Der Grüne Andreas Lieb ist ein ehrenamtlicher Vollzeit-Wikipedianer

 

RT Deutsch

Am 14.09.2019 veröffentlicht

Ein gewisser Andreas Lieb ist mehr als ein grün angehauter politisch engagierter junger Mann, er ist auch ein Wikipedia-Autor in Vollzeit. Unter dem Deckmantel von „Tatsachen“ entscheidet er im Alleingang, was dem deutschen Wikipedia-Leser als richtig oder falsch präsentiert werden darf.
Wer nicht seine Meinung vertritt, wird herablassend mit Kampfbegriffen abgewertet. Wie der Vollzeit-Wikipedianer sein Lebensunterhalt sichert, bleibt ein Rätsel. Zusammen mit Wikipedia-Kenner und Filmemacher Markus Fiedler („Die Dunkle Seite Von Wikipedia“) geht RT Deutsch der Frage nach, wie ein Autor so viel Macht bei Wikipedia erlangte.
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Wissenschaft versus Werbung und ein großer Zufall

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

vorsicht Inhalt obigen Videos ist nicht für jeden geeignet. Es empfiehlt sich, für den Endteil des Blogbeitrages, seinen Aluhut bereitzuhalten. Der englische Originalartikel ist besser hier Der Kamerad  zu lesen. Die wie immer etwas holprige Übersetzung soll den Text der deutschsprachigen Leserschaft nach bestem Wissen und Gewissen zugänglich machen. Die zugehörigen Videos bitte bei Der Kamerad ansehen.

Das Massenmarketing von interrassischen Beziehungen, insbesondere von weißen Frauen mit schwarzen Männern, ist so allgegenwärtig und militant geworden, dass selbst die am wenigsten aufmerksamen Mitglieder unserer Kultur anfangen dies zu bemerken. Als ich kürzlich durch ein Einkaufszentrum ging, bemerkte ich drei große Marketingbilder von Paaren in drei verschiedenen Geschäften. Zwei der drei waren interrassische Paare, die eine weiße Frau und einen schwarzen Mann darstellten; das dritte Paar war weiß. Was mir vielleicht am meisten auffiel, war die Tatsache, dass die Stadt, in der ich einkaufen war, etwa 97% der Bevölkerung aus Weißen…

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Gesetze der Nationalsozialisten für die BRD-Staatssimulation

 

Nachfolgend sollen die Gesetze vorgestellt werden, die durch die Nationalsozialisten geschaffen oder geändert wurden und die trotz Nichtigkeit der genannten Gesetze für die BRD-Staatssimulation (BRD des Vereinigten Deutschlands=Rechtsnachfolger der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes) – zumindest in Teilen – fortgelten.

Das kastrierte Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913

Die durch die Nazis durchgeführten Änderungen am RuStAG lebten auch nach dem Untergang der Ära der Nationalsozialisten fort, man war der Auffassung, daß die durch die Nationalsozialisten vorgenommenen Änderungen übernommen werden konnten. Diese Betrachtungsweise wurde auch dann angewendet, wenn die ändernden Gesetze selbst aufgehoben wurden. Die Änderungen durften nur nicht gegen die von den Alliierten aufgestellten Rechtsgrundsätze verstoßen. Ob diese ändernden Gesetze überhaupt verfassungsgemäß in der Zeit der Nationalsozialistischen Regierungszeit zustandegekommen waren, interessierte die BRD-Oberen damals nicht und diese Überlegungen interessieren offenbar auch heute noch niemanden. Es wurde sogar vom Bundes-Grundgesetz-Gericht (fälschlich: Bundesverfassungsgericht) geäußert, daß die von den Nationalsozialisten aufgestellten Verordnungen, Gesetze etc. und die von diesen geschlossenen Verträge fortgelten, so äußerte sich das Bundes-Grundgesetz-Gericht wohlwollend über den Nazi-Staat als Gesetzgeber beim Abschluß des sog. Reichskonkordats zwischen dem Deutschen Reich und dem heiligen Stuhl vom 20. Juli 1933.

Wikipedia schreibt hierzu:

Dabei stellte das Gericht zunächst fest, dass die Bundesrepublik Deutschland völkerrechtlich identisch mit dem Deutschen Reich ist (vgl. Rechtslage des Deutschen Reiches nach 1945). Da ungeachtet der massiven Vertragsverletzungen seitens des nationalsozialistisch regierten Deutschlands das Konkordat nie gekündigt worden sei, sondern vielmehr diese Verletzungen gerügt wurden, bestehe das Konkordat nach wie vor fort und binde die Bundesrepublik. Unschädlich sei, dass es auf Grundlage des nationalsozialistischen Ermächtigungsgesetzes abgeschlossen wurde und damit nicht im Verfahren zustande kam, das die Weimarer Reichsverfassung vorsah. Die nationalsozialistische Gewaltherrschaft habe sich zu diesem Zeitpunkt bereits faktisch durchgesetzt; wie bei anderem vorkonstitutionellem Recht sei die Art des Zustandekommens daher unschädlich.

So schreibt das Bundes-Grundgesetz-Gericht dann in seinem Urteil:

Die deutsche staatsrechtliche Grundlage für die Befugnis zum Abschluß des Reichskonkordats war das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich vom 24. März 1933 (BGBl. I S. 141), das sogenannte Ermächtigungsgesetz. Sein Art. 4 lautet: 122

“Verträge des Reichs mit fremden Staaten, die sich auf Gegenstände der Reichsgesetzgebung beziehen, bedürfen nicht der Zustimmung der an der Gesetzgebung beteiligten Körperschaften. Die Reichsregierung erläßt die zur Durchführung dieser Verträge erforderlichen Vorschriften.” 123

Der Reichspräsident vertrat nach Art. 45 Abs. 1 WRV das Reich völkerrechtlich und konnte im Namen des Reichs Bündnisse und andere Verträge mit auswärtigen Mächten schließen; auf Grund des Art. 4 des Ermächtigungsgesetzes bedurfte er nicht mehr der in Art. 45 Abs. 3 WRV vorgesehenen Zustimmung dem Reichstags für Verträge mit fremden Staaten, die sich auf Gegenstände der Reichsgesetzgebung beziehen. Es kann dahingestellt bleiben, ob die Zustimmung des Reichstags nach der Weimarer Verfassung für Konkordate erforderlich war, denn in jedem Fall beseitigte das Ermächtigungsgesetz dieses Erfordernis. Wenn das Ermächtigungsgesetz galt, dann können Einwendungen gegen die Gültigkeit des Abschlusses des Reichskonkordats aus der mangelnden Zustimmung des Reichstags nicht hergeleitet werden. 124

Gemessen an den Vorschriften der Weimarer Reichsverfassung war das sogenannte Ermächtigungsgesetz ungültig. Es bedarf hierüber jedoch keiner näheren Ausführungen, denn über seine Gültigkeit kann nicht nach den Bestimmungen dieser Verfassung entschieden werden. Das Ermächtigungsgesetz muß als eine Stufe der revolutionären Begründung der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft angesehen werden. Es schuf anstelle der bisherigen eine neue Kompetenzordnung. Diese neue Kompetenzordnung hatte sich jedenfalls zur Zeit der Ratifikation des Konkordats (September 1933) tatsächlich durchgesetzt, und zwar nach innen und nach außen. Gemäß den Bestimmungen des Ermächtigungsgesetzes waren bereits vor dem Abschluß des Konkordats vom Deutschen Reich eine Reihe von völkerrechtlichen Verträgen geschlossen worden, vor allem der Viermächtepakt zwischen Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien vom 15. Juli 1933 (Politische Verträge, herausgegeben von Viktor Bruns, Bd. 1, Berlin 1936, S. 348). Die neue Kompetenzordnung war also international anerkannt. Sie funktionierte auch nach innen. 125

Man kann nicht die Existenz einer revolutionär gesetzten Kompetenzordnung bejahen, aber den unter dieser Kompetenzordnung gesetzten Staatsakten und Normen die Geltung versagen. Vielmehr führt die Anerkennung der Geltung einer Kompetenzordnung zwangsläufig zu der Folgerung, die Möglichkeit der Entstehung gültigen Rechts unter dieser Kompetenzordnung anzunehmen. (Vgl. auch BVerfGE 2, 248, 253; 3, 90, 94; 6, 132; BGHZ 5, 96 ff.). Mit der Anerkennung der neuen Kompetenzordnung ist noch nichts darüber ausgesagt, ob die auf ihrer Grundlage erlassenen Gesetze und Verordnungen als gültiges Recht anerkannt werden können. Dafür kommt es auf ihren Inhalt an. Sie können dann nicht als gültiges Recht anerkannt werden, wenn sie gegen das Wesen und den möglichen Inhalt des Rechts verstoßen. In dieser Hinsicht können Bedenken gegen das Reichskonkordat nicht erhoben werden.

Nach Aussage des Bundes-Grundgesetz-Gerichtes konnte also die nationalsozialistische Regierung rechtswirksame Gesetze und Verordnungen erlassen, weil sich die “Kompetenzordnung des auf Basis des Ermächtigungsgesetzes aufgebauten Diktaturstaates faktisch nach innen und außen durchgesetzt hatte”.

Schauen wir uns als nächstes das Gesetz über den Neuaufbau des Reiches vom 30. Januar 1933 an:

Dessen Inhalt lautet:

Artikel 1

Die Volksvertretungen der Länder werden aufgehoben.

Artikel 2

(1) Die Hoheitsrechte der Länder gehen auf das Reich über. (2) Die Landesregierungen unterstehen der Reichsregierung.

Artikel 3

Die Reichsstatthalter unterstehen der Dienstaufsicht des Reichsministers des Innern.

Artikel 4

Die Reichsregierung kann neues Verfassungsrecht setzen.

Artikel 5

Der Reichsminister des Innern erläßt die zur Durchführung des Gesetzes erforderlichen Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften.

Artikel 6

Dieses Gesetz tritt mit dem Tage seiner Verkündigung in Kraft.

Keiner dieser Artikel ist objektiv völkerrechtswidrig und jeder kann mit dem damaligen Zeitgeist erklärt werden, und doch beseitigt er die durch die Verfassung vom 11. August 1919 inDeutschland errichtete Demokratie. Die Verfassung wurde ja bereits durch das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich vom 23./24.03.1933 faktisch außer Kraft gesetzt, usurpiert. Der Reichstag war de facto entmachtet, hatte bereits nichts mehr zu sagen, die Abgeordneten hatten sich selbst abgeschafft.

Hierzu lesen wir bei Wikipedia folgendes:

Mit den Gesetzen der 1920er Jahre, vor allem der Stresemannschen und Marxschen Ermächtigungsgesetze, waren gefährliche Vorbilder für den Verfassungsbruch geschaffen worden. Als Adolf Hitler zu Beginn des Jahres 1933 seine Diktatur zu festigen suchte, strebte er zielgerichtet auf ein Ermächtigungsgesetz zu. Sein Gesetz vom 24. März 1933 unterschied sich aber in entscheidenden Punkten von dem Marxschen aus dem Jahre 1923:[29]

  • 1933 entschieden die Abgeordneten nicht mehr frei, sondern waren durch den nationalsozialistischen Terror bereits eingeschüchtert.
  • Hitlers Regierung sollte nach seinem Ermächtigungsgesetz nicht nur Verordnungen, sondern Gesetze und auch Verträge mit dem Ausland beschließen können.
  • Die so beschlossenen Gesetze konnten von der Verfassung abweichen.
  • Die Regelung war thematisch nicht beschränkt und sollte vier Jahre dauern.
  • Weder ein Reichstagsausschuss noch der Reichsrat konnten Kontrolle ausüben bzw. wenigstens nachträglich die Aufhebung fordern.

Ein weiterer Unterschied besteht in der parlamentarischen Situation: Im Gegensatz zum Minderheitskabinett Marx hatte Hitler seit den Wahlen vom 5. März 1933 zusammen mit der DNVP eine absolute Mehrheit im Reichstag. [30] Hitlers Absicht war es, den Reichstag auszuschalten, die Verfassung de facto außer Kraft zu setzen und dennoch den Schein der Legalität zu wahren. Das Gesetz ist durch den Ausschluss der kommunistischen Abgeordneten, die illegal im Reichstag anwesenden bewaffneten und uniformierten SA- und SS-Angehörigen sowie die illegal durchgeführte Geschäftsordnungsänderung verabschiedet worden.

Der Verfassungsbruch ist aber nicht einfach nur eine nette Tatsache, über die man wohlfeine Diskussionen führen kann, sondern hat rechtlich die Nichtigkeit der entsprechenden Gesetze zur Folge. Es wurde ja nicht einfach nur gegen die Verfassung, sondern zudem wurde auch gegen zahlreiche Strafgesetze verstoßen. Immerhin wurde den Abgeordneten entsprechende Folgen im Falle der Ablehnung des Gesetzes angedroht, sie wurden körperlich an der Teilnahme zu den Abstimmungen gehindert, widerrechtlich verhaftet etc., der Verfassungs- und Rechtsverstoß ist also offensichtlich. Daß ein gegen die geltende Verfassung verstoßendes Gesetz dessen Nichtigkeit zur Folge hat, sollte einleuchtend sein. Nicht zuletzt daher haben die Alliierten auch nach 1945 zahlreiche Gesetze nochmals aufgehoben, nicht etwa, weil sie von deren bisheriger Gültigkeit ausgegangen waren, sondern um eventuelle Unklarheiten über die Geltung bei den Deutschen von vornherein auszuräumen, die noch von deren Gültigkeit ausgingen, hier eine Übersicht bei Wikipedia. Praktisch wurde die gesamte Rechtsordnung auf den Stand 30. Januar 1933, den Tag bevor Adaolf Hitler Reichskanzler wurde, zurückgestellt. Dies, um klar aufzuzeigen, daß die gesamten Gesetze, Verordnungen etc. nichtig, ungültig, unanwendbar waren.

Auf dem Gesetz über den Neuaufbau des Reiches basiert auch die Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit. Diese scheinbar einen Segen bringende Verordnung beseitigt die bisher durch das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) definierten Staatsangehörigkeiten, die sich an den Bundesstaaten orientierten, die nach der neuen Verfassung vom 11. August 1919 als Reichsländer bezeichnet wurden. So gab es eben die Staatsangehörigkeit Preußen, die von Braunschweig, Oldenburg, Württemberg, Sachsen, Baden und so weiter. Nach der neuen Verordnung hieß es für kurze Zeit auf den Pässen “deutsch” für die vermeinlich nun existierende “deutsche Staatsangehörigkeit”, später wurde durchgängig “Deutsches Reich” verwendet, noch etwas später wurden hier sogar komplett neue Pässe gedruckt, die vorn nicht mehr den sechseckigen Reichsadler (weil die noch aus der Weimarer Republik stammten), sondern den mit ausgebreiteten Schwingen auf dem Kranz mit der Swastika sitzend verwendeten und auf der ersten Innenseite war statt dem Ausfüllfeld für die Staatsangehörigkeit hier bereits “Deutsches Reich” eingedruckt, damit es keine anderslautenden Staatsangehörigkeitsangaben mehr geben konnte.

Sehen Sie nachfolgend die unterschiedlichen Modelle:

Modell zur Zeit der Weimarer Republik (hier Staatsangehörigkeit: Sachsen):

  

Modell nach Einführung der Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit, Angabe hier “Staatsangehörigkeit: deutsch”:

 

Modell mit eingedrucktem “Staatsangehörigkeit: Deutsches Reich”, aber noch Weimarer Adler (Außeneinband wie zuvor, daher hier fortgelassen):

 

Modell nach 1937 (neue Außen- und Innengestaltung mit Nazi-Adler):

 

Die Bundesregierung und die Bundes”behörden” wenden jedoch, in derselben Manier, wie sie das seit 1990 ungültige, weil ohne Geltungsbereich nicht mehr anwendbare, Grundgesetz nach wie vor anwenden und auch noch als “Verfassung” bezeichnen, die Gesetze der Nationalsozialisten an. Andererseits werden Bürger, die die tatsächliche Rechtslage kennen und argumentieren, daß der Staat das Deutsche Reich ist und die Bundesrepublik Deutschland nur eine Verwaltung der besetzten Gebiete dieses Staates ist (was im übrigen völlig den Tatsachen entspricht und jederzeit nachgeprüft werden kann), als Nazis diffamiert, obwohl ganz offensichtlich die wahren Nazis in den Amtsstuben, den vermeintlichen “Parlamenten” und den “Gerichten” sitzen, die weiterhin die Anwendung von Nazi-Gesetzen und -Verordnungen praktizieren und der Bürger auch noch obendrein gezwungen wird, mit “Dokumenten” herumzulaufen und sie zu benutzen, die ihm eine in Wahrheit nicht existierende Staatsangehörigkeit “DEUTSCH” oder eben eine “deutsche Staatsangehörigkeit” attestieren, die jedoch ausnahmslos niemand haben kann, denn es gibt hierzu keinerlei gültiges Gesetz oder Verordnung.

An dieser Tatsache ändern auch die in der Nachkriegszeit erlassenen Änderungsgesetze nichts, da ersatzlos untergegangene Gesetze und Verordnungen nicht mit Hilfe von Änderungsgesetzen wieder Gesetzeskraft erlangen können. Auf diese Rechtslage hat mit bindender Wirkung für alle deutschen Gerichte und Verwaltungsinstanzen das Tribunal Gènèral de la Zone Francaise D`Occupation Rastatt als oberste Instanz auch für die übrigen Alliierten mit Urteil vom 06.01.1947 wie folgt hingewiesen:

Das vorerwähnte Urteil (red. Anmerkung: LG Offenburg vom 29.11.1946, 1 Js 980/46) wird infolgedessen aufgehoben unter besonderer Betonung, daß die vom Tribunal Gènèral geltend gemachten und tatsächlichen Entscheidungsgründe für alle deutschen Gerichte und Verwaltungsinstanzen bindend sind.

Die tragenden Gründe für diese höchstrichterliche rechtsetzende Entscheidung lauten wie folgt:

„In weiterer Erwägung, daß das Gericht [red. Anmerkung: Landgericht Offenburg in seiner Entscheidung 1 Js 980/46] zu Unrecht behauptet hat, daß die Hitlerregierung bis zum 14.07.1933 verfassungsmäßig war, daß im Gegenteil feststeht, daß die Wahl zum Reichstag vom 05. März 1933 unter Umständen zustande gekommen ist, die eine offenkundige, von der Regierung begangene Gesetzeswidrigkeit und Gewaltanwendung darstellen, daß das sogenannte Ermächtigungsgesetz vom 23.03.1933 entgegen der Behauptung, daß es der Verfassung entspreche, in Wirklichkeit von einem Parlament erlassen worden ist, das infolge Ausschlusses von 82 ordnungsgemäß gewählten Abgeordneten eine gesetzwidrige Zusammensetzung hatte und daß es durch die Vereinigung aller Vollmachten in der Hand von Hitler alle wesentlichen Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen und normalen Rechtsgrundsätzen entsprechenden Regierung verletzt.

In der Erwägung, daß die Regierung Hitlers weder vor noch nach dem 21.03.1933 sich auf ein Vertrauensvotum eines ordnungsgemäß zusammengesetzten Parlaments gestützt hat, ein Erfordernis, das von der damals geltenden Verfassung vom 11. August 1919 aufgestellt war.

Aus all diesen Gründen erläßt das Tribunal Gènèral de la Zone Francaise D’Occupation Rastatt als oberste Instanz folgendes Urteil:

Die Verordnung vom 21. März 1933 ist im Hinblick auf die Artikel 46, 49 und 68 (in ihrem ursprünglichen Wortlaut) der Verfassung vom 11. April 1919 verfassungswidrig.

Das erlassene Urteil [red. Anmerkung: LG Offenburg v. 29.11.1946 – 1 Js 980/46 in der Strafsache gegen Tillessen wegen Mordes] steht, da es geeignet ist, den Hitlergeist lebendig zu erhalten im Widerspruch mit der internationalen Rechtsordnung der Vereinten Nationen, ebenso wie mit der Rechtsordnung Deutschland selbst.

Das vorerwähnte Urteil wird infolgedessen aufgehoben unter besonderer Betonung, daß die vom Tribunal Gènèral geltend gemachten rechtlichen und tatsächlichen Entscheidungsgründe für alle deutschen Gerichte und Verwaltungsinstanzen bindend sind.”

Diese Rechtslage hat sich bis heute nicht geändert. Entscheidend ist das „Zweite Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz vom 23.11.2007.“ Dort sind in Artikel 4 „Bereinigung des Besatzungsrechts“ unter § 3 die Folgen der Aufhebung eindeutig geregelt. Dort heißt es:

„Rechte und Pflichten, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden oder auf Grund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, bleiben von der Aufhebung unberührt und bestehen nach Artikel 2 Abs. 1 Satz 1 des Ersten Teils des Überleitungsvertrages [vom 26.05.1952] fort.“

Gemäß Art. 139 Grundgesetz sind der Bundesgesetzgeber, die Bundesbehörden und die Gerichte einschließlich des “Bundesverfassungsgerichtes” auf Dauer gehindert, diese Rechtslage zu ändern oder aufzuheben.

Da die Feststellung des Tribunal Général vom 06.01.1947, daß sowohl der Reichstag als auch die Reichsregierung seit dem 05.03.1933 nicht von der Weimarer Reichsverfassung vom 11.08.1919 legitimiert waren, mit bindender gesetzlicher Kraft vom damaligen Souverän im deutschen Rechtssystem verankert worden ist, hat sie bis heute und weiterhin gemäß Artikel 139 Grundgesetz Bindewirkung für alle deutschen Gerichte und Verwaltungsinstanzen.

Das Tribunal Général hatte keine Veranlassung, neben den Gerichten und Verwaltungsbehörden auch den Gesetzgeber zu erwähnen, da er selbst gesetzgeberische Kraft hatte.

Die Verpflichtung des Bundesgesetzgebers in die vom Tribunal Général unwiderruflich ausgesprochene Bindewirkung der Feststellung, daß sowohl der Reichstag als auch die Reichsregierung seit dem 05.03.1933 nicht von der Weimarer Reichsverfassung vom 11.08.1919 legitimiert waren, ist erst im Überleitungsvertrag vom 26.05.1952 ergänzt worden.

In seiner gem. § 31 Abs. 1 BerfGG alle Verfassungsorgane des Bundes und der Länder sowie alle Behörden und Gerichte zwingend bindende Entscheidung vom 14.02.1968 BverfGE 23, 98 hat das BverfG sich zum „Unrecht, das gegen konstituierende Grundsätze des Rechts verstößt“, im 3. Leitsatz wie folgt geäußert (siehe hier):

„Einmal gesetztes Unrecht, das offenbar gegen konstituierende Grundsätze des Rechtes verstößt, wird nicht dadurch zu Recht, dass es angewendet und befolgt wird.“

Das bedeutet, daß das gesamte vom NS–Regime kodifizierte “Recht” Unrecht bleibt. Hierzu kommt, daß das gesamte vom NS–Regime kodifizierte “Recht” durch das für ganz Deutschland für verbindlich erklärte Urteil des Tribunal Général vom 16.01.1947 aufgehoben worden ist.

Hiervon sind natürlich nicht nur die oben bereits genannten Gesetze und Verordnungen betreffend die sog. “deutsche Staatsangehörigkeit” und die das RuStAG ändernden Gesetze und Verordnungen der Nazis betroffen, sondern alle Gesetze und Verordnungen, die die Nazis aufgestellt haben.

Eine kleine Aufstellung:

  • Gesetz zur Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes (vom 15. Mai 1935, am 17.05.1935 verkündet) Laut BGBl. III / FNA 102-1/1 in der ” BRD” gültig
  • Gesetz über die Auflockerung der Kündigungstermine bei Mietverhältnissen über Wohnräume (vom 24. März 1938, RGBl I 306)
  • Gesetz über die Haftpflicht der Eisenbahnen und Straßenbahnen für Sachschaden (vom 29. April 1940, RGBl I 691)
  • Bekanntmachung Änderung des Luftverkehrsgesetz vom 1. August 1922 (vom 27.09.1938, RGBl I 1246)
  • Viertes Gesetz zur Änderung des Luftverkehrsgesetzes (vom 26.1.1943, RGBl I 69)
  • Einkommensteuergesetz vom 24. Oktober 1934 (RGBl. I S. 1005) Neubekanntmachung vom 8. Oktober 2009 (BGBl. I S. 3366, ber. S. 3862)
  • Gesetzes zur Verhütung von Mißbräuchen auf dem Gebiete der Rechtsberatung (“Rechtsberatungsgesetz”) vom 13. Dezember 1935 (RGBl. I, S. 1478)
  • Justizbeitreibungsordnung vom 11. März 1937 (RGBl. I S. 298) in der ” BRD” gültig als Bundesrecht – (BGBl. I S. 2258, 2270)
  • Gewerbesteuergesetz vom 1.Dezember 1936  (RGBl. I, S. 979), wird auch heute noch vollstreckt (Ergänzung von TS)
  • Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz) vom 17.02.1939, bis heute unverändert in Kraft!

Selbst wenn der sog. “Bundesgesetzgeber” heute das betreffende Gesetz bzw. die betreffende Verordnung aufheben und durch eine andere Verordnung oder ein anderes Gesetz ersetzen würde, so vermögen sie nicht die Staatsangehörigkeit “deutsch” oder die “deutsche Staatsangehörigkeit” abzuschaffen, die die Nazis eingeführt hatten und deren Verordnung seit mehr als 60 Jahren illegal angewendet wird. Tausende Ausländer, oder politisch korrekt “Bundesbürger mit Migrationshintergrund” haben in diesen 60 Jahren die vermeintlich existierende “deutsche Staatsangehörigkeit” verliehen bekommen, ohne daß diese Verordnung, auf der alles beruhte, auch nur eine logische juristische Sekunde in Kraft gewesen sei. Bis heute gilt das RuStAG in der Fassung vom 27. Juni 1924, also bis vor der Änderung durch die Nazis.

Millionen von Angestellten-, pardon, Personal-Ausweise und Reisepässe der Staatssimulation und Besatzungsordnung BRD mit nicht existierender Angabe der Staatsangehörigkeit “DEUTSCH” sind im Umlauf, und sicher auch Millionen von Einbürgerungen und Verleihungen dieser vermeintlichen “deutschen Staatsangehörigkeit”.

Nach § 4 RuStAG gilt heute noch:

Durch die Geburt erwirbt das eheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit des Vaters, das uneheliche Kind einer Deutschen die Staatsangehörigkeit der Mutter.

Selbst das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 08. Mai 1949, welches bis zum 29.09.1990 in Kraft war und seit der Aufgehung des Artikels 23 (Geltungsbereich des Grundgesetzes) durch Inkrafttreten des Einigungsvertragsgesetzes am 29.09.1990 unanwendbar geworden ist, ging von der nicht existierenden “deutschen Staatsangehörigkeit” in seinem Artikel 116 (1) aus.

Es erscheint dringend notwendig, daß der Staat Deutschland (= Deutsches Reich) handlungsfähig wird, daß das Besatzungsregime BRD nach seiner 1990 erfolgten juristischen Abschaffung auch faktisch abgeschafft wird und endlich die unsäglichen Nazi-Gesetze durch entsprechende der Reichsverfassung genügende Gesetze ersetzt werden.

Es gilt bis heute die Reichsverfassung vom 11. August 1919, entsprechende Rechtssätze der Alliierten oder der Besatzungsordnung “Bundesrepublik (in) Deutschland” können nur gelten, wenn die reichsrechtlichen Vorschriften beachtet werden. Aus diesem Grunde ist auch das Gesetz zur Auflösung Preußens von 1947 nichtig, da es gegen die Weimarer Reichsverfassung verstößt und gemäß HLKO kein Gesetz ist, das die Ruhe und Ordnung im besetzten Gebiet gewährleistet. Der Artikel 43 der HLKO gestattet dem Besetzer zwar das Recht zum Erlaß von Gesetzen und Rechtssätzen, aber nur, wenn die Landesgesetze Berücksichtigung finden und es eine militärische Notwendigkeit dafür gibt. Hier stand der Auflösung des Staates Preußen die geltende Reichsverfassung als landesrechtlich zu beachtende Vorschrift im Sinne des Art. 43 HLKO entgegen:

Artikel 76 WRV: (1) Die Verfassung kann im Wege der Gesetzgebung geändert werden. Jedoch kommen Beschlüsse des Reichstags auf Abänderung der Verfassung nur zustande, wenn zwei Drittel der gesetzlichen Mitgliederzahl anwesend sind und wenigstens zwei Drittel der Anwesenden zustimmen. Auch Beschlüsse des Reichsrats auf Abänderung der Verfassung bedürfen einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen. Soll auf Volksbegehren durch Volksentscheid eine Verfassungsänderung beschlossen werden, so ist die Zustimmung der Mehrheit der Stimmberechtigten erforderlich. (2) Hat der Reichstag entgegen dem Einspruch des Reichsrats eine Verfassungsänderung beschlossen, so darf der Reichspräsident dieses Gesetz nicht verkünden, wenn der Reichsrat binnen zwei Wochen den Volksentscheid verlangt.

Artikel 77 WRV: (1) Die zur Ausführung der Reichsgesetze erforderlichen allgemeinen Verwaltungsvorschriften erläßt, soweit die Gesetze nichts anderes bestimmen, die Reichsregierung. Sie bedarf dazu der Zustimmung des Reichsrats, wenn die Ausführung der Reichsgesetze den Landesbehörden zusteht. So konnten die Alliierten nicht rechtswirksam Preußen als Staat auflösen, weil dem der Artikel 18 (1) Die Gliederung des Reichs in Länder soll unter möglichster Berücksichtigung des Willens der beteiligten Bevölkerung der wirtschaftlichen und kulturellen Höchstleistung des Volkes dienen. Die Änderung des Gebiets von Ländern und die Neubildung von Ländern innerhalb des Reichs erfolgen durch verfassungsänderndes Reichsgesetz.

Artikel 43 HLKO sagt aus:

[Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung]. Nachdem die gesetzmäßige Gewalt tatsächlich in die Hände des Besetzenden übergegangen ist, hat dieser alle von ihm abhängenden Vorkehrungen zu treffen, um nach Möglichkeit die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten, und zwar, soweit kein zwingendes Hindernis besteht, unter Beachtung der Landesgesetze.

Das Kontrollratsgesetz Nr. 46 (Auflösung des Staates Preußen) wurde für die sowjetische Besatzungszone 1955 außer Kraft (siehe hier) gesetzt, weil man die Nichtigkeit dieses Gesetzes und den Verstoß gegen die HLKO erkannt hatte.

Die Alliierten konnten aus einem zweiten Grunde nicht rechtswirksam Preußen auflösen: Sie hätten den dort lebenden und allen von den dort lebenden Personen abstammenden Kindern die Staatsangehörigkeit entzogen, da sie wußten (siehe Urteil oben), daß die “deutsche Staatsangehörigkeit” nicht wirklich existierte und die Preußen nach Auflösung des Staates Preußen eine Staatsangehörigkeit zu einem nichtexistierenden Staat gehabt hätten. Niemandem darf jedoch nach der “Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte”, Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948 die Staatsangehörigkeit entzogen werden:

Artikel 15  1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit. 2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsanghörigkeit zu wechseln.

Aus diesem Grunde besteht auch die Staatsangehörigkeit ebenso wie der Staat Preußen heute rechtlich fort, ebenso wie die anderen Reichsländer, da die Deutschen eben keine “Staatsangehörigkeit deutsch” oder “deutsche Staatsangehörigkeit” besitzen können, ebenso wie die Reichsverfassung mangels rechtswirksamer Aufhebung heute noch geltendes und anwendbares Recht ist, hingegen das Besatzungsinstrument namens “Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland” trotz anderweitiger Bekundungen und mangels Geltungsbereich nicht mehr anwendbar ist. Aus dem gleichen Grunde gibt es auch keine Bundesländer, vielmehr bestehen alle Reichsländer gemäß der einzig geltenden deutschen Verfassung bis auf den heutigen Tage fort, da niemand sie hätte rechtswirksam (!) auflösen und an ihre Stelle hätte Bundesländer treten lassen können.

Das liegt letztendlich auch an der als Definition zu betrachtenden Aussage des “Bundes-Grundgesetz-Gerichtes” im Urteil vom 31.07.1973:

Die Bundesrepublik umfaßt also, was ihr Staatsvolk und ihr Staatsgebiet anlangt, nicht das ganze Deutschland, unbeschadet dessen, daß sie ein einheitliches Staatsvolk des Völkerrechtssubjekts “ Deutschland” (Deutsches Reich), zu dem die eigene Bevölkerung als untrennbarer Teil gehört, und ein einheitliches Staatsgebiet “ Deutschland” (Deutsches Reich), zu dem ihr eigenes Staatsgebiet als ebenfalls nicht abtrennbarer Teil gehört, anerkennt. Sie beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den “Geltungsbereich des Grundgesetzes” (vgl. BVerfGE 3, 288 (319 f.); 6, 309 (338, 363) ….

Die obigen Ausführungen empfehlen wir Ihnen zur Verwendung in Antwortschreiben auf die verschiedenen Ansinnen und “Rechtssätze” der BRD-Staatssimulation, die Ihnen wahlweise einen Angestelltenausweis (“Personal-Ausweis”) oder eine “Staatsangehörigkeitsurkunde” ausstellen wollen, um damit die vermeintliche Geltung von Nazi-Gesetzen und Verordnungen zu demonstrieren, denn wenn Sie diese “Staatsangehörigkeitsurkunde” beantragen, bekommen Sie auch wieder lediglich ein Stück wertloses Papier, auf dem Ihnen “bescheinigt” wird, daß Sie die (in Wahrheit nicht existierende) “deutsche Staatsangehörigkeit” besitzen (wahlweise -Ausweis oder -Urkunde, aber Nazi-gemäß):

 

Was lehrt uns das Obengesagte? Die sogenannten “Nazis” sind nicht die, die heute auf das Fortbestehen der Reichsverfassung oder die Fortexistenz des Deutschen Reiches als der deutsche Staat hinweisen oder die, die monieren, daß die Abgabenordnung von 1977 und das Umsatzsteuergesetz, nach dem jeder Bürger seine 19% Obolus für die Besatzungsregierung bei jedem Einkauf bezahlen muß, nichtig sind, weil diese gegen das grundgesetzlich vorgeschriebene Zitiergebot verstoßen, sondern die eigentlichen Nazis sitzen in den Amtsstuben der Staatssimulation BRD, in deren “Gerichten” ohne Rechtsgrundlage, in dessen “Bundestag” und so weiter. Wir werden von diesen Nazis regiert. Das sollte endlich jedem aufrechten Deutschen klarwerden und er sollte endlich alles daran setzen, diesem Umstand ein Ende zu bereiten.

Wir sind dazu bereit. Machen Sie mit? Haben Sie den Mut, dem Nazi-Spuk endlich ein Ende zu machen?

Manfred Baumann, am 30. Januar 2012 (geboren in Grünberg / Preußische Provinz Niederschlesien, Staatsangehörigkeit: Preußen)

http://sommers-sonntag.de/?p=5597

Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung

http://lupocattivoblog.com/2012/07/07/umerziehung-der-deutschen-als-teil-der-psychologischen-kriegfuhrung/

 

„Die Siegermächte haben uns ein kulturelles Herrschaftssystem aufgezwungen, das unserer Existenz, unserer Identität und unserer Tradition feindlich ist: Die Ideologie gegen die eigene Existenz.“

 

Karl Steinbuch, ein zu seinen Lebzeiten weithin geachteter Wissenschaftler auf dem Gebiet der Nachrichtenverarbeitung und -übertragung, später bekannt geworden als gesellschaftskritischer Schriftsteller

 

Elisabeth Noelle-Neumann schrieb, das Ergebnis der Umerziehung sei ein Extrem der Selbstdemütigung.

 

„Man kann das in einem Satz zusammenfassen: Die Siegermächte haben uns den Selbsthass eingepflanzt.“

 

Ein recht langer aber sehr aufschlußreicher Artikel der besonders Gymnasiasten und Geschichtsstudenten zu empfehlen wäre. Man sollte sich die Zeit nehmen und auch den Kommentarstrang durcharbeiten.

 

z.B. schreibt ein Systemling/Umerzogener:

 

„…Zitat aus Wikipedia: Olaf Volker Bernhard Rose[1] (* 1958 in Arnsberg) ist ein deutscher Historiker und Politiker (NPD), der vor allem als Autor und Vortragsredner im geschichtsrevisionistischen und rechtsextremen Spektrum in Erscheinung tritt. Er ist seit 1991 Vorstandsmitglied der Gesellschaft für freie Publizistik und arbeitet seit 2006 für die NPD.

Sorry aber Literatur von diesem Author und Herausgeber ist für mich ein absolutes NoGo.
Wer Aufklärung betreiben möchte darf sich nicht auf Naziliteratur berufen!!…“

 

und das sind die Antworten:

 

… Wikipedia! An den “historischen Tatsachen” werden die aber mit ihrem Zitat nichts ändern!…

 

…Das Argument ist ein Pfeil der trifft, unabhängig ob er von einem Zwerg oder Riesen abgefeuert wird.
Solche Aufklärer sind mir die Liebsten, welche nicht die Argumente entkräften sondern den Übermittler in schlechtes Licht stellen.
PersonenAngriff steht über FaktenKlärung.

„Die allgemeine Meinung ist nicht immer die wahrste.“
„Man kann einen Baum nicht nach der Güte seiner Blätter einschätzen, sondern nur nach der Güte seiner Früchte.“
Giordano Bruno (* Januar 1548 in Nola; † 17. Februar 1600 in Rom; eigentlich Filippo Bruno) war ein italienischer Priester, Dichter, Philosoph und Astronom. Er wurde durch die Inquisition der Ketzerei und Magie für schuldig befunden und vom Gouverneur von Rom zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Im Jahr 2000 erklärten der päpstliche Kulturrat und eine theologische Kommission, die Hinrichtung sei nunmehr auch aus kirchlicher Sicht als Unrecht zu betrachten.

Bruno war ein ganzer Böser – in der heutigen Zeit wäre er ein Terrorist oder EUzi…

 

…Wer in der katholischen Kirche Aufklärung betreiben will, darf also nur Texte lesen die vom Popen, dem Chef der Glaubenskongregation (Inquisition), Opus dei oder von der Congregatio Jesu stammen – wie ich Deine Argumentation verstehe.
Auf diese Art wird der Weg des Menschen in das Hamsterrad geleitet und das ist ein Verbrechen an der Entwicklung des Menschen – die Kirchen und die Umerziehung durch die Englsachsen haben genau dieses Ziel: der Mensch soll sein Licht (göttliches Licht) nicht entzünden. Diese Macht, die dadurch entstünde, fürchtet diese Vereinigung von Elenden und Menschheitsfeinden.
Dein eigenes Denken und Deine geistige Unabhängigkeit könntest Du hier noch etwas ausbauen – wir helfen Dir dabei.
Jede Seele die wir von der Delmer-Adorno-Lewin-Mead-usw.- Abhängigkeit befreien können, ist uns diese Mühe wert.
Ich weiß – Entzug ist manchmal fürchterlich (Brüllen, Zittern, Schweißausbruch usw.) – aber diesen Anspruch an uns haben wir hier – dauerhaft den Menschen zu heilen – aber Eigeninitiative muß sein. Wie bei tief gefallenen Alkoholikern – der Leidensdruck muß vorhanden sein.
Hast Du diesen Leidensdruck? Das Leiden an der unsäglichen Fülle von Lügen?…

 

…Beim Lesen dieses Kommentars mußte ich laut lachen. Da erscheint ein Artikel über die Umerziehung der Deutschen durch die Alliierten und was fällt Gast44 dazu ein?

Er schreibt: “Sorry aber Literatur von diesem Author und Herausgeber ist für mich ein absolutes NoGo.
Wer Aufklärung betreiben möchte darf sich nicht auf Naziliteratur berufen!!”

Gast44 schafft es, in nur einem Satz gleich zwei Anglizismen zu verwenden, beruft sich auf Lügipedia und weigert sich kategorisch, Dinge zu lesen, die aus der Feder eines Autors stammen, der in bestimmten Systemmedien als “Nazi” hingestellt wird.

Gibt es einen besseren Beweis für die erfolgreiche Umsetzung des Umerziehungsgedankens?

Gast44, ich sage es ausnahmsweise in der von Dir so geliebten Besatzersprache:

You made my day! …“

 

http://lupocattivoblog.com/2012/07/07/umerziehung-der-deutschen-als-teil-der-psychologischen-kriegfuhrung/

Wer oder was ist der Bund?

Wie so oft werden im „Neusprech“ der BRD-Regierung oftmals Worte verwendet, dessen tiefere Bedeutung man als Alternative zu den Äußerungen der Propagandamedien einmal gründlich recherchieren sollte.
So wird in den Nachrichten (Nachrichten werden nachgerichtet, damit Sie sich danach richten!) oftmals vom Bund gesprochen oder von Bund und Ländern.
Doch wer oder was ist eigentlich der Bund? Haben Sie sich schon einmal die Mühe gemacht, danach zu googeln oder sonstige Recherchen anzustellen? Sie werden nicht allzuviel finden.
Warum eigentlich nicht? Welche Informationen müssen hier verschleiert werden?
Auf www.bund.de finden Sie alles Mögliche, nur keine Definition, wer oder was der Bund ist.

Sie können dort vom Ministerium für Staatsicherheit über die Aidsberatung bis hin zum Asylrecht und Zollauktionen alles erfahren, nur wie bereits erwähnt, keine Definition zur Bedeutung des Bund.
Ein Bund ist lt. http://de.thefreedictionary.com/Bund ein Zusammenschluß einer bestimmten beruflichen oder sozialen Gruppe. Mit Bund und Länder sind die Regierung und die Bundesländer erwähnt. Der Begriff Bund wird jedoch auch für die Bundeswehr genutzt.
In einer weiteren Erklärung wird folgendes mitgeteilt:
(in einer Föderation) der gesamte Staat im Gegensatz zu den einzelnen (Bundes)Ländern, wie z. B. in der Bundesrepublik Deutschland: Bund und Länder || K-: Bundesbehörde, Bundesgebiet, Bundesgericht, Bundesgesetz, Bundeshauptstadt, Bundesregierung, Bundesrichter, Bundesverfassung
Nun, in einer Föderation also. Wer oder was ist denn eine Föderation?
Laut Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deralismus : Föderalismus (von lat. foedus, foedera „Bund“, „Bündnis“, „Vertrag“) wird heute vorwiegend als ein Organisationsprinzip verstanden, bei dem die einzelnen Glieder über eine gewisse Eigenständigkeit und Staatlichkeit verfügen, aber zu einer übergreifenden Gesamtheit (Gesamtstaat) zusammengeschlossen sind.
So, so. Also ein Bündnis mit einer gewissen Eigenständigkeit und Staatlichkeit. Wo bitte schön ist denn hier ein Staat? Und müßte es nach dieser Definition nicht so sein, daß die genannten Glieder, also die Länder und die oben genannten Institutionen, staatlich sein müßten? Jetzt wird es interessant. Länder und Institutionen wie Bundesgericht und Bundesverfassung sind also Staaten? Das ist ja fast so ein Schwachsinn, wie ihn die GEZ erzählt. Die ist auch der Meinung, daß die Länder einen Staatsvertrag abgeschlossen haben.
Bei einem Bund kann es sich um einen Vertrag zwischen Menschen handeln oder um einen Bundesschluss Gottes mit Menschen.

Erwähnenswert ist der Abrahamsbund , welcher wegen der Skandale zur Beschneidung in letzter Zeit arg in die Kritik geraten ist.

Exponiert wird der Bund erstmals im Zusammenhang mit Verheißung und Erwählung der Stammväter genannt (Abrahamsbund oder Väterbund). Gott schloss mit Abraham einen Bund: »Ich bin der Herr, der dich aus Ur in Chaldäageführt hat, ich gebe dir das Land zu Besitz. Deine Nachkommen sollen wie die Sterne am Himmel sein«. Als Zeichen des Bundes wurde die Beschneidung alles Männlichen eingesetzt. (Gen 15; 17) Er wird in der Tradition zum bedeutendsten Bundesschluss, da mit ihm die besondere Erwählung des Volkes Israel begründet wird. Darin wird auch laut Bibel Israels Bedeutung für das Heil der anderen Völker begründet.

Werden denn nicht immer und immer wieder die Deutschen als das Volk hingestellt, welche sich anmaßen, über allen anderen Völkern stehen zu wollen? Werden diese Aussagen nicht immer wieder gebetsmühlenartig von der sogenannten Regierung der BRD unters Volk gebracht? Du böses, schuldiges Volk der Deutschen!!!
Wer erhebt sich hier denn über wen? Und wo ist das Heil Israels gegenüber den anderen Ländern zu finden?
Vielleicht, daß Israel unsere heimische Wirtschaft „ankurbelt“, wenn wir U-Boote verschenken?! Oder ist es eine besondere Bedeutung für das Heil anderer Völker, wenn kleine Jungs in blutigen Orgien verstümmelt werden und dabei Traumata und Höllenschmerzen ertragen müssen?!

Einen Hinweis zum Bund finden wir auch im sogenannten „Amtseid“. Der deutsche Amtseid ist in Art. 56 des deutschen Grundgesetzes festgelegt und wird vom Bundespräsidenten und nach Art. 64 vom Bundeskanzler und den Bundesministern bei ihrem Amtsantritt geleistet. Der Bundespräsident leistet den Amtseid auf einer gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat; der Bundeskanzler und die Bundesminister leisten den Eid vor den Mitgliedern des Bundestages.
Der Amtseid lautet:
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Amtseid
Welche Gesetze des Bundes sind denn hier gemeint? Und vor allem welche Gesetze von welchem Bund?

Vom Abrahamsbund vielleicht?
Es wird also ein großes Geheimnis bleiben, wer oder was der Bund ist!!!
Keine Definition, kein Inhalt, keine Grenzen, keine Gesetzestexte. Nur eine Worthülse, womit Sie täglich zugeschüttet werden.
Unser Tipp:
Immer schön alles hinterfragen, was man Ihnen so erzählt!
Es könnte sein, daß Sie tiefgreifende geschichtliche Hintergründe erfahren.
Aber ist das wirklich gewollt???

Was ist Kulturmarxismus?

Einleitung

Mit Erstaunen habe ich festgestellt, dass es in der deutschen Sektion von Wikipedia keinen Artikel über Kulturmarxismus gibt. Es gibt zwar mittlerweile einen Eintrag zu “cultural marxism” – wobei mir schleierhaft ist, warum man das nicht übersetzt – der aber wahrhaftig nicht sehr aufschlussreich und darüberhinaus auch zur Löschung vorgeschlagen ist.

Der Begriff wird häufig von dem norwegischen Autor Fjordman benutzt, über den kurz nach dem entsetzlichen Verbrechen in seinem Heimatland das bösartige Gerücht kursierte, er sei der Täter – eine vollkommen abwegige Vorstellung, wenn man Fjordmans Werk kennt. Ich habe seine Darstellung der Dinge nicht gebraucht, um zu wissen, dass diese Anschuldigung Unsinn ist.

Es ist zwar richtig, dass Breivik offenbar Fjordmans Werk schätzte, ihn neben vielen anderen Autoren zitierte und sehr wahrscheinlich auch das Wort Kulturmarxismus von ihm übernommen hat. Auch ich schätze Fjordmans Werk, und soweit man das aus Schriften überhaupt entnehmen kann – und ich bin mit den seinen sehr gut vertraut – schätze ich auch seine Person als sehr sachlich, besonnen, intelligent und glasklar analysierend sowie ungeheuer belesen auf den verschiedensten Gebieten.

Breiviks Manifest habe ich nicht gelesen und ich habe das auch nicht vor. Was ich darüber gelesen hat, lässt mich vermuten, dass es einerseits Dinge enthält, die mir schon längst bekannt sind, und andereseits Dinge, die mich nicht im geringsten interessieren (sein Privatleben und wie man Attentate vorbereitet beispielsweise). Zu leugnen, dass sich seine politischen Ansichten zwar nicht vollkommen, aber doch in vielen Teilen offenbar mit den meinen und denen, die in diesem Blog vertreten werden, überschneiden, wäre lächerlich. Das ist nunmal so und wir sind keine Lügner.

Es ist mir jedoch absolut unmöglich, zu verstehen, wie ein Mensch – und gerade ausgerechnet ein Mensch mit den Ansichten, die wir mit ihm teilen – dazu kommen kann, ein solch fürchterliches Massaker anzurichten. Für mich ist die Grundhaltung, die dahinter steht, genau das, was ich von unseren Feinden fürchte, was sie oft und natürlich in viel größerem Ausmaß gezeigt haben (Zigmillionen Kommunismus-Tote), und daher ist der verzweifelte Versuch genau solche Verbrechen in der Zukunft zu vermeiden, unter anderem das, was mich  antreibt, zu schreiben und zu warnen.

Man könnte kurz und knapp sagen, Kulturmarxismus ist dasselbe wie politische Korrektheit, und es damit bewenden lassen.

Ich möchte aber im folgenden versuchen zu erkläeren, warum “Kulturmarxismus” ein viel treffenderes Wort für dieses Phänomen ist als “politische Korrektheit”, und warum dieses Phänomen sehr wohl Ausdruck marxistischer Ideologie ist. Unser von politischer Korrektheit geprägtes Gesellschaftssystem zeigt jetzt schon stark totalitäre Züge, die von Jahr zu Jahr ausgeprägter werden, bis wir eines Morgens aufwachen und erschreckt feststellen werden, dass wir in einer vollausgereiften marxististischen Tyrannei stecken, die mindestens so unfrei und totalitär wie die Sowjetunion und genauso marxistisch geprägt wie diese ist.

Marxismus

Wikipedia definiert Marxismus als:

  • eine Sammelbezeichnung für die von Marx und Engels entwickelte Wirtschafts- und Gesellschaftstheorie sowie für damit verbundene philosophische und politische Ansichten,

Schon aus dieser Definition wird deutlich, dass Marxismus sich keineswegs nur auf den wirtschaftlichen Bereich bezieht, wie viele glauben, sondern eine umfassendere Theorie ist. Es ist jedoch richtig, dass in den Anfängen des Marxismus im 19. und frühen 20. Jahrhundert der Schwerpunkt auf dem wirtschaftlichen Aspekt lag. Das ist sehr wahrscheinlich der Tatsache geschuldet, dass viele Arbeiter damals in bitterer Armut lebten, und daher mit der Hoffnung auf Besserung ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse als Fußtruppen für die “sozialistische Weltrevolution” gewonnen werden konnten. Zumindest glaubten die Marxisten das, die Parole “Proletarier aller Länder vereinigt Euch!” ist wohl jedem bekannt. Ob die Arbeiterschaft wirklich immer ganz so bereitwillig mitgemacht hat, wie sich das die Salonmarxisten vorstellten, darauf werde ich später noch eingehen.

Internationalismus

In der o.a. Parole wird klar, dass einerseits damals ausschließlich die Arbeiterschaft angesprochen wurde, andererseits aber auch, dass der Marxismus eine internationalistische Komponente hat. Internationalismus nennt man heute Globalisierung und es ist natürlich etwas verwirrend, dass die Globalisierungsgegner üblicherweise ausgerechnet Linke sind, während man die Globalisierer vor allem in der Hochfinanz, Politik und international verzweigten Unternehmenskonglomeraten findet.

Auch das wird später noch klarer werden, die Globalisierungsgegner sind überwiegend nämlich überhaupt nicht gegen die Globalisierung, sondern nur gegen die Art und Weise, wie sie durchgeführt wird. Gegen Masseneinwanderung in europäische Länder – die der destruktivste Aspekt der Globalisierung ist – haben sie üblicherweise überhaupt nichts, da krähen sie gegenüber denen, die davor warnen, dann gerne “Rassismus und Fremdenfeindlichkeit”. Sie wenden sich gegen Ausbeutung der Dritten Welt, gegen die Ausbeutung europäischer und amerikanischer Steuerzahler zugunsten der Dritten Welt haben sie ebenfalls meist gar nichts einzuwenden, im Gegenteil – das kann ihnen gar nicht genug sein. Es sind ja auch üblicherweise nicht ihre Steuern, da Randalieren immer noch steuerfrei möglich ist, und mit dem Geld anderer Leute ließ es sich schon immer leicht großzügig und wohltätig zu sein.

Auch die immer stärker fortschreitende Übertragung von nationalstaatlichen Kompetenzen an internationalistische Organisationen wie die Europäische Union, sowie das Eingreifen der UNO in interne Belange von Staaten, die Gründung des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag, das ständige Gerede von “globaler Verantwortung” seitens aller Spitzenpolitiker sowie das schon seit einiger Zeit über uns schwebende Damoklesschwert einer weltweiten CO2-Steuer uvm. sind Zeichen eines fortschreitenden Internationalismus, einer Ideologie, die im Grunde auf den Marxismus zurückgeht. Hier reichen sich marxistische Ideologen und Superreiche als zwei scheinbar ungleiche Zwillinge zum Nachteil von Arbeitern und Unternehmern die Hand, während letztere denken, sie befänden sich in politischen Gegnerschaft zueinander, die sich in verschiedenen Parteien ausdrückt, (CDU und SPD bei uns).

Aber wer klar auf die Politik blickt, wird feststellen, dass die Unterschiede zwischen allen Parteien, die von den Medien mit dem Gütesiegel “demokratisch” geadelt werden, minimal sind und überwiegend in der Rhetorik bestehen, d.h. verschiedene “Werbespots” für verschiedene Zielgruppen bereitsellen, so wie auch ein und dasselbe Waschpulver als Persil für qualitätsbewusste Kunden und Spee für preisbewusste Kunden beworben wird. (Ich bin nicht ganz sicher, ob das mit genau diesen beiden Pulvern zutrifft, aber das es nur eine Analogie ist, ist das egal)

“Demokratisch” ist hier das Codewort für “kulturmarxistisch” – oder kennen Sie eine im Bundestag vertretene Partei, die sich gegen Feminismus und Masseneinwanderung ausspricht, oder Rassismus für natürlich und damit vollkommen unproblematisch und nicht für erwähnenswert hält und die davon ausgeht, dass Antisemitismus durchaus auch am Verhalten von Juden liegen könnte?

Ich auch nicht!

Der Kanadier Maurice Strong vereinigt beide Aspekte sogar in einer Person, er ist sowohl Milliardär als auch Sozialist, und er drückte das folgendermaßen aus:

“communist in ideology – capitalist in methodology”

was nichts anderes heißt als: Wir nutzen den Kapitalismus, um das viele Geld zu machen, das wir für die Propagierung des Sozialismus brauchen. Es geht Maurice Strong mit Sozialismus garantiert nicht darum, sich selber und Seinesgleichen zu enteignen. Es geht einerseits um eine angestrebte Eine-Welt-Regierung, für die die EU eine Art Blaupause darstellt, zweitens um die schleichende Enteignung kleinerer und mittlerer Betriebe zugunsten der großen internationalen Wirtschaftskonglomerate und vor allem Banken, die dann Politiker als Marionetten für ihre Zwecke kaufen können. Dieses “Kaufen” bedeutet nicht zwangsläufig, dass Politiker Bestechungsgelder erhalten, es bedeutet viel mehr, dass man mit beliebig viel Geld die Medien beherrschen kann, und damit den Ruf eines jeden Politikers, der von der vorgegebenen – kulturmarxistischen – Linie abweicht, so ruinieren kann, dass ihn so gut wie kein Mensch mehr wählt. Das ist heute schon verwirklicht. Demokratie heißt bei uns nicht Herrschaft des Volkes sondern Herrschaft der Medien, denn die Mehrheit lässt sich immer beeinflussen, daran kann man nichts ändern, und eine Mehrheit genügt in der Demokratie.

Marx und Satan

Eine ganz andere als die übliche Herangehensweise an Marxismus bietet der in Rumänien geborene Pfarrer Richard Wurmbrand in seinem kleinen sehr lesenswerten Büchlein Marx und Satan an. Wie der Titel schon vermuten lässt, betrachtet Richard Wurmbrand den Marxismus aus einer christlich religiösen Sicht, bei der all die für uns sichtbaren Konsequenzen des Marxismus nicht Selbstzweck sind (dass es also nie um die Befreiung der Arbeiterschaft von Unterdrückung ging), sondern es Marx darum ging, eine Antireligion zum Christentum zu etablieren und dass der Marxismus lediglich das Mittel zum Zweck dazu war.

Betrachtet man die fanatische Christenverfolgung in der Sowjetunion sowie im gesamten marxistischen Ostblock, so ist das nicht völlig von der Hand zu weisen. Es ist nicht einsichtig, warum die vorherrschende Religion zerstört, ihre Priester massenhaft verhaftet und ermordet werden müssen, nur um die “Kapitalisten” zu enteignen und “die Diktatur des Proletariats” aufzubauen. Das Proletariat in Russland war tiefgläubig orthodox. Es ist daher durchaus im Bereich des Möglichen, dass Richard Wurmbrand, der übrigens selber Fürchterliches unter dem Kommunismus gesehen und erlitten hat, Recht mit seiner Einschätzung hat. An die Atheisten: Man muss nicht an die Existenz Satans glauben, um an die Existenz von Satanisten zu glauben.

Auch im scheinbar nicht marxistischen Westen hat sich eine zunehmend christentumsfeindliche Haltung gebildet und die Menschen werden in Scharen ungläubig. Zwar geschah das nicht durch brutale Gewalt, was einerseits natürlich für uns höchst angenehm war, andererseits aber auch dazu geführt hat, dass die meisten Menschen überhaupt nicht gemerkt haben, dass ihre eigene Abwendung vom Christentum, ihr plötzliche angebliche “eigene Erkenntnis”, dass das alles nur “alberne und kindische Märchen” sind, bei den meisten nicht von innen kam, sondern die Folge gezielter Propaganda von außen war – und zwar marxistischer Propaganda in kulturmarxistischer Form.

Eine ähnlich feindselige Haltung gegenüber fremden Religionen, insbesondere den nahöstlichen Religionen Judentum und Islam besteht dagegen nicht. Im Gegenteil, man muss auf Eierschalen gehen, wenn man den Islam kritisieren möchte, und beim Judentum lässt man es besser gleich ganz bleiben.

Nun mag manch einer einwenden, dass es doch eine gute Sache sei, dass das Christentum zurückgedrängt wurde und dass wir heute stattdessen modern und säkular sind und dass keine Hexen mehr verbrannt werden und so. Das mag so sein oder auch nicht, ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass diese Entwicklung keine freiwillige und selbstbestimmte war, wie die meisten denken, sondern eine durch gezielte kulturmarxistische Propaganda den Menschen unmerklich aufgedrängte. Ist aufgedrängter Atheismus nicht genauso verwerflich wie aufgedrängter Theismus? Ist er zumindest in unserem Falle nicht sogar noch verwerflicher, weil das Aufdrängen nicht offen geschieht, sondern heimlich und hinterrücks den Menschen einredend, es wäre ihre freie Entscheidung?

Niemand ist hoffnungsloser versklavt als jene,

die fälschlicherweise glauben, frei zu sein.

Johann Wolfgang von Goethe

Antichristentum ist jedoch keineswegs der einzige Aspekt des Kulturmarxismus, sondern nur einer von vielen. Dazu später mehr.

Marx hat sich nicht ausschließlich mit Wirtschafts- und Gesellschaftstheorien befasst. In seinen frühen Jahren schrieb er Theaterstücke und Lyrik, die von der literarischen Qualität her so miserabel waren, dass sie keinerlei Bekanntheitsgrad erlangten, aber vom Inhaltlichen her dennoch sehr aufschlussreich sind.

Als Sohn eines zum Christentum konvertierten Juden und Enkel eines Rabbiners war Marx während seiner Kindheit und Jugend zumindest vorgeblich vermutlich aber auch wirklich gläubig christlich. Doch schon im jungen Erwachsenenalter legte der das ab, und es gibt in seinem Werk Hinweise darauf, dass er danach keineswegs atheistisch  (“Es gibt keinen Gott”) wurde sondern antitheistisch (“Es gibt einen Gott und ich hasse ihn”). Er schreibt in einem Gedicht:

“Einen Thron will ich mir auferbauen,

kalt und riesig soll sein Gipfel sein,

sein Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,

und sein Marschall sei die düst’re Pein!”

Ja, Herr Marx, das mit dem “übemenschlich Grauen” haben Sie in der Tat geschafft.

und in einem anderen Gedicht schreibt er:

“Ich möchte mich an dem Einen rächen,

der dort oben herrscht.”

Einer der ersten Slogans der Sowjets war:

“Wir wollen die Kapitalisten von der Erde

und Gott aus dem Himmel vertreiben.”

Passt! Oder?

Gut gemeint?

Die gängigste Vorstellung von Marxismus oder Kommunismus ist aber dennoch wohl immer noch die, dass es zwar eine gutartige Theorie ist, bei der aber leider die menschliche Natur falsch eingeschätzt wurde die daher aufgrund menschlicher Charaktermängel praxisuntauglich ist.

Ist das wirklich so?

Woher wissen wir eigentlich, dass Marx es “gut gemeint” hat? Seine literarischen Werke lassen jedenfalls nicht vermuten, dass er ein großer Menschenfreund war. Und sollte man nicht ganz prinzipiell, wenn etwas in einen derartigen abscheulichen Massenterror ausartet wie beispielsweise in der Sowjetunion, zumindest mal die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass das überhaupt nicht gut sondern im Gegenteil von Anfang an sehr böse gemeint war?

Wir haben uns ohnehin die vermutlich typisch demokratische Unsitte angewöhnt, alles, was uns an der Politik nicht passt und auch das, was ganz offensichtlich schädlich für uns ist, auf gutmütige Dummheit und Weltfremdheit der Politiker zu schieben, denen wir gerade noch Geld- und Machtgier und damit vielleicht Bestechlichkeit zutrauen aber nicht vorsätzliche Bosheit und Zerstörungswut gegenüber dem Volk.

Die Vorstellung vorsätzlich bösen Handelns erscheint den meisten von uns so abwegig, dass sie wohl noch nicht ein einziges Mal diese Möglichkeit in Erwägung gezogen haben. Dasselbe trifft wohl auch auf die Vorstellung zu, dass manche der Missstände, die wir beklagen, weder auf Sachzwänge oder höhere Gewalt noch auf unfähige Politiker oder ein fehlerhaftes und “falsch wählendes” Volk zurückzuführen sind, dass sie keine ärgerlichen Fehler sind, die keiner wollte, sondern schlicht und einfach Absicht und von Wahlen völlig unabhängig.

In der Politik passiert nichts zufällig.

Wenn etwas passiert, können Sie darauf wetten,

dass es genauso geplant war.

(Franklin Delano Roosevelt)

Wenn Ihnen jemand beim Geschirrspülen hilft und dabei mehr Teller und Tassen zerbricht als abtrocknet, wie lange dauert es, bis Sie merken, dass es gar nicht sein Ziel ist, Ihnen zu helfen, sondern ihren Geschirrbestand kaputtzumachen? Wieviele Teller und Tassen muss er zerbrechen, bis Sie nicht mehr glauben, dass das unabsichtliche Ungeschicklichkeit ist, sondern volle Absicht?

Was ist eigentlich in unserem Land in den letzten Jahren im Vergleich zu früher besser geworden?

Und wie vieles fällt Ihnen ein, das sehr viel schlechter geworden ist?

Haben Sie schon einmal überlegt, dass die vielen Bankrotte kleiner und mittlerer Unternehmen Absicht sein könnten? Dass die ins Unermessliche steigende Staatsverschuldung Absicht sein könnte? Dass die miserable Bildung, die man unseren wissbegierigen und intelligenten Kindern bietet und die sie zu politisch korrekten Dummschwätzern erziehen will, Absicht sein könnte? Dass ein Bildungssystem, das junge Erwachsene heranzieht, die zwar schon seit der Grundschule wissen, wie man ein Kondom benutzt und was Homosexuelle so tun, was “interkulturelle Kompetenz” ist und wie man “eine Schule ohne Rassismus” schafft,  die aber keinen fehlerfreien Satz schreiben können und nicht wissen, wie man zwei Brüche durcheinander dividiert, Absicht sein könnte?

Dass vor allem die Probleme, die wir mit Migranten aus fremden Kulturen haben, Absicht sein könnten? Dass diese Migranten ganz genau und einzig und alleine zu dem Grund importiert wurden und immer noch werden, um hier genau die Probleme zu verursachen, die sie verursachen? Übermäßig schwierig vorauszusehen war das nämlich nicht, dass sie das tun würden!

Wenn man Roosevelt Glauben schenkt, dann ist das in der Tat alles Absicht, alles geplant.

Ich schenke ihm in diesem Punkt Glauben, und zwar nicht nur, weil er ein Insider war, der es wissen musste (da könnte man ja noch einwenden, er habe gelogen, wobei allerdings kein Grund ersichtlich ist, warum er ausgerechnet diese Lüge hätte verbreiten sollen), sondern weil die unverstellte Sicht auf die Realität das auch ganz genau bestätigt.

So dumm kann man einfach nicht sein! Um auf das Beispiel mit dem Geschirr zurückzukommen: Wir haben demnächst gar keins mehr im Schrank und weigern uns immer noch, zu glauben, dass das Absicht ist. Und dann muss man in Foren lesen: “Wann merken die naiven Politiker endlich, dass die Moslems keine Bereicherung sind?” WER ist hier naiv bis zum Gehtnichtmehr?

Das funktioniert nur in einer Demokratie. Würde sich ein Tyrann leisten, was sich westliche Politiker derzeit gegenüber ihren Völkern leisten, hätte er schneller eine Kugel im Kopf oder ein Messer im Kreuz als er mit tief betroffener Visage “Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Islamophobie und Antisemitimus” beklagen könnte.(zugegebenermaßen dauert es wirklich lang, das auszusprechen, aber Tyrannenmord ist ja auch nicht ganz unproblematisch einfach)

Nein, ich propagiere nicht, das bei unseren Demokraten zu tun. Abgesehen davon, dass ich das nicht vertreten könnte, wäre es auch völlig sinnlos. Es gibt viele von ihrer Sorte, sie sind komplett austauschbar, Marionetten ohne eigentliche Macht. Ein toter Hitler hätte den Nationalsozialismus empfindlich getroffen und möglicherweise sogar zu Fall gebracht. Ein toter Bundeskanzler oder Premierminister führt zu Halbmastbeflaggung und Staatsbegräbnis, aber nicht zur geringsten Erschütterung der Politik oder gar des politischen Systems. Sein Nachfolger macht nahtlos weiter und ich denke ganz ernsthaft, dass man auch ein Computerprogramm dafür verwenden könnte, wenn die Menschen dann nur nicht misstrauisch werden würden.

Ist politische Korrektheit denn nicht nur Höflichkeit?

In einem seiner brillantesten Essays Political Correctness – die Rache des Marxismus” ,das unbedingt in Gänze gelesen werden sollte, geht Fjordman darauf ein, warum politische Korrektheit wirklich eine Form des Marxismus ist, die er, um sie vom “harten” ökonomischen Kommunismus der Sowjetunion abzugrenzen, als “weichen” Kommunismus oder auch Kulturmarxismus bezeichnet.

Er eröffnet das Essay mit einem Zitat von Theodore Dalrymple, das ich für augenöffnend halte und daher hier in voller Länge einstelle:

“Political Correctness ist kommunistische Propaganda im Kleinen. Während meiner Studien kommunistischer Gesellschaften bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass es nicht der Zweck kommunistischer Propaganda war, zu überzeugen oder zu überreden oder gar zu informieren, sondern zu demütigen; und deshalb war sie umso besser, je weiter sie von der Realität entfernt war. Wenn Menschen gezwungen sind, zu schweigen, wenn ihnen die offensichtlichsten Lügen erzählt werden, oder – schlimmer noch – wenn sie gezwungen sind, diese Lügen auch noch selber zu wiederholen, dann verlieren sie ein für alle Mal ihren Sinn für Redlichkeit. Sich mit offensichtlichen Lügen einverstanden zu zeigen, bedeutet, dass man mit der Schlechtigkeit kooperiert und auf ein gewisse Art auch selber schlecht wird. Die Kraft, sich irgendetwas zu widersetzen, bröckelt dadurch oder wird sogar ganz zerstört. Eine Gesellschaft von kastrierten Lügnern ist leicht zu kontrollieren. Ich denke, wenn man die Political Correctness untersucht, wird man feststellen, dass sie den gleichen Effekt hat, und das ist auch beabsichtigt”

Das ist eine starke Aussage, wenn man bedenkt, dass viele Menschen unter politischer Korrektheit nicht viel mehr verstehen als Höflichkeit, die zum Teil etwas übertrieben wird und daher auch manchmal lächerlich wirkt. Wir alle kennen das feministische Binnen-I und die Witze darüber.

Geht es bei diesem albernen Quatsch wirklich um viel mehr als nur eine übersteigerte Form von “Nettseinwollen” gegenüber bedauernswerten minderwertigkeitskomplexbehafteten Frauen, die ihren Selbstwert an grammatikalischen Endungen messen? Wenn wir nicht mehr “Neger” sagen, ist das dann nicht einfach nur Höflichkeit gegenüber Schwarzen, die aus irgendeinem unerfindlichen Grund dieses einst völlig neutrale Wort seit einiger Zeit als diskriminierend empfinden? Woher wissen wir, dass wir besser nicht “Zigeuner” sagen sondern “Sinti und Roma” und das einfache und keineswegs abfällige Wort “Ausländer” durch das Wortungetüm “Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund” ersetzen?

In irgendeinem Gesetzbuch steht das nicht. Man macht sich auch nicht strafbar, wenn man es nicht tut (wobei ich mir bei dem Begriff “Neger” da nicht vollkommen sicher bin), aber man weiß schon, dass es ungesund für die Karriere ist, wenn man diese Regeln nicht einhält.

Irgendwo muss das doch hergekommen sein. Wo?

Oder hat sich das einfach so von selber entwickelt?

Nein, hat es nicht. Und das kann einwandfrei nachgewiesen werden.

Wenn man politische Korrektheit analysiert, dann fällt auf, dass es schon deswegen keine übertriebene Form der Höflichkeit ist, weil diese Ideologie keineswegs höfliche oder rücksichtsvolle Sprache gegenüber allen Menschen erfordert, sondern nur gegenüber manchen. Altmodischer Anstand hingegen fordert sie gegenüber allen Menschen gleichermaßen. Es ist ein Zeichen von edlem Charakter und guter Erziehung, den Straßenkehrer in der gleichen höflichen Sprache anzusprechen wie den Bürgermeister.

Gegenüber bestimmten Personen erfordert politische Korrektheit jedoch sogar ausgesprochen unhöfliche bis vulgäre Sprache, zum Beispiel Begriffe wie “tumber doitscher Stammtisch”, “braune Brühe”, “rassistisches Schwein”, “antisemitisches Arschloch” etc. Versuchen Sie doch mal, in der Öffentlichkeit ein positives Wort über Neonazis zu verlieren! Oder trauen Sie sich das vielleicht doch eher nicht?

Umgekehrt kann man sich auch böse in die Nesseln setzen oder gar strafbar machen, wenn man politisch inkorrekte Aussagen mit ausgesucht gepflegter Sprache und großer Höflichkeit äußert, wie sogar der Entdecker der DNA und Nobelpreisträger James Watson vor einiger Zeit schmerzlich erfahren musste, als er vorsichtig äußerte, dass die geringere Intelligenz von Schwarzen nicht auf Umweltbedingungen beruht, sondern angeboren ist.

Jeder von uns kennt ganz genau die Gruppen, die beleidigt werden dürfen oder gar sollen, und diejenigen, bei denen das ruinös oder gar strafbar ist. Man kann sie grob in “Unterdrücker” und “Unterdrückte” einteilen. Männer, Heterosexuelle, Weiße, Inländer, Christen sind “Unterdrücker” und gelten damit als böse und können nach Herzenslust als Gruppe beleidigt werden. Frauen, Homosexuelle, Farbige, Auslä… pardon Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund, Nichtchristen und unter diesen vor allem Moslems und Juden hingegen sind “Unterdrückte”, d.h. diskriminierte Opfergruppen, gegenüber denen gruppenbezogene Negativaussagen das auslösen, was früher Majestätsbeleidigung oder sogar Gotteslästerung auslösten.

Und hier ist der Zusammenhang mit dem ökonomischen Marxismus ganz deutlich. Auch dieser teilte die Gesellschaft in böse “Unterdrücker” (Kapitalisten, Bourgeoisie) und gute “unterdrückte” Opfer (Arbeiter und Bauern) ein. Dabei war jede Abfälligkeit, Beschimpfung und Grausamkeit gegenüber der Unterdrückergruppe rechtens und gut, was schließlich zum größten Massenmord der Menschheitsgeschichte wurde, dem übrigens auch viele Menschen aus der eigentlich privilegierten Gruppe der Proletarier und vor allem Kleinbaurn zum Opfer fielen, wenn sie sich der “Befreiung von Unterdrückung” verweigerten und das herkömmliche System oder auch nur ihren Glauben an Gott behalten wollten.

Geschichte der politischen Korrektheit

Fjordman zitiert im weiteren Verlauf William Lind und verweist dabei auf dessen Essay “The history of political correctness”, das mittlerweile auch in deutscher Übersetzung vorliegt. Ebenfalls empfehlenswert ist das gleichnamige Video, das leider nicht übersetzt ist, aber auch für nicht so erfahrene Kenner der englischen Sprache recht gut verständlich ist.

Auch ich beziehe mich im nachfolgenden auf Lind, wenn ich ihn auch nicht wörtlich zitiere.

Nachdem die kommunistische Revolution in Russland erfolgreich durchgeführt war, erhofften sich die Marxisten, dass die westeuropäischen Länder wie Dominosteine in die Hand der Kommunisten fallen würden. Das trat nicht ein. Die Arbeiterschaft, die inzwischen (insbesondere in Deutschland durch die Bismarckschen Sozialgesetze) zu bescheidenem Wohlstand gekommen war, hatten nicht das geringste Interesse an der Weltrevolution und auch nicht daran, sich mit “Proletariern anderer Länder” zu vereinigen. Die Loyalität gegenüber der Nation war viel größer als die gegenüber der so genannten “Klasse” und das Christentum lehrte Bescheidenheit und Abscheu vor gewalttätigen Aufständen.

Die Marxisten, die enttäuscht dieses Fehlschlagen ihrer Hoffnung auf eine weltweite Ausbreitung des Kommunismus analysierten, kamen daher recht schnell zu der Erkenntnis, dass Nationalbewusstsein und Christentum die Haupthindernisse für die Weltrevolution waren.

Der ökonomische Marxismus war in Westeuropa gescheitert, die Arbeiterschaft wurde bereits von den marxistischen Vordenkern der 1920er Jahre als Träger der Weltrevolution abgeschrieben. Dafür wurde nun die Aufgabe angegangen, den Kommunismus vom Ökonomischen ins Kulturelle zu übertragen, etwas das erstaunlich scheint, wenn man die Vorstellung hat, dass es Marx und den Marxisten lediglich um die Verbesserung der Lebensverhältnisse der Arbeiterschaft ging. In dem Fall hätte sich die Weltrevolution ja erledigt, wenn es der Arbeiterschaft offenbar gut genug ging, um kein Interesse an einer Änderung oder gar einer gewaltsamen Änderung der Verhältnisse zu zeigen.

Das war aber nicht so.

Manche bezeichnen Kulturmarxismus auch als die Mischung zwischen Freud und Marx oder als Freudo-Marxismus, weil in ihm gesellschaftliche Phänomene mit Freudscher Psychoanalyse verbunden werden. Wiederum andere sehen Kulturmarxismus als eine Mischung aus Marx, Freud und Boas, der als Begründer des Kulturrelativismus gilt. Dass es sich bei allen dreien um Juden handelt, sollten wir besser unter Zufall abheften.

Fjordman schreibt dazu:

Die Bemühungen, den Marxismus vom Ökonomischen ins Kulturelle zu übertragen, begann nicht erst mit den Studentenunruhen in den 60ern. Sie gehen mindestens bis in die 20er Jahre und auf die Schriften des italienischen Kommunisten Antonio Gramsci zurück. 1923 gründete eine Gruppe von Marxisten in Deutschland eine Institution, die sich mit dieser Übertragung befassen sollte, das Institut für Sozialforschung (später besser bekannt unter dem Namen ‘Frankfurter Schule’). Einer der Gründer, Georg Lukács, erklärte Sinn und Zweck des Instituts damit, dass es die Antwort auf die Frage sei: “Wer rettet uns vor der westlichen Zivilisation.” Lind denkt, dass es große Parallelen zwischen klassischem und Kulturmarxismus gibt: “Beide sind totalitäre Ideologien. Die totalitäre Natur der Political Correctness kann man an Universitäten beobachten, wo ‘PC’ das Kollegium übernommen hat: Freie Rede, Pressefreiheit und sogar freies Denken wurden eliminiert. (…) Heute, wo der ökonomische Marxismus tot ist, hat der Kulturmarxismus sich seine Schuhe angezogen. Das Medium hat sich verändert, aber die Botschaften sind dieselben geblieben: Eine Gesellschaft des radikalen Egalitarismus, der mittels der Staatsmacht durchgesetzt wird.

Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kamen, schlossen sie das Institut für Sozialforschung, die Mitglieder, die alle ausgewiesene Kommunisten und wiederum natürlich vollkommen zufällig fast ausschließlich Juden waren, emigrierten zusammen mit den Stiftungsgeldern, die sie unbehelligt mitnehmen konnten, zunächst nach Frankreich und von dort aus in die USA, wo sie ihre Forschungen vor allem an der Columbia University fortsetzten. Die Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und des 2. Weltkrieges nutzten sie dazu, Faschismusforschung zu betreiben und bei ihren weißen amerikanischen Gastgebern, die ihre Söhne in den Kampf gegen Hitler schickten, den gleichen “autoritären Charakter” wie bei Deutschen auszumachen, der angeblich zu Faschismus und Totalitarismus führt, und begannen, diesen zu “dekonstruieren”.

Kurz nach dem Krieg bereits im Jahr 1946 bat der damalige Frankfurter Oberbürgermeister darum, das Institut möge doch wieder in die Stadt seiner Gründung umsiedeln (ob diese Einladung freiwillig oder unter Zwang erfolgte, ist nicht überliefert und bleibt daher der Spekulation jedes einzelnen überlassen), einige Jahre später kehrten unter anderen Horkheimer und Adorno zurück, der später als der große alte Mann der 68er-Studentenrevolution bekannt wurde und diese auch initiiert hatte. Herbert Marcuse (ich muss dabei immer an Dr. Mabuse denken) verblieb in den USA und wurde dort für die 68er-Bewegung zu einer ähnlichen Identifikationsfigur wie Adorno in Deutschland.

Auch heute noch werden Personen, die sich besonders politisch korrekt verhalten, häufig als 68er oder mittlerweile aufgrund ihres fortgeschrittenen Lebensalters als Alt-68er bezeichnet. Dem Volksmund ist also durchaus klar, dass politische Korrektheit auf die Vorgänge 1968 zurückgeht. Die damalige Studentenrevolution war aber kein spontaner Aufstand sondern geht unbestrittenermaßen auf die Lehren der marxistischen Frankfurter Schule zurück.

Die Gründer der Frankfurter Schule waren Marxisten, die nach einem Weg suchten, die christlich-abendländische Zivilisation, d.h. Loyalität zu “Gott und Vaterland” zu zerstören, da sie diese als Haupthindernis bei der Umwandlung in eine kommunistische Gesellschaft wahrnahmen. Die kleinste Keimzelle der Nation, die Familie war dabei auch eines ihrer Hauptangriffsziele, Feminismus und “sexuelle Revolution” waren die Waffen gegen die Familie. “Gott und Vaterland”, Kunst und Philosophie wurden der ätzenden Säure der Kritischen Theorie ausgesetzt, einer Methode, Kritik um der Kritik willen zu üben, und zwar nicht, um zu Verbesserungen anzuregen, sondern um zu “dekonstruieren”, was nichts weiter als ein geschwollenes Fremdwort für “kaputt machen” ist.  Finanziert wurde das Unternehmen von dem Mäzen Felix Weil, der erste Direktor war Carl Grünberg. Und diese beiden Herren schlagen Sie bitte selber nach, wenn Sie eine Vermutung überprüfen wollen, die sich Ihnen jetzt vielleicht aufdrängt.

Masseneinwanderung

Des weiteren suchten sie, nachdem die Arbeiterschaft sich als nicht willig erwiesen hatte, die Fußtruppen für die Zerstörung der verhassten christlichen Gesellschaft zu machen, nach neuen “Unterdrückten”. Der Feminismus, dessen Anfänge von Simone de Beauvoir in Frankreich und Betty Friedan in den USA ausging, versuchte Frauen gegen Männer aufzuhetzen, Jugendliche wurden gegen Ältere aufgehetzt, die allesamt wenn nicht als faschistisch so doch mindestens als autoritäre Charaktere dargestellt wurden, die eine Neigung zum Faschismus hatten. Homosexuelle wurden gegen die heterosexuelle Gesellschaft aufgehetzt, die zügellose Sexualisierung wurde als “Befreiung” dargestellt, in den USA wurden Schwarze gegen Weiße aufgehetzt und in Ermangelung einheimischer “unterdrückter” nichtweißer Menschen, wurde begonnen, massenweise Menschen vor allem aus dem orientalisch-islamischen Raum und Afrika nach Europa zu importieren. Uns Deutschen wurde das mit der Lüge schmackhaft gemacht hat, sie würden unsere Renten bezahlen und die Arbeiten verrichten, die wir nicht tun wollen, weil wir uns angeblich zu vornehm dazu waren.

Und jetzt sehen Sie sich dazu diese kleine Karikatur der BNP (Britisch National Party) an:

Offenbar hat man den Engländern genau den gleichen Mist erzählt. Amerikanern wird erzählt, Mexikaner würden die Jobs tun, für die sich Amerikaner angeblich zu fein sind, und sogar die Russen sind mittlerweise dieser Lüge ausgesetzt, bei ihnen sind es irgendwelche Völkerschaften aus Zentralasien, die angeblich deshalb in Russland sein müssen, weil Russen sich zu fein sind…naja, Sie wissen schon. Nicht wirklich fantasievoll, dafür aber sehr international.

Für die Klientel, die zu Sentimentalität und Wohltätigkeit mit anderer Leute Geld neigt, wurde die Masseneinwanderung auch damit begründet, dass diese Leute deswegen so arm sind, weil “wir” sie irgendwie “ausgebeutet” haben oder ihre Ururgroßeltern ausgebeutet hatten, wobei auch gerne ausbeuterische Machenschaften exakt der internationale Großunternehmen oder Banken angeprangert werden, deren Hauptaktionäre und Finanzhintermänner wiederum ganz genau die Kulturmarxisten sind, die  bei uns, dem Volk,  ein schlechtes Gewissen wegen ihrer Ausbeutereien verursachen.

Die Linken waren sowieso schon begeistert vom Internationalismus und daher Masseneinwanderung und hatten den Köder (wir = böse Unterdrücker, braune und schwarze Menschen = arme Unterdrückte) bereits geschluckt. Den Konservativen und Wirtschaftsliberalen konnte man erzählen, Einwanderung wäre “notwendig für die Wirtschaft”. Konservative und Wirtschaftsliberale würden den Massenimport von freilaufenden Nilkrokodilen befürworten, wenn ihnen ein Langweiler im grauen Anzug erzählen würde, dass das “die Wirtschaft belebt.”

An Vorwänden mangelte es nicht, auch wenn sie bei näherer Betrachtung alle nicht standhalten. In Wahrheit wurden diese Menschen importiert, um hier für die aufgeheizte und unfriedliche Stimmung, für das Chaos zu sorgen, das für eine kommunistische Revolution notwendig ist, zusammen mit der Antifa als ihre aggressiven Fußtruppen zu fungieren, nachdem die Arbeiterschaft das verweigerte, und letztendlich auch dazu, sich mit uns rassisch zu vermischen, und damit die uns eigene Intelligenz, Kreativität und Freiheitsliebe, die den Hintermännern des Marxismus schon immer nicht geheuer war, durch Rassenvermischung zu mildern, was über kurz oder lang zwangsläufig und irreversibel in ein vollständiges Verschwinden der weißen Rasse und europäischen Völker münden wird. Wenn es mit irgendeinem anderen Volk, irgendeiner anderen Rasse gemacht würde, würde man es Genozid nennen. Bei uns nennt man es “Toleranz” und diejenigen, die daraufhinweisen, nennt man “Nazis” oder “Hasser”.

Das Chaos und “die Lösung”

Eine neue Ordnung kann nur etabliert werden, wenn die alte Ordnung destabilisiert, bzw. dekonstruiert wird und im Chaos versinkt. In den letzten Jahren häufen sich die Voraussagen, dass Europa zunehmend Gefahr läuft, in einem Religionskrieg gegen den Islam und in einem Rassenkrieg zwischen Einheimischen und Importierten zu versinken.

Ist es nicht merkwürdig, dass trotz dieser Warnungen, die keineswegs nur von bösen Rechten kommen, sondern auch vom renommiertesten Zukunftsforscher Gerald Celente, weiterhin propagiert wird, wir bräuchten noch viel mehr Einwanderung, z.B. 50 Millionen afrikanische und (vorder)-asiatische Fachkräfte während der nächsten Jahrzehnte? Zu diesem Zweck wurde bereits ein Jobcenter in Mali eingerichtet. Der durchschnittliche Intelligenzquotient in Mali beträgt 68, das gilt nach unseren offiziellen Maßstäben als geistig behindert. Ist es nicht merkwürdig, dass es offenbar nichts gibt, was unsere Politiker und Medien davon abhält, ständig nach mehr Einwanderung zu schreien?

Das wäre in der Tat in allerhöchstem Maße merkwürdig und sogar einfach unmöglich, wenn man davon ausgeht, dass Politiker dem Volke dienen und das Beste für das Land wollen.

Geht man aber davon aus, dass Politiker aller Parteien Kulturmarxisten sind oder von Kulturmarxisten gesteuert werden, deren Ziel die Dekonstruktion von allem, was Menschen traditionell Halt gibt – Familie, Volk, Heimat, Nation, Religion – ist, dann ist das überhaupt nicht merkwürdig, sondern folgerichtiges Verhalten. Letztendlich wird das Zerstörungswerk in Chaos, Hass, Rassenunruhen, ethnische und Verteilungskriege münden, gegen die wir als haltlos gemachte und vereinzelte Individuen häufig ohne Familie und fast immer ohne ein Gefühl für Volksgemeinschaft und Glaubensbrüder hoffnungslos verloren sind. Gerald Celente sagt diese Unruhen gemäß dem o.a. Link übrigens schon für 2012 bis 2016 voraus.

Um diesem künstlich geschaffenen Chaos zu entkommen, werden die verunsicherten Individuen Einschränkungen der Freiheit zustimmen, denen sie in einer stabilen homogenen Volksgemeinschaft niemals zugestimmt hätten, werden jeden, der sich als “Retter aus der Not” anbietet, begrüßen, wenn er nur verspricht, das Chaos zu beenden, auch wenn es sich dabei um eine marxistische Tyrannei ohne jegliche Freiheit handeln wird.

Wer wird das sein?

Nun natürlich genau diejenigen, die das alles angezettelt haben. “Verschwörungstheoretiker” nennen es die marxistische Tyrannei der New World Order, ist man Christ und folgt man den Gedanken Richard Wurmbrands, der schon von Anfang an argwöhnte, dass Marx das Werk Satans betrieb, könnte man auch sagen, der Antichrist.

Was können wir gegen den Kulturmarxismus tun?

Zunächst einmal: Nicht Sachen, Gebäude und Menschen in die Luft sprengen und auch nicht losiehen und arglose junge Menschen abknallen.

Wenn wir von kämpfen reden, meinen wir nicht das. Wir meinen damit ein Ringen darum, die eiserne Kralle des Kulturmarxismus um unsere Völker zu lockern und schließlich zu entfernen, und dazu müssen wir einer ausreichenden Anzahl unserer Mitmenschen, der Brüder und Schwestern aus unserem Volk und von unserer Rasse, bewusst machen, dass diese Kralle existiert. Alle müssen es nicht kapieren – das wäre sowieso illusorisch-  aber mehr als es derzeit sind, schon.

Wir können reden und schreiben. Und wir können uns dem Kulturmarxismus einfach verweigern, indem wir seine Gesetze brechen.

Brechen Sie die Regeln der politischen Korrektheit, wo immer Ihnen das möglich ist, ohne sich selber in den gesellschaftlichen oder finanziellen Ruin zu stürzen. Fangen Sie langsam an, zwingen Sie sich nicht dazu “Neger” zu sagen, wenn Ihnen das noch zu große Ängste bereitet. Aber wenn Sie es fertigbringen, tun Sie es, und zwar nicht um Schwarze zu beleidigen, sondern um sich selbst zu zeigen, dass Sie es können. Dass Sie es dürfen. Dass sie ein freier Mensch sind, der sich von niemandem vorschreiben lässt, welche Worte er benutzen darf und welche nicht. Und um das auch anderen zu zeigen.

Sagen Sie “Mohammedaner” oder wenigstens “Moslem”. Sagen Sie auf gar keinen Fall “Muslim”, ein Wort, das uns als Dressurakt seit kurzem aufgedrängt wird. Wenn Ihnen auch das noch zu schwer ist, widersprechen Sie wenigstens Feminstinnen oder machen Sie diese lächerlich. So biestig Feministinnen auch sind, es ist im allgemeinen leichter, das feminstische Tabu zu brechen als das antirassistische und multikulturalistische, vom antisemitischen ganz zu schweigen, und es ist wohl auch nicht strafbewehrt. Brechen Sie – selbstverständlich im Rahmen vorgegebener Gesetze – jedes Tabu, das ihnen begegnet, und das Sie sich zu brechen trauen. Viele andere werden Sie dafür heimlich hoch achten und Ihnen dankbar sein, es Ihnen sogar irgendwann nachtun, auch wenn sie im Moment vielleicht nichts zu ihrer Verteidigung gegen die stets anwesenden kulturmarxistischen Hilfssheriffs sagen und Sie alleine im Regen stehen lassen. Es ist nicht einfach, zu den Pioieren zu gehören, aber irgendjemand muss es tun. Stehen Sie anderen Tabubrechern bei. Denunzieren Sie niemanden wegen Verstößen gegen die kulturmarxistischen Regeln.

Auch die Zerstörung und Degradierung alles Schöne und Erhabenen in der Kunst ist ein Teil des Kulturmarxismus. Wenn sie also offen sagen, dass Sie ein vielgepriesenes modernes Gemälde einfach nur potthässlich und vulgär finden, brechen Sie auch schon ein  Tabu.

Sprechen Sie sich unbedingt und überall immer gegen Einwanderung aus – und nicht nur gegen irgendwelche islamischen Marotten der Einwanderer, gehen Sie Kontakten – selbstverständlich immer betont höflich bleibend – mit den importierten Zivilokkupanten aus dem Weg, denken Sie daran, dass wir von Genozid bedroht sind und sorgen Sie daher dafür, dass Ihre Kinder beiderlei Geschlechts niemals in Erwägung ziehen, sexuelle Beziehungen zu Menschen anderer Rassen einzugehen.

Wenn Sie es schaffen und beruflich leisten können, gönnen Sie sich einige Wochen oder gar Monate völlige Abstinenz von Fernsehen, Zeitungen, Zeitschriften und den Internetauftritten von Massenmedien. Diese Abstinenz führt zu so einem wunderbaren klaren Gefühl im Kopf, zu einer inneren Freiheit, die man nur deshalb niemals vermisst hat, weil man sie niemals kennenlernen durfte.

Wenn ausreichend viele Menschen das tun, werden wir sehen, wie es weitergeht. Das ist dann der nächste Schritt. Machen wir nicht den zweiten vor dem ersten.

Lehren Sie Ihren Kindern Anstand. Seien Sie anständig auf die altmodische Art, denn

Nur ein tugendhaftes Volk ist fähig zur Freiheit.

Je mehr Nationen verderbt und lasterhaft werden,

desto mehr brauchen sie

Beherrscher.

Benjamin Franklin

https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2012/09/06/was-ist-kulturmarxismus/

AUFRUF FÜR EINE IDEOLOGIEFREIE WIKIPEDIA

Die deutsche Wikipedia ist von Ideologen unterwandert. Das haben wir bereits in einem Offenen Brief an Jimmy Wales festgestellt. In der letzten Zeit häufen sich zudem die Indizien dafür, dass nicht irgendwelche privaten, sondern von politischen Organisationen finanzierte Ideologen die deutschsprachige Wikipedia benutzen, um ihre Ideologie an den Leser zu bringen, um Leser zu manipulieren und die auf Wikipedia vorhandenen Informationen in der ideologisch gewünschten Weise aufzubereiten.

Es ist vorhersehbar, dass die Adressaten, an die sich die nachfolgende Beweisführung richtet, versuchen werden, die von uns präsentierten Belege  als “Verschwörungstheorie” zu diskreditieren und lächerlich zu machen. Die Leser seien daher an dieser Stelle und ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Unterschied zwischen einer “Verschwörungstheorie” und einer “Theorie über eine Verschwörung” darin besteht, dass Letztere die aufgestellte Behauptung einer Verschwörung mit prüfbaren Indizien belegt. Als Konsequenz aus der im folgenden präsentierten langen Liste der Belege, die dafür sprechen, dass die deutschsprachige Wikipedia von bezahlten Ideologen unterwandert wurde, bleibt denjenigen, die diese Theorie widerlegen wollen, lediglich die Möglichkeit der Offenlegung (- abgesehen von der Möglichkeit persönlicher Angriffe und Diffamierungen), also die Möglichkeit, Belege und Indizien dafür anzuführen, dass die Annahme, nach der politische Institutionen bezahlte Autoren in die Wikipedia entsenden, um dort ihre politische Ideologie zu verbreiten, nicht zutrifft.

Die Behauptung, etwas sei eine Verschwörungstheorie ist zu einem beliebten Mittel geworden, um  Personengruppen zu diskreditieren oder Meinungen zu unterdrücken, sie lächerlich zu machen. Wer sich einen Eindruck von der wissenschaftlichen Diskussion über Verschwörungstheorien machen will, dem seien die Bücher von Coady (2006) und Byford (2011) nahe gelegt. Wer in die Welt der Verschwörungstheorien eintauchen will, dem sei das Kompendium von Broderick und Miller (2008) empfohlen.

Im Gegensatz dazu, will ich die Leser dieses blogs heute explizit auf eine Reise in die Welt der Beweisführung mitnehmen, eine Argumentationsreise, in deren Verlauf aus der Annahme einer Verschwörung  eine gut belegte Theorie über eine Verschwörung wird. Wissenschaftstheoretisch ist das nun Folgende hochinteressant, denn es zeigt, dass der Rubikon zwischen einer Verschwörungstheorie, die bloße Behauptung ist, und einer Theorie über eine Verschwörung durch empirische Belege, durch das Sammeln von Indizien überschritten wird, und so wird aus der  ”mutige Antizipation” wie K. R. Popper das wohl genannt hätte, unter der Beweislast der im Laufe der Zeit angesammelten Belege, eine Gewissheit über eine tatsächlich vorhandene Verschwörung.

Der  Rest des Textes wird die folgende Behauptung mit Indizien belegen:

Die Anonymität von Autoren der deutschsprachigen Wikipedia wird von bestimmten politischen Organisationen genutzt, um ihre politische Agenda über von ihnen bezahlte Wikipedia-Autoren unter dem Schutz einer pseudo-Objektivität in die öffentliche Arena zu tragen und ihre Ideologie über die Artikel der deutschsprachgigen Wikipedia zu verbreiten.

Es gibt eindeutige Indizien, die auf bestimmte politische Organisationen und Stiftungen als Finanzierer der im folgenden beschriebenen Infiltration verweisen, aber derzeit können hier noch keine genauen Aussagen gemacht werden. Wie jede Theorie, so ist auch die vorliegende Theorie im Wachsen – aber: Dass die deutschsprachige Wikipedia von Ideologen mit eindeutigem Auftrag unterwandert ist, das belegen die im folgenden zusammengetragenen Indizien.

  • Die Indizienkette beginnt mit einer Anfrage an Dr. habil. Heike Diefenbach, sie möge doch den Wikipedia Eintrag zum Thema “Patriarchat” erstellen. Die Bitte, von einem oder mehreren hinter dem Pseudonym “Fiona Baine” versteckten Nutzern hatte ganz offensichtlich nicht das erwünschte ideologische Resultat. Statt dessen hat Dr. habil. Heike Diefenbach eine wissenschaftlich fundierte Ausarbeitung zum Thema “Patriarchat” geleistet, objektiv, intersubjektiv prüfbar und nicht ideologisch, drei Auszeichnungen, auf die bei der deutschsprachigen Wikipedia offensichtlich kein Wert gelegt wird. Die gesamte Dokumentation zu diesem Fall, findet sich hier.
  • Ideologen am Werk zeichnen sich dadurch aus, dass Sie eine bestimmte Sicht der Dinge durchsetzen wollen. Die entsprechende Sicht hat eine untrügliche Eigenschaft – Andersdenkende, diejenigen, die als der politische oder sonstige Feind von Ideologen identifiziert werden, werden diskreditiert und diffamiert. Die von uns hier adressierten Ideologen entstammen dem links-extrem feministischen Milieu und haben entsprechend die Diffamierung von Personen auf ihre Fahnen geschrieben, die sie der Männerbewegung zuordnen. So hat es z.B. Arne Hoffmann getroffen.
  • Ein weiteres Erkennungszeichen von Ideologen am Werk ist ihre mangelnde Variablität. Ideologen sind, was man rigide und dogmatische Persönlichkeiten nennen kann. Sie können nicht links oder rechts von dem Denken, was ihnen eingetrichtert wurde (oder sie sich selbst eingetrichtert haben), und entsprechend findet sich der immer gleiche ideologische Sermon in unterschiedlichen Beiträgen. Dies wurde auf sciencefiles für eine ganze Reihe von Beiträgen, die im weitesten Sinne Personen oder Organisationen der Männerbewegung zum Gegenstand haben, nachgewiesen.
  • Als Reaktion auf die vielfältigen ideologischen Diffamierungen, Denunziationen und Falschdarstellungen, die sich in der deutschsprachigen Wikipedia finden, haben Michael Klein und Arne Hoffmann einen Offenen Brief in deutscher und englischer Sprache an den Gründer der Wikipedia, Jimmy Wales, gerichtet. Arne Hoffmann hat die Hintergründe des Offenen Briefes und insbesondere die markanten Unterschiede, die zwischen der deutsch- und der englischsprachigen Wikipedia bestehen und die eindeutig auf das Wirken von Ideologen in der deutschsprachigen Wikipedia hinweisen, zusammengefasst.
  • Der Offene Brief hat eine Vielzahl von Reaktionen nach sich gezogen. Die wichtigsten Reaktionen wurden auf Sciencefiles und auf dem blog von Arne Hoffmann zusammengestellt. Dabei handelt es sich u.a. um die Mitteilung von Erfahrungen eines altgedienten Wikipedianers oder die Erfahrungen, eines aktiven Wikipedianers, der bestehende Einträge in der Wikipedia von ihrem ideologischen Gehalt befreien

In der Nachfolge zu unserem Offenen Brief haben sich Insider, die sich auf den vielfältigen Schauplätzen, auf denen Wikipedianer Artikel schreiben, diskutieren, aber vor allem Editier-Schlachten führen, sich bekriegen, beleidigen und anfeinden, auskennen, erstaunliche Informationen zusammen getragen. So weist ein Nutzer nach, dass Wikipedianer ihre Netzwerke nutzen, um unentgeltliches Marketing für eigene Publikationen zu betreiben. Als weiterer Sprengstoff hat sich der Beleg erwiesen, dass der Benutzer “Fiona Baine” nahezu Tag und Nacht und ohne Pause auf Wikipedia präsent ist und agitiert: “Finn hat seit dem 03.07.2012, also innerhalb von 44 Tagen 2500 Einträge, Änderungen, Meldungen und Diskussionsbeiträge bei Wikipedia gemacht, dass sind im Schnitt fast 57 Einträge pro Tag. Geht man von ca. 10 Minuten pro Eintrag aus, so ist der User Finn rund 10! Stunden am Tag nur mit Wikipedia beschäftigt. Da steckt doch mehr als eine Person [da]hinter!”.

  • Vemutlich hat die Aufdeckung, dass hinter “Fiona Baine” mehr als eine Person stecken, dazu beigetragen, dass die Nutzer ihr Pseudonym “Fiona Baine” in einer melodramatischen Art und Weise, die mehr an einen schlechten Hollywood Film als an richtige Personen erinnert, beerdigt haben und sich aus der ideologischen Arbeit zumindest unter diesem Pseudonym zurückgezogen haben.
  • Gleichzeitig ist ein alter Bekannter, schwarze Feder, alias Andreas Kemper zu neuem Leben erwacht und agitiert nunmehr auf den Seiten der Wikipedia nicht nur für seine Bücher und seine trotz aller Anstrengungen immer noch nicht von Wissenschaftlern rezipierte “Idee” des “Klassismus”, sondern für einen Antidiskriminierungsrat dessen Ziel indes nicht darin bestehen soll, die Diffamierung und Diskreditierung Dritter auf den Seiten der Wikipedia zu unterbinden, sondern die entsprechenden Diffamierer vor Kritik von außen zu schützen.

Die Indizienkette dafür, dass es sich bei “Fiona Baine” um ein von mehreren genutztes zu politischer Agitation missbrauchtes Pseudonym handelt, ist dicht und sehr konkret. Da auch die hinter “Fiona Baine” steckenden multiplen Persönlichkeiten von etwas leben müssen, ist der Schluss, dass gezielt und vermutlich auch systematisch (von vermutlich politischen Organisationen oder Stiftungen) versucht wird, die deutschsprachige Wikipedia zu infiltrieren und für die eigenen ideologischen Zwecke zu missbrauchen, gerechtfertigt.

Da die Verantwortlichen der Wikimedia Foundation Deutschland zwar bei Spenden immer schnell zur Stelle sind, Kritik und Hinweise auf Fehlentwicklungen aber bislang aussitzen zu können glauben, haben wir, Kevin Fuchs, Arne Hoffmann und Michael Klein, uns entschieden, eine Aktion für eine ideologiefreie deutschsprachige Wikipedia nach Vorbild der englischsprachigen Wikipedia zu starten. Kevin Fuchs hat zu diesem Zweck sein grafisches Talent walten lassen und unsere Idee für ein Banner, das Unterstützer dieser Aktion z.B. auf ihrer Homepage anbrigen können, in die Tat umgesetzt. Hier ist das Ergebnis:

Wir streiten

Für eine ideologiefreie deutsche Wikipedia

nach englischem Vorbild

und wir sagen

Nein zur Manipulation von Information

auf den Seiten der deutschsprachigen Wikipedia.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion. Laden Sie das Banner als gif oder iframe herunter und platzieren Sie es auf Ihrer Website, in ihrem blog, in Ihrer Email oder im Forum!

HTML-CODE für das Banner in zwei Größen:

<iframe src=”http://cuncti.net/images/banners/wikipedia/wikipedia-de.htm” frameborder=”0″ marginwidth=”0″ marginheight=”0″ scrolling=”no” width=”728″ height=”150″>

<
iframe scrolling=”no” marginheight=”0″ marginwidth=”0″ frameborder=”0″ width=”468″ height=”96″ border=”0″ src=”http://cuncti.net/images/banners/wikipedia/wikipedia-de-s.htm”>

Wir bedanken uns bei Thorsten für die empirische Arbeit.

Weitere Informationen finden sich im blog von Arne Hoffmann

http://sciencefiles.org/

Aufruf nach GG 20/4 aufgrund BVERG Entscheidung 25. Juli 12

Steht auf und Wehrt euch !!! – Wir sind das Volk – Wir sind der Souverän !

Die höchste Macht in einem Demokratischen Staat.

Sollte man das in Berlin anders sehen , dann sag uns das Wir in einer Diktatur leben.

Antisemitismus – was ist das eigentlich?

Ich hoffe, jeder hatte ein ruhiges und erholsames Wochenende verbracht. Auch wenn der Blog hier ein Wochenende geruht hat, macht die Politik keine Pause. Ganz im Gegenteil! Es haben sich wieder Dinge ereignet, die Bände sprechen. So haben dieses Wochenende jüdische Vereine kräftig auf den Putz gehauen. Sie werfen dem Rest der Menschen Antisemitismus vor. Viele nehmen dieses Wort in ihren Sprachgebrauch auf, und wissen gar nicht so wirklich, was Semiten sind. Hier kleine Erklärung von Wikipedia:

Demnach gehören zu den Semiten: Die Äthiopier, Araber, Hyksos, Malteser, Minäer, Sabäer, Ostsemiten, Akkader, Babylonier, Assyrer, Amoriter, Ammoniter, Aramäer, Hebräer, Kanaaniter, Moabiter, Nabatäer, Phönizier, Samaritaner und Syrer.

Wenn also von Antisemitismus gesprochen wird, benennt man alle diese Völker? Wohl kaum! Durch eine Desinformation nimmt sich das jüdische Volk heraus, ein komplette Anwartschaft auf die Bezeichnung “Semiten” zu legen! Das ist natürlich wissenschaftlich gesehen absolut falsch und eine Aroganz der jüdischen Vertreter. Sie haben nicht das Wort “Semitismus” gepachtet, man leugnet zu dem den Bestand der anderen alten Völker.

Wenn das jüdische Volk, oder jüdische Vereine die korrekte Bezeichnung “Zionisten” verwenden würden, käme ein ganz anderer Ruf dabei heraus. Der Zionismus ist nichts anderes als: Zionismus (von Zion) bezeichnet eine politische Ideologie und die damit verbundene Bewegung, die auf Errichtung, Rechtfertigung und Bewahrung eines jüdischen Nationalstaats in Palästina abzielen. (lt. Wikipedia)

Was wir derzeit erleben, ist der Kampf der Zionisten gegen, oder besser für die Erhaltung ihrer Macht, durch die Inzenierungen von Lügen aus der Vergangenheit und Gegenwart. Viele Lügen sind bekannt, wofür sie benutzt werden. Gerade in der Finanzwirtschaft und auch den wichtigsten Medien sind alle Bereiche durch Menschen besetzt, die dem Zionismus dienen.

Um jedoch auch auf ihre Macht hinzuweisen, muß man den restlichen Menschen immer wieder unter die Nase halten, wie “antisemitisch” sie sind, und wie sie sich wagen können, jene Opfer des “Holocaust” nicht zu achten.  Jede Gelegenheit wird durch die Zionisten beim Schopfe gepackt, um dem “Rest der Welt” zu zeigen, daß sie (die Juden) ein Opfervolk sind!

Nehmen wir ein paar Nachrichten des Wochenendes:

Graumann schimpft über Auschwitz-Besuch des DFB (Welt online)

Mit scharfen Worten hat der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland den Deutschen Fußball-Bund (DFB) und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff angegriffen. Dieter Graumann warf Bierhoff in seiner Rede beim Gemeindetag des Zentralrats am Sonntag in Hamburg “kolossale Gefühllosigkeit und Geschmacklosigkeit” im Zusammenhang mit der Diskussion um den Besuch einer DFB-Delegation im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz vor. Quelle und weiterlesen…

Bedarf es bei dieser Meldung noch irgendwelcher Worte? Ist es nicht eher eine Schande, sich wie ein “Tätervolk” aufzuführen? Ein Besuch irgendwelcher Prominenten oder Politiker in Auschwitz ist nichts anderes als eine Niederwerfung! Sollen wir unsere Geschichte vergessen? Was ist mit Kant, Luther, Goethe selbst Marx? Weiter:

Täter attackieren jüdische Jugendliche mit Hämmern (Welt online)

[…]Drei jüdische Jugendliche sind in der ostfranzösischen Stadt Lyon Opfer eines brutalen antisemitischen Angriffs geworden. Wie die Polizei mitteilte, gingen mehr als ein Dutzend Unbekannte in einem Vorort von Lyon mit Hämmern und Eisenstangen auf die drei Jugendlichen los.[…]Innenminister Manuel Valls verurteilte die Übergriffe als “vorsätzlichen Angriff auf unsere Republik, die jedem die freie Ausübung seiner Religion ermöglicht”. Quelle und weiterlesen…

Moment, habe ich hier etwas verpasst? Natürlich ist es nicht normal, wenn Menschen andere Menschen mit Hämmern und Eisenstangen angreifen. Es ist eine Straftat! Aber wieso nimmt sich der französische Innenmisnister Valls heraus zu sagen: Es wäre ein Angriff auf die Republik? Nanu!? Gehört Frankreich neuerdings zu Israel? Weiter:

“Zug nach Auschwitz”-Durchsage schockt Fahrgäste (Welt online)

Mit einer geschmacklosen Durchsage in der Bahn hat ein Unbekannter in Belgien die Fahrgäste schockiert. “Willkommen im Zug Richtung Auschwitz”, hörten entsetzte Passagiere über Lautsprecher in dem Zug von Namur nach Brüssel, berichtete der belgische Rundfunk RTBF. “Alle Juden werden gebeten, in Buchenwald auszusteigen.” Auschwitz-Birkenau und Buchenwald waren in der Zeit des Nationalsozialismus zwei Vernichtungslager, in denen systematisch Juden ermordet wurden.

Wozu wird soetwas überhaupt in den Medien erwähnt? Wer steckt dahinter? Kennen Sie Paul Rassinier?

Paul Rassinier, als franz. Kommunist inhaftiert im KL-Buchenwald, war absolut kein Sympatisant des deutschen Nationalsozialismus, aber was er nach dem Krieg sah und hörte, ging auch für ihn zu weit. Die Holocaustlügen, die Wahnvorstellungen der “Augenzeugen” und die verbrechererische BRD-Justiz, die das eigen Volk grausam verfolgt und einkerkert, nur um das Judentum in seinem unmenschlichen Hass zu befriedigen, werden in seinem Buch offengestellt und sind selbst für den simpelsten Leser leicht verständlich.

[…]Er ist in Frankreich mehr als Schriftsteller bekannt denn als Professor (Geschichte, Geographie, Literatur). Bereits im Alter von 16 Jahren -wurde er 1922 in die Kommunistische Partei Frankreichs aufgenommen, entwickelte aber sehr bald seine Doktrin eines vollkommenen Pazifismus und eines nicht auf Verstaatlichung gerichteten Sozialismus.

[…]Von dem Beginn der Besetzung Frankreichs durch die deutsche Wehrmacht an gehört Paul Rassinier als einer der Gründer der Organisation “Libe Nord” der Widerstandsbewegung an und ist darum bemüht, in diese den Gedanken des Verzichts auf Gewaltanwendung zu tragen.

[…]Nach der Heimkehr tritt er, 100% Invalide, wieder an die Spitze des Bezirkes Belfort der Sozialistischen Partei und wird mit der Anerkennungsmedaille in Gold und der höchsten Dekoration der Widerstandsbewegung (Rosette in Hochrot) ausgezeichnet.

Unter großem Aufsehen erklärt er, daß er in der Widerstandsbewegung die meisten der Männer, die heute in ihrem Namen sprechen, niemals getroffen hat. Durch seine Vergangenheit dazu berechtigt, wendet er sich gegen den Anspruch dieser “neuen Widerstandskämpfer”, die sog. Petainisten und “Kollaborateure” unterdrücken zu dürfen. Nach harten Auseinandersetzungen mit den Kommunisten wird Rassinier in die Zweite Verfassunggebende Versammlung gewählt und tritt auch im Parlament gegen die Anwendung des Hasses als Leitmotiv der Verfolgung eines Teils der französischen Bevölkerung auf.

War diese Haltung eines Mannes, der alles andere als ein Freund der Besetzung Frankreichs durch Deutschland, des Nationalsozialismus und Faschismus war, in den ersten Nachkriegsjahren allein schon Anlaß genug dazu, ihn zu verfolgen und zu verleumden, so erreichte die Hetzjagd gegen ihn ihren Höhepunkt, als seine beiden Bücher erschienen.

Nahezu sechs Jahre lang mußte Rassinier seine Angaben, besonders die in “Die Lüge des Odysseus”, vor mehreren Instanzen der französischen Gerichtsbarkeit – auf Klagen der verschiedenen Organisationen der Widerstandskämpfer – solange vertreten und die Beweise für die Richtigkeit bieten, bis die Strafkammer des Kassationshofes als die oberste Instanz alle früheren Urteile aufhob und ihn freisprach. (Er wurde als Holocaust-Leugner verurteilt)

Die Zionisten haben nur das eine Problem: Sie sind selbst die größten Antisemiten! Sie versuchen alle und jeden in die Rolle eines Täters zu rücken, sie offenbaren sich grundsätzlich als Opfer und damit entsprechen sie ihrem Glauben! Der Kampf der Juden gegen ihre eigene Anhängerschafft, gegen ihr eigenes Volk läuft schon lange.

Antisemit zu sein bedeutet nichts anderes als diese Völker zu hassen: Äthiopier, Araber, Hyksos, Malteser, Minäer, Sabäer, Ostsemiten, Akkader, Babylonier, Assyrer, Amoriter, Ammoniter, Aramäer, Hebräer, Kanaaniter, Moabiter, Nabatäer, Phönizier, Samaritaner und Syrer.

 

 

https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/06/04/antisemitismus-was-ist-das-eigentlich/