Wohin geht die Reise der Deutschen nach der „Verbrennung“ der „Rothschild-Hexe“?

Von Hektor van den Broek

Kürzlich traf ich mich in Aachen mit einem Freund (ehemaliger Spiegel-Journalist), der mir einige Hintergrundinformationen über das kriminelle Geldsystem des Westens vermittelte. Er sagte hinter vorgehaltener Hand, dass man in seinem Kollegenkreis die BRD-Kanzlerin nur die „Rothschild-Hexe“ nennt. Nach einem langen, tiefschürfenden Gespräch mit meinem Freund fragte ich, was von der „Rothschild Hexe“ nach dem Euro-Bruch und ihrer politischen Verbrennung übrig bleiben werde?

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Er meinte:

„Sie wird unvorstellbares Elend hinterlassen. Ihre Politik war darauf ausgerichtet, für uns Deutsche endgültig die Weichen für ein Leben ohne Menschenwürde und ohne Hoffnung zu stellen.“

Ich habe mich hinterher gewundert, dass selbst einige in den Redaktionsbüros der Systemmedien noch wissen, was mit uns geschieht. Das hätte ich nicht erwartet.

Jetzt schließen sich plötzlich auch die Systemmedien unserer Analyse an: Wir befinden uns bereits in der Katastrophe. Dankt bitteschön alle eurer „Rothschild-Hexe“!

„Wir sind Zeitzeugen einer Katastrophe in Zeitlupe. Geht es weiter wie bisher, werden künftige Historikergenerationen ein vernichtendes Urteil über die Europapolitik unserer Epoche fällen. Binnen mehr als fünf Jahren ist es nicht gelungen, die Eurozone nachhaltig zu stabilisieren. Griechenland taumelt am Rande der Pleite. Andere Länder drohen mit in den Strudel gerissen zu werden. Wechselseitige Schuldzuweisungen vergiften das Klima. Alles voreilige Gerede vom Ende der Eurokrise erweist sich als hohles Geschwätz.“ spiegel.de, 21.06.2015

Doch, um mit Hölderlin zu sprechen, „wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“, dürfen wir den vom System so sehr gefürchteten Euro-Untergang tatsächlich als Rettung betrachten. Es tut nur weh wenn man sieht, was aus einem gemeinsamen Europa gemacht wurde, nur weil die Idee dahinter die totale Ausraubung eines ganzen Kontinents war.

Hätten die Verantwortlichen nicht für die Wall-Street, für das FED-Rothschild-System gearbeitet, sondern für die Völker Europas, wären die Menschenverfolgungen, die Lügen, die perversen Lebensführungen, die Vernichtung durch Multikultur sowie die Zerstörung unserer Existenzgrundlagen niemals nötig geworden. Wir hätten in Europa als Völker blühen und gedeihen können. Aber unter einem ebenso pervers-kranken wie verbrecherisch-gierigen Welt-Finanz-System ist gedeihliches Leben grundsätzlich nicht möglich.

Was aber am Freitag, den 19. Juni 2015 geschah, könnte man mit dem Dichterwort „wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch“ zu erklären versuchen, denn die Ereignisse dieses Tages bergen die Sprengkraft in sich, den europäischen Kontinent auf lange Zeit fundamental zu verändern.

Das Welt-Wahnsinns-System der Wall-Street hat uns an den Rand der existentiellen Auslöschung gebracht, was nur dank der Vasallen des Rothschild’schen Systems der privatisierten Notenbanken geschehen konnte. Diese Vasallen haben das BRD-Parlament in ein koloniales Instrument der Welt-Finanz verwandelt. Doch die genetisch veranlagte Vernichtungsgier dieser Machtpotentaten führt natürlich nicht nur zu unserer Zerstörung, sondern auch zu ihrer eigenen Vernichtung. Wer denkt da nicht an Goethes Faust, als Mephisto gefragt wurde: „Wer bist du?“ und er antwortete: „Ich bin Teil jener Kraft, die stets das Böse will, doch stets das Gute schafft“.

Wenn wir uns die Tatsache vor Augen führen, dass Griechenland im Jahr 2010 einen maximalen Schuldenbetrag, also echt geliehenes Geld, von höchstens 40 Milliarden Euro auf sich geladen hatte, aber im selben Jahr bereits mit etwa 140 Milliarden Euro „gerettet“ werden musste, dann enthüllt allein dieser Vorgang bereits den verbrecherischen Mechanismus, der die Schuldenaufnahme durch ein kriminelles Wettsystem unbegrenzt noch oben treiben kann, und auf alle Ewigkeit hinaus.

Nur etwa zwei Jahre später mussten auch noch die deutschen Banken und Versicherungen weitere 100 Milliarden Euro, das Geld ihrer Kunden, abliefern, also abschreiben. Dazu kam ein weiteres Rettungspaket von etwa 240 Milliarden Euro, nur um im Jahr 2015 festzustellen, dass Griechenland schon wieder 330 Milliarden Euro „schuldet“.

In den Verdummungsdiskussionen des BRD-Fernsehen kommen hin- und wieder auch einige Wahrheiten durch. In der Sendung “ Maybrit Illner“ vom 18. Juni 2015 wurde festgehalten, dass Griechenland gegenüber der EU und der EZB erst ab dem Jahr 2020 seine „Schulden“ mit einem Zinssatz von quasi 0-Prozent zurückzahlen muss. Gleichzeit wurde aber auch gesagt, dass im August 2015 etwa 15 Milliarden Euro an sogenannter Schuldenrückzahlung fällig werden. Niemand fragte, wer denn diese Summen bekommt, wenn die offiziellen Hilfsgeld-Schulden erst in vielen Jahren zur Rückzählung fällig werden.

Tatsache ist, bei diesen Summen handelt es sich um die stets fälligen, illegalen Finanzwetten der Wall-Street, die Dank der Euro-Regierungen und auf Druck von Merkel an jede Kreditaufnahme angehängt werden. Niemand weiß, wann und in welcher Höhe diese Wetten fällig gestellt werden, aber alle Euro-Regierungen haben sich verpflichtet, bei Vorlage zu bezahlen. [1] Es handelt sich um einen unglaublichen, wie Griechenland jetzt in einem Gutachten feststellte, verbrecherischen Finanzmechanismus.

„Rothschilds Hexe“ ging sogar noch weiter. Sie ließ die von der sogenannten „BRD-Bad-Bank“ gehaltenen griechischen Anleihen quasi kostenlos an die Hedgefonds abgeben, um dann mit dem von ihr durchgepeitschten „Hilfspaket“ den Hyänen den vollen Anleihebetrag plus Zinsen bezahlen zu können. [2] Bezahlen muss Merkels Steuer-Kuli. Zudem berichtet die FAZ am 20. Juni 2015, dass die BRD-Bad-Bank bislang 300 Milliarden Euro an Wall-Street-Tribut in „Schattenhaushalten“ versteckt hat. Und das ist nur die zugegebene Summe. Die FAZ schreibt:

„In den unzähligen staatlichen Schattenhaushalten sind mehr als 300 Milliarden Euro Schulden versteckt. … Dies ist fast komplett auf die dort veranschlagte FMS Wertmanagement Gesellschaft [Badbank] zurückzuführen.“

Das heißt auch, dass die BRD in Wirklichkeit ein höheres Haushaltsdefizit aufweist als Griechenland, zumindest mit all den abgegebenen Garantien.

Eine weitere Wahrheit rutsche Gregor Gysi bei Maybrit Illner über die Lippen. Er plauderte aus, dass die Troika (EU, EZB und IWF) der griechischen Regierung verboten hat, die Steuerflucht der Oligarchen zu verhindern. Gysi:

„Ich hatte gefragt nach den Reichen und dann, warum sie die den Geldverkehr nicht beschränken und sagen, ihr könnt jetzt nicht alle Euros rausbringen aus dem Land. Und da haben sie mir gesagt, weil die Troika ihnen gesagt hat, wenn ihr das macht, brechen wir die Verhandlungen ab.“

Und bei den griechischen Superreichen, also Oligarchen, handelt es sich fast nur um Juden. Als die neue griechische Regierung im Januar 2015 gewählt worden war, wollte sie diesen Leuten die Steuerhinterziehung unmöglich machen:

„Ein wuchtiger verbaler Schlag folgt auf den anderen. Berüchtigt ist Griechenlands Verteidigungsminister und Chef der radikalrechten Partei ‚Anel‘ für den kolportierten Satz, Juden würden weniger Steuern zahlen als andere.“ [3]

Aber die Besteuerung der jüdischen Oligarchen Griechenlands verhinderten die sogenannten Institutionen (IWF, EZB und EU) sehr erfolgreich, wie wir nun von Gysi erfahren haben.

Angesichts dieser Tatsachen stellte sich der EU-Parlamentspräsident und Superlügner Martin „Moshe“ Schulz vor die Kameras und sagte:

„Ich werde Tsipras aber ermuntern, endlich die Milliardäre, die ihr Geld ins Ausland gebracht haben, zur Steuer zu bitten.“

Dabei ist er es und seine Clique von EZB und IWF, die der neuen griechischen Regierung verboten haben, die Steuerflucht der Reichen zu verhindern, wie gerade dokumentiert wurde.

Gysi nannte diese Verhandlungen in der Diskussionsrunde bei Maybrit Illner deshalb „ein Affentheater“. Und Sahra Wagenknecht, jetzt Fraktionsvorsitzende der Links-Partei, bezeichnete im Bundestag die Troika als „Mafia“, die in Zusammenarbeit mit den griechischen Oligarchen die Bevölkerung demütige und ausplündere. „Mafia“ hat in diesem Fall durchaus seine Berechtigung, denn das „Schuldensystem“ der EU ist vergleichbar mit dem Drogenverkauf über Mafia-Kanäle. Die Drogenhändler versprechen „Entspannung“, verabreichen aber Gift, das abhängig macht und zum Tode führt. Die Troika verspricht mit dem Aufladen von neuen Schulden zur Bezahlung von Altschulden ebenfalls „Entspannung“, woran die Bevölkerungen aber schuldenabhängig und völlig zerstört zugrunde gehen.

Wir haben fast in jedem unserer Beiträge geschrieben, dass fast alles Geld der EZB und der EU für Griechenland, das vom deutschen Steuersklaven verbürgt wird, weitestgehend an die Wall-Street weitergeleitet wird. Selbst die seit Januar bis Juni 2015 von Goldman-Sachs-Gouverneur Mario Draghi, der als EZB-Präsident fungiert, an die griechischen Banken transferierten 150 Milliarden Euro wurden sogleich weitergeleitet. Das bestätigte jetzt ein von der neuen griechischen Regierung eingesetzter Parlamentsausschuss zur griechischen Schuldenlage. In Abteilung 4 des Parlamentsgutachtens heißt es dazu:

„Die Methoden enthüllen, wie der größte Teil der Schuldensummen direkt an Finanz-Institute weitertransferiert wurden, ohne dass Griechenland einen Nutzen davon hatte.“

In der „Maybrit Illner“-Sendung vom 18. Juni 2015 trat als „Sonderbotschafter“ Georgios Chatzimarkakis auf und erklärte:

„Griechenland ist meiner Ansicht nach eine Kolonie der Gläubiger geworden, vertreten durch die Troika.“

Es handelt sich um dieselbe Troika, die der neuen griechischen Regierung verbot, die Steuerflucht der Oligarchen zu verhindern. Gerade diese „Troika“ wurde von der „Rothschild-Hexe“ anlässlich der ersten „Griechenland-Rettung“ als Aufsichtsorgan zur Durchsetzung der Schuldenverbrechen in der EU zusammengestellt. Anstatt die Oligarchen zu besteuern, verlangt der IWF in Übereinstimmung mit Frau Merkel, dass der deutsche Steuerkuli für die den Griechen illegal aufgebürdeten Schulden bezahlt.

Mehr noch, da es sich bei Griechenlands Schulden, wie bei allen sogenannten Schulden der Euro-Staaten, überwiegend nicht um wirklich aufgenommene Kredite handelt, sondern um „Schulden“, die durch aufgezwungene Wall-Street-Finanz-Strangulationen (CDS-Wetten), die in Verbindung mit den Krediten entstanden sind, kommt das griechische Parlamentsgutachten zu dem Schluss, dass diese Kunstschulden illegal zustande gekommen sind. Im Gutachten des von der Parlamentspräsidentin Zoe Konstantopoulou im April eingesetzten Ausschusses, das am 18. Juni 2015 präsentierte wurde, heißt es:

„Der Schulden-Mechanismus in Griechenland enthüllt die Methoden der Verträge, die seit Mai 2010 in Kraft sind. Dadurch wurden substantiell neue Schuldensummen an bilaterale Gläubiger geschaffen und missbräuchliche Kosten generiert.“

Zusammenfassend bekam die Presse folgende Schlussfolgerungen des Gutachtens präsentiert:

„Ein Ausschuss des griechischen Parlaments erklärte jetzt die Schulden des Landes für illegal – weshalb man sie auch nicht zurückzahlen müsse. … Dem vorläufigen Bericht zufolge stellen die Schulden, die in Zusammenhang mit Maßnahmen der sogenannten Troika entstanden seien, einen ‚Verstoß gegen fundamentale Menschenrechte der griechischen Bürger‘ dar. Die Schulden seien deshalb ‚illegal, illegitim und verabscheuungswürdig‘. Aus diesem Grunde sollten die Schulden in Höhe von rund 320 Milliarden Euro nicht zurückgezahlt werden. … Die Schulden gegenüber der Europäischen Zentralbank seien als illegal zu betrachten, weil die Bank ihr eigenes Mandat überschritten habe, indem sie etwa die Deregulierung des griechischen Arbeitsmarktes angeordnet habe. Griechenland sei Opfer eines ‚Angriffsplans‘ des IWF, der EU und der EZB geworden. Ziel sei es gewesen, die Schulden Griechenlands ‚vom privaten auf den staatlichen Bereich zu übertragen‘, sagte die Parlamentspräsidentin.“ [4]

Das heißt im Klartext, dass der deutsche Steuersklave Milliarden bis Billionen als Bürgschaften für die Griechenland illegal aufgedrückten Schulden garantieren muss. Das gilt natürlich im Endeffekt auch für alle anderen Euro-Schuldenländer.

Dass die von unmenschlicher Gier getriebenen Geld-Potentaten des internationalen Finanzsystems gleichsam blind sind für mögliche Lösungen, kommt uns zugute, trotz aller uns zugefügten Schmerzen, denn sie sorgen dadurch selbst dafür, dass ihr eignes menschenfeindliches System zusammenbrechen wird.

Die Kraft zur Weltherrschaft ist USrael abhanden gekommen

Wegen der Tatsache, dass USrael militärisch die Weltgeschicke nicht mehr beherrschen kann, da die wütende Gier auch ihren eigenen Militärsektor kaputt gemacht hat, formiert sich derzeit eine neue Weltlage.

Am 19. Juni 2015 fand in St. Petersburg das „Internationale Wirtschaftsforum“ mit mehreren tausend Teilnehmern aus aller Welt statt. Wie schwach das vor dem baldigen Kollaps stehende West-System ist, zeigte sich schon daran, dass einen Tag vor dem offiziellen Wirtschaftsgipfel in St. Petersburg die Chefs von E.on, Shell und ÖMV mit Putin einen Vorvertrag über den Bau von neuen Pipelines durch das Nordmeer unterzeichneten, mit dem einzigen Ziel, die Ukraine als Transitland auszuschließen.

Wenn also die westlichen Wirtschaftsgrößen auf Merkels Sanktionen pfeifen, dann ist der Nimbus dieses Systems bereits zerstört. Das zeigte sich an der Tatsache, dass in St. Petersburg, an Merkel vorbei, folgendes schriftlich vereinbart wurde.

„Gazprom, E.ON, Shell und OMV hatten am Donnerstag am Rande des Petersburger Wirtschaftsforum eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) über den Bau einer Gaspipeline von Russland durch die Ostsee nach Deutschland unterschrieben. Die Pipeline mit einer Jahresleistung von 55 Milliarden Kubikmetern soll parallel zu der seit Jahren betriebenen Rohrleitung Nord Stream verlaufen.“ [5]

Und gleich am darauffolgenden Tag, auf dem offiziellen Wirtschaftsgipfel am 19. Juni 2015, nahm der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras auf dem Podium vor mehreren tausend Teilnehmern Platz, neben den Größen aus China und Russland. Ministerpräsident Tsipras und Präsident Putin unterzeichneten ebenfalls einen Vorvertrag über den Bau einer Verlängerungs-Pipeline von der Türkei über Griechenland nach Europa. Es handelt sich um die Gasversorgung Europas über die Südroute. Konkurrenz zu Russland gibt es mittlerweile auf diesem Sektor nicht mehr.

Alexis Tsipras in St. Petersburg auf dem internationalen Wirtschaftsforum am 19. Juni 2015. Während Merkel versucht, für die jüdischen Finanzzentren neue Sanktionen gegen Russland durchzusetzen, sucht der Ministerpräsident eines EU-Landes bei seinem Kollegen Putin Zuflucht, um die EU zu Fall zu bringen. Tsipras sagte in seiner Rede: "Wir sind jetzt mitten in einem Wirbelsturm. Aber wir sind ein Seefahrervolk und haben keine Angst, aufs offene Meer zu fahren und werden ganz bestimmt einen neuen, sicheren Hafen finden. … Der Teufelskreis der Sanktionen gegen Russland muss durchbrochen werden. … Ich bin hier auf dem Wirtschaftsforum, um neue Partner zu finden."

Während also „Rothschilds Hexe“ davon quakt, Russland werde durch Sanktionen in die Knie gezwungen, positioniert sich das kleine Griechenland an der Südflanke Europas als künftiger russischer Gasverteiler. Pikant ist, dass die Sanktionshenne dann um die eigene Energieversorgung beim von ihr drangsalierten Griechenland anfragen muss. Und das geschieht alles unter der Regie von Präsident Wladimir Putin. Sieht so ein „sanktionierter“ Staatschef aus, der von der EU abhängig sein soll? DER SPIEGEL spottet bereits:

„EU-Politiker meiden den Kontakt zu Russlands Präsident Putin. Einer schert aus. Griechenlands Premier Tsipras will nach dem milliardenschweren Pipeline-Projekt die Kooperation mit Moskau vertiefen. … Bei Putins internationalem Wirtschaftsforum hatten Russland und Griechenland den Leitungsdeal perfekt gemacht. Das Großprojekt soll den Griechen künftig die leeren Kassen mit Transitgebühren füllen und Russland eine neue Gaslieferroute nach Südosteuropa öffnen.“ [6]

All das geschieht, während Merkel sich mit den „Sanktionen“ selbst Mut zu machen versucht, aber dadurch nur eines erreicht, die unnötige Zerstörung der heimischen Wirtschaft, da die Sanktionen keine Wirkung in Russland zeigen. Allein in der BRD werden 500.000 Menschen durch die Russland-Sanktionen arbeitslos werden und der finanzielle Schaden beläuft sich auf 100 Milliarden Euro, stellt eine Studie des „Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung“ (Wifo) fest. Kein Wunder, dass die Wirtschaftsmächtigen durchgreifen und die Trulla leerlaufen lassen. Man kann sich deshalb vorstellen, was mit Merkel nach dem Euro-Bruch geschehen wird.

Die griechische Regierung benötigt keine großen Geldmengen, um das Land zum Wohle der Menschen am Laufen zu halten, sobald die kriminelle Schuldenlast nicht mehr bedient werden muss. Dann werden die Überbrückungskredite aus Russland ausreichen, das Land aus dem IWF-Sumpf zu ziehen. Darüber hinaus darf Griechenland schon bald wieder nach Russland exportieren, was die Staatskasse hilfreich füllen wird.

„Rothschilds Hexe“ ist schon fast zur Lachnummer geworden. Da das Parlaments-Gutachten der griechischen Regierung zu dem Schluss kommt, alle Schulden sind dem Land „illegal“ aufgeladen worden, sowohl die EZB-Notkredite wie auch die sogenannten „Rettungsprogramme“, wird die griechische Regierung nunmehr ermächtigt, diese „Mafia-Schulden“ nicht weiter zu bedienen.

Die griechische Regierung dürfte wahrscheinlich die IWF-EZB-Mafia weiter hinhalten, denn mit Russland im Rücken braucht Griechenland Frau Merkel kaum noch zu fürchten. Um also nicht vor dem eigenen Scherbenhaufen offen kapitulieren zu müssen, den Deutschen erklären zu müssen, dass alle ihre Ersparnisse für die griechischen Wetten mit der Wall-Street draufgehen, wird Merkel so lange wie möglich den Goldman-Sachs-Statthalter in der EZB, Mario Draghi, bitten, weiterhin sogenannte Notkredite nach Griechenland zu schicken, um das dortige Bankensystem vor dem Kollaps und somit die EU vor dem raschen Zusammenbruch zu bewahren.

In der Zwischenzeit kann die Regierung Tsipras ein neues Wirtschaftssystem aufbauen, das durch das Bündnis mit Russland gerade im Entstehen begriffen ist.

Aufzuhalten ist der Kollaps der EU aber ohnehin nicht mehr. Es ist nur eine Frage der Zeit. Sollte Griechenland allerdings schon in den kommenden Wochen aus dem Euro ausscheiden, dann könnte die ganze EU sogar in ziemlich rascher Folge zusammenbrechen. Groß Britannien wird sein Referendum vorziehen und ausscheiden, und wie bereits angekündigt, wird Irland Groß Britannien folgen. Am 21. Juni 2015 titelte die große britische Tageszeitung THE TELEGRAPH wie folgt:

„Millionäre bereiten eine 20-Millionen-Pfund-Kampagne für den Ausstieg Britanniens aus der EU vor“.

Und dann liest man:

„Die Werbekampagne zum Ausstieg aus der EU wird finanziell von einigen der reichsten Unternehmer unterstützt, um die Briten davon zu überzeugen, dass ein EU-Austritt das Beste für sie ist. Die Kampagne beginnt im September.“

Spanien, das die Unterwürfigkeit seines derzeitigen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy ohnehin nur noch mit Ekel zur Kenntnis nimmt, wird dann noch viel weiterreichende Forderungen an Merkel stellen, als es Griechenland tat. Dasselbe ist von Italien zu erwarten. Wie eine atomare Kettenreaktion fliegt das monetäre Euro-System über kurz oder lang in die Luft.

Da in allen Ländern der Euro-Zone vor allem Merkel als die Hauptschuldige für das Euro-Schuldenverbrechen wahrgenommen wird, werden die Deutschen lernen müssen, was es heißt, wirklich gehasst zu werden. Wegen Hitler wurden die Deutschen noch nie gehasst, trotz der grauenhaften Lügen über ihn, die überall als politisches Tagesgebet bis heute heruntergebetet werden. Aber die Euro-Katastrophe, hervorgerufen durch die von der Wall-Street an Merkel in Auftrag gegebene verbrecherische Tribut-Politik, wird man den Deutschen so schnell nicht vergeben. Aus dem vorgegaukelten „Friedensprojekt“ wird ein kriegerisch-wütendes Europa werden. Und das nur, weil die BRD sich als Geldeintreiber für die Wall-Street hergegeben hat.

Die Lage ist katastrophal, denn die BRD ist vollkommen wehrlos. Eine Bundeswehr, die noch nicht einmal eine Chance gegen eine drittklassige afrikanische Polizei-Organisation hätte, wird niemanden mehr abschrecken. Den IS schon gar nicht.

Auf der anderen Seite werden auch Merkels „Freunde“ des jüdischen Machtkartells, die allerdings nur in Merkels Einbildung existieren, nicht mehr helfen können, denn auch sie sind durch den Niedergang der USA militärisch und monetär am Ende. „Rotschilds Hexe“ wird eines Tages schutzlos der Gerechtigkeit ausgeliefert sein.

Die neue Lage

Immerhin beginnen schon sehr bald die gewaltigen Gaslieferungen von Russland nach China, die in Renminbi (zu deutsch: Volkswährung) an Russland bezahlt werden, was den Dollar weitestgehend zerstören wird. Aber schon im Oktober 2014 unterzeichneten Peking und Moskau einen Dreijahres-Währungs-Swap im Wert von 25 Milliarden Dollar, womit der Yuan (oder Remnimbi) und der Rubel gegenüber dem Dollar als monetäre Keule eingesetzt werden. Daraufhin wuchs der Handel zwischen Russland und China zwischen Januar und September 2014 um 800 Prozent.

„China schreibt im Stillen Währungsgeschichte“ titelte DIE WELT am 17. Juni 2015. Während die Welt auf Griechenland blickt und den Euro bereits untergehen sieht, steht gemäß WELT die „chinesische Währung vor einem entscheidenden Schritt zur Welt-Reservewährung.“ Selbstverständlich wird die Volksrepublik China die Weltwirtschaft des 21. Jahrhunderts so oder so prägen und schon bald zur Finanz-Supermacht aufsteigen – und damit auch die Zukunft der Exportnation Deutschland mitbestimmen. Schon heute steht das Reich der Mitte mit seinen 1,3 Milliarden Menschen für rund zwölf Prozent der globalen Wirtschaftsleistung, während es die Euro-Zone nur auf 1,8 Prozent bringt.

Ungeachtet der Kommentare aus Washington, dass die BRD Griechenland um jeden Preis retten müsse (gemeint ist, Russland soll abgewehrt werden), ist niemand am Fortbestand des Euro wegen des sich abzeichnenden Dollar-Untergangs interessiert. Jede zusätzliche Globalwährung bringt den Dollar nur noch schneller zum Einsturz, selbst der ausgefranzte Euro. Deshalb dürfte Frau Merkel kaum auf Hilfe für ihr politisches Überleben durch ein Überleben des Euro aus Übersee hoffen können.

Dazu kommt noch, dass Russland und China derart viel Gold gehortet haben, dass sie ihre eigenen Währungen im Bedarfsfall mit Gold absichern können. Das wäre dann das akute Ende des US-Dollar. Peter Krauth vom Finanznachrichtenportal „Money Morning“ schreibt:

„Russlands Goldreserven werden immer mehr zur Gefahr für den US-Dollar. … Während der jüngsten Rubel-Krise vermuteten Zyniker, dass Russland sein Gold verkaufen müsste, um den Rubel zu unterstützen. Ich war damit nicht einverstanden. Ich nahm an, dass Russland seine Reserven lieber behalten und stattdessen Dollarscheine ausgeben würde. Allem Anschein nach hatte ich Recht. Die russischen Goldreserven sind im November 2014 von 37,6 auf 38,2 Millionen Unzen gestiegen. Im April 2015 betrugen die Goldreserven bereits 39,8 Millionen Unzen. … Seit 2005 haben sich die russischen Goldreserven verdreifacht.“

Geopolitische Meilensteine künden vom Untergang USraels

Geopolitisch werden wir wahrscheinlich erleben, wie die ehemaligen Feinde Türkei und Griechenland als neue Verbündete Russlands für ihre gemeinsamen Interessen – gegen Merkels Rothschild-EU – zusammenstehen und Fakten schaffen werden. Russlands militärischer Arm könnte dann nicht nur bald in die Mitte Europas hineinreichen, sondern auch die Meerenge des altertümlichen „Hellespont“, heute Dardanellen, kontrollieren. Die amerikanische Schwarzmeerflotte wird dann vielleicht noch durch den Bosporus ins Schwarze Meer, Russlands Vorhof, gelangen, aber nicht mehr zurück.

Russland und sein Großverbündeter China könnten schon bald geostrategisch die gesamte Vorherrschaft über den Mittleren Osten und Südeuropa übernehmen. Militärisch kann USrael nichts mehr gegen Russland ausrichten, gegen die Achsenmächte Russland und China schon gar nicht, wie der amerikanische General Jack Keane, Militäranalyst für FoxNews, in einem Interview sagte:

„Ich glaube, dass Putins Endziel darin besteht, die Existenz der Nato herauszufordern. Er weiß, dass die Nato schwach ist, und er nutz das aus. Was wir bekommen können, ist lediglich Rhetorik. Es können einige neue Sanktionen kommen, aber sogar die Europäer wollen das nicht wirklich. Und selbst wenn neue Sanktionen kommen, wird das keinerlei Wirkung auf Putin haben. China sieht die Zeit Amerikas für abgelaufen an und nutzt diese Situation aus.“ [7]

Das neue Griechenland, dieses kleine Land, das die globale Welt der FED-Rothschild-Mafia in Atem hält, scheint entschlossen, einen neuen Weg in eine gute Zukunft für das griechische Volk gehen zu wollen. Auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg am 19. Juni 2015 stellte Ministerpräsident Tsipras seinen neuen Kurs vor, weg vom Mafia-System IWF-EZB-Merkel. Tsipras wörtlich:

„Wir sind jetzt mitten in einem Wirbelsturm. Aber wir sind ein Seefahrervolk und haben keine Angst, aufs offene Meer zu fahren und werden ganz bestimmt einen neuen, sicheren Hafen finden. … Der Teufelskreis der Sanktionen gegen Russland muss durchbrochen werden. … Ich bin hier auf dem Wirtschaftsforum, um neue Partner zu finden.“

Griechenland scheint Rache an Merkel nehmen zu wollen, wie die Medien zu berichten wussten. Demnach sagte der griechische Ministerpräsident Tsipras:

„Jene, die sowohl unseren Wunsch nach einer Lösung als auch unsere Anstrengungen, die Lücke zu überbrücken, als Zeichen der Schwäche werten, sollten Folgendes bedenken: Meine Regierung kümmert sich um die Würde des Volkes. Das ist keine Frage ideologischer Verbohrtheit. Es hat mit Demokratie zu tun. … Die Troika hat Griechenland fünf Jahre lang ausgeplündert.“ [8]

Wir sehen hier mit Freuden, dass sich ein kleines Land seiner nationalen Würde erinnert, trotz einer „linken“ Regierung, während in der BRD nur der Pfuhl der Würdelosigkeit in den Himmel stinkt.

Für uns Deutsche wäre der BRD-Zusammenbruch in Folge des Euro-Bruchs die erste wirkliche Befreiung seit 1945. Selbst das überlegene Russland und die Weltmacht-China würden von uns Deutschen niemals verlangen, die uns tötende Multikultur und die grauenhaften Psycho-Terror-Lügen über unsere Vergangenheit hinzunehmen. Es wäre also eine wirkliche Befreiung, nicht mehr mit Lügen gequält und für die Wahrheit verfolgt zu werden bzw. nicht mehr unter den fremden Menschenmassen, die das BRD-System über uns bringt, sterben zu müssen.

Und vergessen wir nicht, Präsident Putins Ziel ist es, ein Europa der authentischen Ethnien zu errichten, wofür er sich erkennbar einsetzt.

Putin baut bereits seit einiger Zeit freundschaftlich enge Beziehungen zu nationalen Kreisen in Westeuropa aus. Die Finanzierung des Front National von Marine Le Pen ist nur ein Beispiel dafür. Aber der Höhepunkt seines Bekenntnisses zu einer nationalen Weltordnung kam am 22. März 2015 zum Ausdruck, als in Sankt Petersburg die Konferenz des „Konservativen Forums“ (International Russian Conservative Forum – IRCF) vom engeren Putin-Kreis ausgerichtet wurde. An der Konferenz nahmen etwa 150 Delegierte aus 15 Ländern teil. Allesamt Mitglieder nationalistischer Bewegungen.

Dass Putin die usraelische Hass-Schablone von der „Nazi“-Hetze im Ernstfall nicht kennt, zeigte sich daran, dass der ehemalige NPD-Vorsitzende Udo Voigt (jetzt NPD-Abgeordneter im Europa-Parlament) ebenso nach Sankt Petersburg eingeladen wurde wie zwei führende Leute der griechischen NS-Partei „Goldene Morgenröte“, nämlich Georgios Epitideios und Eleftherios Sinadinos. Auch Roberto Fiore, der Gründer der italienischen „Faschistischen Bewegung“ war Gast in Sankt Petersburg. Fiore verbrachte mit einem Kameraden Jahre im englischen Exil, weil das FED-Verfolgungssystem den damals blutjungen, unschuldigen Burschen den CIA-Bombenanschlag auf den Bahnhof von Bologna anhängen wollte.

„Aus Sicht des Kreml gibt es böse Nazis und gute Nazis. Die bösen sind in der Ukraine, wo sich die besten Vertreter der ‚russischen Welt‘ ihrer erwehren, heldenhaft und in der Freizeit. Die guten Nazis sind in Ländern der EU, wo sie gegen allgemeinen Werteverfall kämpfen – und an diesem Wochenende kommen sie nach Sankt Petersburg.“ [9]

Das Forum wurde von der Partei „Vaterland“ (Rodina) organisiert, der unter anderem der stellvertretende Ministerpräsident Dmitri Rogosin und Putins Berater Sergej Glasjew zugerechnet werden. Die Freunde der tödlichen Multikultur und die Feinde der lebensbejahenden nationalen Wiedergeburt Europas schäumten:

„Europas extreme Rechtsparteien trafen sich im russischen St. Petersburg. Etwa 150 Delegierte von rechtsextremen Parteien aus ganz Europa kamen in Russland zusammen, um eine gemeinsame Politik zu koordinieren. Der Kongress wurde von der Pro-Kreml-Partei ‚Rodina‘ ausgerichtet. Die westliche Politik zur Unterstützung der Ukraine wurde auf dem Kongress einhellig verurteilt.“ [10]

Als Einstimmung in vorab versandtem Informationsmaterial dienten Putin-Zitate. Zum Beispiel eines von 2013, in dem der Präsident „vielen euroatlantischen Ländern“ vorhält, sich von ihren „eigenen Wurzeln zu entfernen“. Bei dem Forum gehe es darum, schrieben die Organisatoren, die „kulturellen, geistigen und geschäftlichen Verbindungen zwischen Ländern Europas und Russlands zu entwickeln und zu stärken“.

Weiter heißt im Informationsmaterial im Vorfeld des Kongresses:

„Unter den gegenwärtigen Bedingungen der Blockade und des Drucks auf Russland von Seiten der USA und Ländern Europas muss Russland Verbündete finden, innerhalb Europas einen Bündnisblock aus politischen Parteien und Bewegungen schaffen.“ [11]

Putin zählt also die sogenannten „Nazis“ und Nationalisten zu seinen Verbündeten. Er weiß genau, wer für den Erhalt der Menschheit am besten geeignet ist und die innere Anständigkeit für eine gedeihliche Existenz der Menschheit besitzt.


1) „Die Wetten darauf werden am Markt für Kreditausfallversicherungen angenommen, der nur Profitanlegern zugänglich ist. Die Buchmacher sind fünf Investmentbanken. Selbst Aufsichtsbehörden dürfen ihnen nicht in die Bücher schauen, gehandelt wird außerhalb der Börse. Solange man sie gewähren lässt, wissen also allein die Buchmacher, wer welche Werte laufen hat.“ (FAS, 07.03.2010, S. 12)
2) „Hedgefonds haben mit solchen Papieren ein Vermögen gemacht, weil sie die Anleihen billig am Markt aufkauften und anschließend erfolgreich darauf beharrten, sie aus dem Schuldenschnitt herauszuhalten. Die Hedgefonds erhielten am Ende der Laufzeit also den vollen Wert der Anleihen zurück – plus Zinsen.“ (spiegel.de, 12.09.2014)
3) Welt.de, 15.02.2015
4) spiegel.de, 18.06.2015
5) de.sputniknews.com, 18.06.2015
6) spiegel.de, 19.06.2015
7) FoxNews, June 08, 2015
8) Welt.de 15.06.2015
9) FAZ.net, 21.03.2015
10) BBC.com/News, 22 March 2015
11) FAZ.net, 21.03.2015

Original und Kommentare unter:



Der Hintergrund des Verrats: Amerikaner werden gelehrt, die Feinde der Juden zu hassen und zu töten!

Posted by Maria Lourdes – 30/09/2014

background_to_treason_4Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 10. Juli 2014 unter dem Titel “Background to Treason – A Brief History of U.S. Policy in the Middle East – Part 4: Teaching Americans to Hate & Kill the Jews’ Enemies” erschienen. Ursprünglich erschienen in National Vanguard Issue No. 96 (August, 1983). Links und ein Teil der Bilder stammen nicht aus dem Original, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt. Übersetzt von Osimandia – erschienen bei Verbotenes-Archiv.

Amerikaner, die während des Zweiten Weltkriegs noch nicht gelebt haben, können sich die alles durchdringende Atmosphäre des Hasses gegen Deutsche, die Juden mit ihrer Kriegspropaganda auszulösen vermocht hatten, gar nicht vorstellen.

Es begann 1933 – mehr als acht Jahre vor Pearl Harbor – mit dem Ziel, das amerikanische Volk emotional darauf vorzubereiten, einen Krieg gegen Deutschland zu führen; es wurde während der Kriegsjahre immer giftiger und hetzte Amerikaner dazu auf, keine Mühen zu scheuen, Deutsche zu töten; und es ging nach dem Krieg mit dem Drängen darauf weiter, gegenüber den Eroberten keine Gnade zu zeigen.

In der Tat hält es in dem nicht enden wollenden Strom immer neuer “Holocaust”filme und -fernsehproduktionen sowie Wiederholungen alter Kriegsfilme bis zum heutigen Tag an.

Fast vier Jahrzehnte nach Kriegsende [Anm.d.Ü.: Der Artikel ist von 1983] hat der Durchschnittsamerikaner – insbesondere einer, der viel Zeit vor einem Fernsehgerät verbringt – immer noch das Bild im Kopf, dass Deutsche arrogant, grausam, heimtückisch und brutal sind – auf eine schwächliche, verachtenswerte Weise versteht sich. Während die Japaner in den kontrollierten Medien rehabilitiert wurden, wurden die Deutschen das nicht – weil die letzteren im Gegensatz zu den ersteren es -angeblich- gewagt hatten, die Hand gegen die Juden zu erheben. (Fakt ist: Am 24. März 1933 erklärte das Weltjudentum (Judea) an Deutschland den Krieg! Nachzulesen im Britischen “Daily Express”, March 24. 1933. Seite 1 oder hier).

Während des Krieges und kurz davor war die antideutsche Propaganda jedoch sehr viel intensiver, bösartiger und direkter, als sie heute ist. Ein gutes Beispiel dafür ist ein Buch von Theodore N. Kaufman “Germany Must Perish“, das Anfang der 1940er Jahre in den USA weit verbreitet war.[2] 

Sein Tenor ist, die Vereinigten Staaten dahin zu drängen, nicht nur in den Krieg gegen Deutschland einzutreten, sondern auch die nationale Zielsetzung anzunehmen, das gesamte deutsche Volk bis zum letzten Mann, zur letzten Frau und zum letzten Kind auszurotten. Es wurde veröffentlicht, als zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland noch Frieden herrschte, obwohl das für den Autor eine reine Formalität war, und er schrieb, als ob die zwei Nationen bereits in einen tödlichen Kampf verstrickt wären. Er beginnt:

  • Der Krieg von heute ist kein Krieg gegen Adolf Hitler.
  • Und es ist auch kein Krieg gegen die Nazis.
  • Es ist ein Krieg von Völkern gegen Völker; von zivilisierten Völkern, welche Das Licht sehen, gegen unzivilisierte Barbaren, welche Die Dunkelheit schätzen. (…) Es ist ein Kampf zwischen dem deutschen Volk und der Menschheit.
  • Dieser Krieg wird vom deutschen Volk geführt. Es ist das deutsche Volk, das die Verantwortung für ihn trägt. Es ist das deutsche Volk, das gezwungen werden muss, für den Krieg zu zahlen.
  • Dieses Mal hat Deutschland der Welt einen TOTALEN KRIEG aufgezwungen.
  • Als Folge davon muss es gefasst sein, eine TOTALE STRAFE zu zahlen.
  • Und es gibt eine und nur eine solche totale Strafe: Deutschland muss für immer verschwinden!
  • In Wirklichkeit – nicht in der Fantasie!

Kaufman macht sich dann daran, seine Meinung zu rationalisieren und die Leser davon zu überzeugen, dass er sowohl ein vernünftiger als auch ein mitfühlender Mensch ist. Er räumt sogar ein, dass es ein paar anständige Deutsche zwischen der bösartigen Mehrheit geben könnte. Aber, so warnt er, die deutsche Blutrünstigkeit kommt “aus den Tiefen der deutschen Volksseele selbst”; wenn wir also die unschuldigen Deutschen der gerade lebenden Generation verschonen würden, so würden sie unweigerlich eine neue Generation bösartiger Deutscher in die Welt setzen, die einen weiteren mörderischen Krieg gegen die Welt entfesseln würde, wodurch Millionen unschuldiger Nicht-Deutscher verschwinden würden. Sind es denn nicht diese Millionen, die unsere Sympathie viel mehr als ein paar Deutsche verdienen?

Germany must perish

Kaufman bietet seinen Lesern ein paar Kapitel zweifelhafter deutscher Geschichte gespickt mit fabrizierten Zitaten von Friedrich Nietzsche und Heinrich von Treitschke, um die höffnungslose Verdorbenheit der Deutschen über die Jahrhunderte hinweg darzustellen, und zu beweisen, dass ein einziger Gedanke stets im Vordergrund des deutschen Geistes stand:

Die Welt zu beherrschen, und sie in dem Fall, dass das nicht gelingen sollte, zu vernichten! Und so lange die deutsche Nation existiert, beabsichtigt sie, auf die eine oder andere Art früher oder später genau eine solche Katastrophe herbeizuführen.
Er kommt mit gespieltem Widerstreben zu dem Schluss, dass der einzige Weg, die Welt sicher zu machen, der ist, alle Deutschen zu töten. Er äußert diese Schlussfolgerung in unterschiedlichen Worten 30 oder 40 mal quer durch das ganze Buch, sodass die Botschaft auch beim begriffstutzigsten gojischen Leser ankommt:

  • Das Ziel der Weltherrschaft muss aus der Reichweite des Deutschen geschafft werden, und der einzige Weg, das zu bewerkstelligen, ist, den Deutschen aus der Welt zu schaffen!
  • Sie sind nichts als Bestien; sie müssen auch wie solche behandelt werden.
  • Es bleibt nur eine Methode, die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien – und das ist, die Quelle einzudämmen, die diese kriegslüsternen Seelen hervorbringt, indem man das Volk Deutschlands daran hindert, sich fortzupflanzen.

Und so weiter und so fort.

Alle paar Seiten hält dieser vor Hass wahnsinnige Jude inne, zwischen seinem Gekreische danach, die amerikanischen Gojim sollen losziehen und die deutschen Gojim abschlachten, auf und ab zu springen, und verfällt in einen händeringenden Modus, in dem er für einen Augenblick zum weichherzigen Juden wird, dessen Grundgüte und Menschenfreundlichkeit angesichts der Notwendigkeit von Völkermord rebelliert. Jedoch nur für einen Augenblick. Es ist ein plumpes und durchsichtiges Manöver, aber nicht viel plumper und durchsichtiger als die Fernsehpropaganda der Gegenwart.

Kaufman schließt sein Buch mit ein paar Berechnungen. Er kalkuliert, dass alle deutschen Soldaten, die vor der bedingungslosen Kapitulation ihrer Regierung noch nicht getötet worden sind, von einem Team aus 20.000 Chirurgen, von denen jeder durchschnittlich 25 Sterilisationen pro Tag durchführen kann, in weniger als einem Monat sterilisiert werden können. Bei der Zivilbevölkerung kann es dann über einen Zeitraum von mehreren Monaten hinweg gemächlicher angegangen werden.

Nachdem jedermann, männlich und weiblich, sterilisiert worden ist, wird die Veröffentlichung aller Druckerzeugnisse in deutscher Sprache verboten; die Deutschen werden dann in Sklavenarbeitsbataillone eingeteilt und weggeführt, um für die demokratischen und kommunistischen Sieger zu arbeiten, wo sie gezwungen sein werden, die Sprache ihrer neuen Herren zu lernen und zu gebrauchen; das deutsche Land wird zwischen den verschiedenen Alliierten aufgeteilt (Kaufman liefert sogar eine Landkarte, auf der abgebildet ist, wer was bekommt); und

mit einer normalen Sterberate von 2 Prozent pro Jahr, würde das deutsche Leben jährlich um 1.5 Millionen weniger. Innerhalb der Zeitspanne von zwei Generationen wird die Eliminierung des Deutschtums und seiner Träger eine vollendete Tatsache sein.

Und was ist mit denjenigen Amerikanern, die seinen Enthusiasmus, die Deutschen mit einem völkermörderischen Kreuzzug zu überziehen, nicht teilen?
Es gab 1941 eine Reihe solcher Leute, unter ihnen der Fliegerheld Charles Lindbergh, der quer durch das Land reiste und im Namen des America First Committees sein Bestes gab, der giftigen Propaganda Kaufmans und der anderen Juden entgegenzuwirken.
Kaufman diffamiert diese Leute als…

…rückgratlose Quallen und Mitglieder einer fünften Kolonne, die in Kriegszeiten ohne viel Federlesens beseitigt werden müssen.[3]

Kaufmans blutrünstige Rasereien sind es wert, zitiert zu werden, weil sie in ihrer Mörderischkeit so unzweideutig sind. Die meisten jüdischen Propagandisten gingen in ihrem Aufruf zur Ausrottung der Deutschen nicht so in mathematische Details, aber ihre Schriften trieften vor genau dem gleichen semitischen Hass.

Ben Hecht konnte sogar subtil sein. Aber 1944 schrieb Hecht ein Buch [5] über Deutsche, in dem er sagte:
Ein Krebs wuchert im Körper der Welt und in ihrem Geist und ihrer Seele. Der Krebs ist Deutschland, das Deutschtum und die Deutschen.

Ich interessiere mich nicht für die Deutschen als Musiker oder Wissenschaftler, weil man nicht Deutscher sein muss, um eines von beidem zu sein. Aber um ein dreister, hämischer Mörder zu sein, muss man Deutscher sein.

Ich erkenne in der Feistheit ihrer Nacken das Zeichen des Mörders. Ich erkenne in ihren wässrigen Augen, ihrer ausgebleichten Haut, ihren Beinen ohne Füßen und ihren dicken Backen die Erfüllung eines Verbrechens und die Verheißung eines weiteren.
Der Deutsche hasst die Demokratie, weil er sich selbst nicht mag.

Er hat nur ein politisches Ideal. Und das gründet sich auf seinem feisten Nacken, seinen wässrigen Augen und seiner ausgebleichten Haut.

Er fürchtet Volksbegehren, als ob es die Pocken wären, und er flennt wie ein kleines Kind, wenn er aufgerufen ist, sich auf sich selber zu verlassen. “Unterwürfigkeit, Konformität, sei es öffentlich oder privat, sind deutsche Tugenden” schrieb Nietzsche. Diese Rückständigkeit, dieses unterentwickelte Ego macht die Deutschen zu Feinden nicht nur des Juden, sondern der Lebensform, zu deren Schaffung jüdischer Egoismus beigetragen hat – der Demokratie. Demokratie ist für den Deutschen wahrhaft ein Übel, weil sie ihn seiner Berufung zum Knecht beraubt.

Er ist durch und durch ein Mörder. Die Vorstellung, wehrlose Menschen zu töten, bringt ein Glühen in seinen feisten deutschen Nacken.
Es ist Mord, mittels dem der Deutsche die Welt oberflächlich auf sein eigenes Maß herunterzieht, seinen Mangel an Ego besänftigt, seinen Anspruch, ein Künstler (ein starker Mann) zu sein, erfüllt, seine Grobheit über die Feinheit menschlicher Manieren durchsetzt, denen er als unglücklicher Fremdling gegenübersteht.

Anders als alle anderen Mörder sind sie stolz auf ihre Verbrechen. Es sind keine Augen anderer da, die sie mit ihren Blicken aus der Fassung bringen. Um sie herum sind nur deutsche Augen, die Augen deutscher Denker, Philosophen, Geschäftsleute, Führer, Wissenschaftler. Das Verständnis von Mord, der Glaube an Mord, das Bedürfnis nach Mord sind alle in diesen Augen. Wo der kleine deutsche Bürger auch hinschaut, wenn er seine Mörderhände abwischt, sieht er nur Mörder wie sich selbst – eine Stadt, ein Land, ein Stamm, eine Nation, eine Geschichte von Mördern.

Er muss sein Verbrechen nicht bereuen. Er muss nicht angesichts seiner Abnormität schaudern. Er ist normal.

Die Deutschen haben mich empört, weil sie Mörder sind, widerlich und schamlos, und weil sie Narren aus der Gosse sind, denen Speichel aus ihren Mündern läuft. Sie haben mich empört, weil sie ihre kleinen Schweinsaugen zu denen erhoben haben, die besser sind als sie, und weil sie danach strebten, sich ihren Weg zur Herrschaft über die Menschen zu grunzen und zu kratzen.

Dass dieser ungehobeltste und rückständigste aller menschlichen Stämme – dieser Deutsche mit dem bleiernen Herzen – es wagen sollte, ein Urteil über die höher als er Stehenden zu sprechen, dass er es wagt, den Namen des Juden in der Welt zu verfemen – ein Name der ihn so zwergenhaft erscheinen lässt wie ein Baum das Unkraut zu seinen Füßen – ist empörend. Es ist eine böse Sache für die Welt, dass ein Stamm in ihr verbleibt, der nur einen Traum hat – die Flügel anderer zu beschneiden.

Und so weiter über 276 hasserfüllte, selbstgerechte Seiten – ausgenommen, dass Hecht zwischen seinen Anfällen von Beschreibungen der feisten Nacken der Deutschen, ihrer wässrigen Augen und Neigung, ihnen Überlegene zu ermorden, seine Drehbuchautoren-Fantasie nutzt, um verschiedene “Holocaust”-Szenarien auszuarbeiten. Hier ist ein Beispiel:

Der deutsche Gouverneur von Warschau wurde ausgezeichnet und zum General befördert, weil er sich die Idee des Kalkbrenner-Güterwaggons ausgedacht hatte. Jeder Güterwaggon wurde mit ausreichend Kalk gefüllt, um bis zu 200 Juden aufzuzehren. Als die Gütterwaggons an den Beerdigungsgruben ankamen, waren zwanzigtausend Juden in ihnen tot. Darüberhinaus, dass Kalk billig ist und Juden tötet, hat er noch eine weitere Eigenschaft, die ihn bei den Deutschen, die solche Sachen an ihren Schreibtischen besprechen, beliebt machte. Kalk verursacht den Juden mehr Schmerzen als Kugeln oder sogar Feuer. Er zerfrisst ihre Gesichter und zerstört ihre Leiber langsam. [6]

Sieben Seiten danach berichtet Hecht, dass 7.000 Juden von Deutschen ermordet wurden, indem man sie dazu brachte, sich auf eine Straße zu legen, sodass sie mit schweren Lastwagen überrollt werden konnten (diese geldsparende Methode hatte sich sich ein deutscher General in Rumänien ausgedacht).

Wie Kaufman verleiht Hecht seiner Überzeugung Ausdruck, dass der einzige Weg für die Welt, sicher zu sein, der ist, keine Deutschen in sich zu haben. Auf dem Schutzumschlag seines Buches fand sich ein kleiner Werbesong, den er verfasst hatte und mit dem er seine gojischen Leser drängte, “Kriegsanleihen zu kaufen”, sodass eine solche Welt frei von Deutschen mittels TNT und Phosphor herbeigeführt werden kann.

Realistisch betrachtet spielten Bücher wie Germany Must Perish und Guide for the Bedevilled [Anm.: d.Ü.: hier zwei begeisterte Rezensionen] und Dutzende anderer in ähnlichem Stil vermutlich eine relativ kleine Rolle bei der Auslösung eines völkermörderischen Fiebers in normalen Amerikanern vor und während des Krieges. Der durchschnittliche B17- oder B24-Pilot, der Wohngebiete in deutschen Städten flächenbombardierte, der P47- oder P51-Pilot, der entlang deutscher Landstraßen Tieffliegerangriffe auf zivile Flüchtlingskolonnen flog, hatte wahrscheinlich keines davon gelesen. Stattdessen hatte er den Großteil seiner jüdischen Hasspropaganda über populärere Medien aufgesogen: Über Filme, Radiosendungen und Magazine.

Aber die Bücher gaben das Muster vor und lieferten die Begründung. Kaufmans Plan der Massensterilisierung wurde weithin von einflussreicheren Schreibern zitiert. Die groteske Karikatur der Deutschen, die in Hechts Buch entwickelt wurde, war die Vorlage, die er und andere Drehbuchschreiber aus Hollywood beim Zusammenbrauen ihrer giftigen Filme benutzten. Die Idee der “Kalkbrenner-Güterwaggons” – und tausend andere “Holocaust”-Erfindungen – wurden von Zeitschriftenschreibern aufgegriffen und in eine ganze Mythologie deutscher Verderbtheit eingearbeitet.

Nach und nach wurden während der 1940er Jahre die Fäden aus den 1930ern zusammengeführt und zu einem Gewebe des Hasses gewoben, das dazu benutzt wurde, das Denken eines Volkes zu ersticken. Nur durch dieses jüdische Gewebe durfte der Durchschittsamerikaner während der 1940er die Welt sehen.

Und es war diese so hergestellte krass verzerrte Vorstellung, die amerikanische Bürger dazu brachte, zu Kriegsbeginn bei jüdischen Radiosongs über “Hitting the Heinies” und “Kicking the Krauts” mitzusingen, und die amerikanische GIs zu Kriegsende dazu brachte, es für ganz in Ordnung zu halten, deutsche Kriegsgefangene zu ermorden.

Es war die Geisteshaltung der Öffentlichkeit, die von diesem Gewebe erschaffen worden war, die Henry Morgenthau Jr. (1891-1967), Präsident Franklin Roosevelts Finanzminister von 1934 bis 1945 und einer seiner wichtigsten Berater während des Krieges, dazu ermutigte, Kaufmans genozidale Hasstirade in offizielle US-Regierungspolitik zur Liquidierung der deutschen Nation umzuwandeln. Wie Kaufman rief Morgenthau dazu auf, Deutschland zu zerstückeln und das deutsche Volk in Sklavenarbeitsbataillons zu zwingen. Er forderte ebenfalls das Ende aller Veröffentlichungen in deutscher Sprache und die Schließung aller deutschen Schulen.

Statt Zwangssterilisation, auf die Kaufman zum Zweck der Vernichtung der Deutschen drängte, plante Morgenthau allerdings, dasselbe durch Hungersnot zu erreichen. Alle deutschen Industrien sollten vollständig aufgelöst werden; Deutschlands Bergwerke – einschließlich der Kohlebergwerke – sollten dauerhaft versiegelt werden und das Volk sollte in ein Gebiet von etwa der halben Größe Vorkriegsdeutschlands – im Grunde ein ausgedehntes Konzentrationslager – gepfercht und vom Rest der Welt isoliert werden. Und dort sollte es dem Hungertod preisgegeben werden.

Morgenthau legte fest, dass die alliierten Besatzungsarmeen ihnen keinerlei wie auch immer geartete Hilfe zukommen lassen sollten:

Die alliierte Militärverwaltung soll keine Verantwortung für wirtschaftliche Probleme wie Preiskontrolle, Rationierung, Arbeitslosigkeit, Produktion, Wiederaufbau, Warenvertrieb, Konsum, Wohnungs- und Transportwesen übernehmen. Die Verantwortung für die deutsche Wirtschaft und das Volk verbleibt beim deutschen Volk mit den Einrichtungen, die unter den Umständen vorhanden sind.[7]

Seiner Bergwerke, Fabriken und fast der Hälfte seiner landwirtschaftlichen Fläche beraubt und unter Verweigerung der Nahrungsmittelimporte, die sogar schon vor dem Krieg eine Notwendigkeit darstellten, wären diese “Einrichtungen” ausreichend gewesen, um eine Bevölkerung von vielleicht 30 Millionen Menschen auf dem Niveau nackten Überlebens zu erhalten – was bedeutet hätte, dass 50 Millionen den Hungertod hätten sterben müssen.

Morgenthau stellte diese Politik – die als “Morgenthau-Plan” bekannt wurde – 1944 auf der Konferenz von Québec (12. bis 16. September 1944) zwischen Roosevelt und Churchill vor. Selbst Churchill, einer der verantwortungslosesten politischen Führer moderner Zeiten, war entsetzt über das, was er “diesen grausamen, unchristlichen Plan” nannte.

Die Geschichtsschreibung hat nicht festgehalten, was der kleine Jude darauf erwidert hat, dass sein Vorhaben als “unchristlich” diffamiert worden war, aber sie hat festgehalten, dass der britische Premierminister schließlich überzeugt werden konnte, seine Einwände fallenzulassen, als Morgenthau ihm eine Bestechung in Form einer 6,5-Millionen-Dollar-Anleihe aus der US-Staatskasse anbot.

Außenminister Cordell Hull (1871-1955) und Kriegsminister Henry L. Stimson (1867-1950), die beide ausgeprägt antideutsch eingestellt waren, widersprachen dem Morgenthau-Plan ebenfalls vehement. Stimson machte Roosevelt klar, dass der Morgenthau-Plan nicht nur Deutschland sondern ganz Europa ins Chaos stürzen würde. “Es wäre ein Verbrechen gegen die Zivilisation selber” sagte er.

Morgenthau war jedoch in der Lage, Stimson auszumanövrieren, indem er die Juden im Kriegsministerium als seine Geheimagenten benutzte. Insbesondere einer davon, Colonel David Marcus, hielt Morgenthau über Stimsons Pläne auf dem Laufenden.

Ein weiterer Jude, Colonel Bernard Bernstein vom SHAEF-Mitarbeiterstab fing den Entwurf der Direktive JCS 1067 an Eisenhower ab, in der die Politik aufgeführt war, die von den alliiereten Kräften in Deutschland vertreten werden sollte, und schickte eine Kopie an Morgenthau. Dieser beschwerte sich daraufhin umgehend bei Roosevelt, dass die Armee planen würde, zu weich gegenüber Deutschland zu sein. Schließlich gelang es Morgenthau, eine Überarbeitung von JCS 1067 zu erzwingen, sodass die endgültige Fassung wichtige Bestandteile seines Plans enthielt.

Hull war erbost, als er herausfand, dass Morgenthau Roosevelt überzeugt hatte, den Plan anzunehmen. In seinen Memoiren schrieb Hull ganz allgemein über die arrogante Einmischerei des kleinen Juden und seinen Eifer, jüdische Interessen auf Kosten amerikanischer Interessen voranzutreiben:

Ungeachtet der Tatsache, dass … [Morgenthau] über eine ganze Reihe von Fragen der Außenpolitik, in der er sich einmischte, überhaupt nicht voll oder korrekt informiert war, fanden wir heraus, dass er von seinen ersten Tagen in der Regierung an nur selten eine Gelegenheit ausließ, die Grenze in den Geschäftsbereich des Außenministeriums hinein weit zu überschreiten. Emotional aufgebracht wegen des Aufstiegs Hitlers und dessen Judenverfolgung trachtete er oft danach, den Präsidenten dazu zu bewegen, dem Außenministerium vorzugreifen oder wider unser besseres Wissen zu handeln. Wir fanden hin und wieder heraus, dass er mit ausländischen Regierungen Verhandlungen führte, was doch die Aufgabe des Außenministeriums war. Sein Werk, einen katastrophalen Plan für die Behandlung Deutschlands nach dem Krieg auszuarbeiten und den Präsidenten dazu zu bewegen, ihn ohne Beratschlagung mit dem Außenministerium anzunehmen, war ein herausragendes Beispiel seiner Einmischung. [8]

Weiter hinten in seinen Memoiren bezeichnet Hull Morgenthaus Vorhaben als “einen Plan blinder Rache” [9] und führt im weiteren seine persönliche Reaktion darauf aus:

Diese ganze Entwicklung in Québec verärgerte mich, so glaube ich, mehr als alles andere, was während meiner Karriere als Außenminister passierte. Wenn der Morgenthau-Plan durchsickern würde, was unvermeidbar war – und was auch kurz darauf geschah – hätte das durchaus einen deutschen Widerstand bis zum bitteren Ende hervorrufen und den Verlust Tausender Leben von Amerikanern verursachen können.[10]

Das Leben von Amerikanern bedeutete Morgenthau und seinen Mitjuden natürlich gar nichts, und sie machten sich auch um den Aufbau Europas nach dem Krieg keine Sorgen. Ihr vordringliches Anliegen war, ihre Kontrolle über Roosevelt aufrechtzuerhalten und ihn nicht zu Hull und anderen “Faschisten” (wie Morgenthau in seinen Tagebüchern jeden bezeichnete, der seinem Plan für Deutschland ablehnend gegenüberstand) aus dem Außenministerium umschwenken zu lassen. In dem Punkt waren sie voll und ganz erfolgreich.

Roosevelt war im September und Oktober 1944 während seines Wahlkampfs zu einer vierten Amtszeit im Weißen Haus besorgt, dass die amerikanische Öffentlichkeit ungünstig auf den Morgenthau-Plan reagieren und dass dadurch seine Wiederwahl gefährdet sein könnte. Aus diesem Grund war er in seiner Haltung etwas ambivalent geblieben. Die kontrollierten Medien hielten die öffentliche Meinung jedoch auf Linie, und nach der Wahl gab Roosevelt dem Vorhaben seinen vollen Rückhalt. Morgenthau notierte voller Freude in seinem Tagebucheintrag vom 20. März 1945, dass sich während eines Treffens mit Roosevelt dessen ebenfalls anwesender Schwiegersohn Major John Boettiger gegen den Morgenthau-Plan ausgesprochen und gesagt hatte: “Du willst doch nicht, dass die Deutschen verhungern!”, worauf Roosevelt erwidert hatte: “Warum nicht?”

Roosevelt starb nur drei Wochen später, und der neue Präsident Harry Truman, der einen nicht ganz so robusten Magen für Juden hatte wie sein Vorgänger, setzte Morgenthaus Einmischung in Anglegenheiten außerhalb des Finanzministeriums schnell ein Ende. Im Juli 1945 entließ er Morgenthau sogar ganz aus seinem Kabinett. Dennoch wurde der Morgenthau-Plan nicht vor 1947 von der US-Regierung verworfen, und bis dahin fuhren die Juden weiter fort, auf seine Durchführung zu drängen.

Nur wenige Amerikaner waren mutig genug, sich dem Klima des Hasses gegen Deutschland zu widersetzen, an dessen Schaffung die Juden zwölf Jahre lang gearbeitet hatten. Was schließlich die Strafaktion der Zerstörung deutscher Fabriken, der Abholzung deutscher Wälder, der Flutung und Versiegelung deutscher Bergwerke und anderer Maßnahmen, die dazu gedacht waren, jegliche wirtschaftliche Erholung Deutschlands für immer zu verhindern, vereitelte, war kein Erwachen weißen Rassebewusstseins und Zurückweisung jüdischer Hasspropaganda gewesen, sondern die amerikanische Angst vor der sowjetischen Expansion. [11]

Die Deutschen waren nicht die einzigen Opfer der jüdischen Hasskampagne während des Zweiten Weltkriegs, obwohl sie am meisten unter ihr litten. Die Juden nutzten den Krieg, um ihre Feinde auszumerzen, wo immer ihnen das möglich war, und das moralische Kriegsklima half diesem Zweck auf zweierlei Weise:

  • Erstens rechtfertigte es die unaussprechlichsten Verbrechen, solange diese gegen “Faschisten” verübt wurden, seien es deutsche oder andere;
  • und es etablierte die Juden als eine ganz besondere Klasse von Opfern, die bereits so viel gelitten hatten, die armen Schätzchen, dass ihnen alles, was sie von da an taten, von Nichtjuden verziehen werden musste.

Deutsche SS-Elitetruppen wurden ermordet, nachdem sie sich der U.S. Army ergeben hatten, zum Beispiel mehr als 300 deutsche Gegangene am 29. April 1945 von Einheiten der Siebten U.S. Army. (Siehe auch National Vanguard Nr. 85, Seite 12.) Der Hass der Juden gegenüber der SS, die sich aus den idealistischsten und rassisch gesündesten Segmenten der deutschen Bevölkerung rekrutierte, war ganz besonders intensiv, und dieser Hass spiegelte sich in der Propaganda wider, die SS-Männer als sadistische Kindermörder darstellte. Diese Hasspropaganda führte zu der Ermordung von Tausenden von SS-Kriegsgefangenen während des Krieges und danach.

In Frankreich begannen amerikanische Kräfte im Spätsommer 1944, die deutsche Armee zurückzudrängen. Wo immer die Amerikaner übernahmen, wurden von der “Résistance” entsetzliche Massaker an französischen Zivilisten verübt – Massaker, bei denen die amerikanischen Truppen auf Befehl von Washington nicht eingreifen durften und an denen die Nachrichtenmedien ein erstaunliches Desinteresse zeigten. Ein englischer Journalist, der den Krieg in Frankreich verbrachte und Augenzeuge vieler der Ereignisse war, die er später beschrieb, schreibt:

Es hat in der Geschichte Frankreichs nie eine blutigere Zeitspanne gegeben als die, die der Befreiung von 1944 – 1945 folgte. Die Massaker von 1944 waren nicht weniger brutal als die Massaker der Jacquerie [Anm.d.Ü.: Bauernaufstand im 14. Jahrhundert], der Bartholomäusnacht, des Terrors der Französischen Revolution und der Kommune, und sie waren mit Sicherheit zahlreicher und in größerem Umfang….[12]

Schätzungen zufolge verloren 20.000 Personen ihr Leben unter der Terrorherrschaft [der Französischen Revolution], 18.000 fielen in der furchtbaren Schlächterei, die dem Krieg und den Unruhen von 1870 -1871 folgten, das amerikanische Militär setzt die Zahl der “gesamten Hinrichtungen” in Frankreich während der ersten Monate nach der Befreiung bei 80.000 fest. Ein ehemaliger französischer Minister (Adrien Tixier) korrigierte sie später auf 105.000.

Die bewaffneten Banden, die diese Morde begingen, bestanden freilich nicht nur aus Juden, sondern auch aus Nichtjuden: aus Kommunisten, gaullistischen Reaktionären und gewöhnlichen Verbrechern. Aber die Propaganda, die sie motivierte und die von Französisch-Algerien aus seit dessen Kapitulation gegenüber den Alliierten im November 1942 gesendet wurde, war jüdisch inspiriert. Die Politik, Mörderbanden freien Lauf zu lassen, war ebenfalls jüdisch, sie kam direkt aus Washington.

Während Frankreich unter der Kontrolle der alliierten Truppen stand, war General Eisenhower für die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung verantwortlich. Aber das einzige Gesetz unter Eisenhower war von der Zeit des Rückzugs der deutschen Wehrmacht bis zur Einrichtung einer neuen französischen Regierung das Gesetz jüdischer Rache.

Und in Deutschland lachten GIs, wenn sie beobachteten, wie hungernde deutsche Kinder den Müll hinter den Kantinen der U.S. Army nach Essensresten durchwühlten – Müll, der manchmal “zum Scherz” mit Seifenpulver bestäubt wurde. Die GIs konnten sich von den Müttern dieser Kinder für eine Tafel Schokolade oder eine Dose Kondensmilch sexuelle Gefälligkeiten kaufen.

Morgenthaus Politik, die von Eisenhower rigoros durchgesetzt wurde, führte zu einer so schlechten Ernährungslage unter der deutschen Zivilbevölkerung, dass 92 von 100 Säuglingen, die im Sommer 1945 geboren wurden, innerhalb der ersten 10 Tage starben.

Jüdische “Kommandos” in Uniformen der U.S. Army tobten mordend durch Berlin und andere besetzte Städte. Ausgerüstet mit erbeuteten Listen der Wohnadressen von SS-Offizieren, führenden Nationalsozialisten, Autoren, Künstlern und andern, die dazu beigetragen hatten, Vorkriegsdeutschland vor der jüdischen Bedrohung zu warnen oder den jüdischen Klammergriff um das Leben in Deutschland zu brechen, zogen sie ungehindert von den Besatzungsbehörden Nacht für Nacht los, um zu foltern, zu vergewaltigen, zu morden und zu plündern.

Und doch waren die Barbareien, die von den zum Hass konditionierten Amerikanern verübt wurden, oder die sie ohne einzugreifen andere verüben ließen, fast noch zivlisiert neben den Gräueltaten, die von Amerikas sowjetischem Verbündeten an Deutschen begangen wurden. Mehr als zwei Millionen deutsche Zivilisten wurden 1945 und 1946 nach dem Krieg ermordet, während die deutsche Bevölkerung aus den Teilen Deutschlands vertrieben wurde, auf deren Wegnahme von Deutschland und Übergabe an andere Länder sich Roosevelt, Stalin und Churchill geeinigt hatten.

Patton EisenhowerDER SCHLIMMSTE UND DER BESTE der Männer, die den Juden während des Zweiten Weltkriegs als Auftragskiller dienten:
Dwight David Eisenhower (rechts), der Oberkommandierende der jüdischen Streitkräfte (denn genau das waren die Westalliierten in Wirklichkeit), war von deutscher Herkunft, aber er hatte keine Vorstellungskraft, begrenzte Intelligenz sowie die Scheinheiligkeit und den Mangel an Ideologie eines Politikers, was ihn zu einem besonders geeigneten Werkzeug für die Zielsetzung der Juden machte.

Er übernahm bereitwillig und ohne Fragen zu stellen, jede Politik, die von oben angeordnet wurde, gleichgültig wie niederträchtig und verabscheuungswürdig sie war, und er konnte eine Haltung der Selbstgerechtigkeit wahren, während er sie ausführte.

Diese Eigenschaften führten dazu, dass er über die Köpfe von Hunderten von Offizieren mit größeren Skrupeln hinweg befördert wurde; als die Vereinigten Staaten in den Krieg eintraten, war er nur Colonel, aber er behielt diesen Rang nur neun Monate lang. (Die gleichen Eigenschaften leisteten den gleichen Herrn auch nach dem Krieg gute Dienste: Es war Eisenhower, der als Präsident den sogenannten “Warren Court” schuf und die “Bürgerrechts”-Revolution in Gang setzte, indem er Earl Warren an den Obersten Gerichtshof berief und dessen Entscheidungen zur Durchsetzung verhalf. Es war Eisenhower, der Amerika in die vorsätzliche Niederlage in Korea führte und der faktisch Fidel Castro in Kuba an die Macht brachte, weil er die US-Unterstützung aus Batista abzog.)

Während Eisenhower in seinem Wesenskern ein Politiker war, war George Smith Patton Jr. (links) ein Kämpfer. Er übernahm ohne nachzudenken die Sicht der Juden auf den Krieg und er trug mehr als irgendein anderer General der Westalliierten zur Niederlage von Deutschlands Armee bei. Nachdem allerdings die Kampfhandlungen vorüber waren und ihm befohlen wurde, den Morgenthau-Plan umzusetzen, begann er schließlich zu verstehen, für wen und warum der Krieg ausgefochten worden war, und er weigerte sich, den Juden weiter zu dienen.

Eisenhower enthob daraufhin Patton seines Kommandos. Schließlich vereitelten die Sachzwänge der internationalen Machtpolitik – insbesondere die Entwicklung des “Kalten Krieges” – die Pläne derer, deren Ziel die Vernichtung des deutschen Volkes war. Aber die Juden hatten für sich dennoch große Gewinne aus dem Krieg gezogen – und der größte davon war nicht das Ausmorden ihrer Feinde in Europa; er war das, was sie Amerika angetan hatten.

Bei der Mobilisierung Amerikas dazu, Hitler für sie zu zerschmettern, waren die Juden gezwungen gewesen, ihre eigenen Ressourcen wie noch nie zuvor durchzuorganisieren. Zu Ende des Krieges war ihre Kontrolle der öffentlichen Meinung Amerikas so gut wie total.

Durch ihre Nachrichten- und Unterhaltungsmedien konnten die Juden Modetrends setzen und Haltungen verändern, sie konnten Launen erschaffen und Moralvorstellungen verschieben, sie konnten einen großen Ausbruch öffentlicher Empörung gegen eine neue Gesetzesvorlage, ein Gerichtsurteil oder eine Regierungsentscheidung herbeiführen oder umgekehrt anfängliche Opposition dagegen zermalmen; sie konnten einen Mann oder eine Idee entweder edelmütig oder perfide erscheinen lassen; sie konnten die Flammen der Kriegshysterie und des Hurrapatriotismus entfachen oder auch Pazifismus propagieren; sie konnten blamable historische Fakten in “Mythen” verwandweln und unbequeme Dokumente in “Fälschungen”; sie konnten die schändlichste Lüge als “Wahrheit” verkünden und die meisten Leute dazu bringen, sie vollauf zu schlucken.

Die Juden hatten diese Macht dazu benutzt, Amerikaner zu ihren Komplizen im größten Verbrechen der aufgezeichnete Geschichte zu machen. Und nachdem sie erst einmal Komplizen geworden waren, waren Amerikaner von Stund an verpflichtet, ihre Kollaboration mit den Juden entweder zu rechtfertigen oder sich des Mordes zu bekennen.

Während die Juden also anfänglich hart daran arbeiten mussten, Amerikaner in die Stimmung zu versetzen, einen Genozid an ihren deutschen Vettern zu verüben, war es nach dem Krieg relativ leicht, dieselben Amerikaner in der Überzeugung zu halten, dass ihre Sache eine gute gewesen war. Die Mittel der Juden, Überzungen zu schaffen, waren nicht nur stärker geworden, die Amerikaner waren auch bereitwilliger als je zuvor, sich überzeugen zu lassen; sie wollten an die Perfidie der Menschen glauben, die sie getötet hatten, und an das Unrecht der Ideale und Überzeugungen dieser Menschen.

Die Amerikaner waren moralisch entwaffnet, als die Juden begannen, ihr Programm von Rassengleichheit, Feminismus, Homosexuellenrechten, unbeschränkter Einwanderung und dem ganzen Rest der Nachkriegsprogramme voranzutreiben; Programme, die dazu geschaffen waren, dem, was Amerikanern an Rassebewusstheit und Rassenstolz geblieben war, den Rest zu geben – Programme, die Hitler klar abgelehnt hätte und die deswegen kein rechtschaffener Amerikaner ablehnen konnte.

Und aus demselben Grund war es den Juden ein Leichtes, den Amerikanern ihre Version vom Holocaust zu verkaufen: je makelloser die Juden waren und je scheußlicher sie von den bösen Deutschen schikaniert worden waren, desto gerechtfertigter waren die Amerikaner darin gewesen, die Deutschen zu töten – und darin, so viele eigene Leben dabei zu opfern.

Fußnoten
1.Dies ist der vierte Artikel einer fünfteiligen Serie über das Thema. Der erste Teil, der mit biblischen Zeiten beginnt, erschien in der Dezemberausgabe 1982 des National Vanguard Magazins. [Anm. d. Ü.: Es handelt sich bei der Numerierung um eine andere Einteilung als die, die bei der Wiederveröffentlichung 2014 vorgenommen wurde und die wir bei der Übersetzung übernommen haben]
2. Germany Must Perish, Theodore N. Kaufman, Argyle Press (Newark, NJ), 1941.
3. Es ist bedauerlich, dass Kaufmans Vorschlag, Antikriegsaktivisten “ohne viel Federlesens zu beseitigen”, nicht während des Vietnamkriegs umgesetzt wurde, als jüdische Mitglieder einer “fünften Kolonne” antiamerikanische Demonstrationen auf jedem amerikanischen Collegecampus organisierten! Der Unterschied in der Haltung gegenüber den Dissidenten in den zwei Kriegen ist bezeichnend: Während des Zweiten Weltkriegs war jeder Jude ein “Patriot” und jeder, der keine Deutschen töten wollte, war seitens der kontrollierten Medien einer solchen Verächtlichmachung ausgesetzt, dass er Gefahr lief, selber von einem von den Medien aufgehetzten Lynchmob getötet zu werden. Während des Vietnamkriegs standen keine jüdischen Interessen auf dem Spiel, und selbst die Elemente in den Medien, die keinen aktiven Standpunkt gegen den Krieg einnahmen, flossen über vor Besorgnis um die Bürgerrechte derer, die das taten.
4. Ben Hecht (1893-1964) schrieb zwischen 1927 und 1964 53 Drehbücher zu Filmen, einschließlich der Bücher, auf denen 23 der Filme basierten. Er führte Regie bei acht Filmen und war bei neun der Produzent. Unter seinen besser bekannten Filmen sind Wuthering Heights (1939), Spellbound (1945), and Notorious (1946). Er war sechsmal für einen Oscar nominiert und gewann ihn zweimal, für Underworld (1927) und The Scoundrel (1935).
5. A Guide for the Bedeviled, Ben Hecht, Charles Scribner’s Sons (New York), 1944
6. ebenda, Seite 142
7. Germany Is Our Problem: A Plan for Germany. Henry Morgenthau Jr., Harper & Brothers (New York), 1945, p. vii.
8. The Memoirs of Cordell Hull, Macmillan Co. (New York), 1948, Seiten 207-208
9. ebenda, Seite 1606
10. ebenda, Seite 1614
11. Ein Amerikaner, der die jüdische Politik im Nachkriegsdeutschland herausforderte war George S. Patton, der nachdem er sich während des Krieges den Ruf erarbeitet hatte, der “kämpfendste” General in der U.S. Army zu sein, Militärgouverneur des größeren Teils der amerikanischen Besatzungszone geworden war. Pattan war entsetzt über die Politik, die gegenüber den Deutschen auszuführen man von ihm erwartete, und er sprach sich wiederholt gegen den Morgenthau-Plan aus.
Seine Tagebücher, die 1974 veröffentlicht wurden (The Patton Papers, Houghton Mifflin Co.) offenbaren seine Gefühle. Im September 1945, als er den Befehl erhielt, deutsche Familien aus ihren Häusern zu vertreiben und die Gebäude an Juden zu übergeben, schrieb Patton in sein Tagebuch: “Ganz offensichtlich ist der Virus semitischer Rachsucht, der von Morgenthau und Baruch in Gang gesetzt wurde, immer noch am Werk.” Im gleichen Monat schrieb er an seine Frau: “Ich bin offen gegen diese Kriegsverbrechersache. Das ist kein Spiel und es ist semitisch. Ich bin auch dagegen, Kriegsgefangene zur Sklavenarbeit in andere Länder zu schicken, wo viele von ihnen den Hungertod sterben werden.” In einem anderen Brief an seine Frau schrieb er: “Wenn das, was wir [den Deutschen] antun, ‘Freiheit’ ist, dann ziehe ich den Tod vor. Ich kann nicht mit ansehen, wie Amerikaner so tief gesunken sind. Es ist semitisch, da bin ich mir sicher.”
Die kontrollierten Medien begannen, Patton als “pro Nazi” zu attackieren und veranstalteten ein Geheul, er solle durch jemanden ersetzt werden, der die Politik des Morgenthau-Plans durchsetzt. Der US-Oberkommandierende General Dwight Eisenhower hatte bereits politische Ambitionen und er erwies den Juden die Gefälligkeit, Patton zu feuern.
12. France: The Tragic Years, 1939-1947, Sisley Huddleston, Devin-Adair (New York), 1955, Seiten 296, 299
13. Die Gräueltaten, die in den Gebieten verübt wurden, die nicht unter amerikanischer Kontrolle waren, mögen für das Thema dieser Serie – die Geschichte des wachsenden jüdischen Einflusses auf die amerikanische Politik – als irrelevant betrachtet werden, abgesehen davon, dass sie augrund der umfassenderen amerikanischen Kriegspolitik erst möglich gemacht wurden. Weil die meisten davon hinter dem stattfanden, was später als der “Eiserne Vorhang” bekannt wurde, mögen westliche Journalisten und Historiker die Entschuldigung vorbringen können, dass Informationen darüber nur begrenzt erhältlich waren. Aber die Informationen sind lange verfügbar gewesen. Es gibt zum Beispiel ein zweibändiges Werk von Juergen Thorwald “Es Begann an der Weichsel” und “Das Ende an der Elbe” (eine gekürzte englische Ausgabe wurde 1951 unter dem Titel “Flight in the Winter” von Pantheon Books veröffentlicht), in dem in übelkeitserregenden Einzelheiten das Schicksal deutscher Flüchlinge beschrieben ist, die 1945 vor der Roten Armee flohen. Viele der entsetzlichen Gräueltaten, die an denen verübt wurden, die nicht fliehen konnten, sind in Johannes Kaps Tragedy of Silesia, 1945-46 (Christ Unterwegs, Munich, 1952) beschrieben.

http://lupocattivoblog.com/2014/09/30/der-hintergrund-des-verrats-amerikaner-werden-gelehrt-die-feinde-der-juden-zu-hassen-und-zu-toten/

Altersreue und religiöse Schizophrenie bei Norbert Blüm?

Norbert Blüm, der ehemalige Arbeitsminister unter der Kohl-Regierung, war damals daran beteiligt, den Deutschen höhere Steuern aufzuladen, weil die Holocaust-Industrie wieder einmal höheren Tribut forderte. Es entstand eine Debatte – wie üblich – um am Ende sinngemäß jauchzend zu verkünden: Wir bezahlen erneut und noch mehr an die auf wundersame Weise “überlebenden” Juden (mehr als sechs Millionen Wiedergutmachungsanträge wurden von “Überlebenden” gestellt). Es war Norbert Blüm, der in die Kabinettsrunde rief:

“Spart bitte woanders, aber bitte nicht bei den Juden.” [1]

Damals wurden die Machtjuden mit der Holo-Story zu neuen Göttern des Universums gemacht, Blüm half tatkräftig mit. Der Holocaust-Götze regierte die Welt und konnte in Ruhe daran arbeiten, den Tributgenerator Holocaust durch einen neuen zu ersetzen. Mit der Globalismus-Religion wurde demr alten Götzen Mammon lediglich ein neues Etikett verpasst.

Auch Norbert Blüm hat mittlerweile mitbekommen, dass der alte Götze Holocaust durch den neuen Götzen Globalismus abgelöst wurde. Wahrscheinlich sehnt sich Blüm nach dem Götzen Holocaust zurück, da waren die Tributleistungen vergleichsweise bescheiden. Aber wir dürfen nicht vergessen, ohne Holocaust-Schuld würde es heute nicht die Trillionenschulden gegenüber dem neuen Götzen geben. Denn jeder wusste, dass der Globalismus eine jüdische Erfindung ist, und jüdische Anweisungen müssen wegen wegen der Holo-Schuld erfüllt werden.

Blüm prangerte in einem Artikel (Süddeutsche Zeitung, 18.05.2012, S. 2, Quelle der Blüm-Zitate) an, dass der “Mammon zum Götzen der Welt geworden ist.” Blüm tollkühn: “Es gilt, ihm zu widersagen.”

Blüm nennt eine interessante Zahl:

“99 Prozent der Dollar-Billionen, welche den Erdball umkreisen, haben mit Arbeit, Wertschöpfung, Gütern und Dienstleistung nichts zu tun.”

Andersherum ausgedrückt, nur ein Prozent der Geldmengen in Form von Garantien der unterschiedlichsten “Rettungsschirme” sowie der “Bankenrettungen”, sind nicht mit Werten gedeckt. Es handelt sich um die gewaltigste globale Inflationssumme, die dieser Planet in seit seiner Entstehung je gesehen hat. Die Banken wetten untereinander täglich um Billionensummen, die sie in ihren Computern erstellen (seit der Deregulierung der Finanzmärkte dürfen sie ganz offiziell diese Verbrechen ausüben) und die “Deppen” (Lippmann) müssen dann mit ihren Abgaben und Steuern in den kommenden tausend Jahren abbezahlen. Aber vorher werden wir von einer Inflation in die andere treiben durch diesen Wahnsinn. Dazu ein offizielles Wort:

“Es könnte sich die Erwartung herausbilden, dass der innere Wert von Geld NULL ist.” [2]

Norbert Blüm schreibt in diesem Zusammenhang völlig richtig:

Mammon ist ein gieriger Götze, der sich anschickt, die Welt zu verschlingen. Es ist der heilige Schein des Geldes, der die Weltwirtschaft erleuchtet. Doch das monetäre Licht ist ein Irrlicht, eine Fata Morgana statt der lebensrettenden Oase.”

Dann stellt Blüm die etwas zu genuine Frage, wer denn die “Märkte” seien, denen die Politiker dienen:

“Niemand weiß so recht, wer die Märkte sind und wo sie wohnen. Im Himmel? … Für die Regierungschefs der Europäischen Union gibt es nichts Wichtigeres als die Frage, ob ihre Beschlüsse Gnade bei den ‘Märkten’ finden.”

Doch gleich anschließend kommt Blüm damit heraus, dass er einen der Generäle des Götzen Mammon kennt. Blüm zitiert nämlich den Chef von Goldman-Sachs, Lloyd Blankfein, mit dem berühmten Spruch:

“Ich bin bloß ein Banker, der Gottes Werk verrichtet.”

Da Norbert Blüm nicht entgangen sein kann, dass Herr Blankfein jener Machtjude ist, der sozusagen die westliche Welt für seinen “Gott” regiert und die Völker für diesen “Gott” zu Sklaven macht, müsste er eigentlich selig zufrieden sein. Denn Blüms Credo lautete:

“Spart bitte woanders, aber bitte nicht bei den Juden.”

Ja, bei den Juden wurde weder beim Abliefern von Holocaust-Tribut gespart, noch wird heute beim Abliefern von Rettungsschirm-Garantien gespart. Warum also die Aufregung, Herr Blüm?

Blüms Mammon-Anklage ist um so unverständlicher, als es sich bei ihm nach eigenen Angaben um einen überzeugten Christenmenschen handelt. Wir können davon ausgehen, dass er sich nicht zum positiven Christentum zählt, sondern der Kirche des Vatikans zugehörig fühlt. Und diese Kirche, richtiger “Synagoge des Satans”, machte das “Buch des Teufels” (Altes Testament) ganz einfach zum Wort Gottes. In diesem “Wort Gottes” wird in der Tat der von Blüm so verdammte Mammon als “Gott” dargestellt. Trotzdem prangert Blüm an, dass es in der Welt des Götzen Mammons, “nicht mehr um Schuld und Erlösung geht, sondern um Schulden und Erlös.” Aber nur mit der Erzeugung von “Schulden”, so die zentrale Weisung im Alten Testament, erlangen die Machtjuden die Weltherrschaft.

“So wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemand borgen. Du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.” [3]

So steht es geschrieben im Alten Testament und so geschieht es heute.

Im Talmud wird der Mammon ebenfalls als zentrale Weisung für das Judentum herausgestellt (und das sogar im für Nichtjuden zensierten Talmud):

“Herr der Welt, … viel Silber und Gold haben wir gemehrt. Und das alles haben wir für Israel getan.” [4]

Wenn Herr Blüm tatsächlich glaubt, dass es sich beim Alten Testament um das Wort Gottes handelt (in Wirklichkeit ist es das Jüdische Gesetz), dann soll er sich bitte nicht mehr über den Götzen Mammon beschweren. Der Götze Mammon ist nämlich der Gott im Alten Testament. Und wer sich nicht zum positiven Christentum bekennt, also zur Lehre des christlichen Erlösers, wer freiwillig der vatikanischen Kirche angehört, der soll demutsvoll sein Sklavenschicksal unter diesem Götzen hinnehmen.

Blüm zitiert seltsamerweise am Ende seines interessanten Beitrages den christlichen Erlöser: “Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon dienen.” Das ist richtig, der Mammon ist aber der Gott im Alten Testament (im Jüdische Gesetz). Deshalb erklärte uns ja auch der Mammon-Bankster Lloyd Blankfein so inbrünstig darüber auf, wie man als Jude seinem “Gott” dient: “Ich verrichte nur Gottes Werk”.

Blankfeins Gott ist für das positive Christentum der Teufel Gott, so wie Jesus es predigt. Würde Blüm die Lehre Jesu Christi lesen (die Evangelien), dann wüsste auch er, dass mit dem “Mammon” die Führungsjuden auf Erden gemeint sind. In Johannes klärt uns Jesus auf:

“Was ich gesehen habe bei meinem Vater, das rede ich; ihr nun tut, was ihr gehört habt von eurem Vater. (38) … ich komme von Gott, er hat mich gesandt (42) … Ihr seid von dem Vater, dem Teufel. (44) … Ihr seid nicht von Gott!” (47)

Deshalb wurde Jesus allein dem Hause Israel gesandt, er sollte die Juden vom Teufel loslösen. Jesus sagt:

“Ich bin nur den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.” [5]

Seine Mission, so könnte man meinen, war mit wenig Erfolg gekrönt, denn die Pharisäer schafften es, die jüdischen Massen dem Teufel zu erhalten und ihn auf Golgatha zu töten. Statt seiner ließen sie den Mörder Barabbas frei. Aber die Mission des Erlösers war natürlich nicht umsonst. Jesus wollte mit seinem Tod alle Menschen aufrütteln, nicht die Lügen der Pharisäer zu glauben, dass diese von Gott seien. Jesus wollte, dass wir nicht leicht- und gutgläubig sind, sondern seine Botschaft verinnerlichen.

Das vatikanische Christentum ist deshalb, das Beispiel Blüm spricht Bände, das Vehikel für das Machtjudentum, die Gesellschaft jüdisch, also mammonistisch. Der einflussreiche Rabbiner Martin Siegel schrieb ganz offen dazu:

“Die Christenheit wird uns als Vehikel dienen, die Gesellschaft jüdisch zu machen.” [6]

Im Laufe der Jahrhunderte schafften es die Machtjuden, den Vatikan einzukaufen und damit die Päpste dienstbar zu machen:

“Die Päpste des Mittelalters … haben sich von Juden finanzieren lassen.” [7]

Im Auftrag der jüdischen Financiers wurden die wahren Christen, die Katharer verfolgt und ausgerottet, wie später die sogenannten Hexen (die weißen Frauen, die Heilkundigen). Die “Reinen”, die Katharer (griech. katharós, “rein”) wurden ausgemerzt, weil sie der Lehre Jesu Christi treu blieben und das Jüdische Gesetz, das Alte Testament, als Buch des Teufels verdammten. Nach der Verfolgung und Vernichtung der Katharer wurde das Jüdische Gesetz decay Bestandteil der “christlichen Religion”, womit das vatikanische Christentum zur “Synagoge des Satans” mutierte.

Also Herr Blüm, wenn Sie Anhänger des Vatikan-Christentums sind, dann sind sie umgeben vom Schleier der pharisäerischen Lügen, dann hatte das Menschenopfer des Lösers leider keine geistige Erhellung bei Ihnen auslösen können. Und wenn sie sich diesem Vatikan-Christentum zugehörig fühlen, dann bitte nicht über den Götzen Mammon klagen, denn dieser ist der Gott des Alten Testaments, gemäß Vatikan das Wort Gottes.

Papst Paul VI erkannte wahrscheinlich zu spät, dass er dem Mammon auf den Leim gegangen war und mit dem 2. Vatikanischen Konzil die Machtjuden (entgegen den Evangelien) zum Gottesvolk erklärte sowie heilige kirchliche Riten dem Teufel opferte. Als ihm bewusst geworden war, was er getan hatte, machte er den denkwürdigen Ausspruch:

“Der Gestank Satans ist bereits in dem Tempel Gottes eingedrungen.” [8]

1 Spiegel, Nr. 2/1996, S. 27
2 Die Welt, 23.05.2012, S. 17
3 Deuteronomium 15:6
4 Der Talmud, Goldmann Verlag, München 3/1988, S. 132
5 Matthäus 15,24
6 New York Magazine, 18.01.1972, S. 32
7 Spiegel, Nr. 17/2000, S. 110
8 Papst Paul VI. am 29. Juni 1972 anlässlich der Feier zum 9. Jahrestag seiner Papstwahl.

 

http://globalfire.tv/nj/12de/religion/religonsschizophrenie_und_mammon.htm