Weihnachts-Schloss-Predigt: Gauck fordert mehr Schutz für „Flüchtlinge“

Geschrieben von: Janina 25. Dezember 2014

 

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Ah, der Präsident der Migranten und Flüchtlinge predigt wieder aus seinem Schloss. Eine Weihnachtsansprache für das ganze Elend der Welt, nur nicht für die Deutschen. Weihnachts-und Jahresendansprachen unserer höchsten „Vertreter“ haben sich schon seit Urzeiten durch eine abgehobene und wirklichkeitsfremde Worthülsentechnik ausgezeichnet. Ein paar wohlfeile Sätze, vorformuliert durch teuer bezahlte Delegierte, abgelesen vom Teleprompter, sollen uns zum Jahresende noch einmal wachrütteln für die Ziele und Absichten unserer gewählten Spitzenkräfte, damit wir auch ja nicht in Gefahr geraten, unsere Contenance zu verlieren und abweichende Meinungen zur politisch vorgegebenen Marschroute zu entwickeln.

Herr Gauck hat außerdem noch die Fähigkeit erlangt, die Höhe des Elfenbeinturmes beliebig zu erhöhen, den Abstand zum gemeinen Wähler bis zur Wahrnehmungsgrenze zu vergrößern, um dann mit einer Fülle von sinnleeren Wortkonstruktionen möglichst aufwändig „Nichts“ zu sagen. Egal in welcher Situation, egal in welchen Zusammenhang, egal zu welchem Zeitpunkt, die verbale Inszenierung ist perfekt organisiert!

Auch Gauck nutzt jährlich die Weihnachtszeit, um seine sonderbaren Botschaften unter das Volk zu bringen. Gauck bestätigt zum wiederholten Mal, dass er für sein eigenes Volk kein Interesse zeigt. Immer wieder kommt unisono – man denke an die Weihnachtsansprache mit den Dunkelhaarigen die in S und U Bahnen von den bösen Deutschen bedrängt würden – dass gleiche Gesülze von Multikulti Friede, Freude, Eierkuchen, und wir sollen dankbar sein, um all die tägliche Bereicherung durch alle Flüchtlinge der Welt. Ausgerechnet Er, als wirklicher Kriegstreiber, der die Bundeswehr am liebsten zusammen mit den USA weltweit im Einsatz sehen will, die daraus resultierenden Flüchtlinge bedauert, die wegen solcher Kriege hier Zuflucht suchen, ist grotesk. Erst machen wir ein bisschen Krieg, und dann kümmern wir uns um die Flüchtlinge. Beides will das deutsche Volk nicht. Und wenn er sein „wenig Hilfreich“ noch mit einer obligatorischen Fingerraute betont, dann könnte man sagen: Gott sei Dank zeigen die Dresdner, das nicht alle Ossis so schräg drauf sind.

Es ist ein Hohn, dass ausgerechnet dieser Mensch ein Loblied auf die Demokratie singt. Heinrich Mann hat diesen Typus Mensch ja wunderbar schon vor hundert Jahren mit seinem Roman “Der Untertan” beschrieben. Einerseits beschwört Gauck die Freiheit der Märkte und uns Normalbürger hält er Moralpredigten über die Nächstenliebe. Gauck trennt scharf zwischen oben und unten, vom Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes hat dieser Mensch offenbar noch nie etwas gehört. Demokratie? Lach! Wir dürfen alle vier Jahre unsere Stimme abgeben, dann ist sie für vier Jahre eingemottet. Wir dürfen nicht mal den Bundeskanzler direkt wählen. Wir haben keinen Einfluss auf die Listenplätze der Parteien, wir dürfen nur Bundestagsabgeordnete aus unserem Wahlkreis direkt wählen. Diese Demokratie existiert nur in homöopathischer Dosis! Und genauso sieht sie auch aus!

Gauck spricht von einem Jahr der Friedlosigkeit. Wer ist in großen Stücken die Ursache dazu? Monat für Monat sterben Menschen durch den Islamismus: ist das diese so friedfertige Religion, die Gauck vor einem Jahr als Teil von Deutschland bezeichnet hat? Die Perversion ist, Gauck plädiert dafür, immer mehr davon hier bei uns aufzunehmen, und das erzeugt die von ihm angesprochene Angst davor. Die Ursache liegt also bei ihnen und ihren Politiker und Freunden im Geiste. Ist ihnen also nicht bewusst, dass sie die Verursacher der Ängste sind?

“Gauck erinnerte daran, dass die friedliche Revolution in der DDR vor 25 Jahren gezeigt habe, dass sich Verhältnisse zum Besseren wenden lassen”. Ja, so ist es. Das Gleiche versuchen jetzt die PEGIDA. Auch sie will die Verhältnisse in unserem Land zum Besseren wenden. Aber Gauck beschimpft die Teilnehmer an der PEGIDA-Demo als “Spinner”! Uns das als Bundespräsident, da fehlen einem die Worte.

Gauck mahnt die Deutschen: “Unsere Kultur, unsere Demokratie steht gegen Unfrieden, Hass und Gewalt.” Nein Herr Gauck, unsere jetzige Kultur und unsere derzeitigen Repräsentanten fördern zurzeit Unfrieden, Hass und Gewalt. Ja und dazu gehören auch sie, sie spielen jetzt den Feuerwehrmann , obwohl sie vorher entscheidend gezündelt haben.

In Deutschland begreift sich das Staatsoberhaupt als Volkserzieher und Vormund. In den westlichen Demokratien dagegen als gewählter Interessenvertreter mündiger Staatsbürger. In Deutschland stellt der Präsident Forderungen an sein Volk. In westlichen Demokratien stellen die Bevölkerungen Forderungen an ihre Politiker. Der deutsche Bundespräsident richtet mahnende Worte an seine Regierten. Der US-Präsident lobpreist seine Amerikaner, seine great people, und bedankt sich für das Vertrauen.

Dieser Mann kann sich gerne jedes Jahr aufs Neue wiederholen, jedoch wird der Inhalt dadurch nicht wahrer oder ehrenwerter. Diese Rede könne man an jeder Stelle demontieren, aber mittlerweile kennt jeder die Grundpositionen der Polit-Elite, die dem Volk jeden Tag, auf jedem Sender und in jeder Zeitung, gewisse Dinge einzutrichtern versuchen. Mittlerweile sind diese Versuche zu einem Rauschen verkommen, welches der gebildete Bürger lediglich als Hintergrundgeräusch wahrnimmt.

Herr Gauck, das Volk hat sie nicht gewählt. Das Volk denkt anders: Achtgeben sollten wir in erster Linie auf unsere Kinder, unsere Alten und unsere Kranken. Das sollte auch die erste Aufgabe eines Staates sein, sich um die Schwachen der eigenen Bevölkerung zu kümmern. Wir sollten auch das Recht haben, Zuwanderer aus unserer Gesellschaft zu verbannen, die sich nicht beteiligen, obwohl sie könnten. Auch sollten Flüchtlinge auf die Rückkehr vorbereitet und nicht integriert werden.

Deutschland verdient einen Bundespräsidenten, der mit den Menschen spricht und nicht über sie. Deutschland verdient einen Bundespräsidenten, der sich neutral verhält. Zu beneiden ist Deutschland, wenn es einen guten Bundespräsidenten hat – doch zu bedauern ist es, wenn es einen guten Bundespräsidenten braucht!

Weihnachtsansprache

http://www.netzplanet.net/weihnachts-schloss-predigt-gauck-fordert-mehr-schutz-fuer-fluechtlinge/18365

UNO sagt christliches Brauchtum ist rassistisch

Geschrieben am Oktober 24, 2013 von


Berlin versuchte es, das Weihnachtsfest zu verbieten. Andere Städte verboten auf den Weihnachtsmärkten christliche Symbole, Brüssel den Weihnachtsbaum und stattdessen wurde nur eine Skulptur aus Würfeln errichtet, den Weihnachtsbaum symbolisieren solle und weil es so viel Spaß macht, den Europäern Brauchtume zu verbieten, setzt die UNO noch einen oben auf.

Eine Expertengruppe der Uno fordert das Aus für das niederländische Nikolausfest. Viele Niederländer reagieren mit wütenden Protesten auf Vorwürfe der Vereinten Nationen gegen ihr Nikolausfest. Eine Expertengruppe der Uno hatte das Fest als rassistisch eingestuft und die Abschaffung gefordert. Der niederländische “Sinterklaas” wird traditionell von einer Schar schwarzer Helfer, den “Zwarte Pieten” (Schwarzen Petern), begleitet.

Innerhalb eines Tages unterstützten fast eine Million Niederländer auf Facebook eine “Pietition” für die Tradition. Es sei nur ein Kinderfest, argumentierten Zehntausende Nutzer. Wer den Brauch verurteile, verstehe ihn bloß nicht. Zum Vergleich: Eine andere Facebook-Seite, auf der die Figur des Schwarzen Peters als rassistisch bezeichnet wird, hat seit 2011 lediglich 7000 Likes bekommen.

Die große Unterstützung für die Petition zeigt die tiefe Verbundenheit vieler Niederländer mit einem Brauch, der plötzlich bedroht scheint. “Lasst die schönste Tradition der Niederlande nicht verschwinden”, heißt es auf der Seite.

Die Rassismus-Arbeitsgruppe der Uno untersucht, ob “Sinterklaas” eine rassistische Figur ist. “Die Arbeitsgruppe kann nicht verstehen, warum Niederländer nicht einsehen, dass dies eine Rückkehr zur Sklaverei ist und dass dieses Fest im 21. Jahrhundert aufhören muss”, hatte die Vorsitzende der Kommission, Professorin Verene Shepherd, im Fernsehen gesagt. Daraufhin brach ein Sturm der Entrüstung los.

Der “Sinterklaas” kommt nach der Legende immer Mitte November in die Niederlande, um den Kindern Geschenke zu bringen. Begleitet wird der weiße Bischof von zahlreichen schwarz angemalten Helfern mit roten Lippen, lockigen Haaren und in bunten Phantasie-Kostümen.

Ein öffentlich-rechtlicher Fernsehsender produziert eine Sendung, die wochenlang in Grundschulen gezeigt wird, in der es um die Abenteuer von “Sinterklaas” und den Scharzen Petern geht. Kindern wird zumeist gesagt, die Helfer des “Sinterklaas” seien schwarz, weil sie durch Schornsteine in Häuser gingen. Das alles sei ein harmloser Spaß, sagen Verteidiger der Tradition.

Unterstützer der Uno-Expertengruppe sehen das ganz anders. Vor allem schwarze Niederländer aus den früheren Kolonien Surinam und den Antillen sowie einige Intellektuelle klagen seit Jahren über den Brauch. Schwarze würden als lustige, aber dumme Knechte dargestellt.

Regierungschef Mark Rutte sagte, ihm stehe es nicht zu, über die Tradition zu urteilen. “Der Schwarze Peter ist einfach schwarz, das kann ich nicht ändern.”

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/10/24/uno-sagt-christliches-brauchtum-ist-rassistisch/