10 Praxis-Tipps, was jeder Einzelne gegen das Bargeldverbot tun kann

50-Euro-Bargeldverbot1.) Möglichst alle Rechnungen und Einkäufe mit Bargeld bezahlen.

2.) Keine EC- Kredit- oder Geldkarten zum bezahlen nutzen.

3.) Keine alternativen bargeldlosen Zahlungsmöglichkeiten wie z.B. mit dem iPhone nutzen.

4.) Unternehmen meiden, die kein Bargeld annehmen.

5.) Bargeld zu Hause behalten.

6.) So wenig wie möglich Guthaben auf dem Konto lassen.

7.) Statt Banküberweisungen und Daueraufträgen Bareinzahlungen vornehmen.

8.) Nahrungsmittelvorräte anschaffen, um im Fall der Bargeldabschaffung versorgt zu sein.

9.) Anschaffung einer Survivel-Ausrüstung inklusive Zelt, Schlafsack und Notnahrung.

10.) Weitergeben dieser Informationen an Freunde, Verwandte und Arbeitskollegen.

Quelle : solide-geld-anlagen.de

Das Spiel um Geld, Macht und Menschen

Das Spiel um Geld, Macht und Menschen. Um mehr geht es im Kapitalismus nicht.

Wer das nicht erkannt hat, darf in seiner rosaroten Traumwelt weiterleben und weiter konsumieren.

Wer aber die Probleme erkannt hat, darf nicht anfangen im stillen Kämmerchen zu Reden,
nein – der muss etwas verändern.

Das Spiel um Geld, Macht und Menschen

Banken sorgen für „Bank Run“ vor

Raiffeisen International stockt Reserven auf, um für einen „Sturm auf die Bankschalter“
bei einem Griechenland-Exit „flüssig“ zu sein.
Auch die Nationalbank fürchtet eine „massive Erschütterung“.

Wenn Griechenland ungeordnet aus dem Euro austritt, dann droht nicht nur im Land
selbst ein Sturm auf die Bankkonten. Auch in anderen europäischen Ländern,
speziell in Südosteuropa, fürchten die Geldinstitute für diesen Fall einen „Bank Run“.
Und sie rechnen so sehr damit, dass sie bereits vorzusorgen beginnen.

Herbert Stepic, der Chef der börsenotierten Raiffeisen Bank International (RBI),
sagt, sein Institut habe sich für diesen Fall einen „Liquiditätspuffer“
von 25 Mrd. Euro auf die Seite gelegt. Damit wolle man sich für den Fall einer
Eskalation der Griechenland-Krise vor allem „gegen Kunden- und Marktunsicherheiten
bei Osttöchtern“ wappnen.

Diese Summe für den „Ernstfall“, die „einige Milliarden über normal“
liege, sei in den vergangenen Monaten aufgebaut worden.

Auch die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) hat ihre Risikorückstellungen erhöht.
Die Aufstockung um 400 Mio. auf 7,2 Mrd. Euro wird allerdings nicht explizit mit
der Griechenland-Krise begründet. Man habe die Dotierung „angesichts der hohen
Unsicherheit der Märkte“ erhöht, sagt OeNB-Präsident Claus Raidl bei der
Präsentation der Nationalbankbilanz.

Ob sich die Europäische Zentralbank (EZB) konkret schon auf einen Austritt Griechenlands
vorbereitet, wollte Notenbank Gouverneur Ewald Nowotny, der Österreich im EZB-Rat vertritt,
nicht konkretisieren: „Jede Notenbank der Welt hat die Verpflichtung,
sich für alle Eventualitäten vorzubereiten“, sagte Nowotny.
Aber sie habe ebenso die Verpflichtung, „nicht zu allen Fragen einen Kommentar abzugeben“.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Die Presse

EZB versagt Auskunft über Milliardenspritzen

Die EZB hatte die europäischen Geldhäuser in mehreren Schritten mit 1000 Mrd Euro an
billigem Geld versorgt. Nun wollen die Grünen wissen, an wen das Geld ging –
doch die Notenbank rückt die Namen der Zielbanken nicht heraus.

Die Europäische Zentralbank (EZB) wehrt sich gegen Forderungen,
die Namen der Banken preiszugeben, die sich zwischen Dezember und Februar mit
über 1000 Mrd. Euro billigem Notenbankgeld versorgt haben. Auf Anfrage der Grünen hat
sich die EZB nun allerdings schriftlich bereit erklärt, über eine Offenlegung auf
höherer Ebene und möglicherweise im Direktorium der Notenbank zu beraten.
Darauf werde er auch bestehen, sagte der Grünen-Politiker Gerhard Schick der FTD.

Die EZB begründet ihre Ablehnung mit geldpolitischen Pflichten, der Wahrung der
Finanzstabilität und dem kommerziellen Interesse der Kreditinstitute.
„Die Zentralbank hält es für unabdingbar, die Geheimhaltung individueller Transaktionen
mit Gegenparteien zu wahren“, schrieb die EZB in ihrer Antwort an Schick,
den Grünen-Vertreter  im Finanzausschuss des Bundestags.
Dies wiege „schwerer als das öffentliche Interesse an den Daten,
weil eine Veröffentlichung die kommerziellen Interessen der Banken gefährden würde“.

Mit ihren Fragen stehen die Grünen nicht allein. Kritiker wie die Lobbygruppe Finance Watch
werfen den Banken vor, mit dem Notenbankgeld private Gewinne zu erwirtschaften.
Während sich einige Banken in der ersten Runde im Dezember aus Angst vor Stigmatisierung
noch zurückgehalten hatten, gaben sie im Februar der Verlockung des schnellen Zinsgewinns nach.

Dabei griffen viele deutsche Banken beherzt zu, obwohl sie nie vom Interbankenmarkt
abgeschnitten waren. Die Deutsche Bank rief Finanzkreisen zufolge zwischen
5 Mrd. und 10 Mrd. Euro ab, während sich die Commerzbank eine einstellige
Milliardensumme geholt haben soll.

Den kompletten Artikel findet Ihr bei : FTD

Griechen holen ihr Geld von der Bank

Viele in Griechenland befürchten, dass ihr Land nach der Neuwahl aus dem Euro austritt.
Weil sie den Kollaps des Bankensystems kommen sehen, räumen sie ihre Konten.

Die zerfahrene politische Lage in Griechenland versetzt die Bevölkerung in große Unruhe.
Allein am Montag seien 700 Millionen Euro von den Banken des Landes abgehoben worden,
sagte Staatspräsident Karolos Papoulias unter Berufung auf
Informationen der griechischen Zentralbank.
Diese habe ihm erklärt, dass die Lage der Banken „sehr schwierig“
und das Banksystem „derzeit sehr schwach“ sei.

Die Zentralbank habe gewarnt, dass die Situation sich in den nächsten Tagen
weiter verschlimmern könnte. Derzeit gebe es zwar noch keine Panik,
„doch es bestehen viele Ängste, die in Panik umschlagen könnten“, sagte Papoulias.
Die gescheiterten Versuche zur Regierungsbildung in Griechenland hatten Sorgen
über die Zukunft des Landes in der Euro-Zone ausgelöst.
Im Juni soll es Neuwahlen geben.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier :  Zeit Online

Der mächtigste Staat der Erde: Die City of London

Kaum jemand weiß, dass die City of London der größte Finanzhandelsplatz
der Welt exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört.

Wenn die Queen die City of London im Volksmund „Square Mile“ (Quadratmeile)
genannt betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden.

An der Grenze der Quadratmeile, wird sie vom Lord Mayor,
dem Oberhaupt der City, empfangen.

Britische Gesetze greifen in der City nicht, die City of London
Corporation hat eine eigene Staatlichkeit, eigene Gesetze und
überwacht sich selbst. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und
Devisen über alle Grenzen hinweg, aber kein Gericht kann sie belangen
und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren.

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger präsentiert seine umfassenden Recherchen. :

Des Wahnsinns fetteste Beute (ein Film von Frank Höfer)

Der EURO zerrüttet Europa. Immernoch wird ein griechischer EURO in einen
deutschen EURO 1:1 umgetauscht. Während Länder wie Griechenland, Portugal
und Italien jahrzehnte über ihre Verhältnisse lebten, wird nun der deutsche
Wohlstand verpfändet, um die immer höheren Rettungsschirme zu spannen,
die den Pleitestaaten die letzte Rettung sein sollen.

Doch das sind sie nicht.

Die Rettungsaktionen führen zu noch mehr Schulden und treibt

Der Begründer der Mittelstandökonomie Prof. Dr. Eberhard Hamer sieht die
gesamte Eurozone durch einen internationalen Währungskrieg bedroht,
bei dem es darum ginge von den Schwächen des US Dollars abzulenken.
Die USA zwangen ihre Leitwährung der gesamten Welt auf und drucken nun die
gesamte Weltwirtschaft in die Inflation.