Diktatoren ..

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Und natürlich haben Wir zu Angela Merkel und Wladimir Putin auch Videos 😉

Angela Merkel – Etwas Böses will an die Macht ..

Iron Sky presents: Dance, Vladimir Putin!

Ein schönes Wochenende euch allen  !

Das Team von Volksbetrug.

 

Putin: Für Taten der Nazis gebe es „weder Entschuldigung, noch Vergessen“!

Posted by Maria Lourdes – 01/02/2015

PutinWladimir Putin wird im Westen oft als die einzige Hoffnung gegen die Rothschild’s gesehen. Manche sehen in dem russischen Präsidenten gar einen Freiheitshelden im Kampf gegen das Rothschild-Bankstersystem.

Fakt aber ist: Putin ist der Rothschild-dominierten Freimaurerei untergeben – war in seinen KGB-Tagen Mitglied der Royal Arch-Freimaurerei der Scottish Rite. Putin ist die Antithese zur These Obama – sie haben gemeinsame Herren und die sind uns bekannt.

Putin und Obama regieren mittels Juden und werden von Juden regiert:
Sie sind in ihren Regierungen und sie sind gleichzeitig, absolute Untergebene der Rothschild-Freimaurer. JENEN also, deren Gott Luzifer ist und uns, die “neue Religion” deren Leugnung unter Strafe steht, aufgezwungen haben!

Putin warnt vor Geschichtsfälschung.
Da werden doch bestimmt jede Menge weitere ‘Nazigreuel’ aufgedeckt, schreibt Kommentator “Kurzer”. Sein Kommentar: “…Wer jetzt immer noch nicht begreift, was Putin für eine Rolle spielt, dem ist nicht mehr zu helfen…,” war der Anlass für diesen Artikel.

Wladimir Putin hat in seiner Rede zur Befreiung von Auschwitz, vor Versuchen gewarnt, die Geschichte umzuschreiben. Für die Taten der Nazis gebe es „weder Entschuldigung, noch Vergessen“. 

“Jegliche Versuche, die Ereignisse zu vertuschen und zu verzerren sowie die Geschichte umzuschreiben, sind inakzeptabel und unmoralisch“, sagte Putin am Dienstag, anlässlich einer Feier – zum 70. Jahrestag der Befreiung des einstigen Konzentrationslagers Auschwitz. Sowjetische Soldaten befreiten das Lager am 27. Januar 1945. Die Gedenkfeier zur Auschwitz-Befreiung fand in einem jüdischen Museum in Moskau statt.

Putin sagte, dass Versuche, die Geschichte umzuschreiben aus dem Verlangen heraus unternommen würden, die eigene Schuld zu verdecken. Für die Taten der Nazis gebe es „keine Verjährungsfrist“, so Putin weiter. Die historischen Fakten müssten weiter erinnert werden, insistierte der russische Präsident.

Dazu zähle für ihn auch, dass das russische Volk am meisten unter den Nationalsozialisten gelitten habe. 70 Prozent der Soldaten in der Roten Armee seien Russen gewesen und diese hätten am meisten für den Sieg geopfert, so Putin. Damit spielte Putin auf Äußerungen (hier) des polnischen Außenministers Grzegorz Schetyna an, der vergangene Woche behauptet hatte, das Konzentrationslager Auschwitz sei von Ukrainern befreit worden.

Putin würdigte in seiner Rede auch den großen Beitrag des jüdischen Volkes im Kampf gegen den Faschismus. Eine halbe Million Juden hätten in der Roten Armee gekämpft und fast 200.000 seien gefallen.

Nach seiner Rede entzündete der russische Präsident zusammen mit dem Oberrabbiner Russlands, Berel Lazar, schwarze Kerzen. Die Hauptfiguren in Putins Regierung sind fast ausschließlich Krypto – Juden. Der Kern dieser fünften Kolonne sind orthodoxe Juden, die oft als Chassidim bekannt sind. Es gibt mehrere Stränge des Chassidismus, aber die dominierende Sekte ist die Chabad Lubawitsch, die ich in diesem Artikel bereits ausführlich beschrieben habe. Chabad ruft zur Verringerung der menschlichen Bevölkerung auf 600 Millionen Nichtjuden auf.

Man muss wissen: Die Chabads sind in allen wichtigen Regierungen der Welt sehr einflussreich, am meisten in Washington – Zitat:
“…Chabads Mann in Washington DC kennt die Namen und die Telefonnummern von in etwa allen Kongressabgeordneten, Senatoren und ausländischen Botschaftern in der Hauptstadt der Nation – aber er kennt auch ihre legislativen Assistenten, die Sekretärinnen und die Menschen, die ihre Büros reinigen…”. Sue Fishkoff: “The Rebbe’s ArmY”.

Bei den Regierungen in Moskau und Jerusalem ist Chabad Lubawitsch ebenfalls sehr einflussreich. Der ehemalige MI6-Mitarbeiter John Coleman, Autor des Buches: “Das Komitee der 300” meint, Chabad Lubawitsch hat auch einen geheimen Einfluss in der “Super-Elite” – dem “Komitee der 300″. John Coleman scheint von dieser zweifelhaften Versammlung um die Rothschilds und ihren Finanz-Soldaten zu wissen, ich vertaue ihm!

Chabad-Rabbiner Berel Lazar, der engste Beziehungen zum Kreml und den jüdischen Oligarchen hat, ist wahrscheinlich die mächtigste religiöse jüdische Figur in Russland. Es gibt wenig Zweifel, dass Chabad, dank den Beziehungen zur Wirtschaft und zu den politischen Eliten, in Russland und anderen ehemaligen Sowjetrepubliken mächtig erfolgreich ist.

Die Jerusalem Post am 19. Oktober 2001 gab eine Zusammenfassung der Chabad Lubawitsch als: “eine starke Kraft mit 2.600 Institutionen auf der ganzen Welt. Sie ist eine Organisation mit immensen weltweiten Finanzressourcen . . . Ihr Einfluss kann nicht überschätzt werden…”

Putin ObamaMerke also: Die Rothschilds und ihre Lubawitscher sind die geistige Elite des Judentums und seit über zweihundert Jahren die wahren Machthaber auf der Erde. Sie bilden den Kern der Illuminati, d.h. des jüdisch-freimaurerischen “Eine-Welt-Establishments”, der allerschlimmsten geld- und machtgierigsten Bande von Massen- und Völkermördern.

Die Lubawitscher arbeiten mit einem fanatischen Eifer daraufhin, daß die prophetischen Schriften der Juden in Erfüllung gehen und somit sämtliche Völker in einer zentralen, von Jerusalem ausgehenden theokratischen Weltherrschaft des Judentums den Juden als Sklaven dienen – dieses Vorhaben ist nichts anderes als das Projekt der EINE-WELT-REGIERUNG als die Neue Weltordnung!

Ein Putin und Obama sind dabei nur die Marionetten – die “Puppet’s on a string“! Dabei tanzen und fabulieren sie willfährig nach der neuen Religion” –  nach der es, für nie bewiesene “Taten”, weder Leugnung, noch Entschuldigung, und schon gar kein Vergessen geben darf!

Es gab mal jemanden, der bezeichnete eine gewisse Volksgruppe als das dümmste Volk – allerdings auch – als das skrupelloseste Volk, ich weiß jetzt, dieser jemand lag richtig mit seiner Einschätzung!

Neu-Leser hier bei Lupo-Cattivo-Blog – welche mit den hier gemachten Äußerung völlig überfordet sind, seien die Worte, des damals in Frankreich lebenden Juden, Roger G. Dommergue Pollaco de Menasce, in seinem 1989 erschienenen Aufsatz: Auschwitz, Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten ans Herz gelegt.

“…daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen, der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft entsprechend den Gesetzen der Natur war…” 

Anders als die Polit-Marionetten der Westmächte, hatten ADOLF HITLER und die anderen führenden Politiker der NSDAP schon sehr früh erkannt, welche Gefahr unserem alten Kontinent aus dem, von Rothschild geschaffenen, menschenverachtenden- und menschenvernichtenden Kommunismus drohte. Niemand kann heute bestreiten, dass die gesamte Entwicklung in Europa, ja rund um den Erdball, einen völlig anderen Verlauf genommen hätte, wenn die marxistisch-leninistische Oktoberrevolution, unterstützt von “WallStreet und CoL” nicht geglückt wäre.

Das sind die “Taten“, für die es weder Leugnung, noch Vergessen und schon gar keine Entschuldigung geben darf!

Nicht entschuldbar ist: die jüdische Kriegserklärung vom 24. März 1933, nachzulesen im Britischen “Daily Express”, March 24. 1933. Seite 1. (mehr dazu hier).

Gegen das Vergessen: Zionistenführer Jabotinsky meinte… “Unsere jüdischen Interessen dagegen fordern die endgültige Vernichtung Deutschlands! Das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns Juden.” (“Livres Paroles”, Nr. 1/1934)

Keine Lügen: Winston Churchill – “Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten!”
Benjamin Franklin – “Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht”.

http://lupocattivoblog.com/2015/02/01/putin-fur-taten-der-nazis-gebe-es-weder-entschuldigung-noch-vergessen/

Geliebter Halsabschneider: Heuchler aller Länder vereint in Trauer um König von Saudi-Arabien

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Saudi-Arabiens König Abdullah ist tot. Der 91jährige starb am frühen Freitagmorgen (Ortszeit), wie das Herrscherhaus über das staatliche Fernsehen mitteilte. Riad und sein Wahabitenregime sorgen immer wieder für Schlagzeilen, sei es wegen der anhaltenden Entrechtung von Frauen, öffentlicher Enthauptungen – zehn seit Jahresbeginn – und Auspeitschungen, sei es wegen Lohnsklaverei und der rigorosen Auslegung des Islam oder dem Export von Terror – insbesondere nach Syrien – und Ölpreisschiebereien.

(Foto: Staatsbesuch und Rüstungsdeals: König Abdullah mit Kanzlerin Merkel in einer Limousine auf dem Berliner Flughafen Tegel (7. November 2007))

Die Großen der Welt schert derlei wenig. Am Freitag waren sie vereint im Trauerchor und gingen vor dem weltgrößten Erdölexportland auf die Knie. US-Präsident Barack Obama gab den Ton vor und lobte König Abdullah als aufrichtigen und mutigen Führer, zu dem er eine »echte und warme Freundschaft« unterhalten haben will. »Die Nähe und Stärke der Partnerschaft zwischen unseren zwei Ländern ist Teil von König Abdullahs Vermächtnis«, ließ der Friedensnobelpreisträger in Washington wissen. Israels Präsident Reuven Rivlin würdigte den verstorbenen saudischen Multimilliardär als »Musterbeispiel eines geerdeten, umsichtigen und verantwortungsvollen Führers mit einer tiefen religiösen Tradition«. Als »Hüter« der heiligen Stätten Mekka und Medina habe Abdullah um die sensible Lage in Jerusalem gewusst und eine Vermittlerrolle eingenommen, schrieb Rivlin laut dpa in einer Mitteilung. Seine kluge Politik habe zur Stabilität im Nahen Osten beigetragen.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel zollte dem Verstorbenen für »seine ausgewogene und vermittelnde Politik im Nahen Osten (…) Respekt und Anerkennung«. Laut Bundespresseamt sprach Merkel in einem Kondolenztelegramm dem neuen saudischen König Salman Ibn Abdelasis (79) ihr »tief empfundenes Mitgefühl« aus. Seinen Halbbruder Abdullah würdigte sie mit den Worten: »Mit Klugheit, Weitsicht und großem persönlichen Einsatz ist er für eine behutsame Modernisierung seines Landes und für den Dialog der islamischen Welt mit dem Westen eingetreten.« Springers Bild, auflagenstärkstes Boulevardblatt in Europa, stimmte hymnisch ein: »König Abdullah gehört zu den beliebtesten Monarchen in der Geschichte des islamischen Königreichs Saudi-Arabien. Seine Popularität dürfte neben dem harten Durchgreifen der Polizei auch dazu beigetragen haben, dass es während des Arabischen Frühlings von 2011 in dem islamischen Königreich nur wenige Protestaktionen gab.«

Letzteres weiß man auch in Bahrain zu würdigen. Scheich Hamad, im Jahr 2011 von Abdullahs Panzern vor einem Volksaufstand bewahrt, lobpries am Freitag den im Nachbarland verstorbenen Monarchen als »weisen Herrscher«, der sein Leben seinem Volk, der Nation, der Religion und der Menschlichkeit gewidmet habe. Der Emir von Kuwait, Scheich Sabah, erklärte, mit Abdullah habe die Welt »einen ihrer großen Männer« verloren.

In die Abdullah-Verehrung stimmte auch Russlands Präsident Wladimir Putin ein, wohl wissend, dass die Saudis in den vergangenen Jahren die Aufständischen in Syrien mit Militärgerät und Milliardengeldern unterstützt und damit jede Friedensinitiative Moskaus sabotiert haben. Der Kremlchef würdigte König Abdullah als »weisen und kontinuierlichen Staatsmann und Politiker«. »Seine Hoheit hat viel getan für die Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Lage der Bevölkerung«, schrieb Putin nach Angaben des Kreml an das Königreich.

Syrien, Hauptleidtragender der saudischen Terrorhilfe in den vergangenen Jahren, war da ehrlicher. Die staatliche Nachrichtenagentur Sana meldete den Tod Abdullahs in zwei Sätzen. Saudi-Arabiens Regionalkonkurrent Iran kondolierte förmlich.

Quellen: dpa/jungewelt.de vom 24.01.2015

http://www.pravda-tv.com/2015/01/geliebter-halsabschneider-heuchler-aller-laender-vereint-in-trauer-um-koenig-von-saudi-arabien/

Putin macht Obama und die EU-Führer sprachlos mit dem Türkei-Gas-Deal

Mike Whithney 5. Dezember 2014

Übersetzung : Einar Schlereth

Am Montag schloss Russlands Präsident Wladimir Putin einen entscheidenden Deal mit dem türkischen Präsident Recep Erdogan, der die ökonomischen Bande zwischen beiden Ländern stärken wird und die Türkei zu einem großen Knotenpunkt für russisches Gas in der Region machen wird. Das Abkommen sieht vor, dass Russland zusätzliches Gas nach Orten in der zentralen Türkei und zu einem „Knotenpunkt an der türkisch-griechischen Grenze“ pumpen wird, der am Ende Putin eine Hintertür zum lukrativen EU-Markt liefern wird, obwohl die Türkei der kritische Mittler sein wird.

Der Schachzug schafft eine de facto russisch-türkische Allianz, die die regionale Machtbalance entscheidend zu Gunsten Moskaus verschieben könnte, wodurch eine gewaltige Hürde für Washingtons „Drehpunkt Asien“-Strategie geschaffen würde. Zwar charakterisieren die Medien die Änderung der Pläne (Putin hat das South Stream Projekt aufgegeben, das Gas nach Südeuropa bringen sollte) als „diplomatische Niederlage“, doch scheint eher das Gegenteil der Fall zu sein. Putin hat wieder einmal die USA sowohl an der Energie- als auch an der geopolitischen Front ausmanövriert, was die Liste seiner Politik-Triumphe verlängert. Hier kommt eine kurze Zusammenfassung von Andrew Korybko in Sputnik News:

„Russland hat das unsichere South Stream Projekt aufgegeben und wird jetzt einen Ersatz mit der Türkei bauen. Diese monumentale Entscheidung signalisiert, dass Ankara seine Wahl getroffen hat und den Euro-Atlantizismus zurückweist und sich der eurasischen Integration zuwendet.

Was möglicherweise der größte Beschluss Richtung Multipolarität bislang sein kann … dass die Türkei ihre früheren euro-atlantischen Ambitionen aufgegeben aht. Vor einem Jahr noch war nichts dergleichen vorhersehbar, aber das absolute Versagen der US-Nahost-Politik und der EU-Energie-Politik machten diese erstaunliche Kehrtwendung in einem Jahr möglich. Man nimmt an, dass die Türkei immer noch ein paar privilegierte Beziehungen mit dem Westen hat, aber die ganze Natur der Beziehung hat sich für immer geändert und das Land hat sich offiziell einer pragmatischen Multipolarität zugewandt.

Die türkische Führung hat eine große Entscheidung gefällt mit dem Abschluss solch eines kolossalen Deals mit Russland in so einer empfindlichen politischen Umgebung und die alte Freundschaft kann nie wiederhergestellt werden … Der Widerhall ist wahrlich global.“ (Cold Turkey: Ankara Buckles Against Western Pressure, Turns to Russia“, Sputnik News)

Korybko scheint allein zu sein, die Größe dessen, was am Montag in Ankara geschah, zu begreifen, obwohl – dem Schweigen der Obama-Verwaltung nach zu urteilen – fängt die Schwere dieser Transaktion ins Bewusstsein zu dringen. Der neueste Zug von Großmeister Vlad hat die US-Machthaber auf dem falschen Fuß erwischt und sie sprachlos gemacht. Dies ist ein Szenario, das niemand vorausgesehen hat, und, wenn es nicht richtig gehandhabt wird, könnte es sich in einen wahren Alptraum verwandeln. Hier kommt mehr von der Montags-Presse-Konferenz auf Russia Today:

„Putin sagte, dass Russland bereit ist, eine neue Pipeline zu bauen, um den wachsenden Bedarf der Türkei zu decken, die einen extra Knotenpunkt an der türkisch-griechischen Grenze erhalten könnte, um Konsumenten in Südeuropa zu versorgen.

Erst einmal wird die russische Gaslieferung um 3 Mrd. Kubikmeter angehoben über die bereits bestehende Blue Stream Pipeline … Moskau wird auch ab 1. Januar 2015 den Gaspreis für die türkischen Kunden um 6 % senken, sagte Putin.

„Wir sind bereit, die Gaspreise noch weiter zu senken zusammen mit der Umsetzung unserer gemeinsamen Groß -Projekte,“ fügte er hinzu.“ („Putin: Russia forced to withdraw from South Stream Project due to EU Stance“, RT)

Wie kann das passieren? Wie kann Putin in Ankara angetanzt kommen, seinen Namen auf ein paar Papiere kritzeln und mit einem US-Schlüsselalliierten unter der Nase Washingtons wieder verschwinden? Gibt es in Washington niemanden, der smart genug ist, so ein Szenario vorauszusehen oder sind sie alle mit kriegshetzerischen Deppen wie Susan Rice und Samantha Powers ersetzt worden?

Die Obama-Verwaltung hat alles in ihrer Macht stehende getan, um den Gasstrom von Osten nach Westen zu kontrollieren und die ökonomische Integration Russland-EU zu unterminieren. Jetzt sieht es so aus, als ob der wendige Putin einen Weg gefunden hat, die ökonomischen Sanktionen (die Türkei hat die Sanktionen gegen Russland abgewiesen) zu umgehen, US-Zwang und Erpressung zu umgehen (was gegen Bulgarien, Ungarn und Serbien angewandt wurde) und Washingtons endlose Feindseligkeit und Kriegslust zu vermeiden, gleichzeitig aber seine Ziele zu erreichen. Aber – nochmals – ist es nicht das, was man von einem besonnenen Kampfsportmeister wie Putin erwarten kann?

„Ich schlage dich nicht,“ sagt der Böse Vlad. „Ich will, dass du dich selbst schlägst.“

Und genau so lief es. Fragt nur den benebelten Obama, der noch in keinem seiner Treffen mit Putin obsiegt hat.

Aber warum das Schweigen? Warum hat das Weiße Haus nicht eine Erklärung zu dem riesigen russisch-türkischen Gasdeal abgegeben, worüber alle Welt spricht?

Ich sag‘ euch warum. Es ist, weil sie nicht wissen, was zum Teufel sie gerade getroffen hat. Die Erklärung hat sie aus heiterem Himmel getroffen und sie können nicht herausfinden, was es für die Probleme bedeutet, die an der Spitze ihrer Tagesordnung stehen, wie der Angelpunkt Asien oder die Kriege in Syrien und der Ukraine oder die so viel gepriesene Gaspipeline von Katar in die EU, die doch durch – ihr habt es erraten – die Türkei laufen sollte. Ist der Plan noch in Arbeit oder hat die Putin-Erdogan Allianz dem Prachtstück auch ein Ende bereitet? Seien wir ehrlich, Putin hat das auch vom Tisch gefegt. Das Obama-Team gehört nicht in seine Liga und hat keine Idee, was eigenglich los ist. Wenn die Türkei sich nach Osten wendet und sich dem wachsenden russischen Block anschließt, dann können die US-Politiker den größten Teil ihrer strategischen Pläne für das kommende Jahrhundert vergessen und wieder beim Nullpunkt anfangen. Was für ein Problem.

Es gibt einen guten Artikel in der New York Times vom Mittwoch, der Washingtons Ambivalenz zum South Stream perfekt wiedergibt. Hier ein Auszug:

„Moskau hat seit langem dieses Projekt vorgeschlagen, seit 2007, das geschäftlich viel Sinn machen würde, weil es eine neue Route für russisches Gas nach Europa liefern würde. Washington und Brüssel sind gegen das Projekt gewesen aus dem Grund, weil es ein Vehikel zur Zementierung des russischen Einflusses in Südeuropa wäre und die Ukraine umgehen würde, deren Preisstreit mit Gazprom zweimal die Lieferungen nach Europa in den vergangenen Jahren unterbrachen.“ („Putin’s Surprise Call to Scrap South Stream Gas Pipeline Leaves Europe Reeling“, New York Times)

Das ist von Anfang an das Argument gewesen, das der Verkauf von Gas an die Menschen in der EU irgendwie Putins wahnsinnigen Griff um den Kontinent stärken würde. Was für ein Witz. Würdet ihr, liebe Leser, bereit sein, die Heizung abzustellen, eure Gasrechnung zu zerreißen und im Dunklen zu Tode frieren, um eurer Gasfirma zu beweisen, dass ihr nicht bereit seid, vor ihrer tyrannischen Herrschaft zu kapitulieren?

Natürlich nicht, weil die Idee lächerlich ist. Genau wie die Blockierung von South Stream lächerlich ist. Putin verkauft Gas, nicht Tyrannei. Er will nicht, dass die Leute die Hacken zusammenschlagen und im Gänsemarsch zur Arbeit marschieren. Das ist nur Propaganda von den Leuten der Ölindustrie, die den Konkurrenzkampf um Treibstofflieferungen an die EU verloren haben. Ihre Pipeline ist im Eimer (Nabucco) und Putin hat gewonnen. Ende der Geschichte. Das nennt man Kapitalismus. Werdet damit fertig.

Und da gibt es noch etwas: Die Länder, die vom South Stream beliefert werden sollten, haben keinen Reserve-Lieferanten, der ihren wachsenden Gas-Bedarf deckt. Indem sie Washingtons Führung folgten, haben sie sich selbst in den Fuß geschossen. Analytiker berechnen, dass jeder Ersatz für russisches Gas wahrscheinlich 30 % teurer sein wird, als was sie an Gazprom bezahlt hätten.

Hurra für die USA! Hurra der Blödheit!

Die USA ist entschlossen gewesen, South Stream von Anfang an zu sabotieren, vor allem, weil Washington will, dass seine Unternehmen und Banken den Gasstrom auf den EU-Markt kontrollieren über private Pipelines in der Ukraine. Auf die Weise können sie größere Profite für ihre Aktionäre einstreichen. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen über die verschiedenen Methoden, die von der USA benutzt wurden, um Projekte zu torpedieren, gibt es hier eine Story, die anzuschauen lohnt. Sie stammt von Zero Hedge:

„… zwei Monate bevor die Regierung in der Ukraine gestürzt wurde, befahl der Premier Bulgariens Plamen Oresharski, die Arbeit an South Stream einzustellen auf Empfehlung der EU. Die Entscheidung wurde nach seinen Gesprächen mit US-Senatoren bekannt gemacht.

Zu dieser Zeit gibt es eine Forderung der EU-Kommission der zufolge wir die laufenden Arbeiten eingestellt haben, was ich veranlasste,“ sagte Oresharski zu Journalisten nach seinem Treffen mit John McCain, Chris Murphy und Ron Johnson bei ihrem Bulgarien-Besuch am Sonntag. „Weitere Schritte werden beschlossen nach zusätzlichen Konsultationen mit Brüssel.“

McCain sagte in einem Kommentar zur Situation zu dieser Zeit, dass „Bulgarien die South Stream Probleme in Zusammenarbeit mit den europäischen Kollegen lösen“ solle, und fügte hinzu, das sie in der gegenwärtigen Situation „weniger russischen Einfluss in dem Projekt“ wünschen.

„Amerika hat beschlossen, dass es sich selbst in eine Position bringen will, in der es jeden ausschließt, den es unter den Ländern, wo man ein Interesse haben könnte, nicht haben möchte, und dabei gibt es überhaupt keine ökonomische Denkweise,“ sagte Ben Aris, Herausgeber von Business New Europe zu RT.“ („Europe Gives Bulgaria A Bank System Lifeline As Battle Over ‚South Stream‘ Pipeline Heats Up“, Zero Hedge)

Lasst mich verdeutlichen: der verrückte McCain schlendert in eine Stadt und fängt sofort an, die Leute herumzukommandieren und sagt ihnen, dass er „weniger russischen Einfluss“ möchte und das reicht aus, um South Stream zu einem kreischenden Stopp zu bringen? Wollt ihr mir das erzählen?

Ja. Genau so hört es sich an.

Hilft euch das zu sehen, was wirklich vor sich geht? Es geht nicht um Putin. Es geht um Gas und wer von dem Gas profitiert und in wessen Währung das Gas abgerechnet wird. Darum geht es. Der Rest ist Nonsense. Von wegen „russischer Einfluss“ oder Terrorismus oder Menschenrechte oder nationale Souveränität, das ist nur Geschwafel. Die Leute, die dieses Land führen (wie McCain) kümmern sich nicht um solches Zeug. Was sie kümmert ist Geld; Geld und Macht. Das ist alles.

Was werden sie jetzt also tun? Wie werden die Powerboys in Washington ihrer Wut Ausdruck verleihen über diese neue Drohung, die von Putin und Erdogan geschaffen wurde?

Es braucht nicht viel Verstand, um sich das auszumalen, das haben wir schließlich schon tausend Mal erlebt. Sie werden sich mit Erdogan streiten, dass die Fetzen fliegen. Das ist doch das, was sie immer tun oder?

Der einzige Grund, dass sie nicht bereits damit begonnen haben, ist, dass es seine Zeit braucht,um die Propaganda-Fritzen auf Vordermann zu bringen, was gewöhnlich ein oder zwei Tage dauert. Aber sobald das klar ist, werden sie den alten Recep in einer Schlagzeile nach der anderen auseinandernehmen. Erdogan wird der neue Hitler sein und die größte Bedrohung für die Menschheit, den die Welt je gesehen hat. Da könnt ihr drauf wetten.

Whistleblowerin Sibel Edmonds denkt, dass Washington Erdogan schon lange auf dem Kieker hatte, was auf einen Streit mit der CIA vor ein paar Jahren zurückgeht. Auf jeden Fall gibt sie einen ziemlich guten Bericht von dem, was wir erwarten können, jetzt, wo Erdogan auf Washingtons Liste von Feinden steht. Hier ein Ausschnitt von ihrem Post auf Boiling Frogs:

„Wir wissen alle, was mit den Marionetten passiert, wenn sie mit der CIA Streit bekommen. Oder nicht? Der Streit bringt immer ein Verfallsdatum mit sich. Wenn das Verfallsdatum abgelaufen ist, dann sieh da!, plötzlich beginnt die neue Kennzeichnung: Alle alten Leichen werden ausgegraben und den Medien zugespielt. Seine früheren unbeachteten Menschenrechtsverletzungen werden angeschaut und unterm Mikroskop untersucht. Die Terroristen-Karte wird eingebracht. Undsoweiter …

Alle vom Imperium eingesetzten Marionetten und Regime müssen den Befehlen des Imperiums gehorchen … Du darfst nicht gegen die imperialen Gebote verstoßen. Denn wenn du es tust, dann fällst du in Ungnade, wirst enblößt, abgesetzt und vielleicht sogar getötet. Man muss sich nur die Geschichte des vergangenen Jahrhunderts ansehen. Schaut euch an, was geschieht, wenn eine Marionette zu selbstbewusst wird und von Selbstüberhebung befallen wird und eins und mehrere Gebote ignoriert. Dann werden sie neu geboren als Diktatoren, Despoten, Folterer und ja, Terroristen. Dann passiert es, dass ihre Hinterhöfe umgegraben werden, um ein Gramm Massenvernichtungswaffen zu finden ….

Egal, von welcher Seite wir es betrachten, Erdogans Tage sind gezählt … Jeder, der es jemals wagt, so leichtsinnig zu sein, wird bestraft und zu einem Beispiel für alle anderen eingesetzten Marionetten gemacht …“ („Turkish PM Erdogan: The Speedy Transformation of an Imperial Puppet“, BFF)

Da habt ihr es. Das ist es, was ihr erwarten könnt am Ende der Woche, wenn die Medien beginnen mit ihrer Vollgas-Dämonisierung von Erdogan, der Mann, der es wagte, unabhängig zu handeln und die Interessen seines eigenen Volkes über die Interessen der Bosse des Washingtoner Mobs zu setzen. Wie euch jeder, der der US-Außenpolitik der vergangenen 60 Jahre gefolgt ist, sagen kann: das ist ein absolutes NEIN.

Mike Whitney lebt in Washington, Autor von ‚Hopeless: Barack Obama and the Politics of Illusion (AK Press) Er kann unter fergiewhitney@msn.com erreicht werden.

Ein wohl eher ungewollter Werbespot für Wladimir Putin

 

Man sollte die Russische Kultur verstehen.

Die Russen , mögen keine Weicheicher als Präsidenten , wie
z.b. die „Helden der Nacht“ die unser Deutschland verwalten.

Und Wladimir Putin hat bisher im
Ukraine Konflikt alles richtig gemacht !

Das Negativbeispiel eines russischen Präsidenten
dürfte wohl Boris Jelzin darstellen.

Stellungnahme »pro russischer Separatisten« | 16. September 2014 | www.kla.tv

 

klagemauerTV

Published on Sep 26, 2014

http://www.kla.tv/4124

WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung

Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert? Dann verpassen Sie keine Neuigkeiten: http://www.kla.tv/news

Wie würden Sie sich, verehrte Zuschauer, fühlen, wenn ihr gesamter Heimatort infolge geopolitischer Interessen irgendwelcher Fremdmächte über Nacht nicht mehr Ihrem Land, sondern Ihrem Nachbarland einverleibt würde? Wenn die Landes-, Amts- und Schulsprache der Deutschen plötzlich nur noch holländisch, belgisch oder vielleicht schwedisch sein dürfte? Oder für Sie als Schweizer nur noch Italienisch oder rätoromanisch? Wie würden Sie es empfinden, wenn Ihre Söhne als nächstes von denselben Fremdherrschern in aggressive Armeen eingezogen würden, die weitere geopolitische Kriege anzetteln? Und genau das musste die ukrainische Bevölkerung schon mehrere Male erleben. Wladimir Putin bezeugte dieses Jahr, dass Russland sich erst vor kurzer Zeit endlich einer verschwörerischen Bewegung entledigen konnte, die Russland und die Sowjetunion über Generationen hinweg gezielt von innen her unterhöhlt und zerstört hatte. Unter dem Einfluss dieser verschworenen Minderheit änderten sich die Grenzen der Ukraine einige Male. Ein grosser Teil dessen, was heute zur westlichen Ukraine gehört, wurde während des Zweiten Weltkrieges von Josef Stalin gewaltsam eingenommen, die russische Krim wurde 1954 Widerwillens der Ukraine einverleibt. Die Massenmedien berichten uns nun Tag für Tag von den so genannt »russischen Separatisten«, mittlerweilen immer mehr auch als Russland orientierte Rebellen und Terroristen genannt. Doch in Tat und Wahrheit handelt es sich bei diesen Leuten um eine ganz normale Bevölkerung, die einfach nicht abermals gewaltsam ihrer Landessprache, ihrer Kultur, ihrer Heimat beraubt werden möchte. Es handelt sich dabei nur um russischstämmige Ukrainer, die Widerwillens von ihrem russischen Heimatland abgespalten wurden, und nun noch endgültig an den Westen, sprich an die amerikanischen Interessen verkauft werden sollten. Wir präsentieren Ihnen, verehrte Zuschauer, darum heute einmal einen direkten Einblick in die Sichtweise von diesen sogenannt »pro russischen Separatisten«. Zwei höchste Führer von ihnen gaben am 24.8.2014 eine Pressekonferenz. Es handelt sich dabei um Alexander W. Sachartschenko, den Vorsitzenden des Ministerrats der Volksrepublik Donezk, und um den Verteidigungsminister Wladimir Kononow. Doch vor dem Einblick in dieses Interview noch ein paar fokussierende und erinnernde Vorbemerkungen: Die US-Regierung und die Europäische Union haben in der Ukraine eine aggressive Provokation unternommen, von der sie genau wussten, dass sie Russland zwingen würde, defensiv zu reagieren, auf die eine oder andere Weise. Zwar konnten sie sich nicht ganz sicher sein, wie der russische Präsident Wladimir Putin darauf reagieren würde, wenn er feststellte, dass die US-Regierung einen politischen Konflikt in der Ukraine manipulierte, um eine prowestliche Regierung zu installieren, die darauf aus war, der NATO beizutreten. Das war eine schwer wiegende Bedrohung der nationalen Sicherheit an Russlands Grenze, und eine direkte Frage von Sein oder nicht Sein für die russische Marine. Es wurde damit aber zweifelsfrei eine Falle für Putin gestellt. Im Grunde genommen würde er verteufelt werden, wenn er reagierte, und er würde verteufelt werden, wenn er nicht reagierte. Er konnte mit anderen Worten zu wenig reagieren und Russlands grundlegende nationale Interessen verraten, indem er der NATO gestattete, ihre feindlichen Kräfte in eine ideale Angriffsposition zu bringen. Oder er konnte überreagieren, indem er russische Streitkräfte in der Ukraine einmarschieren liess. Der Westen war darauf vorbereitet, laut auf zu schreien, dass Putin »der neue Hitler« sei, bereit, das arme hilflose Europa zu überrennen, welches nur von den grosszügigen Amerikanern (wieder) gerettet werden könnte…

Quellen/Links: http://quer-denken.tv/index.php/784-p…

St.Petersburg: Biker protestieren vor US-Konsulat

Montag, 15. September 2014

 

 

13.09.14, 22.50 Uhr, Furschtatskaja-Straße 15, Sankt Petersburg, Konsulat der USA

Mit einer außergewöhnlichen und beeindruckenden Aktion haben St. Petersburger Biker am vergangenen Samstagabend der USA vor deren Konsulat kundgetan, was sie von der gemeingefährlichen Außenpolitik des Molochs halten.

Die Biker stehen zu Russland und dem Präsidenten. Apropos Präsident: Putin war sich nicht zu schade auf einem Bikertreffen vorzufahren. Mit einer Harley Davidson und zusammen mit den Nachtwolf Alexander Zaldostanov, mit dem sich Wladimir Putin seit Jahren immer wieder ablichten lässt.

Man stelle sich vor, Obama wäre auf einer Dnepr und in Begleitung eines Hells Angel in Daytona vorgefahren.
Selbst, wenn das noch stattfinden würde, dann wäre es wirklich gekünstelt. Denn Rocker gehören in den USA zu den Menschen, die zunehmend vom Staat verfolgt werden. Genauso wie in Deutschland, wo die repressive Politik gegen Rocker schon längst angekommen ist.

Putin und Zaldastanov 2010

http://luzifer-lux.blogspot.de/2014/09/stpetersburg-biker-protestieren-vor-us.html

Nach MH17-Absturz: Mediale Hetzjagd auf Putins Tochter in Holland

Präsident Wladimir Putin mit seiner Tochter Marija (l.) 2007 in Moskau

Maria Putin, die Tochter des russischen Präsidenten, ist angeblich aus den Niederlanden geflüchtet. Das berichtet der englische „Mirror”. Verschiedenen Medienberichten zufolge lebte die 29-Jährige gemeinsam mit ihrem Freund bisher in der Nähe von Den Haag.

Nach dem Absturz von Flug MH17 hatte Pieter Broertjes, der Bürgermeister von Hilversum, in einem Interview die Ausweisung der Putin-Tochter gefordert. Dies sei die „ultimative Sanktion an die Adresse des russischen Präsidenten”.

Einige Tage später entschuldigte sich Broertjes für seine „unkluge” Äußerung, die aus einem „Gefühl der Hilflosigkeit” entstanden sei. Seine ursprüngliche Forderung stieß jedoch vereinzelt auf Unterstützung: „Ja, das ist eine Möglichkeit”, schrieb das Monatsmagazin „HP De Tijd” nach Broertjes’ Ausweisungsforderung. „Finden Sie es nicht etwas unehrlich von Gott, daß er uns nicht die Möglichkeit gegeben hat, unsere Eltern auszuwählen?”

Ukrainische Krawallmacher und einige Niederländer stellten daraufhin Fotos von Maria Putins angeblichem Luxusappartment ins Internet, samt Adresse, und forderten zu Demonstrationen auf.
Unter der genannten Adresse soll Maria gemeinsam mit ihrem Freund, dem niederländischen Manager Jorrit Joost Faassen in einem Penthouse wohnen. Zwar soll es an der Wohnung keine Namensschilder geben, doch wollen Journalisten mit den Nachbarn gesprochen haben, und die gaben an zu wissen, wer in dem „anonymen“ Penthouse lebe.

Niederländische Medien zitierten derweil örtliche Behördenvertreter, die angaben, sie wüßten nicht, wo sich Maria Putin derzeit aufhalte. Die Stadträte von Voorschoten und Noordwijk gaben demnach an, sie hätten keine Belege dafür, daß sie derzeit in ihren Gemeinden wohne.

Sippenhaftung ist offenbar ein Merkmal der angeblich moralisch so hochstehenden Westlichen Wertegemeinschaft. Dabei ist nicht einmal klar, daß die Russen im Allgemeinen und Wladimir Putin im Besonderen etwas mit dem Abschuß von Flug MH17 zu tun haben. Aber egal, alles was der antirussischen Propaganda nützt, wird verwendet.

 

http://aufgutdeutsch.info/2014/07/27/nach-mh17-absturz-mediale-hetzjagd-auf-putins-tochter-holland/