Wozu braucht Amerika den Großen Krieg in Europa?

Von Anonymous

 

 

Dieses Video erklärt in wenigen Minuten einfach und für jedermann verständlich warum es für die Vereinigten Staaten von Amerika und den dahinter stehenden militärisch-industriellen Komplex so lohnend ist, einen Krieg mit Russland in Europa anzuzetteln. Daraus ergeben sich viele erschreckende Parallelen zum Zweiten Weltkrieg. Was viele nicht wissen, bis Mitte 1941 gab es von Hitlers Regierung gut zwei Dutzend Friedensangebote an die Alliierten. Dennoch nahm man kein einziges dieser Angebote an, obwohl diese sogar die vollständige Wiederherstellung des polnischen Staates vorsahen und einen Großteil der 70 Millionen Opfer dieses Krieges hätte vermieden werden können. Aus welchem Grund? Die Antwort ist einfach: Geld!

http://www.anonymousnews.ru/2016/09/26/wozu-braucht-amerika-den-grossen-krieg-in-europa/

SHTF Plan: Ein Green Beret warnt: „Die Regierungen der Welt bereiten sich auf Katastrophen und Krieg vor“

 

Vom ehemaligen Green Beret Jeremiah Johnson, 2. September 2016

Wie bereits in vorigen Artikeln beschreiben ist es meine Überzeugung, dass wir in einem Weltkrieg verwickelt sein werden, der mit einer elektromagnetischen Pulswaffe (EMP) beginnt, die über dem kontinententalen Teil der Vereinigten Staaten gezündet wird.

Das sei dem folgenden Artikel vorangstellt, in dem kürzliche Ereignisse zusammengefasst werden, die diese Schlussfolgerung zulassen, und bei der es sich um eine Überzeugung handelt, die von politischen Führern, Militärvertretern und bekannten Analysten in der Welt geteilt wird, und wie es auch das öffentliche Bewusstsein in der Welt besagt. Die deutsche Regierung hat seinen Bürgern mitgeteilt, dass sie sich für kommende Katastrophen vorbereiten und einen Essensorrat für mindestens 10 Tage und einen Wasservorrat von 5 Tagen anlegen sollen. In Berlin überlegen sie derzeit angsichts der Moslems die gerade nach Europa einströmen auch, ob sie die Wehrpflicht wieder einführen sollen.

Die Befürchtungen werden auch in Ungarn und der Tschechischen Republik geteilt, wo angesichts des Zustroms von über einer Million Moslems nach Europa nach einer europäischen Armee auf Ebene der EU gerufen wird, welche diese die Außengrenze betreffende Krise meistern kann.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban meinte:

„Wir müssen der Sicherheit eine Priorität einräumen, also lasst uns eine gemeinsame Europäische Armee aufstellen.“

Solche Worte werden nicht nur in Europa ausgesprochen. In den USA gab Obama im Juni eine Rede, die ominöse und versteckte Warnungen beinhaltete, dass schlimme Dinge auf Amerikaner zukommen könnten, und sie deshalb „auf Katastrophen vorbereitet“ sein sollten. Er betonte, dass alle Amerikaner verantwortlich sind, sich selbst auf Katastrophen vorzubereiten, indem sie einen „Notfallplan bereitlegen“, wie auch „über eine voll ausgerüstete Notversorgung verfügen sollten“. SHTFplan.com enthüllte vor kurzem in einem Bericht, dass das Heimatschutzministerium kürzlich für etwa 20 Millione Dollar Strahlungsmessgeräte kaufte.

Die meisten Leser sind sich dessen bewusst, dass Nordkorea am 24. August erfolgreich eine ballistische Rakete (SLBM) von einem U-Boot aus gestartet hat, die dann etwa 450 Kilometer flog. Sie wurde vom Verteidigungsministerium als KN-11 Rakete identifiziert, und der Test zeigt, dass das Land die Vereinigten Staaten von einem U-Boot aus, das nahe der US Westküste liegt angegreifen kann, wie auch die Chinesen, von denen im Jahr 2009 die Rauchfahne einer Rakete vor der kalifornischen Küste entdeckt wurde. Mit der Fähigkeit Atomsprengköpfe zu verkleinern, die sie laut Dr. Peter Vincent Pry bereits erlangt haben, könnten Nordkorea nun auch einen EMP Angriff gegen die USA ausführen.

Die Stellungnahme zum Test aus Nordkorea wurde von der KCNA Nachrichtenagentur wiefolgt wiedergegeben:

„Der Testabschuss einer strategischen U-Bootrakete wurde unter der Leitung von [Nordkoreas Führer Kim Job Un] erfolgreich durchgeführt und [er] bezeichnete den Abschuss als großen Erfolg und Sieg.. Der Testabschuss der SLBM war erfolgreich, wobei es zu keinen negativen Folgen durch die benachbarten Ländern kam.“

Die Nachrichtenagenur zitiert Kim Jong Un mit dem folgenden:

„Die bösartige atomare Bedrohung der USA und die Erpressung der DPRK hat nur dazu geführt, dass unsere atomaren Fähigkeiten Stunde um Stunde verbessert werden wodurch sich das kontinentale US Territorium und das Operationstheater im Pazifik nun im Angriffsbereich der KPA befinden, und zwar egal wie sehr die USA dies leugnen.“

Dem Vorgehen der Nordkoreaner ging die Stationierung des THAD Raketenabwehrsystems in Südkorea und im japanischen Meer voraus, wie auch die kürzliche Stationierung von mit Atomsprengköpfen ausgestattete B-52 Bombern auf der Insel Guam. Zusätzlich haben insgesamt 75.000 amerikansiche und südkoreanische Truppen in Südkorea Militärübungen ausgeführt, was den Nordkoreanern gegen den Strich ging. Die Manöver begannen kurz vor dem nordkoreanischen Raketentest.

Ein Bericht auf Sputnik News sagt, dass nun auch die russischen TU-22M3 Langstreckenbomber mit neuen russischen Kh-32 Lenkraketen ausgerüstet werden. Die Fähigkeiten dieser Raketen ist erstaunlich: Sie können bis zu 1.000km/h schnell fliegen und fast 40km hoch, und wenn sie in die Nähe ihres Ziels gelangen, dann rasen sie mit fast 5.000km/h nach unten und haben eine Gesamtreichweite von fast 1.000 Kilometern. Weiterlesen beim zweiten Teil.

Im Original: Green Beret Warns: “World Governments Are Preparing For Disaster And War”

https://inselpresse.blogspot.de/2016/09/shtf-plan-ein-green-beret-warnt-die_3.html

RUSSLAND VERSETZT ÜBER 250.000 SOLDATEN IN VOLLE KAMPFBEREITSCHAFT

russische-kampfhubschrauber

Soeben ist Alarm ausgelöst worden. Russland hat ein überraschendes Großmanöver im Süden des Landes gestartet – und über 250.000 Soldaten in volle Kampfbereitschaft versetzt, die teilweise bereits in unbekannte Richtung ausgerückt sind. Das Großmanöver erstreckt sich auf Südrussland, das Gebiet des Süd- und Nordkaukasus, Armenien, Abchasien, Süd-Ossetien, Kaspisches Meer und die Krim.

In Bewegung sind die 49e- und 58e-Armee, die 4e-Armee der russischen Luftstreitkräfte samt Fallschirmjäger-Divisionen, mehrere Sondereinheiten, Kräfte der Luftabwehr PWO, Teile der Schwarzmeerflotte und der Kriegsmarine im Kaspischen Meer. Im Verbund mit der russischen Armee agieren auch Einheiten aus Abchasien, Süd-Ossetien und Armenien.

Auch in Tschetschenien sind über 10.000 Soldaten, zwei Sondereinheiten, sowie über 1.000 gepanzerte Fahrzeuge zum Großmanöver ausgerückt. In den Kasernen ist Alarm zu hören. Hunderte Kampfjets und Kampfhubschrauber sind in Bewegung. In Dagestan ist ein Bataillon einer Marine-Spezialeinheit mit über 1000 Soldaten unterwegs. In Armenien sollen bereits über 4000 russische und armenische Soldaten mit 600 gepanzerten Fahrzeugen & Panzern in Bewegung sein.

Auch auf den beiden russischen Armee-Basen bei Duschanbe und Kurgan-Tyube in Tadschikistan nahe der afghanischen Grenze sind mehrere Bataillone der russischen Armee & tadschikische Soldaten gemeinsam alarmiert ausgerückt.

Original und Kommentare unter:

Deutsche Schwestern in Sibirien*Engel Unserer Kriegsgefangenen

 

Im und nach dem 1. Weltkrieg gingen deutsche Schwestern nach Sibirien um die deutschen Kriegsgefangenen zu pflegen und ihre Freilassung  zu fördern…

Anne Marie Wenzel

März 1936

Wer von uns kennt den Tatsachenbericht “Deutsche Kraft in Fesseln”, der in knappen, sachlichen Strichen festgehalten hat, was deutsche Schwestern fern der Heimat in sibirischen Gefangenenlagern in aufopfernder und selbstloser Weise geleistet haben? Was Sibirien, was Omsk, was Totzkoje heißt, wissen wir aus den Büchern Dwingers,

Die Armee Hinter Stacheldraht-Edwin Erich Dwinger-pdf

aus den Aufzeichnungen der russischen Studentin Rachmanova und aus den vielen anderen Erlebnisberichten jener Zeit. Wir wissen, daß an diesen Stätten des Grauens Elsa Brandström mit schier übermenschlicher Kraft und Güte gearbeitet hat. Der Beiname “Engel Sibiriens”, den deutsche Gefangene der Schwedin gaben, sagt zur Genüge, was die Tätigkeit dieser Frau ihnen in ihrer Not und Verlassenheit bedeutet hat. Aber daß auch deutsche Schwestern fünf lange Jahre in der sibirischen Hölle ausharrten und schafften, ist nur wenigen bekannt.

Durch Zufall fiel uns der schmale Band “Deutsche Kraft in Fesseln” in die Hand. Eine Anfrage beim Verlag, und einige Tage später saßen wir in Kassel der jetzigen Oberin, der deutschen Schwester Anne-Marie Wenzel, gegenüber. Mit großer Anteilnahme steht und lebt die heute Fünfundsechzigjährige im Geschehen der Gegenwart. Sie ist nicht hart, nicht verschlossen und einseitig, wie so manche von denen, die das Grauen des großne Krieges durchlebten, sondern Wärme und Güte steht in ihren Augen, und echte Fraulichkeit spricht aus ihren Worten, selbst wenn sie von den Schrecken, Nöten und Gefahren jener sibirischen Jahre berichtet. Sie hat sich nicht unterkriegen lassen von dem Nierdrückenden, dem Zersetzenden jener Zeit, sondern hat auch damals aufzubauen, zu helfen und zu schaffen gewußt und ist so ihrer schweren Aufgabe gerecht geworden.

Nicht abseits vom politischen Geschehen ist Anne-Marie Wenzel aufgewachsen. Kaum zwanzigjährig ging sie als Schwester ins Ausland, lernte in England, Frankreich und Amerika früh jene Arbeit und Hetze gegen Deutschland kennen, die dann später trotz aller Opfer und troz allen Kampfes zur Novemberrevolte führten.

Als der Krieg ausbrach, ging, gleich so unendlich vielen, auch Anne-Marie Wenzel mit hinaus. Sie war in einem Kriegslazarett in Flandern tätig. Dort erreichte sie die Aufforderung, als Delegierte des deutschen Kriegsministeriums unter dänischem Schutz nach Rußland zu gehen. Anfang Juni 1916 erhielt sie mit sechs deutschen und fünf österreichisch-ungarischen Schwestern die Einreiseerlaubnis über Schweden; und gemäß Vereinbarung der beteiligten Kriegsministerien suchten nun Russinnen die Gefangenenlager in Deutschland auf. Sie beklagten sich später lediglich, daß die Bettwäsche der russischen gefangenen Mannschaften nicht sauber genug wäre.

Russland Anne Marie Wenzel

Wie ganz anders hingegen in Rußland! Erdbaracken mit Holzpritschen ohne Strohsack, ohne Stuhl, ohne Tisch, ohne Waschgelegenheit – angefüllt mit unausrottbarem Ungeziefer; Ratten, Wanzen, Flöhen und Läusen. Stätten von Seuchen, Krankheiten, Not und Elend waren hier die Lager. So wurden allein in Totzkoje in vier Monaten von 25,000 Gefangenen 17,000 dahingerafft.

Davon berichtete uns Schwester Anne-Marie, als wir sie jetzt in Kassel aufsuchten, und von all den Fahrten durch Sibirien und Turkestan, auf denen Tausende von Gefangenen aufgesucht und ihnen Geld und Lebensmittel, und vor allem neuer Mut und neuer Glaube an die Heimat gegeben wurden.

Nach zwei Monaten kehrte die deutsche Kommission nach Deutschland zurück. Schwedische Delegierte nahmen in allen Bezirken, die die reichsdeutschen Schwestern verlassen mußten ihr Werk auf. Ihre Namen sind unvergessen in der Geschichte der Kriegsgefangenen in Rußland. Das ganze schwedische Volk nahm teil an dem Schicksal unserer Gefangenen und brachte große materielle Opfer für sie.

Nachdem Schwester Anne-Marie ein Jahr lang im Feldlazarett der IV. Armee an der Dpern-Front gearbeitet hatte, wurde sie erneut nach Rußland gerufen. Das Weltgeschehen des großen Krieges hatte in Rußland alle Traditionen zerschlagen. Im März 1917 war die Revolution ausgebrochen. Zar Nikolaus II, hatte am 15. März 1917 abgedankt [gv*Ist abgedanket und ermordet worden von den Juden die sein Land überrumpelt haben]. Menschewikenpartei [gv*Teile und Herrsche indem sich die Geteilten gegenseitig umbringen, schon ewiger Plan der Judenmacht] unter Kerenski und Bolschewikenpartei unter Trozki käempften um die Vorherrschaft in der Regierung. Am 7. November 1917 wurde die Kerenski-Regierung gestürzt, die bolschewistische [gv*Juedische] Sowjetregierung unter Trotzki [gv*Jude] und Lenin [gv*Jude] erhielt [gv*stahl] die Staatsgewalt. Nun wurde die Aufgabe des Heimtransportes brennend. Vom deutschen Kriegsministerium wurden achtzehn Kommissionen ausgerüset, die diesen Heimtransport leiten sollten.

Ging die erste Reise der deutschen Kommission im Zarenreich fast durchweg reibungslos vonstatten, so wurde sie nun [gv*im Judenreich] unmittelbar hineingeführt in die Kämpfe zwischen Weiß und Rot, wurde verfolgt und terrorisiert vom Argwohn der Bolschewiken [gv*Juden]. Ungeheures hatten die Gefangenen in dieser Zeit zu erdulden. 200 Gramm Haferbrot mit eingebackenen Spelzen und einmal dünne, mit Oel gefettete Kohl- oder Fischsuppe war in den meisten Lagern die Tagesration. Unermüdlich waren die deutschen Kommissionen tätig, um den Gefangenen einen Weg in die Heimat zu schaffen.

Von Arbeitsstelle zu Arbeitsstelle fuhr Schwester Anne-Marie, um die Gefangenen mit Geld zu versehen und zur schnellen Abreise zu veranlassen. “Tagelang”, so erzählte sie, “fuhr ich in der Troika auf unbeschreiblichen Wegen zu den Holzhauern und Kohlenbrennern im Urwald. Auf Lokomotiven und den Trittbrettern der Postwagen durfte ich sitzen, um weiterzukommen. Regelrechte Züge verkehrten nicht. An zerstörten Brücken, besetzten Ortschaften vorbei ging einige Zeit später die Fahrt. Am Wege lagen unbeerdigte Soldaten. Eines Morgens befanden wir uns in der Weißen Armee Koltschaks.”

Sie waren damit auf der anderen Frontseite und wurden der Spionage verdächtigt. In einem vergitterten Arrestantenwagen wurden sie in tagelanger Fahrt nach Omsk, der Gouvernements Westsibiriens gebracht. In kleinen schmutzigen Güterwagen von Doppelposten bewacht, befanden sich bereits hier mehrere deutsche Kommissionen. Wochenlang lebten sie nun in der Gefangenschaft. Ein hoher tschechischer Offizier teilte ihnen in höhnenen Worten den Ausbruch der Revolution in Deutschland mit. Durch den unermüdlichen Einsatz von Elsa Brandström wurden sie im April 1919 endlich freigelassen und unter Bewachung auf einem Truppentransportschiff nach Thigaco gebracht, von wo sie im August 1919 in die Heimat, in den “Staat von Versailles,” zurückkehren konnten.

Der Juni 1920 sah Schwester Anne-Marie erneut auf der Fahrt nach Wladiwostok; denn immer noch waren Tausende von deutschen Kriegsgefangenen in Sibirien. Erneut wurde nun unter ungeheuren Schwierigkeiten der Rücktransport durchgeführt. Schlecht und unterernährt sahen die Gefangenen aus; denn die Bolschewiken hatten sie als freie Ausländer erklärt, die sich selber erhalten mußten. So entstand die Industrie der Kriegsgefangenen, die alles herstellte, was im russischen Wirtschaftsleben fehlte. Mit primitivsten Mitteln schufen sie, was das tägliche Leben braucht: Makkaroni, Seife, Spitzen, Knöpfe, Messer, Wagen und Schlitten.

Schwerste Anforderungen stellte diese Zeit an die deutsche Kommision. Sie lebte zwischen den Fronten. Schießereien und Bedrohungen durch Kosakenpatrouillen waren an der Tagesordnung. Die Lebens- und Geldmittel waren knapp, und dennoch mußten tagsüber durchweg dreitausend Kriegsgefangene verpflegt werden, das alles bei einer Kälte von -30 bis -40 Grad, so daß das Innere von Güterwagen von Eis glitzerte. Vielen Tausenden wurde aber so die Rückkehr in die Heimat ermöglicht, bis dann endlich im Frühjahr 1921 die deutsche Kommission und mit ihr Schwerster Anne-Marie mit einem Gefangenentransport-Dampfer über Indien, Triest nach Deutschland zurückkehren konnte.  –

So können wir Mädel lernen von den deutschen Frauen, die in Sibirien Dienst taten, denn sie zeigen uns durch ihr Leben und ihre Arbeit, daß stärker als alles Grauen und alle Not ein unbeugsamer Glaube und ein selbstloser Wille ist.

Hilde Munske.

Aus: Deutsche Kraft in Fesseln

Ein Feldpostbrief meiner Oberin Hanna Krüger bringt mir Ende 1915 die Anfrage in ein Kriegslazarett in Flandern, ob ich bereit wäre, als Delegierte des deutschen Kriegsministeriums unter dänischem Schutz zu unseren Gefangenen nach Rußland zu gehen.

Das ist eine schwere Frage! Ich kenne keine schönere Schwesternpflicht, als unsere verwundeten Soldaten im Feld- und Kriegslazarett pflegen zu dürfen. Fühle ich mich doch hier draußen als Mutter und Schwester derer, die das Höchste für die Heimat einsetzen. Teilnehmen darf ich gleichsam am Kampfe um die deutsche Heimat. Das ist Krönung meiner Schwesternarbeit!

Und nun soll ich nach Rußland! Ich kenne meine Aufgaben dort noch nicht. Werde ich helfen können? Wird die Liebe zu meinem Volke mir den rechten Weg zeigen, denen Mutter und Schweser zu sein, die den Kampf aufgeben mußten und sich nun in jahrelangem, zermürbendem seelischen und körperlichen Leid nach dem Tage der Befreiung sehnten?

Man schreibt mir, es ginge unseren Gefangenen in Rußland schlecht. Nur wenig wisse man über ihr Schicksal. Die Verbindung mit der Heimat fehle fast ganz. Drei deutsche Schwestern, Erica von Passow, Gräfin Uerküll und Magdalene von Walsleben, jetzt von der ersten Delegationsreise zurückgekehrt, hätten die schlimmsten Nachrichten mitgebracht. Es wäre nötig, eine neue Delegation auszusenden, die die Gefangenen besuche und ihnen Geld und Grüße der Heimat überbrächte, sowie Verhandlungen und Verbesserungen mit den russischen Behörden anknüpfe. –

Meine Ungeduld, zu den Gefangenen zu kommen, ist schier unerträglich. In Nishnij-Nowgorod begegne ich den ersten. Sie erkennen Landsleute. Wir reden miteinander. Ich gebe ihnen Geld trotz der sie begleitenden Posten, und werde von meinem russischen Begleiter zum ersten Male dafür gerügt, daß ich ohne Erlaubnis mit Gefangenen spreche.

Ich begreife nicht, wie man mich zwingen könne, unerkannt an ihnen vorübergehen zu sollen, und weiß ich werde immer zu ihnen sprechen und sagen: “Lieber, die Heimat denkt an dich!”

In den mir vorgeschriebenen zwei Monaten besuche ich die Gefangenen in Städten, die fernab von der Eisenbahn oder der Wasserverkehrsstraße liegen. Wenn ich nach einer Troikafahrt von zweihundert Kilometern in einem Gefangenenlager ankomme, begegnet mir die freudig erstaunte Frage: “Schwester, wie kommen Sie in diese russische Einöde?” “Ich bin gefahren, während Sie wochenlang laufen mußten”, antworte ich fröhlich.

Es lohnt sich zu ihnen zu kommen, so überwältigend dankbar sind sie für jedes teilnehmende Wort. Ich sehe Lager, in denen der Tod grausame Beute gefordert hat. Tausende sind dem Fleckentyphus erlegen. Frage ich nach einem, den ich hier suche, dem ich Botschaft von daheim bringen möchte, so erhalte ich die Antwort: “Umgekommen, Schwester.” Aus den Arbeitsstellen sind sie mit Flecktyphus in das Lager gekommen. Der russische Arzt hat keine Trennung von Kranken und Gesunden vorgesehen. Die kriegsgefangenen Aerzte erhielten zu spät Erlaubnis, einzugreifen. Medikamente fehlen. Die Epidemie ergriff Hunderte, Tausende. Die kriegsgefangenen Aerzte starben, und ein kleiner Rest Ueberlebender blieb zermürbt zurück. So ist es in Jaranst, Gouvernement Wjatka. So ist’s nicht nur in Jaranjk.

Ein anderes Mal fahre ich auf der Kama. Spähend stehe ich auf dem Oberdeck des kleinen Dampfers, der mich zu den großen Lagern am Ufer des Flusses führen soll. Nur der russische Steuermann und zwei Matrosen sind in meiner Nähe. Ruhelos wandern meine Augen über die sich endlos dehnenden Birkenwälder, deren herbstliches Gold meine Begleiter immer erneut die Schönheit der weltfremden Einsamkeit preisen läßt. Ich habe jetzt keine Sinn dafür. Meine ganze Seele ist erfüllt von dem Leid der gefangenen Landsleute, die hier in den Wäldern und Bergwerken fronen. Ich darf sie nicht sehen. Die Arbeitsstellen bleiben mir verschlossen und doch: wo finde ich eine Spur der Stätten, da sie ihr Heimweh in Arbeit begraben? Ragt nirgends der Schlot eines Eisenwerkes aus dem goldenen Laubgewirr, steigt nirgends Rauch empor? In einigen Minuten soll der Dampfer anlegen, um Eisen aufzunehmen.

Da – plötzlich entdecken meine bangen Blicke drei Gestalten mit lieben deutschen Feldmützen auf dem Kopfe. Sie heben sich scharf ab von dem Kohlenhaufen, an dem sie arbeiten. Erregt schwenke ich mein Taschentuch. Da schaut einer herüber. Ich zeige ihnen das rote Kreuz auf meiner Armbinde, unbeweglich starrt er. Ich rufe: “Deutsche Schwester” Er ruft zurück “Was”. Dann läuft er dem Dampfer nach. Die beiden anderen arbeiten stumpf weiter. Ich zittere vor Freude, abseits der mir zugewiesenen Straße Landsleute gefunden zu haben. Was macht es, daß vom unteren Deck her das haßerfüllte Gesicht des mich beobachtenen russischen Polizisten herauflugt?

Keine fünf Minuten vergehen, da erscheint mit unheilverkündendem Blick der aus dem Schlummer geschreckte Herr Messojedoff. “Die schreckliche deutsche Schwester hat schon wieder unsere Befehle mißachtet!” Ich wappne mich mit sehr viel Liebenswürdigkeit, glücklich erzähle ich dem Russen, ich hätte drei deutsche Gefangene entdeck und bitte ihn: „Wollen Sie ihnen nicht von dem wollenen Unterzeug, das ich in der Kabine habe, hinübersenden. Sie haben es gewiß nötig. Der Winter ist nahe. Ich selber will sie nicht sprechen um ihnen keine Schwierigkeiten zu machen.” Das weiche russische Herz ist gerührt von so viel Unterwürfigkeit. Er erlaubt mir, die Wolldecken persönlich zu verteilen, nur Geld dürfte ich nicht austeilen, weil sich sonst das herumlungernde russische Volk an den Gefangenen vergreifen würde. Ich nicke nur und eile in meine Kabine, stopfe viele Rubelscheine in Socken, Unterhosen und Hemden, und kehre fro zu Herrn Messojedoff zurück.

Inzwischen hat der Dampfer angelegt. Der Gefangene wartet, auch seine beiden Kameraden sind herbeigekommen. Aufrechte Männer sind sie geblieben, trotz der harten Arbeit im Eisenwerk. Zuversichtlich sprechen sie, trotzdem nie eine Nachricht aus der Heimat zu ihnen gelangt ist. “Die Kameraden in der Heimat machen es schon, wie gern möchten wir noch mit dabei sein!” Unerschütterlich lebt dieser Glaube in ihnen. Die Grüße und Liebesgaben von daheim hellen ihre ernsten Gesicher auf.

Neugieriges Volk sammelt sich. Herr Messojedoff ist in Sorge. Ich kehre auf das Schiff zurück nachdem ich versprochen, den Familien der Gefangenen Nachricht zu geben.

Wieder stehe ich spähend auf dem Deck, während das Eisen verladen wird. Es ist die Zeit des Sonnenunterganges. Da kommen zwei Gruppen deutscher Gefangener vorüber. Ich rufe ihnen den Gruß der Heimt zu. “Es ist verboten, stehenzubleiben, Schwester. Die Polizei straft uns dafür”, rufen sie zurück. So viel Disziplin haben meine russischen Begleiter nicht erwartet, sie erlauben, daß ich zu ihnen gehen darf, es sind Bayern. Ich wiederhole den Gruß, präge mir Namen und Heimataddressen ein und verspreche, ihnen den schwedischen Delegierten mit den Wintersachen aus der Heimat zu senden. Ernst und aufrecht gehen sie ihrer Unterkunftshütte entgegen, an welcher unser Dampfer bald vorüberfährt. Lange sehe ich sie dort stehen, dem entschwindenen Fahrzeug nachschauend. Es trägt ein winziges Stück Heimat…

Einmal gelingt es mir, auf einem Dampfer die im Frachtraum reisenden Gefangenen, welche an eine Arbeitsstelle geschickt werden, mit Bewilligung Herrn Messojedoffs mit Geld zu versehen. Tabak, Pfeifen, Schokolade, Briefpapier, Postkarten, Bleistifte, Mundharmonikas zu verteilen und stundenlang bei ihnen zu sitzen. Die Liebesgaben stammen aus Frankfurt am Main. Ein Frankfurter ist unter den Gefangenen. Gbt das eine Freude! Reichsdeutsche, Oesterreicher und Ungarn sind sie. Unter letzteren haben die Zigeuner natürlich eine selbstgebaute Geige und singen in die Nacht. Wir singen Heimatlieder und vergessen fast die Fremde. Auf einer der Haltestellen scheiden die Männer ins Dunkel der Nacht. –

Der Winter findet mich in den Barackenlager zu Omsk. Weihnachten geht vorüber, die spanische Grippe kommt zu uns in die Baracke. Schnee deckt unsere Baracke zu bis auf das Dach. Die Soldaten schaufeln am Morgen die Fenster frei. Seit ich im Lager bin, versuche ich mit den übrigen Gefangenen in Verbindung zu kommen. Ich sammele Brotreste in unserer Baracke und bitte neinen Konvoi, mit mir an den Stacheldraht der Katalatschka – Arrestlokal – zu gehen, den Hungernden das Brot zu geben.

 

Schwester Anne Marie Russland

Ist er unwillig so erinnere ich ihn an seinen eigenen Hunger und erreiche meinen Zweck. Manchmal, jedoch nur selten, ist auch etwas Butter, Fleisch und Geld im Sack.

Auf meinen Spaziergängen begleiten mich zwei Hunde. Eines Tages it der große gelbe verschwunden. Die Kriegsgefangenen haben ihn gefangen und gegessen. – Ende Januar bricht in der Baracke neben uns Fleckenthypus und Rückfallfieber aus. Es wird ein großes Sterben. In vier Tagen 160 Neuerkrankungen. Die armen Kranken haben nichts anzuziehen, keine Decken, sich zu bedecken, keine Medikamente.

“Laß die Bande verrecken, dann haben wir keine Last mehr mit ihnen,” sagen die Wärter und kümmern sich nicht darum. Wir haben zwei Ärzte in der Baracke, Dr. Arndt und Feldunterarzt W. Bultmann. Beide erhalten die Erlaubnis, für die Erkrankten zu arbeiten. Sie richten eine Lazarettbaracke ein, instruieren Pfleger, dann erkranken sie selber.

3 Schwester Russland

Es ist mir unerträglich, meinen alten Gefährten Bultmann nicht pflegen zu dürfen, der im Fieber nach mir verlangt. Ich erzwinge die Erlaubnis dazu von dem Vorstand des Feldgerichtes, indem ich ihn daran erinnere, daß er vielleicht auch bald ungehört nach seiner Mutter rufen werde, und erhalte mißmutig den “Propus!” – Passierschein – der mir erlaubt, ohne Konvoi im Lager herumzugehen, Brot in alle Baracken zu bringen und tagsüber bei Herrn Bultmann im Lazarett zu sein.

Dr. Arndt gesundet bald, obwohl er Rückfallfieber und Fleckentyphus hat. Herr Bultmann ist wochenlang schwer krank und dem Tode nahe. Nachts wachen Aerzte und später unsere Offiziere bei ihm. Ich bin sehr froh, ihn tagsüber pflegen zu dürfen. Einige Läuse bringe ich mir immer mit, keine aber, die mir den Flecktyphus bringt. Das ist eine große Gnade!

So vergehen Wochen. Der Sturm fegt durch die vielen Ritzen der Baracken, Schnee treibt herein, einmal haben wir minus 5 Grad Celsius im Raum, draußen sind minus 30 bis 40 Grad Celsius. Es ist schwer, sich bei minus 5 Grad anzukleiden und zu kämmen. Wir wärmen uns während des Ankleidens die Hände unter dem Rücken derjenigen Schwester, die aus Platzmangel beim Ankleiden bis zuletzt liegenbleiben muß. Körperflege wird nie vernachlässigt. Zum Glücke haben wir immer Wasser oder Schnee.

Draußen wird es jetzt, anfangs Februar, etwas milder, 25 Grad Kälte (-25 Grad) spürt man schon als gelinde. Der entsetzliche Wind schafft uns zwar noch einige harte Tage, daß man selbst in der Baracke eine Kopfbedeckung tragen muß, aber an stillen Tagen glaubt man schon an den Frühling. Dafür melden sich andere Nöte. Das Petroleum geht zu Ende. Unsere Aerzte konstruieren die unglaublichsten Beleuchtungsapparate. Bei einer Lichtquelle von einviertel Kerzenstärke wird trotzdem an den langen Abenden fleißig gearbeitet, die deutsche Zähigkeit ist eine unüberwindliche Kraft.

Der Friedensschluß findet mich in Tschita in Sibirien. Es geht jetzt nicht immer ruhig zu bei den Kriegsgefangenen, so unermüdlich die Vertreter der Roten-Kreuz-Kommission um sie bemüht sind. Sie wollen auf jeden Fall fort aus Tschita, selbst wenn sie streckenweise laufen sollten. Jeder hat eine Meinung, viele Pläne entstehen, selbst auf der Amurbahn wollen sie nach Wladiwostok fahren.

Da erscheint die leise Hoffnung, daß die Strecke zur Mandschurei wieder befahrbar, aber von Militärzügen belastet sei. Tag und Nach verhandelt Herr Jona mit den Behörden darüber und hat Erfolg.

Am 4. Dezember soll der erste Eisenbahnzug mit tausend Mann abgehen, die beiden anderen Züge sollen in kurzen Abständen folgen. Es ist ein ungeheures Wagnis, dreitausend Kriegsgefangene auf eine eingleisige Strecke zu schicken, die von hin- und herflutenden Truppen überlastet ist. Nur der Mut der Verzweiflung treibt zu diesem Wagnis.

Ich habe meinen alten Freunden versprochen, mit ihnen im ersten Zuge bis zu Wladiwostok zu fahren und mit ihnen in die Heimat zu reisen.

Am 3. Dezember ziehe ich um in den Eisenbahnzug der Kriegsgefangenen. Mein Abteil ist geschmückt mit Kiefernzweigen, die zwei meiner Treuesten weither geholt haben aus den Bergen. Mein Kommen bestärkt die immer zweifelnden Kriegsgefangenen in der Gewißheit: “Es geht weiter nach Wladiwostok!”

Gegen Abend erkrankt ein deutscher Kriegsgefangener an einem schweren Anfall von Blinddarmentzündung. In Decken und Pelze gehüllt fahren wir ihn durch die kalte sibirische Nach etwa acht Kilometer weit in ein russisches Hospital und übergeben ihn dort der Fürsorge einer freundlichen Schwester. Die Stadt is der Unruhen wegen im Belagerungszustand. Wir werden von russischer Miliz bis Tagesanbruch in einem Wachtlokal festgehalten. Ironie des Schicksals, in der letzten Nacht im Tschita eingesperrt zu sein, bewacht von Kriegsgefangenen-Militz. Offen zeige ich ihnen meine Empörung. Mit uns eingesperrt liegt russisches Volk schnarchend auf Tischen und Bänken. Die Luft ist verpestet. Gegen Morgen läßt man uns abziehen. Durch die sternhelle kalte Nach wandern wir zu unserem Eisenbahnzuge.

Noch immer glauben unsere Kriegsgefangenen nicht, daß wir heute abfahren. Als Frondienst müssen sie zuerst 3 Lokomotiven mit Kohlen laden, von denen wir eine für unseren Zug erhalten. Endlich steht sie vor unserem Zuge, er rollt an, hält – wir können die Weiche nicht überfahren, weil der Weichenwärter mit dem Schlüssel unauffindbar ist. Das ist echt russisch. Wir lachen.

Bald lassen wir den Bahnhof von Tschita hinter uns, auf dem dreitausend Menschen sieben Wochen lang unsagbar Schweres ertragen haben. Das Rattern und Holpern der Tjeluschken ist unseren Kriegsgefangenen herrliche Musik.  Mit allen Unbequemlichkeiten söhnen sie sich aus. Nur vorwärts, ostwärts, weiter nach dem ersehnten Hafen von Wladiwostok! –

Dann fahren wir nach Westen, wochenlang, bis endlich eines Tages die Türme von Briest vor uns auftauchen. Nur noch eine Nacht schlafen wir an Bord. Zwei Vertreter der Regierung, der Abteilung für Kriegsgefangene im ehemaligen Kriegsministerium kommen am nächsten Morgen, die Heimkehrer zu begrüßen. Sie bringen ihnen hunderte von Briefen mit. Aus der Stadt kommen zahlreiche dort ansässige Reichsdeutsche und schenken uns Orangen und Biskuits.

Als wir das Schiff verlassen, fehlt ein ostpreußischer Zivilgefangener. Er hatte nicht den Mut, das Leben in der Heimat von neuem zu beginnen. Angesichts der Lichter von Triest war er über Bord gegangen.

Am nächsten Tag betreten wir hinter Salzburg zum erstenmal wieder deutschen Boden. Rosenheim, München, zuletzt das Lager Lechfeld in Bayern, sind noch kurze Durchgangsstationen. In Lechfeld ist emsiges Treiben. Angehörige sind zur Begrüßung gekommen. Niemand hat Zeit für den anderen. Der Herdenmensch von gestern ist verschwunden, jeder ist wieder er selbst geworden. Etliche tappen noch mit unsicheren Schritten in der neugewonnen Freiheit, doch in den meisten lebt das Bewußtsein: Was wir gelitten in Kenchtschaft und Fremde – Kraft erwuchs uns daraus zum Segen der Heimat!

Anne-Marie Wenzel

Quelle:

Heft der Hitlerjugend-Maedels: Das Deutsche Mädel – 1936 März-pdf

Edwin Erich Dwinger_Der Chronist unserer Zeit-pf

Video – Die Blutige Geschichte des Juedischen Kommunismus – Teil 1

Video – Die Blutige Geschichte des Juedischen Kommunismus Teil 2

http://www.germanvictims.com/2016/06/20/deutsche-schwestern-in-sibirienengel-unserer-kriegsgefangenen/

Heute ist der 8. Mai, und ich bin erschüttert, …

von Rotstein

…nicht nur nach dem Lesen des Buches „Der Große Terror“ über die „Säuberungen“ in der Sowjetunion in den 30’er Jahren, sondern auch über das, was ich jetzt in diesem Buch gelesen habe:

de.scribd.com/doc/34458777/Viktor-Suworow-Stalins-Verhinderter-Erstschlag !

In der DDR war für uns dieser Tag ein großer Feiertag, und wir bewunderten bereits in den 50′- und 60’ern die große Rote Armee und besitzen heute noch – zwei NVA-Offiziere in der Familie, meine Söhne – die Bücher mit den Kriegsschilderungen und -erinnerungen einiger Generäle der Roten Armee, die von ihrem hohen persönlichen Einsatz und ihrem heldenhaften Kampf zeugen – nun bestätigt dieses Buch, was im NVA-Armeekorps hinter vorgehaltener Hand kursierte…

Ich muß mich fassen…


Neuer Suworow belegt Stalins Angriffspläne bis ins Detail

http://brd-schwindel.org/neuer-suworow-belegt-stalins-angriffsplaene-bis-ins-detail/embed/#?secret=AxJUuiGrqX

Der letzte Mythos – Plante die Sowjetunion 1941 einen Angriffskrieg?

http://brd-schwindel.org/der-letzte-mythos-plante-die-sowjetunion-1941-einen-angriffskrieg/embed/#?secret=a5ISvziUUx


“Stalins verhinderter Erstschlag” – Hitler erstickt die Weltrevolution –

http://brd-schwindel.org/stalins-verhinderter-erstschlag-hitler-erstickt-die-weltrevolution/embed/#?secret=LUpcxi5r5t

Ein Bild was jeder gesehen haben muss!

Video: 8. Mai.1945 – “Tag der Befreiung” – VERBREITEN

Von „Befreiung“ ist die Rede, von „Frieden“ und „Recht“. Doch hatten die Besatzungstruppen im Frühjahr 1945 tatsächlich Demokratie, Humanität und Friedfertigkeit im Marschgepäck? 70 Jahre nach Kriegsende wird es Zeit, nach verdrängten historischen Fakten zu fragen. Denn Wahrheit ist immer das Ganze, sie ist nicht teilbar und die Voraussetzung für Gerechtigkeit. Und Erinnern darf nie einseitig und unvollständig sein! Die „bedingungslose Kapitulation“ bedeutete nicht das Ende der Feindseligkeiten. Nur die deutsche Seite legte die Waffen nieder. Die andere setzte Zerstörung, Mord, Plünderung und Eroberung unbarmherzig und ungehindert fort, bis zum heutigen Tage.Hellstorm – Die schreckliche Wahrheit über die Verbrechen an deutschen Volk

Der Film HELLSTORM (ca. 90 Min.) nach dem Buch „Hellstorm“ von Thomas Goodrich bringt zusammenfassend einige Auszüge von dem, was die Deutschen von 1943 bis 1947 durch einen von langer Hand gezielt geplanten Vernichtungskrieg zu erleiden hatten – niederträchtigste Massen-Bombardierungen der Zivilbevölkerung, ethnische Säuberungen größten Ausmaßes, massenhafte brutalste Vertreibung aus ihrer deutschen Heimat, millionenfache Vergewaltigungen und Abschlachtungen, bestialischste Folter- und Todeslager, gezieltes Verhungern- und Erfrierenlassen, Niederwalzen von Flüchtlingstrecks durch russische Panzer usw.

Dieser Film wird viele Menschen, die von der Geschichte des Zweiten Weltkriegs nur die offizielle Version der Siegermächte kennen, schwer erschüttern und ihnen sehr zu denken geben. Doch er zeigt nur annähernd das, was den Deutschen im und in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg an unvorstellbaren Grausamkeiten tatsächlich angetan wurde.

Der Zweite Weltkrieg war der grausamste und zerstörerischste Krieg aller Zeiten – er war in erster Linie eine von langer Hand geplante allergrausamste Abschlachtung von Teilen des deutschen Volkes! – hier nur einige Beispiele:

  • Massen-Bombardierungen der deutschen Zivilbevölkerung: Während des Zweiten Weltkriegs war die deutsche Zivilbevölkerung einem gnadenlosen Massenbombardierung aus der Luft ausgesetzt. Die Amerikaner nannten es Flächenbombardement oder uneingeschränkte Bombardierungen. Die deutschen Frauen und Kinder, die diesen Albtraum durchleiden mußten, hatten jedoch eine andere Bezeichnung dafür – Terror-Bombardierung! Diese Terroraktionen waren kein Versehen, sie waren der geheime Plan der alliierten Hintergrundmächte, die volle Zerstörungskraft der Royal und der US-Air Force gegen deutsche Zivilisten zu entfesseln, um größtmöglichen Schaden in Deutschland anzurichten, möglichst viele Wohnhäuser zu zerstören und so viele deutsche Männer, Frauen und Kinder wie nur möglich zu töten. Die Vernichtung der deutschen Zivilbevölkerung und dabei vor keinem Ausmaß an Gewalt und Grausamkeit zurückzuschrecken war vorsätzliches Programm der Alliierten! – der britische Premierminister Churchill, der US-amerikanische Präsident Roosevelt und der britische Air-Chief-Marshal Arthur Harris(„Bomber Harris“) u.a. waren nur die ausführenden Kräfte. Mit unzähligen Bomberwellen Hunderter und Tausender von Bombern wurden viele deutsche Großstädte, darunter einige der schönsten Städte der Welt, dem Erdboden gleichgemacht und nachher mit Phosphorbomben Feuerstürme in Orkanstärke in ihnen entfacht (mit Feuersäulen bis zu 5 Kilometer Höhe und Temperaturen von bis zu 1.600 Grad Celsius im Zentrum einiger Deutscher Großstädte), in denen Millionen Deutsche in einem allergrausamsten Holocaust qualvollst gemordet wurden.
  • Das Beispiel des Massakers von Dresden: Das Internationale Rote Kreuz schätzte die Totenzahlen der Bombardierung von Dresden damals auf 275.000 – realistischer ist allerdings eine Zahl zwischen 300 und 400 Tausend Todesopfern plus den unzähligen Verletzten und Schwerverletzten! In der Lazarettstadt Dresden befanden sich derzeit allein weit über 500.000 Flüchtlinge aus den deutschen Ostprovinzen. Selbst die herrschenden Nationalsozialisten haben die Zahlen der damaligen Todesopfer von Dresden bewußt auf 250.000 bewußt heruntergemogelt, um den gänzlichen moralischen Zusammenbruch und die Auflösung des Widerstandswillens des deutschen Volkes zu verhindern. Die Zahlen der tatsächlichen Todesopfer der Bombardierung von Dresden wurden in den letzten Jahrzehnten von den Siegermächten und ihren willfährigen System-Vasallen von Jahr zu Jahr immer weiter heruntergelogen. (Anmerkung: In den letzten Jahren wird in den verlogenen System-Medien die Zahl der Todesopfer der Bombardierung von Dresden verächtlich gerade mal noch mit 25.000 beziffert. In den letzen Jahren forderten lautstarke linke Chaoten zusammen mit total gehirngewaschenen Gutmenschen auf Anti-Demos, gegen Trauermärsche von Patrioten zum Gedenken der Opfer von Dresden mit Sprechchören und auf ihren Transparenten „Bomber-Harris do it again!“, „nie wieder Deutschland“ u.ä. – und Dresdens politische System-Elite samt Oberbürgermeister standen auf den Treppen direkt dahinter.)
  • Brutalste Massenvergewaltigungen, Mord- und Folterorgien: Es ist längst bewiesen und dokumentiert, daß mehr als zwei Millionen deutscher Frauen und Mädchen – zum Teil zigfach – durch russische Soldaten vergewaltigt wurden! Stalinduldete es ausdrücklich, daß seine Soldaten als Belohnung und zur Terrorisierung der deutschen Zivilbevölkerung deutsche Frauen vergewaltigen! Man lese nur einmal die gut dokumentierte antideutsche Hetzpropaganda des jüdisch-sowjetischen Kommissars Ilja Ehrenburg, mit der die russischen Soldaten in perverster Weise zur Tötung und Mißhandlung von Deutschen angestachelt wurden. In besonders widerlicher und bestialischer Weise wurden Frauen in Dresden nach alliierter Bombardierung durch die Soldaten der Roten Armee vergewaltigt. Hier bei handelte es sich um Greueltaten, die zuvor systematisch durch die alliierten „Befreier“ geplant wurden. Deutsche Frauen wurden aus ihren Häusern gezerrt und öffentlich vor den Augen ihrer Ehemänner vergewaltigt, die, nachdem sie gezwungen wurden zuzusehen, kaltblütig erschossen oder erschlagen wurden. Unzählige deutsche Frauen wurden während und nach der Vergewaltigung brutalst gefoltert und verstümmelt – teils sogar bei lebendigem Leibe kreuzweise an Scheunentore genagelt und ihnen danach die Brüste abgeschnitten. Im Zusammenhang mit den Vergewaltigungs-, Folter- und Mordorgien wurden bisher fast immer nur die Russen genannt, doch auch amerikanische und englische Soldaten verhielten sich zum Teil ähnlich! Von Amerikanern und Engländern wurden extra Neger und freigelassene Verbrecher als erste „Befreier“ zur Erniedrigung und Terrorisierung der Deutschen an vorderster Front vorausgeschickt, die in den besetzten deutschen Gebieten oft ähnlich bestialisch gehaust haben wie die Soldaten der Sowjet-Arme, obwohl sie nach Kriegsrecht die Zivilbevölkerung hätten schützen müssen.
  • Völkerrechtliche Abmachungen: Allein die Deutschen haben sich (abgesehen von wenigen Einzelfällen als Reaktion auf bestialischstes Verhalten gegen Deutsche) im Zweiten Weltkrieg an die Haager Landkriegsordnung und die Genfer Konventionen gehalten und haben sich auch bei der völkerrechtlich geregelten Bestrafung von heimtückischen Partisanen und deren Unterstützern daran gehalten. Doch die Amerikaner, die Polen, Russen, Engländer, Franzosen und andere haben diese völkerrechtlichen Abmachungen(angeheizt von ihren heuchlerischen und haßerfüllten jüdischen Hintermännern und Propagandisten) in perversester Weise gebrochen und die Deutschen, ob Soldaten oder Zivilbevölkerung, so oft einfach nur massenweise hingerichtet oder gar auf grausamste Weise wie Vieh abgeschlachtet.
  • Ethnische Säuberungen, Vertreibung, Kriegsgefangenenlager: Allein, was im Zuge der ethnischen Säuberungen bei der Vertreibung der Deutschen aus den deutschen Ostprovinzen die Tschechen und Polen der deutschen Zivilbevölkerung angetan haben und auch was in den Kriegsgefangenenlagern der Siegermächte und den Konzentrationslagern vor allem der Polen (!) tatsächlich geschah, übertrifft jegliches Vorstellungsvermögen an Grausamkeit und Bestialität!

All diese unglaublichen Perversionen menschlichen Tuns durch die (sich bis heute als so heldenhafte und glorreiche „Befreier“ präsentierenden) alliierten Siegermächte wurden den Deutschen und der Weltöffentlichkeit über Jahrzehnte mit aller Macht bewußt verheimlicht. Doch Dank tapferer Einzelkämpfer wie Thomas Goodrich gelangen solche Informationen nun allmählich an das Licht der Weltöffentlichkeit.

Für gestandene, geschichtlich gut informierte und um Wahrheitsforschung bemühte Patrioten ist dieses Wissen nichts Neues, denn sie wissen längst, von welcher Dimension an Grausamkeit und Perversion die Verbrechen gegen die deutsche Zivilbevölkerung und auch gegen die deutschen Soldaten tatsächlich waren – nur mußten sie in den letzten Jahrzehnten gezwungener Weise mit ihrem Wissen hinter dem Berg halten, um nicht ihre Existenz zu verlieren oder gar im Kerker zu landen.

Am deutschen Volk geschahen im Zweiten Weltkrieg und den Jahren
danach unvorstellbare Greueltaten, von denen heute
kaum noch jemand etwas weiß!

https://www.mzw-widerstand.com/8-mai-1945-tag-der-befreiung/

Fashion Sweatshops – Vorhof zur Hölle

Robert Barsocchini
28. Januar 2015

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Diese Serie „Sweatshop: Dead Cheap Fashion“ (Tödlich billige Mode) besteht aus vier Episoden, jede von 10-12 Min., die anzusehen sich lohnt. Sie begleitet die Reaktion von drei jungen norwegischen Mode-Bloggern auf ihrem Weg nach Kambodscha, um sich anzusehen, wer die Kleider macht, die sie so gerne kaufen und diskutieren.

Sie sind anfänglich schockiert und es ist ihnen nicht wohl in der Armut, aber dann begnügen sie sich mit der Meinung, dass es normal für Kambodschaner ist, und deshalb ist es in Ordnung und die Arbeiterinnen sind glücklich (nehmen die Kinder an). Wenigstens, so meinen sie, haben sie Arbeit.

Aber nachdem die Blogger mehr Zeit mit den Arbeiterinnen verbringen konnten, mit ihnen reden und nur einen kurzen Tag an ihrer Stelle verbrachten,  ändern sich die Dinge dramatisch.

[Hier sind die 4 Episoden mit englischen Untertiteln zum Anklicken, da ich sie nicht direkt runterladen konnte. Oh, der 1. Teil ist jetzt doch ganz unten aufgetaucht.]

Episode 1 
Episode 2
Episode 3
Episode 4

Allmählich bekommen die norwegischen jungen Leute einen Blick aus erster Hand auf die Dynamik, an der die USA in Indochina ein paar Jahrzehnte zuvor arbeitete: als hungernde Arbeiter versuchten, um Proteste für Löhne zum Leben zu organisieren, wurden sie von Krawall-Truppen geprügelt, die de facto für internationale Oligarchen arbeiten.

Der Gedanke dahinter war, dass solche Ideen wie ‚Löhne zum Leben‘ ein ‚Virus‘, eine ‚Fäulnis‘ sind, die auszurotten, die USA mit allen Mitteln versuchten, indem sie mehr Bomben auf Kambodscha warfen, als sie im ganzen 2. Weltkrieg insgesamt abwarfen.

Auf der Webseite der Yale Universität wird dokumentiert, dass die Bombardierung unter Johnson begann, unter Nixon eskaliert, mit Nixons Lakai Henry Kissinger, der Nixons Forderung nach Genozid an die unteren Chargen weiterreichte: „Er will eine massive Bomben-Kampagne in Kambodscha. Er will nichts anderes hören. Es ist ein Befehl und der wird ausgeführt. Alles, was fliegt auf alles, was sich bewegt. Verstanden?“ Bis heute läuft Kissinger auf den Straßen frei herum, wie man es von Kleinkriminellen sagt, die im Vergleich blütenweiß sind.

Die USA haben also „2,756,941 Tonnen“ Bomben über Kambodscha detonieren lassen, eine vielleicht in der Geschichte beispiellose Terror-Operation, und Yale bemerkt:

„Um 2,756,941 Tonnen Bomben in Perspektive zu setzen, so hat [die US-Seite] knapp über 2 Millionen Tonnen Bomben im gesamten 2. Weltkrieg abgeworfen. Kambodscha ist wahrscheinlich das am schwersten bombardierte Land in der Geschichte.“

Anfänglich wurde „geschätzt, dass zwischen 50 000 und 150 000 Zivilisten getötet wurden“ durch die US-Terror-Kampagne.
Jedoch das war, als man davon ausging, dass fünfmal weniger Bomben abgeworfen worden sind, als man später herausgefunden hat. Daraus folgt, dass die wirkliche „Zahl der Opfer gewiss höher ist“, vielleicht, wie die Logik andeutet, fünfmal so viel oder noch höher.

Alternet hingegen schreibt:

„Herr Kissingers wichtigste historische Tat war, die Befehle von Richard Nixon zu befolgen und die massivste Bomben-Kampagne, vor allem auf zivile Ziele, der Geschichte auszuführen. Er warf zwischen Januar 1969 und Januar 1973 etwa 3.7 Mill. Tonnen Bomben ab – beinahe doppelt so viel wie in ganz Europa und dem Pazifik im 2. Weltkrieg. Er hat insgeheim und illegaler Weise Dörfer im gesamten bewohnten Gebiet Kambodschas zerstört, und nach Schätzungen der US-Botschaft zwei Millionen Menschen getötet …

Seine Luftangriffe halfen, offiziell geschätzte sechs Millionen Menschen zu töten, zu verwunden oder obdachlos zu machen …
Ein René schreibt hier sehr richtig:

Leider wird der Perspektivwechsel der drei immer wieder unterbrochen, da Handy und Hotelzimmer immer greifbar sind und die Konsumentenverantwortung weder durch die drei Akteure noch durch den Regisseur Joakim Kleven angemessen thematisiert wird.

Ich denke allerdings, dass die  Videos wirklich „an die Nieren“ gehen und doch den/ die eine(n) oder andere(n) zum Nachdenken bringen werden.
Quelle – källa – source

http://einarschlereth.blogspot.ch/2015/01/fashion-sweatshops-vorhof-zur-holle.html

Deutschland ist eine US-amerikanische Militärdiktatur und Kolonie

von arti1984

 

 

Der Buchautor und Publizist Dr. Holger Strohm über die US-Okkupation Deutschlands, Ukraine-Konflikt, Russland, Israel-Palästina-Konflikt, Lügenpresse, atomaren Weltkrieg, US-Imperium, Friedensnobelpreis für Putin und andere Themen. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=t91D0…
http://www.holgerstrohm.com

http://www.blutundfleisch.org/2015/01/19/deutschland-ist-eine-us-amerikanische-militaerdiktatur-und-kolonie/

Wozu Kriege gut sind – Krimkrieg

 

Kriege werden seit spätestens Mitte des neunzehnten Jahrhunderts unter falschen
Vorwänden geführt und tatsächlich ist ein größerer Plan dahinter, bei dem immer
die geschäftlichen Interessen eine Hauptrolle spielen.

Bei dem Krimkrieg 1853 ist deutlich zu sehen, dass eigentlich nur das osmanische
Reich destabilisiert werden sollte und Russland eine wichtige Rolle spielte,
indem es scheinbar verlor, doch eine Generation später das bekam, was es wollte.

So könnte es auch heute sein, wenn es wieder um die Krim geht.