Bill Gates: Prince Alwaleed ist ein „wichtiger Partner“, der dafür sorgt, dass Kinder auf der ganzen Welt geimpft werden.

von https://t.me/QlobalChange

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Bill Gates: Prince Alwaleed ist ein „wichtiger Partner“, der dafür sorgt, dass Kinder auf der ganzen Welt geimpft werden.
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Prinzessin entlarvt Verfall, Ausschweifung von Alwaleed, der Kinder kaufte, die als Sexsklaven gehandelt wurden.
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Bill Gates & Prince AlWaleed kauften Four Seasons für $3.8 Milliarden. https://twitter.com/QBlueSkyQ/status/1161354832323776514?s=20
Ergänzung:
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Bill Gates Zuhause: 6.000 Bilder Kinderpornographie-Sammlung
wurde gefunden und Gates-Mitarbeiter nahm den Vorwurf auf sich.
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Bill Gates wurde auch verklagt, weil er das Personal zwang, Kindervergewaltigung und -mord zu beobachten.
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Natürlich flog er mit #Epstein. https://newspunch.com/bill-gates-sued-staff-child-rape/
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Bill Gates besitzt eine private Insel in Belize.
Bill Gates Attessa IV – 23. längste Privatyacht der Welt – mit/ Hubschrauber
Q fragt: Wie viele Milliardäre besitzen Inseln?
(Q) Reisen Menschen auf Inseln zum [Angeln] ? #Epstein
(Q) MICROSOFT kommt bald. https://twitter.com/QBlueSkyQ/status/1161318308676820992?s=20
Ich werde die CIA in tausend Stücke zerlegen und sie im Wind verstreuen.“ – John F. Kennedy

Mary Beth Long
@LongDefense
Ehemalige Assistentin im Sekretariat für Verteidigung, Vorsitzende der NATO HLG, CIA Clandestine Service, erfolgreiche Unternehmerin, Republikanerin für starke nationale Verteidigung, Anwältin, PSU-Absolventin.
twitterte folgendes:

„GERÜCHTE GEHEN UM:

Offiziere, die die #CIA verlassen, berichten von einer All Hands „Stop Loss“-Nachricht, die der Direktor erhalten hat – die erste, an die sich jemand erinnern kann, zumindest während das Land nicht im aktiven Kampf ist. Der Personalabbau hat ein kritisches Stadium erreicht. “

https://twitter.com/LongDefense/status/1161802126688948224?s=20

Lasst uns hier die Logik anwenden: Wenn Epstein eine Kindersexsklavenoperation in CIAs eigenem Hinterhof durchführen würde, aber die CIA ihn nicht aufhalten würde, wer würde wirklich von Epsteins Dreck profitieren?

Spieltheorie

von: N8Waechter

Ein Spiel im Sinne der Spieltheorie ist eine Entscheidungssituation mit mehreren Beteiligten, die sich mit ihren Entscheidungen gegenseitig beeinflussen. Im Unterschied zur klassischen Entscheidungstheorie modelliert diese Theorie also Situationen, in denen der Erfolg des Einzelnen nicht nur vom eigenen Handeln, sondern auch von dem anderer abhängt (interdependente Entscheidungssituation). (Quelle)

 

Die Rahmenbedingungen des seit alten Zeiten laufenden Krieges um die Wahrnehmung der Massen haben sich in den vergangenen Jahren maßgeblich geändert. Das Aufkommen der Sozialen Medien und die damit einhergehende Möglichkeit, viele Menschen gleichzeitig mit seinen Botschaften zu erreichen, übt heute nachhaltigen Einfluss auf die Meinungsbildung aus und gibt aufmerksamen Beobachtern des Geschehens zumindest die Gelegenheit, andere Blickwinkel zu beleuchten und möglicherweise neue Erkenntnisse in die eigene Wahrnehmung mit einfließen zu lassen.

Im November 2016 wurde dem zu dem Zeitpunkt noch recht gut sortierten Spielfeld eine neue Figur hinzugefügt, welche seitdem nicht nur oberflächlich betrachtet erheblichen Einfluss auf das Spielgeschehen genommen hat: Donald Trump. Ob und von welchen Kräften der US-Präsident für seine Rolle im Spiel ausgewählt, eingesetzt und in Position gebracht wurde oder ob er tatsächlich aus eigenen Stücken die Wahl getroffen hat, sich für die Geschicke seines Landes einzusetzen, sei einmal dahingestellt. Angesichts des Geschehens seit seinem Amtsantritt darf als gesichert angesehen werden, dass diese Spielfigur für erhebliche Unruhe auf dem Spielfeld sorgt.

Donald Trump füllt eine führende Rolle aus, welche in dieser Form und mit Bezug auf die technologischen und soziologischen Rahmenbedingungen der heutigen Zeit als bisher wohl einmalig eingestuft werden kann. Da die hinter dem US-Präsidenten stehenden Kräfte nur schwerlich handfest auszumachen sind, ist es daher ratsam, sich mit dem Geschehen auf dem Spielfeld und dem erheblichen Einfluss auseinanderzusetzen, welchen diese spezielle Spielfigur ausübt.

Die Massen

Entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg einer administrativen Führung ist und war schon immer die Wahrnehmung der Massen. Diese wird seit Jahrzehnten über die führenden und geführten Medienkonzerne gesteuert, welche bekanntermaßen stets einer Agenda folgen. Durch die Betrachtung und Beobachtung des Verhaltens der Spottdrosseln gegenüber der derzeitigen US-Administration lässt sich oftmals erahnen und gelegentlich gar unmissverständlich erkennen, welche Agenda zu welchem Zeitpunkt vorangetrieben werden soll. Ob diese für den gesunden Menschenverstand Sinn ergibt, spielt dabei für die Antreiber des jeweiligen Narrativs eine eher untergeordnete Rolle, denn ihnen ist selbstverständlich bekannt, wie die menschliche Psyche arbeitet und wie diese in die gewünschte Richtung gelenkt werden kann.

Die Meinungsbildung der Massen steigt und fällt bedauerlicherweise fast flächendeckend und ausdrücklich mit den von den Spottdrosseln in die Welt gebrachten Narrativen. Es handelt sich dabei um “betreutes Denken“, ein Konzept, welches über Jahrhunderte bestens funktioniert hat. Jedoch hat mit der Umpositionierung der Spielfigur namens Donald Trump, von einem einst durchaus gern gesehenen Vertreter des monetären Einflusses zum “mächtigsten Mann der Welt“, eine Veränderung stattgefunden, mit welcher sich die befehlsempfangenden Spottdrosseln und ihre Strippenzieher in dieser Form noch nie auseinanderzusetzen hatten.

Es handelt sich dabei um eine Figur, welche die Fähigkeit besitzt, die Schattenkreaturen am sprichwörtlichen Ring über die Theaterbühne zu zerren und das Mittel der Wahl hierfür ist ein Zwitscherkonto mit über 60 Millionen Folgern und eine überproportionale Medienpräsenz durch Stellungnahmen vor laufenden Kameras bei jeder sich bietenden Gelegenheit – ob nun im Ovalen Büro des Weißen Hauses, vor der Abreise zu irgendeinem Ziel, nach der Ankunft, bei den großen Redeveranstaltungen, die Spottdrosseln werden allein über den Wettbewerbs- und Massendruck dazu gezwungen, zu berichten.

Donald Trump ist der erste US-Präsident, welcher mittels seines Zwitscherkontos Innen- sowie Außenpolitik betreibt und die politischen Gegner samt der ihnen hörigen Spottdrosseln werden in aller Regelmäßigkeit von einem Fettnapf in den nächsten getrieben, als “Fake News“ in pawlowscher Manier getrollt und zu sichtbar zwanghafter Berichterstattung genötigt. Die Vertrauenswürdigkeit der führenden Medienkonzerne hat unter Donald Trump derart gelitten, wie noch niemals zuvor in der bekannten Geschichte.

Der mediale Zirkus

Was in der Berichterstattung der Medien verschwiegen wird, findet bekanntlich in der Wahrnehmung der Massen nicht statt. Was sich als unvermeidbar herausstellt, endet zumeist in lückenhaften Darstellungen von Geschehnissen oder unverblümter Lügerei. Das hiermit verbundene Steuerungselement der elitären Strippenzieher führt bisweilen zwar zu kurzzeitiger Verwirrung oder auch Wahrnemungsstörungen, welche jedoch durch nachhaltige Wiederholungen, verbunden mit der durchaus begrenzten Aufmerksamkeitsspanne und dem Unwillen zur Nutzung des eigenen, gesunden Menschenverstandes, allzu oft unter den lebenslang zur Denkfaulheit erzogenen und sich gerne lenken lassenden Konsumzombies dennoch ihr Ziel erreicht.

Erst durch den nachhaltigen Einsatz einer Form der direkten Kommunikation, unter Umgehung der wertenden und punktuell berichtenden Spottdrosseln, lässt sich dieses Steuerungselement durchbrechen. So trieb der US-Präsident beispielsweise in den vergangenen Wochen gleich reihenweise sprichwörtliche Säue durchs Dorf und bestimmte den medialen Zirkus mit einer ernormen Dominanz, welche dringendst ein oder mehrere Ereignisse erforderlich machten, um den Blick der Massen von für die Gegenseite schmerzhaften Themen abzulenken.

Die Themen der vergangenen Woche(n):

  • die schamvolle Mueller-Anhörung
  • quälend inhaltsleere und konzeptlose Fernsehdebatten demokratischer präsidialer Möchtegerns
  • Jeffrey Epstein
  • die angekündigte Freigabe bisher geheimer Dokumente
  • der FISA-Missbrauch
  • “The Squad“
  • die Zustände in Baltimore und die verschwundenen Milliarden Steuergelder im Bezirk des US-Kongressabgeordneten Elija Cummings
  • die Wiederumsetzung der Todesstrafe

Mediale Verstopfung

Am vergangenen Wochenende kam es dann zu zwei Anschlägen in den USA, einem in El Paso/Texas und einem weiteren in Dayton/Ohio, mit mehreren Dutzend Toten und Verwundeten. In beiden Fällen wurden die Täter unmittelbar der rechtsnationalistischen Bewegung zugeordnet und, da es sich in beiden Fällen um Weiße handelte, wurde sofort und reflexartig der Themenkomplex “weiße Überlegenheit“ und der damit verbundene Rassismus aus der Schublade geholt. Als Verantwortlicher wurde selbstverständlich Donald Trump ausgemacht, da er ja bekanntermaßen illegale Ausländer aus dem Land haben möchte und darauf aufbauend wurde ihm genereller Rassismus vorgehalten – ein Vorwurf, welcher in sich völlig unhaltbar ist.

Weiter wurde medial aus allen Rohren gegen ein der breiten Masse wohl weitestgehend unbekanntes “Message Board“ namens 8chan geschossen, da dort ein “Manifest“ eines der beiden mutmaßlichen Massenmörder eingestellt wurde (freilich nachdem es zuerst auf Instagram veröffentlicht wurde, wie der Inhaber von 8chan, Jim Watkins, im Nachgang klarstellte). Der Dienstleister Cloudflare kündigte daraufhin dem Betreiber den Zugang und die Seite, welche zufälligerweise die einzig offizielle Heimat des wohl bekanntesten Anons der Weltgeschichte ist, musste für den Moment vom Netz gehen.

Seit dem Wochenende gibt es in Übersee scheinbar nur noch ein Thema: Die Anschläge und deren auf verschiedenen Ebenen angesiedelten Auswirkungen. Das mediale Narrativ wurde vordergründig zunächst erfolgreich gedreht und der US-Präsident schien massiv unter Beschuss zu sein, wohingegen die Themen der Vorwoche fast vollständig aus dem Spottdrosselzirkus verschwunden waren. Und dennoch ist für den nüchternen Beobachter auszumachen, dass auch diese Administration keinesfalls eine scheinbare Krise ungenutzt verstreichen lässt.

Während von der Präsidentschaftsbewerberin Kamala Harris “Tür zu Tür“-Hausdurchsuchungen nach automatischen Waffen gefordert werden, stellte sich zwischenzeitlich heraus, dass der Amokschütze von El Paso dem linksradikalen Spektrum zuzurechnen ist und sein aufschlussreiches Profil auf “MyLife“ unmittelbar nach dem Anschlag den gewünschten Bedürfnissen angepasst wurde, um ihn als Trump-Unterstützer und Republikaner darstellen zu können. Dieses Narrativ schlug jedoch fehl, da der angebliche Täter noch lebt und dem FBI gegenüber gesagt haben soll, dass die Fernsehdebatten der Demokraten ihn zu seiner Tat getrieben hätten. (Nebenbei: Der Sender Fox14 wusste bereits von dem Vorfall zu berichten, bevor er überhaupt geschah.)

Auch der Schütze von Dayton stellte sich bezeichnenderweise als Anhänger der Demokraten, besonders Elizabeth Warren und Bernie Sanders, heraus und zudem als Satanist, Kommunist und Antifa-Anhänger. Weiter soll er Sänger einer Musikgruppe gewesen sein, welche “Lieder über Vergewaltigung, Mord, Leichenschändung und andere grauenhafte Handlungen gegen Frauen“ veröffentlicht haben soll. Inzwischen musste sich selbst CNN zur einer Richtigstellung des Sachverhalts herablassen. Wie die Meldung in die Gesamtbetrachtung passt, der vermeintliche Täter sei bereits 2014 verstorben, bleibt vorerst offen.

Betrachtung

Für den Moment lässt sich feststellen, dass das Mediennarrativ in Übersee durch die Anschläge vom Wochenende vollkommen gedreht und für etliche Schattenspieler zumindest Zeit gewonnen wurde. Die mediale Befeuerung des Themas “8chan“, was aktuell sogar so weit geht, dass Jim Watkins vor den Ausschuss für Heimatschutz zitiert wurde, zeigt überdeutlich die Hilflosigkeit der Spottdrosseln und ihrer Auftraggeber sowie die vollkommene Unterschätzung des mit ihrem Umgang mit der Thematik verursachten “Streisand-Effekts“. Allein dies wird sich als schneller und schmerzlicher Bumerang erweisen, denn die zusätzliche Aufmerksamkeit nährt eine ganz menschliche Eigenart: die Neugierde.

Das angestrebte Narrativ zerbricht bereits und es wird notgedrungen zurückgerudert. Damit einher geht die veränderte Wahrnehmung der Waffendebatte und auch der sich selbst schamlos aufblähenden, jedoch in Wirklichkeit unbedeutenden Spielfiguren politischer Bauart. So ist damit zu rechnen, dass in Kürze die Themen der Vorwoche wieder in den Vordergrund rücken und die unbedarften Massen nachhaltig an die vielen “Säue“ erinnert werden, welche derzeit in Wartestellung am Bühnenrand verweilen.

Wichtig festzustellen bleibt, dass es sich bei dem Theater in Übersee um einen medialen Krieg um die Hirne der Massen handelt und den Schattenkreaturen jedes Mittel recht und willkommen ist, ihre Agenda voranzutreiben. Wir beobachten ein augenscheinlich tödliches Spiel auf mehreren Ebenen und die mediale ist für die Wahrnehmung des Geschehens im Illusionstheater für die unbedarften Massen die wichtigste – zumindest in Friedenszeiten.

Was ist ein “Inlandsterrorist“ und wie ist mit ihm zu verfahren, wenn er überführt wurde?

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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https://n8waechter.info/2019/08/spieltheorie-2/

Wo sind die Kinder ?

Terraherz

Nach Angaben von Behörden werden in Deutschland offiziell 7000 Minderjährige vermisst. ( 2018 ) Die Dunkelziffer dürfte höher sein. Woher kommen diese Kinder und wo könnten sie sein ? Es werden weitere Videos zu diesem Thema kommen. Dies ist nur ein Aspekt und es geht diesmal um vermisste vietnamesische Kinder.

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Gemengelage am 9. Juli 2019

on: N8Waechter

US-Wirtschaft und der Goldstandard

Anfang Juli wurden die aktuellen Beschäftigungszahlen für die USA veröffentlicht. Demnach waren im Vormonat 157.005.000 Menschen in einem Arbeitsverhältnis gemeldet, ein Zuwachs von 224.000, gegenüber den erwarteten 160.000, wobei die Gruppe der Hispanics mit 109.000 am stärksten profitierte. Damit liefert die Trump-Administration zum 19. Mal einen neuen Höchststand ab, was nunmehr auch Jerome Powell von der FED nicht mehr ignorieren kann. In einer Rede vor dem Council on Foreign Relations in New York City sagte er am 25. Juni 2019:

“Bisher hat die Wirtschaft in diesem Jahr einigermaßen gut funktioniert. Solide Fundamentaldaten unterstützen fortgesetztes Wachstum und starke Schaffung von Arbeitsplätzen, [und] halten die Arbeitslosenquote nahe historischer Tiefs.“

Die FED werde die weitere Entwicklung genau beobachten und “entsprechend Handeln, um die Expansion aufrechtzuerhalten“, was von einigen als eine Andeutung verstanden wird, dass recht bald die Leitzinsen gesenkt werden könnten. Das möchte wohl auch US-Präsident Donald Trump gerne sehen und zwitscherte einen weiteren Angriff auf die FED-Politik:

Starker Arbeitsmarktbericht, niedrige Inflation, und andere Länder auf der Welt tun alles, um die USA zu übervorteilen, in dem Wissen, dass unsere Federal Reserve keine Ahnung hat! Sie haben die Zinsen zu früh angehoben, zu oft, und [die Geldmenge] verknappt, während andere das genaue Gegenteil getan haben.

So gut, wie wir uns seit dem Tag nach der großartigen Wahl machen, als die Märkte direkt nach oben gingen, es hätte sogar noch besser sein können. Massiver zusätzlicher Wohlstand wäre erschaffen und sehr gut genutzt worden. Unser schwierigstes Problem sind nicht unsere Wettbewerber, es ist die Federal Reserve!

Bereits am 2. Juli 2019 hatte der US-Präsident die US-Vertreterin bei der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, Judy Sheldon, für einen der freien Sitze bei der FED nominiert. Frau Sheldon ist eine ausgesprochene Befürworterin des Goldstandards, wie auch die im laufenden Jahr nominierten Stephen Moore und Herman Cain, welche jedoch beide ihre Nominierung zurückgezogen hatten. Die Nominierung muss noch vom US-Senat bestätigt werden, doch sollte Frau Sheldon ihren Sitz bekommen, darf mit einer spürbaren Veränderung der FED-Politik gerechnet werden.

Neue Zeugen für Generalinspekteur

Der Bericht des Generalinspekteurs des US-Justizministeriums, Michael Horowitz, wird bereits seit Wochen mit großer Spannung erwartet. Seine Ermittlungen in den internen Missbrauch des FISA-Gerichts zum Ausspionieren der Trump-Kampagne soll erheblichen Sprengstoff für ehemalige Mitarbeiter der Obama-Administration bergen, doch scheint sich die Veröffentlichung nun weiter zu verspäten.

Mindestens ein Zeuge, welcher bisher die Zusammenarbeit mit Herrn Horowitz verweigert hatte, sei nun kurz vor Toresschluss doch bereit, ihm gegenüber auszusagen. Der Name des Zeugen (oder der Zeugin) bleibt derzeit noch ungenannt, doch ist die späte Bereitschaft zu Reden möglicherweise ein Zug der vermeintlichen Verschwörer, den Bericht noch weiter zu verzögern.

Kongressabgeordnete helfen bei illegaler Einreise

Cory Booker, seines Zeichens einer der zwei Dutzend Präsidentschaftsbewerber für 2020, hat fünf “Asylsuchende“ bei der illegalen Einreise in die USA unterstützt. Wie seine Pressesprecherin verlautbarte, sei Herr Booker von El Paso (Texas) nach Juarez in Mexiko gereist, habe die Fünf dort eingesammelt und über die Grenze in die USA gebracht.

Abgesehen davon, dass er sich damit strafbar gemacht haben dürfte (Stichwort: Schlepperei), darf dies als eine politisch motivierte Aktion eingestuft werden, wie die Pressesprecherin des Kongressabgeordneten mit ihren Worten bestätigt:

“Cory war in der Lage die Grenzübertretung [und] die Interaktion mit den Bundeseinwanderungsbehörden zu beobachten, und sah die katastrophalen Auswirkungen der grausamen Einwanderungspolitik von Präsident Trump.“

Derweil wird berichtet, dass die Kongressabgeordnete Veronica Escobar ihre Mitarbeiter in die mexikanische Stadt Ciudad Juárez schickt, um zuvor aus El Paso ausgeschaffte “Migranten“ über die Schlupflöcher im US-Einwanderungssystem zu unterrichten, auf dass sie beim nächsten Versuch erfolgreicher sein mögen.

Erster Demokrat steigt aus Präsidentschaftsrennen aus

Der erste Kandidat der Demokraten für die Präsidentschaftswahlen 2020 hat das Handtuch geworfen. Nachdem er in den Umfrageergebnissen dauerhaft bei peinlichen 0 % lag, hat Eric Swallwell seine Kandidatur zurückgezogen. Als einen der Gründe gab er an:

“Um ehrlich gegenüber uns selbst zu sein, wir mussten schauen, wie viel Geld [Wahlkampfspenden] wir einnehmen, wo wir in den Umfragen lagen.“

Der kalifornische Kongressabgeordnete hat wohl erkannt, dass weder er selbst, noch seine politische Agenda den notwendigen Anklang bei den Wahlkampfspendern finden. Ganz im Gegensatz zu Präsident Donald Trump.

Dieser hatte bereits bei seinem Wahlkampf 2016 $ 600 Millionen an Unterstützungen eingenommen und für 2020 wird mit einer Rekordsumme gerechnet. Die Spendensammler der Republikaner haben im zweiten Quartal 2019 $ 105 Millionen eingesammelt und bei seiner Verkündung der Kandidatur für eine zweite Amtszeit am 18. Juni allein seien $ 24,8 Millionen an Unterstützung eingegangen.

Folglich rechnet das Republikanische Nationalkomitee mit insgesamt zwischen 2 und 2,5 Milliarden Dollar an Wahlkampfspenden für Donald Trump, was einen Rekord in der US-Politik darstellen würde.

Ben Garrison ins Weiße Haus eingeladen

Der bekannte Ersteller system- und politkritischer Zeichnungen, Ben Garrison, wurde für den 11. Juli ins Weiße Haus eingeladen. Herr Garrisson ist ein treuer Unterstützer der Trump-Administration und hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach ein “Q“ in seinen Zeichnungen untergebracht. In der Einladung heißt es:

“Der Präsident wünscht das Vergnügen Ihrer Anwesenheit beim Social Media-Gipfel, welcher am 11. Juli 2019 um 15 Uhr im Weißen Haus abgehalten wird.“

Pädosumpf Hollywood

Hollywood-Schauspieler Kevin Spacey muss sich bereits seit 2017 mit Vorwürfen sexueller Misshandlungen auseinandersetzen. Nun werden ihm weitere sechs Fälle sexueller Übergriffe zwischen 1996 und 2013 vorgeworfen und Ermittler von Scotland Yard reisten zur Vernehmung in die USA. Herr Spacey war von 2004 bis 2015 Direktor an einem Theater in London und wurde unlängst von Netflix unter anderem in seiner Rolle in der TV-Serie “House of Cards“ entlassen.

Pädophiler Queen-Butler in Haft

Andrew Lightwood, persönlicher Butler für die Queen und Prinzessin Anne von 1978 bis 1984 im Buckingham Palace, wurde wegen eines sexuellen Übergriffes auf einen Jungen zu 28 Monaten Gefängnis verurteilt. Er hatte vor Gericht zugegeben in Gegenwart eines Kindes sexuelle Aktivitäten begangen und den Jungen unsittlich berührt zu haben. Er wird für 10 Jahre als Triebtäter registriert.

Tunesien verbannt Vollverschleierung

Der tunesische Premierminister Youssef Chahed hat das Tragen einer Vollverschleierung in der Öffentlichkeit mittels einer Regierungsanordnung mit sofortiger Wirkung verboten. Hintergrund sind die jüngsten Selbstmordanschläge in Tunesien, bei denen zwei Menschen starben und sieben verletzt wurden.

Zitat

“Keine Menge an Beweisen wird ausreichend sein, um die durchschnittliche Person zu überzeugen, dass die Welt unter einer entstehenden, totalitären Weltregierung lebt. Die meisten Menschen sind unfähig das schiere Ausmaß der Täuschung und Zersetzung zu begreifen, von welchem dieses System abhängig ist – ganz zu schweigen davon, dass sie es für möglich halten.“ (Quelle)

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2019/07/gemengelage-am-9-juli-2019/

Gemengelage am 28. Juni 2019

von: N8Waechter

Twitterzensur

Am gestrigen Donnerstag gab Twitter neue Richtlinien bekannt, welche sich zum Ziel setzen, dass solche Gezwitscher, welche gegen die von Twitter festgelegten Spielregeln verstoßen, mit einem Vermerk versehen und ausgeblendet werden. Betroffen sind bestätigte Nutzerkonten, sogenannte “blue checkmark“-Konten von beispielsweise Prominenten und Politikern, ab 100.000 Folgern. Der Vermerk liest sich wie folgt:

Die Twitter-Regeln über [genaue Regel] lassen sich auf diesen Tweet anwenden. Jedoch hat Twitter beschlossen, dass es im Interesse der Öffentlichkeit sein könnte, dass der Tweet verfügbar bleibt.

Wie berichtet wird, soll Donald Trump keineswegs glücklich hierüber sein, da wohl damit gerechnet wird, dass gewisse Gezwitscher des US-Präsidenten gegen irgendwelche Twitter-Regeln verstoßen und folglich ausgeblendet werden.

Nachdem insbesondere Twitter einer der wichtigsten Medienkanäle für Herrn Trump ist, um seine Botschaft unter die Leute zu bringen, darf die Frage in den Raum gestellt werden, ob er möglicherweise höchstpersönlich in absehbarer Zeit eine neue und offizielle Plattform der freien Meinungsäußerung ins Netz stellen (lassen) wird.

Neue Informanten

Project Veritas hatte kürzlich für Schlagzeilen gesorgt, als mit versteckter Kamera aufgenommenes Material veröffentlicht wurde, welches offen darlegt, dass Google politisch motivierte Änderungen an seinem Suchalgorithmus vorgenommen hat, um die Wiederwahl Donald Trumps 2020 “zu verhindern“.

Die von James O‘Keefe veröffentlichte Dokumentation wurde von Googles Tochterunternehmen YouTube aus dem Netz entfernt, doch er lässt sich in seinem Feldzug offenbar nicht aus der Ruhe bringen. So hat sich Herr O‘Keefe zwischenzeitlich mit dem US-Senator für den Bundesstaat Texas, Ted Cruz, verbündet, welcher eine Kurzversion der Dokumentation auf seinem eigenen YouTube-Kanal hochgeladen hat.

Am 27. Juni 2019 machte Herr O‘Keefe diesen Schritt öffentlich, indem er in einem Gezwitscher darauf hinwies, dass genau dieses Video, als es annähernd eine Million mal angeschaut worden war, wegen einer “Datenschutzbeschwerde“ aus dem Netz genommen worden sei. Gerichtet an die YouTube-Chefin, Susan Wojcicki, schreibt er: “Sie sind am Zug“, verbunden mit der Frage: “Werden Sie denselben Zensurstandard auf einen US-Senator anwenden?“

Auf der Zwitscherseite von Project Veritas selbst wurde bereits am 25. Juni 2019 auf folgendes hingewiesen:

YouTube verliert seinen Zensurkrieg. Warum wir das wissen? Dutzende Big Tech-Eingeweihte sind in den vergangenen 24 Stunden an Project Veritas herangetreten.

Grenzkrise

Nachdem Mexiko, aufgrund des durch US-Präsident Donald Trump auferlegten Zoll-Drucks, bereits rund 6.000 Soldaten an seine Südgrenze zu Guatemala entsandt hatte, um den Fluss von in den USA illegal Asyl Suchenden einzudämmen, wurden nun weitere 15.000 Soldaten der mexikanischen Nationalgarde und der Armee an die Grenze zu den USA abkommandiert. Diese sollen die bereits vorhandenen Grenzkräfte verstärken und dabei helfen, illegale Grenzübertritte in die USA zu verhindern.

Vergewaltigungsvorwürfe, Klappe, die nächste

Wie bereits berichtet, wurden unlängst Vorwürfe von Jean Carroll vorgebracht, Donald Trump habe sie in den 1990er Jahren in der Umkleidekabine des New Yorker Kaufhauses Bergdorf Goodman vergewaltigt. Besagte Frau Carroll fand sich nun auch bei CNN ein und bekam gegenüber Moderator Anderson Cooper Gelegenheit, die Geschichte vorzutragen.

Jedoch wurde es wohl selbst Herrn Cooper zu heiß, als die ehemalige Kolumnistin für das Magazin Elle vor laufender Kamera sagte:

Jean Carroll: »Das Wort “Vergewaltigung“ hat einen so starken sexuellen Beiklang, … dies war nicht, dies war nicht sexuell. [Gestammel] Es schmerzte [Gestammel] …«

Anderson Cooper: »Die meisten Menschen denken, dass eine Vergewaltigung ein gewaltsamer Übergriff ist.«

Jean Carroll: »Ich glaube, die meisten Menschen halten eine Vergewaltigung für sexy.«

Anderson Cooper: »Lassen Sie uns eine kurze Pause machen …«

Wie bereits vielfach bei anderen Gelegenheiten, fanden Anons einen sonderbaren Umstand heraus. In einer Folge der TV-Serie “Law & Order“ sagte ein Verdächtiger über eine Vergewaltigung folgendes:

»Meinen Sie die in der Umkleidekabine bei Bergdorf? [!] Als sie Unterwäsche anprobierte, stürmte ich hinein …«

Warum sollte man das Rad auch zweimal erfinden?

Mueller zur Anhörung geladen

Am 17. Juli 2019 soll der ehemalige Sonderermittler Robert Mueller vor dem Justizausschuss des US-Kongresses angehört werden. Die Vorladung wurde von den Demokraten mit Nachdruck vorangetrieben und Ausschussmitglieder der Republikaner reiben sich bereits die Hände warm, angesichts der Vielzahl von wohl recht unbequemen Fragen, welche sie bei dieser sich bietenden Gelegenheit zu stellen gedenken.

Demokraten-Zirkus

Der Zirkus um die über 20 Präsidentschaftskandidaten auf Seiten der Demokraten umfasst aktuell öffentliche TV-Debatten, bei denen die Kandidaten Gelegenheit bekommen vorzubringen, wie sie Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen 2020 aus dem Amt entfernen wollen. Das Demokratische Nationalkomitee hatte hierfür exklusiv MSNBC auserkoren.

So wurde am vergangenen Mittwoch in Echtzeit die erste Hälfte der Anwärter von Spottdrosslern zu verschiedenen Aspekten befragt und wie sich herausstellte, halten alle Kandidaten an einer tiefsozialistischen “alles für lau“-Agenda fest. Darüber hinaus kam es zu einer technischen Panne mit offenen Mikrofonen und drei der Anwärter antworteten auf Fragen auf Spanisch …

Der US-Präsident äußerte sich, während seiner Reise zum aktuell in Osaka stattfindenden G20-Gipfel, mit nur einem und wohl zutreffenden Wort: “Langweilig!

Bezüglich der am Donnerstag übertragenen zweiten Runde mit den restlichen Kandidaten, welche letztlich ebenfalls das Verfolgen derselben Agenda offenbarten, entschied Donald Trump, auf das Anschauen der Debatte zu verzichten. Er zog es stattdessen vor, sich mit der recht verkrampft wirkenden, beliebtesten Kanzlerin aller Zeiten vor der Weltpresse zu präsentieren:

Man weiß, die Debatten müssen schrecklich sein, wenn Präsident Trump sagt, er würde lieber Zeit mit Angela Merkel verbringen, als die Debatten anzuschauen.

Neben vielen Anons und Trump-Anhängern, machte sich auch US-Senator Lindsey Graham über die Debatten lustig:

Nach den Demokraten-Debatten von heute Abend … sieht diese ganze Sache mit einer dritten Amtszeit für Trump besser und besser aus. 😁

Dies bezog sich auf die in den Spottdrosseln gerne aufgestellte These, Donald Trump werde an seinem Stuhl im Weißen Haus festhalten, sollte er die Wahl 2020 verlieren – oder in der Steigerungsform: Er werde selbst dann bleiben wollen, wenn er seine mögliche zweite Amtszeit beendet hat, obwohl einem US-Präsidenten höchstens zwei Amtszeiten zustehen.

Der Präsident selbst trollte folglich einmal mehr die Spottdrosseln meisterlich, indem er ein Film-Mem von “Carpe Donktum“ zwitscherte:

Und das Trollen nimmt auch in Osaka kein Ende:

“Herr Präsident, werden Sie dem russischen Präsidenten sagen, er solle sich nicht in die Wahl einmischen?“

Trump: “Mischen Sie sich nicht in die Wahl ein.“

Das Ende der Fake News

Ein bemerkenswerter Artikel von Brian Cates erschien am 26. Juni 2019 auf Epochtimes.com, hier einige Auszüge:

“Die Fake News-Medien sind dem Untergang geweiht. Trump weiß dies, weshalb er zuversichtlich voraussagt, dass sie kurz nachdem er 2024 aus dem Amt scheidet, fort sein werden. Die Pressekanäle, welche als Teil des Spygate-Skandals dabei geholfen haben, unschuldige Menschen ins Visier zu nehmen, werden massive Gerichtsverfahren verlieren.

Trump weiß viel von dem, was in dem Horowitz-Bericht stehen wird und er weiß, was sich in der von ihm geplanten FISA-Freigabe befindet. Er weiß folglich, dass die Fake News-Medien, welche ihre falschen Narrative immer wiederholt haben, massiven juristischen Verantwortlichkeiten ausgesetzt sein werden.

Wir wissen an diesem Punkt, aufgrund dessen, was öffentlich bekanntgegeben wurde, um den grundsätzlichen Rahmen der Spygate-Verschwörung und wie die Clinton-Kampagne und das Demokratische Nationalkomitee Perkins Coie und Fusion GPS dafür benutzt hat, den Trump-Russland-Schwindel zu starten, sowie auch, wie korrupte Bundesangestellte das Clinton-Lager dabei unterstützte, den Schwindel zu starten und mit der direkten Unterstützung durch wichtige Mitglieder der Fake News-Medien aufrechtzuerhalten, indem durchgesickerte, geheime Informationen selektiv überarbeitet wurden. “[…]

“Wir leben in den letzten Tagen der Fake News-Medien. Wenn Trump all die FISA-Dokumente freigibt und wenn der Generalinspekteur des Justizministeriums, Michael Horowitz, seinen FISA-Gericht-Missbrauchsbericht veröffentlicht, werden diese Fake News buchstäblich nicht in der Lage sein, damit umzugehen. Ich glaube, die massiven Auswirkungen werden viele von ihnen zerstören.“

Es scheint mittlerweile offensichtlich zu sein, wer in diesem Spiel den Ton angibt. Und auch “Q“ hat sich nach etwa einem Monat zurückgemeldet und fordert von den Anons Bereitschaft, dies mit Verweis auf die den Meisten wohl bekannten “Platzhalter“.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2019/06/gemengelage-am-28-juni-2019/

Hintergründe: Der FISA-Überwachungsauftrag

von: N8Waechter

Beteiligte Akteure:

Carter Page, James Comey, Andrew McCabe, Rod Rosenstein

Über Carter Page

Carter William Page diente von 1993 bis 1998 in der US-Marine. Im Jahr 2000 begann er als Investment-Banker für die Bank Meryll Lynch zu arbeiten, war Vizepräsident in deren Niederlassung in Moskau und später Geschäftsführer der Abteilung “Energie und Strom“ bei Meryll Lynch in New York City. Im Jahr 2008 war er Mitbegründer des Investmentfonds Global Energy Capital, welcher 2017 allein durch ihn repräsentiert wurde (er war der einzig verbliebene Mitarbeiter). Carter Page pflegte langjährige Kontakte mit russischen Größen in Regierung und im Energiewesen (Rosneft). Im März 2016 wurde er zum außenpolitischen Berater Donald Trumps, trat jedoch aufgrund von Presseberichten über seine Verbindungen zu Russland Ende September 2016 zurück.

Über James Comey

James Brien Comey jr. machte 1985 seinen Jura-Doktor an der University of Chicago Law School und arbeitete im Anschluss am Bezirksgericht in New York City und für die Bundesstaatsanwaltschaft im Gerichtsbezirk Südliches New York. Von 1996 bis 2001 war er stellvertretender Bundesstaatsanwalt für den Bezirk Östliches Virginia und ab 2002 Bundesstaatsanwalt für New York-Süd. Von Dezember 2003 bis zum August 2005 war er stellvertretender Justizminister, verließ diese Position jedoch zugunsten einer Anstellung als Senior-Vizepräsident von Lockheed Martin (dem größten Zulieferer des US-Verteidigungsministeriums). Im Juli 2013 wurde James Comey von Barack Obama als FBI-Direktor berufen und vom Senat mit 93 zu 1 Stimmen bestätigt. Im Juli 2016 verkündete er öffentlich, dass das FBI keine Ermittlungen gegen Hillary Clinton in Sachen “privater eMail-Server“ aufnehmen werde, da Frau Clinton nicht “grob fahrlässig“ gehandelt habe, sondern nur “extrem nachlässig“. Aufgrund der auf dem Laptop von Anthony Weiner gefundenen eMails zwischen seiner Gattin, Huma Abedin, und Hillary Clinton, wurden die Ermittlungen nur zwei Wochen vor der Präsidentschaftswahlen wieder aufgenommen und zwei Tage vor der Wahl verkündete Herr Comey, es gäbe “keine anderen Schlussfolgerungen als im Juli zum Ausdruck gebracht“. Das Justizministerium verkündete im Januar 2017, dass untersucht werde, ob Herrn Comey die Verfahrensvorschriften befolgt habe und im Mai 2017 wurde er von US-Präsident Donald Trump gefeuert.

Über Andrew McCabe

Andrew George McCabe machte 1993 seinen Abschluss als Jura-Doktor an der Washington University und ging 1996 zum FBI. Für das Büro in New York City war er Teil eines SWAT-Teams und diente später in der Abteilung für Terrorbekämpfung des FBI. 2016 wurde er von James Comey zu dessen Stellvertreter berufen und er übernahm den Posten des FBI-Direktors übergangsweise nach Herrn Comeys Rauswurf ab Mai 2017. Im August 2017 übernahm Christopher Wray den Posten des FBI-Direktors und Andrew McCabe ging wieder auf seinen Stellvertreterposten. Im Laufe des zweiten Halbjahrs 2017 geriet er unter erheblichen Druck. Am 29. Januar 2018 verkündete er seinen Abschied als stellvertretender FBI-Direktor und wurde am 16. März 2018 vom seinerzeitigen Justizminister Jeff Sessions nur 2 Tage vor Erreichen seiner Pensionsansprüche gefeuert. Er betätigte sich im Anschluss als Autor und der Buchvertrieb wurde unter anderem von CBS unterstützt.

Über Rod Rosenstein

Rod Jay Rosenstein studierte an der Harvard Law School und machte 1989 seinen Doktor. Während seiner Zeit in Harvard machte er ein Praktikum unter Robert Mueller, als dieser Bundesstaatsanwalt in Massachussetts war. 1990 trat er ins Justizministerium ein und arbeitete als Strafverfolger für Robert Mueller in der Kriminalabteilung. 1997 wurde er zum stellvertretenden Bundesstaatsanwalt für den Rechtsbezirk Maryland berufen und kehrte 2001 ins Justizministerium in Washington zurück. US-Präsident George W. Bush setzte ihn 2005 als Bundesstaatsanwalt von Maryland ein, eine Position, die er 2017 auf Anweisung des US-Justizministers Jeff Sessions aufgab, um am 25. April 2017 als stellvertretender Justizminister seinen Dienst anzutreten.

Über Glenn Simpson

Glenn Robert Simpson arbeitete als Journalist, zuletzt bis 2009 für das Wall Street Journal und war Mitbegründer der investigativen Firma Fusion GPS im Jahre 2010. Von September 2015 bis Mai 2016 arbeitete er im Auftrag der konservativen Medienseite Washington Free Beacon an der Zusammenstellung von Informationen über verschiedene Präsidentschaftskandidaten der Republikaner, darunter auch Donald Trump. Als dieser zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner bestimmt wurde, zog sich Washington Free Beacon zurück. Im April 2016 wurde Fusion GPS von Seiten der Hillary Clinton-Kampagne (über deren Anwaltsfirma Perkins Coie) und des DNC (Democratic National Committee, die Parteiorganisation der Demokraten) angeheuert, um Informationen über Donald Trump zusammenzustellen. Im Juni 2016 beauftragte Fusion GPS Christopher Steele mit Nachforschungen in Bezug auf angebliche Aktivitäten Trumps in Russland. Nach der Wahl stellten der DNC und Perkins Coie die Finanzierung ein und Glenn Simpson finanzierte die Nachforschungen von Herrn Steele aus eigener Tasche weiter.

Über Christopher Steele

Christopher David Steele arbeitete 20 Jahre beim britischen Geheimdienst MI6. In der Berichterstattung wird fast ausnahmslos betont, er sei “ehemaliger“ Geheimdienstler (ob es sowas gibt, sei dahingestellt), da er 2009 eine in London ansässige Firma für Geschäftsanalytik mitbegründet hat. Seine Agententätigkeit brachte ihn von 1990 bis 1993 nach Russland an die britische Botschaft in Moskau. Nach Aufträgen in Paris und Afghanistan führte er von 2006 bis 2009 die Russland-Abteilung des MI6. Ende 2016 lieferte er dem FBI ein aus 17 von ihm verfassten Memos bestehendes Dossier über angebliche Verbindungen der Trump-Wahlkampagne mit Russland und ließ Informationen über den Inhalt wenig später auch an ausgewählte Medienhäuser durchsickern, was zur Aufkündigung der Zusammenarbeit von Seiten des FBI Ende Oktober 2016 führte. Der erzeugte Presserrummel, zuvorderst die Veröffentlichung des Dossiers durch Buzz Feed im Januar 2017, mündete letztlich im Mai 2017 in der Einberufung des Sonderermittlers Robert Mueller.

FISA-Überwachungsanträge gegen Carter Page

Im Juli 2018 wurde über den “Freedom Of Information-Act“ (FOIA, ein Gesetz zur Freigabe von klassifizierten Informationen) ein Dokument des “Foreign Intelligence Surveillance Court“ (FISC) öffentlich zugänglich gemacht, welches die Überwachung von Carter Page durch das FBI zum Inhalt hat. Das stark geschwärzte Dokument bestätigt, dass Herr Page Ziel einer Abhöraktion des FBI war und als “Agent einer ausländischen Macht“ (Russland) eingestuft wurde.

Der Zeitrahmen für die Auslösung des Überwachungsauftrags wird mit “in oder um Oktober 2016 herum“ angegeben und als Grundlage für die Feststellung des “Status‘ des Ziels“ (= Herr Page) diente demnach “vom US-Justizministerium zur Verfügung gestellte Information“. Das FBI ging davon aus, dass “Page Gegenstand einer gezielten Rekrutierung durch die russische Regierung“ sei.

Im Weiteren geht es um Einmischungen der Russen in US-Wahlen, besonders die US-Präsidentschaftswahlen 2016, die angeblich von den Russen “gehackten Server“ des DNC und die Weitergabe der auf diesem Weg erlangten Daten und eMails an Wikileaks. Die Geschäftsbeziehungen von Herrn Page in Russland werden thematisiert, wie auch seine Verbindungen zu einzelnen russischen Geschäftspartnern.

Als eine der wichtigsten Grundlagen für den Abhörantrag ist in dem Dokument die Rede von “Quelle #1, welche eine Auslandsgeschäft/s-Finanzinformationsfirma besitzt“. Diese “Quelle #1“ [Christopher Steele] habe von einer “identifizierten US-Person“ [Glenn Simpson] den Auftrag zu Nachforschungen in Bezug auf “Kandidat #1“ [Donald Trump] und mögliche Verbindungen zu Russland erhalten und “geheime“ Treffen von Carter Page mit russischen, regierungsnahen Personen, hätten ein diskreditierendes Dossier über “Kandidat #2“ [Hillary Clinton] zum Inhalt gehabt.

Als Gegenleistung für die Aushändigung dieses Dossiers sei von “Kandidat #1“ erwartet worden, dass seine Administration im Falle des Wahlsiegs keine Waffen an die Ukraine liefere, mit welchen diese russische Truppen bekämpfen könne. Weiter wird auf verschiedene “Nachrichten“-Artikel verwiesen, welche von Herrn Pages angeblichen Verstrickungen mit Russland berichteten (was Herr Page gegenüber dem FBI dementierte) und auch diese wurden als Grundlage für den Antrag herangezogen. Damit habe “hinreichender Verdacht“ für eine Überwachung durch das FBI vorgelegen und der Antrag wurde für einen “Zeitraum von 90 Tagen“ gestellt.

Das Dokument ist insgesamt überwiegend geschwärzt und viele Einzelheiten sind somit bisher nicht zugänglich. Offen einsehbar ist jedoch, dass dieser erste Antrag von James Comey gestellt und von der seinerzeitigen Interims-Justizministerin Sally Yates im Oktober 2016 (der Tag ist geschwärzt) genehmigt wurde. Der Überwachungsauftrag wurde dann von der FISC-Richterin Rosemary Collyer abgezeichnet.

Im Weiteren heißt es dann, dass das FBI seine direkten Kontakte mit “Quelle #1“, also Christopher Steele, im Oktober abgebrochen habe, da bekanntgeworden war, dass Herr Steele Informationen über seine Memos an ausgewählte Pressemitarbeiter weitergegeben hatte.

Die Hauptargumentation beruht also auf dem Steele-Dossier, wie aus den lesbaren Teilen unzweifelhaft hervorgeht. Interessant ist nun die Tatsache, dass der Antrag dreimal verlängert wurde und zwar:

  • im Januar 2017, beantragt durch James Comey, genehmigt durch Sally Yates und bestätigt durch FISC-Richter Michael Mosman
  • im April 2017, beantragt durch James Comey, genehmigt durch den übergangsweisen Justizminister Dana Boente und bestätigt durch FISC-Richterin Anne Conway
  • im Juni 2017, beantragt durch Andrew McCabe, genehmigt durch Rod Rosenstein und bestätigt durch FISC-Richter Raymond Dearie

Jede Verlängerung des Überwachungsauftrags beruhte maßgeblich auf dem Steele-Dossier, die lesbaren Textstellen decken sich in weiten Teilen. Mit dem Ziel, vermuteten Missbrauch des FISC-Gerichtes öffentlich zu machen und entsprechende Untersuchungen einzuleiten, hatte der US-Kongressabgeordnete Devin Nunes, dem seinerzeit Vorsitzenden des Geheimdienstkomitees des US-Kongresses, am 2. Februar 2018 ein Memo zu seinen Einschätzungen der Geschehnisse im die FISA-Überwachungsaufträge veröffentlicht.

Was sich hinter den verschlossenen Türen des Justizministeriums und des diesem unterstehenden FBI im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen 2016 und auch nach der Wahl Donald Trumps tatsächlich abgespielt hat, ist bisher nur in Teilen bekannt. Dennoch erweckt es den Anschein, dass es erhebliche Bestrebungen gegeben hat, Donald Trump als US-Präsidenten zu verhindern, bzw. später des Amtes zu entheben.

Weitere Hinweise dazu finden sich in den zwischen Peter Strzok und Lisa Page ausgetauschten Textnachrichten, welche mittlerweile in weiten Teilen öffentlich sind, sowie in den Aussagen der beiden vor Untersuchungsausschüssen im vergangenen Sommer. (Hintergründe zu diesem Teil der Bühne folgen.)

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2019/03/hintergruende-der-fisa-ueberwachungsauftrag/

Donald Trump – ungebremst

von: N8Waechter

Die “Conservative Political Action Conference“ ist in jedem Jahr ein Anziehungspunkt für konservative Aktivisten in den USA. Am gestrigen Samstag, dem 2. März 2019, wurde mit großer Spannung die Rede des US-Präsidenten Donald Trump erwartet und wie sich recht bald herausstellte, hatte sich das Warten ebenso gelohnt, wie das Zuschauen in Echtzeit [sehr sehenswert, engl.]:

 

 

Nach für aufmerksame Beobachter ausdrücklich kurzweiligen 2 Stunden war der US-Präsident fertig und die anschließende Kakophonie der aufgescheuchten Spottdrosseln stellte sich erwartungsgemäß ein:

Dabei mag es sein, dass man sich in Übersee erst gerade richtig warm läuft, sofern man sich nicht besser entscheidet, der Rede den ihr gebührenden Raum gar nicht erst zu geben, um ja nicht allzu viel Aufmerksamkeit dorthin zu lenken.

Auch die hiesigen Spottdrosseln ließen sich nicht lange bitten:

(Spiegel, Focus und anderen bekannten Schwarmangehörigen ist die Rede offenbar keine Meldung wert; bei der Tagesschau wird man nur nach gezielter Suche fündig: Trumps Wahlkampftöne: „Demokraten sind lausige Politiker“ …)

Erstaunlich neutral berichtet dagegen n-tv:

n-tv: „Sozialistischer Albtraum“ – Trump schlägt nach Horrorwoche zurück

Der jedoch wohl mit großem Abstand angefressenste Beißreflex kam aus dem Munde von Samantha Vinograd, “Analystin für Nationale Sicherheit“ bei CNN und Tochter eines “Holocaust-Überlebenden“:

»Seine Aussage macht mich krank, auf einer persönlichen Ebene. Unser Erbe erhalten, unser Erbe wiedereinfordern, das klingt sehr stark nach einem gewissen Führer, welcher Mitglieder meiner Familie und rund sechs Millionen anderer Juden in den 1940ern ermordet hat.«

»Er gibt vor, es gäbe massive Zuflüsse von illegalen Immigranten, welche über unsere Grenzen kommen und er gibt Milliarden von Dollars für einen Grenzmauer-Notstand aus, anstatt echten nationalen Sicherheitsbedrohungen Aufmerksamkeit zu schenken. Er klingt sehr nach despotischen Führern, welche auf der ganzen Welt über das Erbe der Weißen und weißen Nationalismus gesprochen haben und steckt Mittel an falsche Stellen und tut in einer einfach nicht akkuraten Art so, als würden ausländische Leute versuchen unser Land zu beeinflussen.«

Nur gut, dass es ausreichend viele Menschen gibt, die selber denken können.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter