Linke verweigern sich ihrer eigenen Willkommenskultur

refugees-hausDerzeit spielt sich in Berlin eine Realsatire ab,
wie sie Rechte nicht besser schreiben könnten.

Ganz Deutschland ist von der Willkommenskultur besetzt – ganz Deutschland? Nein,
ein tapferes Haus in Berlin Moabit leistet Widerstand. Sind das etwa wackere Rechte
die auf deutsche Werte pochen? Nein, es ist ein Häuflein Linker, die nun die
Auswirkungen der Willkommenskultur spüren, die sie anderen gerne diktieren.

Die linke taz war vor Ort und stellte den wackeren Linken Mischa vor. Ein lockerer Typ,
dem wichtig ist, dass man die Aufschrift „Antifaschistische Aktion“ auf seinem dunklen
Pullover sieht. Hätte er einen Bart, der Mischa, könnte man ihn für Asterix halten.

Leider kennt er aber keinen Obelix und auch sonst erfüllt der gute Mischa alle Klischees
eines Linken. Er trägt einen Irokesenschnitt, lebt in einem baufälligen Haus, das verkauft
werden soll, und kommt gerade frisch aus dem Knast. Arbeit hat er natürlich auch keine.
Man darf vermuten, dass daran das „System“ schuld trägt. Wer sonst!

Der wackere Mischa war immerhin auf dem rechten(!) Weg, als er just eine Ausbildung
begann, die aber leider nicht beendete. Auch eine zweite Ausbildung blieb auf halber
Strecke liegen. So kommt es, dass der gute Mischa weder Holzmechaniker noch irgendwas
im „sozialen Bereich“ geworden ist.

Eine kleine Arbeit hat Mischa aber doch gefunden. In dem besagten Haus, das verkauft werden
soll, arbeitet er als Blockwart. Pardon, ich meinte: als Hausmeister. Und in bewährter
Blockwartmanier hetzt er dann gleich gegen Rechte. Die würden die Notlage der Linken für
ihre politischen Ansichten missbrauchen. Buhuhuu! Ja, so gemein können Rechte sein!
Dass Asylanten Linke vertreiben, ist für die Rechten „ein gefundenes Fressen“.
Nein? Doch! Nicht möglich? Ist aber so!

Gag am Rande: Die Lageso (Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales in Berlin) zahlt
50 Euro am Tag, wenn die Zimmer der Linken durch Flüchtlinge genutzt werden. Das Jobcenter,
das momentan für die wackeren Helden, wie Mischa, zuständig ist, zahlt aber nur 22,50 Euro
pro Tag. Mit anderen Worten: Selbst Linke, wie die SPD, die in Berlin mitregieren, schätzen
Flüchtlinge höher ein, als ihre eigenen Genossen. Aber was sag ich, das ist nur wieder ein
Fressen für die Rechten. Pfui! Pfui! Pfui!

Erstens kann der gute Mischa aber nichts für seine Genossen in Berlin und zweitens hat er doch
was gelernt und zeigt es auch. Der gute Mischa ist nämlich kreativ begabt! Er überlegte sich
einen Spruch, malte ihn mit Farbe auf ein Laken, und befestigte das an seinem Fenster:

„Friede den Hütten – Krieg den Palästen!“ Ach nein, der Spruch ist von Georg Büchner.

Dafür sind aber die Buchstaben hübsch groß und der Mischa hat auch schon Blockaden vor seinem
Wohnhaus errichtet und auch Leserbriefe an Zeitungen geschrieben. Der Mischa kann nicht bloß
malen und Blockaden errichten, er kann auch Blockaden errichten und malen und Leserbriefe
schreiben und er arbeitet als Blockwart! Pardon: als Hausmeister!

Die Blockaden, sagt Micha, waren nötig. Wegen der bösen Hausverwaltung, die mit der
Lageso einer Meinung ist, dass Flüchtlinge höher einzuschätzen sind als Linke. Pfui –
schon wieder ein Fressen für die Rechten!

Dass sich Mischa wehrt, ist gut – für einen Rechten. Daher sollte Mischa seinen
Widerstand aufgeben und auswandern. Auf diese Weise steht er nicht mehr seiner
Ansicht der Willkommenskultur im Weg und er schafft Platz für mehr illegale
Einwanderer, pardon, Flüchtlinge.

Was lernen wir aus Mischas Fall? Schuld ist das „System“ und Rechte suchen immer was zu fressen!

von Wolfgang Luley

Quelle : Journalistenwatch

Zweite Demo in Erfurt am Mittwoch , 23.09.2015 – 18 Uhr – Bahnhofsvorplatz

Demo-Erfurt-FB2-644x320
Wir kommen wieder: Am Mittwoch 23.09.2015 um 18 Uhr ist es zum zweiten Mal soweit:

Die AfD Thüringen lädt alle besorgten Bürger zur Demonstration gegen die
verfehlte Asylpolitik der Altparteien ein. Treffpunkt Bahnhofsvorplatz.

In der vergangenen Woche hatten sich 2.000 Bürger eingefunden, alles normale
Leute, so daß schon die erste Demo ein Erfolg war, mit einem unvergeßlichen
Gemeinschaftsgefühl und lauten Stechchören in den engen Gassen der Landeshauptstadt.

Eine Abschlußkundgebung vor der Staatskanzlei, dem „roten
Kreml“ von MP Bodo Ramelow rundete die Veranstaltung ab.

Die Demo richtet sich gegen die Politiker, die das teure Chaos anrichten, und nicht
gegen die von den Lügenmedien und ihren Parlamentsknechten hergelockten Asylbewerber.

Den Ausländern werden Geld, Wohnungen, Telefone aus der i-Reihe und alles mögliche
versprochen. Die wären ja dumm, wenn sie nicht in Scharen kämen… Merkel, Gabriel,
Lauinger, Rothe-Beinlich und Ramelow sind die Verantwortlichen, weil sie im Grunde
unfinanzierbare Versprechen auf dem Rücken von uns gemacht haben.

Insofern sind keine fremdenfeindlichen Parolen und Plakate zugelassen. Und darum
gehen wir zielgerichtet vor die Staatskanzlei und nicht vor eine Unterkunft.

Ausländer sind nicht pauschal unsere Feinde. Viele davon haben uns als AfD in den
vergangenen Wahlkämpfen tatkräftig unterstützt. Weil sie Angst vor der Verschwulung
ihrer Kinder in den Schulen haben, weil sie kein GEZ und kein EEG bezahlen wollen,
weil sie ein ordentliches Deutschland als Wohnort bevorzugen und geordnete Einwanderung
wollen. Die Gegner sind CDUSPDGRÜNELINKE, Kinderschänder und Extremisten aller Sorten.

Wir danken der Polizei, daß sie die letzte Veranstaltung so gut abgesichert hat.
An uns Demonstranten liegt es nicht, daß wieder eine Polizistin in Berlin von einem
vorbestraften Ausländer brutal mit einem Messer fast abgeschlachtet worden wäre.

Dafür tragen nur CDU und SPD durch ihre Abschiebeverweigerung die
Verantwortung. Wir wollen deutlich mehr Sicherheit auch für Polizisten.

Bringen Sie alle Freunde und Bekannten zur Demo am Mittwoch mit!

Treffpunkt ist dieses Mal auf dem Bahnhofsvorplatz.

Quelle : Dr.-Ing. Wolfgang Prabel

Grenzkontrollen : Notbremse in der Asylkrise (JF-TV Dokumentation)

 

September 2015, die Bundesregierung zieht die Notbremse in der Asylkrise :

Seit einer Woche führt Deutschland Kontrollen an der Grenze zu Österreich
durch, und stellte damit zumindest einen Teil der verlorengegangen Ordnung
in Europa wieder her.

Eine JF-TV Dokumentation über den Massenansturm in Deutschlands
Süden, überfällige Grenzkontrollen und übertriebene Willkommenskultur.

Stellen wir uns einfach mal vor : Die „Willkommenskultur“ für „Flüchtlinge“ gäbe es auf für Deutsche

static.evangelisch.deStellen wir uns einfach mal vor…

Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen.

Neugeborene erhalten 2.500,00 EUR Willkommensgeld.
Der Staat zahlt für jedes Kind 33.- EUR/ Tag für dessen Unterbringung.
Das Kindergeld wird auf das Harz 4- Niveau erhöht samt Wohnkosten.

Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik.
Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos.

Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten.
Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet.

Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen. Gutherzige Bürger
spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese.

Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe.

Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die
Linken und Grünen mit „Fressbeuteln“ bereits im Schulhof.

Arme, hyperintelligente „Wunderkinder“ müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen,
weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!

Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein
menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne größeren Schaden anzurichten.

Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf
die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf
die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!

Quelle : Hartgeld.com

Mangelnde Willkommenskultur für „Asylbewerber“ in Thüringen !

 

Schloss Neuscharfenberg (bei Eisenach): Rund 100 hier lebende Asylbewerber
sind unzufrieden über die schlechte Willkommenskultur. Der Bus fährt viel
zu selten und außerdem wünschen sich die „Flüchtlinge“ aus Serbien eigene
Wohnungen. Das Schloss ist ein geschütztes Baudenkmal und dient inzwischen
als der Diakonie als Asylbeweberunterkunft.

Schluß mit dieser „Willkommenskultur“!

57764267-860x360-1433329442Linke Demonstration für Asylbewerber: Merkwürdiges Anspruchsdenken

Mindestens zweimal am Tag warmes Essen, bessere Kleidung, gratis Zigaretten,
größere Zimmer und am liebsten eine eigene Wohnung. Die Forderungen, die manche
Asylbewerber stellen, sind an Frechheit kaum zu überbieten.

In den vergangenen Wochen häuften sich die Fälle, in denen die „Erwartungen“ der
Asylsuchenden weit über das hinausgingen, was ihnen der deutsche Steuerzahler finanziert.

Verhalten sich so Menschen, die angeblich knapp dem Tode entronnen sind? Die vor Krieg
und Vertreibung fliehen? Haben sich die deutschen Vertriebenen nach 1945 so verhalten?

Wie oft bekommen wohl Kinder in Hartz-IV-Familien warmes Essen?

Im bayerischen Indersdorf konnte die Polizei in der vergangenen Woche Dutzende aggressive
Asylbewerber nur mit Mühe beruhigen. Einmal am Tag warmes Essen war ihnen zu wenig. Statt
Dankbarkeit zu zeigen, werden Forderungen gestellt.

Wie oft bekommen wohl Kinder in Hartz-IV-Familien warmes Essen? Oder von Altersarmut
betroffene Rentner? Wieviel Geld bleibt einem Arbeitslosen, der vor seiner Entlassung
30 Jahre jeden Monat brav seine Steuern und Abgaben gezahlt hat und zum Dank dafür
große Teile seines Ersparten abgeben muß, wenn er Sozialleistungen erhalten will ?

Die derzeitige Debatte, Asylbewerbern am besten eigene Wohnungen zur Verfügung zu stellen,
führt den Gedanken der „Solidarität“ vollends ins Absurde. Es gibt kein Menschenrecht auf
die eigenen vier Wände. Es gibt kein Menschenrecht auf Zigaretten.

Aber wehe, jemand kritisiert das Anspruchsdenken so mancher Asylbewerber.

„Zeigen sie doch mal ein bißchen Willkommenskultur“, heißt es dann.

Totschlagargument „Willkommenskultur“

Wie groß wäre wohl die „Willkommenskultur“, wenn 20 Asylsuchende
ungefragt vor der Wohnung eines Bundestagsabgeordneten auftauchten ?

Nein, wir brauchen keine „Willkommenskultur“ in Deutschland.

Wir brauchen eine „Abschiedskultur“.

Wer kein Recht auf Asyl hat, und das ist die überwiegende Mehrheit
der Antragssteller, hat sich aus Deutschland zu verabschieden.

Er muß abgeschoben werden.

von Henning Hoffgaard

Quelle : Junge Freiheit

Ausländerkriminalität : Arrogante Vertuscher

Einbrecher-860x360-1430227869Reisende Kriminelle aus dem Ausland freuen sich über die EU-Freizügigkeit

Er hat „Ausländer“ gesagt. Joachim Lenders, Chef der Hamburger
Polizeigewerkschaft, hat doch tatsächlich bei Plasberg mal
ausgesprochen, was jeder Großstadt-Wohnungsbesitzer sowieso weiß :

„Ausländische Einbrecher-Banden fallen wie Heuschrecken über Deutschland
herein.“ Egbert Bülles, Kölner Ex-Oberstaatsanwalt und Autor von „Deutschland,
Verbrecherland“, weiß aus seiner Erfahrung auch noch, daß besonders viele
Kriminelle osteuropäischer Herkunft sind.

Und die üblichen Verdächtigen aus Parteien (Irene Mihalic, innenpolitische
Sprecherin der Grünen), Regierungen (Reinhold Gall, SPD, Innenminister von
Baden-Württemberg) und Lügenmedien (Fritz Pleitgen, pensionierter WDR-Intendant
und ARD-Vorsitzender) spucken Gift und Galle über solche Meinungsverbrechen.

Bleierne Konsenssoße

Die verlogene Arroganz, die aus der gespielten Empörung spricht, ist allgegenwärtig.
Lichte Momente wie die gezielten Tabubrüche der beiden Gäste in der besagten „Hart
aber fair“-Sendung sind die Ausnahme.

Sonst liegt über der Kriminalitätsberichterstattung in allen Medien die bleierne
Konsenssoße einer freiwilligen Selbstgleichschaltung, die jeden totalitären Zensor
neidisch machen müßte. Wenn denn im Polizeibericht überhaupt ein Hinweis auf die
Herkunft des Täters stand, wird der spätestens bei der redaktionellen Bearbeitung
der Meldung weggelassen.

Der Zeitungsleser und Fernsehgucker lernt wieder, was seine Eltern und Großeltern
in den beiden totalitären Diktaturen auf deutschem Boden schon kannten :

Zwischen den Zeilen lesen. „Männer“ und „deutsche Staatsbürger“
haben eine junge Frau in Tübingen brutal vergewaltigt? Schon klar,
im Polizeibericht stand noch was von „Südländern“.

Die „Jugendlichen“, die immer wieder mal einen arglosen Passanten ausrauben und
halb oder auch ganz totschlagen, sind mit ziemlicher Sicherheit Jungorientalen.
Und wer bei „Großfamilien“, die ganze Städte terrorisieren und sich abwechselnd
untereinander oder mit den Behörden regelrechte Schlachten liefern, auf libanesische
Mhallamiye-Kurden oder Zigeuner tippt, hat seinen Einsatz wahrscheinlich nicht verloren.

„Soziale“ Ursachen sind nicht vom Himmel gefallen

Aber Kriminalität hat doch vor allem soziale Ursachen, behaupten die Vertuscher
und Schönredner, und die Herkunft spielt dabei keine Rolle. Doch, tut sie. Wenn
junge Männer türkischer oder arabischer Herkunft lieber „messern“, statt wie
ihre deutschen Altersgenossen erst mal über alles zu reden, hat das durchaus
mit ethnisch-kulturellen Prägungen zu tun.

Und die „sozialen“ Ursachen sind nicht vom Himmel gefallen und auch nicht von
bösen deutschen „Rassisten“ verschuldet, sondern das Ergebnis unverdauter
Einwanderung und fehlender Bereitschaft und Fähigkeit gewisser Immigranten,
sich in die vorhandene Rechts- und Gesellschaftsordnung einzufügen.

Die vielzitierte Manipulationsregel im Kodex des Deutschen Presserats, die Herkunft
von Straftätern solle nur genannt werden, wenn sie mit der Tat selbst im Zusammenhang
stehe, wird gemeingefährlich, wenn solche offensichtlichen Zusammenhänge geleugnet werden.

Mediale Komplizen

Wer über Straftaten nur aus der gestanzten und inhaltsleeren Schablonensprache
politisch korrekt gesäuberter Berichterstattung erfährt, wird vorsätzlich in die
Irre geführt. Wer nur von „Männern“, „Jugendlichen“, „deutschen Staatsbürgern“ hört,
die bestimmte Verbrechen begehen, weiß nicht, vor wem er sich in acht zu nehmen hat.

Das ist beabsichtigt, das hat Methode. Die Mißstände zu benennen,
führt nämlich logisch zur Frage, wer diese zugelassen hat.

Politiker haben entschieden, ungesteuerte Einwanderung und kriminalitätsträchtige
Parallelgesellschaften zu ermöglichen und Freizügigkeit für alle, auch für reisende
Kriminelle zu schaffen, und ihre medialen Komplizen haben eifrig dazu gejubelt.

Von der eigenen Schreibtischtäterschaft ablenken

Die frisierten Statistiken, die Masseneinbürgerungen, die aus Einwanderern ohne
Achtung für die vorgefundene Kultur und Rechtsordnung „deutsche Staatsbürger“
machen, die Orwell-Sprache, die das bloße Aussprechen des Offenkundigen unmöglich
machen soll, verfolgen daher vor allem einen Zweck :

Von der eigenen Schreibtischtäterschaft abzulenken und den
Leidtragenden auch noch den Schwarzen Peter zuzustecken.

Wer sich bedroht fühlt, hat „Willkommenskultur“-Defizite und „rassistische Ressentiments“,
und wer den Zeiten nachtrauert, als er auf dem Dorf noch die Haustür offenlassen konnte,
soll sich nicht so anstellen – selber schuld, wer Haus und Hof nicht zur Festung ausbaut.

Die Polizei kann da leider auch nicht helfen. Also Klappe halten und weiter an die Lüge
von der multikulturellen Bereicherung glauben. So einfach ist die Welt der Pleitgens.

von Michael Paulwitz

Quelle : Junge Freiheit

Hamburger Polizeirecht erlaubt Behörden überall Flüchtlinge mit Zwang einzuquartieren

hamburg_okupantenEs war gerade der ehemalige FPD-Chef Westerwelle, der uns zu
seiner Amtszeit als Außenminister jene afrikanische Flüchtlingsströme
beschert hatte, die bis heute anhalten, die hier binnen kürzester
Zeit Aufenthaltsrecht  erhalten, ohne das Jemand je ihre Angaben
prüft, so dass wir dadurch unsere Städte mit Kriegsverbrecher,
Schwarzen Söldner, Menschenhändler und gemeinkriminelle
Bunthäutigen füllen.

Heute fangen sich die Erben des Westerwelles an, sich darum
zu kümmern, wie viel man noch der Deutschen Bevölkerung
aufbürden kann, bevor es zu Unruhen kommt :

Die FDP sieht die Willkommenskultur für Flüchtlinge in Hamburg
stark gefährdet. “Wir befürchten, dass die öffentliche Akzeptanz
für die Zuflucht suchenden Menschen massiv sinken wird”, sagte
die FDP-Bürgerschaftsfraktionschefin Katja Suding.

Bisher gebe es zum Glück eine hohe Akzeptanz und ein
großes ehrenamtliches Engagement für die Flüchtlinge.

“Doch das Polizeirecht, nach dem der SPD-Senat bei
der Schaffung von Flüchtlingsunterkünften nun vorgehen
will, könnte genau das kaputt machen”, kritisierte Suding.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Netzplanet