Gab es eine „Befreiung“ Deutschlands ?

dresden-befreiung
Am 8/9. Mai 1945 hörten die großen militärischen Kampfhandlungen in Europa
auf. Doch gab es neben dem Ende der schrecklichen Kämpfe, eine allgemeine
„Befreiung“ des deutschen Volkes von einer Last und kam es zu einer
grundsätzlichen „Erlösung“ der Volksmasse ?

Selbstverständlich ist hier nur ein kurzer Überblick, in eine breitgefächerte
Thematik möglich, die aber dennoch einen bitterten Einblick bietet.

Zunächst sollte ein Blick auf die Beweggründe der damaligen Kriegsgegner geben.

Keiner der deutschen Feindstaaten beabsichtige 1945 oder davor, die Deutschen zu
„befreien“. In der Direktive an den Befehlshaber US-Streitkräfte (JCS 1076) hieß
es im April 1945: ,,Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung,
sondern als ein besiegter Feindstaat“. Winston Churchill sagte am 3. September
1939 zudem :

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands“

Es gab nie eine ,,Befreiung“ Deutschlands durch die Alliierten in Ost und West,
sondern lediglich die Besetzung und Ausschaltung eines wirtschaftlichen und
weltanschaulichen Konkurrenten. Befreit wurden die Deutschen nur von einem Ende
der Kampfhandlungen. Für viele brachte es nur Unrecht und Besatzung.

Ja es gab eine Befreiung der Deutschen – wir wurden befreit von Hab und Gut,
Millionen von der eigenen Heimat, von der eigenen Unversehrtheit, von der
eigenen Familie oder gar vom eignenen Leben. Befreit von staatlicher Einheit,
befreit von tausenden Patenten, von Kulturgütern und Schätzen, befreit von
der staatlichen Souveränität – bis heute !

Die Bezeichnung ,,Befreiung“ für die Vernichtung, Zerstückelung, Entrechtung,
Unterjochung, Versklavung und Besetzung Deutschlands und seiner Menschen, ist
mit Abstand der größte Begriffsbetrug des 20. Jahrhunderts.

Chronik des Bombenkriegs: 13./14./15. Februar 1945 – Die Hölle von Dresden

w20_95490389Am heutige 13. Februar 2015 jährt sich zum 70. Mal das flammende Inferno von Dresden.
Die Stadt, die aufgrund ihrer heute wiederhergestellten barocken Pracht von vielen
als „Elbflorenz“ verehrt wird, hatte 1944 ungefähr 700.000 Einwohner; im Februar
1945 kamen hunderttausende Flüchtlinge aus den bereits überrannten Ostgebieten
sowie Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter hinzu.

Man geht für den Schicksalsmonat von etwa einer Million Menschen in der
sächsischen Metropole aus, deren Rolle als Knotenpunkt der Reichsbahn und
als Stadt der Kriegswirtschaft zu diesem Zeitpunkt, weniger als drei Monate
vor dem 8. Mai, längst ausgespielt gewesen war.

Ist es ohnehin bemerkens- und bedenkenswert, daß der Luftkrieg gegen Deutschland
um so heftiger wurde, je näher die Kapitulation rückte, erscheint die sinnlose
Zerstörung Dresdens als besonders grauenhaftes Kapitel des Zweiten Weltkriegs.

Dieses Kapitel hat eine Vorgeschichte, die sich über mehrere Monate hinzog.

Im August 1944 schlug Winston Churchill dem US-amerikanischen Präsidenten Roosevelt
einen Plan für eine Operation „Donnerschlag“ vor. 100 000 Berliner sollten getötet
werden. Explizit hieß es, daß die Bombardierung vor allem Wohngebiete treffen müsse
nicht etwa Rüstungsbetriebe. Berlin wurde tatsächlich knapp 300 Mal bombardiert,
wobei 50.000 Menschen starben, aber der große Vernichtungsangriff traf nicht die
damalige Reichshauptstadt, sondern Dresden.

Die Stadt war bis zu jenen verhängnisvollen Tagen im Februar 1945 nicht nur siebtgrößte
Stadt Deutschlands, sondern auch die einzige deutsche Großstadt, die noch nicht von
Bomberstaffeln heimgesucht wurde. So mancher ihrer Bewohner glaubte und hoffte,
die alliierten Strategen schätzten das Kleinod der Kunst und Architektur und würden
es verschonen; tatsächlich fehlte es den westalliierten Luftstreitkräften in den
Vorjahren schlichtweg an der notwendigen Reichweite.

Hoffnung war indes die einzige Option, denn zu verteidigen war Dresden längst nicht mehr.
Jedwede Luftabwehr war beizeiten für östlich gelegenere Rüstungsanlagen abgezogen worden,
die wenig verbliebenen Wehrmachtsverbände an die bedrohlich näherrückende Ostfront geschickt.

Statt einer Festung glich Dresden einer vollkommen überfüllten Lazarettstadt.
Ob im Großen Garten oder um die Elbufer, auf den Plätzen, in den Straßen und
Gassen – überall bevölkerten der Roten Armee Entkommene die Stadt.

Auch nur der kleinsten Gefahr einer Gegenwehr beraubt, hatten es die ersten
britischen Flieger am 13. Februar 1945 allzu leicht, in aller Ruhe – und bei
wolkenlosem Nachthimmel – die Innenstadt zu markieren und auszuleuchten.

Das war gegen 22 Uhr, und nur zehn Minuten später fielen mehr als 2.000 Bomben
und Luftminen. Das stufenweise Flächenbombardement war eine ab 1942 sukzessive
perfektionierte Technik, Schneisen in Häuserblocks und Siedlungen zu schlagen,
um den später folgenden Brandbomben einen freien Weg in die Dachstühle und
Wohnungen zu verschaffen.

Die erste Angriffswelle, besagte Vorhut, dauerte zwar nur eine Viertelstunde,
aber 75 Prozent der historischen Altstadt brannten bereits.

Bomber über Dresden

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Sezession im Netz

Worte eines Toten: GÖRINGS LETZTER BRIEF AN CHURCHILL

Sechs Tage vor der geplanten Urteilsvollstreckung des alliierten Hass- und Henkergerichts schrieb Reichsmarschall Hermann Göring einen Brief an den englischen Kriegspremier Winston Churchill. Görings Brief wird heute, wie die Akte Rudolf Hess, in England unter Verschluss gehalten. Allerdings sorgten wohlgesonnene Angehörige der US-Streitkräfte im Nürnberger Todestrakt dafür, dass der Brief des Reichsmarschalls auch in andere vertrauenswürde Hände gelangte. Es waren dieselben wunderbaren Menschen, die Hermann Görings Gift-Ampullen “nicht fanden”. Erst in den frühen 1960er Jahren, als Görings Brief in die Öffentlichkeit drang, versuchte man, den Brief als Fälschung abzutun. Dies ist natürlich ausgesprochener Blödsinn, denn in dem Brief steht nichts anderes, was der Reichsmarschall auch im gesamten Prozessgeschehen von Nürnberg gesagt hatte, nur eben noch einmal zusammengefasst. Darüber hinaus handelt es sich im Textverlauf des Briefes eindeutig um den Duktus von Hermann Göring.

Beginn des Briefs:

Nürnberg, 10. 10. 1946
Herr Churchill!

Exponat: Photo: Hermann Göring, 1935Sie werden die Genugtuung haben, mich und meine Schicksalskameraden zu überleben. Ich stehe nicht an, Sie zu diesem persönlichen Triumph und der Delikatesse zu beglückwünschen, mit der Sie ihn zustande gebracht haben. Sie haben sich und Großbritannien diesen Erfolg wahrlich etwas kosten lassen. Dürfte ich Sie für einfältig genug halten, ihm mehr als die Bedeutung eines von Ihnen und Ihren Freunden – den von Ihnen gegen das Großdeutsche Reich in den Krieg hineinmanövrierten Völkern und Ihren jüdischen und bolschewistischen Bundesgenossen – verschuldeten Schauspiels beizulegen, dann wäre die Erklärung in meiner vorletzten Lebensstunde auch vor den Augen der Nachwelt an einen Unwürdigen verschwendet.

Mein Stolz als Deutscher und eines meistverantwortlichen deutschen Führers in einer welthistorischen Auseinandersetzung verbietet es mir, an die entehrende Niedrigkeit des von den Siegern angewendeten Verfahrens auch nur ein Wort zu verschwenden, soweit dies meine Person betrifft. Da es aber der offenkundige und erklärte Zweck dieser Justiz ist, das deutsche Volk selbst in den Abgrund der Rechtlosigkeit hinabzustoßen und es durch die Beseitigung der verantwortlichen Männer des nationalsozialistischen Staates jeder späteren Verteidigungsmöglichkeit ein für allemal zu berauben, habe ich unter dieses von Ihnen und Ihren Verbündeten beschlossene Urteil noch einige Bemerkungen zu dem geschichtlichen Gegenstand hinzuzufügen.

Ich richte sie an Ihre Adresse, weil Sie einer der Meistwissenden um die wahren Hintergründe dieses Krieges und um die Möglichkeiten, ihn zu vermeiden oder ihn doch in einem für die europäische Zukunft noch tragbaren Zeitpunkt zu beenden, sind, aber Ihrem eigenen Tribunal Ihr Zeugnis und Ihren Eid verweigert haben. Ich will daher nicht verfehlen, Sie rechtzeitig vor das Tribunal der Geschichte zu fordern, und richte meine Erklärung an Sie, weil ich weiß, daß dieses Tribunal einmal Sie als den Mann Europas nennen wird, der mit Ehrgeiz, Intelligenz und Tatkraft das Schicksal der europäischen Nationen unter die Räder fremder Weltmächte geworfen hat.

Ich stelle in Ihnen vor der Geschichte den Mann fest, der zwar das Format hatte, Adolf Hitler und sein europäisches Werk zu Fall zu bringen, dem es aber versagt bleiben wird, an Stelle des Gefallenen noch einmal schützend den Schild gegen den asiatischen Einbruch in Europa zu heben.

Ihr Ehrgeiz war es, mit Versailles über Deutschland Recht zu behalten. Ihr Verhängnis wird es sein, daß Ihnen dies gelang.

Sie verkörperten den erhärteten Trotz Ihres alten Herrenvolkes, aber Sie verkörpern auch den Trotz des Alters gegen den letzten großen Versuch der erneuerten germanischen Kraft, das Schicksal Europas in den Steppen Asiens zu entscheiden und für die Zukunft zu sichern. Sie werden, wenn meine Verantwortung in der weiteren Entwicklung der Ereignisse Ihren letzten objektiven Richter gefunden hat, die Verantwortung dafür zu übernehmen haben, daß der vergangene blutige Krieg nicht der letzte gewesen ist, der um die Lebensmöglichkeiten des Kontinents auf seinem Boden ausgefochten werden mußte. Sie werden zu verantworten haben, daß dem Blutbad von gestern ein noch größeres folgen wird und Europa nicht an der Wolga, sondern an den Pyrenäen um die Entscheidung über Leben und Tod wird antreten müssen.

Es ist mein heißer Wunsch, daß Sie den Tag wenigstens erleben mögen, an dem die Welt und die abendländischen Nationen, besonders die britische, die bittere Einsicht erfahren werden, daß Sie und Ihr Freund Roosevelt es waren, die ihre Zukunft für den billigen Triumph über das nationalsozialistische Deutschland verkauft haben. Dieser Tag wird schneller kommen, als es Ihnen lieb sein wird, und Sie werden ihn daher trotz Ihres vorgeschrittenen Alters wahrscheinlich noch rüstig genug auch über den Britischen Inseln blutigrot aufgehen sehen. Ich bin fest überzeugt, daß er Ihnen alle jene schrecklichen Überraschungen bringen wird, denen Sie diesmal durch die Gunst des Kriegsglücks oder des Abscheues der deutschen Kriegführung vor einer völligen Entartung des Kampfes zwischen unseren artverwandten Völkern entgangen sind. Mein Wissen um den Stand und Umfang der – nicht zuletzt dank Ihrer militärischen Hilfe – der Roten Armee zur Beute gewordenen Waffen und Projekte aus unserem Besitze ermächtigen mich zu dieser Voraussage.

Sie werden zweifellos nicht versäumen, nach Ihrer Gepflogenheit bald gute Memoiren zu schreiben, und Sie werden Sie um so besser schreiben, als Sie nun niemand mehr zu hindern vermag, nach Ihrem Belieben zu berichten oder zu verschweigen. Dennoch werden Sie gegen jene Korrekturen machtlos sein, die eine von Ihnen herbeigeführte Entwicklung unbeirrbar vornehmen wird. Ihre Sache wird es dann sein, den Völkern jene Antwort zu geben, die Sie Ihrem Schautribunal schuldig geblieben sind, und weniger uns, die wir Ihrer Fairneß nichts zu danken wünschten. Sie glauben, es geschickt angestellt zu haben, daß Sie diese geschichtliche Wahrheit den advokatischen Spitzfindigkeiten einer Handvoll ehrgeiziger juristischer Subalterner auf den Seziertisch geworfen haben und zu einem dialektischen Traktat der Propagandaschusterei verwandeln ließen, obwohl Sie als Brite wie als Staatsmann nur allzugut wissen, daß sich mit solchen Mitteln die Existenzprobleme der Völker weder in der Vergangenheit beurteilen ließen, noch in Zukunft lösen lassen.

Ich habe eine zu begründete Meinung von der Verschlagenheit Ihrer Intelligenz, als daß ich Ihnen den Glauben an die vulgären Parolen zumuten könnte, mit denen Sie den Krieg gegen uns motivierten und Ihren Sieg über uns als ein zirzensisches Schauspiel erklären ließen.

Ich erkläre daher als einer der höchsten militärischen, politischen und wirtschaftlichen Führer des Großdeutschen Reiches noch einmal mit allem Nachdruck, daß dieser Krieg nur deshalb nicht vermeidbar war, weil die Politik Großbritanniens unter dem Einfluß Ihrer Person und Ihrer Gesinnungsfreunde auf allen Gebieten darauf ausging, dem Lebensinteresse und der natürlichen Entwicklung des deutschen Volkes den Weg zu verlegen und – von senilem Ehrgeiz um die Aufrechterhaltung der britischen Vormachtstellung erfüllt – den Zweiten Weltkrieg einem von unserer Seite aufrecht und immer wieder angestrebten Ausgleich vorzog.

Ich erkläre hier noch einmal ausdrücklich, daß die einzige Schuld des deutschen Volkes an dem Ausbruch des von Ihnen erzwungenen Weltkrieges die ist, daß es der von Ihnen kunstvoll aufrechterhaltenen und künstlich geschürten Bedrängnis seiner nationalen Daseinsverhältnisse ein Ende zu machen versuchte.

Es hieße Wasser in den Atlantik tragen, wollte ich mich Ihnen gegenüber noch über die Ursachen, Zwangsläufigkeiten und Motive aussprechen, die im Verlaufe des Krieges zu den politischen und militärischen Weiterungen geführt haben, die Ihre juristisch Beflissenen hier so zielsicher einseitig auf Kosten der NS-Staatsführung des deutschen Volkes auszuweiten verstanden. Der verwüstete europäische Kulturraum und sein in Schutt und Asche liegender historischer Reichtum zeugen heute in erster Linie von der verzweifelten Erbitterung, mit der ein großes und stolzes Volk gestern noch mit einem Opfermut sondergleichen um seine Existenz gekämpft hat. Morgen werden sie aber von der Bedenkenlosigkeit zeugen, mit der allein die von Ihnen ins Feld geführte Übermacht Europa an das Rote Asiatentum ausgeliefert hat.

Das von Ihnen geschlagene Deutschland aber wird sich gerade durch seinen Untergang an Ihnen rächen, denn Sie haben weder eine bessere Politik gemacht als wir, noch eine größere Tapferkeit gezeigt als wir. Sie haben Ihren Sieg nicht besseren Qualitäten und einer eingebildeten Überlegenheit Ihrer Kraft und Kunst, sondern einzig und allein sechs Jahren Übermacht Ihrer Koalition zu verdanken. Nehmen Sie ihn nicht für das, als das Sie ihn ausgeben möchten. Die Früchte Ihrer politischen Kunst werden Sie und Ihr Land nur allzufrüh ernten. Was Sie als erfahrener Zyniker nicht gelten lassen wollten, daß nämlich unser Kampf im Osten eine höchste Notwehraktion nicht nur für Deutschland, sondern zugleich für ganz Europa war und die eigentliche Rechtfertigung aller von Ihrer Seite her so kurz und bündig verurteilten Akte Maßnahmen der deutschen Kriegführung im einzelnen gewesen sind oder sein mögen, wird Ihnen und dem Britischen Empire Ihr heute verbündeter Freund Stalin sehr bald beweisen. Sie werden erfahren, daß auch Ihre Not dann kein Gebot mehr kennt und Sie ihm [Stalin] weder mit advokatischer Schläue noch mit dem Gewicht Großbritanniens und seiner europäischen Zwerge erfolgreich begegnen können.

Sie haben dem deutschen Volke gegenüber immer die Behauptung aufgestellt, es sei Ihnen in erster Linie um die Wiederherstellung seiner demokratischen Lebensform gegangen. Sie haben jedoch kein Wort darüber gesprochen, daß es Ihnen auch um die Wiederherstellung der ihm nun seit einem Vierteljahrhundert vorenthaltenen vernünftigen Lebensgrundlagen geht. Ihr Name steht unter allen prinzipiellen Dokumenten dieser Ära der britischen Verständnislosigkeit und Eifersucht gegenüber Deutschland. Ihr Name wird auch unter den Resultaten stehen, die diese Ära der Liquidierung Deutschlands vor der Geschichte für den Bestand Europas herausgefordert hat.

Mein Glaube an die Lebenskraft des deutschen Volkes ist unerschütterlich. Deutschland wird stärker sein und länger leben als Sie. Aber mich schmerzt es, daß es Ihnen wehrlos ausgeliefert ist und nun mit zu den unglücklichen Opfern gehört, die dank Ihrem Erfolge nun nicht einem Zeitalter segensreicher Arbeit für die Verwirklichung der durch die Vernunft den abendländischen Völkern gestellten gemeinsamen Aufgaben entgegengehen, sondern der größten Katastrophe ihrer gemeinsamen Geschichte.

Ich erspare mir den Disput über die Exzesse, die Sie uns zu Recht oder Unrecht vorwerfen und die weder meiner noch der Auffassung des deutschen Volkes entsprechen, ebenso wie über die, die auf Ihrer Seite und auf Seite Ihrer Verbündeten an Millionen von Deutschen begangen wurden. Denn ich weiß, daß Sie unter diesem Vorwand das ganze deutsche Volk zum Gegenstand eines kollektiven Exzesses von weltgeschichtlich nie dagewesenem Ausmaß gemacht haben und daß Sie auf jeden Fall in der Behandlung Deutschlands nicht anders verfahren werden, weil Sie Ihr Ziel seit 1914 unentwegt und beharrlich in nichts anderem als in der Zertrümmerung des deutschen Reiches gesehen und angestrebt haben.

Diese Ihre Zielsetzungen versagen Ihnen den Anspruch auf ein Richteramt über die vermeidbaren und unvermeidbaren Folgewirkungen, die Ihre kaltblütige Zielstrebigkeit herausforderte oder Ihnen als nachträgliches Beweismittel für die Berechtigung Ihres Bestrebens willkommen war.

Ich bereue heute meinen in der NS-Staatsführung schwersten Fehler, dem ich und unsere Politik in der Beurteilung Ihrer staatsmännischen Einsichtskraft unterlagen. Ich bedauere, Ihnen die Einsicht in die weltpolitische Notwendigkeit eines befriedeten und lebensfähigen Deutschlands auch für den Bestand des britischen Empire zugetraut zu haben.

Ich bedauere, daß unsere Macht und Mittel nicht dazu ausreichten, Ihnen wenigstens noch in allerletzter Minute die bessere Erkenntnis abzuringen, daß die Liquidierung Deutschlands der Beginn der Liquidierung der britischen Weltmacht sein wird.

Wir traten an und handelten jeder nach seinem Gesetz, ich nach dem neuen, für das dieses Europa schon zu alt war, Sie nach dem alten, für das dieses Europa nicht mehr bedeutend genug ist.

Ich werde meinen Weg zu Ende zu gehen wissen in dem sicheren Bewußtsein, als deutscher Nationalsozialist trotz allem auch ein besserer Europäer gewesen zu sein als Sie. Ich überlasse das Urteil darüber beruhigt der Nachwelt, der Sie nach meinem aufrichtigen Wunsche noch möglichst lange angehören mögen. Vielleicht bietet Ihnen das Schicksal noch eine Chance, die mir geboten war: Im Untergang eine Wahrheit zu sein!

Hermann Göring

Quelle: Dr. Scheidl-Verlag, 1968

https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/11/03/worte-eines-toten-gorings-letzter-brief-an-churchill/

Invasion gegen ihr eigenes Land: Gedanken zum 70. Jahrestag des D-Day

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Von Gregory Hood, übersetzt von Deep Roots. Das Original Invading Their Own Country: Thoughts on the 70th Anniversary of D-Day erschien am 6. Juni 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Mit Abstand sehen wir die Realität. Was wurde von jenen erreicht, derer wir heute gedenken – jener tapferen weißen Amerikaner, Briten, Kanadier und Europäer, die die Minen und Maschinengewehre von Hitlers Festung Europa überwanden?

Mit der Zeit werden Historiker der Zukunft in der Lage sein, in derselben Weise einen langfristigen Blick auf den Zweiten Weltkrieg zu werfen, wie wir vernünftig über den Aufstieg und Fall Karthagos oder der Goldene Horde diskutieren können. Ohne die Propaganda, das kreischende Moralisieren, die Halbwahrheiten und die glatten Lügen ist die wahre Konsequenz des alliierten Sieges offensichtlich: Innerhalb eines historisch unbedeutenden Zeitraums nach dem Fall des Dritten Reiches werden europäische Menschen und die europäische Zivilisation zu existieren aufhören – sofern sich nicht etwas ändert.

Heute natürlich darf man das nicht sagen – tatsächlich kann die Infragestellung gewisser Aspekte des Zweiten Weltkriegs mit Gefängnis bestraft werden. Man denkt an die Sicht auf die Geschichte, wie sie im satirischen Film Idiocracy präsentiert wird SaveFrom.net, wo der Protagonist in einer „Time Masheen“ sitzt, die ihm davon erzählt, wie „die UN [ausgesprochen als einziges Word, „die Un“] die Welt für immer entnazifiziert hat.“ Dies faßt ungefähr zusammen, was die meisten Menschen heute im Post-Westen vom größten Konflikt der Weltgeschichte denken – es ging einfach darum, Juden zu retten und Rassisten zu bekämpfen.

Aber Historiker der Zukunft werden – großteils weil sie wahrscheinlich Asiaten oder irgendwelche anderen Nichtweißen sein werden – sehen können, was wirklich geschah. Genauso wie wir die Barbareneinfälle nach Rom als Totenglocke des Imperiums erkennen, wird der moslemische Zustrom nach Europa als das gesehen werden, was er ist – eine feindselige demographische Invasion einer fremden Macht. Die kollabierenden Geburtenraten, die degenerierte Kultur und Xenophilie des Post-Westens werden als das gesehen werden, was sie sind – der Todeskampf einer Gesellschaft, die zu krank ist, um zu überleben. Und der massive Austausch der Bevölkerungen einst stolzer Nationen wird als das gesehen werden, was er ist – keine „Bereicherung“, sondern einfach Eroberung.

Immerhin sagt heute niemand, daß die Dakota Sioux durch die weiße Siedlungstätigkeit „bereichert“ wurden, ungeachtet des gesteigerten Handels und „Wirtschaftswachstums“. Mit Objektivität und ohne unehrliches Posieren erkennen wir als Historiker, daß die Folgen von Massenmigration und militärischer Eroberung nicht voneinander zu unterscheiden sind, nur daß ersteres oft schlimmer ist als letzteres. Eine Nation kann besetzt, aber später befreit werden, aber eine Nation, die ihre ethnische Identität verliert, hört für immer zu existieren auf.

jackboot

Amerikaner witzelten immer, ohne uns „würden all diese Europäer heute Deutsch sprechen“. Nun, es erscheint weit wahrscheinlicher, daß sie wegen uns in ein oder zwei Generationen alle Arabisch sprechen werden. Während die amerikanische „Anti-Nazi“-Propaganda einen Stiefel zeigte, der eine Kirche zertritt, mit der Aufschrift „We’re Fighting to Prevent This“ („Wir kämpfen, um dies zu verhindern“), scheint es, daß die Allierten das Gegenteil erreichten. Die westliche Nachkriegsführung tat, was Jahrhunderte islamischer Invasionen nicht konnten. Worüber Gibbon sich müßig Gedanken machte, ist nun eine Prophezeiung – die „Interpretation des Korans“ wird „in den Schulen Oxfords gelehrt werden, und seine Kanzeln werden vielleicht einem beschnittenen Volk die Heiligkeit und Wahrheit der Offenbarung Mohammeds demonstrieren.“

Man kann nicht objektiv behaupten, daß die deutsche Besetzung Frankreichs für die französische Lebensart in irgendeiner Weise zerstörerischer war als die nichtweiße und moslemische Besetzung Frankreichs heute. Die Franzosen unter Vichy waren in jeder sinnvollen Weise „freier“ als die Franzosen unter Hollande und der Europäischen Union.

Noch wichtiger: während Krieger kämpfen, damit ihre Lebensart bewahrt werden und ihr Volk sich ihrer als Helden erinnern kann, erreichte die „Greatest Generation“ die Dekonstruktion der gesamten Welt, die sie verteidigte. Die weißen Gemeinschaften, von denen alliierte Soldaten dachten, sie würden sie verteidigen, wurden von ihren eigenen Regierungen innerhalb von ein paar Generationen vorsätzlich eliminiert, die Kultur der Weißen als rassistisch abgetan und die Opfer der Soldaten nur insofern als wertvoll erachtet, als sie jenen den Weg freimachten, die sie verachteten. In dem, was Peter Brimelow „Hitlers Rache“ genannt hat, kulminierte der übertriebene Abscheu der westlichen Eliten vor dem Nazismus schließlich in der demographischen Zerstörung der alliierten Nationen selbst. Bei den gegenwärtigen Trends werden Worte wie „England“, Frankreich“ und „Holland“ innerhalb des Jahrhunderts einfach geographische Begriffe sein.

Die Frage ist, ob man dies hätte vorhersehen können. Waren die unwissenden alliierten Armeen bei ihrem Zusammenprall auf den Ebenen Europas Trottel? Opfer? Ihre eigenen schlimmsten Feinde?

Sicherlich wurde der Krieg zu der Zeit nicht als egalitärer Kreuzzug gesehen. Tatsächlich kann man den pazifischen Kriegsschauplatz fast als reinen Rassenkrieg betrachten. Die amerikanische Armee war rassisch getrennt; die Briten, Franzosen und andere alliierte Mächte unternahmen nach dem Krieg einige Versuche zur Rückgewinnung ihrer Kolonialreiche, und sogar die nominell kommunistische Sowjetunion versammelte die Rote Armee eher im Namen von Alexander Newski und des russischen Nationalismus als im Namen des Traums von einer vereinten Welt der Arbeiter.

Aber der Erfolg oder das Scheitern eines politischen Führers oder einer Bewegung wird nicht durch Sieg oder Niederlage in den Kämpfen des Tages definiert, und auch nicht dadurch, wie sie von der Geschichte gesehen werden. Statt dessen sollte Erfolg danach beurteilt werden, wie nahe jemand den Zielen kam, die er selbst definierte, und wie gut er das verteidigte, was er für wichtig hielt.

Zum Beispiel hat Winston Churchill einen großen historischen Ruf, weil er der unverzichtbare Mann war, der angeblich Großbritannien versammelte, um sich Hitler entgegenzustellen. Und doch war Churchill nach seinen eigenen Maßstäben ein kolossaler Versager. Als Mann, der in seiner gesamten Karriere regelmäßig die Positionen zu entscheidenden Fragen wechselte, war die eine Konstante in seinem ganzen Leben seine Liebe und Hingabe zum britischen Empire. Und doch ist es mehr als jeder andere Mann im Laufe der gesamten Geschichte Winston Churchill, der die Verantwortung für die Zerstückelung des britischen Empires trägt. Er opferte alles, um Deutschland daran zu hindern, eine dominante Position in Osteuropa zu haben – damit statt dessen die Sowjetunion eine solche haben konnte.

Wie Patrick Buchanan es ausdrückte, verlor Britannien sein Empire, und der Westen verlor die Welt. Churchill beendete seine Karriere unter schwächlichen Protesten gegen die nichtweiße Einwanderung und die Zerstückelung des Empire, aber er war bereits irrelevant in der neuen Welt, die er entfesselt hatte. Und weit davon entfernt, „Britannien zu retten“, ist die „Sceptered Isle“ nun ein Ort, wo man wegen Zitierens von Winston Churchills Schriften über den Islam verhaftet wird. Wir können erwarten, daß Churchills Reputation in den kommenden Jahren schlechter werden wird, nachdem sich bereits Gemurmel wegen seines „Rassismus“ und „Imperialismus“ erhebt.

Der endgültig gescheiterte Reaktionär Churchill sagte einmal: „Es ist ein Fehler, zu weit vorauszuschauen. Man kann nur ein Glied der Kette des Schicksals auf einmal behandeln.“ Während es modisch ist, den Alten Löwen als Teil einer ungebrochenen Kette des britischen Schicksals zu bewerben, die sich vom Duke of Marlborough bis Sword Beach SaveFrom.net erstreckt, braucht man nur durch das monströse Konglomerat aus internationalem Finanzwesen und Drittweltmüll zu spazieren, das wir London nennen, um zu sehen, was er wirklich erreichte.

Sprach Churchill: „Ich habe nur ein Ziel im Leben, die Niederlage Hitlers, und das macht die Dinge für mich sehr einfach.“ Und das tat er, und wie die anderen alliierten Führer zerstörte er am Ende sein eigenes Land und seine eigene Zivilisation. Was es schlimmer macht, ist, daß Churchill tatsächlich diese Dinge bewahren wollte – er war nur zu töricht und kurzsichtig, um es zu tun.

Es ist die Verantwortung jener, die führen wollen, nicht nur die Richtigkeit einer Sache zu beurteilen, sondern auch, was ihre Handlungen in Bewegung setzen werden. Sicherlich hätte der durchschnittliche Soldat, Seemann oder auch Senator nicht wissen können, daß der Kampf für „amerikanische nationale Interessen“ gegen das, was er als ein paar aufgeblasene Deutsche und Italiener sah, letztendlich in dem egalitären Alptraum kulminieren würde, der gegenwärtig „Amerika“ zu einem bedeutungslosen Begriff macht. Aber wir können heute die Folgen sehen. Und heute, wo alles auf dem Spiel steht, einschließlich unseres physischen, buchstäblichen Überlebens als Volk, müssen wir jedes Ereignis, jede Bewegung oder politische Gestalt im Sinne dessen betrachten, wozu es führen wird und wie das Endspiel sich entwickeln wird.

Ich verurteile die Invasoren des D-Day nicht. Sie wußten nicht Bescheid. Noch wichtiger ist, daß Mut um seiner selbst willen ehrenswert ist, und der Soldat, der für sein Land kämpft, verdient immer, im Zweifelsfall zu seinen Gunsten beurteilt zu werden.

Aber ich glaube, wenn die Soldaten des 6. Juni 1944 hätten sehen können, was sie entfesselten, hätten sie ihre Gewehre weggeworfen und sich den Verteidigern angeschlossen. Wir haben keine Zeit mehr für diesen reaktionären Unsinn. Es muß gesagt werden, daß jene Amerikaner, Briten und andere, die in der Normandie starben, nicht ohne Grund starben. Der Effekt ihres Todes war, das Leben der meisten ihrer Nachkommen schlimmer zu machen und die Eliminierung ihrer eigenen Länder sicherzustellen. Sie starben, damit der Westen zerstört werden konnte.

Und ungeachtet dessen, was oder wen man für das verantwortlich hält, was heute mit dem Westen passiert, ist es die Mission dieser Generation, das Urteil dieses schrecklichen Zweiten Westlichen Bürgerkrieges aufzuheben. Im Namen des Blutes, das vor 75 Jahren auf beiden Seiten vergossen wurde, müssen wir dafür kämpfen, daß Europas größte Niederlage nicht seine endgültige Niederlage ist.

“Wenn wir das nächste Mal kämpfen, dann Seite an Seite.”

 Next time we fight its side by side

* * * * * * *

http://schwertasblog.wordpress.com/2014/06/07/invasion-gegen-ihr-eigenes-land-gedanken-zum-70-jahrestag-des-d-day/

Der Deutsche Heldentod

Eine tragische Geschichte.

Ich will mit meinem Werk darauf hinweisen, dass Krieg nicht nur schlimm – sondern auch unmenschlich ist.

Das Video ist eine geschichtliche Darstellung, verheerender
Schicksalschläge und will keine Ideologien verherrlichen !!!

Autor :

Bundeskritik ,
Team volksbetrug.net

Der Deutsche Heldentod

Noie Werte – Vertriebenenballade

Ein Zitat das man sich merken sollte !!! :

Die Deutschen müßen Engel oder Heilige sein,um zu vergessen und zu vergeben,
was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einerGeneration zu erleiden
hatten,ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten.

Wären wir Amerikaner so behandelt worden,
unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

Bomber über Dresden

Ein Zitat das man sich merken sollte !!! :

Die Deutschen müßen Engel oder Heilige sein,um zu vergessen und zu vergeben,
was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer
Generation zu erleiden hatten,ohne daß sie ihrerseits die
Alliierten herausgefordert hätten.
Wären wir Amerikaner so behandelt worden,unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

Bomber über Dresden