„Antisemit“ für Amadeu Antonio Stiftung von Meinungsfreiheit gedeckt. Stasischlampe auch?

von https://sciencefiles.org

Plötzlich ist alles ganz anders.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung, die sich, vermutlich aus den Mitteln der Steuerzahler, die der Stiftung üppig zufließen, einen Anwalt leistet, der für „eine Referentin“, der Stiftung, die partout Xavier Naidoo zum Antisemiten erklären will, tätig ist, findet, dass die Betitelung von Naidoo als Antisemit gerechtfertigt ist.

In einer Pressemitteilung, die die von Steuerzahlern ausgehaltene Stiftung veröffentlicht hat, nachdem sie oder ihre „Referentin“, so genau ist das nicht zu entscheiden, vor dem Landgericht Regensburg eine krachende Bruchlandung vollführt hat, schreibt die Stiftung:

„Die Entscheidung des Gerichts ist enttäuschend und greift in die Meinungsfreiheit ein. Das Urteil ist ein fatales Signal für die politische Bildung“, erklärte die beklagte Referentin. Sie plant gegen das Urteil Berufung einzulegen“.

Und weiter:

„Die Amadeu Antonio Stiftung hält es für unerlässlich, antisemitische Äußerungen und Verschwörungserzählungen auch als solche zu bezeichnen. Die Amadeu Antonio Stiftung hält auch die vom Landgericht Regensburg verbotene Äußerung für von der Meinungsfreiheit gedeckt.“

 

Normalerweise würde man sagen, jetzt reicht es. Nach der krachenden Bruchlandung in Regensburg ist es gut. Wie der Landrichter in Regensburg festgestellt hat, gibt es keinen Grund anzunehmen, die Lieder von Xavier Naidoo enthielten „antisemitische Codewörter“. Alles andere als ein solches Urteil wäre auch Aberwitz gewesen.

Warum?

Stellen Sie sich vor, Sie erzählen einem Kollegen etwas von 18 Personen, die sich am 20. April zu einem Besäufnis getroffen und dabei 88 Flaschen Bier getrunken haben.

Sie erzählen das Ganze so laut, dass ein Mitglied der post-Stasi-Sprachpolizei es mitbekommt und sie wegen Volksverhetzung anzeigt, denn 18 ist der Code für Adolf Hitler, der 20. April ist sein Geburtstag und 88 bedeutet bei denen, die es wissen „Heil Hitler“.

Wie lange will man zusehen, wie diejenigen, die die Grenze zur geistigen Demenz überschritten zu haben scheinen, sich in der Öffentlichkeit breit machen, Wahnsinnige, die in Zahlen heruminterpretieren und hinter jeden Baum einen Nazi sehen, den sie dann gegenüber dem Bundesministerium für FSFJ abrechnen und zu Geld, Steuergeld machen können?

Gut, dass ein Regensburger Landrichter hier einen Riegel vorgeschoben hat. Wir wollen ja keine DDR-Verhältnisse wieder herstellen, die Unsicherheit zur täglichen Lebensgrundlage gemacht haben, so dass man nicht weiß, ob man gerade mit dem Nachbarn oder mit dem Spitzel der Stasi spricht und nicht weiß, ob das, was man gerade über den Genossen Dachdecker sagt, morgen zur Verhaftung führt, denn die Stasi-Schlampen, diejenigen, die sich an die Stasi verkauft haben, sie waren in der DDR allgegenwärtig. Das soll sich nicht wiederholen – oder?

Dessen ungeachtet wollen sich die „Referentin“, die aus ihrer Anonymität heraus weiterhin, den namentlich bekannten Naidoo als Antisemiten beschimpfen will und ihr Arbeitgeber, die aus Geldern der Steuerzahler finanzierte Amadeu Antonio Stiftung (AAS-Stiftung), nicht mit dem Urteil abfinden und für das Recht, Naidoo als Antisemiten bezeichnen zu können, streiten.

Als normaler Mensch, der mit einem normalen Ausmaß an Empathie und Boshaftigkeit ausgestattet ist, fragt man sich, worum es hier eigentlich geht. Warum ist es so wichtig, Naidoo als „Antisemiten“ bezeichnen zu können? Haben die Mitarbeiter der AAS-Stiftung dann einen dieser seltenen Momente, in denen sie Befriedigung spüren? Wenn ja, was für arme Menschen sie doch sein müssen. Oder soll Naidoo zu einer Art Fetisch aufgebaut werden, eine Art Skalp, den man auf der weißen Weste tragen könnte, wenn man denn eine hätte oder ein Schrein, den man anbeten kann?

Wie auch immer, normal ist dieser, ja man muss schon sagen: Hass, mit dem die AAS-Stiftung und ihre „Referentin“ Naidoo verfolgen, nicht. Und das ist eine Meinungsäußerung, deren Richtigkeit– so unsere Hypothese – ein beliebiger Psychiater belegen könnte.

Das Urteil aus Regensburg steht, und bei der AAS-Stiftung scheint man zu schäumen.

Die – man hätte es getippt: AnwältIN der AAS-Stiftung, eine „Anwältin Oster“, sagt: „Ich würde sagen, dass eine Person generell mit seinen Äußerungen verbunden ist“.

Wenn dem so ist, dann ist Oster GENERELL nicht des Deutschen mächtig, denn eine Person kann nicht generell mit seinen, sondern nur mit IHREN Äußerungen verbunden sein.

Zum Glück, für „AnwältIN Oster“ ist dies aber nicht so, denn schon seit der Antike und vermutlich schon lange zuvor, wurde der Schluss von dem, was eine Person gesagt hat, auf das, was die Person ist, als genetischer Fehlschluss oder Fehlschluss der Bejahung des Konsequens bezeichnet; zum Glück für AnwältIN Oster, die vor Gericht mit hoher Wahrscheinlichkeit Äußerungen für ihre Mandanten macht. Wenn man AnwältIN Oster immer zurechnen wollte, was sie sagt, dann wäre sie eine Hetzerin für den Fall, dass sie Beleidigungen wie „Antisemit“ wiederholt und behauptet, derartige Äußerungen seien durch die Meinungsfreiheit gedeckt, ohne dass der oder die Richter dieser Ansicht folgen. Und man stelle sich vor, AnwältIN Oster sei im Strafrecht tätig. Was sie wohl in Strafverhandlungen alles an Äußerungen von sich gibt. Würde man ihr das alles zurechnen … Man müsste sie wohl sofort inhaftieren.

Gut, dass der rationale Teil der Bevölkerung auf die oben genannten Fehlschlüsse verzichtet.

Gut auch, dass der rationale Teil der Bevölkerung sich nicht die Logik der AAS-Stiftung zu eigen macht. Es sei unerlässlich, so die Stiftung in allem Hochmut, „antisemitische Äußerungen und Verschwörungserzählungen auch als solche zu bezeichnen“, also Naidoo als Antisemit zu bezeichnen. Und wer entscheidet, was eine antisemitische Äußerung und eine Verschwörungserzählung ist? Na, die AAS-Stiftung.

Nun ist der Regensburger Landrichter der AAS-Stiftung nicht gefolgt und hat festgestellt, dass die „Referentin der AAS-Stiftung nicht nachgewiesen habe, dass Naidoo ein Antisemit sei. Entsprechend könne auch nicht behauptet werden, dass er ein Antisemit sei. Das könne nicht einmal behauptet werden, wenn er antisemitische Liedtexte singen würde.

Im Gegensatz dazu ist bekannt, dass Mitarbeiter der AAS-Stiftung in der Vergangenheit enge Beziehungen zur Stasi unterhalten haben, ja für die Stasi gespitzelt haben. Was heißt das nun für freie Meinungsäußerungen, die die Bezeichnung „Stasi-Schlampe“ beinhalten, also eine Bezeichnung dafür, dass sich jemand an die Stasi verkauft hat?

Wir haben dieses Urteil übrigens vorhergesagt!

https://sciencefiles.org/2018/07/17/antisemit-fur-amadeu-antonio-stiftung-von-meinungsfreiheit-gedeckt-stasischlampe-auch/

Brasilien im Ausnahmezustand! – Rolf aus Rio im Gespräch

 

Hagen Grell

Veröffentlicht am 08.06.2017

Funkstille in Deutschland: Brasilien könnte die nächsten Wochen ins politische Chaos stürzen. Konzerne reiben sich die Hände.

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Xavier Naidoo – Marionetten : Die Puppenspieler schlagen zurück

 

XAVIER NAIDOO – „MARIONETTEN“ – Musikalischer Gnadenstoss gegen Volksverräter


Ein absoluter Skandal, die Hetzkampane auf Xavier.

Ich komme mir vor wie in der DDR.. Wage es blos nicht
das System zu kritisieren sonst bist Du dran..

Xavier Naidoo – Raus aus dem Reichstag

 

Die Politvollversager werden reich und fett durch unser Steuergeld.
Sie überziehen unschuldige Länder mit Krieg und verkaufen uns diesen
Krieg als Anlass unsere Heimat mit armen Menschen, Terroristen und
tatsachlichen Flüchtlinge zu fluten, und nennen auch die 2 ersteren
„Flüchtlinge“. …Aber ist man überhaupt ein Flüchtling wenn man dur
5 sichere Länder zieht? Hilft man Menschen indem man sie übers Meer
lockt und ihr ertrinken in kauf nimmt?

Und ist man wirklich ein „Fremdenfeind“, „Rassist“, „rechter Hetzer“
usw nur weil man das anspricht und das nicht will? NEIN! NEIN! NEIN!

Wir sind keine „Nazis“ oder sonst was wir sind ganz normale Bürger
Deutschlands die das normalste der Welt fordern: Einigkeit und Recht
und Freiheit für das deutsche Vaterland!?

Volksbetrug.TV : Kampf der Kulturen

Der „Reichsbürger“ Xavier Naidoo – Weck mich auf!

Anhören , Nachdenken , noch einmal anhören !

Dem Etablissement schläft mal eben die Gut Menschen Fresse ein ! 😉

Warum eigentlich Anhören , Nachdenken , noch einmal anhören !

Darum :

Wikileaks : Die Clintons und das Pädophilennetzwerk

Christoph Sieber : Warum ich froh bin, dass Donald Trump gewählt wurde

 

 

Xavier Naidoo – Weck mich auf (SMS 2016) unzensierte Version

Anmerkung :

Bitte das Lied bis zu Ende anhören , bevor Ihr Kommentare schreibt !

Wo funktioniert „Multi-Kulti“ ?

20090317_JugendgewaltStudieohneInlaenderfeindlichkeit„Multi-Kulti“ funktioniert vor allem bei Künstlern. Weil die sich auf einer
ganz anderen Metaebene begegnen. „Multi-Kulti- kompatibel“ sind auch mystische
Strömungen aller Religionen und diverse Charaktere von Philosophen.

Auch Wissenschaftler, Manager und Homosexuelle verfügen häufig über eine
übergeordnete Sichtweise, die verbindet. Man hat nicht selten dieselben
Probleme und Ziele und versteht sich. Das war aber schon immer so.

Die Piraten vergangener Zeiten sorgten untereinander für eine
vorbildliche soziale Absicherung, und waren ebenfalls „multikulti“.

„Multikulti“ (ich verwende dieses dämliche Wort nur ungern) funktioniert aber
„beim einfachen Volk“ nur innerhalb von „Consensus-Gemeinschaften“ wie etwa
beispielsweise gläubigen Muslimen oder überzeugten Kommunisten.

Hier spielen Herkunft, Nation und Traditionen untereinander eine untergeordnete
Rolle. Man versteht sich trotz unterschiedlicher Muttersprachen und Traditionen.

Es verbindet mehr, als trennt.

In Deutschland würde „Multi-Kulti“ beim „einfachen Volk“ vielleicht funktionieren,
wenn alle Bewohner das Ziel einte, in einem souveränen Staat zu leben und der
gemeinsame Kampf dafür zusammenschweißte und ein entsprechendes „Wir-Gefühl“ erzeugte.

Ständiger „Nachschub“ an neuen Einwanderern und Flüchtlingen, soziale, religiöse und
psychologische Trennung (wo gibt es z.Bsp. einen „Zentralrat der Deutschen“ etc. im
Ausland?) und andere Maßnahmen sorgen aber dafür, dass sich hier aus Einwanderern und
autochthonen Deutschen kein neues Volk mit neuem „Wir-Gefühl“ bildet, sondern
unterschiedliche gesellschaftliche Gruppierungen sich in Konkurrenz, bisweilen
leider auch in Hass gegenüberstehen.

Früher saßen in größeren Betrieben Türken und Deutsche häufig während der Pause
noch an einem Tisch. Heute sieht man sie dort überwiegend nach Gruppen getrennt.

An wirklicher „Integration“ besteht seitens der Herrschenden kein Interesse.
Menschen wie Xavier Naidoo oder Akif Pirincci bilden leider die Ausnahme.

Das sind aber auch Künstler.

Multikulti kann und wird niemals par ordre du mufti funktionieren.

Nur freiwillig und durch ein gemeinsames Ziel. Der Zwang zu
Toleranz und politischer Korrektheit erzeugt Ressentiments.

Die kann man dann wieder vorwerfen.

Und das weiß das Pack nur zu genau.

Man ist ja psychologisch geschult.

von PecuniaOlet

Xavier Naidoo wird für seine eigene Meinung von den Medien und Politiker ausgepeitsch

 

Nach dem Auftritt am 3 Oktober 2014 vor dem Reichstag auf einer
Demo, auf der US-Okkupation Deutschlands und manipulierte Berichterstattung
der Medien angesprochen wurden, einschließlich Kriegshetze gegen Russland,
wird Xavier Naidoo von den Medien und Politikern dafür verfolgt,
dass er aus der Reihe tanzt.