Offener Brief III – Das Ende von Deutschland und …

Das Ende von Deutschland und der Anfang von Europa.

Mehr Europa für Deutschland. Oder mehr Deutschland für Europa? Das ist heute die Frage im Weltgeschehen.
Fast alle europäischen Staaten stehen wirtschaftlich am Abgrund. Selbst der Franzose wird wohl in
Runde 12 auf dem Boden liegen. Wirtschaftlicher Knock-out.

Doch Deutschland scheint noch zu stehen, so scheint es. Jedoch zu welchem Preis?
In Griechenland sind wir wohl das meist gehasste Volk der Welt. In Italien und Spanien wohl bald auch.
Ursula von der Leyen musste in Italien unter Polizeischutz ins Ministerium begleitet werden.
Es flogen Molotowcocktails. Wenn es wenigstens eine italienische Spezialität wäre …

Aber nein. Deutschland ist mal wieder im Fadenkreuz von Menschen und Politiker,
die meinen wir hätten Weltansprüche.
Nur was passiert gerade wirklich? Wir besitzen in Europa eine wirtschaftliche Führungsrolle.
Wer hätte gedacht, 70 Jahre nach Kriegsende haben wir wieder etwas zu sagen in Europa.

Die Nationen haben Angst. Müssen diese es? Eher nicht.

Es ist sehr wohl nicht der Anspruch von Merkel und Konsorten, Europa wirtschaftlich zu übernehmen.
Jedoch wird diese Angst, vor dem bösen Germanen wieder einmal geschürt. Was haben wir denn getan?
Wir waren arbeiten, richtig. Als andere Nationen Steuern hinterzogen haben, hat das deutsche Volk
gearbeitet und gewirtschaftet. Der böse Deutsche!

Wie sieht das kommende Europa denn aus? Wir stehen am Scheideweg. Die Völker spüren, das Europa ihnen
nichts Gutes tut. Wenn wir ehrlich sind, mögen wir dieses heutige Europa nicht mal. Was hat uns der Euro
denn Tolles gebracht? Der Ballermann Tourist muss sein Geld nicht mehr umtauschen, das war es aber auch.

Das kommende Europa steht am Scheideweg. Wenn das heutige System scheitert, wird es zu Unruhen kommen.
Neue Parteien werden kommen. Egal aus welcher Richtung. Deutschland würde dies wieder in die politische
Zeit der Weimarer Republik katapultieren. Und wenn dies geschieht, dürfen unsere Nachbarn wieder Angst haben,
denn wenn die Deutschen erkennen, was ein Spiel mit ihnen getrieben wurde, möchte ich kein Politiker sein.

Wenn das heutige Europa überlebt, werden wir die Armut kennenlernen.
Auch hier werden wir den wirtschaftlichen Bankrott erleben. Heute ist das kaum vorstellbar, aber es wäre ein
normaler Verlauf. Und wenn der Bankrott kommt, kommen Unruhen. Es würde in einem Bürgerkrieg gipfeln.

So oder so wird es in den kommenden Jahrzehnten zu Unruhen kommen. Das Gerüst Europa, das neue Babylon
wird genau so scheitern wie das Römische Reich. Auch das ist ein Zyklus, den wir aus der Geschichte absehen können.
Nichts ist für immer, selbst die Demokratie nicht.

Heut zutage ist dieses Szenario nicht abzusehen, vielleicht teilweise.
Jedoch kann man gewiss sein, die kommenden Jahre werden sehr viel interessanter,
als wir uns das vorstellen können und wir sind ein Teil davon.

Hinterfragen Sie alles und glauben Sie an die Freiheit!
Geld kann man nehmen, doch die Freiheit ist unser höchstes Gut.
Glauben Sie immer an das Gute, wenn Sie es nicht tun, wer sonst?

Deutschland, der 17.11.2012

Michael Friedrich Lessing

Quelle : www.volksbetrug.net

Politischer Künstler erkennt Behörde nicht an

Der politische Künstler Werner May aus Fahrenwalde (Meck-Pomm.) legt sich erneut
mit einer Behörde an. Ausgangspunkt war dieses mal die Erhebung zum Zensus 2011
in der er die Frage nach der Staatsangehörigkeit nicht beantworten konnte.

Nach jahrelanger Recherche und der Durchsicht verschiedenster Gesetzestexte kommt er
zu dem Schluss: „Ich habe dem Landkreis Vorpommern-Greifswald insgesamt 7 Namen vorgelegt,
die den Staat bezeichnen in dem ich lebe.

Das geht von Deutschland, über Bundesrepublik Deutschland, das Reich, DEUTSCH,
der Bund bis hin zum Weimarer Reich. Da ich die Frage nach der Staatsangehörigkeit
nicht wahrheitsgemäß beantworten konnte habe ich am 12.5.2012 um die Zusendung einer
Verfassung für den aktuellen Staat gebeten. Statt dessen kam eine Zwangsgeldandrohung“,
so der streitbare Künstler, den den Verdacht hat, dass es tatsächlich gar keinen Staat
für dieses Land gibt. Seit über 4 Monaten wartet er nun auf die Zusendung
einer gültigen Verfassung.

Bei einer weitergehenden Suche im Internet ist er auf die US-Firma Dun & Bradstreet
gestoßen, deren Suchmaschine auf Firmen spezialisiert ist. Dort findet man den
Landkreis Uecker-Randow als Firma hinter der Sparkasse und vor dem
DRK-Kreisverband aufgelistet.

Nun hat er an Landrätin Dr. Barbara Syrbe geschrieben und fordert den Nachweis
der Rechtsfähigkeit des Amtes durch Urkundenbeweis. „Mir genügt es wenn ich eine
Verfassung von dem derzeitigen Staat erhalte und eine Kopie der Gründungsurkunde
des Landes Mecklenburg-Vorpommern damit ich weiß welche Gesetze überhaupt Gültigkeit haben.

Sollte sich herausstellen, dass die Behörde eine Firma ist und nicht mit „Staatsdienern“
sondern Privatpersonen besetzt ist, brauche ich auch keine Kläranlage zu bauen,
die mir der Landkreis neuerdings aufzwingen will“, sagt Werner May schmunzelnd.