„Weder Roboter noch Tiere“: Forscher entwickeln erste Nanobots komplett aus lebenden Zellen

"Weder Roboter noch Tiere": Forscher entwickeln erste Nanobots komplett aus lebenden Zellen

Das Zeitalter der lebenden Maschinen beginnt.
US-Wissenschaftler haben erstmals in der Geschichte programmierbare Organismen aus Frosch-Stammzellen erschaffen. Die neuen lebendigen Bioroboter sollen in Zukunft breite Anwendungsmöglichkeiten bieten und neue Richtungen auf den Gebieten der Robotik und Medizin einschlagen.

Die Ergebnisse der gemeinsamen Studie der University of Vermont und der Tufts University wurden im Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht. Für die Bildung der Nanobots benutzten die Forscher die Stammzellen, die aus Embryonen afrikanischer Krallenfrösche der Spezies Xenopus laevis gewonnen wurden. Die Anatomie der nur einen Millimeter großen „Xenoboter“ (abgeleitet von dem Namen der Gattung) wurde an einem Supercomputer mithilfe eines evolutionären Algorithmus modelliert.

Der Informatiker und Roboterexperte an der University of Vermont bzw. Co-Leiter der Studie, Joshua Bongard, beschrieb die innovativen Organismen so:

Dies sind neuartige lebende Maschinen. Sie sind weder traditionelle Roboter noch eine bekannte Tierart. Es handelt sich vielmehr um neuartige Artefakte: um lebendige, programmierbare Organismen.

 

Die Bioroboter bestehen aus zwei Sorten von Stammzellen, die jeweils ihre eigene Funktion erfüllen. Die Hautzellen der Frösche bilden eine Art Gerüst für die Organismen, während die Herzmuskelzellen sie durch Kontraktionen in Bewegung setzen. Auf diese Weise können sich die Xenoboter selbständig in der Petrischale fortbewegen.

Die neuartigen Wesen verfügen über eine enorme Selbstheilungskraft. Bei einem Experiment wurden die Roboter mit einem Messer eingeschnitten, woraufhin ihre Zellen schnell wieder zusammenwuchsen. Zudem sind die Organismen komplett bioabbaubar. Sobald sie ihren Zweck erfüllt haben, sterben sie einfach ab und können als tote Hautzellen vom Körper sehr leicht abgebaut werden.

Der potentielle Anwendungsbereich der Nanobots reicht von innovativen medizinischen Behandlungsmethoden bis hin zu Umweltschutzmaßnahmen. Entscheidend ist dabei die Fähigkeit der Roboter, kleine Nutzlasten mitzutragen. So sollen die Xenoboter künftig zum Beispiel als Mikroroboter eingesetzt werden können, um in der Blutbahn gezielt Medikamente abzuliefern. Dazu kommt ihr geplanter Einsatz zur Beseitigung von toxischen Abfällen nach Ölunfällen und radioaktiven Katastrophen. Schließlich sollen die Xenoboter sogar bei der Entmüllung der Weltmeere helfen, dadurch dass sie Mikroplastik aufspüren und ihn abtransportieren.

Neben dem unbestreitbaren Erfolg der Forschung sehen die Autoren der Studie auch die Gefahr ein, dass die neue Technologie zu bösartigen Zwecken missbraucht werden könnte, zum Beispiel zur Herstellung von Biowaffen. Die Wissenschaftler erhoffen sich jedoch, solche Missbräuche künftig durch strengere Vorschriften verhindern zu können.

https://deutsch.rt.com/nordamerika/96904-weder-roboter-noch-tiere-forscher/

Mehr zum Thema – Roboter können vieles: Nun züchten sie auch menschliche Organe

Blockaden gegen die Freie Energie: Tote, bedrohte und unterdrückte Wissenschaftler

Für viele Menschen sind so genannte Freie-Energie-Anwendungen eine reine Phantasterei. „Wenn es die tatsächlich gäbe, wäre sie doch längst verfügbar“, so ihr Credo. Doch nur mal angenommen, es gäbe nutzbare Freie Energie – würden die Geräte dann unbehindert auf den Markt kommen? Wohl kaum.

Ein mächtiges Kartell aus Großindustrie und Geldmonopol hätte etwas dagegen. Deren Methoden reichen von medialer Obstruktion, Aufkaufen und „Einkellern“ der Erfindung, behördlichen Maßnahmen, Sabotageakten, Einschüchterung bis hin zu körperlicher Gewalt mit Todesfolge (Freie Energie: Bestätigung des Nikola Tesla-Autos).

Unterdrückung von Freier Energie

Es fällt nicht schwer nachzuvollziehen, dass die gesamte Energiewirtschaft – inklusive der Öl- und Gasgesellschaften – Erfindungen, die ihre Marktmacht gefährden könnten, mit allen Mitteln – legal und zur Not auch illegal – bekämpfen würde. Man stelle sich vor, die Haushalte und große Teile von Industrie, Transport, Handel und Handwerk würden sich verfügbare Freie-Energie-Anwendungen wie Magnetmaschinen in den Keller stellen und diese Jahrzehntelang ohne Treibstoff nutzen, und könnten zudem Autos mit Wassermotoren kaufen, deren Tanks sie mit dem Gartenschlauch befüllen würden.

Das muss für die Energiekonzerne eine alptraumhafte Vorstellung sein, ja, es würde die gesamte Wirtschaft umkrempeln und die „Karten neu verteilen“. Das käme einer Revolution gleich, vor der die Kartelle, deren Macht auf zentralistischen Strukturen beruht, ebenso zittern müssten, als wolle man den Kommunismus wieder einführen. Es wäre naiv anzunehmen, die Betroffenen würden dagegen nichts unternehmen.

Um unliebsame Erfindungen vom Markt zu halten und so die Machtstrukturen zu stabilisieren, bieten sich diverse, abgestufte Methoden an, die teilweise institutionalisiert sind und sozusagen automatisch greifen. Dazu zählt zunächst die beruflich-fachliche Abstrafung, beispielsweise die Verweigerung einer anstehenden Beförderung, wenn der Erfinder/Wissenschaftler sich außerhalb der konventionellen Grenzen seiner Disziplin bewegt (also die spezifische Dogmatik seiner Disziplin missachtet). Ein Beispiel hierfür ist der Biophysiker Fritz-Albert Popp.

Lässt sich der „Dissident“ nicht einschüchtern, wird er weiter isoliert und verliert vielleicht seine Anstellung. Weitere Begleiterscheinungen einer institutionalisierten Blockierung sind Stigmatisierung mittels medialer Attacken wie lächerlich machen, auf die „Esoterik-Liste“ setzen etc.

Stanley Allen Meyer (1940–1998),amerikanischer Physiker und Erfinder. Sein Interesse galt seit 1975 dem Wasser als alternative Energiequelle und der Entwicklung eines Autos mit Wasserantrieb.

In den meisten Fällen genügt dieses Bollwerk aus Orthodoxie und medialer Gewalt, um innovative Ansätze auszugrenzen und im Keim zu ersticken. Es gibt hier allerdings Anzeichen für eine Trendwende – Energie aus dem Vakuum scheint auch unter Mainstream-Forschern keine blauäugige Eso-Träumerei mehr zu sein, sondern zeichnet sich immer deutlicher als realistische Möglichkeit ab (siehe dazu weiter unten). Es sind vor allem theoretisch erschlossene Wissensfelder, die hier langsam Blüten treiben (Freie Energie und Konzepte von Maschinen: Eine Einführung).

Gefährliche Sprengköpfe

Von bloßer Theorie (so wichtig sie für den langsamen Paradigmenwechsel auch ist) geht aber erst mal keine akute Gefahr für das Establishment aus. Vakuumenergie – nun ja, da lassen sich heute vielleicht ein paar Mikrowatt gewinnen. Weitaus gefährlicher sind da die unvorbelasteten Tüftler und Bastler daheim, die unbehindert durch Blockaden im Kopf einfach mal ausprobieren, was theoretisch zunächst gar nicht funktionieren darf.

Zum Beispiel Stan Meyer, der mit bestimmten Resonanzfrequenzen Wassermoleküle mit erheblich weniger Energieaufwand spaltete, als dann später bei der Vereinigung des Gasgemisches (so genanntes Brown‘s Gas) wieder frei wurde. Wenn so eine Erfindung auf den Markt käme, hätte das unabsehbare Umwälzungen zur Folge.

Was tun die betroffenen Konzerne dann? Zunächst (falls die Freie-Energie-Anwendung tatsächlich funktioniert) wird man versuchen, die Maschine beziehungsweise das Konzept dahinter zu kaufen, um so die eigene Marktmacht zu sichern. Dabei treten die Konzerne nicht selber als Käufer auf, sondern das erledigen so genannte Front Companies.

Natürlich wird man dem Erfinder nicht die tatsächliche Absicht kundtun (die eigene Marktmacht zu sichern). Man wird ihm vielmehr die Schwierigkeiten einer Serienproduktion und Vermarktung ausmalen und dass das am besten echte Profis übernehmen sollten. Manchmal wird ihm auch eine einflussreiche Position innerhalb der aufkaufenden Firma angeboten. Gelingt der Coup, wird das innovative Produkt „eingelagert“ und wahrscheinlich niemals auf den Markt gebracht.

Das Orion Energy Project , eine Non-Profit-Organisation zur Förderung Freier Energie, hat ein abgelaufenes Patent mit kompletten Zeichnungen und technischen Spezifikationen für einen Freie-Energie-Magnetmotor erworben, der vor über 20 Jahren von einer industriellen Interessensgemeinschaft aufgekauft und „eingelagert“ worden war (der englische Fachausdruck für diesen Vorgang lautet „black-shelved“).

Es ist sogar ein Fall bekannt geworden, in denen wissenschaftliche Mitarbeiter einer Weltfirma aus „politischen“ Gründen daran gehindert wurden, eine FE-Anwendung zu entwickeln. So berichteten Ingenieure von Hitachi Magnetics Corporation, dass sie der Konzernleitung ein wissenschaftlich abgesichertes Konzept für eine selbst laufende Magnetmaschine präsentiert hätten, dieses jedoch nicht realisieren durften, weil der Konzern keine Schwierigkeiten mit den Energiekartellen provozieren wollte.

Trotzt der Erfinder den Avancen der Front Companies, folgen meist patentrechtliche Schwierigkeiten, die (zumindest in den USA) häufig damit begründet werden, dass die Erfindung die nationale Sicherheit tangiere und somit konfisziert werden kann. Auf der Website Peswiki.com („Pure Energy Systems“) ist nachzulesen, dass derzeit über 5 000 Erfindungen vom US-Patentamt als geheim eingestuft werden.

Das Orion Energy Project berichtet zudem von geschickten finanziellen Arrangements, die den Erfinder oder sein Unternehmen in undurchsichtige Machenschaften verstricken, die schließlich zu einer Betrugsanklage und zum Niedergang seines Unternehmens führen (Freie Energie: Angewandte Quantenmechanik als Lösung des weltweiten Energieproblems).

Lets make money

Wem das zu abenteuerlich klingt, dem sei der Film „Let‘s Make Money“ (Deutscher Dokumentarfilmpreis 2009) des Österreichers Erwin Wagenhofer empfohlen, in denen der frühere Geheimdienstmitarbeiter und heutige Whistleblower John Perkins ausplaudert, wie Wirtschaftskiller (englisch „economic hit men“) im Auftrag von Geheimdiensten als ultima Ratio die Wirtschaft ganzer Staaten ruinieren, wenn diese sich nicht den Interessen der Großen (zum Beispiel sich bei der nächsten UNO-Abstimmung gefügig zeigen) beugen wollen.

Was im Großen bei Staaten möglich ist, sollte mit wesentlich weniger Aufwand doch wohl auch im Kleinen bei Einzelpersonen und kleinen Firmen eingefädelt werden können.

Vermutlich sind wirtschaftliche Schurkereien die häufigsten angewandten Mittel gegen „uneinsichtige“ Erfinder. Jedoch gibt es auch zahlreiche Fälle von Einschüchterung und Bedrohung des Erfinders und seiner Angehörigen bis hin zum Unschädlichmachen durch Zwangseinweisung in eine geschlossene Anstalt, Inhaftierung und zu verdecktem oder offenem Mord. So hat man den Psychologen und Energieforscher Wilhelm Reich (Entdecker des Orgons) aus fadenscheinigen Gründen eingelocht (er verstarb kurz darauf im Gefängnis).

Paul Pantone, Erfinder der GEET-Technik (Global Environment Energy Technology; siehe „In Resonanz mit dem Vakuum“, in dieser Ausgabe), musste dreieinhalb Jahre in einer geschlossenen Anstalt verbringen. Eugen Mallove, einer der führenden Forscher in der Kalten Fusionsforschung, wurde ermordet, Stanley Meyer (Wasserauto) und Arie M. DeGeus (sich selbst aufladende Batterie; beide siehe „In Resonanz mit dem Vakuum“ in dieser Ausgabe) wurden vermutlich durch Strahlenwaffen getötet (siehe auch „Kein Schutz gegen Strahlenwaffen“ in raum&zeit Nr. 161).

Auf http://www.peswiki.com ist von 20 toten, verletzten oder verschwundenen Erfindern und Freie-Energie-Aktivisten die Rede, 31 sollen mit dem Tod bedroht worden sein (u. a. Mike Brady, Erfinder der „Perendev“-Magnetmaschine), fünf landeten im Gefängnis, obwohl sie nichts Gesetzwidriges getan hatten.

Natürlich wird es viele Leser geben, die ein gewaltsames Vorgehen gegen Erfinder ins Reich von Phantasie und Spekulation verbannen, und vermutlich sind auch einige Fälle, die überliefert beziehungsweise aufgezeichnet sind, in diese Kategorie einzuordnen. Dass jedoch grundsätzlich gegen Innovationen Blockaden errichtet werden, lässt sich historisch belegen. Zum Beispiel anhand der Dampfmaschine.

Verzögerte Dampfmaschine

Die Dampfmaschine, so lernen Kinder in der Schule, wurde 1769 von James Watt in England erfunden. Angeblich soll ihm, als der Dampf in seinem Kochtopf den Deckel anhob, der entscheidende Gedanke gekommen sein. Er setzte sich also hin, konstruierte eine Dampfmaschine und die Technisierung der westlichen Welt begann. Tatsächlich waren die Dinge etwas komplizierter.

Josef Gruber zitiert in seinem Buch „Raumenergie-Technik“ einige Passagen aus einem Aufsatz von Philip Valenti mit dem Titel „Leibniz, Papin und die Dampfmaschine. Eine Fallstudie über die Sabotage durch die British Royal Society“. Valenti zeigt darin auf, wie die Erfindung der („atmosphärischen“) Dampfmaschine durch den Franzosen Denis Papin (1647 – vermutlich 1712) im Jahr 1690 von der British Royal Society systematisch unterdrückt wurde. Papin hatte sogar schon einen kleinen Wagen konstruiert, der von Dampfkraft bewegt wurde. Doch offenbar hatten die Engländer (Papin musste aus politischen Gründen nach England fliehen) kein besonderes Vertrauen in Erfinder, die nicht aus dem eigenen Land stammten.

Der Franzose konnte seine Erfindung weder von der British Royal Society untersuchen lassen, noch wurden ihm Gelder (15 Pfund) für weitere Untersuchungen bewilligt. Stattdessen setzte man auf die Dampftechnik des Briten Thomas Newcomen, die jedoch gegenüber Papins Maschine einen erheblichen Rückschritt bedeutete und die Nutzung der Dampfkraft nur für Kohlegrubenbetreiber rentabel machte. Sie behinderte eher die Verbreitung der Dampfkraft, statt dass sie sie förderte. Erst gut 100 Jahre später (1807) begann die Dampfmaschine ihren Siegszug durch das dampfgetriebene Schaufelradboot des amerikanischen Erfinders Robert Fulton (1765–1815).

Die Dampfmaschine war beileibe kein Einzelfall. Weitere Beispiele beschreibt Dipl.-Ing. Horst Borowski in seinem Artikel „Die Entstehung einer neuen Technologie durch Entdeckung naturwissenschaftlicher Prinzipien, Zivilcourage und Konkurrenz – gezeigt am Beispiel der Elektrozugentwicklung“. Borowski behandelt darin am Beispiel von Elektrolokomotive, Straßenbahn und Transrapid die Frage, wie und warum sich bestimmte Technologien gegenüber konkurrierenden Verfahren haben durchsetzen können, obwohl letztere insgesamt vorteilhafter für Mensch und Natur gewesen wären.

Freie Energie nein danke

Und auch im Zusammenhang mit dem Schaffen Nikola Teslas (1856–1943) lässt sich anhand von Beispielen demonstrieren, dass nützliche Erfindungen nicht zwangsläufig mit offenen Armen aufgenommen werden. So hat Tesla bekanntlich in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts an der drahtlosen Energieübertragung und der gleichzeitigen Nutzbarmachung von „radiant-energy“ gearbeitet (Projekt „Wardencliff Tower“).

Potenzielle Investoren weigerten sich aber, die Bahn brechende innovative Technologie finanziell zu unterstützen. Denn sie hatten bereits viel Geld in die konventionelle (von Tesla erfundene) Stromgenerierung und -übertragung gesteckt und diese Investitionen wären durch die neue Technologie quasi wertlos geworden (Freie Energie: Geheimnisse rund um Nikola Teslas Tod – Spekulation um die Konfiszierung von Dokumenten durch den FBI).

Für Tesla war dies wohl eine bittere Erfahrung. Als er später mit dieser geblockten Konverter-Technologie einen neuartigen Fahrzeugantrieb konstruierte und in einen Pierce Arrow einbaute, hatte er jedenfalls nicht mehr die Hoffnung, der Prototyp könne sich weiter entwickeln und vermarkten lassen. Die Zeit sei noch nicht reif dafür, soll er resigniert festgestellt haben. Tesla hatte sich zudem durch seine offen ausgesprochene Gegnerschaft zu den Einsteinschen Theorien und seinem Festhalten am Äther wenig Freunde im „akademischen Überbau“ des technisch-wissenschaftlichen Komplexes gemacht.

Von dort konnte er also mit keinerlei Unterstützung rechnen, im Gegenteil: man ignorierte ihn und es hätte nicht viel gefehlt und er wäre wohl ganz in Vergessenheit geraten. Tesla hat aber trotz (vielleicht besser: wegen) seiner Außenseiterposition mit seinen zahlreichen genialen Erfindungen die Raumenergie-Szene nachhaltig geprägt und er ist dort zu einer Art Schutzheiligem geworden.

Hausgemachte Probleme

Es gibt aber auch hausgemachte Probleme bei der Einführung von Freie-Energie-Anwendungen. Scheinbar gehört es zum „guten Ton“ in der Szene, dass man – als Kollektiv wie auch individuell – im Abseits forscht und sich mit seinem intellektuellen Inselstatus arrangiert. (Der Wissenschaftsautor Marco Bischof spricht von einem „Raumenergie-Liebhaber-Verein“). Aus einer solchen Mentalität kann sich aber schlecht eine wirklich professionelle Strategie beziehungsweise Lobbyarbeit zur gesellschaftlichen Anerkennung entwickeln.

Und eine solche ist angesichts der massiven Interessenswahrnehmung durch die Banken und Energiekonzerne unbedingt erforderlich. Sie wäre ein wichtiger Schritt hin zur Vorbereitung eines Übergangs in ein neues Energie-Zeitalter. Das scheinen die Raum-Energie-Anhänger seit einigen Jahren auch begriffen zu haben: Die reine Erfindung macht es nicht, man muss auch die Öffentlichkeit für sich gewinnen!

Dabei gilt es vor allem auch, die forschungspolitischen Bedingungen und die Verflechtungen zwischen Forschung und Lehre auf der einen und der Wirtschaft beziehungsweise Industrie auf der anderen Seite zu berücksichtigen. Das Beispiel Tesla zeigt: sind massive wirtschaftliche Interessen gefährdet, drehen die Betroffenen den Geldhahn zu.

Hätte er aber Rückhalt in der akademischen Forschung gehabt, so hätte er unter deren Dach vielleicht sein grandioses Lebenswerk vollenden können, und statt Einstein wäre Tesla heute die geniale Ikone der Wissenschaft schlechthin. Will sagen: Ohne akademische Unterstützung wird es jede Innovation, die mit einem Paradigmenwechsel verbunden ist, sehr, sehr schwer haben!

Doch genau in diesem Punkt hat sich einiges getan. Besonders durch Arbeiten wie die des amerikanischen Physikers Hal Puthoff ist die Vakuumforschung heute weltweit etabliert; kein Wissenschaftler muss mehr damit rechnen, belächelt zu werden, wenn er beispielsweise Nullpunkt-Oszillationen erforscht.

Was noch vor nicht allzu langer Zeit als anrüchig galt, ist heute Mainstream. Und obwohl weiterhin die meisten raumtechnologischen Verfahren (zum Beispiel Magnetmaschinen) von offizieller Seite nicht ernsthaft erwogen werden, hat sich doch die forschungspolitische Großwetterlage zugunsten unkonventioneller Energietechnologien mit Over-Unity-Effekt verändert.

Hinderliches Credo

Es ist nun an der Zeit, eine Offensive gegen einige weit verbreitete Vorurteile gegenüber der Raum-Energie-Technik in der Öffentlichkeit zu starten. So hört man immer wieder, dass jedwede Raum-Energie-Technik gegen den Energieerhaltungssatz verstoße und mithin ein physikalisch unmögliches Perpetuum mobile darstelle. Das ist eine Art bequemes Totschlag-Argument, das seinen Benutzer davon entbindet, sich die unkonventionelle Technik einmal näher anzuschauen.

Und hier wird auch noch eine weitere Barriere gegen Raum-Energie-Technik wirksam, die eher psychologischer Natur ist: Die Schulwissenschaftler müssten umdenken, sie müssten einen Teil dessen, woran sie ihr Leben lang geglaubt haben, infrage stellen.

Hier greift das tief internalisierte wissenschaftliche Credo, das ähnlich wie auch in der Religion identitätsstiftend ist und eine selbst erhaltende Eigendynamik besitzt. Zudem würden die Experten bei einem Paradigmenwechsel ihren Expertenstatus verlieren; sie wären plötzlich Unkundige wie die große Masse, die zuvor doch immer ehrfurchtsvoll zu ihnen aufgeblickt hat!

Dennoch werden diese Experten in einer „Expertokratie“ wie der unsrigen als Gutachter von Innovationen und Erfindungen herangezogen. Im Falle der Bejahung des Neuen sägen sie am Ast, auf dem sie sitzen. Nur wenige Wissenschaftler sind dazu bereit.

Over-Unity-Technologien basieren auf bislang unbekannten Funktionsprinzipien in der Natur (zu der auch der „leere Raum“ gehört), deren wissenschaftliche Grundlagen noch nicht ausreichend erforscht sind und die daher erst ansatzweise verstanden und nur unzureichend mit den akzeptierten Theorien in Übereinstimmung gebracht werden können.

Die meisten OU-Verfahren verdanken sich einer empirischen Vorgehensweise des Erfinders, der entweder einen bekannten anomalen physikalischen Effekt (der aber von der Schulwissenschaft mehr oder weniger ignoriert wurde) ausnutzt, oder einen anomalen Effekt selbst entdeckt hat und nun nutzbar zu machen versucht.

Nicht selten fehlt dann aber das detaillierte technische Know-how oder ein theoretischer Hintergrund, um hier gezielt und effizient vorgehen zu können. Die Forschungspolitik sollte hier einmal unabhängige Gremien einsetzen, um die wirklich entwicklungsträchtigen OU-Applikationen von den zweifellos auch vorhandenen technischen Phantastereien zu scheiden. Doch was geschieht tatsächlich? Dazu ein Beispiel.

Ungeliebter Bericht

Marco Bischof wurde im Sommer 2001 vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit beauftragt, einen Bericht über unkonventionelle Zukunftstechnologien zu schreiben. Ein Jahr später lieferte Bischof den Bericht ab, der anschließend mehreren Instituten zur Begutachtung vorgelegt wurde. Der Verriss durch das Establishment war absehbar. Das Ministerium ließ den Bericht daher von Dr. Thorsten Ludwig und Dipl.-Ing. Andreas Manthey vom Berliner Institut für innovative Energietechnologien auf technische Machbarkeit prüfen. 2005 wurde dann der 61 Seiten umfassende Bericht E 5001-1 „Zukunftstechnologien für nachhaltige Entwicklung: Unkonventionelle Ansätze zur Energiegewinnung und Aktivierung biologischer Prozesse“ frei gegeben.

Auf Druck seitens der „alarmierten“ Institute übernahm das Ministerium die sehr informative Schrift jedoch nicht in ihre Buchreihe, weshalb sie nicht im Buchhandel erhältlich ist und von kaum einem Medium bekannt gemacht wurde. Dem Internet sei Dank kann man Bericht E 5001-1 wenigstens downloaden.

Zu den weiteren internen Schwierigkeiten bei der Einführung von Freie-Energie-Geräten zählen unnütze Rivalitäten. Die Angst vor geistigem Diebstahl treibt viele Bastler und Tüftler weiter in die Isolation. Es fehlen dann auch nützliche Kontakte, die das Defizit an detaillierten Kenntnissen der angewandten Technik und der wissenschaftlichen Grundlagen ausgleichen könnten. Zahlreiche technisch unausgereifte, aber durchaus entwicklungsfähige Erfindungen bleiben so auf der Strecke und erreichen nicht das Stadium eines funktionierenden Prototyps, der aber unabdingbar für die Gewinnung von Fördermitteln oder Risikokapital ist. Eine Vermarktung wird so von vornherein unmöglich gemacht (Freie Energie – Teslas drahtlose Elektrizität).

 

Imageproblem

Vermarktung muss man hier auch in einem weiten Sinne auffassen. Eine erfolgreiche Vermarktung hängt nämlich eng mit dem Image eines Produkts beziehungsweise der Produktgruppe und des Herstellers zusammen, und da besteht noch enormer Nachholbedarf im RET-Sektor. Die Gegner haben es leicht, sie brauchen nur die tatsächlich vorhandenen schwarzen Schafe der Szene ins Feld zu führen und so die ganze RET in aller Öffentlichkeit damit zu identifizieren. Besonders verwerfliche Entwicklungen haben solche „Erfinder“ zu verantworten, die die ihnen anvertrauten Gelder für andere Zwecke nutzen.

Betrugsmanöver sind sicher die Ausnahme, doch leider keine absolute Seltenheit (vielleicht sind hier auch Sabotageaktionen im Spiel, s. o.). Jedenfalls sind solche Fälle reines Gift für eine Imageverbesserung. Hier sind Selbstreinigungskräfte gefragt; Verfehlungen dieser Art gehören auch seitens der Szene auf den entsprechenden Plattformen öffentlich angeprangert.

Fehlende Unterstützung

Das Orion Energy Project schätzt, dass die Entwicklung einer funktionierenden FE-Anwendung am gesamten damit verbundenen Problemvolumen nur etwa 10 Prozent Anteil hat. Die restlichen 90 Prozent haben mit bestimmten Interessen, Kartellen und Machtstrukturen zu tun, die eine Ersetzung von Kohle, Öl, Gas und Kernbrennstoffen durch andere Energiequellen verhindern wollen.

Interessant in diesem Zusammenhang ist aber auch der Umgang von Vertretern so genannter alternativer Energien (Solar, Wind, Geothermie etc.) mit der RET. Dass ein Hersteller von Solaranlagen nicht unbedingt positiv auf die Möglichkeit Freier Energie reagieren muss, ist nachvollziehbar: Das Hemd sitzt eben näher als die Jacke. Aber hat schon jemand mal gehört, dass eine Umweltschutzorganisation sich für RET irgendwie einsetzt? Deren Sprecher und Vertreter streiten zwar bei jeder Gelegenheit vehement für „Erneuerbare“ und begründen dies gerne mit Klimaschutz, neuen Arbeitsplätzen, Nachhaltigkeit etc., doch die Raumenergie scheinen sie „nicht einmal ignorieren“ zu wollen.

Das Schweigen bezüglich RET kann natürlich schlicht mit Unkenntnis zusammen hängen; es drängt sich aber auch der Verdacht auf, dass monetäre Interessen (Investitionen in oder Beteiligungen an Erneuerbaren Energietechniken) mit im Spiel sind. Wurden noch vor zwei Jahrzehnten die „Alternativen“ vom Establishment als die „Alternaiven“ verspottet, so bilden ebendiese Alternativen heute selber das Establishment und entscheiden über die Förderung und Einführung innovativer Technologien! „Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche.“

Doch sollen nicht nur bestimmte Gruppierungen und ihre Interessen als Forschrittsfeinde bezeichnet werden. Eine wichtige, wenn nicht die zentrale Rolle bei der Einführung von Innovationen revolutionären Charakters spielt die Öffentlichkeit selber. Sie muss ihr Verlangen nach unerschöpflicher Energie ebenso wie das nach unbegrenzter Mobilität (Verkehrsmittel) und Kommunikation (Handy, Internet) manifestieren und einfordern. Das beste Mittel dazu bietet das Internet. Dieses ist eben nicht so leicht kontrollierbar wie lokalisierte Medien und trotz mancher krimineller Potenziale, die es bietet, ein Hort für wahre Gedankenfreiheit und fruchtbare, weltweite Kommunikation.

Man muss hier unbedingt Open Source Projekte erwähnen, die schon oft (zumindest in der Informationstechnik) zum Erfolg geführt haben (siehe zum Beispiel das weltweit erfolgreiche Betriebssystem Linux, dessen Entwicklung von dem Norweger Linus Thorwald als Open Source Projekt angelegt wurde). Das Prinzip lautet: jeder kann sich des gemeinsam erarbeiteten Gedankenguts nach Belieben bedienen, ist aber verpflichtet, eigene Verbesserungen der Gemeinschaft (= dem Open Source Projekt) wieder zur Verfügung zu stellen.

So hat beispielsweise der dänische Energieforscher Nicholas Moller seinen MAHG (Moller Atomic Hydrogen Generator, siehe Artikel „In Resonanz mit dem Vakuum“) als Open Source Projekt angelegt und sich erfolgreich gegen den Versuch einer Patentierung seines früheren russischen Mitarbeiters gewehrt. So wie schwarze Schafe an den Pranger gehören, sollten Leute wie Moller als leuchtende Vorbilder dargestellt werden. Denn ihnen geht es nicht so sehr (wenn überhaupt) ums Geld, sondern um den Forschritt der Menschheit (womit natürlich keinesfalls an der Aufrichtigkeit von Erfindern, die auch Geld verdienen wollen, gezweifelt werden soll!).

Brach liegende Ressourcen

Im öffentlichen Diskurs über Bildung, Forschung und Lehre wird immer wieder gefordert, dass man besondere Talente, Fähigkeiten und Begabungen fördern müsse, sowohl die von Individuen als auch die von Instituten (s. hierzu zum Beispiel die „Exzellenz-Initiative“ des Bundes und der Länder zur Förderung von Wissenschaft und Forschung). In dem Zusammenhang ist dann häufig die Rede davon, kein Land könne es sich leisten, wertvolle Ressourcen brach liegen zu lassen. Wohl wahr. Allerdings meint der Staat offenbar nur solche Ressourcen, die sich in einem akademischen Rahmen bewegen.

Eine wichtige Innovationsressource sind aber nun einmal Querdenker und Außenseiter, unkonventionelle Denker ohne Schranken im Kopf, die von fest gefügten Systemen errichtet werden. (Unsere auf Elektrizität aufgebaute Zivilisation ist ohne die Erfindungen eines Außenseiters wie Tesla undenkbar.) Warum richtet man nicht unabhängige Institute ein, die unkonventionelle Erfindungen unter die Lupe nehmen und bei positivem „Befund“ die weitere Entwicklung unterstützen – Dokumentationen erstellen und wichtige Kontakte zu Forschung, Lehre und Industrie herstellen?

Analog zu den so genannten Business-Angels, die bei Firmen-Neugründungen helfen, könnte man auch die Institution „Invention-Angels“ einführen, die mit Rat und Tat auch in kaufmännischen Angelegenheiten, mit denen Erfinder zwangsläufig konfrontiert werden, zur Seite stehen.

Im Grunde haben wir bereits eine ideale Arbeitsteilung: Auf der einen Seite die organisierte akademische Lehre und Forschung, die bestehende Anwendungen, Prinzipien und Theorien modifiziert, auf der anderen eine unorthodoxe, sich keinem wissenschaftlichen Dogma beugende Erfinder-Szene mit einem unvermeidbaren Wildwuchs. Im Idealfall würde die akademische Seite diesen Wildwuchs nach Nützlichem durchforsten, etwas, das im Gehege der reglementierten Forschung kaum gedeihen könnte. Denn es gibt ihn wirklich, den Wissenschaftsidioten (von dem Heisenberg spricht), der mit tausend Formeln im Kopf umgeht, dabei aber schlicht „betriebsblind“ wird.

Die etablierte Lehre würde natürlich jegliche Traumtänzerei auf Seiten der Erfinder unbarmherzig entlarven. Sollte aber eine Anwendung funktionieren, das heißt im Fall der Raumenergie einen Over-Unity-Effekt aufweisen, so würde sie alles tun, um die Entwicklung zu fördern und um ihre unbekannten wissenschaftlichen Prinzipien zu ergründen (Freie Energie: Dieses seltene Interview mit Nikola Tesla offenbart seine außergewöhnlichen Fähigkeiten (Videos)).

Naturrecht auf Freie Energie

Es ist an der Zeit, dass die Menschheit ihr Recht auf Freie Energie einfordert, die uns von der Natur ebenso „verschwenderisch“ zur Verfügung gestellt wird wie Licht und Luft. Es gibt unendlich viel Energie im Kosmos und auf Erden, sie gehört so zu sagen zu unserem göttlichen Erbteil.

Die Herrschaft von fossilen und nuklearen Energieträgern ist im Grunde eine der Fesseln für die Versklavung der Menschheit, denn sie ermöglicht die Umverteilung von Ressourcen von unten nach oben. Sie bedeutet die Herrschaft der reichen über die armen Völker, ja genau genommen die Herrschaft von Reich über Arm schlechthin.

Literatur:

Welt am Limit: Elf Episoden, um sie um den Schlaf zu bringen

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Quellen: PublicDomain/raum-und-zeit.com am 09.11.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/11/blockaden-gegen-die-freie-energie-tote-bedrohte-und-unterdrueckte-wissenschaftler/

Forscher ENTDECKEN Etwas UNGLAUBLICHES Bei BÄUMEN Und PFLANZEN

 

Verborgene Geheimnisse TV

Am 21.04.2018 veröffentlicht

Wenn wir durch einen Wald gehen, sehen wir eine Vielzahl von Bäumen, aber da gibt es noch einiges mehr, was wir mit unseren Augen so direkt nicht wahrzunehmen können. Denn unter der Erde existiert eine Welt mit unendlich vielen biologischen Wegen, die die Bäume miteinander verbindet und ihnen ermöglicht zu kommunizieren, so wie ein einziger Organismus!
Trotz der Hindernisse der offiziellen Wissenschaft, sind viele Forscher hingegangen, um die unglaubliche Wirklichkeit dieser wundervollen Wesen zu entdecken.

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Dieses Video wurde mit der Genehmigung des Urhebers von „Misterios OcultosTV“ ins Deutsche übersetzt.

Nie wieder Mikroplaste im Wasser? Neues Startup „Wasser 3.0“ mit erfolgreichen Pilotanlagen

Von Lisa Meyer

 

Ein Karlsruher Startup hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Mikroplaste aus dem Wasser gefischt werden kann. Bisher haben Kläranlagen diese Schadstoffe nicht filtern können. Katrin Schuhen, Geschäftsführerin von „Wasser 3.0“, gab Sputnik einen exklusiven Einblick in die Funktionsweise und Nachhaltigkeit des Produkts.

Aus einer Forschungsgruppe der Universität Koblenz-Landau heraus entstand ein Projekt, das sich die Sauberkeit des Wassers zum Ziel nahm. „Wasser 3.0“ ist ein Startup aus Karlsruhe, geführt von Katrin Schuhen. In einer speziellen Versuchsreihe haben sie ihr neuestes Produkt getestet: Wasser 3.0 PE-X. Dieses ist ein sogenanntes Hybridkieselgel, welches dafür sorgen kann, Mikroplaste aus den unterschiedlichsten Gewässern zu filtern.

Das Kieselgel bringe laut Schuhen viele Vorteile mit sich: „Wir haben ein Material, das immer das Gleiche hervorbringt. Das macht es natürlich sehr einfach für den Anwender.“ Im Gegensatz zu anderen Stoffen, wie beispielsweise Kohle, die je nach Lieferung unterschiedlich beschaffen sind, sei das Hybridkieselgel außerordentlich anpassungsfähig. Das liegt an der speziellen Komposition von organischen und anorganischen Stoffen. Ihre verschiedenen Wechselwirkungen sorgen für eine Verformbarkeit des Materials gegenüber Schadstoffen. Aus dieser Reaktion vom Gel mit den Mikroschadstoffen finden chemische Prozesse im Wasser statt, die dann dazu führen, dass Moleküle Verbindungen eingehen. Somit werden ganz viele kleine Plastepartikel zu größeren, leichter filterbaren Plastemengen.

Was ist Mikroplaste und was passiert damit?

Grundsätzlich ist es so, dass „alle Partikel, die kleiner als 5 Millimeter sind, als Mikroplastik definiert werden“. Das heißt, in dieses Spektrum fällt nicht nur eine Stoffklasse, sondern alle existierenden Kunststoffarten in allen Verarbeitungszyklen und Herstellungsprozessen. Das sei auch ein Punkt, der die Arbeit mit Mikroplaste so kompliziert mache. „Wenn man das hochrechnet, über alle potentiellen Polymere und Polymer-Typen, dann sind es unendlich viele, verschiedene Verbindungen, die unter Mikroplastik zusammengefasst werden“, so Schuhen.

 

Bis jetzt ist Wasser 3.0 PE-X für die Eliminierung von Mikroplaste ausgelegt. Einen festgelegten Plan, wie „Wasser 3.0“ mit dem gefilterten Mikrokunststoff vorgeht, hätten sie noch nicht entwickelt. „Das sind die Anschlussprozesse, wo auch noch mal sehr viel Gehirnjogging notwendig ist, um die richtige Anwendung zu finden“, erzählt Schuhen. Die Möglichkeit, Mikroplaste zu verbrennen, sei wohl die schnellste und einfachste, um es vollständig zu eliminieren. Die Geschäftsleiterin sieht jedoch Potenzial für mehr: Sie will versuchen, den „Kreislauf der Wiederverwertung“ sinnvoll zu schließen und einen Nutzen für die gefilterte Plaste zu finden.

Wasser 3.0 PE-X in der Praxis

Im Juli und August dieses Jahres fanden die ersten Durchflussversuche mit dem Wasser 3.0 PE-X bei einer Kläranlage statt. Umso genaue Werte wie möglich zu erhalten, hat das Startup in der Pilotanlage Wasser gehabt, das mit Mikroplaste „aufgespikt“ wurde (spiken ist ein Fachbegriff in der analytischen Chemie – d.Red.). Katrin Schuhen zufolge: „Das heißt, wir haben zusätzlich nochmal Mikroplastik hinzugegeben, um auch Referenzwerte und Eliminationseffizienz sehr genau bestimmen zu können.“ Die Resultate waren erfreulich. Bei kontinuierlichen 95 Prozent Eliminationseffizienz konnten die Mikroschadstoffe aus dem Wasser geholt werden. Auch der Kläranlagenbetreiber sei mit der Leistung zufrieden gewesen.

Es sei schwierig zu sagen, welchen finanziellen Mehraufwand diese Methode bei großflächiger Umsetzung hätte. Wasser 3.0 will sich nämlich für jeden Betreiber – ob nun von Kläranlage, Industrie oder Entsalzungsanlage am Meer – die nötige Vorbereitung nehmen. „Wir analysieren das Wasser vorher ganz gründlich, um dann eine passend genaue Lösung dafür zu entwickeln, die für den Betreiber die bestmöglich verfügbare Lösung darstellt“, versichert Schuhen.

Überdies sei die Produktion des Gels bei weitem umweltfreundlicher als herkömmliche Methoden. Es seien sehr reine Produkte, die in wenigen Reaktionen produziert werden können. Außerdem hätten sie die kürzeren Wege: Sie müssen es nicht aus einer entfernten Region abbauen, das Material nach Deutschland verfrachten oder es anschließend weiterbearbeiten. „Wir haben einen Standort, an diesem wird produziert und von dort aus werden dann auch operativ die Wasserversorger beliefert.“

Das komplette Interview mit Katrin Schuhen, Geschäftsleiterin von „Wasser 3.0“, zum Nachhören:

 

https://de.sputniknews.com/wissen/20190906325704883-nie-wieder-mikroplaste-im-wasser/

1-Kilometer-Gesicht in Antarktis gefunden – YouTuber entdeckt möglicherweise größte Statue der Welt

Epoch Times

Die Antarktis ist nicht nur unheimlich groß, sondern auch unheimlich mysteriös. Ein YouTuber entdeckte in mitten des ewigen Eises ein ein Kilometer großes Gesicht, das alles andere als natürlich aussieht!

Das ewige Eis bedeckt große Teile unseres Planeten und beherbergt mehr als ein außergewöhnliches Geheimnis. Joe White, Betreiber des YouTube-Kanals ArtAlienTV hat kürzlich ein weiteres Geheimnis entdeckt: In der Antarktis gibt es ein gigantisches Gesicht, das, sollte es zu einer Statue gehören, einen acht Kilometer großen Riesen darstellt!

Das Gesicht eines eisigen Riesen

Auf der Karte der Antarktis liegt bei 72°00’36.0″S und 168°34’40.0″E nichts … Keine Straße. Kein Weg. Kein gar nichts, nicht einmal ein verwunschenes Haus und doch ist dieser Punkt mehr als mysteriös. Das Satellitenbild von Google zeigt ein gigantisches, ein Kilometer langes und 600 Meter breites Gesicht mit erstaunlichen Details. Das Kartenmaterial von Bing lässt lediglich eine verpixelte Bergkette erahnen.

Joe White von ArtAlienTV schreibt: „Es hat eine vorübergehende Ähnlichkeit mit dem hinduistischen Gott Hanuman. Ähnlich wie Statuen, die ich kürzlich auf dem Mars gefunden habe.“

In der Antarktis ist möglicherweise ein acht Kilometer großer Riese begraben. Allein sein „Gesicht“ misst 1000 Meter von der Stirn bis zum Kinn. (Kartenmaterial um 90° gedreht, Norden links).Foto: Screenshot/Google Maps

 

In der Tat lassen besonders Nase, Mund und Kinn vermuten, dass es sich dabei nicht um ein zufällig durch Wind und Wetter erodierten Berg handeln kann.

Ungewöhnlich, jedoch nicht unmöglich, für einen Berg ist auch die nahezu perfekte Ost-West-Ausrichtung und der Zufall, dass ein Längengrad genau zwischen den „Augen“ liegt.

Joe White vermutet, dass dieses Objekt über eine Million Jahre alt sein könnte, was für einen Berg völlig normal wäre. Sollte es jedoch tatsächlich das Gesicht eines eisigen Riesen sein, stellen sich unweigerlich eine Fragen – und bei einigen die Nackenhaare auf.

Wann wurde das Gesicht erschaffen? Von wem? Und nach wessen Vorbild?

Nur ein Berg oder doch eine geheime Welt unter dem Südpol?

Spekulationen über massive antarktische Städte und Strukturen unter dem Eis sind weit verbreitet und halten sich hartnäckig. Nicht zuletzt, da wichtige Persönlichkeiten wie Buzz Aldrin und John Kerry in den letzten Jahren den gefrorenen Kontinent besuchten und die Spekulationen mit mehr Treibstoff bereicherten.

Da keiner wirklich genau weiß – oder es zumindest nicht sagt – was unter dem ewigen Eis liegt, wäre es durchaus denkbar, dass dieser, Australien zugewandte, Teil der Antarktis nicht seit Tausenden Jahren von Eis bedeckt war. In diesem Fall könnte theoretisch auch eine (bislang unbekannte) prähistorische Zivilisation diese Formation geschaffen haben.

Auch ein Scherz seitens Google ist nicht auszuschließen. So versteckten die Betreiber der größten Suchmaschine der Welt bereits eines ihrer Rechenzentren als heimliche Mondbasis oder ein – inzwischen gelöschtes – Android-Männchen das auf den Apple-Apfel pinkelt.

In Anbetracht der Winzigkeit des menschlichen Wissens wird es wohl noch eine Weile dauern, bis wir wissen, was sich hinter dem Riesen aus dem Eis verbirgt. Doch auch wenn es sich „nur“ um einen Berg handelt, ist das Bild atemberaubend. (ts)

 

 

https://www.epochtimes.de/wissen/mystery/1-kilometer-gesicht-in-antarktis-gefunden-youtuber-entdeckt-moeglicherweise-groesste-statue-der-welt-a2984094.html

 

Forscher Entdecken Erstaunliche ÄHNLICHKEITEN Zwischen GEHIRNZELLEN Und Dem UNIVERSUM

 

Verborgene Geheimnisse TV

Am 15.01.2019 veröffentlicht

Hermes Trismegistos war ein ägyptischer Überbringer der universellen Lehren und der göttlichen Weisheiten. Er behauptete, dass jeder Mensch das gesamte Universum in sich trägt und ein einziger Tropfen Blut ausreicht, um alle Informationen über eine Person herauszufinden und das im menschlichen Körper alles Geist ist.
Die Wissenschaftler Dirk Meijer und Hans J.H. Geesink von der niederländischen Universität Groningen verteidigen die Theorie, dass unser Gehirn auf Quantenebene mit dem Universum verbunden ist.
Eine Computersimulation zeigte, dass es eine unglaubliche Ähnlichkeit zwischen dem Wachstum von Gehirnzellen und Galaxienhaufen gibt.

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Musik: „The Descent“ Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License
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Summa summarum statt „Summ, summ …“: Bienen können Mathematik

Summa summarum statt "Summ, summ ...": Bienen können Mathematik

Ein fliegender Einstein.
Laut einer Studie sind Bienen in der Lage, grundlegende mathematische Konzepte zu erfassen. Simple mathematische Operationen wie Addition und Subtraktion scheinen für die geflügelten Intelligenzler kein Problem darzustellen.

Die Studie wurde von Wissenschaftlern des Französischen Nationalen Zentrums für wissenschaftliche Forschung CNRS durchgeführt. In der Studie versuchte ein Team um Dr. Scarlett Howard Bienen im ersten Schritt beizubringen, dass blau immer plus eins bedeutet und gelb minus eins. Danach wurden die Bienen in eine Art Y-förmiges Labyrinth zum Training geschickt. Am Eingang gab es ein Bild mit einem bis fünf blauen oder gelben Quadraten, zu denen die Biene je nach Farbe dann eins dazurechnen oder abziehen musste.

Anschließend musste die Biene zwischen zwei Ausgängen wählen. Über dem einen war das richtige Ergebnis zu sehen, über dem anderen ein falsches. Wählte das Insekt die richtige Lösung, gab es zur Belohnung Zuckerwasser. Im Laufe von 100 Trainingsläufen konnten die Forscher erreichen, dass in etwa 75 Prozent der Fälle die Bienen später den richtigen Ausgang an der Weggabelung als Option auswählten, schreiben die Wissenschaftler in der Zeitschrift Science Advances. Dr. Howard verglich die Experimente mit denen eines Menschen, der lernen soll, Symbole mit mathematischen Konzepten zu verknüpfen.

„Wir lernen als Kinder, dass ein Pluszeichen bedeutet, dass man zwei oder mehr Mengen zusammenfügen muss, während ein Minuszeichen bedeutet, dass man subtrahiert“, so die Forscherin. Professorin Adrian Dyer, die ebenfalls an der Studie beteiligt war, ergänzte:

„Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass fortgeschrittene numerische Kognition in der Natur unter Tieren, die keine Primaten sind, viel weiter verbreitet sein könnte als bisher angenommen wurde. Wenn aber die Mathematik kein so komplexes Gehirn erfordert, könnte es auch neue Möglichkeiten für uns geben, die Wechselwirkungen von Langzeitregeln und Arbeitsgedächtnis in derartiges Design zu integrieren, welches schnelleres Lernen bei neuen Problemen in der KI ermöglicht.“

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass bei Bienen „Zahlenverständnis“ erkannt wurde. Frühere Experimente der RMIT University in Melbourne belegten, dass die Insekten in der Lage sind, bis vier zu zählen und sogar das Konzept der Null zu verstehen. Um das zu testen, trainierten die Forscher Bienen zunächst darauf, jeweils jenes Ziel anzufliegen, das auf einem Schild mit der niedrigsten Zahl von Punkten markiert war. Die Insekten hatten dabei jeweils die Wahl zwischen zwei verschiedenen Punktmengen von 1 bis 4. Für die Bienen war das offenbar eine einfache Übung: Schon nach wenigen Durchgängen steuerten rund 80 Prozent von ihnen problemlos den jeweils niedrigeren Zahlenwert an, um die nur dann gewährte Zuckerlösung als Belohnung zu erringen.

Doch dann kam die eigentliche Herausforderung: Die Bienen sollten zwischen einer ihnen schon bekannten Punktmenge und einem leeren Schild (Null!) wählen. Immerhin 64 Prozent der Bienen steuerte das leere Schild, also die Null an, obwohl sie diese kleinste „Zahl“ zuvor niemals trainiert hatten. Das gleiche Ergebnis zeigte sich, als die Insekten zunächst nur mit zwei bis fünf Punkten trainierten und später zwischen den zwei unbekannten Werten 1 und 0 wählen mussten: Auch dann flogen rund 63 Prozent zum leeren Schild.

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/84018-summa-summarum-statt-summ-summ-bienen-koennen-mathematik/

Wissenschaft versus Werbung und ein großer Zufall

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

vorsicht Inhalt obigen Videos ist nicht für jeden geeignet. Es empfiehlt sich, für den Endteil des Blogbeitrages, seinen Aluhut bereitzuhalten. Der englische Originalartikel ist besser hier Der Kamerad  zu lesen. Die wie immer etwas holprige Übersetzung soll den Text der deutschsprachigen Leserschaft nach bestem Wissen und Gewissen zugänglich machen. Die zugehörigen Videos bitte bei Der Kamerad ansehen.

Das Massenmarketing von interrassischen Beziehungen, insbesondere von weißen Frauen mit schwarzen Männern, ist so allgegenwärtig und militant geworden, dass selbst die am wenigsten aufmerksamen Mitglieder unserer Kultur anfangen dies zu bemerken. Als ich kürzlich durch ein Einkaufszentrum ging, bemerkte ich drei große Marketingbilder von Paaren in drei verschiedenen Geschäften. Zwei der drei waren interrassische Paare, die eine weiße Frau und einen schwarzen Mann darstellten; das dritte Paar war weiß. Was mir vielleicht am meisten auffiel, war die Tatsache, dass die Stadt, in der ich einkaufen war, etwa 97% der Bevölkerung aus Weißen…

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Wissenschaftliche Erkenntnisse über die Arier

by Guest

Wissenschaftliche Erkenntnisse über die Arier [5]

In dem Buch „The Swastika: The Earliest Known Symbol and its Migrations“ von Thomas Wilson (damaliger Leiter der Abteilung für Prähistorische Anthropologie des U.S. Nationalmuseums) aus dem Jahr 1896, wird über die Swastika folgendes geschrieben: „Ein arisches Symbol, welches von den Ariern schon vor ihrer Ausbreitung über Asien und Europa benutzt wurde. Es ist ein interessantes Forschungsthema und kann uns erklären, wie … als ein heiliges Symbol … die Swastika zu den verschiedenen Ländern und Völkern gekommen ist (wo wir sie heutzutage noch immer finden), da sich die damaligen arischen Stämme aufteilten und in Migrationswellen dahin ausbreiteten, wo wir das Symbol heute finden.“[1]

 

Neue genetische, archäologische und linguistische Forschungen haben gezeigt, dass die angeblich widerlegte Theorie der arischen Rasse letzten Endes doch richtig gewesen ist. Diese Theorie besagt, dass hellhaarige, blauäugige nordische Bauern das Pferd zähmten, das Rad erfanden und daraufhin den größten Teil von Europa, dem Nahen Osten und Nordindien, inklusive der Taklamakan im heutigen China vor mehreren Jahrtausenden eroberten. Hinweise auf die Anwendung als Wagenrad finden sich zuerst nur in mittelbaren Darstellungen, wie z. B. Einritzungen auf einem Gefäß der Trichterbecherkultur in Bronocice (heutiges Polen). Als weiterer indirekter Nachweis gilt eine Fahrspur aus der Mitte des 4. Jahrtausends v. Chr. in einem Hünenbett bei Flintbek (Norddeutschland). Dabei entstand durch die Sprache, welche sie mitbrachten, jene Sprachfamilie, welche wir heute als die indo-germanische (arische Sprachfamilie kennen. Diese wird von Irland („Ire“ hat die gleichen Sprachwurzeln wie Arier) bis Indien gesprochen. Das Wort „Rad“ (nhd. und ahd.) ist mit lateinisch rota und dem Sanskrit-Wort ratha, „Wagen“, urverwandt[2].

Die Indo-Europäische Sprachfamilie beinhaltet das moderne Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Irisch, Griechisch, Russisch und alle anderen europäischen Sprachen (abgesehen von Finnisch, Ungarisch und Baskisch), zusammen mit dem Iranischen, Paschtu (Afghanistan), Hindu, Gujarati, Bengali, Sinhalesi und dem Nordindischen. Die Herkunft kann noch immer an Grundwörtern wie „eins, zwei, drei“ (Deutsch), „one, two, three“ (Engl.), „amhain, dha, tri“ (Irisch), „une, deux, trois“ (Französisch), „unus, duo, tres“ (Latein), „einn, tver, thrir“ (Isländisch), „odin, dva, tri“ (Russisch), „ena, duo, tria“ (Griechisch) nachvollzogen werden.

Im antiken indischen Zweig der indo-germanischen Sprachfamilie – dem Sanskrit („sans“-heilig, „skrit“-Schrift) – sind die ersten drei Zahlen: „eka, dva, treya“. Die Menschen, welche jene Sprache mitbrachten, drangen in den Norden Indiens vor fast 4000 Jahren als Streitwagen fahrende Eroberer ein. Dabei nannten sie sich selbst „Arier“, was „Herren“ oder die „Noblen“ bedeutet. Daher kommt auch der Begriff „Adel“ und „edel“. Auf ihrem Feldzug dahin gaben sie auch dem Iran seinen Namen. „Iran“ geht auf den Begriff „Arya“ – „Arier“ zurück.

Weitere Stämme der Arier drangen noch weiter ostwärts vor – bis an den Pazifik, wo man bis heute Überreste der euripiden Ordos Kultur findet (Skythen und Saken). Im heutigen chinesischen Turkestan wurde für Jahrtausende die indo-germanische (arische) Sprache „Tocharisch“ gesprochen. Hinweise darauf, dass diese Rasse von höher zivilisierten Eroberern, blonde Haare und blaue Augen hatte, werden seit 1945 diskreditiert. Es gilt als politisch unkorrekt, diese Wahrheiten klar zu benennen und führt regelmäßig zu einem Ende der akademischen Karriere.

Unterdessen haben Archäologen und Sprachwissenschaftler die Proto-Indogermanen mit der Androvonovo Kultur im heutigen Westsibirien und Kasachstan in Verbindung gebracht.

Die Überreste jener Menschen wurden in großen Begräbnisshügeln (sogenannten Kurganen) bestattet, so wie es später die Wikinger und Angelsachsen taten. Diese sind den Hügelgräbern im Mississippital in Nordamerika ähnlich. Bis heute halten sich Legenden von Indianern, welche von rothaarigen Riesen in grauer Vorzeit erzählen, die eben genau jene Begräbnisshügel erbauten[7].

Genetiker haben die DNS jener Proto-Indogermanen (oder Arier, wie sie sich selbst nannten) aus den uralten Gräbern untersucht. Die Resultate sind absolut politisch unkorrekt und werden deswegen in den Leitmedien nicht veröffentlicht. Folgende drei wissenschaftliche Untersuchungen werden exemplarisch aufgeführt:
1. C. Bouakaze et al, First successful assay of Y-SNP typing by SNaPshot minisequencing on ancient DNA, International Journal of Legal Medicine, vol 121 (2007), pp. 493-499.
2. C. Keyser et al, Ancient DNA provides new insights into the history of South Siberian Kurgan people, Human Genetics, vol. 125, no. 3 (September 2009), pp. 395-410.
3. C. Lalueza-Fox et al, 2004. Unraveling migrations in the steppe: mitochondrial DNA sequences from ancient central Asians, Unravelling migrations in the steppe: mitochondrial DNA sequences from ancient central Asians.

Der interessierte Leser kann dies zu einer tiefergehenden eigenen Recherche nutzen.

Die genetischen Ergebnisse belegen klar, dass die antiken Proto-Indoeuropäer (Arier), welche vor 5000 Jahren in der Steppe begraben wurden, identische mit den heutigen „modernen“ Bewohnern von West- und Nordeuropa sind und der nordischen Subrasse der Arier angehörten. Die Mehrheit hatte helle Haare und blaue oder grüne Augen. Erst deutlich später traten eben jene Genome auf, welche mit anderen Rassentypen in der heutigen zentralasiatischen Steppe in Verbindung gebracht werden.

Bevor die Mongolen und die Turkvölker sich nach Westen ausbreiteten, waren es berittene Arier (die antiken Skythen) welche Zentralasien beherrschten. Die genetischen Beweise legen den deutlichen Schluss nahe, dass jene Arier eben wie die heutigen Nordeuropäer aussahen.

Die Mumien der Tocharier im heutigen China (Taklamakan) haben bis heute blonde Haare und europäische Gesichtszüge. Interessanterweise trifft dies auch auf viele der frühesten ägyptischen Pharaomumien zu[6]. Eine mögliche Erklärung mag die Atlantishypothese von Jürgen Spanuth liefern, welche die Doggerland Sandbank (nachweislich vor 9000 Jahren untergegangen) und Helogland („hilge Land“ entspricht „heiliges Land“) in der Nordsee als Ausgangspunkt für die Atlantisüberlieferung von Plato ansieht[9]. Diese zunächst scheinbar weit hergeholte Theorie wird plausibel, wenn man die einzelnen Merkmale der Atlantisgeschichte mit den tatsächlichen Gegebenheiten in der Nordsee vergleicht, wie z.B. das Schlammmeer (Wattenmeer) oder den rot, weiss und schwarzen Felsen von Helogland[10].


Aus dem heutigen Aussehen der Sprecher der indo-europäischen Sprachen geht jedoch deutlich hervor, dass eine starke Vermischung mit anderen Rassen und Völkern stattgefunden hat, seitdem vor 4000 Jahren die Arier diese Gegenden eroberten. In all diesen Ländern galten blaue Augen und helle Haare jedoch immer als Merkmal einer edlen Herkunft. Dies hat sich in vielen Gegenden der Erde bis heute erhalten.

Auch die Megalithkultur in Südamerika weisst erstaunliche Verbindungen nach Europa auf. Die blonden Chachapoya in Peru haben nachweislich die Haplogruppe „R“, wie sie auch bei den Kelten auftritt[8].

Der Biologe Brian Foerster erbrachte vor kurzem den Beweis, dass die Langschädelmumien aus Paracas Proto-Germanische und Proto-Baltische DNS besitzen: „Die DNS-Untersuchung am Paracas Baby wurde and der Lakehead Universität in Kanada durchgeführt, als auch in zwei weiteren Laboratorien in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Resultate zeigten klar erkennbar die Haplogruppe U2e1. Diese Haplogruppe kommt bei den Indianern Amerikas nicht vor, jedoch bei den Proto-Germanen und Proto-Baltischen Slawen! Verunreinigungen können ausgeschlossen werden.“ [3]

Auch in der Südsee halten sich unter den Maori bis heute Legenden von einem antiken hellhäutigen Volk, welches sie “Turehu” oder “Patapairehe” nannten. Einige Forscher vermuten, dass es sich dabei in Neuseeland um Kelten gehandelt haben könnte. Knochenfunde in dieser Richtung werden jedoch von der Regierung in Neuseeland konsequent ignoriert und als angebliche Ahnen der Maori an Jene zurückgegeben. Vor diesem Hintergrund sind auch die Steinköpfe der Moais auf der Osterinsel (Nabel der Welt) interessant. Diese Steinköpfe weisen ganz klar europäische Gesichtszüge auf (mit Bart) und trugen ursprünglich rotes Gestein als Haare. In den Überlieferungen der Einheimischen der Osterinseln, wurde die ursprünglich hellhäutige Bevölkerung während eines Krieges mit den heutigen Bewohnern ausgerottet. Der deutsche Archäologe Kurt Horedt bringt die bis heute nicht entzifferten Schrift der Osterinsel „Rongorongo“ mit dem in Norddeutschland gefundenen germanischen Goldhörnern von Gallehus in Verbindung. Von den neun Schriftfiguren seien sieben nahezu identisch mit Rongorongo-Zeichen. Dies würde Horedt´s Meinung nach auch erklären, warum es auf der Osterinsel rothaarige, hellhäutige Menschen gibt. Die Pukaos (Kopfbedeckung der Moai-Statuen) sind seiner Meinung nach Abbilder der roten Germanenhaare [4].

 

Quellen zur eigenen Recherche empfohlen (www.archive.org):
1.“The Swastika: The Earliest Known Symbol and its Migrations“ von Thomas Wilson
2. „Urgeschichte der Arier in Vorder- und Centralasien“ von Hermann Brunnhofer
3. https://hiddenincatours.com/dna-results-elongated-skulls-paracas-part-1-4-baby/
4. „Germanen auf der Osterinsel – Hypothese über die Herkunft polynesischer Schriftzeichen“
5. https://atlanteangardens.blogspot.com/2014/05/scientific-research-on-aryans.html
6. „Aryanity – Forbidden History of the Aryan Race“ (https://aryanity.com/)
7. „America B.C. Ancient Settlers in the New World“ von Barry Fell
8. „Karthager, Kelten und das Rätsel der Chachapoya“ von Hans Giffhorn
9. „Atlantis“ von Jürgen Spanuth
10. https://www.zeit.de/1953/14/atlantis-lag-hinter-helgoland

Link zum einfachen kopieren: https://pastebin.com/x4KF4Lxt

https://homment.com/2hI4uHhVSUI5fkM6BcVj

Wissenschaftler FOTOGRAFIERT Die „SEELE“ Eines Sterbenden

Terraherz

Verborgene Geheimnisse TV

Professor Dr. Konstatin Korotkov ist Erfinder und Professor für Informatik und Biophysik an der Technischen Universität von St. Petersburg und Entwickler der GDV-Technik (Gasentladungs-Visualisationstechnik), eine Weiterentwicklung der Kirlian-Fotografie. Die Technologie ermöglicht mit einer GDV-Kamera die physische, emotionale, mentale und spirituelle Energie zu messen

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