Stephanie Schulz über Gesinnungsdiktatur

 

Meinungs- und Pressefreiheit? War gestern. In ihrem verzweifelten Kampf
gegen Andersdenkende haben Justizminister Heiko Maas (SPD) und Facebook-
Chef Mark Zuckerberg jetzt die frühere Stasi-IM Anetta Kahane losgelassen.

Mit rund 100 Bütteln durchschnüffelt sie derzeit das größte soziale Netzwerk.
Einer der ersten Opfer der Gesinnungswächter ist die größte Oppositionsseite
Anonymous Kollektiv. COMPACT-Volkskommentatorin Stephanie Schulz analysiert
scharfzüngig die jüngsten Verschärfungen des Merkel-Regimes gegen das eigene Volk.

Quelle : Netzplanet

So hassen die Hass-Zensoren von Facebook

Birlikte_-_Podiumsdiskussion-0454-696x452Anetta Kahane. © Raimond Spekking / , via Wikimedia Commons

Die Zensurstelle von Facebook ist mit einschlägigen Aktivisten besetzt.
Der Hass auf das deutsche Volk ist Programm. Mit der Ernennung der Amadeu
-Antonio-Stiftung zur Zensoren-Abteilung wurde ein klares Bekenntnis im
Kampf gegen die deutsche Identität abgelegt.

Wie berichtet gibt es Millionen für die neue Facebook-Zensurstelle. Und als eine
der ersten Amtshandlungen dieser Zensurstelle wurde das deutsche Portal von
„Anonymous“ gesperrt. Es ist bezeichnend, wen BRD-Justizminister Heiko Maas und
das US-Unternehmen „Facebook“ mit Zensoren-Rechten ausgestattet haben. Unter anderem
wurde die Amadeu-Antonio-Stiftung mit dieser sensiblen Aufgabe betraut.

Der Hass der Amadeu-Antonio-Stiftung

Die von Facebook vorgestellte Initiative soll laut Eigendefinition „gegen Hetz- und
Hasskommentare“ vorgehen. Die Zensurstelle arbeitet unter dem Titel „Initiative für
Zivilcourage online“ und soll „Extremismus und Hassrede im Internet bekämpfen“.

Einige „hundert Mitarbeiter“ sollen die Zensur erledigen. Mit dabei die Amadeu-
Antonio-Stiftung, die allerdings selbst immer wieder mit latentem Hass auffällt.
Allerdings nicht gegen Flüchtlinge und Zuwanderer, sondern gegen das deutsche
Volk und „weiße“ Menschen an sich.

Die Gründerin der Amadeu-Antonio-Stiftung ist die Ex-Stasi-Agentin Anetta Kahane. Die
letzten 25 Jahre engagierte sich Kahane im Sinne der offensiven Zuwanderungs-Politik
in die Bundesrepublik Deutschland. Nach der politischen Wende in der DDR wurde sie
erste und zugleich letzte „Ausländerbeauftragte“ des Magistrats von Ost-Berlin.

1991 gründete Kahane die „Regionale Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit
und Schule“. Die von Anetta Kahane ins Leben gerufene Amadeu-Antonio-Stiftung sieht
ein homogenes und weißes Deutschland als Problem an.

So forderte Kahane etwa die Politik auf, gegen das „weiße Deutschland“ vorzugehen:

„Aus diesem Grund gibt es im Osten des Landes noch immer weniger als 1 % sichtbare
Minoritäten und somit kann man sagen, dass dieser Teil des Landes weiß geblieben ist.
Nicht nur ‚ausländerfrei‘, sondern weiß. Bis heute ist es anstrengend, schwierig,
mühsam bis unmöglich die lokalen Autoritäten davon zu überzeugen, dass dieser Zustand
ein Problem ist, gegen das sie aktiv werden sollten.

Es fehlt an politischem Willen, an Empathie und an der, für
eine moderne westliche Demokratie, notwendigen Ethik.“

Nicht nur für die Chefin Kahane ist es „ein Problem“, dass Deutschland noch immer weiße
Menschen beherbergt. Auch ihre Stiftungs-Mitarbeiter sind auf antideutscher Linie.

Julia Schramm, seit 2 Jahren bei der Stiftung beschäftigt, hat „ein gutes Gewissen“,
dabei mitzuwirken, „Deutschland einfach abzuschaffen“. Weil Männer mehrheitlich die AfD
(Alternative für Deutschland) wählen würden, sei das „Männerwahlrecht zu überdenken“
und anlässlich der Bombardierung von Dresden im Zweiten Weltkrieg, wo Hunderttausende
Zivilisten in einem beispiellosen Bomben-Terror zu Tode kamen, macht Schramm „Witze“
über deutsche Tote: „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer Frei!“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Info Direkt

V wie Vendetta – TV Ansage

Eine schöne Analogie zu unserer heutigen Zeit.

Passend zum Artikel :

Deutschland : Es fühlt sich an wie Diktatur, Willkürherrschaft und Zensur

Deutschland : Es fühlt sich an wie Diktatur, Willkürherrschaft und Zensur

 

Nachdem ich vor wenigen Minuten die erste halbe Stunde eines Gesprächs
von Jürgen Elsässer mit zweien seiner Mitarbeiter aus der Redaktion
gesehen habe, hat es mich fast aus den Socken gehauen.

In der konzentrierten Besprechung dort von ein paar Neuerungen aus der
jüngsten Zeit des gesellschaftlichen und politischen Lebens rund um das
Thema Willkürherrschaft, Diktatur und Zensur im BRD-Regime 2016 ist mir
deutlich geworden: wir erleben gerade den Übergang in eine offen in
Erscheinung tretende Diktatur, in der Dissidenten nach Belieben verfolgt
werden können durch staatliche Gewalt.

Ich korrigiere hier eine nur wenige Stunden zuvor von mir getätigte Äußerung,
daß wir hier in Deutschland heute noch eine weitgehende Meinungsfreiheit haben,
die auf einem gesellschaftspolitisch zentralen Gebiet weitgehend gelebt werden
kann.

Diese Aussage muß ich wohl nun zurücknehmen, oder
wenigstens unter einen sehr starken Vorbehalt stellen.

N24 löscht Klartext der Polizeigewerkschaft zur Einwanderungskrise aus Mediathek

 

Was den „unabhängigen“ Medien zum Thema Einwanderung nicht in die veröffentlichte
Meinung passt, wird aus der Mediathek gelöscht, auch wenn es sich wie bei N24 um
die Aussagen des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft handelt.

Rainer Wendt schilderte am 29.09.2015 auf N24 die Sichtweise der Polizeigewerkschaft
auf die dramatischen Zustände rund um die Einwanderungsheime. Er widerspricht klar
der Politik, die von den aktuellen Ereignissen völlig überrascht sein will.
Thomas de Maizière: „Wir haben das nicht vorhergesehen.“

Demonstration am Samstag, 1. August um 14 Uhr in Berlin ..

banner_horizontal_de_0..unter dem Motto „Für Grundrechte und Pressefreiheit –

Gegen die Einschüchterung von netzpolitik.org und seiner Quellen“

31.07.2015 – Reporter ohne Grenzen (ROG) ist entsetzt, dass der
Generalstaatsanwalt gegen die Kollegen des Online-Blogs „netzpolitik.org
ein Strafverfahren eingeleitet hat.

Damit wird Journalisten in Deutschland zum ersten
Mal seit Jahrzehnten Landesverrat vorgeworfen.

Als Organisation, die sich weltweit für Pressefreiheit einsetzt, bedauern
wir, dass die Bundesanwaltschaft durch ihr Vorgehen den Ruf unseres Landes
beschädigt, ein sicherer Ort für Journalisten zu sein.

Die Anzeige gegen die beiden Netz-Journalisten Markus Beckedahl und Andre
Meister hatte zuvor der Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen
erstattet, weil „netzpolitik.org“ Dokumente des Verfassungsschutzes publizierte,
um die Öffentlichkeit über offensichtliche Missstände zu informieren.

„Es ist ein Skandal, dass der Bundesanwalt auf diese Weise versucht, Journalisten
unter Druck zu setzen, die in ihrer Berichterstattung über die Machenschaften von
Geheimdiensten große Verdienste haben“, sagte ROG-Vorstandssprecher Michael Rediske.

„Eine solche Einschüchterung ist für Reporter ohne Grenzen inakzeptabel.“

Sie ziele vor allem darauf ab, mögliche Whistleblower abzuschrecken,
sich mit wichtigen Informationen vertrauensvoll an Medien zu wenden.

Als Zeichen der engen Verbundenheit mit „netzpolitik.org“ veröffentlicht ROG
auf seiner Website www.reporter-ohne-grenzen.de ebenfalls die Dokumente, deren
Veröffentlichung die Kollegen zur Zielscheibe der Justiz gemacht haben.

Zugleich ruft ROG im Kollegenkreis und in der Öffentlichkeit
dazu auf, sich ebenfalls mit „netzpolitik.org“ zu solidarisieren.

Der Leiter des Rechercheverbunds von Süddeutscher Zeitung, des Norddeutschen Rundfunks
und des Westdeutschen Rundfunks, Georg Mascolo, hat als Mitglied des Kuratoriums von
Reporter ohne Grenzen außerdem einen Beitrag für unsere Website verfasst, in dem er
von einer Zäsur in der Geschichte unseres Landes schreibt:

„Dass Journalisten in diesem Land, die Vertrauliches aus Militär, Geheimdiensten
oder Diplomatie berichten, als Landesverräter beschuldigt werden könnten,
kannten wir bisher nur aus den Geschichtsbüchern.“

ROG unterstützt deshalb den Aufruf von Unterstützern von netzpolitik.org zu
einer Demonstration am Samstag, 1. August um 14 Uhr in Berlin unter dem Motto

„Für Grundrechte und Pressefreiheit – Gegen die Einschüchterung
von netzpolitik.org und seiner Quellen“.

Treffpunkt ist am S-Bahnhof Friedrichstraße und die Route führt
von dort bis zum Bundesjustizministerium in der Mohrenstraße.

Urteil : GEMA-Sperrtafeln auf YouTube sind rechtswidrig

Richterhammer und Österr. FahneDer Hinweis „Dieses Video ist in Deutschland leider nicht verfügbar, da es
möglicherweise Musik enthält, für die die erforderlichen Musikrechte von
der GEMA nicht eingeräumt wurden. Das tut uns leid“ ist auch nach Auffassung
des OLG München unlauter und wettbewerbswidrig.

Gema_YoutubeDas Oberlandesgericht (OLG) München hat am 7. Mai in zweiter Instanz die von
YouTube geschalteten sogenannten GEMA-Sperrtafeln als rechtwidrig eingestuft.

Das Gericht bestätigt damit weitgehend das erstinstanzliche
Urteil des Landgerichts München vom Februar 2014.

er Text erwecke bei den Nutzern den falschen Eindruck, die GEMA sei für die
Sperrungen der Videos verantwortlich, obwohl YouTube die Sperrungen selbst
vornimmt. YouTube legte gegen dieses Urteil Berufung ein. Das OLG München
bestätigt nun die Entscheidung der ersten Instanz. Das Urteil ist noch nicht
rechtskräftig; das OLG hat die Revision jedoch nicht zugelassen.

Hintergrund des Rechtsstreits ist die Forderung der GEMA, Musikurheber für die
Nutzung ihres Urheberrechtlich geschützten Repertoires angemessen zu entlohnen.

Die Google-Tochter YouTube zahlt jedoch keine Lizenzvergütung für die Musiknutzung
auf ihrer Online-Videoplattform, obwohl sie mit der Musik enorme Werbeerlöse erwirtschaftet.

Mit mehr als eine Milliarde Nutzer ist YouTube ein großer Player im Musikgeschäft.
Vor allem junge Leute greifen auf die Plattform zu, um kostenlos Musik zu hören.

Seit 2009 verhandeln die GEMA und YouTube über einen neuen Lizenzvertrag.
Dabei vertritt YouTube den Standpunkt, keine Lizenz für Videos, die Musik
enthalten, erwerben zu müssen.

„Die Sperrtafeln sind angesichts dieser Haltung ein Widerspruch“, so Dr. Harald Heker,
Vorstandsvorsitzender der GEMA. „YouTube behauptet einerseits der Erwerb von Rechten
sei nicht erforderlich, andererseits sei die unterbliebene Rechteeinräumung seitens
der GEMA Grund der Videosperren. Die von YouTube verwendeten Sperrtafeln beeinflussen
die öffentliche Meinungsbildung einseitig zu Lasten der GEMA.

Quelle : Rechtsindex

Die Propaganda der Mainstream-Medien

 

Pressefreiheit bezeichnet das Recht der Medien auf freie Ausübung ihrer Tätigkeit,
vor allem das unzensierte Veröffentlichen von Informationen und Meinungen.

In Deutschland gewährleistet Artikel 5 des Grundgesetzes für die
Bundesrepublik Deutschland die Pressefreiheit und Meinungsfreiheit!

Wahr und unwahr und wahr ..

tagespropagandaWahr ist, dass die Website der ARD-Tagesschau eine Kommentarfunktion hat.

Unwahr ist hingegen, dass die Tagesschau-Redaktion, die Betreiberin der
Website der ARD-Tagesschau, interesse an einer Nutzung dieser Kommentarfunktion
zur sachlichen Ergänzung und Korrektur der Berichterstattung hätte.

Vollkommen wahr ist es hingegen, dass der manchmal schon nach wenigen Minuten vom
öffentlich-schrecklichen Schundfunk an Stelle der Kommentarmöglichkeit eingeblendete
Text “Sehr geehrte User, die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert.

Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer
konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen” dem Nutzer der
Website der ARD-Tagesschau nur eines sagen soll: “Alles unserer Meinung nach
Wichtige ist gesagt, und zwar größtenteils von uns, jetzt haltet gefälligst
eure Fresse und zahlt schön weiter eure Goebbelssteu… ähm… Rundfunkabgabe!”

Quelle : Proll Blog