voller Spott genutzt haben, jedoch konnte er keine schriftlichen Beweise finden. Bis heute gilt die „Jahresendflügelfigur“ als Mysterium des Ostens.

In Osten hingegen erinnert man sich an die Zeit, als die Leipziger Schokoladenweihnachtsmänner wieder einmal wegen geringer Kakao-Importe sehr blass und fast weiß waren, woraufhin ein Spruch im Volk die Runde machte: Das ist die sozialistische Jahresendfigur, der es gelungen ist, ihre braune Vergangenheit abzulegen. (BH)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/18/haben-sie-ihre/

Weihnachtsbaum mal anders

Das Erwachen der Valkyrjar

Man hat das Gefühl, dass die Weihnachtsbäume jedes Jahr teurer werden. Und es ist so schade: da wird ein Baum gefällt, teuer verkauft, liebevoll dekoriert – und fliegt nach ein paar Tagen achtlos auf die Straße. Diese 17 Weihnachtsbäume sind da ganz anders. Für sie musste garantiert keine Nordmann- oder Blautanne ihr Leben lassen. Fall du dich also entschließen solltest, dieses Jahr auf eine mit Nadeln übersäte Wohnung zu verzichten, dann lass dich inspirieren: Einige dieser einfallsreichen Exemplare hast du in wenigen Sekunden fertig, manche sind aufwändiger. Für manche hast du sowieso alles im Haus, andere kannst du einfach aufessen. Und eins ist gewiss: So ein extravaganter Weihnachtsbaum ist für immer unvergesslich.

1.) Dieser Bücherbaum strahlt echte Gemütlichkeit aus. Funktioniert leider nicht mit E-Books.

Imgur

2.) Schneller und einfacher geht dieser Baum aus Büchern. Einfach zusammenschieben – fertig. Sieht trotzdem toll aus.

Twitter – Vicevi Dana

3.) In Klein eine tolle Idee…

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