Berlin verbietet Weihnachten

In Berlin-Kreuzberg wird Weihnachten ab sofort verboten – zumindest dann, wenn es an öffentlichen Plätzen begangen werden soll. Weihnachten darf nur noch an einem zentralen Ort stattfinden, damit religiöse Gefühle anderer nicht beeinträchtigt werden.

 

Kein Aprilscherz: Das Bezirksamt Berlin Friedrichshain-Kreuzberg schafft Weihnachten ab. Die Behörden erlauben keine Weihnachtsfeiern mehr auf öffentlichen Plätzen oder Straßen. Ein Tannenbaum darf nur noch an einem zentralen, vorher von den Behörden zugewiesenen Platz aufgestellt werden – das berichtet die „Berliner Zeitung“. Das Festverbot wurde von Grünen, Linken und Piraten beschlossen. SPD und CDU waren angeblich dagegen.
Der zuständige Stadtrat Peter Beckers (SPD) beantwortet den Protest gegen das öffentliche Weihnachtsverbot gegenüber der BZ so: „warum müssen religiöse Feste in der Öffentlichkeit gefeiert werden?“
Hintergrund des Weihnachtsverbots: Im August wollten Islame das Ende des Ramadans auf Berlins Straßen feiern. Es gab Beschwerden von Anwohnern wegen befürchteten Lärms. Darauf machte das Bezirksamt „kurzen Prozess“ und verbot gleich alle religiösen Feste – darunter auch Weihnachten, aus „Gründen der Gleichbehandlung“.
Außerdem dürfen keine sogenannten Ehrenmedaillen an Anhänger von Religionen verteilt werden. Wer also christlichen Glaubens ist und sich um seinen Bezirk verdient gemacht hat, geht in Zukunft leer aus. Das „Medaillen-Verbot“ gilt selbstverständlich ebenfalls für alle Religionen.
Trotz Weihnachtsverbots dürfen andere Feste nach wie vor stattfinden, wenn sie nicht religiösen Ursprungs sind. So sind das „Bierfest“, „Karneval der Kulturen“ und diverse Randgruppen-Feste nach wie vor gestattet.

 

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/14645-berlin-verbietet-weihnachten

Schwedische Spielzeugkette wirbt gendergerecht

Während Mädchen nach Ansicht von Top Toy gerne mit Steinschleudern spielen ...

Während Mädchen nach Ansicht von Top Toy gerne mit Steinschleudern spielen …

... wollen Jungs Friseur sein ...

… wollen Jungs Friseur sein …

... bügeln und putzen ...

… bügeln und putzen …

... oder mit Spielzeughündchen Gassi gehen Quelle: Top-Toy-Katalog; Fotos: JF

… oder mit Spielzeughündchen Gassi gehen Quelle: Top-Toy-Katalog; Fotos: JF

 

Die schwedische Spielzeugkette „Top Toy“ hat ihren diesjährigen Weihnachtskatalog gendergerecht gestaltet. Während Mädchen dort unter anderem mit Autos und Spritzpistolen spielen, sind auf anderen Seiten Jungs zu sehen, die bügeln, kochen oder sich an einem Puppenhaus erfreuen.

Die Gender-Debatte habe in Schweden in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Top Toy habe dies verfolgt und wolle die Werte nun in seinen Märkten vertreten und die moderne Art, wie Kinder spielen, widerspiegeln, begründete die Firma die Entscheidung in einer Mitteilung.

Wirkliches Leben statt stereotypes Bild

„Wir wollen in unseren Katalogen zeigen, wie Jungen und Mädchen im wirklichen Leben spielen und nicht ein stereotypes Bild davon wiedergeben. Wenn beide, Mädchen und Jungen, in Schweden mit einer Spielzeugküche spielen möchten, dann wollen wir dieses Verhalten auch darstellen“, sagte Vertriebsleiter Thomas Meng.

Bisher hätten Kunden die Werbung von Top Toy hinsichtlich der Geschlechterrollen als zu konservativ kritisiert und sich darüber beim schwedischen Bürgerbeauftragten für Werbung beschwert.

Für den neuen geschlechtergerechten Spielzeugkatalog habe das Unternehmen dagegen viele positive Rückmeldungen erhalten. Von daher wolle man das Konzept nun auf alle skandinavischen Märkte ausweiten.

 

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5829155e0c8.0.html

 

 

Julfest / Wintersonnenwende

Jul bedeutet soviel wie Sonnenrad / Besprechung mit den Toten.

Einige im Norden gepflegte Weihnachtsbräuche haben ihren Ursprung in dem Julfest – z.B. das Verbrennen des
Julblockes am Herdfeuer oder das zauberkräftige Julbrot. In Schweden gibt es heute noch den Julklapp,
ein Geschenk das heimlich vorbereitet und anschließend mit einem lautem Schrei in die Stube geworfen wird.

Während der Jultage wurden auch die Juleide ( Eidsbruderschaften, Gemeinschaftsbindungen und Militärische Bündnisse)
neu geschworen, damit sie auch im neuen Jahr Bestand hatten.

Im Allgemeinen wurden Frey und Odin sehr verehrt.
Der letzte Tag des Julfestes jedoch war der Frigg oder Freyja gewidmet.

Diese beiden wichtigen Daten im Jahr geht man seit Ur-Zeiten mit den sogenannten Sonnenwendfeiern an.
Die Sonnenwendfeier gilt heute vor allem als altgermanisches Volksfest, da sie in Mitteleuropa bis zur
Neuzeit sehr beliebt war.

Neben den Germanen gelten auch die Kelten und Slawen als eifrige Sonnenwendfeierer.
Im Laufe der Christianisierung Europas wurden die Kulte um die Sonnenwende von kirchlicher
Seite bekämpft und verboten.

Doch der Sonnenwendkult war im Bewusstsein der Menschen so stark verankert, dass man ihn nicht auslöschen konnte.
Deshalb drückte die Kirche der Sonnenwendfeier  einen christlichen Stempel auf.

Ab dem 12./13. Jahrhundert wurde das Fest Johannis des Täufers auf die Sommersonnenwende gelegt und in das Johannisfest umbenannt.

Der mit der Sommersonnenwende verbundene Brauch des Sonnenfeuers wurde zum Johannisfeuer.
Auch für die Wintersonnenwende wusste die Kirche ein Ersatz zu finden. So wurde aus dem germanischen Julfest das
christliche Weihnachtsfest mit dem kleinen Jesus in der Krippe.

Diese Idee kam den Kirchenfürsten um das 4. Jahrhundert.

Das germanische Jul war also am Tag der Wintersonnenwende.

Vater, gib dem Sohn sie weiter , Mutter deiner Maid !

Flamm auf! Flamm auf! Feuer der Höhe, du Sonnenruf!

In jubelndem Aufstieg, in strahlendem Schweben, in reifender Wende kreist ewig das Jahr.

Wir grüßen die Sonne, wir grüßen das Leben! Wir grüßen des Schicksals allmächtigen Lauf!

Seht dort, und dort!

Auf Bergen und Warten steht Feuerblumen im nächtlichen Garten, greifen Feuerhände hinauf !

Karge Weihnachten in den USA

20 erschreckende Fakten über den Hunger in den USA

Überall in den USA gibt es Millionen von Menschen, die zur Weihnachtszeit hungrig zu Bett gehen werden.
Und während weite Teile des Landes dem alljährlichen Ritual des uneingeschränkten Konsumismus frönen werden
was von uns auch als „Weihnachtszeit“ bezeichnet wird –, werden sich in den USA so viele Familien wie
noch nie damit herumschlagen müssen, dass sie nicht genügend Lebensmittel haben.

Die Zuteilung von staatlichen Lebensmittelmarken befindet sich auf einem Allzeithoch.
Die Nachfrage bei den karitativen Essensausgaben ist auf einem Allzeithoch.
Und unterdessen wird uns erklärt, dass sich die USA zurzeit in einer „Wirtschaftserholung“ befinden
und das obwohl die Mittelschicht weiter zurückgeht und die Zahl der in Armut lebenden US-Bürger unaufhörlich wächst.

Wir werden gegenwärtig Zeugen eines beispiellosen Hungers in Amerika, und das ist gerade während der Weihnachtszeit
besonders tragisch. Ein Großteil des Landes feiert unbeschwert, so als würden die guten Zeiten niemals enden wollen,
aber die Familien, die von einem Essen zu nächsten leben, sind mit einer völlig anderen Realität konfrontiert.

Wie erklärt man seinen Kindern, dass es zum Abendbrot nichts geben wird? Wie erklärt man sich selbst,
dass andere Familien Unmengen zu essen haben, während das bei einem selbst nicht der Fall ist? Traurig,
aber viele Tafeln sind bereits zum jetzigen Zeitpunkt völlig überlastet. Überall in den USA mussten die
Essensausgaben Menschen wieder wegschicken, weil sie von der Nachfrage völlig überwältigt wurden.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.propagandafront.de