„Brasilien über alles, Gott über allen“: Wie Jair Bolsonaro Brasilien verändern will

Von Reinhard Werner

Mit rund 55 Prozent der abgegebenen Stimmen gewann der rechtskonservative Kandidat Jair Bolsonaro am Sonntag die Stichwahl zum Präsidentenamt in Brasilien. Es gelang ihm, eine breite Koalition aus besorgten Bürgern, Wirtschaftsliberalen, konservativen Christen und Landwirten zu bilden, die es schaffte, die linke Hegemonie im Land zu brechen.

Jair Bolsonaro will nicht länger mit dem Sozialismus, dem Kommunismus und dem Linksextremismus flirten.Foto: Silvia Izquierdo/dpa

 

Auch im zweiten Durchgang zu den Präsidentschaftswahlen sorgten die Wähler in Brasilien einen Paukenschlag. Nachdem sich der rechtskonservative Ex-Militär Jair Bolsonaro bereits in der ersten Runde mit deutlichem Vorsprung an die Spitze gesetzt hatte, konnte er seinen Erfolg in der Stichwahl ausbauen und diese mit rund 55 Prozent der abgegebenen Stimmen für sich entscheiden.

Im Januar 2019 wird Bolsonaro sein Amt antreten. Sein Vorgänger Michel Temer, der nach der Amtsenthebung der sozialistischen Präsidentin Dilma Rousseff infolge eines Korruptionsskandals deren Position übernommen hatte, will ab Montag mit der Übergabe der Regierungsgeschäfte beginnen.    

Bolsonaro kündigte in seiner Rede am Wahlabend an, Brasilien zu einer „großen Nation“ machen zu wollen und sprach von einem „Schwur vor Gott, Verfassung, Demokratie und Freiheit“ zu verteidigen. In mehreren Städten, darunter Rio de Janeiro und Sao Paulo, wo der Kandidat der Rechten jeweils Zwei-Drittel-Mehrheiten auf sich vereinigen konnte, feierten seine Anhänger den neuen gewählten Präsidenten mit frenetischem Jubel.

Kampf der Korruption und Kriminalität

Der Politiker, der über Jahrzehnte hinweg vielfach durch kontroverse Äußerungen Aufsehen erregt hatte und vielfach mit US-Präsident Donald Trump verglichen wird, hat es geschafft, eine breite gesellschaftliche Koalition gegen das bisherige Establishment hinter sich zu vereinen. Diese erwartet nun von ihm eine grundlegende Wende in zahlreichen Schicksalsfragen des Landes.

Einer der Hauptgründe für den triumphalen Erfolg Bolsonaros ist die explodierende Kriminalität in vielen Teilen des Landes. Die Zahl der Morde ist landesweit im Vorjahr um 3,7 Prozent auf 63 880 gestiegen, was einen traurigen neuen Rekord darstellte. Bolsonaro kündigte in seinem Wahlkampf einen erbarmungslosen Kampf gegen Bandenkriminalität und Gangstersyndikate an. Er wolle den Sicherheitsbehörden weitreichende Vollmachten geben, um sich selbst und die Bevölkerung gegen Angriffe auf Leib und Leben schützen zu können.

Neben den Angehörigen der Sicherheitskräfte oder des Militärs selbst und deren Familien konnte Bolsonaro mit dieser Ansage auch quer durch die Gesellschaftsschichten hinweg an Rückhalt gewinnen – nicht zuletzt auch in Armenvierteln, deren Bewohner überdurchschnittlich unter der Gewalt und Gesetzlosigkeit leiden.

Aber auch wirtschaftspolitisch sind die Erwartungen an den neuen Präsidenten hoch. Immerhin drückt seine Wahl auch diesbezüglich einen Paradigmenwechsel aus. Rafael Ribeiro konstatiert in einem Beitrag für das Blog der „Foundation for Economic Freedom“ (FEE) einen Siegeszug marktwirtschaftlicher Ideen, wie man ihn vor zehn Jahren nie für möglich gehalten hätte:

„Brasilien ist vielleicht das westliche Land mit den meisten marxistisch angehauchten Themen bei Diplomarbeiten und Dissertationen. Die Indoktrination hier ist so omnipräsent, dass sogar Seifenopern im Fernsehen sozialistische Werte und Ideen propagieren. Antikapitalist zu sein gilt als Voraussetzung, um überhaupt als anständiger Mensch betrachtet zu werden. Es ist keine Übertreibung, wenn ich sage, dass viele junge Menschen meiner Generation das Konterfei von CHe Guevara auf ihre Oberarme tätowiert haben.“

Mehr Freiheit in der Wirtschaft – weniger Globalismus

Mittlerweile jedoch sprießen klassisch-liberale und libertäre Gruppen wie das Institut Atlantos, das Mises-Institut Brasilien oder das Brasilianische Institut für Markt und Kapital aus dem Boden und private Bildungsinitiativen auf allen Ebenen steuerten dem herrschenden Konsens entgegen.

Jair Bolsonaro ist nun zwar kein Libertärer, zumal vor allem auch die Agrarlobby im Land auf Zugeständnisse drängen wird – insgesamt ist jedoch zu erwarten, dass er ähnlich wie Trump einen reflektierten Protektionismus betreiben wird, dessen Ziel es ist, freie Märkte zu fairen Bedingungen zu schaffen. Zu seinem Beraterstab zählen zahlreiche namhafte Vertreter wirtschaftsliberaler Think-Tanks und es ist damit zu rechnen, dass sich Bolsonaro auch mit Blick auf die Schaffung von Arbeitsplätzen ein Beispiel an Donald Trump nehmen wird.

Auch außenpolitisch wird mit Bolsonaro ein anderer Wind wehen. Der neue Präsident will Knebelverträge mit supranationalen Organisationen und den Einfluss dortiger Funktionäre und NGOs auf die politische Willensbildung im Land zurückschrauben. Es ist nicht auszuschließen, dass Bolsonaro wie Trump aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen wird, Zahlungen an die UNO drosselt, die brasilianische Botschaft in Israel nach Jerusalem verlegen oder zumindest die Palästinensische Autonomiebehörde dazu drängen wird, ihre diplomatische Vertretung in Brasilien zu schließen.

Wie Donald Trump wird auch Bolsonaro Patriotismus und Souveränität an die Stelle globalistischer Utopien setzen. Es könnte durchaus dazu kommen, dass Brasilien mit Bolsonaro gemeinsam mit anderen konservativen Regierungen auf dem amerikanischen Kontinent einen engen Schulterschluss mit den USA suchen wird – mit dem Ziel, ein wesentlicher Akteur eines neuen amerikanischen Jahrhunderts zu werden.

Kulturelle Hegemonie der Linken gerät ins Wanken

Die Wende hin zu Bolsonaro hat aber auch in entscheidender Weise mit dem Wirken christlicher Gemeinschaften im Land zu tun. Während die katholische Kirche Brasilien seit jeher zu einem Zentrum ihrer Missionsarbeit gemacht hat, sind es jetzt vor allem evangelikale Gemeinden, die in dem lateinamerikanischen Land deutlich an Boden gewinnen. Sie drängen säkulare, insbesondere marxistische, Einflüsse im öffentlichen Raum stetig zurück und arbeiten daran, die kulturelle Hegemonie der Linken, die diese bereits in der Zeit der Militärdiktatur zum Schwerpunkt gemacht hatte, zu beenden.

Die Armee hatte 1964 die Regierungsgeschäfte übernommen, um einer möglichen kommunistischen Machtübernahme gegenzusteuern. Es dauerte nach einer Reihe interner Machtkämpfe bis 1985, ehe die Militärs die Macht an eine zivile Regierung zurückgaben. Neben der bewaffneten Guerilla war die Erlangung der kulturellen Hegemonie im Sinne ihres Vordenkers Antonio Gramsci in dieser Zeit die dominante Strategie der Linken. Tatsächlich gelang es ihr, über Universitäten, Medien und andere vorpolitische Organisationen eine Macht aufzubauen, die sich letztlich auch in Wählerstimmen für die „Arbeiterpartei“ (PT) oder die Sozialdemokraten (PSDB) bezahlt machte.

Der Philosoph Olavo de Carvalho und andere antikommunistische Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens deckten auf, wie der spätere brasilianische Präsident Lula da Silva und Kubas Diktator Fidel Castro über das „Sao-Paulo-Forum“ an einer Strategie arbeiteten, in Lateinamerika ein Netz kommunistischer Diktaturen zu schaffen, um am Ende eine Art Sowjetunion auf dem amerikanischen Kontinent zu schaffen. In Ländern wie Ecuador, Nicaragua, Bolivien oder Venezuela gelang ihnen die Schaffung eines sozialistischen Regimes, in Brasilien waren Lula und Rousseff die Bannerträger entsprechender Bestrebungen, in Chile Michelle Bachelet, in Uruguay José Mujica und in Argentinien Néstor und Cristina Fernández de Kirchner.

Jair Bolsonaro, der nach seinem Ausscheiden aus der Armee 1990 erstmals in die Abgeordnetenkammer gewählt wurde, machte sich erstmals 2003 einen Namen, als er die Grenze für die Anwendung des Erwachsenenstrafrechts von 18 auf 16 Jahre senken wollte. Anlass war der Fall einer brutalen Gruppenvergewaltigung mit Todesfolge, deren Haupttäter 16 Jahre alt war.

„Kultur des Lebens“ statt linker Gesinnungsethik

Im Jahr 2011 war Bolsonaro der wortgewaltigste Gegner des Vorhabens des damaligen Bildungsministers und gestrigen Stichwahlgegners Fernando Haddad, bereits sechsjährigen Kindern eine „Sexualerziehung der Vielfalt“ aufzuzwingen. Auch wenn Bolsonaro dabei des Öfteren zu groben Worten griff, stieg seine Popularität und er wurde als Kämpfer gegen Bestrebungen der extremen Linken geschätzt, die Familie durch Genderideologie und Frühsexualisierung zu unterminieren. Außerdem stellte sich Bolsonaro entschlossen allen Bestrebungen entgegen, den Schwangerschaftsabbruch in Brasilien weitgehend zu legalisieren. Weitere seiner Themenschwerpunkte waren der Kampf gegen die Korruption, eine harte Linie gegenüber der Kriminalität und sein Eintreten für die Redefreiheit.

Ähnlich wie in den USA oder in Europa war Bolsonaro entsprechend das Feindbild Nummer eins für liberale Medien und die sogenannte „Kaviar-Linke“, die bei jeder Gelegenheit ihre Tugendhaftigkeit signalisiert und soziale Gerechtigkeit predigt, selbst aber in bewachten Villenvierteln lebt. Demgegenüber stieg die Beliebtheit Bolsonaros in der einfachen Bevölkerung und unter konservativen Organisationen, die in ihm den Wegbereiter weg von dem, was Papst Johannes Paul II. einst „Kultur des Todes“ nannte, und hin zu einer Kultur des Lebens sehen.

https://www.epochtimes.de/politik/welt/brasilien-ueber-alles-gott-ueber-allen-wie-jair-bolsonaro-brasilien-veraendern-will-a2688745.html

DDR Version 2.0 : Kommt das AUSREISEVERBOT für DEUTSCHE ?

 

Kommt das AUSREISEVERBOT für DEUTSCHE ?

Wenn viele Leute den Braten riechen und auswandern.

Die Leute aber für etwas bestimmtes gebraucht werden,
ist es dann nicht logisch sie an der Ausreise zu hindern?

Anmerkung :

Wer der Meinung ist : „Wir haben ja offene Grenzen , ich kann überall hin“.

Was ist wenn die BRD Diktaur deine Konten sperrt oder dich via Interpol zum Terroristen erklärt ?

Die Zutaten für eure Smartphones und Elektroautos

Kinder als Bergleute im Alter von vier Jahren, die einer Hölle
auf Erden leben, damit SIE ein Elektroauto fahren können:

Furchtbare Arbeits- und Lebensbedingungen in der schmutzigen
Kongo-Kobalt-Mine, die Michael Gove in seiner ’sauberen‘
Energie-Wende nicht in Betracht zog.

Sky News untersuchte die Katanga-Minen und fand Dorsen,
8 und Monica, 4. Die beiden arbeiteten in den riesigen Minen
der Demokratischen Republik Kongo,

Sie sind zwei der 40.000 Kinder, die täglich in den
Bergwerken arbeiten und Steine auf Kobalt untersuchen.

Der erschöpfte kleine Junge, der mit seinen kleinen bloßen Händen
durch einen Berg riesiger Felsen bricht, macht einen erbärmlichen
Anblick. Sein Name ist Dorsen und er gehört zu einer Armee von etwa
vier Jahre alten Kindern, die in den riesigen, verschmutzten Minen
der Demokratischen Republik Kongo arbeiten, wo giftiger roter Staub
ihre Augen verbrennt und die Gefahr einer Hautkrankheit und einer
tödlichen Lungenerkrankung besteht.

Hier werden Kinder für einen Lohn von nur 8 Pence pro
Tag dazu gezwungen, die Steine auf die schokoladenbraunen
Kobaltschlieren zu untersuchen, die für die Batterien der
Elektroautos unverzichtbar sind.

Und es wird befürchtet, dass Tausende weitere Kinder in
diesen höllischen Alltag hineingezogen werden könnten –
nach der historischen Zusage Großbritanniens, den Verkauf
von Benzin- und Dieselautos ab 2040 zu verbieten und auf
Elektrofahrzeuge umzustellen.

Sie läutet eine Zukunft sauberer Energie ein, die frei von Umwelt-
verschmutzung ist, aber – obwohl es keinen Zweifel an den guten
Absichten hinter der Ankündigung von Umweltminister Michael Gove im
vergangenen Monat geben kann – solche Ideale haben keine Bedeutung
für die Kinder, die zu einem Leben in höllischem Elend im Kampf um
sein Ziel verdammt sind.

Dorsen, nur acht Jahre alt, ist eines von 40.000 Kindern, die
täglich in den Minen der Demokratischen Republik Kongo arbeiten.
Der schreckliche Preis, den sie für unsere saubere Luft zahlen
werden, ist ruinierte Gesundheit und ein wahrscheinlicher früher Tod.

Fast jeder große Automobilhersteller, der Millionen von
Elektrofahrzeugen produzieren will, kauft seinen Kobalt aus
dem verarmten zentralafrikanischen Staat.

Mit 60 Prozent der Reserven der Erde ist es der größte Produzent der Welt.

Das Kobalt wird durch ungezählte Arbeitskräfte abgebaut und nach Asien
transportiert, wo die Batteriehersteller es verwenden, um ihre Produkte
leichter, langlebiger und wiederaufladbarer zu machen.

Die geplante Umstellung auf saubere Energiefahrzeuge hat zu einem
außergewöhnlichen Nachfrageschub geführt. Während ein Smartphone-
Batterie nicht mehr als 10 Gramm raffinierten Kobalt verbraucht,
braucht ein Elektroauto 15kg (33lb).

Goldman Sachs, die Handelsbank, nennt Kobalt „das neue Benzin“, aber es
gibt keine Anzeichen für neuen Reichtum in der Demokratischen Republik
Kongo, wo die Kinder die Steine aus von Hand gegrabenen Tunneln holen.

Erwachsene Bergleute graben bis zu 600 Fuß unter Tage mit einfachen
Werkzeugen, ohne Schutzkleidung oder moderne Maschinen. Manchmal
werden die Kinder in die engen provisorischen Stollen hinuntergeschickt,
wo ständig die Gefahr eines Einsturzes besteht.

Kobalt ist so gesundheitsgefährdend, dass es eine Atemwegserkrankung
hervorruft, die nach ihm benannt ist – die Kobaltlunge, eine Form der
Lungenentzündung, die Husten verursacht und zu dauerhafter Behinderung
und sogar zum Tod führt.

Schon der bloße Verzehr von Gemüse aus heimischem Boden kann
Erbrechen und Durchfall, Schilddrüsenschäden und tödliche
Lungenkrankheiten verursachen, während Vögel und Fische in
der Region nicht überleben können.

Niemand weiß genau, wie viele Kinder in der Region Katanga im Südosten
des Landes beim Abbau von Kobalt gestorben sind. Die UN schätzt 80 pro
Jahr, aber viele weitere Todesfälle sind unregistriert, die Leichen
werden in den Trümmern der eingestürzten Tunnel vergraben.

Andere überleben, aber mit chronischen Krankheiten, die ihr
junges Leben zerstören. Mädchen, die erst zehn Jahre alt sind,
werden sexuell angegriffen und viele werden schwanger.

Als Sky News die Minen von Katanga inspizierte, fand sie Dorsen,
der an einem unerbittlichen Regentag in der Nähe eines kleinen
Mädchens namens Monica arbeitete, das vier Jahre alt war.

Dorsen schleppte schwere Säcke mit Gestein zu einem 60 Meter entfernten
Schacht. Ein gefüllter Sack wurde auf Dorsens Kopf gehoben und er torkelte
zum Schacht hinüber. Ein brutaler Aufseher stand über ihm und schrie und
hob seine Hand, um eine Prügel anzudrohen, wenn er etwas verschüttete.

Nach dem Tod seiner Mutter lebt Dorsen mit seinem Vater
im Busch und die beiden müssen täglich in der Kobalt-Mine
arbeiten, um Geld für Essen zu verdienen.

Dorsens Freund Richard, 11, sagte, dass am
Ende eines Arbeitstages „alles weh tut“.

In einem von Bürgerkriegen verwüsteten Land, in dem Millionen von
Menschen ums Leben gekommen sind, gibt es keine andere Möglichkeit
für Familien, um zu überleben.

Das britische Ministerium für internationale Entwicklung (DFID)
spendet zwischen Juni 2007 und Juni 2018 10,5 Millionen Pfund
Sterling für die Verbesserung der Einnahmentransparenz und die
Förderung verantwortungsvoller Aktivitäten im handwerklichen
Bergbau,“um den Armen in der Demokratischen Republik Kongo zu
helfen“.

Von diesen Maßnahmen gibt es bisher wenig zu sehen. Es gibt ein
Gesetz der Demokratischen Republik Kongo, das die Versklavung
minderjähriger Kinder verbietet, aber niemand setzt es durch.

Die Internationale Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen
hat den Kobaltabbau in der Demokratischen Republik Kongo aufgrund
der gesundheitlichen Risiken als eine der schlimmsten Formen
der Kinderarbeit „bezeichnet.

Die Bodenproben, die von Ärzten der Universität Lubumbashi, der
nächstgelegenen Stadt, aus dem Bergbaugebiet entnommen wurden,
zeigen, dass die Region zu den zehn am stärksten verschmutzten
Regionen der Welt gehört. Die Bewohner in der Nähe von Bergwerken
in der südlichen Demokratischen Republik Kongo hatten eine 43 fach
höhere Harnkonzentration von Kobalt als normal. Die Bleigehalte
waren fünfmal höher, Cadmium und Uran viermal höher.

Der weltweite Trend, Millionen von Elektroautos auf unsere Straßen
zu bringen, hat den großen Autoherstellern einen enormen Vorteil
verschafft, die diesen Erfolg sahen und in die Entwicklung von
batteriebetriebenen Fahrzeugen investierten, darunter General
Motors, Volkswagen ,Renault-Nissan, Tesla, BMW und Fiat-Chrysler.

Chinesische Mittelsmänner, die für die Congo Dongfang Mining Company
arbeiten, haben die Demokratischen Republik Kongo im Würgegriff und
kaufen das Rohkobalt, das ihnen in Säcken gebracht wird, die sie mit
Fahrrädern und verfallenen alten Autos täglich aus den Minen von
Katanga mitbringen. Sie sitzen in Hütten auf einer staubigen Straße
nahe der sambischen Grenze und bieten schäbige Summen an, die auf
Tafeln draußen angeschrieben werden – 40 Pfund für eine Tonne kobalt-
reiches Gestein -, die per Frachtschiff an den Mineralienriesen
Zhejiang Huayou Cobalt in China geschickt und über eine komplexe
Versorgungskette verkauft werden, die gigantische multinationale
Konzerne füttert.

Huayou Cobalt, der von der Washington Post wegen der erschreckenden
Bedingungen in den Minen angeklagt wurde, sagte, es sei unverantwortlich,
keine Kinderarbeit mehr einzusetzen:

„Es würde die Armut in den Kobaltbergbaugebieten nur verschlimmern
und die Existenzgrundlage der Bergleute vor Ort verschlechtern“.

Amnesty International hat auch den Kobaltabbau in der Demokratischen
Republik Kongo untersucht und erklärt, dass keiner der 16 von ihnen
identifizierten Hersteller von Elektrofahrzeugen eine Due Diligence-
Prüfung nach dem von der Responsible Cobalt Initiative definierten
Standard durchgeführt hat.

Erfreulicherweise hat sich Apple, das das Mineral in seinen
Geräten verwendet, dazu verpflichtet, Kobalt wie Konfliktmineralien
zu behandeln – solche, die in der Vergangenheit Kindersoldaten im
Bürgerkrieg des Landes finanziert haben – und das Unternehmen behauptet,
dass es alle Raffinerien dazu verpflichten wird, Supply-Chain-Audits
und Risikobewertungen durchzuführen.

Aber Amnesty International ist nicht zufrieden. Dieses Versprechen
ist nicht das Papier wert, auf dem es steht, wenn die Unternehmen
ihre Lieferanten nicht kontrollieren „, sagte Mark Dummett von Amnesty.
„Große Marken haben die Macht, das zu ändern.“

Nach der Demokratischen Republik Kongo ist Australien mit
Reserven von 1 Million Tonnen die zweitgrößte Kobaltquelle,
gefolgt von Kuba, China, Russland, Sambia und Simbabwe.

Der Automobilhersteller Tesla – Marktführer bei Elektrofahrzeugen –
plant ab 2018 die Produktion von 500.000 Autos pro Jahr und benötigt
dafür 7.800 Tonnen Kobalt.

Bis 2021 wird mit einem Umsatz von 4,4 Millionen Euro gerechnet.
Es bedeutet, dass der Kobalt-Preis in die Höhe schnellen wird,
wenn sich die Welt auf die Elektro-Auto-Revolution vorbereitet,
und es gibt Beweise dafür, dass einige Unternehmen ihre Verträge
mit regulierten Minen mit Hilfe industrieller Technologie kündigen
und sich zunehmend den billigeren Minen mit menschlicher Arbeit zuwenden.

Die schrecklichen Notlage von Dorsen und Richard wurde in einem
Bericht über Sky News ausgestrahlt, eine ergreifende Reaktion der
Zuschauer finanzierte eine Rettung durch die Kinderhilfsorganisation
Kimbilio.

Sie leben jetzt in einem kirchlich unterstützten Kinderheim,
schlafen zum ersten Mal in ihrem Leben auf Matratzen und
gehen zur Schule.

Aber ein solches Happy End gibt es für die Zehntausende
von Kindern, die in der Hölle auf Erden zurückgelassen
werden, nämlich die Kobaltminen des Kongo, nicht.

Quelle : Daily Mail

Anmerkung :

Das blenden alle Weltverbesserer einfach aus.

Die Spinner wollen die Umwelt retten (was ja OK ist)
und zerstören Menschenleben.

Weil nach Ansicht der Gutmenschen , der Kongo auf
auf einer anderen Erde ist und nicht auf unserer.

So etwas nennt man dann Realitätsverweigerung.

 

Kompetenz-Attrappen ..

Kompetenzattrappen sind Menschen, die scheinbare Kompetenz vorgaukeln oder uns
von den Medien als kompetent „verkauft“ werden. Diese Kompetenzattrappen sind
leider sehr oft in wichtigen Führungspositionen von Politik und Wirtschaft zu
finden. Als besonders markantes Beispiel dieser Spezies mag der ehemalige
Ministerpräsident von Hessen und spätere Chef des Bauunternehmens Bilfinger &
Berger Roland Koch gelten.

Dieser „Polit-Gigant“ mit Perspektive „Bundeskanzler“ bewies, dass man als
Kompetenzattrappe ein grundsolides Unternehmen in wenigen Jahren völlig
ruinieren kann. Ein weiteres gutes Beispiel für diese besondere Spezies ist
der hochgelobte und in der Politik stets geschätzte „Wirtschaftskapitän“
Hartmut Mehdorn. Auch dieser Spezialist für Unternehmensniedergang hinterlies
auf seinem Werdegang hauptsächlich verbrannte Erde.

Aber es gibt noch wesentlich drastischere Beispiele.

Beginnen wir mit der bekanntesten Kompetenzattrappe der Republik.

Von Bundeskanzlerin Angela Merkel wissen wir aus den Medien, dass sie nach offiziellen
Angaben „studierte Physikerin“ sein soll. Dass ihre „Doktorarbeit“ von echten Physikern
eher als Chemie-Arbeit bezeichnet wird, denn als physikalische Abhandlung, stört die Horde
der medialen Hofberichterstatter nicht wirklich. Auch nicht der glückliche Zufall, dass
ihr Ehemann ausgerechnet als Chemie-Professor tätig ist und die Doktorarbeit der geliebten
Frau Merkel, die sich selbst hin und wieder mal Angela Dorothea Kasner nennt, öffentlich
nicht mehr einsehbar ist.

All dies scheint die deutsche Öffentlichkeit jedoch wenig bis gar nicht zu interessieren.

Mir allerdings stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, was eine angebliche
„Physikerin“, die uns öffentlich unter ihrem Künstlernamen „Angela Merkel“ verkauft
wird, die herausragende Fähigkeit verleiht, ein Volk von 82 Millionen Menschen richtig
zu regieren.

Was kann diese Frau wohl so viel besser als wir anderen?

Ich denke NICHTS. Warum auch? Wenn ihre Kernkompetenz wirklich die Physik wäre, dann
hätte es niemals eine Diskussion um einen vom Menschen verursachten Klimawandel in
Deutschland geben dürfen, denn diese These ist physikalisch bis heute nicht beweisbar.

Die gespaltene Persönlichkeit Merkel/Kasner müsste das als echte „Physikerin“
definitiv wissen. Genauso sollte ihr die unmögliche Durchführbarkeit einer
Energiewende in der jetzigen Form klar sein.

Auch das Trommeln für Elektro-Mobilität wäre bei echter Fachkompetenz
sofort beendet. Aber das Merkel/Kasner Duett trommelt unentwegt für das
Ende der freien Mobilität in Deutschland.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Dirk Müller: Der Masterplan zum Angriff auf die deutsche Automobilindustrie

 

So verwerflich die andauernde und nicht enden wollende kriminelle Kungelei
von Politik und Automobilindustrie ist, so folgt doch der Angriff auf die
deutsche Automobilindustrie einem Masterplan zu deren Zerschlagung.

Wir erinnern uns: Zum Start einer Farbenrevolution nach Handbuch wurden
ganz typisch im ersten Schritt immer Korruptionsvorwürfe gegen den zu
beseitigenden Machthaber lanciert. Damit liegt man nie falsch, denn
korrupt sind alle Machthaber.

Der Angiff auf die deutsche Automobilindustrie, das Rückgrat der
deutschen Wirtschaft, zielt ähnlich. Korruption ist wie immer auch
ein Vorwurf, aber diesmal lautet er, es habe kriminelle Absprachen
zwischen Industrie und Politik zu Lasten (der Geldbörse) des
Verbrauchers und der Umwelt gegeben, weil der Bürger/Verbraucher
muss zunächst für die Kampagne instrumentalisiert werden.

Eine gern übersehene Deutsche Kultur und der Fachkräftemangel

Wenn es um deutsche Kultur geht, dann werden
immer die Dichter und Denker hoch gehalten.

Doch wir haben auch eine andere Kultur.

Eine Kultur die die dieses Land Reich macht und machte.

Es ist unser Maschinenbau, unser Erfindungsgeist. Große Komponisten
und Denker konnten nur wirken, weil Handwerker und Arbeiter ihnen ein
Leben ermöglichten das es ihnen erlaubte die Muße zu haben die Gedanken
schweifen zu lassen und nicht ihr täglich Brot hart erarbeiten zu müssen.

Mittelständische Unternehmen versuchen und versuchten im europäischen
Ausland Fuß zu fassen und dort qualitativ und quantitativ in unserem
Maßstab zu produzieren. Es klappt noch nicht mal in den modernen
Nachbarindustrieländern. Noch nicht einmal da ist der Ausbildungsstand
der Facharbeiter vergleichbar mit unseren. Und viele unserer Facharbeiter
machen in ihrer „Freizeit“ noch den Techniker und den Meister.

In Youtube sieht man lustige Filmchen wie Chinesen produzieren
und wie US-Amerikaner produzieren. Ja, man kann auch sehen wie
Deutsche produzieren. Das sieht ganz anders aus.

Man wird aus anderen Kulturräumen keine Fachkräfte holen können. Die
einzigen die ähnlich drauf sind in Asien sind die Japaner. Die sind
ähnlich diszipliniert. Die haben es fertig gebracht dann auch mit der
Liebe zum Detail eine eigene Uhrenmanufaktur aufzubauen, entsprechende
optische Industrie, Schiffswerften usw. usf.

Ich bin der Meinung das unsere Kultur erhaltenswert ist, weil es keine
Wegwerfgesellschaft ist wie die kapitalistische an sich. Das klingt jetzt
etwas irritierend, aber unser Handwerk mit ihren Traditionen besteht ja
länger als diese Wirtschaftsordnung die davon lebt das möglichst viel
möglichst billig hergestell, möglichst teuer und möglichst oft verkauft
wird.

Was wird passieren wenn dieses Land wieder einmal von allen Seiten umgegraben
wurde? Die Italiener gehen nach Italien, die Briten nach England, die Türken
in die Türkei, die Russlanddeutschen nach Russland und die Juden ziehen in die
große weite Welt.

Dann sitzen wir wieder (hoffentlich nicht auf einem radioaktiv verstrahlten)
Acker und dürfen wieder Münchhausen spielen. Die Betriebswirtschaftslehretypen
werden den Bauern bei der Ernte helfen während die Metaller dann zusehen dürfen
wie sie die Landmaschinen wieder ans Laufen bekommen oder überhaupt wieder welche
herstellen. Dann wird die Industrie überhaupt wieder soweit aufgebaut das man den
Schrott sammelt und dann wieder Werkzeugmaschinen herstellt um dann wieder
Waschmittel und andere Hygieneprodukte und Maschinen herstellen zu können.

Wie wir dann mit der „Elite“ umgehen , die dann aus ihren
Bunkern oder Inselverstecken hervorgekrochen kommt umgehen
darf dann entschieden werden.

Ich möchte die Knallchargen nicht wieder sehen.