Zeichen der Macht!

von: Trutzgauer-Bote.info

 

Zeichen der Macht!

 

Ein Beitrag von


Wir wollen unserem Ziel „Zurück in die Volksgemeinschaft“ näher kommen. Doch um unsere politischen Ideen und den Gedanken der Volksgemeinschaft auch umzusetzen, fehlt uns die Macht.

Was zwar nicht heißen soll, daß wir machtlos sind, denn wir alle machen ja etwas und tragen zur Volksaufklärung bei und nähern uns damit dann schon dem Gedanken der Volksgemeinschaft, aber all unsere Bemühungen reichen wahrscheinlich niemals aus.

Hinzu kommt, daß unsere Kreise – die Bundesgutmenschen nennen uns ja abfällig Rechte – zwar nicht unbedingt zerstritten sind, aber dennoch in vielerlei Hinsicht nicht immer einer Meinung sind. RuW war und ist zwar immer bestrebt, für Einigkeit unserer Kreise zu sorgen – „Einigkeit und Recht und Freiheit“, aber meist stößt der „WIR-Gedanke“ bei anderen Gruppen immer wieder auf Ablehnung. Alle gemeinsam könnten wir eine Größe erreichen, die einen nicht zu übersehenden Machtfaktor bilden würde.

Aber wahrscheinlich sind es die Systemagenten, die leider überall in unseren Kreisen anzutreffen sind, die dann einen gemeinsamen Weg unter dem „WIR-Gedanken“ verhindern.

Betrachten wir dazu einige Beispiele:

flagge

Betrachtet man die Berichterstattungen zu den Pegida u. ä. Demonstrationen, sei es bei Tagesschau und Co oder über Youtube, dann fällt in letzter Zeit auf, daß dort die Flagge des Verräters von Stauffenberg öffentlich spazieren getragen wird.

Sei es nun aus Unwissenheit oder als gezielte Aktion, diese Flagge (s. Bild links) hat bei uns, die wir eine Volksgemeinschaft anstreben, nichts zu suchen.

Von Stauffenberg wollte seinerzeit die Reichsregierung – insbesondere die Person Hitler – durch Mord stürzen, um für sich und andere Gleichgesinnte den Weg zu ebnen.

Der Tod Unschuldiger wurde dabei billigend in Kauf genommen und mit eingeplant. – Schon deshalb sind derartige Umtriebe abzulehnen!

(Mehr dazu unter http://www.terraner.de/Politik/20.htm)

Nur weil die richtige, erforderliche Flagge im öffentlichen Raum, also außerhalb privater Veranstaltungen, nicht gezeigt werden darf, muß man nicht die Verräterfahne benutzen.

Dann lieber nur S W R. Selbst S R G ist da noch besser. – Es ist auch ein Zeichen von Macht, die richtige Flagge zu zeigen!

Doch kommen wir zum nächsten Punkt. Es gibt etwas, das die Einigkeit und die Macht unserer Kreise verhindert:

An politischen Stammtischen wird dieser Tage immer wieder die Forderung nach einer Verfassung zu hören sein. Einige Volksgenossen wollen eine völlig neue, andere fordern die Wiederherstellung der Verfassung von 1919, weil diese von „Volksvertretern“ beschlossen wurde und wieder andere wollen die von 1871 oder gar den Entwurf von 1849 wieder aufgreifen. Nun nahezu 170 Jahre alte Entwürfe sind wohl nicht der Rede wert und das Kaiserreich ist letztlich auch gescheitert und niemand möchte hoffentlich ernsthaft diese Verhältnisse zurückhaben. Einen von Bismarck werden wir so schnell nicht wieder finden, denn nach ihm ging es damals mit dem Kaiserreich nur noch bergab, woran auch schon damals die Hochfinanzkreise die Schuld trugen.

Woher also der Wille in nationaldenkenden Kreisen, eine Verfassung oder gar das Kaiserreich wiederherstellen zu müssen?

Man hört doch förmlich die systemgerechte Sprache bei der folgenden Argumentation heraus: „Wenn wir eines Tages mit den Alliierten über Friedensvertrag und Reich verhandeln, müssen wir die Verfassung von 1919 und die Grenzen von 1937 zu Grunde legen, weil die Alliierten dies so in ihren Gesetzen vorgegeben haben.“

Wovon träumen diese Menschen? Die Alliierten haben über 70 Jahre nicht mit uns über Friedensvertrag und Reich gesprochen und die werden das auch weiterhin verhindern. Auch die kleine Verbrecherclique aus Hochfinanzkreisen im Hintergrund wird sich niemals aus der Tarnung herausbegeben, um mit uns direkt über irgendetwas zu verhandeln. Uns fehlt Macht, Verhandlungen zu erzwingen. Und wenn wir eines Tages die Macht haben sollten, warum sollten wir dann deren Vorgaben und Gesetze für uns berücksichtigen? Es ist doch längst alles da!

Derzeit sind die Hochfinanzkreise zerstritten. Einige der Drahtzieher aus der bekannten, kleinen, international tätigen, verbrecherischen Clique mit Weltherrschaftswünschen wollen versuchen, ihre gescheiterten Pläne weiterhin umzusetzen, während andere aus diesen Kreisen alles, was seit 1918 passiert ist, rückgängig machen wollen, da dies erst zum Scheitern ihrer Weltherrschaftspläne führte. Diese Gruppe will in Europa wieder die Monarchien installieren und für Deutschland einen von ihnen kontrollierten Kaiser einsetzen. Ganz so, wie es damals ja schon war.

Und diese Kreise senden ihre Agenten an unsere politischen Stammtische, um dort ein Gefasel von Verfassungen 1919, 1871 oder gar 1849 anzustoßen. Es gilt also einmal mehr: „Die Agenten sind unter uns!“ Nicht nur die Systemagenten, auch direkt die der kleinen, seit Jahrhunderten international tätigen, verbrecherischen Clique mit Weltherrschaftswünschen.

Aber wir, die tatsächlich Aufgeklärten, haben die Agenten längst durchschaut und schmunzeln beim Thema Verfassung künftig wissend in uns hinein und zeigen den Hochfinanzkreisen so „die lange Nase“.

Denn „die Verfassung des Deutschen Reiches vom 11. August 1919 ist als Gesamtwerk durch die nationalsozialistische Revolution überflüssig geworden. Nur einzelne Bestimmungen, die mit dem Neuaufbau und der politischen Ordnung vereinbar sind, gelten fort!“

Genau diese Formulierung findet sich im Deutschen Sach- und Sprachwörterbuch für Schule und Haus „Der Volks-Brockhaus“ von 1939. Weiter ist da zu lesen, daß seit 1933 eine neue Verfassung entwickelt wurde, die in einer Reihe grundlegender Verfassungsgesetze ausgeprägt ist und durch eine neue Verfassungsurkunde abgeschlossen werden wird. Dem Deutschen Volk wurde dies in einer Grundsatzrede durch Adolf Hitler am 30. Januar 1937 kundgegeben.

Kennzeichen dieser Verfassung sollte selbstverständlich der völkische Gedanke mit allen erforderlichen volksführenden und staatsbestimmenden Organisationen sein. Auch die Reichseinheit, in der die Länder keine „Eigenstaatlichkeit“ mehr besitzen, wurde festgelegt. Zusammenfassend war alles enthalten, was den „Wohlfühl-Ablauf“ in einer Volksgemeinschaft garantiert. Braucht man da eine andere Regel, gar eine neue Verfassung nach US-demokratischem Muster? Es ist doch alles vorhanden! Oder?

Heute wird uns vorgegaukelt, daß die Deutschen zwischen 1933 und 1945 eine Diktatur zu erleiden hatten. In Wahrheit lebten die Menschen damals in einer Wohlfühlvolksgemeinschaft. Politiker hatten damals ein Ansehen im Volk. Nur Regierungsformen, welche zwischen den Ideen des zerstörerischen zionistischen Globalfeudalismus, einem völlig entarteten Finanzkapitalismus und dem Bolschewismus experimentieren, müssen untergehen. Die einzige Antwort darauf ist noch immer eine national, aber dennoch sozialistisch gesinnte Volksgemeinschaft. Anstelle einer Demokratie innerhalb einer sogenannten westlichen Wertegemeinschaft fordern wir diese Selbstbestimmung außerhalb US-demokratischer Regeln wieder ein. Nationale und gleichzeitig sozialistische Politik würde einen Demokratiebegriff erfordern, der sich nicht dafür eignet und schon deshalb sprechen wir von einer wohltuenden, alle stärkenden Volksgemeinschaft!

Ein weiterer Machtfaktor, der von uns ausgeblendet und ignoriert wird und somit für die Volksgemeinschaft-Bewegung verloren geht, ist Macht unter Zuhilfenahme von Drittstaaten. Einige mögen dabei zuerst an Rußland denken, wobei man aber nicht mit 100prozentiger Sicherheit annehmen kann, daß die Regierung dort, also Präsident Putin, tatsächlich gegen die Wünsche der kleinen Clique mit Weltherrschaftsansprüchen handelt.

Nordkorea sollte hier ernsthaft in unser Blickfeld rücken. So, wie wir „Rechte“ als böses Pack vom System abgestempelt werden, wird bekanntlich auch die Demokratische Volksrepublik Nordkorea abgestempelt. Und ist der Feind eines Feindes nicht meistens ein Freund?

Doch möchte ich diesen Aspekt zu möglichen Machtsymbolen hier nicht ausweiten und nur der Vollständigkeit halber am Rande erwähnen.

Im Rahmen der kommenden Volksgemeinschaft soll sich jeder Deutsche einfach wieder in Freiheit entfalten können und, wie es schon der Alte Fritz ausdrückte, nach seiner Fasson glücklich werden.

Doch noch fehlt uns die Macht, dies umzusetzen, wie wir hier schon im Verlauf des Aufsatzes feststellen mußten.

Kommen wir zum 4. Beispiel und betrachten weitere Zeichen der Macht. Das nun folgende wird bei vielen von uns bisher immer ausgeblendet, möglichst nicht diskutiert. Dennoch gehört auch das folgende zu uns und damit in unsere Betrachtung zur Macht.

In einer Welt voller Lügenmedien entzieht sich die mögliche Wahrheit dem Erkanntwerden. Doch dem müssen wir entgegensteuern und jedes deutliche Deutsche Zeichen auch als solches erkennen. Gerade wir sollten doch auf alles vorbereitet sein und nichts ausschließen.

Kürzlich bekam ich über die z.K.-Weiterleitung die e-Post-Korrespondenz zweier an sich verdienter Kameraden zu lesen. Der eine beschuldigte den anderen „peinlich“ zu sein, weil er über die Absetzbewegung der 1940er Jahre berichtet und deren Wirken im Kampf für das Reich.

Wie immer, ist es auch hier so: „Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist.“ (Christian Morgenstern 1871-1914)

Peinlich kann es nur dann werden, wenn wir diesen Aspekt bei der Aufklärungsarbeit völlig ignorieren und dann möglicherweise von kommenden Ereignissen überrannt werden.

Vor diesem Hintergrund sollten wir offen sein und es weder ausschließen noch strikt ablehnen:

Es ist scheinbar jemand mit Macht für uns oder mit uns tätig und sorgt ganz nebenbei für Aufklärung und für Recht und Wahrheit!

Es gibt sie noch, die Zeichen der Macht! – Dessen oder deren Macht!

Denken wir einmal an die seit Jahrzehnten im Sommer entstehenden Kornkreise. Wer oder was steckt dahinter?

Wer hat die Macht und die Mittel, Derartiges in die Landschaft zu zeichnen? Es spielt dabei keine Rolle, ob die Kreise durch uns noch unbekannte Technologie entstanden sind oder „manuell mit Hilfe von Seilen und Brettern“. Wer da malt und zeichnet, brennt und flicht, hat inzwischen mehrmals eindeutige Hinweise auf seine Identität hinterlassen. Und dies seit Jahrzehnten. Betrachten wir dazu nur einige wenige ausgewählte Formationen. Gehen wir nur einmal ins Jahr 2015 zurück, da wurden die Hinweise deutlicher:

Am 07.07. bei Berlin, auf einem Feld nahe Großziethen. Ein sich drehendes Kreuz.

Am 25.07. in England – ein Gotenadler.

Am 08.08. eine Schwarze Sonne in England (08.08.!).

Und in diesem Jahr, 2016? Ja:

Am 26./27.08. in England – ein eindeutiges Zeichen, ein uns gut bekanntes Kreuz.

Wer sollte den Engländern derartige Zeichen in die Landschaft brennen? Zeichen, die förmlich schreien: „Wir sind da, vergeßt uns nicht! Wir kommen wieder!“

Ein Zeichen bei Berlin, das mitteilt: „Achtung Bundespolitclowns, wir können überall!“

Nehmen wir nur das aktuelle Zeichen vom 26./27.08. – ein geschichtsträchtiges Datum:

Am 26.08.1939, also vor 77 Jahren, hatte der Reichskanzler einen letzten Friedensversuch gestartet und diesen mit großen Zugeständnissen dem britischen Botschafter Henderson übermittelt, jedoch ohne Erfolg. Die Gegenseite wollte den Krieg um jeden Preis, um das blühende deutsche Wirtschaftssystem
zu zerschlagen.

Der zuerst am 23.08.1939 von der Reichsregierung festgelegte Angriffstermin auf den 26.08.1939, 4.40 Uhr, um weitere Massaker durch Polen an Deutschen in den Gebieten Posen und Westpreußen zu verhindern, wurde im Sinne eines nochmaligen weitreichenden Friedensangebotes fallengelassen.

Auch das britische Besatzungskonstrukt „Bundesland NRW“ wurde am 26.08.1946, vor 70 Jahren, uns Deutschen diktiert.

Der deutliche Abdruck des Deutschen Hoheitszeichens auf dem englischen Boden könnte vielleicht eine eindeutige letzte Warnung darstellen. Auch die heilige Sieben ist vorhanden!

Wer hier nicht erkennt, daß uns von für viele unerwarteter Seite Hilfe zu Teil wird, der glaubt dann wohl lieber an Außerirdische mit Sinn für Deutsche Geschichte und der Kenntnis von alten Heiligen Symbolen unseres Volkes.

Ach so, übrigens auch der VW-Konzern hat die Wahrheit erkannt und warb schon im April 2016 mit Hilfe von Flugscheiben für seine Autos. Nicht mit irgendeinem UfO, nein mit Haunebu-Flugscheiben!

s. unter: http://terra-kurier.de/HaunebuVW.htm

Viele Menschen, gerade auch in national denkenden Kreisen, können es kaum erwarten, daß das „System“ endlich beendet wird, jedoch machen sich die Wenigsten Gedanken darüber, wie es danach eigentlich weitergehen soll. Bricht das totale Chaos aus und Mord und Totschlag werden nach Muster der entsprechenden US-Endzeitfilme die Welt regieren? Kommt der Kaiser (dann wieder von Hochfinanzkreisen ins Amt gesetzt) und richtet alles? Wird nichts wirklich besser als heute?

Oder stehen gar plötzlich und für viele noch immer unerwartet Haunebu-Reichsflugscheiben mit Balkenkreuz und weiteren heiligen Hoheitszeichen am Himmel und die Absetzbewegung der 1940er Jahre ist aus der Antarktis, aus Neu-Schwabenland, wiedergekehrt und holt sich machtvoll ihr Volk zurück?

Was auch immer es sein wird, ohne eine Krisenzeit wird es wohl kaum ablaufen und ein ungläubiges Staunen bis hin zur Schockstarre in weiten Teilen der bundesdeutschen Bevölkerung ist anzunehmen.

Wir sind ja hoffentlich auf alles vorbereitet!

Jedenfalls bedeutet nur der organisierte Wille Macht! Und Macht brauchen wir, um wirkungsvoll ändern zu können.

Heil und Segen, möge die Kraft der Ahnen uns alle machtvoll begleiten und unsere Wege stets erhellen.

http://trutzgauer-bote.info/2016/10/12/zeichen-der-macht/

Verweise:

Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden

Deutschland BESETZT Wieso? BEFREIT Wodurch?

08.08.2015 Kornkreis zeigt die Schwarze Sonne!

“DER FEHLENDE PART”

BRD 2016 – Die Stimmung dreht sich – am Ende steht der Sieg des REICHES

Unsere Reichsdeutschen Volksgenossen seit 1945

Heute, am 27.08.2016 neuer Kornkreis in England entdeckt

01.09.2016 Ab jetzt wird offen gehandelt


Ein Hinweis der TB-Schriftleitung:
Werte Leser, bitte lest unbedingt auch die sehr wertvollen Kommentare unter unseren Beiträgen! Mischt euch bitte gerne in die Diskussion ein, wir freuen uns über JEDEN, der sich aktiv einbringt.


Der Trutzgauer Bote 1

Wozu braucht Amerika den Großen Krieg in Europa?

Von Anonymous

 

 

Dieses Video erklärt in wenigen Minuten einfach und für jedermann verständlich warum es für die Vereinigten Staaten von Amerika und den dahinter stehenden militärisch-industriellen Komplex so lohnend ist, einen Krieg mit Russland in Europa anzuzetteln. Daraus ergeben sich viele erschreckende Parallelen zum Zweiten Weltkrieg. Was viele nicht wissen, bis Mitte 1941 gab es von Hitlers Regierung gut zwei Dutzend Friedensangebote an die Alliierten. Dennoch nahm man kein einziges dieser Angebote an, obwohl diese sogar die vollständige Wiederherstellung des polnischen Staates vorsahen und einen Großteil der 70 Millionen Opfer dieses Krieges hätte vermieden werden können. Aus welchem Grund? Die Antwort ist einfach: Geld!

http://www.anonymousnews.ru/2016/09/26/wozu-braucht-amerika-den-grossen-krieg-in-europa/

01.09.2016 Ab jetzt wird offen gehandelt

von: Trutzgauer-Bote.info

“… Am 1. September kam es zu einer mysteriösen Explosion in Cape Canaveral. Eine Falcon 9-Rakete explodierte bei einem Test auf der Startplattform. Die Fracht: ein israelischer Satellit mit der Bezeichnung “Amos 6“.

Wie die von Geheimdienst- und Militärveteranen betriebene US-Seite Veterans Today berichtet, wurden vor einiger Zeit Berichte aus Geheimdienstkreisen kolportiert, dass »ein im Weltall stationierter Laser genutzt wurde, um mehrere mysteriöse Explosionen im Iran zu verursachen …”

Quelle HIER


Ein Beitrag von Kammler

Die Tage, in denen wir jetzt leben können, sind sehr spannend. Ich hatte schon immer geschrieben, wer das Heft des Handelns in der Hand hält.

Viele waren sehr oft von Zweifeln hin und her gerissen. Nun geht es recht zügig voran. Am 27.08.2016 wurde der Swastika Kornkreis entdeckt. Entstanden sicherlich als Geburtstagsgruß von den Kameraden für unseren Hans Kammler und als Zeichen des Beginns der jetzt angebrochenen SchuSSphase.

Den bisherigen Höhepunkt stellt die Aktion in Florida dar. Der Start der Falcon 9 mit dem in Jahren gebauten israelischen Satelliten wurde vom 03.09.2016 auf den 01.09.2016 vorgezogen.

Sicherlich wegen des Wetters . Und 4 min vor dem Start kommt eine mit 60.000 km/h dahin schwebende Flugscheibe vorbei und beendet die Träume der Narren von Zion.

Es war wohl geplant, pünktlich zum bekannten Datum, mit dieser Waffe die Moschee auf dem Tempelberg in einen Trümmerhaufen zu verwandeln. Dann wäre der Plan der Narren von Zion aufgegangen mit ihrem Armageddon. Jedenfalls aus Sicht der Roten. Sie haben ja auch schon ihren roten Stier züchten lassen.

Der Text aus dem Buch zum Amos 6 spricht ebenfalls eine klare Sprache, worum es bei dem Satellit gehen sollte.

Es ist immer wieder verwunderlich, mit welcher Unbelehrbarkeit die Roten bis zur letzten Minute versuchen, ihr Narrenstück durchzuführen. Die halbe Welt liegt in Trümmern, noch mehr Zerstörung war geplant und es wurde pünktlich zum 01.09.2016 beendet. Auf der anderen Seite kann ich sie auch verstehen: Für sie geht es um Sein oder Nichtsein.

Wenn ich mir die Bilder in Zeitlupe anschaue, bin ich immer wieder so stolz auf unsere Kameraden und unsere Ahnen. Sie haben es geschafft, den seit tausenden von Jahren geplanten Verlauf der Geschichte mal eben umzuschreiben und zwar zum Wohle der Menschheit. Das Verderben, welches die Narren von Zion geplant hatten, wird durch das Handeln der Weißen Arier ersetzt.

Wie lange mussten sie sich zurückhalten, um die zu beachtenden Gesetzmäßigkeiten nicht zu verletzen. Es wäre zwar spielend ein Sieg erreicht worden, aber die Sache im Ganzen wäre verloren gegangen.

Alles wurde peinlich beachtet, auch hier beim Einsatz. Es kam kein Mensch zu Schaden. Die Zeit des Erwachens hat ohnehin vielerorts mit immensen Tempo Fahrt aufgenommen. Einige von Euch, die das lesen, werden wiSSen, wovon ich schreibe. Sie sind beteiligt an dem SchluSSspurt.

Noch kurz zu einer sehr passenden Meldung:

Putin: Russland will umfangreiche Zusammenarbeit mit USA

Man glaubt es kaum: Da fliegen mal paar Flugscheiben vor den Kameras und führen notwendige Handlungen aus, schon ist es vorbei mit der vorgespielten gegenseitigen Feindschaft. So schnell muss man sich zusammenschließen, auch noch für alle sichtbar.

Ich finde die Zeit jetzt richtig spannend und glaubt mir, es wird sich in Kürze noch wesentlich steigern. In diesem Sinne mit großer Zuversicht und Verantwortung auf in die nächsten Tage und Wochen. Den Blick voll Stolz und Mut und ebenso verständnisvoll für unsere Mitmenschen.

Euer Kammler

http://trutzgauer-bote.info/2016/09/06/01-09-2016-ab-jetzt-wird-offen-gehandelt/

Verweise:

Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden

Deutschland BESETZT Wieso? BEFREIT Wodurch?

08.08.2015 Kornkreis zeigt die Schwarze Sonne!

“DER FEHLENDE PART”

BRD 2016 – Die Stimmung dreht sich – am Ende steht der Sieg des REICHES

Unsere Reichsdeutschen Volksgenossen seit 1945

Am 27.08.2016 neuer Kornkreis in England entdeckt

„Wir sind Deutsche, lassen wir uns geben, was uns zusteht.“

“… das gemeinsam geschaffene, mühsam erkämpfte, bitter erworbene, neue DEUTSCHE REICH …”

Deutschland, heiliges Deutschland

Gelöbnis

IN UNS DAS REICH

Die Botschaft vom Untersberg


Der Trutzgauer Bote 1

SHTF Plan: Ein Green Beret warnt: „Die Regierungen der Welt bereiten sich auf Katastrophen und Krieg vor“

 

Vom ehemaligen Green Beret Jeremiah Johnson, 2. September 2016

Wie bereits in vorigen Artikeln beschreiben ist es meine Überzeugung, dass wir in einem Weltkrieg verwickelt sein werden, der mit einer elektromagnetischen Pulswaffe (EMP) beginnt, die über dem kontinententalen Teil der Vereinigten Staaten gezündet wird.

Das sei dem folgenden Artikel vorangstellt, in dem kürzliche Ereignisse zusammengefasst werden, die diese Schlussfolgerung zulassen, und bei der es sich um eine Überzeugung handelt, die von politischen Führern, Militärvertretern und bekannten Analysten in der Welt geteilt wird, und wie es auch das öffentliche Bewusstsein in der Welt besagt. Die deutsche Regierung hat seinen Bürgern mitgeteilt, dass sie sich für kommende Katastrophen vorbereiten und einen Essensorrat für mindestens 10 Tage und einen Wasservorrat von 5 Tagen anlegen sollen. In Berlin überlegen sie derzeit angsichts der Moslems die gerade nach Europa einströmen auch, ob sie die Wehrpflicht wieder einführen sollen.

Die Befürchtungen werden auch in Ungarn und der Tschechischen Republik geteilt, wo angesichts des Zustroms von über einer Million Moslems nach Europa nach einer europäischen Armee auf Ebene der EU gerufen wird, welche diese die Außengrenze betreffende Krise meistern kann.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban meinte:

„Wir müssen der Sicherheit eine Priorität einräumen, also lasst uns eine gemeinsame Europäische Armee aufstellen.“

Solche Worte werden nicht nur in Europa ausgesprochen. In den USA gab Obama im Juni eine Rede, die ominöse und versteckte Warnungen beinhaltete, dass schlimme Dinge auf Amerikaner zukommen könnten, und sie deshalb „auf Katastrophen vorbereitet“ sein sollten. Er betonte, dass alle Amerikaner verantwortlich sind, sich selbst auf Katastrophen vorzubereiten, indem sie einen „Notfallplan bereitlegen“, wie auch „über eine voll ausgerüstete Notversorgung verfügen sollten“. SHTFplan.com enthüllte vor kurzem in einem Bericht, dass das Heimatschutzministerium kürzlich für etwa 20 Millione Dollar Strahlungsmessgeräte kaufte.

Die meisten Leser sind sich dessen bewusst, dass Nordkorea am 24. August erfolgreich eine ballistische Rakete (SLBM) von einem U-Boot aus gestartet hat, die dann etwa 450 Kilometer flog. Sie wurde vom Verteidigungsministerium als KN-11 Rakete identifiziert, und der Test zeigt, dass das Land die Vereinigten Staaten von einem U-Boot aus, das nahe der US Westküste liegt angegreifen kann, wie auch die Chinesen, von denen im Jahr 2009 die Rauchfahne einer Rakete vor der kalifornischen Küste entdeckt wurde. Mit der Fähigkeit Atomsprengköpfe zu verkleinern, die sie laut Dr. Peter Vincent Pry bereits erlangt haben, könnten Nordkorea nun auch einen EMP Angriff gegen die USA ausführen.

Die Stellungnahme zum Test aus Nordkorea wurde von der KCNA Nachrichtenagentur wiefolgt wiedergegeben:

„Der Testabschuss einer strategischen U-Bootrakete wurde unter der Leitung von [Nordkoreas Führer Kim Job Un] erfolgreich durchgeführt und [er] bezeichnete den Abschuss als großen Erfolg und Sieg.. Der Testabschuss der SLBM war erfolgreich, wobei es zu keinen negativen Folgen durch die benachbarten Ländern kam.“

Die Nachrichtenagenur zitiert Kim Jong Un mit dem folgenden:

„Die bösartige atomare Bedrohung der USA und die Erpressung der DPRK hat nur dazu geführt, dass unsere atomaren Fähigkeiten Stunde um Stunde verbessert werden wodurch sich das kontinentale US Territorium und das Operationstheater im Pazifik nun im Angriffsbereich der KPA befinden, und zwar egal wie sehr die USA dies leugnen.“

Dem Vorgehen der Nordkoreaner ging die Stationierung des THAD Raketenabwehrsystems in Südkorea und im japanischen Meer voraus, wie auch die kürzliche Stationierung von mit Atomsprengköpfen ausgestattete B-52 Bombern auf der Insel Guam. Zusätzlich haben insgesamt 75.000 amerikansiche und südkoreanische Truppen in Südkorea Militärübungen ausgeführt, was den Nordkoreanern gegen den Strich ging. Die Manöver begannen kurz vor dem nordkoreanischen Raketentest.

Ein Bericht auf Sputnik News sagt, dass nun auch die russischen TU-22M3 Langstreckenbomber mit neuen russischen Kh-32 Lenkraketen ausgerüstet werden. Die Fähigkeiten dieser Raketen ist erstaunlich: Sie können bis zu 1.000km/h schnell fliegen und fast 40km hoch, und wenn sie in die Nähe ihres Ziels gelangen, dann rasen sie mit fast 5.000km/h nach unten und haben eine Gesamtreichweite von fast 1.000 Kilometern. Weiterlesen beim zweiten Teil.

Im Original: Green Beret Warns: “World Governments Are Preparing For Disaster And War”

https://inselpresse.blogspot.de/2016/09/shtf-plan-ein-green-beret-warnt-die_3.html

Deutscher TV-Bericht 23-08-1939 – Deutsche Flüchtlinge aus Polen

von: Trutzgauer-Bote.info

 

 

Auch wenn die Tonqualität dieses Beitrages stellenweise mangelhaft ist, so wird dort einmal mehr klar, in welcher Lage die durch das Versailler Diktat unter polnische Herrschaft gekommenen Deutschen waren. Ein sehr wichtiges Buch dazu ist “Dokumente polnischer Grausamkeit“.

Der 1918, auch vor allen auf Betreiben des DEUTSCHEN REICHES, wiedererstandene polnische Staat war keineswegs mit den Gebietsgewinnen, die ihm durch den Versailler Vertrag zufielen, zufriedengestellt. Man träumte von einem Großpolen bis an die Oder oder wahlweise bis an die Elbe und hielt damit auch nicht hinter dem Berg.

Als in Oberschlesien eine Volksabstimmung über die Zugehörigkeit zu Polen oder Deutschland angekündigt wurde, versuchte Polen gleichmal vollendete Tatsachen zu schaffen:

“… Am 2.Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann …“ Prof. Dr. René Martel in seinem Buch “Les frontières orientals de l`Allemagne” (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921

“… Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muss denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist …“ Ward Hermans – flämischer Schriftsteller, 3.8.39, zit. bei Friedrich Lenz: „Nie wieder München“, Heidelberg 1964, Bd. I, S. 207

“… Wir sind uns bewusst, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald (Tannenberg im Jahre 1410, d.B.) in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein …“ Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung!

“… Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird …“ Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Prof. Dr. Michael Freund “Weltgeschichte”, Bd. III, S. 90)

“… Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist …“ Die Warschauer Zeitung “Depesza” vom 20. August 1939

Es ist eine effektive Form der Propaganda, Dinge, die nicht ins Bild passen, zu unterdrücken. So verheimlichte die englische Regierung dem englischen Volk die Tatsache des noch kurz vor dem Kriegsausbruch gemachten großzügigen deutschen Friedensangebotes an Polen. Wäre dies in England allgemein bekannt gewesen, hätte die englische Kriegserklärung an das DEUTSCHE REICH die Engländer, die sich noch gut an das sinnlose Schlachten des 1. Weltkrieges erinnerten, zu Massenprotesten getrieben, deren Folgen für die Verschwörer unabsehbar gewesen wären.

Daß die Nationalsozialisten einen polnischen Angriff auf den Sender Gleiwitz als Kriegsgrund inszenieren mußten, ist auf Grund der zahllosen gut dokumentierten polnischen Übergriffe auf Volksdeutsche im Korridor und auf deutsches Territorium ein weiteres Propagandastück der Alliierten. Polen ging trotz zahlloser deutscher Friedens- und Gesprächsangebote nicht auf einen möglichen Ausgleich mit dem DEUTSCHEN REICH ein. Es tat dies am Ende nur noch auf Grund der, später völlig wertlosen, englischen Garantieerkärung, die es sogar noch zu militärischen Provokationen anstachelte.

Und deshalb der Satz Adolf Hitlers: “Seit 05.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen

Komplett HIER

Die Unverfrorenheit der alliierten Besatzerverwaltung, namens Bundesregierung, die nach “Germany flüchtenden” Massen aus aller Welt, mit den Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten zu vergleichen, ist an Infamie kaum zu übertreffen. Denn sowohl die 1939 ins Altreich geflüchteten Deutschen, als auch diejenigen, welche im Zuge der “Befreiung” von 1945 aus ihrer Heimat Vertriebenen, waren unsere Volksgeschwister und keine raumfrenden Zivilokkupanten.

Heute will man uns Globalisierung und Migration als Naturgesetz verkaufen. Wir jedoch wissen, wer die Welt nicht zur Ruhe kommen läßt und all diese Dinge, welche wider Allvaters Schöpfung sind, erzwingen will.

In absolutem Vertrauen auf die uns innewohnende Kraft und auf unsere reichsdeutschen Volksgenossen sage ich ein weiteres Mal: unser

HEILIGES DEUTSCHES REICH

wird wiedererstehen und die Menschheit aus ihrem Alptraum erlösen.

Wewelsburg1

Untersberg-Abendsonne


http://trutzgauer-bote.info/2016/08/23/deutscher-tv-bericht-23-08-1939-deutsche-fluechtlinge-aus-polen/

Das DEUTSCHE REICH kämpft für die Befreiung der Menschheit

von: Trutzgauer-Bote.info

 

 

Ich habe den Titel dieses Videos bewußt etwas abgeändert, denn diese Auseinandersetzung ist keineswegs abgeschlossen. Auch wenn dieser Kampf heute qualitativ von unseren Reichsdeutschen Volksgenossen auf einer ganz anderen Ebene geführt wird. Es ist eine Ebene, auf der unsere Widersacher nicht den Ansatz einer Möglichkeit haben, das Ruder noch einmal zu ihren Gunsten herumzureißen.

Über unsere Rolle in der geistigen Auseinandersetzung und die auf uns zukommenden Aufgaben sollten sich die Leser des TB bewußt sein:

Wenden wir uns den Aufgaben zu, welche uns in naher Zukunft gestellt sind

Wir müssen einen neuen Menschen erziehen …

http://trutzgauer-bote.info/2016/07/29/das-deutsche-reich-kaempft-fuer-die-befreiung-der-menschheit/

Roosevelt fordert die Sterilisierung des deutschen Volkes

von: Trutzgauer-Bote.info

Roosevelt fordert die Sterilisierung des deutschen Volkes

Franklin Delano Roosevelt (geb. 30. Januar 1882 in Hyde Park, Neu York; gest. 12. April 1945 in Warm Springs, Georgia) war ein Freimaurer des 33. Grades und der 32. Präsident der VSA (1933–1945), der die imperialistische Großmacht in den Krieg gegen Deutschland und Europa hetzte. Sein wichtigster Berater dabei war der später als sowjet-bolschewistischer Agent enttarnte Harry Hopkins.
Nach vorherrschender BRD-Doktrin gilt Roosevelt als eine vorbildliche historische Persönlichkeit, die im Zweiten Weltkrieg gemeinsam mit der gegen Deutschland gerichteten Kriegskoalition die Deutschen “befreit” habe. Tatsächlich zählen jedoch sowohl er, als auch die mit ihm verbündeten Staatsführer, zu den Betreibern eines gegen die Deutschen begangenen, großangelegten Völkermordes und umfassender Vertreibungsverbrechen.

“Ich werde Deutschland zermalmen.”

– Roosevelt im Jahre 1932 über die Weimarer Republik

“Ich bin zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gewillt zu sagen, daß wir nicht beabsichtigen, die deutsche Nation zu vernichten.”

– am 19. August 1944.


Kommentar vom Kurzen:

Der Schwerverbrecher und Kriegshetzer Churchill gilt nicht unbegründet als einer der Hauptschuldigen für die totale Eskalation des Zweiten Weltkrieges. Ohne die perfiden Machenschaften Roosevelts hätte Churchill allerdings niemals diesen “Erfolg” gehabt. Nicht umsont wird der Zweite Weltkrieg auch Roosevelts Krieg genannt. Im Auftrag der Hintergrundmächte manövrierte Roosevelt die USA, gegen den Willen und die Stimmung vieler US-Amerikaner, in die aktive Kriegsbeteiligung:

Hitler stand 1939 vor dem Abschluß seiner TEILREVISION des Versailler Vertrages. Während in der ach so demokratischen Weimarer Republik jeder geteert und gefedert worden wäre, der auch nur auf einen Quadratmeter deutschen Bodens verzichtet hätte, war er nun dabei, eine einvernehmliche Lösung mit Polen über die Frage des Korridors und über Danzig zu finden. So hätte er sogar auf den Korridor verzichtet, wenn Polen auf seine anderen äußerst moderaten Forderungen eingegangen wäre. Ein belgischer Diplomat sagte damals laut David Hoggan, daß kein Staatsmann der Welt Polen ein großzügigeres Angebot hätte machen können als Hitler. So und jetzt gehen wir mal ans Eingemachte:

Die Preisfrage ist: warum ist Polen nicht auf das großzügige deutsche Angebot eingegangen. Die vordergründige Antwort würde lauten: wegen der englischen Beistandsgarantie. Doch warum gab England diese völlig sinnlose Garantie? Polen war in 2 Wochen ohne jegliche englische Unterstützung erledigt und ist 1945 an Stalin ausgeliefert worden. Die Hintergrundmächte wußten, daß nach der Lösung der Fragen mit Polen das Deutsche Reich an niemanden mehr irgend welche Forderungen gehabt hätte und sich damit auf viele Jahre kein Kriegsgrund mehr finden ließ. Die englische “Garantie” für Polen und die am 3. September erfolgte englische Kriegserklärung an das Reich wäre unter keinen Umständen erfolgt, wenn nicht Roosevelt über geheime Kanäle (u.a. durch seinen Botschafter William C. Bullitt) Churchill schon im Sommer 1938 hätte mitteilen lassen, daß die USA “im kommenden Krieg” an der Seite Englands kämpfen werden. Wie langfristig die Pläne waren zeigt auch der Umstand, daß Roosevelt (Rosenfeld) 1933 als eine seiner ersten Amtshandlungen die Sowjetunion und damit Stalins Genickschuß- und Völkermordindustrie (z.B. Massenmord in der Ukraine) diplomatisch anerkannte, während er von Beginn an das nationalsozialistische Deutschland dämonisierte und das, obwohl selbst Systemhistoriker Hitler bis 1939 maximal 200 Todesopfer anhängen. Interessanterweise war Roosevelts erster Botschafter in der Sowjetunion William C. Bullitt.

Der Generalmajor der Bundeswehr a. D. Gerd Schultze-Rhonhof hält Vorträge unter dem Thema: ”Der Krieg der viele Väter hatte” (hier).

Ich habe einen dieser Vorträge in Arnstadt besucht. Schultze-Rhonhof berichtete dort, daß er vor vielen Jahren begann, sich mit dem Stand der Rüstungen in Europa der dreißiger Jahre zu befassen und dass er dabei zu der für ihn völlig überraschenden und im krassen Gegensatz zur Lehrmeinung stehenden Erkenntnis kam, daß Deutschland 1939 in keiner Art und Weise für irgend einen Angriffskrieg gerüstet war. Seine weitergehenden Forschungen und daraus hervorgehenden Einsichten führten schließlich zu seinem Ausscheiden aus der Bundeswehr, denn es ist natürlich untragbar, wenn ein Bundeswehrgeneral das “volkspädagogisch gewünschte Geschichtsbild” anzweifelt. Das interessanteste an seinem sehr fundiertem und ausführlichem Vortrag (den ich jedem Neueinsteiger in die Materie dringend empfehle) war für mich, daß mir praktisch keine wesentlichen neuen Dinge genannt wurden, was mir wiederum sagte, daß mein eigener Recherchestand wohl ganz gut ist.

Roosevelt hat die USA in den zweiten Weltkrieg hineingelogen. Obwohl die Stimmung in den USA vor allem auch durch die Erfahrungen des 1. Weltkriegs (in den Wilson die USA gelogen hat) absolut dafür waren, sich aus jedem weiteren europäischen Konflikt herauszuhalten. So befahl er, ohne daß irgend ein amerikanischer Durchschnittsbürger irgend etwas davon wußte, schon 1940 (also als die USA offiziell noch neutral waren) “seiner” Marine, auf deutsche Schiffe “auf Sicht zu schießen”, um dann eine erwartete deutsche Antwort als Kriegsgrund zu bekommen. Doch der ach so kriegswütige Hitler hatte befohlen, das Feuer unter keinen Umständen zu erwidern. Was also tun?

Da das Reich sich nicht direkt in einen militärischen Konflikt verwickeln ließ, kam die Hintertür zum Kriege: Pearl Harbor. Roosevelt wußte, daß Deutschland sich, anders als die USA, immer an seine Verträge gehalten hat. Also wurden die stolzen Japaner mit einem demütigendem Kriegsultimatum faktisch zum Angriff auf Pearl Harbor gezwungen. Und damit alles klappt und die Antikriegsstimmung in den USA so richtig kippt, wurde die Besatzung trotz Vorauswissen von Roosevelt und seiner Umgebung (man hatte den japanischen Marinecode geknackt) nicht gewarnt.

Das Ergebnis waren 3.000 Tote US-Amerikaner und ein voller Erfolg für die Hintergrundmächte. Parallel dazu brachte Roosevelt das Lend-Lease Gesetz am 18. Februar 1941 durch, welches es ermöglichte, sofort nach Ausbruch des deutschen Präventivschlages gegen die Sowjetunion uferlose Mengen Unterstützung an Waffen, Munition, Lokomotiven, Kraftfahrzeugen usw. an Stalin zu liefern. Die Auswirkungen dieser materiellen Unterstützung eines Systems, das sich ja nach 1945 plötzlich in “die Gefahr aus dem Osten” verwandelte, können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. So wäre die rote Armee, die durch die riesengroßen, auch materiellen Verluste der ersten Kriegsmonate extrem geschwächt war, schon vor Moskau zusammengebrochen.

“… Die Mittel dazu stellten die in und hinter den Ural verlegten Industrieanlagen bereit, die mittlerweile ihre volle Leistungsfähigkeit erreicht hatten. Innerhalb von drei Monaten rollten 500.000 Eisenbahnwaggons mit Kriegsmaterial an die Front. Hinzu kamen allein 183.000 moderne Lkws, die auf der Grundlage des Leih-und-Pacht-Vertrages von den USA geliefert worden waren und eine schnelle Verlegung von Truppen ermöglichten …” (Beispiel: Als Kursk zur größten Festung aller Zeiten wurde … hier im Mainstream nachzulesen)

Auf wessen Betreiben hat er das getan? Wem sagt schon der Name Bernard Baruch etwas. Dieser, der breiten Öffentlichkeit gänzlich unbekannte Mann, hatte mehr Einfluß auf die Geschehnisse des letzten Jahrhunderts, als sich irgend jemand vorstellen kann. So “beriet” dieser Philanthrop mehrere Generationen von US-Präsidenten. Beginnend bei Wilson bis zu Eisenhower. Dieser wies übrigens in seine Memoiren darauf hin, daß es die klügste Entscheidung seines Lebens war, Bernard Baruch zu konsultieren. Dieser sorgte dann dafür, daß der kleine, unbekannte und in strategischen Fragen völlig unerfahrene Etappenhengst Eisenhower in kurzer Zeit zum Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Nordwesteuropa wurde. Und so ganz nebenbei war Baruch der Schöpfer des Lend-and-Lease-Systems, das ganz zufällig neben der Sowjetunion auch England vor dem militärischen Zusammenbruch bewahrte. Er war es, der Roosevelt all seine Eingebungen einflüsterte. Und das Ganze, ohne irgendwie groß in Erscheinung zu treten. So geht Machtpolitik.

Aus: “Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”

Die Pläne zur Vernichtung des deutschen Volkes sind bekannt: Morgenthau, Kaufmann und Hooton waren die geistigen Väter. Dazu kam im Jahre 1943 die Forderung der Alliierten nach bedingungsloser Kapitulation. Daß die Deutschen trotz unglaublichen Verrates in den eigenen Reihen bis zur letzten Patrone für ihr REICH und ihren Führer kämpften, ist deshalb absolut konsequent.

Ein unserem Führer Nahestehender, welcher allerdings nicht über die Absetzbewegung unterrichtet war, stellte Adolf Hitler im April 1945, inmitten der Trümmer von Berlin und im Angesicht der sich nähernden Einschläge der russischen Artillerie, die Frage: “Wofür das alles?”

Die Antwort des Führers:

“Für die, die nach uns kommen.”

Adolf_Hitler_Portrait

 

http://trutzgauer-bote.info/2016/07/24/roosevelt-fordert-die-sterilisierung-des-deutschen-volkes/

 

Auch lesenswert :

Erinnerung: Wenden wir uns den Aufgaben zu, welche uns in naher Zukunft gestellt sind

Mehr  Info hier

http://trutzgauer-bote.info/2016/07/24/erinnerung-wenden-wir-uns-den-aufgaben-zu-welche-uns-in-naher-zukunft-gestellt-sind/

RUSSLAND VERSETZT ÜBER 250.000 SOLDATEN IN VOLLE KAMPFBEREITSCHAFT

russische-kampfhubschrauber

Soeben ist Alarm ausgelöst worden. Russland hat ein überraschendes Großmanöver im Süden des Landes gestartet – und über 250.000 Soldaten in volle Kampfbereitschaft versetzt, die teilweise bereits in unbekannte Richtung ausgerückt sind. Das Großmanöver erstreckt sich auf Südrussland, das Gebiet des Süd- und Nordkaukasus, Armenien, Abchasien, Süd-Ossetien, Kaspisches Meer und die Krim.

In Bewegung sind die 49e- und 58e-Armee, die 4e-Armee der russischen Luftstreitkräfte samt Fallschirmjäger-Divisionen, mehrere Sondereinheiten, Kräfte der Luftabwehr PWO, Teile der Schwarzmeerflotte und der Kriegsmarine im Kaspischen Meer. Im Verbund mit der russischen Armee agieren auch Einheiten aus Abchasien, Süd-Ossetien und Armenien.

Auch in Tschetschenien sind über 10.000 Soldaten, zwei Sondereinheiten, sowie über 1.000 gepanzerte Fahrzeuge zum Großmanöver ausgerückt. In den Kasernen ist Alarm zu hören. Hunderte Kampfjets und Kampfhubschrauber sind in Bewegung. In Dagestan ist ein Bataillon einer Marine-Spezialeinheit mit über 1000 Soldaten unterwegs. In Armenien sollen bereits über 4000 russische und armenische Soldaten mit 600 gepanzerten Fahrzeugen & Panzern in Bewegung sein.

Auch auf den beiden russischen Armee-Basen bei Duschanbe und Kurgan-Tyube in Tadschikistan nahe der afghanischen Grenze sind mehrere Bataillone der russischen Armee & tadschikische Soldaten gemeinsam alarmiert ausgerückt.

Original und Kommentare unter:

Deutsche Schwestern in Sibirien*Engel Unserer Kriegsgefangenen

 

Im und nach dem 1. Weltkrieg gingen deutsche Schwestern nach Sibirien um die deutschen Kriegsgefangenen zu pflegen und ihre Freilassung  zu fördern…

Anne Marie Wenzel

März 1936

Wer von uns kennt den Tatsachenbericht “Deutsche Kraft in Fesseln”, der in knappen, sachlichen Strichen festgehalten hat, was deutsche Schwestern fern der Heimat in sibirischen Gefangenenlagern in aufopfernder und selbstloser Weise geleistet haben? Was Sibirien, was Omsk, was Totzkoje heißt, wissen wir aus den Büchern Dwingers,

Die Armee Hinter Stacheldraht-Edwin Erich Dwinger-pdf

aus den Aufzeichnungen der russischen Studentin Rachmanova und aus den vielen anderen Erlebnisberichten jener Zeit. Wir wissen, daß an diesen Stätten des Grauens Elsa Brandström mit schier übermenschlicher Kraft und Güte gearbeitet hat. Der Beiname “Engel Sibiriens”, den deutsche Gefangene der Schwedin gaben, sagt zur Genüge, was die Tätigkeit dieser Frau ihnen in ihrer Not und Verlassenheit bedeutet hat. Aber daß auch deutsche Schwestern fünf lange Jahre in der sibirischen Hölle ausharrten und schafften, ist nur wenigen bekannt.

Durch Zufall fiel uns der schmale Band “Deutsche Kraft in Fesseln” in die Hand. Eine Anfrage beim Verlag, und einige Tage später saßen wir in Kassel der jetzigen Oberin, der deutschen Schwester Anne-Marie Wenzel, gegenüber. Mit großer Anteilnahme steht und lebt die heute Fünfundsechzigjährige im Geschehen der Gegenwart. Sie ist nicht hart, nicht verschlossen und einseitig, wie so manche von denen, die das Grauen des großne Krieges durchlebten, sondern Wärme und Güte steht in ihren Augen, und echte Fraulichkeit spricht aus ihren Worten, selbst wenn sie von den Schrecken, Nöten und Gefahren jener sibirischen Jahre berichtet. Sie hat sich nicht unterkriegen lassen von dem Nierdrückenden, dem Zersetzenden jener Zeit, sondern hat auch damals aufzubauen, zu helfen und zu schaffen gewußt und ist so ihrer schweren Aufgabe gerecht geworden.

Nicht abseits vom politischen Geschehen ist Anne-Marie Wenzel aufgewachsen. Kaum zwanzigjährig ging sie als Schwester ins Ausland, lernte in England, Frankreich und Amerika früh jene Arbeit und Hetze gegen Deutschland kennen, die dann später trotz aller Opfer und troz allen Kampfes zur Novemberrevolte führten.

Als der Krieg ausbrach, ging, gleich so unendlich vielen, auch Anne-Marie Wenzel mit hinaus. Sie war in einem Kriegslazarett in Flandern tätig. Dort erreichte sie die Aufforderung, als Delegierte des deutschen Kriegsministeriums unter dänischem Schutz nach Rußland zu gehen. Anfang Juni 1916 erhielt sie mit sechs deutschen und fünf österreichisch-ungarischen Schwestern die Einreiseerlaubnis über Schweden; und gemäß Vereinbarung der beteiligten Kriegsministerien suchten nun Russinnen die Gefangenenlager in Deutschland auf. Sie beklagten sich später lediglich, daß die Bettwäsche der russischen gefangenen Mannschaften nicht sauber genug wäre.

Russland Anne Marie Wenzel

Wie ganz anders hingegen in Rußland! Erdbaracken mit Holzpritschen ohne Strohsack, ohne Stuhl, ohne Tisch, ohne Waschgelegenheit – angefüllt mit unausrottbarem Ungeziefer; Ratten, Wanzen, Flöhen und Läusen. Stätten von Seuchen, Krankheiten, Not und Elend waren hier die Lager. So wurden allein in Totzkoje in vier Monaten von 25,000 Gefangenen 17,000 dahingerafft.

Davon berichtete uns Schwester Anne-Marie, als wir sie jetzt in Kassel aufsuchten, und von all den Fahrten durch Sibirien und Turkestan, auf denen Tausende von Gefangenen aufgesucht und ihnen Geld und Lebensmittel, und vor allem neuer Mut und neuer Glaube an die Heimat gegeben wurden.

Nach zwei Monaten kehrte die deutsche Kommission nach Deutschland zurück. Schwedische Delegierte nahmen in allen Bezirken, die die reichsdeutschen Schwestern verlassen mußten ihr Werk auf. Ihre Namen sind unvergessen in der Geschichte der Kriegsgefangenen in Rußland. Das ganze schwedische Volk nahm teil an dem Schicksal unserer Gefangenen und brachte große materielle Opfer für sie.

Nachdem Schwester Anne-Marie ein Jahr lang im Feldlazarett der IV. Armee an der Dpern-Front gearbeitet hatte, wurde sie erneut nach Rußland gerufen. Das Weltgeschehen des großen Krieges hatte in Rußland alle Traditionen zerschlagen. Im März 1917 war die Revolution ausgebrochen. Zar Nikolaus II, hatte am 15. März 1917 abgedankt [gv*Ist abgedanket und ermordet worden von den Juden die sein Land überrumpelt haben]. Menschewikenpartei [gv*Teile und Herrsche indem sich die Geteilten gegenseitig umbringen, schon ewiger Plan der Judenmacht] unter Kerenski und Bolschewikenpartei unter Trozki käempften um die Vorherrschaft in der Regierung. Am 7. November 1917 wurde die Kerenski-Regierung gestürzt, die bolschewistische [gv*Juedische] Sowjetregierung unter Trotzki [gv*Jude] und Lenin [gv*Jude] erhielt [gv*stahl] die Staatsgewalt. Nun wurde die Aufgabe des Heimtransportes brennend. Vom deutschen Kriegsministerium wurden achtzehn Kommissionen ausgerüset, die diesen Heimtransport leiten sollten.

Ging die erste Reise der deutschen Kommission im Zarenreich fast durchweg reibungslos vonstatten, so wurde sie nun [gv*im Judenreich] unmittelbar hineingeführt in die Kämpfe zwischen Weiß und Rot, wurde verfolgt und terrorisiert vom Argwohn der Bolschewiken [gv*Juden]. Ungeheures hatten die Gefangenen in dieser Zeit zu erdulden. 200 Gramm Haferbrot mit eingebackenen Spelzen und einmal dünne, mit Oel gefettete Kohl- oder Fischsuppe war in den meisten Lagern die Tagesration. Unermüdlich waren die deutschen Kommissionen tätig, um den Gefangenen einen Weg in die Heimat zu schaffen.

Von Arbeitsstelle zu Arbeitsstelle fuhr Schwester Anne-Marie, um die Gefangenen mit Geld zu versehen und zur schnellen Abreise zu veranlassen. “Tagelang”, so erzählte sie, “fuhr ich in der Troika auf unbeschreiblichen Wegen zu den Holzhauern und Kohlenbrennern im Urwald. Auf Lokomotiven und den Trittbrettern der Postwagen durfte ich sitzen, um weiterzukommen. Regelrechte Züge verkehrten nicht. An zerstörten Brücken, besetzten Ortschaften vorbei ging einige Zeit später die Fahrt. Am Wege lagen unbeerdigte Soldaten. Eines Morgens befanden wir uns in der Weißen Armee Koltschaks.”

Sie waren damit auf der anderen Frontseite und wurden der Spionage verdächtigt. In einem vergitterten Arrestantenwagen wurden sie in tagelanger Fahrt nach Omsk, der Gouvernements Westsibiriens gebracht. In kleinen schmutzigen Güterwagen von Doppelposten bewacht, befanden sich bereits hier mehrere deutsche Kommissionen. Wochenlang lebten sie nun in der Gefangenschaft. Ein hoher tschechischer Offizier teilte ihnen in höhnenen Worten den Ausbruch der Revolution in Deutschland mit. Durch den unermüdlichen Einsatz von Elsa Brandström wurden sie im April 1919 endlich freigelassen und unter Bewachung auf einem Truppentransportschiff nach Thigaco gebracht, von wo sie im August 1919 in die Heimat, in den “Staat von Versailles,” zurückkehren konnten.

Der Juni 1920 sah Schwester Anne-Marie erneut auf der Fahrt nach Wladiwostok; denn immer noch waren Tausende von deutschen Kriegsgefangenen in Sibirien. Erneut wurde nun unter ungeheuren Schwierigkeiten der Rücktransport durchgeführt. Schlecht und unterernährt sahen die Gefangenen aus; denn die Bolschewiken hatten sie als freie Ausländer erklärt, die sich selber erhalten mußten. So entstand die Industrie der Kriegsgefangenen, die alles herstellte, was im russischen Wirtschaftsleben fehlte. Mit primitivsten Mitteln schufen sie, was das tägliche Leben braucht: Makkaroni, Seife, Spitzen, Knöpfe, Messer, Wagen und Schlitten.

Schwerste Anforderungen stellte diese Zeit an die deutsche Kommision. Sie lebte zwischen den Fronten. Schießereien und Bedrohungen durch Kosakenpatrouillen waren an der Tagesordnung. Die Lebens- und Geldmittel waren knapp, und dennoch mußten tagsüber durchweg dreitausend Kriegsgefangene verpflegt werden, das alles bei einer Kälte von -30 bis -40 Grad, so daß das Innere von Güterwagen von Eis glitzerte. Vielen Tausenden wurde aber so die Rückkehr in die Heimat ermöglicht, bis dann endlich im Frühjahr 1921 die deutsche Kommission und mit ihr Schwerster Anne-Marie mit einem Gefangenentransport-Dampfer über Indien, Triest nach Deutschland zurückkehren konnte.  –

So können wir Mädel lernen von den deutschen Frauen, die in Sibirien Dienst taten, denn sie zeigen uns durch ihr Leben und ihre Arbeit, daß stärker als alles Grauen und alle Not ein unbeugsamer Glaube und ein selbstloser Wille ist.

Hilde Munske.

Aus: Deutsche Kraft in Fesseln

Ein Feldpostbrief meiner Oberin Hanna Krüger bringt mir Ende 1915 die Anfrage in ein Kriegslazarett in Flandern, ob ich bereit wäre, als Delegierte des deutschen Kriegsministeriums unter dänischem Schutz zu unseren Gefangenen nach Rußland zu gehen.

Das ist eine schwere Frage! Ich kenne keine schönere Schwesternpflicht, als unsere verwundeten Soldaten im Feld- und Kriegslazarett pflegen zu dürfen. Fühle ich mich doch hier draußen als Mutter und Schwester derer, die das Höchste für die Heimat einsetzen. Teilnehmen darf ich gleichsam am Kampfe um die deutsche Heimat. Das ist Krönung meiner Schwesternarbeit!

Und nun soll ich nach Rußland! Ich kenne meine Aufgaben dort noch nicht. Werde ich helfen können? Wird die Liebe zu meinem Volke mir den rechten Weg zeigen, denen Mutter und Schweser zu sein, die den Kampf aufgeben mußten und sich nun in jahrelangem, zermürbendem seelischen und körperlichen Leid nach dem Tage der Befreiung sehnten?

Man schreibt mir, es ginge unseren Gefangenen in Rußland schlecht. Nur wenig wisse man über ihr Schicksal. Die Verbindung mit der Heimat fehle fast ganz. Drei deutsche Schwestern, Erica von Passow, Gräfin Uerküll und Magdalene von Walsleben, jetzt von der ersten Delegationsreise zurückgekehrt, hätten die schlimmsten Nachrichten mitgebracht. Es wäre nötig, eine neue Delegation auszusenden, die die Gefangenen besuche und ihnen Geld und Grüße der Heimat überbrächte, sowie Verhandlungen und Verbesserungen mit den russischen Behörden anknüpfe. –

Meine Ungeduld, zu den Gefangenen zu kommen, ist schier unerträglich. In Nishnij-Nowgorod begegne ich den ersten. Sie erkennen Landsleute. Wir reden miteinander. Ich gebe ihnen Geld trotz der sie begleitenden Posten, und werde von meinem russischen Begleiter zum ersten Male dafür gerügt, daß ich ohne Erlaubnis mit Gefangenen spreche.

Ich begreife nicht, wie man mich zwingen könne, unerkannt an ihnen vorübergehen zu sollen, und weiß ich werde immer zu ihnen sprechen und sagen: “Lieber, die Heimat denkt an dich!”

In den mir vorgeschriebenen zwei Monaten besuche ich die Gefangenen in Städten, die fernab von der Eisenbahn oder der Wasserverkehrsstraße liegen. Wenn ich nach einer Troikafahrt von zweihundert Kilometern in einem Gefangenenlager ankomme, begegnet mir die freudig erstaunte Frage: “Schwester, wie kommen Sie in diese russische Einöde?” “Ich bin gefahren, während Sie wochenlang laufen mußten”, antworte ich fröhlich.

Es lohnt sich zu ihnen zu kommen, so überwältigend dankbar sind sie für jedes teilnehmende Wort. Ich sehe Lager, in denen der Tod grausame Beute gefordert hat. Tausende sind dem Fleckentyphus erlegen. Frage ich nach einem, den ich hier suche, dem ich Botschaft von daheim bringen möchte, so erhalte ich die Antwort: “Umgekommen, Schwester.” Aus den Arbeitsstellen sind sie mit Flecktyphus in das Lager gekommen. Der russische Arzt hat keine Trennung von Kranken und Gesunden vorgesehen. Die kriegsgefangenen Aerzte erhielten zu spät Erlaubnis, einzugreifen. Medikamente fehlen. Die Epidemie ergriff Hunderte, Tausende. Die kriegsgefangenen Aerzte starben, und ein kleiner Rest Ueberlebender blieb zermürbt zurück. So ist es in Jaranst, Gouvernement Wjatka. So ist’s nicht nur in Jaranjk.

Ein anderes Mal fahre ich auf der Kama. Spähend stehe ich auf dem Oberdeck des kleinen Dampfers, der mich zu den großen Lagern am Ufer des Flusses führen soll. Nur der russische Steuermann und zwei Matrosen sind in meiner Nähe. Ruhelos wandern meine Augen über die sich endlos dehnenden Birkenwälder, deren herbstliches Gold meine Begleiter immer erneut die Schönheit der weltfremden Einsamkeit preisen läßt. Ich habe jetzt keine Sinn dafür. Meine ganze Seele ist erfüllt von dem Leid der gefangenen Landsleute, die hier in den Wäldern und Bergwerken fronen. Ich darf sie nicht sehen. Die Arbeitsstellen bleiben mir verschlossen und doch: wo finde ich eine Spur der Stätten, da sie ihr Heimweh in Arbeit begraben? Ragt nirgends der Schlot eines Eisenwerkes aus dem goldenen Laubgewirr, steigt nirgends Rauch empor? In einigen Minuten soll der Dampfer anlegen, um Eisen aufzunehmen.

Da – plötzlich entdecken meine bangen Blicke drei Gestalten mit lieben deutschen Feldmützen auf dem Kopfe. Sie heben sich scharf ab von dem Kohlenhaufen, an dem sie arbeiten. Erregt schwenke ich mein Taschentuch. Da schaut einer herüber. Ich zeige ihnen das rote Kreuz auf meiner Armbinde, unbeweglich starrt er. Ich rufe: “Deutsche Schwester” Er ruft zurück “Was”. Dann läuft er dem Dampfer nach. Die beiden anderen arbeiten stumpf weiter. Ich zittere vor Freude, abseits der mir zugewiesenen Straße Landsleute gefunden zu haben. Was macht es, daß vom unteren Deck her das haßerfüllte Gesicht des mich beobachtenen russischen Polizisten herauflugt?

Keine fünf Minuten vergehen, da erscheint mit unheilverkündendem Blick der aus dem Schlummer geschreckte Herr Messojedoff. “Die schreckliche deutsche Schwester hat schon wieder unsere Befehle mißachtet!” Ich wappne mich mit sehr viel Liebenswürdigkeit, glücklich erzähle ich dem Russen, ich hätte drei deutsche Gefangene entdeck und bitte ihn: „Wollen Sie ihnen nicht von dem wollenen Unterzeug, das ich in der Kabine habe, hinübersenden. Sie haben es gewiß nötig. Der Winter ist nahe. Ich selber will sie nicht sprechen um ihnen keine Schwierigkeiten zu machen.” Das weiche russische Herz ist gerührt von so viel Unterwürfigkeit. Er erlaubt mir, die Wolldecken persönlich zu verteilen, nur Geld dürfte ich nicht austeilen, weil sich sonst das herumlungernde russische Volk an den Gefangenen vergreifen würde. Ich nicke nur und eile in meine Kabine, stopfe viele Rubelscheine in Socken, Unterhosen und Hemden, und kehre fro zu Herrn Messojedoff zurück.

Inzwischen hat der Dampfer angelegt. Der Gefangene wartet, auch seine beiden Kameraden sind herbeigekommen. Aufrechte Männer sind sie geblieben, trotz der harten Arbeit im Eisenwerk. Zuversichtlich sprechen sie, trotzdem nie eine Nachricht aus der Heimat zu ihnen gelangt ist. “Die Kameraden in der Heimat machen es schon, wie gern möchten wir noch mit dabei sein!” Unerschütterlich lebt dieser Glaube in ihnen. Die Grüße und Liebesgaben von daheim hellen ihre ernsten Gesicher auf.

Neugieriges Volk sammelt sich. Herr Messojedoff ist in Sorge. Ich kehre auf das Schiff zurück nachdem ich versprochen, den Familien der Gefangenen Nachricht zu geben.

Wieder stehe ich spähend auf dem Deck, während das Eisen verladen wird. Es ist die Zeit des Sonnenunterganges. Da kommen zwei Gruppen deutscher Gefangener vorüber. Ich rufe ihnen den Gruß der Heimt zu. “Es ist verboten, stehenzubleiben, Schwester. Die Polizei straft uns dafür”, rufen sie zurück. So viel Disziplin haben meine russischen Begleiter nicht erwartet, sie erlauben, daß ich zu ihnen gehen darf, es sind Bayern. Ich wiederhole den Gruß, präge mir Namen und Heimataddressen ein und verspreche, ihnen den schwedischen Delegierten mit den Wintersachen aus der Heimat zu senden. Ernst und aufrecht gehen sie ihrer Unterkunftshütte entgegen, an welcher unser Dampfer bald vorüberfährt. Lange sehe ich sie dort stehen, dem entschwindenen Fahrzeug nachschauend. Es trägt ein winziges Stück Heimat…

Einmal gelingt es mir, auf einem Dampfer die im Frachtraum reisenden Gefangenen, welche an eine Arbeitsstelle geschickt werden, mit Bewilligung Herrn Messojedoffs mit Geld zu versehen. Tabak, Pfeifen, Schokolade, Briefpapier, Postkarten, Bleistifte, Mundharmonikas zu verteilen und stundenlang bei ihnen zu sitzen. Die Liebesgaben stammen aus Frankfurt am Main. Ein Frankfurter ist unter den Gefangenen. Gbt das eine Freude! Reichsdeutsche, Oesterreicher und Ungarn sind sie. Unter letzteren haben die Zigeuner natürlich eine selbstgebaute Geige und singen in die Nacht. Wir singen Heimatlieder und vergessen fast die Fremde. Auf einer der Haltestellen scheiden die Männer ins Dunkel der Nacht. –

Der Winter findet mich in den Barackenlager zu Omsk. Weihnachten geht vorüber, die spanische Grippe kommt zu uns in die Baracke. Schnee deckt unsere Baracke zu bis auf das Dach. Die Soldaten schaufeln am Morgen die Fenster frei. Seit ich im Lager bin, versuche ich mit den übrigen Gefangenen in Verbindung zu kommen. Ich sammele Brotreste in unserer Baracke und bitte neinen Konvoi, mit mir an den Stacheldraht der Katalatschka – Arrestlokal – zu gehen, den Hungernden das Brot zu geben.

 

Schwester Anne Marie Russland

Ist er unwillig so erinnere ich ihn an seinen eigenen Hunger und erreiche meinen Zweck. Manchmal, jedoch nur selten, ist auch etwas Butter, Fleisch und Geld im Sack.

Auf meinen Spaziergängen begleiten mich zwei Hunde. Eines Tages it der große gelbe verschwunden. Die Kriegsgefangenen haben ihn gefangen und gegessen. – Ende Januar bricht in der Baracke neben uns Fleckenthypus und Rückfallfieber aus. Es wird ein großes Sterben. In vier Tagen 160 Neuerkrankungen. Die armen Kranken haben nichts anzuziehen, keine Decken, sich zu bedecken, keine Medikamente.

“Laß die Bande verrecken, dann haben wir keine Last mehr mit ihnen,” sagen die Wärter und kümmern sich nicht darum. Wir haben zwei Ärzte in der Baracke, Dr. Arndt und Feldunterarzt W. Bultmann. Beide erhalten die Erlaubnis, für die Erkrankten zu arbeiten. Sie richten eine Lazarettbaracke ein, instruieren Pfleger, dann erkranken sie selber.

3 Schwester Russland

Es ist mir unerträglich, meinen alten Gefährten Bultmann nicht pflegen zu dürfen, der im Fieber nach mir verlangt. Ich erzwinge die Erlaubnis dazu von dem Vorstand des Feldgerichtes, indem ich ihn daran erinnere, daß er vielleicht auch bald ungehört nach seiner Mutter rufen werde, und erhalte mißmutig den “Propus!” – Passierschein – der mir erlaubt, ohne Konvoi im Lager herumzugehen, Brot in alle Baracken zu bringen und tagsüber bei Herrn Bultmann im Lazarett zu sein.

Dr. Arndt gesundet bald, obwohl er Rückfallfieber und Fleckentyphus hat. Herr Bultmann ist wochenlang schwer krank und dem Tode nahe. Nachts wachen Aerzte und später unsere Offiziere bei ihm. Ich bin sehr froh, ihn tagsüber pflegen zu dürfen. Einige Läuse bringe ich mir immer mit, keine aber, die mir den Flecktyphus bringt. Das ist eine große Gnade!

So vergehen Wochen. Der Sturm fegt durch die vielen Ritzen der Baracken, Schnee treibt herein, einmal haben wir minus 5 Grad Celsius im Raum, draußen sind minus 30 bis 40 Grad Celsius. Es ist schwer, sich bei minus 5 Grad anzukleiden und zu kämmen. Wir wärmen uns während des Ankleidens die Hände unter dem Rücken derjenigen Schwester, die aus Platzmangel beim Ankleiden bis zuletzt liegenbleiben muß. Körperflege wird nie vernachlässigt. Zum Glücke haben wir immer Wasser oder Schnee.

Draußen wird es jetzt, anfangs Februar, etwas milder, 25 Grad Kälte (-25 Grad) spürt man schon als gelinde. Der entsetzliche Wind schafft uns zwar noch einige harte Tage, daß man selbst in der Baracke eine Kopfbedeckung tragen muß, aber an stillen Tagen glaubt man schon an den Frühling. Dafür melden sich andere Nöte. Das Petroleum geht zu Ende. Unsere Aerzte konstruieren die unglaublichsten Beleuchtungsapparate. Bei einer Lichtquelle von einviertel Kerzenstärke wird trotzdem an den langen Abenden fleißig gearbeitet, die deutsche Zähigkeit ist eine unüberwindliche Kraft.

Der Friedensschluß findet mich in Tschita in Sibirien. Es geht jetzt nicht immer ruhig zu bei den Kriegsgefangenen, so unermüdlich die Vertreter der Roten-Kreuz-Kommission um sie bemüht sind. Sie wollen auf jeden Fall fort aus Tschita, selbst wenn sie streckenweise laufen sollten. Jeder hat eine Meinung, viele Pläne entstehen, selbst auf der Amurbahn wollen sie nach Wladiwostok fahren.

Da erscheint die leise Hoffnung, daß die Strecke zur Mandschurei wieder befahrbar, aber von Militärzügen belastet sei. Tag und Nach verhandelt Herr Jona mit den Behörden darüber und hat Erfolg.

Am 4. Dezember soll der erste Eisenbahnzug mit tausend Mann abgehen, die beiden anderen Züge sollen in kurzen Abständen folgen. Es ist ein ungeheures Wagnis, dreitausend Kriegsgefangene auf eine eingleisige Strecke zu schicken, die von hin- und herflutenden Truppen überlastet ist. Nur der Mut der Verzweiflung treibt zu diesem Wagnis.

Ich habe meinen alten Freunden versprochen, mit ihnen im ersten Zuge bis zu Wladiwostok zu fahren und mit ihnen in die Heimat zu reisen.

Am 3. Dezember ziehe ich um in den Eisenbahnzug der Kriegsgefangenen. Mein Abteil ist geschmückt mit Kiefernzweigen, die zwei meiner Treuesten weither geholt haben aus den Bergen. Mein Kommen bestärkt die immer zweifelnden Kriegsgefangenen in der Gewißheit: “Es geht weiter nach Wladiwostok!”

Gegen Abend erkrankt ein deutscher Kriegsgefangener an einem schweren Anfall von Blinddarmentzündung. In Decken und Pelze gehüllt fahren wir ihn durch die kalte sibirische Nach etwa acht Kilometer weit in ein russisches Hospital und übergeben ihn dort der Fürsorge einer freundlichen Schwester. Die Stadt is der Unruhen wegen im Belagerungszustand. Wir werden von russischer Miliz bis Tagesanbruch in einem Wachtlokal festgehalten. Ironie des Schicksals, in der letzten Nacht im Tschita eingesperrt zu sein, bewacht von Kriegsgefangenen-Militz. Offen zeige ich ihnen meine Empörung. Mit uns eingesperrt liegt russisches Volk schnarchend auf Tischen und Bänken. Die Luft ist verpestet. Gegen Morgen läßt man uns abziehen. Durch die sternhelle kalte Nach wandern wir zu unserem Eisenbahnzuge.

Noch immer glauben unsere Kriegsgefangenen nicht, daß wir heute abfahren. Als Frondienst müssen sie zuerst 3 Lokomotiven mit Kohlen laden, von denen wir eine für unseren Zug erhalten. Endlich steht sie vor unserem Zuge, er rollt an, hält – wir können die Weiche nicht überfahren, weil der Weichenwärter mit dem Schlüssel unauffindbar ist. Das ist echt russisch. Wir lachen.

Bald lassen wir den Bahnhof von Tschita hinter uns, auf dem dreitausend Menschen sieben Wochen lang unsagbar Schweres ertragen haben. Das Rattern und Holpern der Tjeluschken ist unseren Kriegsgefangenen herrliche Musik.  Mit allen Unbequemlichkeiten söhnen sie sich aus. Nur vorwärts, ostwärts, weiter nach dem ersehnten Hafen von Wladiwostok! –

Dann fahren wir nach Westen, wochenlang, bis endlich eines Tages die Türme von Briest vor uns auftauchen. Nur noch eine Nacht schlafen wir an Bord. Zwei Vertreter der Regierung, der Abteilung für Kriegsgefangene im ehemaligen Kriegsministerium kommen am nächsten Morgen, die Heimkehrer zu begrüßen. Sie bringen ihnen hunderte von Briefen mit. Aus der Stadt kommen zahlreiche dort ansässige Reichsdeutsche und schenken uns Orangen und Biskuits.

Als wir das Schiff verlassen, fehlt ein ostpreußischer Zivilgefangener. Er hatte nicht den Mut, das Leben in der Heimat von neuem zu beginnen. Angesichts der Lichter von Triest war er über Bord gegangen.

Am nächsten Tag betreten wir hinter Salzburg zum erstenmal wieder deutschen Boden. Rosenheim, München, zuletzt das Lager Lechfeld in Bayern, sind noch kurze Durchgangsstationen. In Lechfeld ist emsiges Treiben. Angehörige sind zur Begrüßung gekommen. Niemand hat Zeit für den anderen. Der Herdenmensch von gestern ist verschwunden, jeder ist wieder er selbst geworden. Etliche tappen noch mit unsicheren Schritten in der neugewonnen Freiheit, doch in den meisten lebt das Bewußtsein: Was wir gelitten in Kenchtschaft und Fremde – Kraft erwuchs uns daraus zum Segen der Heimat!

Anne-Marie Wenzel

Quelle:

Heft der Hitlerjugend-Maedels: Das Deutsche Mädel – 1936 März-pdf

Edwin Erich Dwinger_Der Chronist unserer Zeit-pf

Video – Die Blutige Geschichte des Juedischen Kommunismus – Teil 1

Video – Die Blutige Geschichte des Juedischen Kommunismus Teil 2

http://www.germanvictims.com/2016/06/20/deutsche-schwestern-in-sibirienengel-unserer-kriegsgefangenen/

General Patton über Juden und Deutsche

von: Trutzgauer-Bote.info

 

 

»Ich weiß, dass der Ausdruck ”verlorene Stämme Israels” sich auf die Stämme bezieht, welche verschwunden sind und nicht auf den Stamm Judahs, von dem die derzeitigen Hurensöhne abstammen. Allerdings ist es meine persönliche Meinung, dass dies ebenfalls ein verlorener Stamm ist – sie haben jeden Anstand verloren.«

»Diese Juden verstehen Toiletten nicht und weigern sich sie zu benutzen, außer als Lager für Blechdosen, Abfall und Unrat. Sie verweigern die Benutzung von Latrinen und ziehen es vor, sich auf dem Fußboden zu erleichtern.«

»Wir betraten die Synagoge, vollgepackt mit dem größten stinkenden Haufen Menschheit, den ich jemals gesehen habe. Der Geruch war so schrecklich, dass ich beinahe ohnmächtig wurde und mir tatsächlich rund drei Stunden später mein Mittagessen wieder hochkam, weil ich daran zurückdachte.«

»Offenbar funktioniert der von Morgenthau und Baruch als semitische Rache gegen die Deutschen eingeführte Virus nach wie vor. Es wird angedeutet, dass deutsche Zivilisten aus ihren Häusern entfernt werden sollen, um Vertriebene unterzubringen. Es ist aber falsch, Juden als ”Vertriebene” zu bezeichnen, denn sie sind minderer als Tiere.«

»Ich bin offen gesagt gegen die Vorgänge in Nürnberg, wie auch dagegen Kriegsgefangene als Arbeitssklaven in fremde Länder zu schicken, wo viele zu Tode gehungert werden. Wenn das was wir den Deutschen antun ”Freiheit” ist, dann gebt mir den Tod. Ich kann nicht verstehen, wie Amerikaner so tief sinken können. Es ist vom Wesen her ganz und gar semitisch. Es ist amüsant sich daran zu erinnern, dass wir während der Revolution für die Menschenrechte gekämpft haben und den Bürgerkrieg, um die Sklaverei abzuschaffen, und jetzt zu beiden Prinzipien zurückkehren.«

»Es gibt einen sehr offensichtlichen semitischen Einfluss in der Presse, welcher versucht den Kommunismus zu implementieren. Die haben das angelsächsische Konzept der Rechtschaffenheit [A.d.Ü.: bitte was???] vollständig verloren. Sie waren nachweislich recht schockiert, als ich ihnen sagte, dass ich niemanden bestrafen werde, ohne erfolgreichen Nachweis seiner Schuld vor einem ordentlichen Gericht.«

»Berlin gibt mir den Blues [=Katerstimmung]. Die Deutschen waren das einzige anständige in Europa noch verbliebene Volk. Wir haben zerstört, was eine gute Rasse war und sind dabei, sie durch Wilde zu ersetzen. Und ganz Europa wird kommunistisch sein.«

»Vom Militär-Gouverneur zum Kommandanten der 15. Armee degradiert zu werden, macht mich nicht unglücklich. Ich ziehe dies dem Scharfrichter der besten Rasse in Europa zu sein vor.«

Weil er die Wahrheit entdeckt hatte und plante, etwas dagegen zu unternehmen, wurde Patton von den Juden ermordet.

Übersetzt vom:

N8Waechter.info

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