Was den „unabhängigen“ Medien zum Thema Einwanderung nicht in die veröffentlichte
Meinung passt, wird aus der Mediathek gelöscht, auch wenn es sich wie bei N24 um
die Aussagen des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft handelt.
Rainer Wendt schilderte am 29.09.2015 auf N24 die Sichtweise der Polizeigewerkschaft
auf die dramatischen Zustände rund um die Einwanderungsheime. Er widerspricht klar
der Politik, die von den aktuellen Ereignissen völlig überrascht sein will.
Thomas de Maizière: „Wir haben das nicht vorhergesehen.“
Unaufhörlich strömen sie ans Waldstadion : Mit Deutschlandfahnen und
Anti-Merkel-Plakaten. Mehr als 3.000 Menschen sind gestern dem Aufruf
der Pegida-Bewegung gefolgt und haben in Sebnitz gegen die Asylpolitik
demonstriert. Unter dem Titel „Wir helfen beim Grenzbau“ sind die
Anhänger durch die Stadt marschiert.
„Hintergrund durch Leserzuschriften ist heute die Information schlechthin.
Hier ist eine von mir :
Mein Sohn hat gestern, am 1.10. seinen Dienst auf 4 Jahre Zeitsoldat in
der Hindenburg-Kaserne in Munster angetreten. Nach einer Begrüßung gab
es zu Mittag Kartoffelsalat mit Würstchen.
Anschließend stundenlanges Warten auf der Stube. Ca. 16 Uhr Einweisung bis 19.45 Uhr
in die verschiedensten Angelegenheiten. Auf die Frage, um 18 Uhr, zum Abendbrotessen
in der Kantine kam die unglaubliche Antwort des Führungsoffiziers: sie sind heute Abend
nicht vorgesehen, die Küche muß für 1.500 Flüchtlinge kochen.
Mannschaftsheim war um 19.30 Uhr geschlossen. Die Rekruten gingen um 20 Uhr
daraufhin zum Wachgebäude und bestellten sich vom Pizzaservice Essen.
Verlassen durften sie die Kaserne nicht mehr.
Heute Vormittag dann die Info an die Rekruten, daß ja eigentlich 200 hätten da
sein müssen aber aufgrund der Flüchtlinge stehen nicht genügend Feldwebel für
die Ausbildung zur Verfügung, so das nur 100 aufgenommen werden konnten und die
Anderen zu einem späteren Zeitpunkt antreten werden.
Nebenbei wurde erwähnt, daß in einem Teilbereich der Kasernenkomplexe
6.000 Flüchtlinge untergebracht werden müssen.
Ich kann es überhaupt nicht fassen was ich hier schreibe aus meinem Land.
Kein Platz mehr für „Flüchtlinge“? Moment Leute, wie kein Platz ?
„Wir schaffen das“ und zwar in Berlin, dort wurden 631 bequeme
Schlafplätze gefunden, quasi seit Jahren bereits als
Schlafmützensitze erfolgreich getestet.
Alle, die können, machen mit! Und alle, die nicht können, sagen
es denen weiter, die können, es aber noch nicht wissen :
Am kommenden Sonntag, 4. Oktober 2015, versammeln wir uns um 15 Uhr
in Sebnitz, am Waldstadion in der Schandauer Straße 99, um gemeinsam
mit tschechischen Gruppen eine Menschenkette zum Schutz unserer
Grenze vor den Massenansturm zu bilden und uns dem großen Austausch
entgegenzustellen.
Warum müssen wir uns in den vergangenen Monaten / Jahren immer stärker von den
Medien belügen lassen? Reicht es nicht schon aus, dass dem deutschen Volk ständig
alternativlose Schachzüge aus der Politik präsentiert werden? In diesem Land wird
seit Jahrzehnten Politik gegen die Deutschen betrieben, das Volk belogen, Menschen
die Unterstützung benötigen verarscht und denunziert.
Nun darf mann auch die eigenen Meinung nicht mehr Befüchrtung von Kosequenzen
kund tun, so wurden bereits bei Leuten Hausdurchsuchengen nach Facebook Postings
durchgeführt. Die Staatliche Kontrolle ist allgegenwärtig, und wer nicht politisch
konform in der Öffentlichkeit in Erscheinung tritt, bekommt Ärger.
Wir sollten und die Frage stellen, wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen.
Sollte eine Jeder auf die Demokratie hoffen, die ja nun offensichtlich abgeschafft
wird, und brav zur nächsten Bundestagswahl gehen um seinem Ärger durch Protestwahlen
Luft zu verschaffen?
Ich sage wir sollten nicht so lange warten, da die nächste Wahl nichts ändern wird.
Genau so wenig, wie die Wahl davor usw…. Ein kluger Mensch hat behauptet, wenn
Wahlen etwas ändern würden, wären sie bereits lange verboten. Nun muss gehandelt
werden, es muss demonstriert werden, und wenn auch das nicht mehr in der Politik
ankommt, müssen wir weiter gehen und in aktiven Wiederstand treten.
Beim Thema Asylpolitik dreht sich bereits der Wiederstand in Richtung Aktives
Handeln, wer möchte schon gerne in zwei Jahren Ausländer in eigenen Land sein?
Ich jedenfalls nicht!
Leute, macht euch Gedanken was ihr für eure eigene Zukunft tun müsst, hofft nicht
auf die fremdgesteuerte Politik unserer Volksverräter. Das sind nur Marionetten,
die ohne eigenen Willen fremdgesteuert durch das Leben schreiten, in die Kamera
lächeln und geschwollen quatschen.
Die Zeit der großen Reden ist vorbei, nun ist die Zeit des kleinen Mannes gekommen.
Solidarisiert euch, bildet kleine Gruppen und überlegt für euch, was ihr persönlich
bereit zu riskieren seid. Macht der Politik die Hölle Heiß, seht nach Erfurt auf die
Pegida-Demos.
Dort kann mann sehen wie Wiederstand im Volk entsteht.
Der Bürgermeister der sächsischen Kleinstadt Hainichen, Dieter Greysinger (SPD),
hat mit drängenden Worten einen Kurswechsel in der Asylpolitik gefordert.
„Bezüglich Flüchtlingen habe ich echt Angst, daß
eine markante Zahl an Bürgern bald gegen uns marschiert.
Entweder wir kriegen die Kurve oder unserer Gesellschaft droht ein sehr
negativer Wandel“, warnte der SPD-Politiker in einem Schreiben an die sächsische
CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann, aus dem das Handelsblatt zitiert.
Es sei für die Bürger nicht nachvollziehbar, daß kriminelle Asylsuchenden
so gut wie keine Konsequenzen fürchten müßten. „Wir müssen nicht Gesetze
haben wie zum Beispiel in Dubai, wo schon ein schwererer Verkehrsverstoß,
zum Beispiel eine erhebliche Geschwindigkeitsübertretung, eines Gastarbeiters
genügt, um ihn auszuweisen.
Aber ein Stück weit in diese Richtung sollten
wir uns bewegen“, forderte der Bürgermeister.
„Bevökerung erwartet Aufschrei der Bundespolitiker“
Insbesondere die Abschiebung straffälliger Asylbewerber oder nicht asylberechtigter
Personen müsse schneller erfolgen. „Diese Männer gehören umgehend in ein Flugzeug
gesetzt und dorthin geschickt, wo sie herkommen. Haben sie keine Ausweispapiere
und kooperieren sie nicht, dann sind sie so lange, bis sie kooperieren, in ein
Gefängnis zu stecken“, heißt es in dem Schreiben.
An Bellmann direkt mahnte Greysinger „Ich denke, die Bevölkerung
erwartet da einfach einen Aufschrei der Bundespolitiker aus unserer
Gegend, daß es so nicht gehen kann.“
Hainichen liegt in der Nähe von Freiberg. Dort sorgte unlängst der Fall eines
Asylbewerbers aus Libyen für Schlagzeilen. Der Mann hatte einen Supermarkt mit
einer Machete und Pfefferspray gestürmt, Angestellten mit Enthauptung gedroht,
Polizisten attackiert und einen Ladendetektiv angegriffen.
In Haft mußte der Libyer aber nicht. Statt
dessen wurde er in eine andere Gemeinde verlegt.
Dies sorgte beim Freiberger Bürgermeister Sven Krüger (SPD) für scharfe Kritik:
„Mir fehlen die Worte, und vor allem habe ich kein Verständnis für unsere Justiz,
die den Täter, der bereits gestern Angestellte und Polizei bedroht hat, nicht in
Haft behielt, sondern wieder aus der Untersuchungshaft entließ“, schrieb der
SPD-Politiker auf Facebook. „So werden wir unsere Bürgerinnen und Bürger nicht
schützen, und die Arbeit der Polizei verpufft.“
Nach der Eurokrise und der Energiekrise besteht jetzt die Gefahr einer Staatskrise.
Eine Regierung, die nicht in der Lage ist, die Landesgrenzen
zu sichern, hat jegliche Autorität verloren.
Die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist die erste Pflicht
eines Staates. Die Bundesregierung steht nicht nur hilflos der Masseninvasion von
Menschen aus vieler Herren Länder gegenüber. Sie begrüßt den Zustrom, lädt weltweit
dazu ein und fördert ihn aktiv, obwohl dies gegen Recht und Gesetz verstößt und
nach § 96 Aufenthaltsgesetz bei jedem Schlepper zur Strafbarkeit führt.
Der Hinweis auf „humanitäre Gründe“ ist eine Irreführung der Bevölkerung. „Auf das
Asylrecht kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen
Gemeinschaft einreist“, heißt es in Artikel 16a Abs. 2 Grundgesetz der Bundesrepublik
Deutschland. Dies ist an allen Außengrenzen Deutschlands außer der Schweiz der Fall.
Für diese gilt jedoch das Gleiche.
Der Import von Kriminalität, Terrorismus und Glaubenskrieg wird zu einer ernstzunehmenden
gesellschaftlichen und staatlichen Krise führen, während die politische Elite in Dienstwagen
und mit Personenschutz sich noch in Sicherheit wiegt.
Der Imam der Al Aqsa-Moschee in Jerusalem erklärt in diesen Tagen, worum es geht:
„Die europäischen Länder haben ihre Fruchtbarkeit verloren. Wir werden mit ihnen
Kinder zeugen, weil wir ihre Länder erobern werden. Deutsche, Franzosen nehmt die
Flüchtlinge auf. Wir werden sie bald im Namen des Kalifats einsammeln.“
„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde
ich großartig“, sagte der grüne Politiker Jürgen Trittin.
„Deutsche sind Nichtmigranten. Mehr nicht“,
erklärte seine Parteigenossen Claudia Roth.
Der stellvertretende Bundessprecher der AfD, Albrecht Glaser, fordert dazu auf:
„Bürger der Republik, wehrt Euch, denkt an Eure Kinder und deren Schicksal.
Die Geschichte Europas kann nicht vergeblich gewesen sein.“
Ab welcher Eskalationsstufe hat eine der Größen der außerparlamentarischen
Opposition den Arsch in der Hose, zum Sturz dieser irren Regierigen aufzurufen ?
Grenzschließung, nicht möglich – europäischer Verteilerschlüssel, nicht möglich –
zunehmende Invasion, konstant faktisch – kriminelle ethnische oder religiöse
Strukturen in Invasorenlagern einhergehend mit Vergewaltigung, Körperverletzung,
Raub und illegaler Bewaffnung, konstant faktisch – Rassentrennung auf deutschem
Boden, undenkbar – zunehmende Ausweitung der No-Go-Areas, konstant faktisch –
Übergriffe auf Bürger/innen des restlichen deutschen Territoriums einhergehend
mit mehr Vergewaltigung, mehr Körperverletzung, mehr Raub und mehr illegaler
Bewaffnung, konstant zunehmend – islamische Terroranschläge durch Bomben,
Schusswaffen, Kraftfahrzeuge oder Schlimmeres, kurzfristig höchst wahrscheinlich.
„Natürlich ist Merkels Rücktritt überfällig. Doch was dann?
Sie ist nur das Medium der Katastrophe, nicht die Ursache.“
Doch was dann?
Ein Rücktritt reicht nicht. Das muss ein Sturz mit anschließender Anklage
und Inhaftierung wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr sein. Nur das wäre
ein aufrüttelnder Startschuss, der die Lähmung im Land beenden kann.
Doch was dann ?
Die illegalen Invasoren, die sich noch nicht gegenseitig in Lagern oder Ghettos
den Schädel eingeschlagen haben werden oder bei Auseinandersetzungen mit deutschen
Sicherheitskräften und Bürgerwehren umgekommen sind, werden in Fußballstadien
interniert.
Zeitgleich wird der Islam als terroristische Vereinigung verboten und die
Verbreitung des Koran unter Höchststrafe gestellt. Es werden Massenabschiebungen
in Herkunftsländer umgesetzt. Ob diese zustimmen, ist irrelevant.
Bei unklarer Herkunft wird in irgend ein Land abgeschoben. Wir haben nicht
kriminell vertrieben. Wir sind nicht illegal eingedrungen. Wir schieben in
der Not nur ab. Dabei wird im Blitzverfahren über Asyl entschieden.
Entscheidungskriterien der Asylgewährung sind Zugehörigkeit zu terroristischen
Vereinigungen, sicheres Herkunftsland, sichere Transitländer. Die Zugehörigkeit
zur terroristischen Vereinigung Islam wird in speziell entwickeltem, der Verwendung
des Lügendetektors ähnlichem Verfahren, dass der Geheimhaltung unterliegt, geprüft.
Dieses und nur noch dieses Signal an die Millionen in den islamisch terrorisierten
Ländern wird sie dazu bringen dort zu bleiben und sich in ihren Ländern entweder
selbst islamisch oder anderweitig zu terrorisieren oder ihre Energie, die sie zur
Flutung Europas einsetzen wollten, gegen jeden Terror in ihrer Heimat einzusetzen.
Ein gesunder arabisch-afrikanischer Anti-Islam-Frühling ohne künstlich steuernde
Fremdeinwirkung oder weiter Horror, das sollten die Optionen sein. Wir werden
den Horror nicht weiter zu uns lassen und den, der schon hier ist, wieder vor
unsere Tore setzen.
Das sollte dann mit der nötigen Flexibilität, die uns das Ferkel ja
kürzlich angeraten hat, gesehen werden: Dann sind sie halt (wieder) weg!
Wer diese Schritte kritisiert und nicht umsetzen will und kann, braucht nicht
auf den Rücktritt des Ferkels zu setzen oder seinen Sturz zu betreiben, denn
ohne solche Schritte drohen Kollateralschäden immensen Ausmaßes, bei denen
nicht mehr nur von einer Überforderung bei der Unterbringung von Invasoren
sondern einer Überforderung bei der Beseitigung der Leichen eines Bürgerkrieges
auszugehen ist.
Wer mit dem Ferkel tanzt, muss eine kesse Sohle aufs gesamte politische,
juristische, militärische und mediale Parkett legen, den ganzen Saustall ausmisten.
Denn auch die „Flüchtlinge“ sind nur das Medium der Katastrophe, nicht die
Ursache. Die Ursache ist der Islam. Wird das nicht erkannt und bestimmt nicht
diese Erkenntnis das Handeln, wird aller Widerstand nutzlos sein.
Zuerst muss Grima Schlangenzunge entlarvt und ausgeschaltet werden. Seine Bilder
werden uns mit jeder „syrischen Flüchtlingsfamilie“, deren „dehydriertes“, nach
wochenlanger Flucht gut rasiertes Oberhaupt auf ungarischen Feldwegen das ZDF
Mikrofon nach der nächsten Universität in Deutschland fragt, Tag und Nacht
eingehaucht. Hier soll nicht weiter ausgeführt werden, nur eine von mittlerweile
tausenden Sequenzen entgegengehalten.
Undercover im Flüchtlingszug Was Merkel nach Deutschland holt
Jeder kann selbst entscheiden, was er glauben möchte.
Die größte Herausforderung wird jedoch sein bei alledem, was der freien Welt
bevorsteht, nicht unsere wirklichen, in Jahrhunderten gewachsenen Werte mit
all dem Mist zu entsorgen, der uns durch unsere Werte beschleichen konnte.
Die Masse ist ein Tier, heißt es. Wer die Massen entfesselt, sollte Methoden
beherrschen, sie nur die absolut nötigen Kunststücke vollführen, auf keinen
Fall ihre ganze Kraft einsetzen zu lassen.
Mit der Gewissheit der eigenen Stärke, muss stets die Verhältnismäßigkeit der
Mittel gewahrt bleiben. Verfällt die Masse ohne Dompteur in ungezügelte Rage,
was sie bei anhaltendem Gequieke des Ferkels tun wird, werden wir viel verlieren,
sehr viel – unsere Menschlichkeit.
Das Pack-en wir!
Hat irgend jemand praktischere Visionen für eine glückliche Zukunft Deutschlands?
Hallo liebe Ladies und Germanies, ja der politische Wind dreht sich, und
fürviele wird´s Zeit zurückzurudern. Ganz vorn dran ist wieder der Präsident
der „Buntesrepublik Deutschland“.
Der sagt jetzt angesichts des Flüchtlingstsunamis :
Unser Herz ist weit, aber unsere Möglichkeiten sind endlich… das
sagt er wahrscheinlich auch zu seiner deutlich besseren Hälfte, wenn´s
wieder mal spät wird…