Frühling : Frost und so viel Schnee wie noch nie

Welt:

Kälteeinbruch im Mai

Deutscher Wetterdienst meldet so viel Schnee wie nie

Temperaturen weit unter null  …  Am Boden – gemessen fünf Zentimeter über der Erde – fiel das Thermometer in der Nacht auf minus 8,1 Grad. Auf zwei Metern Höhe war die Luft immer noch minus 5,2 Grad kalt.

AlGore

Schnee, Frost und Glätte: Winterliches Wetter im Mai in Deutschland

5.05.2019
Auf der Raststätte Ronshausen an der A4 liegt Schnee. In Hessen begann der Schneefall am Samstag in den frühen Morgenstunden.
Vom Mai erwartet man oft angenehmes Frühlingswetter. Der Monat hat aber regelmäßig eine Rückkehr des Winters im Programm. Auch das erste Maiwochenende in Deutschland fällt kühl bis eiskalt aus. Verantwortlich dafür ist eine Kaltfront aus dem Norden.

In weiten Teilen Deutschlands hat sich winterliches Wetter zurückgemeldet. In Thüringen etwa schneite es am Samstag vielerorts kräftig. Auf mehreren Autobahnen war am Samstagmorgen der Winterdienst im Einsatz, um Glätte zu verhindern, darunter die A4 und die A9. Auf der Schmücke in gut 900 Metern Höhe lagen am Samstag elf Zentimeter Neuschnee, wie Florian Engelmann vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Leipzig sagte.

Ein Winterdienstfahrzeug fährt am 4. Mai bei Oberhof in Thüringen auf der L3247 durch eine schneebedeckte Landschaft.

In Sachsen schneite es bis auf eine Höhe von 600 Metern. In den Höhenlagen des Harz gab es am Samstag ebenfalls eine dünne Schneeschicht: Auf dem Brocken wurden sieben Zentimeter gemessen. Schnee Anfang Mai sei nicht sehr ungewöhnlich, betonte der Meteorologe.

Aber wir waren da aus den vergangenen Jahren etwas verwöhnt, als der Mai häufig schon ein Sommermonat war. Und diesmal hat er recht unterkühlt angefangen.

Auch in den Mittelgebirgsregionen Hessens setzte am frühen Samstagmorgen Schneefall ein. In der Rhön und auf dem Vogelsberg lagen zeitweise rund drei Zentimeter Schnee.

Im Südwesten sollte die Schneefallgrenze am Sonntagmorgen auf 600 Meter sinken. In den Alpen fällt nach Angaben des Wetterdienstes am Sonntag oberhalb von 700 Metern Schnee, in der Nacht erwarteten die Meteorologen am Alpenrand auch kräftigen und länger anhaltenden Schneefall. Da die Bäume mittlerweile Laub tragen, bestehe Schneebruchgefahr.

Wintereinbruch im bayerischen Oberstaufen: In der Nacht zu Sonntag hatte es im bayerischen Oberallgäu kräftig geschneit.

Ungemütlich und wechselhaft bleibt es auch zum Wochenbeginn: Die Temperaturen bleiben niedrig, im höheren Bergland kann es schneien, Wolken und Schauer sind möglich. „In der Nacht sinken die Temperaturen zudem verbreitet in den Frostbereich. Empfindliche Pflanzen sollten daher unbedingt geschützt oder ins Haus gebracht werden“, riet ein DWD-Meteorologe.

Immerhin: Am Dienstag zeigt sich nach DWD-Angaben wenigstens zeitweise wieder die Sonne. Es dürfte aber noch etwas dauern, bis die Temperaturen wieder nach oben gehen.

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(dpa/rt deutsch)

Eiskaltes Bayern: Frost kommt, Schneefallgrenze sinkt deutlich – bis zu 40 cm Neuschnee erwartet

Merkur:

Wetter in Bayern: Schneefallgrenze sinkt deutlich – bis zu 40 cm Neuschnee erwartet

  • Das Wetter in Bayern wird immer kälter.

  • Ein kurzes Hoch um den 1. Mai wird von Schneefall in weiten Teilen Bayerns abgelöst.

  • Achtung: Frostgefahr und Neuschnee.

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Die technologische Manipulation des Wetters schreitet seit Jahrzehnten immer schneller voran (Videos)

Ist die technische Wettermodifikation eine gute oder schlechte Idee? Es folgt ein Überblick über die Wissenschaft, die Gott spielt, und die Technologien, die dabei eingesetzt werden.

Inwieweit die Menschen das Wetter kontrollieren können, ist für die meisten ein Rätsel. Es ist ein Ziel seit undenklichen Zeiten und könnte vielleicht sogar als die “letzte Grenze” bei der Beherrschung und Kontrolle von Mutter Natur angesehen werden.

Trotz ziemlich vertrauter Begriffe wie “Wolkenimpfen” glauben die meisten, dass das Wetter nicht in großem Umfang kontrolliert werden kann. Einen Hurrikan kontrollieren? Unsinn!

Darüber hinaus ist die Vorstellung, das Wetter mithilfe von Wettermodifikationstechnologie oder -maschinen zu kontrollieren, für die meisten Leute ziemlich alarmierend. Die schiere Arroganz eines solchen Vorhabens erscheint, als ob man “Gott spielen” wolle.

Selbst in unserem technologisch fortgeschrittenen Zustand birgt das innere und äußere Funktionieren unseres Planeten immer noch viele Geheimnisse. Sind die Menschen wirklich so weit fortgeschritten, dass sie dieses Gleichgewicht aktiv manipulieren können, ohne den gesamten Planeten zu schädigen oder zu stören?

Natürlich wurde diese Harmonie durch den Klimawandel gestört, dessen Ursachen immer noch eine hitzige Debatte auslösen. Kann es trotzdem angesichts der zunehmenden Besorgnis über unser sich änderndes Klima möglich sein, dass die Technologie zur Wetteränderung helfen kann?

Wie funktioniert die Technologie zur Kontrolle des Wetters?

Die meisten Technologien zur Kontrolle des Wetters basieren auf einer Form von “Wetterimpfen”, die häufiger als “Wolkenimpfen” bezeichnet wird. Wolkenimpfen beinhaltet in seiner grundlegendsten Form das Injizieren von Salz, Trockeneis, Silberjodid oder anderen chemischen Partikeln in die Wolken, entweder durch Bodengeneratoren oder mit dem Flugzeug, um Regen zu begünstigen.

Sich auf natürliche Weise bildende Regentropfen erscheinen in Wolken, wenn “Kondensationskerne” vorhanden sind – winzige Teilchen, die Wasserkondensation anziehen. Natürliche Kondensationskerne variieren; es kann sich dabei um Salz aus dem Meer, Ruß durch Feuer, durch Wind aufgewirbelten Erdboden oder andere auf natürliche Weise vorkommende Partikel handeln.

Die Technologie zur Wolkenimpfung beschleunigt den Kondensationsprozess, indem chemische Partikel in die Wolke eingebracht werden, die “Superkerne” stimulieren und/oder erzeugen. Um die Partikel herum kondensiert Wasser, wodurch sich große Tröpfchen bilden.

Sobald die Wolke den Sättigungspunkt erreicht hat, fällt Regen. Interessanterweise kann Wolkenimpfung auch als Methode zur Verhinderung von Regen eingesetzt werden. Durch die Verwendung von mehr oder weniger gleichen Chemikalien in unterschiedlichen Mengen können aus Wolken austretende Partikel Eiskristalle erzeugen, die vor dem Auftreffen auf dem Boden verdampfen und trockenes Wetter erzeugen.

Trotz jahrzehntelanger umfangreicher Studien, Versuchen und Anwendungen sind die Ergebnisse beim Wolkenimpfen noch ziemlich unvorhersehbar. Unbeirrt werden seit Jahrzehnten verschiedene Methoden des Wolkenimpfens von Atmosphärenwissenschaftlern erforscht und entwickelt sowie von US-Militär und Unternehmen bereitwillig angenommen und eingesetzt, um einen Gewinn aus der Beeinflussung des Wetters zu erzielen.

Darüber hinaus wurde das Modell zum Wolkenimpfen weltweit von Wissenschaftlern als Sprungbrett für die Entwicklung anderer Technologien zur Wetterkontrolle übernommen (HAARP: Geoengineering in Deutschland – die Hitzewelle 2018 (Video)).

Wettermodifikation ist seit Jahren im Gange

Fast von Anfang an gingen Wissenschaftler und Visionäre der Wetterkontrolle ausgehend von der Idee, lokalen Niederschlag zu erzeugen, sprunghaft zum Ziel über, Stürme und Hurrikane zu kontrollieren. Bereits im Jahr 1946 fragten sich die Wissenschaftler von General Electric, ob die Methode des Wolkenimpfens auch zur Bekämpfung eines Hurrikans geeignet ist, indem sie Trockeneis injizierten und die Temperaturen im Zentrum abkühlten.

Daraus ging Project Cirrus hervor, ein Gemeinschaftsprojekt von General Electric, dem Office of Naval Research und dem US Weather Bureau. 1947 wurde der Cape Sable-Hurrikan mit gemischten Ergebnissen geimpft. Das Aussehen der Wolken änderte sich, während der Wirbelsturm selbst abrupt seine Richtung änderte und unerwarteterweise auf Georgia und South Carolina traf. Obwohl die Wissenschaftler von General Electric anfangs für den daraus resultierenden Hurrikanschaden verantwortlich gemacht wurden, wurde später festgestellt, dass ein höher gelegener Bergkamm für die Richtungsänderung verantwortlich war, und das Gerichtsverfahren wurde beendet.

Künftig drohende juristische Konsequenzen hinderten die wissenschaftliche Gemeinschaft nicht daran, weiterhin Experimente zur Modifikation der Wettersituation durchzuführen. In der Tat ist es durchaus im Bereich des Möglichen, dass dies ein Grund dafür war, dass Programme zur Wetteränderung von da an extrem unauffällig durchgeführt wurden.

In den nächsten ein oder zwei Jahrzehnten gab es viele dieser unauffälligen Wetteränderungsprogramme. Im Jahr 1958 behauptete die US Navy insgeheim, dass sie in der Lage sei, Wolken durch eine neue “Wolkenimpftechnologie” mithilfe von Ruß aufzulösen. Experimente, die von Wissenschaftlern der US Navy durchgeführt wurden, bestätigten, dass sich Wolken bilden, wenn Ruß in den klaren Himmel gesprüht wurde.

Durch das Versprühen von flüssigem Ruß entstanden lange, dünne Wolken bis zu einer Länge von einer Meile [1,6 Kilometer]. Durch das Ablagern von Rußpulver wurden durch jeden Pulverpartikel große einzelne Wolken erzeugt. Wenn Ruß in vorhandene Wolken gesprüht wird, führt dies zur Auflösung.

1960 begann Project Skyfire, dessen Ziel es war, die Schwere von Gewittern zu reduzieren. Es wurde ein Verteiler entwickelt, der Gefrierkeime durch Entzünden einer Silberjodidlösung in einer Propanflamme erzeugte. Die Skyfire-Generatoren wurden hauptsächlich am Boden eingesetzt, aber auch an Flugzeugen mit erneut unterschiedlichen Ergebnissen getestet. Fast zur gleichen Zeit wurde im Jahre 1961 ein breites Experiment namens Project Skywater initiiert, um das Impfen von Wolken in verschiedenen Umgebungen und zu verschiedenen Zeiten im ganzen Land zu untersuchen.

Project StormFury folgte kurz darauf, ein Gemeinschaftsprojekt von NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) und der US Navy, das zwei Jahrzehnte andauerte. Von 1963 bis 1983 wurde ernsthaft die Kontrolle von Wirbelstürmen untersucht, mit dem Ziel, die Wirbelstürme zu mildern und den Schaden zu mindern, vor allem für die zunehmenden touristischen und luxuriösen Küstengemeinden.

Nach zwei Jahrzehnten beendete die NOAA das Programm mit der Begründung, dass sie letztendlich nicht in der Lage seien, “eindeutig festzustellen, ob die Impfbemühungen wirklich zu Stürmen geführt haben, oder ob die Systeme gerade Opfer ihrer Umgebung wurden”. Das Programm lieferte jedoch sehr viele wertvolle Wetterdaten (Wetter & Klima: Wurde in den 60er Jahren am Nord- und Südpol die HAARP-Technologie erforscht? (Videos)).

Fast unvermeidlich: Wetterkriegsführung

In dieser Zeit wurden Gesetze erlassen, wonach alle Wetteränderungen durch den Weather Modification Reporting Act von 1972 an die Bundesregierung gemeldet werden sollten. 1976 wurde der National Weather Modification Policy Act erlassen, der die Schaffung einer nationalen Wettermodifikationsrichtlinie zulässt. Schließlich war die US Navy seit 1947 an Wetteränderungsprogrammen beteiligt und hatte Zugriff auf all diese Daten. Anscheinend hat die Technologie Fortschritte gemacht und die Regierung beanspruchte die Beaufsichtigung darüber für sich.

1978 verboten die Vereinten Nationen die Wetteränderung als Methode der Kriegsführung mit der ENMOD-Konvention (Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques/Umweltkriegsübereinkommen). Dies war ein Schritt, der die Frage aufwarf: War ein Verbot notwendig, um die künftige Implementierung von Wettermodifikationen als Methode der Kriegsführung zu verbieten? Oder als Folge der bereits geschehenen Zerstörung?

Es stellt sich heraus, dass die Verwendung von Wettermodifikationstechniken als Mittel zur Kriegsführung der Fantasie des Militärs nicht entgangen ist. Von 1967 bis 1972 war Operation Popeye, eine gewaltige Wolkenimpfaktion, für den fast konstanten Regen während des Vietnamkrieges verantwortlich. Der Wetterkrieg durch Operation Popeye weichte Straßenbeläge auf, verursachte Erdrutsche entlang von Straßen, überspülte Flussüberquerungen und machte die Ho-Chi-Minh-Pfade durch Schlamm unpassierbar.

Selbstverständlich wurde dies damals bestritten, bis ein Memo durchgesickert ist und veröffentlicht wurde. Es wurden streng geheime Kongressanhörungen abgehalten. Die Wahrheit in dieser Angelegenheit kam heraus, was zur Schaffung der oben genannten Gesetze und schließlich zum Verbot des Wetterkriegs durch ENMOD führte. In Anbetracht der Natur der streng geheimen Programme des US-Militärs kann man jedoch nicht sagen, ob sich die Nationen, insbesondere die USA, derzeit an dieses Verbot halten.

 

Wetterexperimente werden in den Weltraum verlagert

Mit den immer höheren Zielen, insbesondere seit Beginn des Wettlaufs ins All, wurden in den 1960er Jahren erste Studien und Experimente durchgeführt, um das Verständnis der Magnetosphäre der Erde zu verbessern. Dazu gehört natürlich auch, wie die Magnetosphäre Wetter und Klima beeinflussen kann. Nukleare Testexplosionen in der oberen Atmosphäre, die in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts durchgeführt worden waren, hatten einen künstlichen Strahlungsgürtel geschaffen, der zur Entdeckung des Van-Allen-Gürtels führte, Schichten eingeschlossener Strahlung in der Atmosphäre.

Bei einem Versuch, den Strahlungsgürtel und die Rollen der anderen Schichten der Magnetosphäre zu studieren, begannen zahlreiche Experimente mit “Höhenforschungsraketen”, die als “magnetosphärische Modifikation” bezeichnet werden könnten. Im nächsten Jahrzehnt wurden Dampf, Metallpartikel und schließlich Plasma in die oberen Atmosphärenregionen freigesetzt, wodurch in den verschiedenen Schichten der Magnetosphäre künstliche Ionenwolken geschaffen wurden, die dann untersucht werden konnten.

Einige dieser Experimente ergaben, dass die Ionosphäre bei Erwärmung für globale Kommunikation, Weltraumkriegsführung (Abwehrmaßnahmen gegen Satelliten und Interkontinentalraketen), Klimakontrolle und terrestrische Wettermodifikation verwendet werden könnten. Es wurde theoretisiert, dass sich in der Ionosphäre ultrafeine Teilchen- und Kondensationskerne bilden, die nach unten gefiltert werden, um zu Wolkenkondensations- und Eiskernen zu werden, die wiederum die Wolkenbildung beeinflussen.

Atmosphärenwissenschaftler postulierten, dass die Manipulation der oberen Atmosphäre die Wetterbedingungen auf der Erde beeinflussen könnte. Bis 1978 waren sich viele amerikanische Wissenschaftler sowie Dr. Andrew Michrowski vom kanadischen Außenministerium darüber einig, dass es Anzeichen dafür gibt, dass die Sowjets extrem niederfrequente (ELF-)Wellen in die obere Atmosphäre pulsieren, was zu Veränderungen des Jetstreams führt. Im Jahr 1983 verursachte eine dramatische Verschiebung des Jetstreams den schlimmsten El Niño seit 100 Jahren.

Nicht lange danach, im Jahre 1990, wurden Mittel für HAARP (High Frequency Active Auroral Research Project) genehmigt. HAARP mit Sitz in Alaska war und ist der größte Erhitzer der Ionosphäre des Landes, obwohl es mehrmals den Besitzer gewechselt hat. Ursprünglich vom Luftwaffenforschungslabor und dem Büro für Marineforschung betrieben, diente es sowohl als Forschungseinrichtung als auch als militärische Einrichtung, die ein besseres Verständnis der Magnetosphäre ermöglicht und schließlich zu einem globalen Kommunikationszentrum wird. In Anbetracht der sowjetischen Experimente hatte das US-Militär jedoch möglicherweise mehr im Sinn als nur Fortschritte bei der Kommunikation zu erzielen (Russischer Militärexperte: Tsunami 2004 war eine “geografische Superwaffe der USA aus dem HAARP-Programm”).

Die HAARP-Anlage sieht aus wie ein großes Antennenfeld; die erzeugten Frequenzen werden hoch in die Ionosphäre projiziert, wo sie überall auf der Welt fokussiert und gerichtet werden können. Als Ziel von Verschwörungstheorien behaupten einige, dass die von HAARP erzeugten Frequenzen für alles Mögliche verwendet werden können, von der Erzeugung von Erdbeben bis hin zur Gedankenkontrolle sowie als Waffe für die Wetterkontrolle.

Tatsächlich verabschiedete das Europäische Parlament im Jahr 1999 eine Resolution, in der zu mehr Informationen zu den von HAARP ausgehenden Umwelt- und Gesundheitsrisiken aufgerufen wurde und dies als “globales Anliegen” bezeichnet wurde. Die an HAARP beteiligten Wissenschaftler wiesen die Behauptung zurück und behaupteten, es handele sich lediglich um eine “strahlungswissenschaftliche Forschungseinrichtung”.

Die Sorge um HAARP blieb jedoch bestehen und es wurde 2014 wegen negativer Publicity als US-Militäreinrichtung geschlossen. Ihr Besitz wurde an die University of Alaska Fairbanks übertragen, wo Universitätsstudien und Experimente fortgesetzt werden (HAARP & Chemtrails: Und täglich grüßt der Chemiebomber (Videos)).

Das Tempo nimmt zu

Inzwischen machte die Wolkenimpftechnologie Fortschritte. Wissenschaftler wie jene am Masdar Institute begannen zu erforschen, wie man Wollkenimpfeinsätze beschleunigen und mit Nanotechnologie zuverlässiger machen kann. Durch die Verwendung von Nanotechnologie zur Verbesserung von Wolkenimpfpartikeln könnte der Kondensationsprozess potenziell um einige Größenordnungen ansteigen. Zusätzlich wurde eine neue “elektrische” Regenerzeugungstechnologie mithilfe von Lasern und Wolkenionisatoren entwickelt.

Dabei werden Laser in Relais-Systemen zwischen Satelliten, Empfangsstationen, Verarbeitungszentren und Übertragungseinheiten verwendet, die die gesammelten Informationen nutzen, um laserinduzierte künstliche Blitze in Wolken zu erzeugen und zu lenken.

Obwohl sich diese Technologie bei der Entstehung von Regenstürmen als wirksam erwiesen hat, wurde sie vermutlich als Wetterkontrollsatellit verdächtigt und dafür kritisiert, Wetterkriegsführung durch Blitze zu ermöglichen, die einen Feind buchstäblich niederschmettern könnten. Wolkenionisierer sind Maschinen zur Wetterkontrolle, die Antennenfelder beinhalten, die negative Ionen erzeugen. Die negativen Ionen heften sich an die Regenkerne, wodurch die Lebensdauer der Kerne verlängert wird, und entweder Regen ermöglicht oder verstärkt wird (Chemtrails: Weltweite Lithium-Aerosol-Impfungen der NASA (Video)).

Eine andere Technologie, die in dieser Zeit von einer Firma namens Aquiess entwickelt wurde, basierte auf Resonanz und Frequenz. Mithilfe von Sensoren zum Ermitteln der atmosphärischen Bedingungen könnten Frequenzen bei Sturmsystemen eingesetzt werden, die mit der Frequenzdynamik des Sturms interagieren und unter anderem die Flugbahnen des Wettersystems anpassen.

2011 bot das RAINAID-Projekt von Aquiess seine Technologie an, um die afrikanische Dürre zu mildern, und brachte den dringend benötigten Regen in die Region. So vorteilhaft dies auch klingen mag, wäre es dennoch naiv zu glauben, dass diese Technologien trotz des ENMOD-Verbots nicht auch die Möglichkeit für eine Wetterkriegsführung bieten (HAARP: Radar-Anomalien über Deutschland – künstliche Aurora erleuchtet den Himmel (Videos)).

Wettermodifikation findet eine PR-Quelle

Um die Jahrtausendwende wurde der Klimawandel immer mehr zu einem Problem. Im Jahr 2015 kamen die Vereinten Nationen zur ersten Klimakonferenz zusammen und verhandelten mit dem “Pariser Übereinkommen” das erste globale Abkommen zur Verringerung der globalen Erwärmung. Im Jahr 2016 haben 174 Länder die Vereinbarung unterzeichnet.

Die Daten und Informationen in Bezug auf den Klimawandel, die der Öffentlichkeit angeboten wurden, haben die Schuld steigenden Kohlendioxidemissionen angelastet und andere mögliche (vom Menschen verursachte) Faktoren ignoriert. Die Jahrzehnte vergangener und noch immer stattfindender Wetterexperimente über unseren Köpfen, von denen unser Himmel voll ist und die die Magnetosphäre stören, sollten jedoch nicht notwendigerweise als irrelevant abgetan werden, wenn unser durcheinander geratenes Klima als neue Normalität betrachtet wird.

Die Wettermodifikation ist ein echter “Elefant im Zimmer” in Bezug auf den Klimawandel. Unter dem Schlagwort Climate Change Mediation [Klimawandeleindämmung] finden derzeit an unserem Himmel und in der Atmosphäre massive, störende und in einigen Fällen zweifelhafte Modifizierungsprojekte statt. Die Veränderung des Wetters hat sich aus den als Geoengineering [Geotechnik] – auch als Climate Engineering [Klimatechnik] oder Climate Intervention [Klimaeingriff] – bezeichneten Schatten ergeben.

Zu den aktuellen Geoengineering-Projekten gehören das Solar Radiation Management (SRM) [Sonneneinstrahlungsregulierung], Stratospheric Aerosol Injection [Einbringung von Kondensationskernen in die Stratosphäre], Marine Cloud Brightening [Meereswolkenaufhellung], Thermal Radiation Management [Wärmestrahlungsregulierung] und Short Wave Climate Engineering [Kurzwellenklimatechnik]. Erstaunlicherweise werden im Zuge einer ironischen Wendung des Schicksals gerade diejenigen Technologien, die möglicherweise das Problem des Klimawandels überhaupt erst ausgelöst haben, nun dazu eingesetzt, um es zu beheben.

Leider sind sich die meisten Experten darüber einig, dass die Klimakrise zu diesem Zeitpunkt nicht ohne die Einführung von SRM und anderen Geoengineering-Technologien abgewendet werden kann (HAARP und Chemtrails: „Das Wetter als ein Mittel, Macht zu erweitern – wir kontrollieren im Jahre 2025 das Wetter“ (Videos)).

Blauer Himmel voraus?

Es ist ein sonniger Tag und der Himmel ist schön tiefblau. Im Laufe des Tages erscheinen Kondensstreifen am Himmel, während die Düsenflugzeuge vorbeiziehen. Eine aufmerksame Person bemerkt jedoch, dass einige dieser Kondensstreifen nicht vergehen, sondern sich ausdehnen und zu Wolken werden. Bald ist der sonnige Tag bewölkt. Und meistens ändert sich abrupt das Wetter am nächsten Tag.

Ein anderer Name für diese hartnäckigen und wolkenbildenden Kondensstreifen ist Chemtrails, ein rätselhaftes und lästiges Phänomen, da sie nicht offiziell anerkannt oder erklärt werden. Chemtrails sind jedoch eine Form des Geoengineerings und ein Beispiel dafür, wie die Technologie der Wettermodifikation in unser tägliches Leben eingedrungen ist. Geoengineering findet jeden Tag direkt über unseren Köpfen statt und scheint unbemerkt eine enorme und alles durchdringende Angelegenheit geworden zu sein. Es liegt an uns, ob wir weiterhin die Atmosphärenwissenschaftler und das Militär aus ihren Elfenbeintürmen heraus den Ton angeben lassen oder verlangen, dass wir besser informiert und beteiligt werden (Bayerisches Landesamt für Umwelt: Hohe Konzentration von Metallen in der Luft – Chemtrails?).

Künstlicher Regen gegen Luftverschmutzung in Südkorea

Derzeit werden in Südkorea besonders hohe Feinstaubwerte gemessen: 136 Mikrogramm pro Kubikmeter in der Hauptstadt Seoul, wobei bereits 75 Mikrogramm pro Kubikmeter als “sehr schlecht” gelten.

Laut AP hat Südkorea nun angekündigt, zusammen mit dem in vergleichbarer Weise von Feinstaub geplagten China künstlichen Regen einzusetzen, um gegen die Luftverschmutzung vorzugehen. Durch Wolkenimpfen soll bei Wolken mehr Regen erzeugt werden, der dann die Luft verunreinigenden Aerosolpartikel “wegwaschen” soll, obwohl noch gar nicht wissenschaftlich bewiesen ist, ob diese Methode überhaupt funktioniert.

In China wurde die Technik bereits anlässlich der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking sowie zur Bekämpfung des Wassermangels angewandt. Allerdings müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein, damit das Wolkenimpfen funktionieren kann. Erst im Januar ist ein Versuch in Südkorea fehlgeschlagen, auf diese Weise Regen zu erzeugen (Das globale HAARP-Netzwerk: Die neue Dimension des Schreckens (Videos)).

Beim Kampf gegen die Feinstaubbelastung will Südkorea nun nach Aussage von Präsident Moon Jae-in mit China zusammenarbeiten, da das Nachbarland nicht nur über fortschrittliche Technologien beim Erzeugen von künstlichem Regen verfüge, sondern auch, weil nach Ansicht von südkoreanischen Forschern die hohe Feinstaubbelastung in Südkorea teilweise auch auf die chinesische Industrie zurückzuführen ist.

Umgekehrt habe aber laut Deutschlandfunk Nova auch China früher bereits Südkorea die Schuld daran gegeben, dass Feinstaub über den Pazifik nach Schanghai gelangt sei. Abgesehen davon sei die immense Luftverschmutzung in Südkorea auf die Abgase südkoreanischer Autos zurückzuführen. Künstliche Niederschläge sollen nun über dem Gelben Meer ausgelöst werden, das westlich von der südkoreanischen Halbinsel liegt.

Wie groß die von Feinstaubbelastung ausgehende Gefahr für die Gesundheit tatsächlich ist, ist jedoch umstritten. Einerseits geht aus einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus dem Jahr 2018 hervor, dass jährlich weltweit sieben Millionen Menschen an den Folgen von Luftverschmutzung sterben, und weltweit neun von zehn Menschen nach WHO-Angaben verschmutzte Luft einatmen.

Außerdem sei die Feinstaubbelastung insbesondere in ärmeren Ländern besonders hoch. Andererseits zweifelten kürzlich mehr als 100 Wissenschaftler die These an, dass Feinstaub und Stickoxide in deutschen Städten gesundheitsgefährdend seien. Die entsprechenden EU-Vorgaben zur Luftreinhaltung bezeichneten sie gar als “Unsinn”, denn wichtige Faktoren würden ignoriert.

Literatur:

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

Chemische Kondensstreifen (“Chemtrails”) über Deutschland: Der Grosse Bruder und die Umsetzung seines Berichts von IRON MOUNTAIN

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Videos:

 

 

 

 

https://www.pravda-tv.com/2019/03/die-technologische-manipulation-des-wetters-schreitet-seit-jahrzehnten-immer-schneller-voran-videos/

Wissenschaftler erzeugen gezielt Blitze mit einem Laser – HAARPs “Schlaflied”

Ein deutsch-französisches Forschungsprojekt hat nun erstmalig künstlich Blitze in einer Gewitterwolke mit Hilfe eines Lasers ausgelöst. Das Experiment wurde während zweier Gewitter im US-Bundesstaat New Mexico durchgeführt.

Dazu haben die Wissenschaftler lediglich einen starken Laser in die Gewitterwolke gefeuert. Dank kurzer Laserimpulse bildete sich in der Wolke ein Plasmakanal, in dem sich anschließend die erhoffte Entladung ereignete, wie die Wissenschaftler im Fachmagazin The Optical Society berichten.

„Erstmals wurde ein Blitzvorläufer mit Laserstrahlen ausgelöst“, so Jerome Kasparian von der Universität Lyon. Der künstlich erzeugte Blitz entlud sich innerhalb der Gewitterwolke, fand also nicht den Weg zur Erde.

In zukünftigen Experimenten wollen die Wissenschaftler dann versuchen, die Blitze zwischen Wolke und Erde zu erzeugen. Sie erhoffen sich, durch künstlich ausgelöste Blitze, diese besser erforschen zu können und ihre Entstehung besser zu verstehen.

Die Idee, mit einem Laser Blitze zu erzeugen, ist nicht neu und erstmalig wurde sie vor rund 30 Jahren beschrieben. Die europäischen Wissenschaftler sind jedoch die Ersten, denen dieses Experiment geglückt ist.

Stärkerer Laser wird benötigt

Die Wissenschaftler benötigten für ihr Experiment einen starken und mobilen Laser, der in der Lage war, Plasmakanäle in einer Wolke zu erzeugen.

Die Wissenschaftler entschlossen sich zudem, das Experiment im US-Bundestaat New Mexico durchzuführen, da sich auf dem rund 3.200 Meter hohen South Baldy Peak eine Anlage zur Erfassung elektrischer Entladungen in der Atmosphäre gibt.

Die Messdaten der Anlage bewiesen, dass es den Wissenschaftler tatsächlich gelungen war, künstliche Blitze innerhalb der Gewitterwolke zu erzeugen.

Jedoch waren diese vergleichsweise klein und so soll in Zukunft ein rund zehnmal stärkerer Laser und besser aufeinander abgestimmte Pulsfolgen erstmals einen Blitz erzeugen, der nach seiner Entstehung den Weg zur Erde findet (Die Wahrheit über HAARP und Chemtrails: Projekt Indigo Skyfold läuft auf Hochtouren (Videos)).

US Army vereint Blitze und Laser als neuartige Waffe

2012: In der Waffenforschungs-Abteilung der US Army arbeiten offenbar jede Menge Science-Fiction-Fans. Allein die Tatsache, dass sie auf die Idee kommen, eine Waffe zu entwickeln, die Blitzschläge durch Laserimpulse ins Ziel leitet.

Das ganze nennt sich Laser-Induced Plasma Channel (LIPC) und wird am Picatinny Arsenal von einer Forschergruppe entwickelt. Ziel der Blitzwaffe sind nach Angaben der US Army “Ziele, die Elektrizität besser leiten als die Luft oder der Boden, der sie umgibt”.

Dabei scheinen die Techniker und Wissenschaftler jede Menge Spaß zu haben. “Wir verlieren nie die Lust daran, mit Blitzen unsere simulierten Ziele zu brutzeln”, sagt der wissenschaftliche Projektleiter George Fischer (Russischer Militärexperte: Tsunami 2004 war eine “geografische Superwaffe der USA aus dem HAARP-Programm”).

Laser verwandelt Luft in Plasma

Das Laser wird in einem sehr starken und intensiven Puls ausgeschickt, wodurch die Luft um ihn herum zu Plasma wird. Verursacht wird das durch die elektromagnetische Energie des Lasers. Sie seit stark genug, um “Elektronen aus Luftmolekülen zu reißen”, wie es Fischer formuliert.

Das entstandene Plasma nutzen die Forscher, um den Blitz entlang der Bahn des Lasers zu leiten. Wird dieser “Luft-Draht” in die Nähe einer Hochspannungsquelle gebracht, bewegt sich die Elektrizität an ihm entlang.

Als mögliche Ziele werden feindliche Fahrzeuge oder nicht explodierte Sprengkörper genannt. Durch letztere würde der gelenkte Blitz durchfahren und sie somit detonieren.

“Wir können uns vorstellen, dass das LIPC-System US-Leben rettet”, sagt Fischer. Der verantwortliche Projektoffizier Tom Shadis lobte die “exzellenten Ergebnisse” des Teams.

Als mögliche Ziele werden feindliche Fahrzeuge oder nicht explodierte Sprengkörper genannt. Durch letztere würde der gelenkte Blitz durchfahren und sie somit detonieren. “Wir können uns vorstellen, dass das LIPC-System US-Leben rettet”, sagt Fischer. Der verantwortliche Projektoffizier Tom Shadis lobte die “exzellenten Ergebnisse” des Teams (Chemtrails & HAARP – Sie wollen etwas ganz anderes damit erreichen und riskieren den Kollaps der Biosphäre! (Videos)).

Das HAARP-Projekt

Diese physikalischen Fakten wurden erstmals Anfang unseres Jahrhunderts von dem US-amerikanischem Physiker und Erfinder (mit serbischer Herkunft) Nikola Tesla beschrieben, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte (NATO-General bestätigt die Existenz von Erdbebenwaffen und die Anwendung von elektromagnetischer Kriegsführung).

Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte.

Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Er hatte damit die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt.

Teslas Arbeiten stießen damals auf wenig Gegenliebe, und da der wirtschaftliche Nutzen nicht sofort absehbar war, zogen sich auch seine Geldgeber rasch zurück, so daß er seine Forschungsarbeit nicht beenden konnte.

So dauerte es fast ein halbes Jahrhundert, bis der deutsche Physiker W. O. Schumann von der Universität München – mehr durch Zufall – die gleiche Entdeckung machte: Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen extrem niedriger Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind.

Sie können so nicht nur in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können. Der exakte Wert dieser Schumann-Frequenz liegt bei 7.8 Hz. Eine Möglichkeit militärischer Nutzung dieser extrem niederfrequenten Wellen (sogenannter ELF-Wellen) ist sofort sichtbar (HAARP und Chemtrails: „Das Wetter als ein Mittel, Macht zu erweitern – wir kontrollieren im Jahre 2025 das Wetter“ (Videos))

 

Da diese Wellen nahezu verlustfrei in den Erdboden, aber auch in Wasser eindringen können, eignen sie sich hervorragend zur Lokalisierung unterirdischer Objekte, aber auch zur Ortung und zur Kommunikation mit U-Booten. Darüber hinaus sah man in der Physik zunächst keine große Bedeutung in dieser Entdeckung, und so hätten Schumanns Forschungsergebnisse beinahe das Schicksal seines Vorgängers Tesla erlitten (HAARP: Geoengineering in Deutschland – die Hitzewelle 2018 (Video)).

Doch dann wurde zufällig ein Arzt darauf aufmerksam, dem die merkwürdige Tatsache aufgefallen war, daß die fundamentale Erdresonanzfrequenz im gleichen Bereich liegt wie die Resonanzfrequenzen des menschlichen Gehirns. Bauten die Militärs also in Alaska an einer riesigen Meditationsmaschine? Im Prinzip ja, aber nicht unbedingt mit freundlichen Absichten (HAARP: Radar-Anomalien über Deutschland – künstliche Aurora erleuchtet den Himmel (Videos)).

Amerikanische Untersuchungen von Versuchspersonen unter Hypnose haben ergeben, daß der Mensch im Alpha-Zustand um das 25fache leichter mit Suggestionen beeinflußbar ist als im normalen Wachzustand.

Wenn uns die US-Navy also in Alaska ein “Schlaflied” singt, dann wohl auch zu dem Zweck, Menschen über große Entfernungen hinweg unsichtbar und unhörbar beeinflussen zu können. Sagen Sie jetzt bitte nicht, Alaska sei weit weg, und deshalb hätten wir hier nichts zu befürchten.

Der Spiegeleffekt der Ionosphäre bewirkt, daß ein ausgestrahltes Signal punktgenau irgendwohin auf unserer Erde geschickt werden kann. Solange es sich um bloße, quasi “naturbelassene” Schumann-Wellen handelt, geschieht dabei nicht unbedingt etwas Schlimmes. Mit diesen Wellen haben wir es sowieso Tag für Tag auf ganz natürliche Weise zu tun (Matrix: Die Schumann-Frequenz und die “Geplante Obsoleszenz”).

Allerdings könnte durch eine verstärkte künstliche Bestrahlung der Bewußtseinszustand des Menschen getrübt und er dadurch für die normalen suggestiven Beeinflussungen des Alltags, etwa durch Werbung und Politik, empfänglicher werden.

Es gibt jedoch noch viel weitergehende Möglichkeiten. Aus der Radiotechnik wissen wir, daß die Übertragungs-Frequenz eines Senders nur als Trägerwelle fungiert, der die eigentliche Information erst aufgeprägt wird (der Fachmann sagt: aufmoduliert).

Wenn Sie zum Beispiel Ihr Radio auf 94 MHz im UKW-Bereich einstellen, dann hören Sie ja nicht nur einen einzigen Ton, sondern ein komplettes Radioprogramm mit Sprache und Musik (HAARP: Radar-Anomalien über Deutschland – künstliche Aurora erleuchtet den Himmel (Videos)).

Diese Informationen werden mit Hilfe der 94-MHz-Trägerwelle vom Sender zum Empfänger transportiert und dort wieder hörbar umgewandelt. Auf dem Weg dazwischen ist von dem Radioprogramm nichts zu hören. Wir alle laufen täglich durch einen unübersehbaren Wellensalat, ohne davon etwas zu spüren.

Dies liegt aber daran, daß die üblichen Radiofrequenzen in einem Bereich liegen, für den das menschliche Gehirn nicht empfänglich ist. Prägt man hingegen eine Information einer ELF-Welle im Alpha-Bereich auf, z.B. einer ganz gewöhnlichen Schumann-Welle, so kann man auf diese Weise unmerklich Informationen direkt in die Gehirne Tausender ahnungsloser Menschen einspeisen (Chemtrails: Unheimliche Wolken der dritten Art – Vergiftung der Zirbeldrüse!).

Literatur:

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

Chemische Kondensstreifen (“Chemtrails”) über Deutschland: Der Grosse Bruder und die Umsetzung seines Berichts von IRON MOUNTAIN

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Quellen: PublicDomain/forschung-und-wissen.de/teslasociety.ch/diepresse.com am 19.01.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/01/wissenschaftler-erzeugen-gezielt-blitze-mit-einem-laser-haarps-schlaflied/

Gewaltige Schneemassen in Österreich: 41.000 Menschen eingeschlossen

https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/

Der österreichische Urlaubsort Saalbach-Hinterglemm ist wegen der Lawinengefahr von der Außenwelt abgeschnitten, wie das Land Salzburg am Montagabend mitteilte.

Demnach wurde die L111 ab Maishofen sicherheitshalber gesperrt. Infolgedessen waren am Abend mehr als 41.000 Menschen in elf Orten eingeschlossen.

>>>Weitere Sputnik-Artikel: Lawinenabgang in Österreich: Drei Deutsche tot<<<

Ebenfalls unerreichbar waren am Montagabend unter anderem die Orte Lofer, Obertauern, Tweng, Großarl und Rauris.

Wegen Schneeglätte wurden auch die Tauernautobahn (A10) zwischen Flachau und Zederhaus und der Katschbergtunnel in Fahrtrichtung Norden gesperrt.

>>Weitere Sputnik-Artikel: Winterchaos in Deutschland und Österreich: Zahl der Opfer steigt weiter<<<

https://de.sputniknews.com/panorama/20190114323591844-oesterreich-salzburg-lawinengefahr/

Der Österreichkorrespondent: Schneechaos – wo sind die Migranten?

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

WILLKOMMEN wurden sie geheißen…   keiner von denen will sich hier „bedanken“. Schaufelt allein, ihr Deutschen…
Werter Ösi, das Phänomen hatten wir doch schon letztens bei der Wasserflut. Nur eine moslemische Gruppe hat bei den Aufräumarbeiten geholfen und selbst da wurde man das Gefühl nicht los, es handelte sich um eine PR Aktion.
In Deutschland und Österreich tobt der Winter sich weiterhin richtig aus. Der Schneefall will einfach nicht aufhören. In vielen Regionen werden heute nochmal bis zu 50 Zentimeter Neuschnee erwartet. Das zieht eingeschneite Autos, kilometerlange Staus und Schulausfälle mit sich.

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SCHNEE. CHAOS: Bayern von Außenwelt abgeschnitten. Militär versorgt Ortschaften, hat zu wenig funktionierende Panzer, Dächer kurz vor Einsturz wegen SCHNEElast

Merkur (Der Artikel zeigt Bilder vom Schnee. Es sind Bilder vom Januar 2019 und sie zeigen solche Schneemassen wie sie in unseren Breiten immer mal wieder vorkommen.):

Schnee-Chaos: Zahlreiche Bayern von Außenwelt abgeschnitten – viele Schulen bleiben geschlossen

Das Schneechaos hält den Freistaat in Atem. Viele Menschen sind von der Außenwelt abgeschnitten. In weiten Teilen Bayerns bleiben die Schulen aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Wenn Neger unter die Prognostiker gehen kann so etwas herauskommen:

„Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“, sagt 2000 der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie

Es ist unglaublich was sich heutzutage alles als Akademiker ausgibt.

Seitdem hatten wir einige brutalkalte Winter und öfters enorm viel Schnee.

Focus:

Vollsperrung auf A20 nach Massencrash – Zug-Chaos durch umgestürzte Bäume

Die Bedrohung durch das Winterwetter in den Alpen wird von Tag zu Tag größer: In Deutschland und Österreich sind ganze Orte von der Außenwelt abgeschnitten – und ein Ende des Schnee-Chaos ist nicht in Sicht. Die aktuelle Wetterlage im News-Ticker. »

Schwarzer ist Feind vom Schnee:

„Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“, sagt 2000 der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie

Das folgende Video stammt aus der Zeit der deutschen Hochkultur. Glücklich und gebenedeit die Deutschen, die diese goldene Zeit unseres Landes erleben durften! Leider hielten manche diese Errungenschaften und Leistungen der abendländischen Höchstkultut für selbstverständlich. Jetzt, Jahrzehnte später, ist nicht nur die Bahn im Arsch und Deutschland im Prozeß der Vernegerung.

 

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/01/10/schnee-chaos-bayern-von-aussenwelt-abgeschnitten-militaer-versorgt-ortschaften-hat-zu-wenig-panzer-daecher-kurz-vor-einsturz-wegen-schneelast/

Zugverkehr in Teilen Sachsens eingestellt

Epoch Times

Der Wintereinbruch hat den Zugverkehr im Vogtland und in Ostsachsen teilweise zum Erliegen gebracht.

Bagger befreien eine von einer Schneelawine zugeschüttete Straße.Foto: Dominic Steinmann/dpa

 

Der Wintereinbruch hat den Zugverkehr im Vogtland und in Ostsachsen teilweise zum Erliegen gebracht. Wie die Länderbahn mitteilte, geht auf einigen Strecken wegen umgestürzter Bäume und Schneeverwehungen nichts mehr. Die Hauptstrecken des Trilex von Bischofswerda nach Zittau und von Bischofswerda nach Görlitz sind wegen Baumstürzen komplett gesperrt. Die Räumung der Strecke nach Görlitz sei schwierig, da das Befahren des Waldes lebensgefährlich sei, teilte das Bahnunternehmen mit Bezug auf Auskünfte der Feuerwehr mit. (dpa)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zugverkehr-in-teilen-sachsens-eingestellt-a2761871.html

Chinesischer Rainmaker nach Wilhelm Reich?

Frankenberger


Yunnan, #Geoengineering target area 10,000 km² since 1960!



Auf den ersten Blick bin ich fast vom Glauben abgefallen: Was? Verwenden die Chinesen einen Orgon Cloud Buster? Siehe hier ein altes Foto von Wilhelm Reich:


orgon auf lkw Cloudbuster auf LKW


Natürlich nicht. Wenn die wüssten, dass es auch umweltverträglicher geht:



 Durch die FDA verboten und verbrannt! Die Orgonenergie gibt es nicht urteilte ein US-Richter 1954 nach jahrelanger verleumderischer Medienhetze zugunsten des FDA-Klageverfahrens und ordnete die Zerstörung aller Bücher und Veröffentlichungen an, in denen das verbotene Wort Orgon vorkam.

Dr. Reich, Schüler von Freud,  erhielt später eine Freiheitsstrafe und starb im Gefängnis. Ein Justizskandal, dessen Hintergründe, ebenso wie die Wahrheit über Dr. Reichs Leben und Werk, bis heute verschwiegen oder falsch dargestellt werden. In diesem Buch präsentiert der Naturwissenschaftler und vormalige UniversitätsprofessorJames DeMeo die Fakten über Reichs Entdeckungen zur Lebensenergie und bezieht sich hierbei insbesondere auch auf seine eigenen umfangreichen Erfahrungen…

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