Deutschlandhasser in Aktion : Anetta Kahane – Der Osten ist zu weiß

A.Kahane-860x360-1437036965Anetta Kahane : Vorsitzenden der Amadeu-Antonio-Stiftung

Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, hat beklagt, in den östlichen
Bundesländern lebten zu wenig Ausländer. „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch
immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“,
kritisierte Kahane nach einem Bericht des Tagesspiegel.

Gleichzeitig gebe es einen Strukturwandel, durch den ganze Gegenden entvölkert würden. „Wenn
ich mir etwas wünschen dürfte, würde ich sagen: Es ist Zeit für die zweite Wende und einen
neuen Aufbau Ost, infrastrukturell, emotional, kulturell.“ Laut Kahane sei es „die größte
Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, „daß ein Drittel des
Staatsgebiets weiß“ geblieben sei.

CDU-Abgeordneter: Kahanes Äußerungen sind rassistisch

Der frühere Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) habe zur Wiedervereinigung gesagt, nun
wachse zusammen, was zusammen gehöre. Er habe damit aber nur die weißen Deutschen
gemeint, bedauerte die Stiftungs-Vorsitzende.

„Das hat einen nationalistischen Auftrieb ausgelöst. Ein paar Millionen andere
wurden glatt vergessen. Wenn damit jetzt Schluß wäre, fände ich das ausgezeichnet.“

Kahane bezog sich mit ihrer Forderung auf eine Anregung des baden-württembergischen
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), der sich dafür ausgesprochen hatte,
Asylbewerber nicht mehr nur nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel in Deutschland
zu verteilen, sondern vor allem die östlichen Bundesländer stärker in die Pflicht zu nehmen.

Kritik kam von sächsischen CDU-Landtagsabgeordneten Sebastian Fischer.

Kahanes Äußerungen seien rassistisch und nicht der Diskussion wert, sagte er
der JUNGEN FREIHEIT. Gleichzeitig warnte er davor, vom Verteilungssystem nach
dem Königsteiner Schlüssel abzuweichen.

„Die Politik darf nicht anfangen, Bevölkerung nach Gutdünken zu verteilen“, betonte
Fischer. Sonst gefährde sie ihre Glaubwürdigkeit. „Gerade wir in Sachsen haben doch
erst unlängst erlebt, wie schnell politische Glaubwürdigkeit verspielt werden kann.
Das sollte einem doch zu Denken geben.“

Kahane war Stasi-IM

Die gebürtiger Ost-Berlinerin Kahane warnt seit Jahren vor vermeintlichen
rechtsextremistischen und antisemitischen Umtrieben. Entsprechende Einstellungen
reichten ihrer Ansicht nach bis in die „Mitte der Gesellschaft“.

Kahanes Stiftung ist einer der Hauptakteure im
staatlich finanzierten „Kampf gegen Rechts“.

Dabei arbeitet die Einrichtung auch mit linksextremistischen
Initiativen zusammen und unterstützt diese mit Fördermitteln.

Eigentlich wollte Kahane 2003 Ausländerbeauftragte Berlins werden. Ihre Ernennung durch den
damaligen rot-roten Senat scheiterte jedoch, als Kahanes Stasi-Vergangenheit bekannt wurde.

Sie hatte unter dem Decknamen „Viktoria“ als Inoffizielle Mitarbeiterin für
das Ministerium für Staatssicherheit jahrelang Kommilitonen bespitzelt.

Quelle : Junge Freiheit

Über 40.000 gegen Gender-Schulplan

th

Der Entwurf eines neuen Schulplans für Baden-Württemberg mit dem
Schwerpunkt „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ ist auf Widerstand gestoßen.

Bereits 40.000 Bürger haben mit einer Online-Petition gegen den
Bildungsplan allgemeinbildender Schulen für 2015 protestiert.

Sie werfen der Landesregierung unter Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann
(Grüne) „eine pädagogische, moralische und ideologische Umerziehung“ vor.

Entsprechend dem grün-roten Koalitionsvertrag, der „die Gleichstellung von
Schwulen und Lesben voranbringen und in einen landesweiten Aktionsplan für
Toleranz und Gleichstellung“ vorsieht, soll ein neuer Lehrplan die Schüler
mit verschiedenen Formen des Zusammenlebens von Lesben, Schwulen, Bisexuellen,
Transsexuellen und dergleichen mehr vertraut machen.

Dadurch hofft die Landesregierung, angeblich bestehende
Diskriminierungen dieser Gruppen bekämpfen zu können.

Propagierung einer „neuen Normalität“

Die Unterstützer der Petition um den Pädagogen Gabriel Stängle werfen der
Landesregierung vor, mit dem vorliegenden Papier „Verankerung der Leitprinzipien“
jedoch über das Ziel hinaus geschossen zu sein.

Interessengruppen „propagieren die Thematisierung verschiedener Sexualpraktiken
in der Schule als neue Normalität und stehen damit in einem krassen Gegensatz
zur bisherigen Gesundheitserziehung“, heißt es in der Petition.

Lehrkräfte seien nach dem neuen Schulplan dazu angehalten, als „eine neue Sexualethik“
die Lebensstille verschiedener sexueller Randgruppen „ohne ethische Beurteilung gleich
erstrebenswert“ zu vermitteln „und der Ehe zwischen Mann und Frau gleichzustellen“.

Als Reaktion fordern die Unterstützer „den Erhalt des vertrauensvollen Verhältnisses
von Schule und Elternhaus und den sofortigen Stopp einer zu propagierenden neuen Sexualmoral“.

In der vorliegenden Form sei der Bildungsplan lediglich ein „Aktionsfeld“
von Interessenvertretern und bedürfe einer grundlegenden Überarbeitung.

Quelle : Junge Freiheit