Vorsicht Propaganda! “I am a Ukrainian – Ich bin Ukrainerin”

 

Ukrainerin PropagandaEine junge Aktivistin aus Kiew erklärt der Weltöffentlichkeit in einem bewegenden Video, warum die Menschen in der Ukraine auf die Strasse gehen.

Die Videobotschaft “Ich bin Ukrainerin” verbreitet sich rasend schnell im Internet. 5,4 Mio. Klicks erreichte das Video innerhalb von 10 Tagen!

Die Propagandamaschinerie des Westens läuft wieder auf Hochtouren!

“I am a Ukrainian – Ich bin Ukrainerin”, so die Videobotschaft einer jungen Frau mit schönen blauen Augen, man möchte meinen, es handele sich um eine Schauspielerin! Wahrscheinlich ist es auch so!

Denn, das Video hat leider einen faden Beigeschmack. Die Video-Ersteller von
“I am a Ukrainian” stehen mit sogenannten “Nichtregierungsorganisationen”
(NGOs), die bereits direkt an der Vorbereitung früherer “farbiger Revolutionen” beteiligt waren, in Verbindung. (mehr hier)

“I am a Ukrainian» – Ich bin Ukrainerin”,

 

 

Whisper Roar

Zum Vergleich: Die Brutkasten – LÜGE – Die Brutkastenlüge bezeichnet die Behauptung, irakische Soldaten hätten bei der Invasion Kuwaits im Jahr 1990 kuwaitische Säuglinge in einem Krankenhaus in Kuwait-Stadt getötet. Die Behauptung stellte sich später als haltlos heraus.

Eine damals fünfzehnjährige Kuwaiterin erklärte vor dem Menschenrechtsausschuss des US-Kongresses unter Tränen, sie habe freiwillige Arbeit im Al-Adnan-Krankenhaus in Kuwait-Stadt geleistet und sagte wörtlich: „Ich habe gesehen, wie die irakischen Soldaten mit Gewehren in das Krankenhaus kamen …, die Säuglinge aus den Brutkästen nahmen, die Brutkästen mitnahmen und die Kinder auf dem kalten Boden liegen ließen, wo sie starben.” Erst später stellte sich heraus, dass die Jugendliche die Tochter eines kuwaitischen Diplomaten war.

Die Organisation Citizens for a Free Kuwait hatte die PR-Agentur Hill & Knowlton für 10 Millionen US-Dollar beauftragt, die erfundene Geschichte des Mädchens publik zu machen. Zwei Krankenschwestern der betreffenden Entbindungsstation erklärten später, dass die Jugendliche nicht dort gearbeitet habe und die von ihr beschriebenen Vorfälle niemals stattgefunden hätten.

1990, Irak, Brutkastenlüge

MrZapperlot

Propaganda – Edward Bernays (1891-1995) gilt als Vater der Public Relations. Mit seinem Buch Propaganda aus dem Jahr 1928 schuf er die bis heute gültige Grundlage für modernes Kommunikationsmanagement. Der in Wien geborene Bernays war ein Neffe Sigmund Freuds, der sich dessen Erkenntnisse der modernen Seele zunutze machte und sie in den Dienst von Regierungen und Konzernen stellte. Propaganda ist Bernays Hauptwerk. In Propaganda (ein Begriff, den er später selbst in »Public Relations« umbenannte) beschreibt Bernays alle wesentlichen Techniken der Meinungsbeeinflussung wie z. B. den Einsatz von “neutralen Experten”, um eine Aussage glaubhaft erscheinen zu lassen. hier weiter

Betrachtungen zu den Wirren der Gegenwart – Peter Scholl-Latour kennt die Welt wie kein zweiter. Vor dem Hintergrund seiner sechzigjährigen Erfahrung als Chronist des Weltgeschehens beleuchtet er in seinem neuen Buch die Brennpunkte der aktuellen Weltpolitik. Seine hellsichtigen Kommentare zu den dramatischen Entwicklungen der vergangenen Jahre zeichnen sich durch den unbestechlichen Blick und die geradezu prophetische Urteilskraft des Autors aus. hier weiter

http://marialourdesblog.com/vorsicht-propaganda-i-am-a-ukrainian-ich-bin-ukrainerin/

KRR-FAQ.NET – Bezahlte Forentrolle: Die Tastaturkrieger der Regierung

Von James Morris – Am 17. Feb. 2014

Achtung, Trolle! Foto: Gil_mnogueira (Wikipedia)

Achtung, Trolle! Foto: Gil_mnogueira (Wikipedia)

Sie unterwandern, beleidigen, zersetzen und diffamieren: bezahlte Forentrolle, die im Auftrag von Regierungen, Pharma- und Energielobbys in Foren, Blogs und in Kommentaren unter den Artikeln ihr Unwesen treiben. Das Ziel: Den Wahrheitsfluss über „unliebsame” Themen zu stören oder zu unterbinden.

Seit vielen Jahren nun betreibe ich intensive Recherchen im Internet und habe mich oft gewundert, warum gerade bei bestimmten Themen die Diskussionen ins Leere laufen oder aggressiv ausarten. Auch konnte ich nicht verstehen, dass Menschen unglaublich ignorant zu sein schienen, selbst wenn man ihnen die Wahrheit sprichwörtlich auf dem Silbertablett überreichte. Mit der Zeit erkannte ich, dass es sich dabei nicht immer um bloß erhitzte oder ignorante Gemüter handelte, die nur verschiedener Meinungen waren. Nein, es kristallisierte sich immer ein bestimmtes Muster heraus, wonach brisante Themen, die vom Mainstream meist ignoriert werden, oft ins Lächerliche gezogen wurden und jene Personen, die Informationen preisgaben, meist mit billigen Sprüchen und klischeebehafteten Beleidigungen gezielt und wiederholt attackiert wurden.

Forentrolle – Beruf ohne Zukunft

Je nachdem, um welches Thema oder Information es sich dabei handelt, welches nicht dem gleichgeschalteten Mainstream entspricht und welches vor allem den Status Quo der Machthaber gefährdet, wird man dabei als „Nazi”, „Rechter”, „Linker”, „Spinner” oder als „Verschwörungstheoretiker” betitelt. Wenn das eine nicht funktioniert, bedient man sich einer anderen Bezeichnung oder bedient sich gleich mehrerer davon. Diese „Bloßstellung” vor allen anderen soll die Glaubwürdigkeit des Gemobbten zunichte machen.

Gerade bei Themen, welche die Hintergründe der noch weilenden Weltherrscher, die gefährlichen Risiken von Impfungen oder z.B. neueste Errungenschaften im Bereich „Freie Energie” und „Neue Medizin” aufdecken, kommen die Forentrolle, erst einmal einzeln und dann, wenn sie Verstärkung brauchen, auch in kleinen Grüppchen aus ihren Löchern gekrochen und machen sich an die Arbeit heran, Diskussionen zu stören und Leute gegeneinander aufzuwiegeln.

In Zeiten, wo die klassischen Medien wie Zeitungen und Magazine, aber auch die vor lauter Propaganda und Lügen triefenden TV-Sender in immer größerem Tempo an Glaubwürdigkeit verlieren, der mündige Bürger sich zunehmend aus alternativen Nachrichtenquellen im Internet bedient, werden die Regierungen weltweit immer nervöser und versuchen nun verstärkt, die Meinung der Menschen auch im Internet zu steuern und zu manipulieren. Mittlerweile machen diese selbst keinen Hehl mehr daraus und geben offen zu, dass sie hierfür sogenannte „Troll Patrouillen” im Internet einsetzen. Dabei sind die sozialen Netzwerke eines der beliebtesten Ziele. Dieser Trend hat die letzten Monate und paar Jahre stark zugenommen. Dies ist angesichts der Tatsache, dass das System vor seinem Untergang steht, nicht groß verwunderlich. Wie ein Ertrinkender, der wild um sich schlägt und seine letzten verzweifelten Versuche zum Überleben unternimmt. Somit sind die Forentrolle jetzt schon eine aussterbende Spezies.

Wie man mit Forentrollen umgehen sollte

Foto: Silke Kaiser  / pixelio.de

Die Tastaturkrieger sind unterwegs
Foto: Silke Kaiser / pixelio.de

Mit ein wenig Beobachtung und Einfühlungsvermögen kann man diese armen Tastaturkrieger recht schnell von normalen Skeptikern unterscheiden, weil sie immer dieselben Taktiken verwenden und sich dadurch selbst entlarven. Das beste was Sie in so einer Diskussion machen können, ist, solche Störenfriede gänzlich zu ignorieren und links liegen zu lassen. Sobald sie sich auf sie einlassen, geben Sie ihnen unnötig Munition, die dann gegen Sie verwendet wird. Reinste Zeit- und Energieverschwendung. Auch wenn es oft schwierig ist, sich da zurückzuhalten, nicht reagieren ist das beste, ggfls. direkt entlarven, indem Sie den Link der Taktiken posten.

„Don’t feed the troll!”

Informationskrieg im Internet

Doch die Meinungsmanipulation im Internet wird, nebst den Forentrollen, auch über große Portale wie Wikipedia und vermeintlich alternativ ausgerichteten (News)Seiten, wie z. B. Wikileaks vorgenommen. Haben Sie schon einmal versucht, bei Wikipedia einen Beitrag auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu korrigieren? Sofern Ihr Inhalt nicht gänzlich dem Mainstream oder dem „wissenschaftlichen Konsens” entspricht, wird Ihr Eintrag schneller wieder revidiert als Sie gucken können. Frei einbringen kann man sich da keineswegs, wie vom Portal selbst großspurig propagiert wird. Das habe ich selbst oft erleben können. Hier treten ein paar Handvoll unbekannter Personen im Hintergrund als „Zensoren” auf und man munkelt schon lange, dass Geheimdienste direkte Kontrolle über das Portal ausüben. Auffällig ist zudem, dass es über bestimmte Themen/Personen/Ereignisse verschiedene Länderversionen gibt, die z. T. unterschiedliche Sichtweisen darstellen, je nachdem, was oder wieviel die Bürger des jeweiligen Landes wissen sollen bzw. dürfen.

Und bei Wikileaks ist der Fall ähnlich gelagert. Dabei frage ich mich ernsthaft WAS wurde da so wirklich „Brisantes” durchgesickert, was eh nicht schon entweder bekannt war oder völlig langweilig und belanglos ist? Seit seines Bestehens ist da nichts, aber auch wirklich nichts herausgekommen, was die Welt aus ihren Angeln hob oder sonst wie bahnbrechende Geheimnisse gelüftet wurden oder wo aufgrund der Informationen es irgendwo Konsequenzen in der Machthierarchie gab. Hat sich seit den „Leaks” irgendetwas geändert? Wurden jetzt Machenschaften entlarvt und die Machthaber entmachtet?

Dasselbe Spiel wiederholte sich mit den konstruierten “Whistleblowern” Assange und Snowden. Man wirft der Weltöffentlichkeit über die gesteuerten Massenmedien ein paar Brotkrümel zur Ablenkung und Beschäftigung zu, damit die Leute beruhigt werden und den Eindruck gewinnen, es gäbe noch soetwas wie Gerechtigkeit. Dabei war die ganze Show nichts anderes als reinste Inszenierung. Diese Taktik nennt man „kontrollierte Opposition”. Man spielt eine vermeintliche Opposition (oder unterwandert eine bestehende), um so die Kritiker in der Bevölkerung zu kanalisieren und in Schach zu halten, damit von ihnen keine größere Gefahr mehr für das System ausgeht. Selbst jene Menschen, die aufgewachter sind als andere, fallen sehr oft auf diese Masche herein. Und genau das ist auch die Absicht. Während die Welt sich „empören” darf, werden im Hintergrund weitere Gesetze zum Ausbau der Kontrolle und Beschneidung der Privatrechte verabschiedet.

Die Trolle entlarven sich selbst

Foto: slicer  / pixelio.de

Den Kommentar können Sie sich sicherlich denken
Foto: slicer / pixelio.de

Es gibt da aber auch Seiten, die wesentlich ungezügelter und offensichtlicher zu Werke gehen. Eine solche Seite ist die von „Psiram”. (ehem. Esowatch) Dort wird alles, aber auch wirklich alles niedergemacht, was alternativ ist und nicht der vorherrschenden Meinung und Wissenschaft entspricht. Vor Diffamierungen schreckt man keineswegs zurück, genau so wenig, wie Menschen, die sich für die Wahrheit einsetzen auf dortigen Internetpranger zu setzen, welches schon strafrechtliche Ausmaße nimmt. Meine Vermutung ist, dass hinter dieser Schundseite die Pharmalobby steckt. Jedenfalls kann man die Betreiber der Seite nicht ausmachen, da diese sich hinter einem Server- und Domainanbieter in Panama verstecken. Etwas Positives kann man dieser Seite aber durchaus abgewinnen: Dadurch, dass sie so aggressiv und auffallend Hexenjagd betreibt, entlarvt sie sich im Grunde selbst: Denn wenn man bestimmte Themen derart vehement und verleumderisch mit allen Kosten und Mitteln bekämpfen muss, dann tut man dies sicherlich nicht, wenn jene Themen bloß „lächerlich” wären. Auffälliger geht es kaum noch. Dafür kann man wiederum schon dankbar sein.

Doch Sie werter Leser lassen sich von Forentrollen & Co. keineswegs einschüchtern. Sofern Sie auch zu den Menschen gehören, die Aufklärung betreiben, kann ich Sie nur dazu ermutigen, weiterzumachen und die Aktivitäten zusätzlich noch zu steigern. Jetzt erst recht.

Hier übrigens noch ein sehr interessanter Videobericht über einen ausgestiegenen Insider, der früher einmal als bezahlter Forentroll unterwegs war und hier aus dem Nähkästchen plaudert:

„Alle Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt. Dann wird sie bekämpft. Und schließlich wird sie als selbstverständlich angenommen.” – Arthur Schopenhauer

Quellen:

Das System läuft Amok – am Beispiel Terra Germania

Überführung bezahlter Forentrolle

Die 17 taktischen Regeln eines bezahlten Trolls

http://www.neopresse.com/gesellschaft/bezahlte-forentrolle-die-tastaturkrieger-der-regierung/

“Wir führen hier Krieg für die ganze Welt gegen den Internationalen Terrorismus”

latakia  Wir führen hier Krieg für die ganze Welt gegen den Internationalen Terrorismus

Khirbat Sulas – an der “türkischen” Front in Latakia

ANNA-News mit einer Übersetzung von chartophylakeion.de:

“Das Kamerateam von ANNA-News war in der Provinz Latakia unterwegs und hat Orte besucht, die von radikalislamistischen Gruppierungen heimgesucht worden sind.

Nach Eingreifen durch Armeeeinheiten sind diese Ortschaften wieder befreit worden. Doch das Gefühl der Tragödie, die sich in diesen Landen abgespielt hat, hängt nach wie vor spürbar in der Luft. Man spürt sie in den leeren Häusern, den verworfenen, fruchtbaren Böden, in den schweigenden Felsen, den Eichen- und Olivenhainen.

Wir wussten, dass wir an Orte kommen, wo sich schreckliche Tragödien abgespielt haben. Doch ihre Ausmaße wurden uns erst klar, als wir mit unmittelbar daran Beteiligten und Menschen in Kontakt kamen, die Zeugen der Verbrechen der heutigen Faschisten geworden sind, welche beschlossen haben, dass ihr Glaube ihnen das Recht gibt zu bestimmen, wer weiter leben darf und wer qualvoll zugrunde gehen muss.

Wir trafen Menschen, die vor jedem beliebigen Gericht Zeugnis über Vorkommnisse ablegen würden, die selbst den zynischsten Verfechtern des sogenannten ”Freiheitskampfes” in Syrien das Blut in den Adern gefrieren ließen. Fakten, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen, Massenmorde nach Religionszugehörigkeit, Genozid an einem Teil der syrischen Gesellschaft.

Wir werden die Berichte der Überlebenden dieser bizarren Mordmaschinerie veröffentlichen, Menschen, die obwohl unbewaffnet und in vielen Fällen noch im Morgengrauen in den eigenen Betten vom Unheil überrascht, es schafften, dieser Hölle zu entweichen.

Wir sind mit dem Gefühl der Verantwortung vor den Dorfbewohnern in Latakia nach Damaskus zurückgekehrt, von den Tagen des Jahres 2013 zu berichten, die zu einer Zeitgrenze wurden, welche die Schicksale dieser Syrer in ein “vorher” und ein “nachher” teilt und ihr bisheriges Leben radikal geändert hat, die dem Bewusstsein der Menschen für immer nachhaltigen Schaden verursacht hat, der Menschen, die es mit der bestialischen Brutalität und Barbarei der Menschenhasser zu tun bekamen, an die sich das syrische Volk nun immer mit Schrecken erinnern wird.

Die Qualen, welche diese Menschen zu erleiden hatten, dürfen sich nicht wiederholen. Dafür müssen die Verbrechen der Rebellen, welche die Pest des 21. Jahrhunderts in der ganzen Welt verbreiten, der Weltöffentlichkeit gegenüber dokumentiert werden; alle Menschen guten Willens müssen darüber Bescheid wissen, all die, welche nichts über die Ereignisse in Syrien wissen, die gezielt und zynisch von ihren Massenmedien und Politikern hinters Licht geführt werden.”

Bitte deutsche Untertitel aktivieren!

http://www.chartophylakeion.de/blog/#.UrF8FeJ0lqh

http://www.politaia.org/kriege/an-der-tuerkischen-front-in-latakia-khirbat-sulas/