USA : Angst vor einer Rebellion ?

 

US-Militär trainiert in 7 Bundesstaaten die Aufstandsbekämpfung im Inland

Während die USA von Massenprotesten wegen Polizeigewalt erschüttert werden,
trainieren Nationalgarde, militärische Spezialeinheiten und Polizeikräfte
in einem Großmanöver, welches sich über zwei Monate und sieben Bundesstaaten
erstreckt und den Namen „Jade Helm“ trägt, die Aufstandsbekämpfung im Innern.

Kalifornien ist im Rahmen der Übung das „Scheinaufstandsgebiet“.

RT beleuchtet die Hintergründe.

Prof. Foote : Die USA werden von total wahnsinnigen Leuten regiert

 

Prof. Dr. Paul S. Foote von der California University im Interview für
iranisches TV „PressTV“ über unberechenbare und skrupellose Machthaber,
die die USA regieren und die für die ganze Welt eine große Gefahr darstellen.

Veteranen aufgebracht gegen Obama: „Schließt das Weiße Haus!“

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In Washington haben am Sonntag etwa tausend Demonstranten die Barrikaden vor
den Kriegs-Denkmälern niedergerissen. Sie warfen die Barrikaden vor das Weiße Haus.

Die Polizei rückte mit Scharfschützen an und befand sich im „Ausschreitungs-Modus“.

Hinter den Kulissen verhandeln die Parteien über einen Kompromiss im Schulden-Streit.

Deutsche Bank-Chef Anshu Jain befürchtet eine Katastrophe,
wenn die Schulden-Obergrenze nicht angehoben wird.

In einem Marsch von etwa tausend Krieg-Veteranen entlud sich am Sonntag in Washington
der Zorn vieler Amerikaner gegen das politische Establishment. Die Veteranen, ihre
Familien und Freunde wollten gegen die Schließung der Kriegs-Denkmäler protestieren,
die durch den Shutdown nicht mehr öffentlich zugänglich sind.

Wie CBS berichtet, demontierten die Demonstranten die Eisen-Barrikaden vor dem Denkmal
für den Zweiten Weltkrieg. Bilder auf Social Media-Plattformen zeigen, wie die Demonstranten
die Eisenteile dann vor das Weiße Haus schleppten und sie dort vor den Zaun warfen.

Der „Million Vet March“ richtet sich gegen die katastrophale Politik und im besonderen
gegen US-Präsident Barack Obama. Einige Demonstranten trugen Schilder mit der Aufschrift
„Schließt das Weiße Haus“. Andere fordern die Amtsenthebung von Präsident Barack Obama.

Auf anderen Plakaten stand: „Tear down these walls!“ und „Ihr arbeitet für uns!“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Direkt vor dem Weißen Haus : Amerikaner zündet sich an

In Regierungsviertel der USA hat sich ein Mann selbst angezündet.

Nach Angaben von Augenzeugen habe er kurz vor seiner Selbstverbrennung
das Kapitol angeschaut und salutiert. Herbeieilende Jogger versuchten
das Feuer zum Erlöschen zu bringen.

Der Mann wurde mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert.

In den USA hat sich ein Mann am Freitagnachmittag im US-Regierungsviertel
selbst in Flammen gesetzt. Er soll sich nach Angaben von Augenzeugen mit
Benzin übergossen und dann angezündet haben. Vorbei laufende Jogger sollen
dem Mann zur Hilfe gekommen sein. Fünf von ihnen sollen die Kleider von
sich gerissen haben, um anschließend auf die Flammen einzuschlagen.

Der Schwerverbrannte wurde ins MedStar Washington Hospital Center eingeliefert.

Er soll noch geatmet haben. Doch er soll sich im kritischen Zustand befinden.

Die Augenzeugin Nicole Didyk sagte den L.A. Times, dass der Mann vor
seiner Selbstverbrennung das Kapitol angeschaut und salutiert habe.

Es soll wie ein Abschied ausgesehen haben.

Am Donnerstag hatte eine Frau versucht, mit ihrem Auto das Tor des
Weißen Haus zu rammen. Danach flüchtete sie in Richtung Kapitol.

Wenig später wurde sie von der Polizei erschossen.

PS :

Gestern erst wurde eine Frau vor dem Weißen Haus
erschossen , heute zündet sich ein Amerikaner an.

Schon etwas merkwürdig – Oder !?

Quelle : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Washington : Polizei erschießt Amok-Fahrerin vor dem Kapitol

Shooting at US Capitol

US-Sicherheitskräfte haben in Washington eine Frau erschossen.
Sie hatte versucht, mit ihrem Auto das Tor zum Weißen Haus zu rammen.

Sie war unbewaffnet und wurde getötet, als sie aus dem Auto ausstieg.

In dem Auto befand sich ein einjähriges Kind.

In Washington ist es am Donnerstag vor dem Kapitol, dem Sitz von Senat
und Repräsentantenhaus, zu einem tödlichen Zwischenfall gekommen.

Eine Frau hatte versucht, mit ihrem Auto das Tor des Weißen Haus zu rammen.
Danach flüchtete sie in Richtung Kapitol. Sie soll aus dem Auto gestiegen sein.

Die Washington Post berichtete, dass alle Schüsse von der Polizei abgegeben wurden.

Die Polizei bestätigte am Abend, dass die Frau erschossen worden sei.

Die Schüsse seien aus zwei verschiedenen Richtungen abgefeuert worden.

Die Frau war erschossen worden, als sie aus dem Auto ausstieg.

Die Polizei teilte mit: Die Frau war unbewaffnet.

In dem Auto war ein einjähriges Kind, das sich nach
Angaben der Polizei in gutem Zustand befinden soll.

Das Auto war auf die 34-jährige Mirijam Carey
aus Stamford, Connecticut, zugelassen.

Die Behörden gehen davon aus, dass Carey auch am Steuer des Wagens gesessen habe.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten