Zitate zur Zeit: Eine gemeinsame Weltanschauung

von https://www.politplatschquatsch.com

Bisherigen Versuchen, die Menschheit zu einer gemeinsamen Weltanschauung zu bringen, ob mittels Argumenten oder mittels Gewalt, waren allerdings keine großen Erfolge beschieden.

Berthold Kohler nimmt sich in der FAZ die Sehnsucht vor, dass die Welt am deutschen Wesen genesen möge

Die Halben hol‘ der Jesus

Etschlichter

 

Veröffentlicht am 1. Februar 2017

Aus großer Not erwachsen große Chancen. Aber auch Gefahren. Ein Traktat über die notwendige Ausmerzung des „christlichen Nationalismus“.

In unserer Reihe Überwindung des Christentums (acht Teile) sind wir bereits ausführlich auf die notwendige Entfernung des Christentums aus Europa eingegangen. Auch wenn hier noch Platz für Ergänzungen wäre und eine kompakte Zusammenfassung in Planung ist, wollen wir an dieser Stelle die Reihe nicht um einen weiteren Artikel ergänzen, sondern einen politischen Grundsatz untermauern. Christentum und Nationalismus sind natürliche Feinde.

Bevor wir uns nun im Detail der Frage widmen, wieso Christentum und Nationalismus unvereinbar sind, wollen wir eine Reaktion antizipieren, die so auf jeden Fall folgen wird: Ist es denn an der Zeit, Gräben zwischen völkisch fühlenden Christen und Heiden, Atheisten und Agnostikern zu aufzureißen? Ja!

Nicht weil wir die Not der Zeit nicht erkennen und auch nicht, weil wir unser Bekenntnis zum Laizismus revidieren wollen, fordern wir die Überwindung des Christentums in den Reihen volkssozialistischer Gruppen, sondern weil wir als Gegenpol zu diesem System fungieren müssen. Die Mär, das Christentum sei heute von einem „traditionellen, verwurzelten und patriotischen Glauben“ zu einer internationalen und universalistischen Ideologie pervertiert worden, ist nicht haltbar und schadet dem Befreiungskampf unseres Volkes. Fakt ist, dass das Christentum im Kern jüdisch, xenophil, pazifistisch, universalistisch und wurzellos ist. Das kann man gut finden oder nicht, es steht jedoch im klaren Widerspruch zu den nationalistischen Prinzipien der Abgrenzung, der Wehrhaftigkeit, des Bodenbezugs, der Verwurzelung und der Abstammung.

Was mit der Loslösung aus dem Elternhaus beginnt, wird mit der Entfernung von den eigenen biosozialen Wurzeln fortgesetzt. „Wer Vater und Mutter mehr liebet denn mich, der ist meiner nicht wert.“ (Matthäus 10,37) und „Und wer verläßt Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Weib oder Kinder oder Äcker, um meines Namens willen, der wird’s hundertfältig nehmen und das ewige Leben erheben.“ (Matthäus 19,29) Ergänzt wird das Ganze durch genau die Form der letharg-demütigen Hinnahme von Raub und Gewalt, die wir heute angesichts der kapitalistischen Ausbeutung und ausländischen Gewalttaten erfahren: „Ich aber sage euch, daß ihr nicht widerstehen sollt dem Übel; sondern wenn dir jemand einen Streich gibt auf deine Backe, dem biete die andere auch dar. Und wenn jemand mit dir richten will und deinen Rock nehme, dem laß auch den Mantel.“ (2. Mose 21,24)

Doch um nun auf das vorher angeführte Gegenargument einzugehen, es sei jetzt nicht an der Zeit, das Christentum anzugreifen, weil wir bereits den Feind im eigenen Land hätten: Ja, wann denn dann? Das artfremde Christentum brachte doch erst den Kult um den Fremden ins Land und mordete dafür unsere Vorväter. Das Christentum schuf mit der Gleichheitslehre doch die Basis der „Wir sind alle nur Menschen“-Chöre und bahnhofsklatschenden Einwanderungsbefürworter. Für den Christ ist es, wie für den Demokraten, egal, ob ein Deutscher oder ein Ausländer sie unterstützt, hauptsache das Ergebnis stimmt: Möglichst viel Geld, Gläubige, Wähler.

Und dabei ist es noch nicht einmal das, was wir primär kritisieren. Wir kritisieren alle Versuche, nun – wir verbleiben im christlichen Diktion – „den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben“. Nicht die „Rückbesinnung“ auf die christlichen Werte müssen wir jetzt fordern, sondern ihre allumfassende Zerschlagung. Und zwar zunächst und vorallem in unseren eigenen Reihen.

Nun den Fehler zu begehen, und einem christlich-liberalkapitalistischen System eine christlich-konservative Alternative gegenüberzustellen, wäre wirklich unverzeihlich. Das deutsche Volk verdient es, nun einen Weg in die Freiheit zu beschreiten und nicht die Zementierung seiner Ketten durch ein neues Götzenbild erleben zu müssen. Deshalb ist das patriotisch-bürgerliche Lager mitsamt seiner christlichen Lehre, seinem liberalen Staat und seinem demokratischen Konservativismus der größte Feind einer volkssozialistischen Freiheitsbewegung. Weil sie es sind, die nun die berechtige Wut des Volkes kanalisieren wollen, um sie innerhalb des Systems in gewünschte Bahnen zu leiten. Doch ein christliches Deutschland ist ebensowenig möglich wie ein sozialer Kapitalismus oder eine jungfräuliche Mutter. Auch Zusammenhänger von Christentum und Kapitalismus wären wohl einen eigenen Artikel wert. Es ist diese Form der Halbheit, welche der Hoffnung, die dem derzeitigen prä-chaotischen Zustand innewohnt, auch eine neue Gefahr beimischt. Bürgerliche Parteien und Gruppen werden nun durch ihren Bezug zum Christentum versuchen, alles zu halten, was noch zu halten ist. Doch dadurch ergibt sich für uns auch die Möglichkeit, die Spreu vom Weizen zu trennen. Schon Felix Dahn schrieb: „Ich hasse das Schlagwort ‚christlich-germanisch‘, denn was christlich ist, das ist nicht germanisch und was germanisch ist, das ist nicht christlich.“ Das Christentum ist eine artfremde nomadische Wüstenreligion, die nicht zu Deutschland gehört.

Auch wenn es in der Geschichte unseres Volkes große Männer gab, die sich zum Christentum bekannten, auch wenn es heute noch gute Aktivisten gibt, die noch am Christentum hängen und auch wenn große Leistungen in Kunst und Kultur unter christlichen Vorzeichen geschaffen wurden, geschah dies nie wegen des Christentums, sondern trotz. Die Dome, Gemälde, Fresken und Glasmalereien in Europa sind – auch wenn sie christliche Symbole und Themen tragen – Ausdruck der europäischen Schaffenskraft. In den ebenfalls christianisierten Ländern Asiens, Afrikas oder Vorderasiens sind sie so nicht zu finden.

Doch lassen wir nun zum Abschluss drei Vertreter des Christentums selbst zu Wort kommen: „Es ist Heuchelei, wenn man sich als Christ bezeichnet und gegen Menschen ist, die bei uns Zuflucht suchen.“ – Papst Franziskus. „Menschen aufgrund ihrer Herkunft zu diskriminieren, ist eine grundlegende Verletzung der Menschenrechte. Maßnahmen wie diese fördern Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und schüren Ängste“, erklärt Filippa Schatzer, erste Landesleiterin von Südtirols Katholischer Jugend. „Auch die heilige Familie hat fliehen müssen. Jesus 2016 ist auf einem Flüchtlingsboot unterwegs.“ – der burgenländische Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics.

https://logr.org/etschlichter/2017/02/01/die-halben-hol-der-jesus/

Nein zu Ausländerhass! #IdWs_16

Etschlichter

 

 

Ausländerhass war und wird nie volkssozialistisch sein. Chauvinismus ist eine Waffe des Systems.

 

Vorweg: Wenn ihr es noch nicht kennt, solltet ihr euch unbedingt diesen kurzen Film anschauen. Dort spricht Frank K., Kamerad und Mitglied der Musikgruppe Stahlgewitter mit einem Befürworter der Multikultur. Ein offenes und ehrliches Gespräch, das so viel öfter geführt werden sollte.

Aber jetzt mal Butter bei die Fische: Wer lange genug in unseren Zusammehängen politisch aktiv war, kennt genügend Hasstiraden gegen Ausländer. Er kennt auch die Wut, die man angesichts der zunehmenden Über- und Entfremdung unseres Vaterlandes und unseres Kontinents empfindet. Eine Wut, die heute weite Teile des Volkes erfasst, ja sogar erfassen muss. Noch ist unser Volk nämlich nicht in der Lage, die wahren Schuldigen hinter der Umvolkungspolitik zu erkennen. Wo Wissen fehlt, ist Fanatismus angesagt.

Doch wir wissen. Auch wenn sich jeder mal kurzsichtig zu unüberlegten Aussagen hinreißen lässt, liegt es doch gerade an uns, die Zusammenhänge nicht nur zu erkennen, sondern auch im Alltag aufzuzeigen. Europa ist der Kontinent der Europäer, Deutschland das Land der Deutschen. Kein Ausländer – ob integriert, kriminell, nett oder böse, gewaltbereit oder friedlich, arbeitssam oder faul – gehört in unser Land. Doch wir sollten nie vergessen, dass das System unser Feind ist und bleibt. Auch ohne den stattfindenden ethnischen Austausch wäre dieses System ausbeuterisch, volksfeindlich, illegitim, asozial und zerstörerisch. Einwanderung war immer nur ein Symptom der Krankheit und eine Kugel aus dem Lauf des Kapitalismus. Auch wenn die Einwanderungsthematik zentral ist, da mit ihr die Existenz unseres Volkes steht und fällt, ist sie nur ein Punkt, die wir als Volkssozialisten kritisieren dürfen.

Gerade weil wir die Verstrickungen und die Hintergründe kennen, dürfen wir uns nicht in blinder Wut dazu hinreißen lassen, den einzelnen Ausländern oder ihnen als Kollektiv die Schuld an den derzeitigen Entwicklungen zu geben. Sie sind Werkzeuge des Kapitalismus, wenn auch sie für ihre einzelnen Taten zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Doch schuld ist nicht der Löwe, der auf die Schafswiese gelassen wird, sondern derjenige, der dem Löwen die Pforten öffnet. Derjenige, der diese Schafe erst zu Schafen machte – zu wehrlosen, pazifistischen und identitätslosen Gerichten auf der Speisekarte des ausgehungerten Königs der Savanne.

Im Zweiten Weltkrieg kämpften in der Wehrmacht und der Waffen-SS abertausende von Ausländern von Spaniern bis Chinesen. Ihnen wurde derselbe Respekt entgegengebracht, wie den eigenen Soldaten. Das deutsche Volk war seit jeher an fremden Kulturen interessiert, bereiste die Welt, erforschte und liebte Fremdes – jedoch in der Fremde. Ausländerhass ist uns fremd. Wir fordern und kämpfen für eine Welt der Völker, ohne Ausbeutung und ohne Entwurzelung.

Unsere Feindschaft gilt dem volksfeindlichen System, nicht den Opfern seiner Politik. Lassen wir uns nicht länger vom Kapitalismus gegeneinander ausspielen und beenden wir die Spirale aus Hass und Ohnmacht. Jedem Volk sein Land, dem Kapitalismus keine Zukunft. Kein Frieden mit diesem System!

https://logr.org/etschlichter/2016/08/21/nein-zu-auslaenderhass-idws_16/

Der Wert der Frau

Etschlichter

 

Die_Frau

Schon mehrfach haben wir uns zu den Themen Frauenfrage, Frauenbild und Feminismus geäußert. Leider gibt es heute immer noch Männer, die sich als „Volkssozialisten“ oder „Nationaliste Sozialisten“ bezeichnen, jedoch nichts als Frauenfeinde und Chauvinisten sind. Ihnen widmet eine Kameradin diesen Text.

Als Nationalisten erkennen wir die biologische Unterschiedlichkeit und die daraus resultierenden Wesenszüge der zwei Geschlechter an. Es herrscht Einigkeit darüber, dass sich Frauen und Männer in ihrer Art ergänzen und einander bedingen. Auf das Wesentliche hinunter gebrochen, um den Fortbestand zu sichern. Aber wir, als geistig und kulturell schaffendes Volk, streben nach mehr und stets vorwärts, wollen wie ein Zahnrad funktionieren, das ineinander greift. Stellen Frauen die Hälfte des Volkes, ist der Anteil der Frauen innerhalb der heimattreuen Bewegung verschwindend gering. Die möglichen Ursachen sind scheinbar schnell gefunden. Haben Frauen doch generell ein geringeres Interesse an Politik, sind sicherheitsgerichteter und vorsichtiger. Doch diese Faktoren täuschen bewusst oder unbewusst darüber hinweg, dass eine Weltanschauung mehr als nur Politik ist, sich nicht jeder öffentlich an den Pranger des Systems stellen muss oder denunziert und gebrandmarkt wird. Man versteckt sich also größtenteils hinter dem scheinbar von Frauen selbst suggerierten Desinteresse, anstatt aktiv auf Frauen und somit potentielle Mitstreiterinnen zuzugehen und ihnen Funktionen zu ermöglichen.

Die Vergangenheit lehrt, dass ein Volk stets ehrbare Frauen wie Männer hervorbringt, die für ihr Schicksal eintreten, unabhängig von ihrem Geschlecht. Wer hier einen subtilen Feminismus, im Sinne einer Höherbewertung der Frau vermutet, der irrt und sollte seine Weltanschauung überdenken. Ein elementarer Punkt und tragende Säule, denn schon Tacitus wusste über unsere Vorfahren zu berichten: „Die Germanen glauben sogar, in den Frauen sei etwas Heiliges und Vorhersehendes, deshalb verschmähen sie weder ihre Ratschläge noch vernachlässigen sie ihre Antworten.“ In einem Volk hat ein jeder seine Aufgabe, seinen Wert und seinen Platz. Wenn auch wir dies noch lange nicht auf das gesamte Volk ummünzen können, sollten wir doch in unseren Reihen danach handeln.

Abermals zeigt sich, auch beim Einbinden von Frauen innerhalb der eigenen Reihen, das Unvermögen des kritischen Reflektierens und des Vorschiebens von Gründen, wieso man den erfolglosen Weg nicht verlässt – Stagnation und Resignation, man fühlt sich als Außenseiter, als Jammerer wohler, als man es zugeben würde. Zum Hinterfragen des fragwürdigen Verhaltens in den eigenen Reihen gehört auch der Kritikpunkt Sexismus und Chauvinismus. Es erscheint fast paradox, dass sich Männer, die sich mit Ruhm und Ehre brüsten, es nicht schaffen, eine deutsche Frau als ebenbürtig anzusehen. Zu schnell und gerne wird über die „System-Schlampen“ schwadroniert, dass Frauen verlernt haben Frauen zu sein. Hinter die geplante und gelungene Umerziehung zu blicken, zu erkennen, dass man vielleicht schon selbst Teil des Problems ist, vermögen die wenigsten. Eine Frau ist die Gefährtin ihres Mannes, stärkt ihm den Rücken und steht neben ihm – ein organisches Ganzes. Ganz besonders drastisch zeigt sich die Abwertung der Frau bei vermeintlich gefestigten Kameraden, von denen man wie selbstverständlich erwartet, dass sie den Wert und vor allem die Notwenigkeit der deutschen Frau innerhalb ihrer Reihen erkennen und fördern – unabhängig von der Art der Beziehung.

Gleichwertigkeit, nicht aber Gleichartigkeit von Frauen und Männern ist das Credo, das man sich auf die Fahnen heften muss. Es braucht weibliche Empathie und männliche Härte, weibliches Organisationstalent und männliches Strategiedenken. Aufgaben sind nach jeweiliger natürlicher individueller Neigung und Begabung zu vergeben. Ich spreche jeden Mann direkt an, sein Verhalten stets zu hinterfragen und an den propagierten Maßstäben zu messen. Stehen persönliche Empfindungen und Verhaltensweisen dem ursprünglichen Weltbild konträr gegenüber, sollte sich ein jeder darüber im Klaren sein, dass wir keine Gruppe von Individualisten sind, in der jeder nach seinem subjektiven Gutdünken handelt. Eine Weltanschauung, die uns eint, nach der es zu leben und zu handeln gilt. Eine Weltanschauung, die den Wert der deutschen Frau, Mutter, Ehefrau, Gefährtin, Freundin, Vertrauten, Kämpferin klar erkennt und würdigt.

https://logr.org/etschlichter/2016/01/22/der-wert-der-frau/

Staatsanwälte und ihre Vertuschung und Verheimlichung eigener Machenschaften

Die Bestechung da oben, interessiert mich nicht, die Weisung des Vorgesetzten, stört mich nicht, die Einflussnahme von oben, irritiert mich nicht, der Ladendiebstahl ist strafbar – nicht ?

Die nachfolgenden Ausführungen basieren auf der Annahme der rechtlichen Situation vor dem Mauerfall bzw. dem Einigungsvertrag, in dem das Grundgesetz und ggf. das Gerichtsverfassungsgesetz noch Bestand hatte.

Die Antwort auf die Frage, wie unabhängig Staatsanwälte sind, ist recht einfach….

Gar nicht !

Dieser Umstand hat damit zu tun, dass die Abhängigkeit gesetzlich geregelt ist, da z.B. Korruption oder andere Straftatbestände, die von (hohen) Amts- und Würdenträgern in Politik und Verwaltung nicht strafrechtlich verfolgt werden sollen.

Ein probates Mittel also Korruption zu verheimlichen und zu vertuschen, ohne dass irgendetwas ans Licht kommt.

Stattdessen gibt man sich nach Außen hin rechts- und gesetzestreu und macht den Bürgern dieses Landes vor, dass sie in einem Rechtsstaat leben, in dem Recht und Gesetz angeblich wichtige Güter dieser angeblich freien Demokratie sind, die es gilt, mittels Rechtsprechung , Strafverfolgung und durch exekutives Handeln zu schützen.

Dank des Internets weiß man heute um diese Dinge etwas mehr, als es den korrupten Beamten und Politikern eigentlich lieb sein könnte.

Denn Sie wollen ja um alles in der Welt wiedergewählt bzw. in Amt und Würden bleiben.

So wird die angebliche Rechtsprechung bei ihren organisierten Prozessbetrug mittels Scheinurteile und Scheinbeschlüsse immer wieder aufs Neue entlarvt, so dass auch hier deutlich wird, dass eine Unabhängigkeit der angeblichen Rechtsprechung faktisch nicht besteht.

Dass darüber hinaus Beamte und Angestellte der Exekutive mittels Weisung eines Vorgesetzten an die Verwirklichung von Menschenrechten z.B. Artikel 7 Buchstabe b. UN Sozialpakt oder Artikel 6 EMRK (Scheinurteile u.a.) gehindert werden, ist kein Novum, sondern eine „nach oben hin“ abgekartete Sache, die von Organisationen, wie Transparency International teilnahmslos zur Kenntnis genommen wird, wobei TI über satte Spendengelder aus Bußgeldern finanziert wird.

Kein Zufall, dass Frau Edda Müller als Chefin von Transparency einmal Umweltminister in SH (meine ehem. Chefin) war, genauso wie es kein Zufall ist, dass der Chef vom Weißem Ring Uwe Döring auch Justizminister in SH war, wobei der Weisse Ring (außer im Schulbereich) Mobbingopfern kategorisch eine Abfuhr erteilt.

Warum unterscheidet der Weisse Ring zwischen Mobbingopfern aus dem Bereich der Schule einerseits und andererseits aus dem übrigen Bereich, wobei es im Unternehmen BRD mehr als 5 Millionen Opfer von Mobbing im nicht schulischen Bereich gibt ?

Fließen über solche Katalysatoren die Spendengelder besonders gut ?

Frau Müller schweigt.

Transparenz will Transparency Deutschland jedenfalls nicht walten lassen.

Ich hatte TI mehrfach angeschrieben, um in ihre Finanzierung durch Staatsgelder Einblick nehmen zu können.

Schweigen auf breiter Front !

Zurück zu den angeblichen Anwälten des Staates….

Die Weisungsabhängigkeit der Staatsanwälte ist (war) im Artikel 146 Gerichtsverfassungsgesetz geregelt.

Zitat:

Die Beamten der Staatsanwaltschaft haben den dienstlichen Anweisungen ihres Vorgesetzten nachzukommen. – Quelle.

Um als Dritter bzw. als Bürger solchen Weisungen nicht auf die Spur zu kommen, hat man im Strafgesetzbuch die Mitteilung von diesen Weisungen an Dritte bzw. an die Bürger in § 353 b. StGB unter Strafe gestellt, wobei diese Weisungen als Dienstgeheimnis eingestuft sind.

Es kommt also nicht von ungefähr, dass Deutschland sich nach wie vor weigert, die UN-Konvention gegen Korruption (UNCAC) zu ratifizieren, da die Staatsanwälte dann möglicherweise in einem anderen Licht zu sehen wären.

Erwähnenswert ist, dass Körperverletzung durch Mobbing im öffentlichen Dienst strafrechtlich auf Anweisung nicht verfolgt wird, da Mobbing ein probates Mittel ist, Beschäftigte, die aufgrund ihrer Aufgaben (z.B. Überwachungsaufgaben Umweltschutz) unbewusst in die Nähe von korrupten Dunstkreisen in den eigenen Landes- und/oder Bundesbetrieben geraten, fachgerecht auszusondern und zwar nach den Methoden der angeblich ehemaligen DDR.

Vorgehensweise zur psychischen Zersetzung gemäß STASI-Richtlinie 1/76

Besonders schwer betroffen sind Whistleblower.

Nachfolgend ein entsprechender Vortrag des Herrn Dr. Winfried Maier (Richter am OLG München), Augsburg anlässlich der 6. Speyerer Demokratietagung der Hochschule Speyer zum Thema „Korruption in Politik und Verwaltung“ am 24. und 25. Oktober 2002.

http://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/2012/03/30/netzwerk-korruption-staatsanwalte-und-ihre-vertuschung-und-verheimlichung-eigener-machenschaften-oder-wie-unabhangig-sind-staatsanwalte/

Nazijagd auch im Landesbund für Vogelschutz

Eine Kopie des Schreibens wurde mir heute zugesandt und bin der Meinung, dass diese Art der Menschenjagd bekanntgemacht werden muss.
Verteilt diese Info weiter, wer dem LBV eine E-Post senden will, hier die E-Postadresse: info(at)LBV.de.
Verzichtet dabei auf bloßes Geschimpfe oder andere Unflätigkeiten, bleibt sachlich.

Hier das GG, als Argumentationshilfe, der LBV legt ja alllergrößten Wert auf GG-Treue:

Artikel 4

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

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Sehr geehrte Frau …….

der LBV-Landesvorstand hat mit Zustimmung der zuständigen Kreisgruppe DingolfingLandau beschlossen, ein Verfahren zu Ihrem sofortigen Ausschluss aus dem Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. einzuleiten.
Der Landesvorstand ist der Auffassung, dass Ihre Tätigkeit als leitende Redakteurin der Zeitschrift “Umwelt & Aktiv” mit der Mitgliedschaft im LBV nicht vereinbar ist, weil die in dieser Zeitschrift und vom Herausgeber der Zeitschrift vertretene Weltanschauung der Satzung des LBV widerspricht. Ihre weitere Mitgliedschaft würde dem Ansehen und den Belangen des LBV schweren Schaden zufügen.
In der Presse (zum Beispiel der “Tageszeitung” und dem “Spiegel”) wird glaubhaft berichtet, dass Sie unter einem Pseudonym als leitende Redakteurin der Zeitschrift “Umwelt & Aktiv” fungieren. In dieser Zeitschrift werden Minderheiten und Andersdenkende verunglimpft. Es wird ein “deutschtümelnder” Nationalismus verbreitet, der dem Bekenntnis des LBV zu den Werten des Grundgesetzes und der Bayerischen Verfassung diametral entgegensteht (sh. § 1 Nr. 5 der Satzung).
Die Zeitschrift “Umwelt & Aktiv” wird von dem Verein Midgard eV. herausgegeben, der personell und inhaltlich eng mit der NPD verflochten ist, die rechtsextremes Gedankengut öffentlich verbreitet. Laut Wikipedia gilt das Magazin “als die wesentliche ökologische Publikation des Rechtsextremismus in Deutschland.”

Mitglieder, die aktiv an derartigen Publikationen mitwirken, können im LBV nicht geduldetwerden.
Wir geben Ihnen hiermit Gelegenheit, zu dem beabsichtigten Ausschluss innerhalb von drei Wochen nach Zustellung dieses Schreibens Stellung zu nehmen.
Hochachtungsvoll

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Hier der Verweis zur Netzseite der kleinen Zeitschrift:

http://www.umweltundaktiv.de/

Hier der Paragraph 2 Nr. 5 der Satzung, nicht Paragraph 1 wie im Schreiben:

Der LBV ist überparteilich und überkonfessionell. Er bekennt sich zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und zur Bayerischen Verfassung.

Wer stellt denn in dieser Bunten Republik die Verfassungsfeindlichkeit fest, die “Tageszeitung”, der “Spiegel”, Wikipedia, die Antifa oder wer?

Hier ein Auszug aus der Bayer. Verfassung, auf die sich der LBV ja auch beruft:

Artikel 110 Recht der freien Meinungsäußerung
(1) Jeder Bewohner Bayerns hat das Recht, seine Meinung durch Wort, Schrift, Druck, Bild oder in sonstiger Weise frei zu äußern. An diesem Recht darf ihn kein Arbeits- und Anstellungsvertrag hindern und niemand darf ihn benachteiligen, wenn er von diesem Recht Gebrauch macht.
(2) Die Bekämpfung von Schmutz und Schund ist Aufgabe des Staates und der Gemeinden.

Weder die NPD, noch dieser Verein, noch die Zeitschrift sind verboten, also bewegen sie sich innerhalb des Rechtsrahmens den diese Bunte Republik noch zulässt.
Mit solchen Maßnahmen wird immer mehr gegen die geltenden Gesetze der BRD verstoßen und damit ist dieses System eindeutig ein Unrechtssystem, in dem willkürlich gehandelt werden darf, ausschließlich im Sinne des Systems natürlich.

Auch meinem Netztagebuch wird zuviel “Deutschtümelei” vorgeworfen, ich folgte einmal einem Verweis, bei dem ein Leser dieses NTB empfahl, danach wurde er vom Obermufti, der sich, glaube ich, “freespeech” nannte, belehrt, dass mein NTB zuviel Deutschtümelei enthalte. Das geht natürlich gar nicht, wie man in dieser Bunten Republik so oft zu hören bekommt.

Wir Deutschen sind Deutschtümler und das geht gar nicht.
Vergesst alles, eure Herkunft, eure Ahnen, euer Land, euer Volk, verleugnet alles was mit Deutschland zu tun hat, tretet mit Füßen darauf, dann, und nur dann, seid ihr gute “Deutsche”.

https://deutscheseck.wordpress.com/2012/08/06/nazijagd-auch-im-landesbund-fur-vogelschutz/

K4-Historie – Wahrheit oder Pflicht (2)

Gemäß Doktrin gab es im Dritten Reich, neben Inhaftierungs-, Umerziehungs- und Arbeitslagern, sieben sog. Vernichtungslager und Mordfabriken. Ein solches Lager arbeitet, entsprechend seiner Natur, effizient. Dieser auch gesetzlich verordneten Doktrin, die den Status einer religiösen und somit totalitären Weltanschauung genießt, ist nicht zu widersprechen.

Dieses Video widerspricht nicht – es wirft nur Fragen auf…

Bischof Overbeck: Heiden und Atheisten sind keine Menschen

Ohne Religion und ohne gelebte Praxis von Religion gibt es kein Menschsein.

Militärbischof Dr. Franz-Josef Overbeck anlässlich der Soldatenwallfahrt nach Lourdes anno 2012

Das deutsche Strafgesetzbuch (§166) stellt zwar ganz allgemein das „Beschimpfen von religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnissen“ unter Strafe, doch wird dieser Paragraph mit „Gotteslästerung“ über – bzw. umschrieben, was wiederum der praktischen Anwendung des Paragraphen geschuldet ist.

Während sich noch immer Menschen vor den weltlichen (sic!) Bundesgerichten wegen der Lästerung ihrer Meinungsäußerung bezüglich des mosaischen Aberglaubens zu verantworten haben, gilt dies traditionell nicht für kirchliche Unwürdenträger. Denn diese nehmen sich nach wie vor das Recht heraus, gegen alles zu lästern, was nicht den Interessen ihrer institutionalisierten Sündenideologie entspricht. Dieses Recht wird ihnen aufgrund abwesender Strafverfolgung nicht nur zuerkannt, sondern auch noch stattlich vergütet.

Dem Steuerzahler kostet der katholisch-protestantische Mummenschanz jährlich 30.000.000 €uro. Unterschiedslos. Egal, welche Weltanschauung oder welches religiöse Bekenntnis dadurch beleidigt wird – zahlen müssen alle Steuerzahler.
Selbst die steuerzahlenden Christen, denen das biblische Gebot des „Du sollst nicht morden“* heilig ist, werden zur bekennenden Kasse gebeten. Es nützt eben nichts, sich aus der Bibel Versatzstücke herauszupicken und den großen Rest zu ignorieren. Denn dieselbe Bibel ist randvoll von Geschichten, Anleitungen und göttlichen Befehlen zum Morden, Rauben und Nächstenhassen.

Wenn ich meine Meinung äußere, bin ich ständig bedroht, in den Fängen der modernen Inquisition zu geraten.
Das geht dem Bischof anders. Er gehört der modernen Inquisition an und erhält dafür – von allen Steuerzahlern! – eine monatliche irdische Unkostenpauschale in Höhe eines A1- Beamtensoldes ( > 12.000 €uro) überwiesen. Zuzüglich einer christlich bescheidenen Luxuslimousine nebst Fahrer und einer standesgemäßen Dienstvilla.
Dass sich der Ziegenhirtengott laut Legende in einem Stall gebären ließ, bräuchte eigentlich nicht erwähnt werden. „Gottes“ Wege bzw. die Wege seines irdischen Vertreters sind eben „manchmal“ keineswegs unergründlich.
Ebenso nicht, wie alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Es gibt nämlich noch die „Gleicheren“…

Oberste Priorität hat, dass Soldaten Gewalt nur im äußersten Notfall und vor allem verantwortungsvoll einsetzen. Mit einem festen Glauben lassen sich solche Entscheidungen gewissenhafter treffen.

Militärbischof Overbeck

Gemäß der „Zentralen Dienstverordnung 10/4“ hat Bischof Overbeck nicht die Aufgabe, unter den uniformierten abergläubischen Rekruten Religionsunterricht abzuhalten. Seine Aufgabe ist der „lebenskundliche Unterricht“ als „berufsethische Qualifizierungsmaßnahme“.

„Gott mit uns“ hat eben Tradition. Und obwohl im Namen dieses Gottes alle, also auch die Waffen des Feindes geheiligt wurden, hinderte es die Christenmenschen nicht daran, sich mit „Gottes geheiligten Waffen“ gegenseitig zu massakrieren.
Es tötet sich im „Namen Gottes“ einfacher, weil sich so die letzten Zweifel auf ein imaginäres Wesen abwälzen lassen. Auf ein Hirngespinst.
Jeder Gläubige glaubt in erster Linie aus Selbstsucht heraus. „Gott“ existiert. Und zwar als mannigfaltiges Hirngespinst in den Gedanken des Gläubigen. Mit „Gott“ lässt es sich angenehm selbst betrügen. Auf „Gott“ lässt sich jegliche Eigenverantwortung und der letzte Gewissensbiss abwälzen. „Gott“ ist übermächtig. Mit dem Glauben lässt es sich Berge versetzen und die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki wurden zuvor vom Pfaffen gesegnet, auf das sie wirklich – von Skrupeln befreit – ihren Adressaten zum Unheil werden konnten. Auch heute segnen die Kuttengeier alle Waffen, mit denen dieser feige und unverbesserliche Menschenschlag selbst kleine Kinder qualvoll krepieren lässt. Das nennt sich dann “ berufsethische Qualifizierungsmaßnahme“ anstatt äußerste Niedertracht…
Ja, ohne dem Hirngespinst „Gott“ lässt es sich nicht so „gewissenhaft“ morden. Die Feiglinge hätten dann wenig bis nichts, womit sie ihre Niedertracht aufwerten könnten und was sie „über ihr Gewissen“ zu stellen wagten. Denn sonst würden sie sich als das erkennen, was sie sind. Mörder…

* „Du sollst nicht töten“ anstatt „Du sollst nicht morden“ basiert auf einen Übersetzungsfehler. In den alten Schriften wird das hebräische Wort für „morden“ verwendet. Das Althebräische kennt unterschiedliche Worte für „morden“ und „töten“.

http://www.luzifer-lux.blogspot.de/2012/06/bischof-overbeck-heiden-und-atheisten.html

Vernichtung durch Multikultur

Am 6. Mai 2012 demonstrierten 30 ProNRW-Aktivisten vor der kurz vor der Vollendung stehenden Groß-Moschee in Köln mit Plakaten:

“Freiheit anstatt Islam”.

Ihnen standen über 600 Moslems gegenüber, zu jeder Tat entschlossen. Die Demonstration für die “Freiheit” endete in einem Blutbad. Drei Polizisten wurden von Moslem niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Über 20 der Uniformierten kamen mit leichteren Verletzungen bei den moslemischen Angriffen davon.

In den Medien wurde zunächst gar nicht darüber berichtet, außer dass Rechtsextreme Moslems provoziert hätten. Wohlgemerkt, die ProNRW-Aktivsten hatten dazu die Erlaubnis vom Verwaltungsgericht. Aber in der BRD werden immer die Opfer verfolgt, denn die Abschaffung der Deutschen durch Multikultur war das Kriegsziel Nummer eins der alliierten usraelischen Staaten und wird offenbar gerade heute mit aller Wucht zu vollenden versucht. Deshalb!

Erst als das System befürchtete, den letzten Rest von Polizeiloyalität zu verlieren, wenn die Bluttaten an den Polizisten wie üblich unter den Teppich gekehrt würden, nahm man sich widerstrebend der Sache etwas an. Denn diesen ausgenutzten, als Kanonenfutter verwendeten, unterbezahlten Beamten, wird es langsam zu viel. Sie erleben doch immer wieder, dass nicht von der verteufelten NPD die Gewalttaten ausgehen, sondern von dem “demokratischen” Gegendemonstranten oder Multikulturellen.

Also wurden die Mordanschläge der Bereicherer auf die Polizei zum verfälschten Thema der Berichterstattung gemacht, immer mit der Betonung, die armen seien durch die vom Verwaltungsgericht genehmigte Demonstration “provoziert” worden. “Pro-NRW hat bewusst provoziert.” [1] Eine vom Verwaltungsgericht genehmigte Demonstration stellt gemäß der Weltanschauung der Besatzermedien also eine “bewusste Provokation” in der Lobby-Demokratie dar.

Allerdings sind die Aufregungen des Systems über die Salafisten verlogen und verheuchelt. Die BRD verspricht per Grundgesetz (das ist die Voraussetzung zur Abschaffung der Deutschen) die absolute Religionsfreiheit für alle in die BRD strömenden Menschen. Aber in der Wirklichkeit genießen nur jene diese Privilegien, die Israel und die Judenorganisationen nicht kritisieren sowie den Nationalsozialismus verdammen. Also, entweder das System nimmt seine Phrasen von Religions- und Weltanschauungsfreiheit ernst, oder man passt das Grundgesetz an die rauhe Verfolgerwirklichkeit an – damit Klarheit geschaffen wird. Die ständigen Demokratielügen in diesem Zusammenhang sind eine Schande und eine Beleidigung aller Menschen. Wer die Salafisten verbieten will, weil deren Religionsauslegung angeblich nicht demokratisch-multikulturell im Sinne der Lobby sei, der müsste das Jüdische Gesetz (Talmud und Altes Testament) schon lange verbieten. Und wieso wird jemandem das Bekenntnis zum Nationalsozialismus strafrechtlich untersagt, obwohl das Parteiprogramm der NSDAP keinerlei menschenfeindliche Punkte enthält? Man verbietet ja auch nicht das Christentum, sondern bescheinigt den Evangelien trotz der kirchlichen Menschheitsverbrechen religiöse Reinheit. Selbst die Adolf Hitler unterstellten “Verbrechen” würden an der Reinheit des NSDAP-Programms nichts ändern, so wenig wie die kirchlichen Ausrottungsverbrechen (Hexenverfolgung und südamerikanische Bekehrungsausrottungen) etwas an der Reinheit der Evangelien geändert haben. Kein sich dem Nationalsozialismus zugeneigter Mensch käme auf die Idee, andere Menschen wegen ihrer Religions- und Rassezugehörigkeit töten zu wollen. Das kann man übrigens im Parteiprogramm der NSDAP nachlesen. Anders verhält es sich im Jüdischen Gesetz und, das muss leider gesagt werden, im Koran.

Nachdem die Bluttaten von Köln – zur Beruhigung der Polizei-  formal aufgegriffen wurden, allerdings ohne die geringste Absicht, die multikulturellen Verbrechen stoppen zu wollen, wurde wieder bagatellisiert, indem die Taten einer sogenannten Randgruppe zugeschrieben wurden. Im Gegensatz dazu wurden die vom System der sogenannten Zwickauer-Zelle (NSU) untergeschobenen Mordtaten nicht dieser dreiköpfigen “Randgruppe” propagandistisch zugeschrieben, sondern der gesamten NPD. Und nachdem man Ende letzten Jahres sogar die Katze der beschuldigten Beate Zschäpe erkennungsdienstlich behandelt hatte [2] (das Systems im Rinderwahn?), fand man jetzt auch noch das Surfbrett der drei aus ihrem Urlaub 2004. Die fotografierte Katze von Beate Zschäpe und das Surfbrett aus einem gemeinsamen Urlaub sind für das System die schlagenden Beweise dafür, dass die NPD mit den von den Geheimdiensten organisierten Dönermorden und der Tötung der Polizistin Kiesewetter durch den türkischen CIA-Agenten Mevlüt Kar tatsächlich von der NPD begangen wurden. [3] Diese Rinderwahn-Psyche muss man verstehen, um die Medienhetze gegen die Opfer der multikulturellen Bluttäter von Köln verstehen zu können.

Diese kranke Psyche ist tief in die BRD-Politik vorgedrungen. Westliche orientierte arabische Systeme wie Syrien werden bis zur Vernichtung bekämpft. Terroristen werden gegen das menschenfreundliche System ausgebildet und mit Massenvernichtungswaffen ausgerüstet. Während der westlich eingestellte syrische Präsident Bashar al-Assad als Mörder diffamiert wird, hofiert man beispielsweise Saudi Arabien, wo quasi wöchentlich einem jungen Mädchen öffentlich der Kopf abschlagen wird, weil es angeblich einen Mann angesehen hatte, oder den Führerschein machen wollte. Selbstverständlich sind auch die mit BRD-Panzern blutig niedergeschlagenen Demonstrationen im benachbarten Staat Bahrain in Ordnung, keine Klage seitens der BRD gegenüber dem saudiarabischen Regime, dem Demokratie so fremd ist wie einer Kuh das Wort zum Sonntag.

Dabei ist es Saudi Arabien, das die sogenannte Randgruppe der Salafisten in der BRD mit Geld versorgt. Millionen von zensierten [4] Koranausgaben, die von den Salafisten in der BRD verteilt werden, wurden von Saudi Arabien bezahlt. Dabei ist diese manipulierte Ausgabe des Korans BRD-konform. Die wichtigsten Passagen sind ebenso entfernt worden wie die im öffentlich zugänglichen jüdischen Talmud.

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Allein um das kranke Weltbild von Lobby-Politikern nicht zu schädigen, wird diese Rinderwahn-Politik weitergetrieben, die Deutschen kaputt gemacht – ob multikulturell oder finanziell. Viele sind der Ansicht,, dass die diesem Wahnsinn geopferte Polizei das abscheuliche Spiel durchschauen wird und es irgendwann ablehen wird, sich noch länger für diesen BRD-Wahn als Opferlamm zur Verfügung zu stellen.

1 Spiegel.de, 07.05.2012
2 “Die Katze von Frau Zschäpe befindet sich im Zwickauer Tierheim, weil Frau Zschäpe sich aus nahe liegenden Gründen nicht um sie kümmern kann. … Die BKA-Beamten, die im Zwickauer Tierheim vorsprachen, hatten nicht etwa Bargeld dabei, sondern Wattestäbchen und Kameras. … Was will das BKA mit Katzenspeichel? Gelten die Tiere als tatverdächtig? Fürchtet man, dass man nicht nur von einem Terrornetzwerk der Neonazis allzu lange nichts bemerkt, sondern auch den Nazikatzen-Untergrund übersehen hat? Und wenn das so ist, warum setzt das BKA dann nicht Diensthunde ein?” (Welt.de, 17.02.2012)
3 “Es sind Fotos, die man bisher noch nicht gesehen hat. Bilder, die Urlaubslaune, Sommeratmosphäre und Entspanntheit transportieren und damit in krassem Gegensatz zu der Mordserie stehen, die dem Trio angelastet wird.” (spiegel.de, 08.05.2012)
4 Suren wie die folgenden, sind gemäß Korangelehrten nur für die “Reinen” zugänglich: Empfohlen wird “das Totschlagen der ‚Ungläubigen‘ (Andersdenkenden). (Sure 9:5. Und der glasklare Absolutheitsanspruch in Sure 9:111: “Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden.” Und in Sure 61:9 wird erklärt, warum jede Demonstration gegen den Islam ein Provokation ist: “Er ist’s, der Seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andre Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist.” Sure 24:62 stellt fest, wer getötet werden darf: “Gläubige sind nur, die an Allah und Seinen Gesandten glauben…” Sure 2:161 festigt diese Weltsicht. Flucht über die im Namen Allahs Getöteten: “Siehe, wer ungläubig ist und als Ungläubiger stirbt, sieh, über sie der Fluch Allahs und der Engel und der Menschen insgesamt!”

 

 

http://globalfire.tv/nj/12de/multikultur/multikulturelle_vernichtungspsyche.htm