Mut zum Widerstand : Der Wind hat angefangen sich zu drehen

 

Die Zwischenzeit ist angebrochen. Der Wind hat angefangen, sich
zu drehen, zaghaft noch, aber die Zeichen mehren sich, dass der
Zeitgeist seine Richtung verliert und eine neue möglich ist.

Es fühlt sich ein wenig nach Ausnahmezustand an, es schmeckt
nach Ungewissheit, aber plötzlich auch nach Zuversicht.

Ein Gastbeitrag von Sus Scrofina.

Demonstration in Erfurt gegen die Asylpolitik der Bundesregierung

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Versammlungsauflauf vor der Thüringenhalle. Treffen zum Spaziergang
vor den Thüringer Landtag zum Protest gegen die Einwanderungspolitik
der Bundes- und Landesregierung.

Forderung nach Rücktritt von Bundeskanzler Frau Dr. Merkel.

Die Polizei gibt 8.000 Teilnehmer an.

Letzte Woche nahmen 5.000 Menschen an der Demo teil.

Und es geschieht ihnen Recht ..

img_0171Es war einmal ein armes, dummes und den Politikern höriges Volk. Das hatte sich
nach einigen Missgeschicken, Fehltritten und Dummheiten aufgerappelt, war fleißig,
strebsam und erfolgreich gewesen und hatte es so zu einigem Wohlstand gebracht.

Aber es hatte nichts gelernt, das Wort Verhaltensintelligenz hatte es nicht in seinen
Wortschatz aufgenommen. Und so wurde es erneut übermütig, bequem und eitel und hielt
den Wohlstand für eine Selbstverständlichkeit und einen ewig sprudelnden Quell.

Der Wohlstand weckte den Neid der Anderen, der Nachbarn, der Faulpelze und Habenichtse
in der Welt und sie schielten begehrlich auf den Wohlstand und das gute Leben des Volkes.

Da sie nicht viel über das Volk wussten, erlagen sie dem schönen Schein und wähnten
dort das Paradies in dem einen die gebratenen Tauben ins offene Maul fallen.

Da begab es sich, dass eine alte Hexe des Weges kam. Und weil sie keine Kinder und
viel Langeweile hatte schlich sie sich in das Vertrauen des Volkes, rautete beruhigend
ihre Hände, versprach dem dummen Volk in die Küche zu gehen und zu kochen.

Das Volk war begeistert.

Und stellte sich fortan an den Herd, rührte eine Suppe nach der Anderen an und vergeudete
mit den teuren Zutaten das Volksvermögen. So ging das eine ganze Weile, da tischte sie dem
Volk in einem besonders großen Topf eine neue Suppe auf und lud auch alle Anderen, die
Nachbarn, die Faulpelze und die Habenichtse der Welt großzügig zum Essen ein.

Und alle, alle begannen zu löffeln und zu schlürfen und sich ordentlich aufzukellen.

Diese Suppe war mit einem Schuß Baldrian zur Beruhigung und einem Schwuppdich
Alkohol versetzt. Der Baldrian sollte beruhigend wirken und der Alkohol das
Volk besoffen machen und in Euphorie versetzen.

Das Salz aber in der Suppe war die Willkommenskultur, ein Geheimrezept, dessen Ingredienzien
kompliziert waren, das der HEFE glich und welches man nur sparsam verwenden durfte.

Die Hexe dosierte so hoch von dem Salz, dass der Topf überquoll und sich die Willkommenssuppe
über den ganzen Tisch ergoss. Da freuten sich die Fressköppe, besonders natürlich die Eingeladenen,
die Anderen, die Nachbarn, die Faulpelze und die Habenichtse.

Sie gaben Rauchzeichen in den Himmel, schickten Brieftauben in die Welt, warfen Postflaschen
ins Meer aber viele telefonierten mit Smartphones. Besonders die Barfüßigen, die Abgerissenen,
die sonst nichts hatten. Und berichteten von der Suppe und der großzügigen Hexe.

Da machten sich alle auf, die Lahmen und die Kranken, die Hungernden und die
Frierenden, die Faulen und die Bequemen, die Diebe und die Räuber, alle, alle
kamen und wollten sich an der Suppe laben.

Und die Suppe quoll und quoll. Und die Fressköppe kamen und strömten.

Nun begannen einige in dem Volk zu rufen: „Töpfchen steh“. Das war an einem Montag.
Aber der Lärm war so laut, das Gelage so heftig, niemand hörte die Rufe. Auch der Topf nicht.

Die Hexe lehnte sich zurück, machte eine Raute und amüsierte sich köstlich.

Da gab es einen gewaltigen Rums. Der Topf hatte der Hitze und dem Druck nicht standgehalten.

Und so flog die Willkommenssuppe allen um die Ohren und verbrühte sie. Das Volk und
die die Anderen, die Nachbarn, die Faulpelze und die Habenichtse, die Lahmen und die
Kranken, die Hungernden und die Frierenden, die Faulen und die Bequemen, die Diebe und die Räuber.

Und als nach dem Knall das Volk aufwachte, die Wirkung des Baldrians und des Alkohols
verflogen waren, es die Schweinerei sah, da, ja da dämmerte ihm, dass es nun wieder
einmal von vorne beginnen könne. Das die Bude zu renovieren sei.

Die Hexe aber hatte sich feixend bei Zeiten aus dem Staube gemacht. Da sie nicht alle
gestorben sind wälzen sie sich mit verdorbenem Magen und Schmerzen auf dem Boden.

Und es geschieht ihnen Recht!

Von Hans Friedrich

Quelle : Journalistenwatch

Das Rautenmonster ..

merkel.. wird morgen den Friedensnobelpreis gewinnen. Diese Prognose wage ich. Denn wenn
ich falsch liege, bin ich erleichtert, und falls ich Recht hätte,bewahrt mich die
bestätigte Vorahnung vielleicht davor, unmittelbar nach Bekanntwerden kotzen zu müssen.

Vor drei Tagen schrieb ich hier, dass ich wetten würde, „Es“ werde den Friedensnobelpreis
gewinnen. Falls „man“ (jeder weiß wohl, wer mit „man“ gemeint ist) es politisch retten will,
wird es ihn auch gewinnen.

Ich sagte, dass dies eine allgemeine Euphorie bei den Deutschen auslösen werde, im
Sinne von „Wir sind Friedensnobelpreis“, was heute auch die DWN schreiben, und der
BILD schon mal die Schlagzeile für Samstag empfehlen.

Und ich fügte hinzu, dass es den Preis all den unermüdlichen Helfern bei der Flüchtlingskrise
widmen werde und vor allem  jenen, die sie willkommen hießen. Das Preisgeld in Höhe von rund
800 000 Euro wird es dann den Flüchtlingen wohl spenden müssen.

Und das alles dafür, dass es ein ganzes Volk in Sippenhaft nimmt, sei es bei
„Bankenrettungen“, sei es bei „Eurorettungen“, sei es bei der Energiewende,
und nun bei den „Flüchtlingen“, die größtenteils gar keine sind.

Lieber Gott, möge der Preis an diesem Wesen vorbeigehen!

Vielleicht ist Deutschland dann noch zu retten!

von PecuniaOlet

 

Wach auf und ERHEB‘ DICH !

 

Eins der kraftvollsten Videos, die ich je gesehen habe.

Das gute ist, dass es beide Seiten der Medaille miteinbezieht. Zum einen kritisiert
es, doch zum anderen erweckt es enormen Mut dazu, ein Teil des Wandels zu sein.

Wir dürfen nicht nur über das Internet aktiv sein, wir müssen auf die Straße
und unser Leben darauf ausrichten, diesem System den Rücken zuzukehren.

Unsere Generation
hat noch die Möglichkeit, das Ruder rumzureißen, also lasst uns der
Wandel sein und ein neues Kapitel in der Menschheitsgeschichte aufschlagen!

Es mangelt an einem Volk

2-format43„Man“ will in der Mitte Europas kein leistungsfähiges und begabtes Volk, das
gleichzeitig eine gemeinsame Sprache, gemeinsame Werte und eine einheitliche
Kultur pflegt. „Man“ will keine selbstbewussten Frauen, die ihren Kindern die
„Idee“ des Volkes weitergeben, Verantwortung der Muttersprache tragen und
Geborgenheit, Liebe und Wärme anstelle staatlicher Aufsicht und Kontrolle vermitteln.

„Volk“ hat noch ein wenig der ursprünglichen Natur und Landschaft, atmet noch
einen Hauch vom Geist der alten Götter,die immer noch tief und unbewusst in der
Seele schlummern, was unter anderem auch an den Archetypen alter Volksmärchen
zum Ausdruck kommt (die im Übrigen zunehmend mittels Zensur verstümmelt werden).

Der kulturlose und sterile „supranationale“ Geist fürchtet nichts so sehr wie das
Erwachen der alten Götter. Masseneinwanderung und Gender-Terror, Ent-volkung,
Ent-deutschung und „seelische Säuberung“ sind nicht nur Diener des sozialistischen
Kapitalismus und  weltweiten Bankstertums, sondern auch Voraussetzung zur Schaffung
entkulturalisierter und entwurzelter, so feiger wie tumber Arbeitszombies und
egomanischer Affen. Das nennen „sie“ auch gerne „Individualismus“!

Was „man“ idealerweise will, ist eine Patchwork-Bevölkerung mit Patchwork-Familien
und subkulturellem Patchwork-Slang, Patchwork-Denke, Patchwork-Geschlecht und Patchwork
-Sexualität. Von der Subkultur als Leitkultur zur Unkultur. Subkultur gehört dazu.

Nur ein Baum aber, der tiefe Wurzeln in festes Erdreich schlägt, vermag in lichte Höhe
zu wachsen. Zu pathetisch? Ja, Volk ist auch Pathos. Und Leidenschaft. Und Liebe. Alles,
was Euch eben fehlt. Deshalb hasst Ihr Volk, und selbst das Wort ist Euch ein Gräuel,
Ihr flieht es wie der Teufel Kruzifix und Weihwasser zusammen.

Das Erwachen eines Volkes ist Eure einzig wirkliche Furcht, und die bekämpft Ihr mit
dem „Dreizack“ Medien, Politische Korrektheit und Geld. „Volk“ ist Euch suspekt, wie
Kinder dem Kinderhasser. Und bereits bei Kindern beginnt ihr Euer Programm des „Mind-Control“.

Ihr wollt konsumgefütterte Automatismen, den dressierten Menschen mit pawlowschen Reflexen.

Wie aber auch der zarteste Grashalm sich seinen Weg durch härtestes Beton sprengt, so
werdet Ihr der Natur früher oder später wieder weichen müssen. Das „Rassehafte“ setzt
sich wieder durch. „Rassehaft“ ist das Ewig Weibliche, das „Rasseweib“, Rasse ist der
martialische, furchtlose Krieger, die gute Großmutter, der Pfeife schmauchende Großvater,
der jähzornige und gleichsam gütige Vater, der Bauer, auch der Mönch und Asket.

Homosexuelle gab es zu allen Zeiten in jeder Kultur. Manche Kulturen haben dafür
nicht mal ein eigenes Wort. Der „Hype“, den man heute darum veranstaltet, ist im
Grunde manierierte und heuchlerische „Upside-Down“-Homophobie.

Aus dem „Rassehaften“ heraus entstehen die charismatischsten Persönlichkeiten.Seelenlos
hat kein Charisma. Im Guten wie im Schlechten. Das Gegenteil von „rassehaft“: Spröde
Mannweiber Kampf-Femen oder Frauen a la Claudia Roth. Was man insgeheim selbst gerne
wäre oder hätte, bekämpft man gnadenlos bei anderen und wird so zum „Gutmenschen“,
zum nützlichen Idioten und treuesten Diener des Mammonisten.

Das Volk ist der Humus großer Seelen. Mahatma (große
Seele) Gandhi war ein Mann aus dem Volk.

Weshalb mangelt es heute an großen Seelen ?

Es mangelt an einem Volk !

von PecuniaOlet

Ihr schaut schon wieder alle weg !

fit-400x320Bei den Deutschen lässt sich bis in die heutige Zeit ein mir unerklärlicher Hang
zur Obrigkeitsgläubigkeit und zur kollektiven Selbstaufopferung feststellen. Vor
allem die einfach nicht abzustellende Obrigkeitsgläubigkeit lässt Deutschland
regelmäßig von einer totalen Katastrophe in die Nächste stolpern.

Das ist insofern kein wirkliches Wunder, weil die über uns herrschenden Eliten
seit mehr als 100 Jahren die überaus dumme Angewohnheit haben, ständig irgendwelchen
völlig sinnfreien sozialistischen Luftschlössern nachzulaufen.

Aus diesem Grund wurde unser Land immer wieder zur Spielwiese geisteskranker Ideologen.
Das hat sich leider bis heute nicht geändert, und ein ernst zu nehmender Wiederstand
gegen die aktuell extrem ideologisch motivierte Negativspirale ist bis dato nicht zu erkennen.

Vielmehr öffnet sich bereits direkt vor unseren Augen die nächste sozialistische Falltür,
die unweigerlich ein weiteres Mal zum gesellschaftlichen Niedergang Deutschlands führen wird.

Der praktizierte reale Sozialismus, den man gern für uns hinter einer schön getünchten
Bundestagsfassade versteckt, zeigt selbst in diesem angeblich so freien Deutschland jeden
Tag deutlicher seine hässliche Fratze.

Obwohl man uns diesen Sozialismus immer noch als „Kapitalismus“ verkaufen will; für wirklich
Informierte und echte Liberale ist es ein lächerlicher Versuch. Leichtgläubige Normalbürger
durchschauen diese Lügen, die uns die Qualitätspresse täglich von neuem auftischt, jedoch nicht.

Dabei wäre es ein Leichtes, wenn die Menschen den
Unterschied endlich einmal verständlich erklärt bekämen.

Nur wer kennt sie schon, die Österreichische Schule für Nationalökonomie ?

Seit Karl Marx seine wirren Theorien formulierte und seine irren Schlussfolgerungen
daraus unter die Menschen brachte, kämpften kluge Köpfe der Österreichischen Schule
für Nationalökonomie darum, die Menschen vor dem Irrsinn des Sozialismus und
Kommunismus zu warnen.

Aber was taten die Menschen? Sie folgen den Sirenengesängen der Genossen und lassen sich
mit dem Geld kaufen, das ihnen die Sozialisten vorher über Steuern und Abgaben gestohlen
haben. Eine dieser ständig heulenden deutschen Sozial-Sirenen ist übrigens der amtierende
Bundespräsident Joachim Gauck.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Deutschland : Kurs auf den Bürgerkrieg

legida_neuDas Signal, das vom Verbot der Legida-Demonstration am vergangenen Montag ausgeht,
muss alarmieren. Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) hatte die Kundgebung
untersagt, weil angeblich nicht genug Polizeikräfte zu ihrer Absicherung bereitständen.

Es bestehe wegen zu befürchtender Gewalt Gefahr für Leib und Leben.
Polizei und Sachsens Innenministerium widersprachen dem.

Festzuhalten ist: Die Gewalt bei vergangenen Legida-Demos ging ganz oder nahezu
ausschließlich von linksextremen Legida-Gegnern aus – Attacken auf Polizisten
und Legida-Demonstranten, Anschläge auf Gleisanlagen und vieles mehr.

Die „Gegen-Demonstrationen“ aber hat Jung nicht verboten. Der gewaltkriminelle linke
Mob darf sich also bestätigt fühlen, während friedlichen Bürgern ein grundgesetzlich
verbrieftes Bürgerrecht, das Demonstrationsrecht, bestritten wird.

Dieser Skandal ist noch weit einschneidender als das Verbot einer Dresdener Pegida-
Kundgebung im Januar. Damals wurde vorgeschoben, es drohe ein radikal-islamischer
Anschlag, also gewissermaßen „Gefahr von draußen“.

Daher wurden an der Elbe alle Demonstrationen untersagt, auch die von links.

In Leipzig dagegen haben es linke Gewalttäter geschafft, den Staat dazu zu veranlassen,
ihre „Arbeit“ zu machen. Ihr Ziel, eine Gewaltherrschaft zu errichten, in der allein sie
entscheiden, wer Rechte besitzt und wer nicht, wurde von der etablierten Politik umgesetzt.

Mit anderen Worten: In Leipzig wurde das Signal in Richtung Bürgerkrieg gestellt.

Ob der Staat nicht mehr imstande oder nicht mehr willens ist, das Demonstrationsrecht
durchzusetzen, ist dabei letztlich zweitrangig. Den Bürgern bleibt in dieser Situation
nur, sich kleinlaut vor dem linken extremistischen Mob zu verkriechen oder eigene,
kampffähige Verbände aufzustellen, um ihr Recht selbst durchzusetzen.

Hier ist der allzu oft voreilig gezogene Vergleich mit „Weimarer Verhältnissen“ nicht
mehr zu vermeiden. Damals waren selbst die demokratischen Kräfte unter Führung der
SPD gezwungen, mit dem „Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold“ einen eigenen Kampfverband zu
bilden, um ihre Versammlungen vor rotem und braunem Terror zu schützen.

Der Staat war zu ohnmächtig dafür.

In Leipzig hat der Staat den Bürgern nun mitgeteilt:

Gewalttätige Extremisten lassen wir gewähren. Den von ihnen massiv
bedrohten, gesetzestreuen Bürgern schneiden wir die Rechte ab.

Für den Fall, dass der Staat sich auf diese Weise von seinen Bürgern abwendet,
ja, sich sogar offen gegen sie stellt und das Werk gewalttätiger Feinde der Demokratie
verrichtet, hält das Grundgesetz für die Bürger das Recht auf Widerstand bereit.

Von Hans Heckel

Quelle : Preussische Allgemeine

GEZ Zwangsgebühren

GEZ-format3Mein Briefwechsel mit ARD ZDF Deutschlandradio-Beizwangservice

Ich habe meinen Fernseher 1997 abgeschafft und nutze keine Programme
der Propagandaanstalt die seit 1949 und fixiert bis 2099 für die
Alliierten arbeitet. Kanzlerakte 194 und hier:  Schaefgesetze – Presse (un) freiheit

Sollte die „Freie Presse“ Zugang erhalten, werde ich neu darüber nachdenken.

Hätte ich noch nie GEZ Gebühren bezahlt würde ich auf Briefe
zur Kontoeröffnung oder Zahlungsaufforderung nicht reagieren.

Ich würde die Briefe auch nicht zurückschicken.

Briefe von Firmen, bei denen man nichts bestellt hat, ARD ZDF
Deutschlandradio ist eine Firma, müssen nicht beantwortet werden.

Bettelbriefe müssen nicht beantwortet werden.

Phantasie-Geldforderungen die nicht ordentlich unterschrieben sind, sind unseriös.

In meinem Fall war es, meiner Meinung nach, nötig zu
reagieren, da ich mich 1987 angemeldet hatte und 1997
nur mein Fernsehgerät und nicht das Radio abgemeldet hatte.

Weitere Informationen findet Ihr hier : Petra Timmermann