Diktatoren ..

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Und natürlich haben Wir zu Angela Merkel und Wladimir Putin auch Videos 😉

Angela Merkel – Etwas Böses will an die Macht ..

Iron Sky presents: Dance, Vladimir Putin!

Ein schönes Wochenende euch allen  !

Das Team von Volksbetrug.

 

Ein wohl eher ungewollter Werbespot für Wladimir Putin

 

Man sollte die Russische Kultur verstehen.

Die Russen , mögen keine Weicheicher als Präsidenten , wie
z.b. die „Helden der Nacht“ die unser Deutschland verwalten.

Und Wladimir Putin hat bisher im
Ukraine Konflikt alles richtig gemacht !

Das Negativbeispiel eines russischen Präsidenten
dürfte wohl Boris Jelzin darstellen.

Ukrainische Frau vor dem Reichstag fleht die Deutschen an um Frieden

Dieses Video entstand heute ganz spontan vor dem Reichstag.

Diese Frau hatte echte Wut im Bauch. Sie war am Maidan und hat gesehen,
wie Faschisten mit Wodka, Rauschgift und 30,00 Euro/Tag versorgt wurden
und die Menschen töteten. Sie macht Frau Merkel dafür verantwortlich.

Die ganze Welt weiß, dass diese BRD der Motor des Faschismus ist.

Sie fuhr heute wieder zurück in die Ukraine, holt ihre
85-jährige Mutter aus der Gefahrenzone, weil sie nur noch weint.

Ihre Mutter hat zwei Weltkriege miterlebt und
fürchtet sich vor einem erneuten dritten Weltkrieg.

Es war sehr ergreifend, diese Frau zu hören.

Ukraine-Berichte bei ARD und ZDF: Fehlende Neutralität durch Staatsvertrag?

Ukraine-Berichte bei ARD und ZDF: Fehlende Neutralität durch Staatsvertrag?

STIMME RUSSLANDS Nein, das Ergebnis der Infratest-Umfrage letzte Woche war kein gutes Signal für die EU-Politiker. Und es stellt sich die Frage, was die Strippenzieher mehr schmerzt: Das immer schlechter werdende Verhältnis der Deutschen zu Amerika oder die positive Grundstimmung gegenüber Russland. Wer nun glaubt, das Medienkartell werde Lösungen suchen, der irrt: Volkes Meinung wird einfach ignoriert – und gehirngewaschen: Mit falschen Fakten und ganz legalen Gesetzen.

Nach der erwähnten Infratest-Umfrage meldete sich eilig Grünen-Politiker Cem Özdemir zu Wort. Er warnte die Deutschen vor einem falschen Blick auf die Ukraine-Krise. Wörtlich sagte er: „Dass die Bürgerinnen und Bürger Deutschland künftig stärker zwischen dem Westen und Russland sehen wollen, ist sicher Realität, aber nichts, was dazu führen darf, dass wir diesem Wunsch nachgeben.“ So einfach kann Politik sein! Die Realität wird kurzerhand ausgeblendet, weil sie nicht ins politische Konzept passt.

Die Äußerungen Özdemirs machen Sinn. Denn er kann sich auf breiten Rückhalt fast aller Parteien stützen, weil das, was er sagt, längst fest in den Statuten der allgemeinen politischen Agenda verankert ist. Dafür sorgen regelmäßige Beschlüsse von EU und Europaparlament, die mit politisch korrekten Programmen die politische Marschrichtung der öffentlichen Berichterstattung festlegen – und diese regelmäßig kontrollieren und überwachen. Dabei hilft vor allem der Rundfunkstaatsvertrag von ARD und ZDF, dessen Satzungen unter anderem folgendermaßen lauten:

„Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist, durch die Herstellung und Verbreitung ihrer Angebote als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung zu wirken und dadurch die demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (…) sollen hierdurch die internationale Verständigung, die europäische Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bund und Ländern fördern“. (§11)

Man beachte vor allem den letzten Satz: Die europäische Integration soll von ARD und ZDF gefördert werden. Was bedeutet das aber genau? Jeder kann es überall nachlesen, weil dieser gewichtige Begriff es sogar zu einem eigenen Wikipedia-Eintrag geschafft hat. Dort heißt es also: „Die europäische Integration steht begrifflich für einen „immer engeren Zusammenschluss der europäischen Völker“. (…) 1994 durch ein Papier von Wolfgang Schäuble und Karl Lamers geprägt, bezeichnet der Begriff Kerneuropa (wichtigstes Ziel der europäischen Integration) eine Gruppe derjenigen europäischen Staaten, die durch die weitestgehende politische, wirtschaftliche und militärische Integration miteinander verbunden sind. Konkret können hierunter gegenwärtig die Staaten verstanden werden, die zugleich Mitglieder nicht nur der EU, sondern auch der Eurozone, des Schengener Abkommens und der Nato sind“.

Wenn die Nato also in die Ukraine einmarschieren will, dann helfen alle seelischen Befindlichkeiten nichts: Wir müssen das gut finden! Es nutzen auch keine noch so zutreffenden Warnungen vor den damit verbundenen Kriegsgefahren: Die Nato gehört zur europäischen Integration, und deswegen ist das alles richtig so, sagen die Sender! Und dabei bleibt es, obwohl sich die Mehrheit der Deutschen (53 Prozent) gegen eine Nato-Überwachung und Sicherung des Luftraums der osteuropäischen Nato-Länder ausspricht. 61 Prozent lehnen eine Beteiligung von Bundeswehr-Flugzeugen ab. Aber, wie gesagt, das alles zählt nicht.

Wie weit die Ergebenheit der öffentlich-rechtlichen Sender gehen kann, wird an einem Skandal deutlich, der jetzt bekannt wird. So berichtet die linke Wochenzeitung der Freitag in der aktuellen Ausgabe unter der Überschrift ZDF-Skandal: Berichte im Auftrag Kiews?, der Sender habe zugegeben, Pressematerial eines PR-Netzwerkes gegen ´russische Propaganda` zu benutzen, das die „Kiewer Regierung“ mittels einer Image-Kampagne unterstützen soll“. Es handele sich dabei, so der Freitag, um das Ukrainian Crisis Media Center (UCMC). Die Kampagne werde u.a. finanziert vom US-Milliardär George Soros und der ukrainischen Übergangsregierung. Ziel des UCMC sei es, folgende Botschaften in der internationalen Presse zu verankern:

Die Ukraine ist Opfer einer ´russischen Aggression`- Die ukrainische Übergangsregierung ist legitim – Die Behauptung einer rechtsradikalen Gefahr ist Teil der russischen Propaganda – Der Verdacht, die Erschießungen von Polizisten und Demonstranten des Maidan seien im Auftrage der jetzigen Regierungskoalition geschehen, ist Teil der russischen Propaganda!

Das Redaktionsmitglied Andreas Weise, der regelmäßig für die ZDF-Nachrichtensendung heute-journal aus Kiew berichtet, habe in diesem Zusammenhang zugegeben, dass sich „die vielfältigen Angebote des UCMC für die Ukraine-Berichterstattung des ZDF ´als sehr nützlich erwiesen` hätten. Weitere Recherchen des Freitag ergaben darüber hinaus, dass sich das ZDF in konkreten Fällen zum Handlanger der rechtsextremen ukrainischen Swoboda-Partei gemacht haben soll, indem Aussagen des Swoboda-Chefs Oleg Tjagnibok deckungsgleich von Reportern als eigene Statements für ihre ZDF-Berichte übernommen worden seien.

Das dürfte alles erst die Spitze des Eisberges sein. Niemand weiß, welche Sender bei der UCMC noch aus dem Vollen schöpfen. Doch alleine bis Mitte März sollen sich bereits 900 Journalisten im Ukrainian Crisis Media Center angemeldet haben, so auch das ZDF. Darunter ebenso Mitglieder von Ärzte ohne Grenzen, der Assistent des UN-Generalsekretärs für Menschenrechte Ban Ki Moon, der EU-Botschafter in der Ukraine, die Botschafter in der Ukraine aus Polen, Schweiz, USA, Großbritannien, und Frankreich. Weitere Vertreter hochrangiger globaler Institutionen wie auch der ukrainischen rechtsradikalen Swoboda finden sich auf der Liste. Hauptsitz des UCMC soll übrigens das Kiewer Hotel Ukraine sein, so der Freitag. Hier seien auch die meisten ausländischen Journalisten untergebracht (CNN, BBC, Deutsche Welle, ARD, ZDF, RTL, N24 usw). Wer interessiert ist, findet weitere Informationen auf der Homepage des Ukrainian Crisis Media Center.

Eins ist klar: Unsere Welt steht auf dem Kopf. Nichts ist, wie es scheint. Wie sagte Platon: Ich weiß, dass ich nichts weiß!

Was wir allerdings wissen, ist die Tatsache, dass Journalisten, Chefredakteure und die Moderatoren mit berühmten Namen wie Claus Kleber oder Thomas Roth gar keine andere Wahl mehr haben: Sie müssen Euro-freundlich berichten, sie müssen die Nato und ihre Kampfeinsätze gut finden, und sie müssen jetzt die „Putin-Versteher“ diskreditieren. Denn so steht es in ihrem Vertrag!

Wer sich das als Verbraucher weiter gefallen lassen möchte, bitte schön. Wer aber an die Zukunft denkt, wer sich sorgt um Wahrheit und Freiheit, vor allem für unsere Kinder, der sollte spätestens jetzt mit dem Protest beginnen. Das Medienkartell muss es täglich millionenfach lesen und hören: Wir machen das nicht mehr mit! Fangen Sie an! Jede Stimme zählt.

 

http://german.ruvr.ru/2014_04_09/Ukraine-Berichte-bei-ARD-und-ZDF-Fehlende-Neutralitat-durch-Staatsvertrag-2505/

Bundeswehr schickt Militär Flugzeuge ins Baltikum

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Deutschland prüft angesichts des russischen Vorgehens auf der Krim
eine militärische Unterstützung osteuropäischer Nato-Mitgliedsländer.

Über einen Einsatz der Bundeswehr müsse zwar zunächst die Politik entscheiden,
sagte eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministeriums am Samstagabend der
Nachrichtenagentur Reuters. Sobald es aber eine politische Entscheidung gebe,
„könnte die Bundeswehr sich an Flügen zur Luftraumüberwachung mit AWACS-Maschinen
über Rumänien und Polen sowie an Trainingsflügen im Rahmen des Air Policing über
den baltischen Staaten beteiligen“.

Auch ein deutscher Beitrag zum Nato-Minenabwehrverband
in der Ostsee werde derzeit geprüft.

In Sicherheitskreisen hieß es, man gehe davon aus, dass die
Nato-Außenminister voraussichtlich bei ihrem Treffen ab Dienstag
in Brüssel über das Thema entscheiden werden.

Das Verteidigungsministerium ist bereit, bis zu sechs Bundeswehr-Maschinen
für eine verstärkte Luftraum-Überwachung im Baltikum zur Verfügung zu stellen,
berichtete Der Spiegel ohne Nennung von Quellen.

Die Zahl der dort verfügbaren Nato-Maschinen solle mindestens verdoppelt werden.

Aus dem Umfeld von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hieß es
dazu am Samstagabend, Deutschland werde sich an verstärkten Routineoperationen
im Bündnisgebiet beteiligen, wo immer dies sinnvoll sei.

Details waren nicht zu erfahren.

Um den Luftraum über den baltischen Staaten zu schützen, stellt die Bundeswehr
schon seit 2004 immer wieder Kampf-Jets ab. Zuletzt war dies 2013 der Fall.

Insgesamt beteiligen sich am sogenannten „Air Policing“ im
Baltikum mehr als ein Dutzend Länder im Rotationsverfahren.

Den baltischen Staaten fehlen die Fähigkeiten, ihren eigenen Luftraum zu
verteidigen. Ab 2018 sollen die drei Staaten ihn aber selbst sichern.

Litauens Präsidentin Dalia Grybauskaite hatte im März gesagt, sie sehe nicht
nur die Ukraine, sondern auch die baltischen Staaten durch Russland bedroht.

Daher müsse es eine stärker sichtbare Militärpräsenz der Nato nicht
nur in der Ukraine, sondern auch im Baltikum geben, hatte sie gefordert.

Anmerkung :

Die Entscheidung am Dienstag ist eh nur für die Beruhigung der Massen.

Man will halt noch ein bisschen was von
Demokratie und Rechtsstaatlichkeit präsentieren.

Quelle : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Timoschenko nach abgehörtem Telefonat unter Druck

Julia Timoschenko: Hat sie Rußland mit Auslöschung gedroht? Foto:  picture alliance/AP Photo

Julia Timoschenko: Hat sie Rußland mit Auslöschung gedroht? Foto: picture alliance/AP Photo

KIEW. Die ukrainische Präsidentschaftskandidatin Julia Timoschenko ist wegen eines abgehörten Telefonats unter Druck geraten. In dem Gespräch mit dem ehemaligen stellvertretenden Chef des ukrainischen Sicherheitsrates, Nestor Schufritsch, soll sich Timotschenko unter anderem über Rußlands Präsidenten Wladimir Putin abfällig geäußert haben.

Laut dem von russischen Nachrichtenagenturen verbreiteten Text soll die 53jährige gesagt haben: „Ich bin bereit, selbst eine Maschinenpistole zu nehmen und diesem Bastard in den Kopf zu schießen.“ Zudem drohte sie damit, ihre Beziehungen zu nutzen, „damit von diesem Rußland kein Stück verbrannte Erde übrig bleibt“. Die frühere Ministerpräsidentin bestätigte das Telefonat über den Kurznachrichtendienst Twitter bereits und entschuldigte sich für die Wortwahl. Schufritsch bestreitet dagegen, das Telefonat geführt zu haben.

G7-Staaten lassen Treffen mit Putin platzen

Zugleich warf Timoschenko dem russischen Inlandsgeheimdienst vor, das Telefonat teilweise manipuliert zu haben. Laut russischen Medien soll die Politikerin über die russische Bevölkerung in der Ostukraine gesagt haben: „Man sollte sie mit Nuklearwaffen erledigen.“ Kurz darauf ändert sich jedoch abrupt das Thema und die beiden sprechen über die Krim.

Unterdessen haben sich die G7-Staaten Rußland mit weiteren Konsequenzen wegen der Annektierung der Krim gedroht. „Diese klare Verletzung des Völkerrechts stellt eine ernsthafte Herausforderung für die Rechtsstaatlichkeit weltweit und betrifft alle Staaten“, heißt es in einer am Montag verbreiteten gemeinsamen Erklärung. Ein ursprünglich in Sotschi geplantes Treffen mit Putin ließen die G7-Chefs platzen.

 

http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2014/timoschenko-nach-abgehoertem-telefonat-unter-druck/