Ron Paul über den “1,4 Milliarden Dollar Ebola-Betrug”

 

Können Sie sich an die Ebola-Panik im vergangenen Jahr erinnern?

Im folgenden Video spricht den ehemalige US-Präsidentschaftskandidat
und republikanische Kongressabgeordnete Ron Paul über den “Ebola-Betrug”.

So hat etwa die Hilfsorganisation USAID hat 1,4 Milliarden Dollar für
die Errichtung von Ebola-Behandlungszentren in Afrika bereitgestellt,
doch wurde in neun der elf Zentren nicht ein einziger Patient behandelt.

Die Menschen in den betroffenen Regionen griffen im Falle einer
Erkrankung oftmals lieber auf traditionelle Methoden zurück.

Doch haben zahlreiche Unternehmen sehr gut von
dieser unglaublichen Geldverschwendung profitiert.

Quelle : gegenfrage.com

WHO und UNICEF haben die Bevölkerung der dritten Welt unter dem Deckmantel der Impfung sterilisiert

img_0081Nach den Skandalen, die bereits Mexiko, Nicaragua und die Philippinen erschüttert haben,
sind die Gesundheitsweltorganisation WHO und die UNICEF nun wieder in Kenia angeklagt,
Sterilisierungs-Produkte ohne Wissen der Patienten verabreicht zu haben, als sie
behaupteten, sie gegen Tetanus zu impfen.

Die katholische Bischofs-Konferenz von Kenia, die viele Krankenhäuser verwaltet,
beteiligte sich an der Impf-Kampagne gegen Tetanus, die von der WHO und UNICEF im
März und Oktober 2014 für Patienten im Alter von 14 bis 49 organisiert wurde.

Angesichts der Gerüchte bittet die Bischofskonferenz den kenianischen Gesundheits-
Minister, James Wainaina Macharia, dieZusammensetzung der Impfstoffe zu überprüfen.

Infolge seiner Verweigerung hat die Bischöfliche Kommission das Labor AgriQ-Quest Ltd. mit
einer Expertise beauftragt. Die Experten fanden das Vorhandensein von 24 bis 37,5 % Beta-
menschlicher-chorionischer Gonadotropin- Hormone (βhCG), in einer durchaus ausreichenden
Menge, um zu Sterilität des Patienten zu führen.

Der Gesundheitsminister hat diese Erkenntnisse widerlegt, mit der Behauptung,
dass es unmöglich wäre, die βhCG in diese Impfstoffe einzuführen.

Der parlamentarische Gesundheitsausschusses lud dann das Ministerium einerseits
und die Bischöfe andererseits ein, damit sie ihm ihre Arbeit vorlegten.

Entgegen früheren Aussagen der Regierung stellte sich heraus, dass sie die Impfstoffe
vor der Impfung nicht getestet hatten. So legte sie dann 10 Impfstoff-Proben vor, die
sich als negativ erwiesen, während die Bischofskonferenz 9 Proben vorlegte, worunter
sich 3 als positiv erwiesen.

Das Gesundheitsministerium zog sich von der Debatte zurück.

Bischof Paul Kariuki Njiru, Bischof von Embu und Präsident der katholischen Gesundheits-
Fachkommission der Bischofskonferenz von Kenia, hat darüber ausführlich berichtet, und
die WHO, die UNICEF und die kenianische Regierung beschuldigt, Patienten absichtlich
βhCG Hormone ohne deren Wissen verabreicht zu haben, um sie ohne ihr Wissen zu sterilisieren.

Die Tetanus-Impfung wird in drei Injektionen verabreicht. Ein Drittel der Dosen waren vergiftet.

Die Weltgesundheitsorganisation wollte nicht dazu Stellung nehmen.

Von Voltairenet

Quelle : Journalistenwatch

WHO-Haushaltsplan : Pharmaindustrie finanziert Weltgesundheitsorganisation

 

Die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization)
oder kurz WHO wird zu 75% von der Pharmaindustrie finanziert.

Wer zahlt befiehlt !

Ebola – Gentechnischer Feldversuch des Pentagon ?

 

Und täglich grüßt das Pentagon ?

Alle Jahre wieder pushen US-Gesundheitsbehörden mit Hilfe
der WHO ein neues „Killervirus“ in die Massenmedien.

Vogelgrippe, Schweinegrippe und jetzt Ebola.

Dieser kurze Film erklärt die Zusammenhänge, präsentiert die Hintermänner.

Die Spur führt ins Pentagon, das die Ebola-Medikamente finanziert hat.

Alzheimer : Von der WHO unterstützt – Zunehmende Demens

VS_Alzheimer

In den US-amerikanischen Staaten werden die Bewohner von einem faustischen Pakt
heimgesucht, die sie durch Fluor-haltige Pestizide schleichend „verdummen“ lässt.

Letztendlich entpuppt sich die hiesige WHO als für die von ihr geduldete Dummheit
verantwortlich. Ursache sind zugelassene Fluor-haltige Pestizide, die im sauren
Magen und in der Leber verstoffwechselt, das neurodegenerative Fluorid freisetzen.

Insbesondere das zur Sicherung von industriell gelagerten Lebensmitteln weltweit
eingesetzte Pestizid-Gas Sulfurylfluorid [4], das seit 2004 von der EPA in den USA,
und damit mittelbar durch Import von US-Lebensmitteln (Getreide, Kaffee, Kakaopulver
und dergl.) auch in der EU, erlaubt wurde, führt zur Aufnahme von gegenüber natürlichen
geringen Mengen stark erhöhten Mengen an Fluor, das dann im Gehirn angereichert wird[5],
insbesondere zentral steuernd, in der Melatonin-produzierenden Zirbeldrüse(Pineal gland).

Das mit der Nahrung aufgenommene Aluminium wird durch das Fluor nochmals besser
resorbierbar[3], es passiert verstärkt die Blut-Hirn-Schranke, und verstärkt
damit endgültig die neurodegenerative Wirkung des Fluors.

Biochemisch gesehen :

Aluminium bildet intrazellulär mit Fluoriden schwerlösliches Aluminiumfluorid,
d.h. zuerst bindet Aluminium an die cis-Di-Hydroxyfunktion des Ribosezuckers
der DNA, das Fluorid bindet dann an dieses Aluminium („macht den Sack zu“)
und behindert somit nachhaltig die Funktionen der DNA, insb.
die Proteinbiosynthese neuro-regulatorischer Enzyme.

Durch die lebenslange Aufnahme und Anreicherung im Gehirn kommt es z.B. bei jenen
Nervenzellen , die Transmittersubstanzen aus der Gruppe der Chatecholamine (Dopamin,
Adrenalin, Noradrenalin etc., und diese komplexieren Aluminium) bilden, letztlich
zur Vernichtung dieser infolge Aluminium- und Fluor-Akkumulation, mit der Folge
der Ausbildung einer fortschreitenden Demens ([1], ALS, Alzheimer, Parkinson etc.).

Gerade beim letzten WHO Report [2] aus 2012 kann man anhand eines Diagramms
sehr schön erkennen und nachverfolgen, wie mit fortschreitendem Lebensalter
nacheinander die sensibelsten Hirnregionen untergehen und die Symptome
abnehmender neurologischer Kompetenzen zunehmen.

Dass Aluminium (Lebensmittelzusatzstoffe; siehe E-Nummern Liste) und
Fluoride in den industriell hergestellten und servierfertig weiter –
verarbeiteten Lebensmitteln in ihrem historischen Verlauf seit ihrer
Einführung und zunehmenden Verbreitung in den Produktions-prozessen
mehr und mehr enthalten und verbreitet sind, führt zu einer unübersehbaren,
und bzgl. Auftreten verzögerten aber synchronverlaufenden Korrelation
mit der Zunahme der Demenserkrankungen in der sog. westlichen Welt[2].

Ein faustischer Pakt also, denn die einen wollen Lebensmittel haltbar machen,
somit den wirtschaftlichen Verlust durch Gammel mindern, die anderen erhalten
damit preiswert erzeugte und somit Kunden gefällig billige Lebensmittel, die
die Konsumenten dann im gleichen Maßstab wegwerfen, wie sie zuvor technologisch
durch Pestizide bewahrt werden konnten.

So erhalten die einen den wirtschaftlichen Vorteil,
und die anderen eine schlechte Erkrankungsprognose.

Unterm Strich generiert man aber volkswirtschaftlich inakzeptabel
zunehmende Pflegefälle (zurzeit 1,3 Millione in DE, in 2050
dann 3 Millionen in DE, so die Prognose).

Die WHO weiß genug über die Zusammenhänge, und schaut dem Treiben zu,
da ihre Verantwortlichen auch durch Job Hopper aus der Lebensmittelindustie
und der FDA besetzt werden, also nur den „Ethik-Bimbo“ darstellt in diesem Kartell.

Quellen :

1) : http://downloads.hindawi.com/journals/ijad/2012/914947.pdf
2) : http://apps.who.int/iris/bitstream/10665/75263/1/9789241564458_eng.pdf
3) : http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8832914
4) : http://www.epa.gov/fedrgstr/EPA-PEST/2005/July/Day-15/p13982.htm
5) : http://www.fluorideresearch.org/374/files/374301-314.pdf