Nachrichten aus Absurdistan : Schwule Zebrastreifen für Köln

img_020Die „SPD“ ist den anderen Parteien (außer vielleicht den Grünen) immer
eine Schrittlänge voraus in Richtung Sodom & Gomorra. Der „Express“ hat
mal wieder etwas Wahnsinn in Tüten für uns :

Jetzt kommt Farbe ins Spiel! Mit „Homo-Zebrastreifen“
auf dem Kölner Asphalt – kunterbunt statt grau-weiß.

Als Zeichen der Vielfalt und Symbol des schwul-lesbischen Lebens sollen
die Streifen der Überwege in den Farben der Regenbogenflagge eingefärbt
werden. So sieht es tatsächlich ein offizieller Antrag der Politik vor.

Hintergrund des Vorstoßes: Die SPD in der Bezirksvertretung Innenstadt hat
die Idee und die Diskussion um gleichgeschlechtliche Ampelpärchen, die Homo-
Ampelaufgenommen und will diese für Köln beschließen. Wien hat sie schon,
also müsse Köln als DIE Europäische Homo-Stadt nachziehen.

SPD-Fraktionschefin Regina Börschel, Theologin von Beruf, zur Begründung:
„Köln ist kürzlich dem Netzwerk der »Rainbow-Cities« beigetreten, um gemeinsam
mit anderen Städten gegen Homophobie einzutreten.“

Und als Zeichen für Vielfalt in Köln sollten laut SPD auch ausgewählte
Ampelanlagen mit gleichgeschlechtlichen Paaren ausgerüstet werden.

Dafür zeichnet sich eine politische Mehrheit ab. Der grüne Bezirksbürgermeister
Andreas Hupke sagt auf Anfrage: „Wir unterstützen die Initiative als Zeichen für
Toleranz in dieser Stadt.“ Er hoffe, dass die Stadtverwaltung sich nicht wieder
auf gesetzliche Vorgaben und Richtlinien zurückziehe, um schwul-lesbischen
Ampelpärchen auszubremsen.

Für den Fall, dass es rechtlich-bürokratische Bedenken bei
Veränderungen an Ampeln gibt, was nicht unwahrscheinlich ist,
haben die Genossen den Plan B parat.

So sollen „alternativ in einem ausgewählten Viertel auf den Straßen
Zebrastreifen in den Regenbogenfarben aufgetragen werden“

Oder steckt da schon eine neue Geschlechter-Apartheid dahinter ?

Was machen die Schwulenhasser vor so einem Zebrastreifen ? Gas geben ?

Wann kommt dann die Überführung nur für Muslime ?

Gibt es bald einen Kreisverkehr für Kinderschänder ?

Deutschand rast dank solcher Hirnhalblinge dem Abgrund entgegen !

Quelle : Journalistenwatch

Grüne Gewalt : Nullstes Verständnis für Andersdenkende

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Linksextremisten haben vergangen Freitag eine Spur der Verwüstung durch die Wiener
Innenstadt gezogen: Verletzte Polizisten, eingeschlagen Schaufenster, beschädigte
Autos, geschockte Touristen und ein Schaden von über einer Millionen Euro.

Zu den Protesten hatten unter anderem die Grünen aufgerufen. Aufhänger für die linken
Krawalle war der Akademikerball der FPÖ in der Wiener Hofburg. Für die linke Reichshälfte
in Österreich eine Provokation. Man blies zum Sturm gegen die „Nazis“.

Doch auch bei den Grünen gibt es vereinzelte Stimmen der Vernunft. Efgani Dönmez, grüner
Bundesrat, attestiert seinen Parteikollegen Doppelmoral. Dönmez schreibt in seinem Internetblog:

„Islamistische Strömungen, welche auf Wiens Straßen, wir sind ‚Soldaten Erdogans‘ skandieren,
fallen aus grüner Sicht unter Meinungsfreiheit und Menschenrechte, aber wenn Ball-Besucher mit
einem deutschnationalen Weltbild und sonstigem rechten Gedankengut diesen besuchen, dann wird
dagegen massiv gewettert und versucht dies mit (fast) allen Mitteln zu bekämpfen.“

Volltreffer!

Der Grund für diese Doppelmoral: Viele Linke und vor allem die extreme Linke sieht im
Islamismus eine antiimperialistische, antiamerikanische und antikapitalistische Befreiungsbewegung.

Man hat also viele Gemeinsamkeiten. Allerdings gibt es auch ideologische Unterschiede.

Man denke etwa an Feminismus, Homo-Kult und Gender Mainstreaming. Dass man trotzdem nur gegen
Rechte hetzt und den Islamismus links liegen lässt, hat auch einen sehr pragmatischen Grund.

Um gegen Islamisten zu demonstrieren braucht es erheblich mehr Mut, als öffentlich gegen ein paar
Hundert Rechte in der Hofburg aufzutreten. Der einzige Gegner der Randalierer am vergangenen Freitag
war die ohnehin an der kurzen Leine gehaltene Polizei, deren Einschreiten und Verhalten zudem von den
linken Mainstreammedien, allen voran vom Staatssender ORF, mit Argusaugen beobachtet worden ist.

Da kann man als Nachwuchs-Anarcho leicht auf dicke Hose
machen und Pflastersteine in Richtung Polizei schleudern.

Viel mehr als gerötete Augen durch etwas Pfefferspray kann einem nicht passieren.

Andererseits stelle man sich vor was passiert, wenn sich die vermummten
Linken gegenüber Pro-Erdogan-Demonstranten so verhalten würden. Eben.

Voraussetzung für die Konjunktur des virtuellen Antifaschismus ist das Fehlen des realen
Faschismus, schreibt Henryk M. Broder. Genau deshalb haben Linksextreme mit Unterstützung
der Grünen und dem klammheimlichen Wohlwollen vieler Journalisten die Wiener Innenstadt
für einen Abend zum Anarcho-Spielplatz erklärt.

Der ohnehin zahmen Polizei dann im Nachhinein die Schuld für die Eskalation in die Schuhe
zu schieben, ist Trick 17, die bewährte linksgrüne Täter-Opfer-Umkehr. Die Grünen rufen
„Haltet den Dieb“ und fordern den Rücktritt von Wiens Polizeipräsidenten Gerhard Pürstl.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Österreich – Die verpfändete Republik (1920-1923)

Mit dem Friedensvertrag von St. Germain erhält die
Republik Österreich ihre endgültigen Grenzen:

Aus dem drittgrößten Reich Europas, der Monarchie mir ihren 56 Millionen
Einwohnern, ist ein Kleinstaat mit 6 Millionen Einwohnern geworden.

Und er wird auch noch unter die Kuratel der Siegermächte gestellt.

Auf der Donau patrouillieren alliierte Kanonenboote, in Wien ziehen schon
damals amerikanische, britische und italienische Truppenkontingente auf.

Zu Hunger und Not kommt die Hyperinflation. Heimlich
versucht man den Anschluss an Deutschland zu bewerkstelligen.

Die Republik scheint am Ende.

Österreich : Unbekannte errichten riesigen Mittelfinger vor Parlament

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Unbekannte errichteten scheinbar über Nacht völlig unbemerkt einen riesigen
Mittelfinger vor dem Parlament in Wien. Die Hintergründe sind bisher unklar.

Die Skulptur aus Kunststoff ragt etwa 80 Meter in die Höhe und wurde genau
vor dem Haupteingang ins Parlament platziert, wodurch die Abgeordneten und
ihre Mitarbeiter nicht ins Gebäude konnten.

Unter den Parlamentariern herrschte Unverständnis und Empörung über den Vorfall:

„Diese vulgäre Geste ist ein schamloser Angriff auf Sitte und Anstand“,
meinte die Abgeordnete Monika Lindner gegenüber der Tagespresse.

Die Polizei nehme die Sache nach eigenen Angaben ernst:

„Gegen 7 Uhr früh entdeckte eine Streife eine Skulptur, die ohne Genehmigung
des Magistrats vor dem Parlamentsgebäude aufgestellt wurde“, erklärte ein Sprecher.

Daher brachte man beim zuständigen Amt einen Antrag auf Entfernung ein.

Dieser dürfte nun wohl mehrere Wochen in Anspruch nehmen:

„In der Weihnachtszeit ist immer besonders viel los.

Das kann einige Zeit dauern.“

Eine sofortige Entfernung ist nicht möglich, da der Mittelfinger
keine Behinderung des Verkehrs verursacht: „Daher muss das Amt erst
sorgfältig prüfen, ob eine Entfernung im öffentlichen Interesse ist.“

Nette Aktion 😉

Quelle : dietagespresse.com