Wozu Kriege gut sind – Krimkrieg

 

Kriege werden seit spätestens Mitte des neunzehnten Jahrhunderts unter falschen
Vorwänden geführt und tatsächlich ist ein größerer Plan dahinter, bei dem immer
die geschäftlichen Interessen eine Hauptrolle spielen.

Bei dem Krimkrieg 1853 ist deutlich zu sehen, dass eigentlich nur das osmanische
Reich destabilisiert werden sollte und Russland eine wichtige Rolle spielte,
indem es scheinbar verlor, doch eine Generation später das bekam, was es wollte.

So könnte es auch heute sein, wenn es wieder um die Krim geht.

Die Ukraine ist US-okkupiertes Territorium , die USA wollen den Weltkrieg !

 

Sergei Glazjev – Wirtschaftsberater des russischen Präsidenten
über die Okkupation der Ukraine durch die USA und die Absichten
der USA einen Vierten Weltkrieg zu entfachen, um dadurch die
eigene US-Wirtschaft aufblühen zu lassen

Anmerkung :

Die Russen betrachten den Kalten Krieg allgemein als
3.Weltkrieg , der mehrmals in eine heisse Phase überging.

Sowas haben wir als Kanzlerin! – Die Wurzeln der “Aniela Kazmierczak”

merkel2Merkels Opa kämpfte gegen Deutsche

Schon seit Langem erfreut sich Bundeskanzlerin Merkel in Polen einer ungemeinen Popularität. Nun dürfte diese noch weiter steigen, gilt Merkel doch inzwischen selbst fast als Polin. Nicht nur, dass ihr Großvater einen polnischen Namen trug und aus Posen stammte. Mehr noch: Vermutlich kämpfte er sogar gegen das Deutsche Kaiserreich.

Merkels Großvater in der Uniform der Haller-Armee.(Foto: picture alliance / dpa)

Merkels Großvater in der Uniform der Haller-Armee.(Foto: picture alliance / dpa)

Die polnische Presse überschlägt sich. Schließlich ist das Land seit Kurzem um eine Prominente reicher: Angela Merkel, von Beruf deutsche Kanzlerin, ist eigentlich auch eine Art Polin. Immerhin hieß ihr Großvater väterlicherseits ursprünglich Ludwik Kazmierczak und stammte aus Posen. Aber das ist noch nicht alles. Wie die “Gazeta Wyborcza” nun enthüllte, kämpfte eben jener Großvater im Ersten Weltkrieg vermutlich sogar gegen das Deutsche Kaiserreich.

Als Beweis hierfür dient ein Foto, das Zygmunt Rychlicki, ein 79-jähriger polnischer Verwandter der Kanzlerin, ausgrub. Das Bild zeigt Merkels Großvater gemeinsam mit seiner Frau Margarethe vermutlich im Jahr 1919 oder 1920. Dabei trägt Ludwig Kazmierczak mit stolz verschränkten Armen die Uniform der sogenannten Haller-Armee – einer Einheit von Polen, die in der französischen Armee gegen die Deutschen eingesetzt wurde.

Kämpfte damit also auch Merkels Großvater gegen das Deutsche Kaiserreich? Die “Gazeta Wyborcza” hält dies für wahrscheinlich. Vermutlich geriet Kazmierczak, der 1915 im Alter von 19 Jahren in die deutsche Armee eingezogen wurde und an der Westfront kämpfte, in französische Gefangenschaft oder desertierte. Irgendwie verschlug es ihn dann in das erste Artillerie-Regiment der Haller-Armee.

Dieses kämpfte, so der Historiker Jaroslaw Luczak, 1918 in der Champagne gegen die Deutschen. Nach dem Ersten Weltkrieg zog das Regiment in den Krieg gegen die Rote Armee an der polnischen Ostgrenze. Wenn Merkels Großvater nicht krank oder verletzt war, kämpfte er vermutlich auch an dieser Front, bevor er in den 20er Jahren nach Deutschland zog und sich dort in Kasner umbenannte.

“Großvateraffäre” kam Tusk teuer zu stehen

Besonders Merkels polnischer Amtskollege Donald Tusk dürfte die Familiengeschichte Merkels mit großem Interesse verfolgen. Schließlich hat er eine ähnliche Familiengeschichte aufzuweisen – wenngleich ihm seine zum Nachteil gereichte.  Als er bei der Präsidentenwahl 2005 gegen den Nationalkonservativen Lech Kaczynski antrat, grub dessen Partei “Recht und Gerechtigkeit” (PiS) aus, dass Tusks Großvater in der Wehrmacht gedient hatte. Ein empörter Aufschrei ging durch das Land, Tusk, der zuvor in Umfragen geführt hatte, verlor nach dieser “Großvateraffäre” die Wahlen.

Merkel dürfte dagegen von ihrem Großvater nur profitieren, allemal in Polen. Schon jetzt ist sie dort die beliebteste ausländische Politikerin, als “Aniela Kazmierczak” wird sie aller Wahrscheinlichkeit noch weiter die Herzen der Polen erobern. Tusk gab ihr bereits Nachhilfe bei der Aussprache des ursprünglichen Namens ihres Großvaters. Und ihr Vetter zweiten Grades, der pensionierte Buchhalter Rychlicki, hat sie bereits zu sich eingeladen – in die Kosmonautensiedlung nach Posen.

 

 

http://brd-schwindel.org/sowas-haben-wir-als-kanzlerin-die-wurzeln-der-aniela-kazmierczak/

Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler im „Daily Express“

„Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland…. Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden – und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes – kann doch kein Zweifel darüber bestehen, dass er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat… Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn für Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennen gelernt.“

Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler im „Daily Express“, 17.09.1936

Erdoğan fordert Bevölkerung auf, sich auf Krieg vorzubereiten

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/10/08/tuerkei-erdogan-bereitet-bevoelkerung-auf-einen-krieg-vor/

 

Sehr gute Kommentare z.B.:

 

„…Alles Marionetten der City of London

http://www.weltkrieg.cc/articles/read-alles-marionetten-der-city-of-london_171.html
http://vimeo.com/41697731

Es ist nie genug Geld da, um ausstehende Schulden zu begleichen, weil alles Geld in Form von Krediten durch die Geschäftsbanken geschöpft wird, und diese nur die Kreditsumme schöpfen, aber nie die bis zur Rückzahlung des Kredits fälligen Zinsen. Der Staat kommt deshalb – wie alle – immer mit mehr Geld aus, aber nie mit weniger. Jeder Schuldner benötigt immer mehr Geld, das er jemand anderem abjagen muss, um die nicht mitkreierten Zinsen aufzubringen. Zinsen erfordern deshalb immer neue und weitere Kredite. Geld dient der Hochfinanz nur der Machtausübung, und wird über Wohlstandsextrahierung aus den Massen wieder eingesammelt. Dazu dienen das Spielkasino der Börsen und das Steuersystem des Gesetzgebers…“

Nachricht an das Stimmvieh

Die „Mächtigen“ spielen keine Rolle. Sie sind der Mehrheit hoffnungslos unterlegen.
Die eigentliche Macht wird von denjenigen ausgeübt, die die „Mächtigen“
legitimieren. Es sind die vielen Menschen, die in blinder Obrigkeitshörigkeit
ihre Stimme abgeben und anschließend stumm zusehen,
wie in ihrem Namen Leid und Elend verbreitet werden.

Die meisten haben dabei nicht einmal ein ungutes Gefühl dabei.
Viele applaudieren auch noch und verteidigen die Verbrechen,
die Staat und Regierung in ihrem Namen begehen.

Der Philosoph und Freiheitsaktivist Larken Rose sucht schon seit Jahren nach den
Ursachen für dieses absurde Verhalten. Er macht das Konzept der Autorität dafür
verantwortlich. Von Kindesbeinen an werden die meisten Menschen dazu konditioniert,
nicht mehr auf ihr eigenes Herz zu hören, wenn es darum geht, zwischen richtig und
falsch zu unterscheiden. Als erwachsene Menschen bezeichnen sie diejenigen,
die sich blind beliebigen Autoritäten unterordnen als „gute Menschen“.

Und dafür dass sie selbst zu solchen werden können, ist ihnen jedes Mittel recht
vor allem gegen diejenigen vorzugehen, die für wahre Freiheit eintreten.

Larken Rose fasst es in einem Satz zusammen:

Das Problem sind nicht die Regierungen und die Politiker,
sondern es sitzt zwischen deinen Ohren.“

Britische Weltkriegssoldaten: “Dafür haben wir nicht gekämpft!”

Während des zweiten Weltkrieges glaubten die Briten tatsächlich, daß wir
Deutsche kriegslüsterne Monster waren, mit dem Ziel Großbritannuen zu erobern
und die Bevölkerung zu versklaven.

Dies war die damalige Propaganda unter Winston Churchill, der den Briten wohlweislich
verschwieg, daß Deutschland gar kein Interesse daran hatte, England zu erobern,
sondern stattdessen dutzende Male versuchte, einen europäischen Frieden zu vermitteln,
selbst als Deutschland noch wie der sichere Sieger aussah.

Dies geschah zu einer Zeit, als die Todeszahlen noch unter einer Viertel Millionen
lagen und der Krieg hätte beendet sein können. Deutschland hatte zu diesem Zeitpunkt
nicht einmal Vergeltungsangriffe für das britische Bombardement der deutschen
Zivilbevölkerung durchgeführt. Churchill ging es aber nicht um die vermeintliche Abwendung
einer Eroberung, sondern um den Fortbestand eines politischen Systems,
das Adolf Hitler als “verjudet” bezeichnet hatte.

Wie sehr die damaligen britischen Soldaten verraten wurden und für welch ein System
sie gekämpft haben, wird ihnen erst jetzt bewußt. Sarah Robinson ist eine dieser Soldatinnen.
Auf die Frage ob sie und ihre Kameraden noch einmal so handeln würde, bekam die britische
Zeitung Daily Mail während eines Interviews ein deutliches Nein entgegengeschmettert.

Diese damaligen Soldaten verachten das heutige Britannien; statt der ersehnten Freiheit
bekamen sie einen totalitären MultiKulti-Überwachungsstaat, für den sie niemals gekämpft
hätten. Zu diesem Schluß kam der Autor Nicholas Pringle der in den vergangenen drei
Jahren 150 britische Weltkriegssoldaten befragte.

Die einhellige Antwort der Befragten: Ihre gefallenen Kameraden würden sich im Grabe
umdrehen zu sehen, was aus ihrer Heimat geworden ist. Sie fühlen sich belogen, betrogen,
verraten und verkauft. Viele von ihnen trauen sich nicht einmal mehr auf die Straße aus
Angst von marodierenden Ausländerbanden überfallen zu werden, weshalb auch gerade die
Masseneinwanderung bei vielen ehemaligen Soldaten auf die größte Ablehnung stößt:

“Wir Alten kämpfen mit unseren Renten und wissen nicht, wie wir am Ende zurechtkommen.
Sollte unsere Zeit noch einmal kommen, würden wir wieder kämpfen?

Müssen Sie das wirklich fragen?”

“Unser Land wurde an Fremde übergeben, während wir, die wir für die Freiheit kämpften,
unsere Häuser für die Pflege verkauften mussten und uns medizinische Hilfe verweigert
wird, weil Einwanderer zuerst kommen.”

“Unsere Kultur verschwindet immer schneller und wir dürfen uns nicht einmal beklagen.”

Besonders verabscheuen die Weltkriegsveteranen die Politiker, die dieses Unheil
heruafbeschworen haben: “Lügner” und “Betrüger” sind noch die nettesten Floskeln.

Die Witwe eines Soldaten gab zu, daß ihr Mann der Ansicht war, daß seine Zeit in
der Armee reine Zeitverschwendung war: “Ich verlor ihn vor 18 Jahren und wenn ich
mich heute in Birmingham umschaue, würde man nicht auf den Gedanken kommen in
England zu sein.

Er würde es hassen (…) ich kann mich nicht damit anfreunden, was aus diesem
Land geworden ist. Ich gehe nirgendwo nach Einbruch der Dunkelheit mehr hin.
Ich öffne nicht einmal mehr die Türe.”

Ein anderer Soldat schreibt:

“Dies ist nicht das Land, für das ich gekämpft habe.
Politische Korrektheit, mangelnde Disziplin, Entschädigungswahnsinn,
unbegrenzte Einwanderung – die ‘Gutmenschen’ haben eine Menge zu verantworten.”

Quelle : Der Nonkonformist