TTIP und TiSA : Der Weg in den Feudalismus

Target-1024x591Den Leuten ist noch gar nicht die Tragweite dieser Kampagnen bewußt. Es soll der
Feudalismus wieder eingeführt werden. Im früheren Feudalismus betrachtete der Adel
seine Ländereien, wie auch die darauf lebenden Leute als ihr „Privateigentum“.

Heute sind es Großkonzerne, die mit Hilfe der Investmentbanken alles aufkaufen,
einschließlich der Politik und auch wir alle sollen deren „Privateigentum“ werden,
über das sie als „Eigentümer“ frei verfügen können.

So wollen sie die Politik im weiteren Sinne privatisieren und damit faktisch
abschaffen. Zukünftig sollen nur noch Konzerne Entscheidungen treffen, ob es
Kriege gibt und wer in den Genuß (oder besser Gnade) der Versorgung kommt.

„Politiker“ wenn man sie dann überhaupt noch so bezeichnen kann, sind nur
noch ernannte, nichtgewählte Verwaltungsbürokraten, nicht mehr staatlich,
sondern privatwirtschaftlich beschäftigt. Sie berichten nicht mehr ans Volk,
sondern nur noch an ihre Konzernarbeitgeber.

Die Menschen sind voll digitalisiert. Sie verfügen weder über Bargeld, haben
nur noch „Smart“-Strom- und -Gaszähler. Auch die Autos sind fernverwaltet.

Man kann damit jeden mißliebigen Menschen mit einem Mausklick regelrecht „ausschalten“,
keine Energie mehr, kein Geld mehr, kann verrecken, weil durch die totale Überwachung
ist nicht mal mehr eine Flucht möglich.

Das wird unser neues System sein und jeder, der diese unseeligen Unterdrückungskampagnen
verharmlost oder gar verteidigt, steht im Dienste dieser Konzerne, die den wenigen
Hyperreichen auf dieser Welt gehören.

Lass dich nicht für dumm verkaufen !

 

Sind wir wirklich so dumm, dass wir den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen?

Sind wir wirklich so blind, dass wir die Täuschung nicht erkennen ?

Sind wir so taub, dass wir die Warnungen nicht hören ?

Die jenigen die uns regieren und beherrschen
scheinen das zu mindest von uns zu denken !

Und vieleicht haben sie sogar Recht …

Vaclav Klaus : Rede auf der EZB-Veranstaltung der AfD am 21.3.2015

 

Wir sind durch die Medien manipuliert, wie wir
es in der Vergangenheit schon einmal waren.

Die Währungsunion wurde den Menschen zu einem falschen Preis verkauft.

Die Bürger haben die Finanz- und politische Union nicht bewilligt.

Wir befinden uns in einer Sackgasse, aus der es nur den Weg
zurück gibt. Die EZB wird uns nur immer tiefer hineinziehen.

Wir brauchen etwas ähnliches wie in Osteuropa vor 25 Jahren.

Das sollten wir als langfristige Herausforderung annehmen.

Sie müssen das Bargeld nicht verbieten

99619df23fSie drucken es einfach nicht mehr, und bringen Discounter etc. dazu, es nicht mehr anzunehmen.

Deswegen war die Entwicklung weg von „Tante-Emma“ Läden, hin zu Großmärkten bereits
eine denkbar ungünstige. Dort, sowie in manchen „Hofläden“ ortsansässiger Bauern,
könnten sich viele zwischenzeitlich gar nicht mehr dauerhaft ihren Einkauf leisten.

Vor allem Ältere und Familien.

Während man in Hofläden notfalls auch tauschen oder mit
Edelmetallen zahlen könnte, wäre das bei Lidl & Co. ein Unding.

Sie beginnen „lauwarm“, wie beim Frosch im kochenden Wasser, und kommen dann zur
heißen Phase, wenn es zu spät und keine Gegenwehr mehr möglich ist. Die Menschen
gewöhnen sich an jeden Schmarrn und halten es dann auch noch für vorteilhaft,
weil sie im Grunde keine Ahnung mehr haben, was Freiheit eigentlich bedeutet.

Hauptsache, sie dürfen ihr Smartphone behalten.

von PecuniaOlet

Finanzkrise gelöst – Universum soll privatisiert werden

20110324_Euro_Finanzkrise_Rettung_PIIGS_WWU_FukushimaDas Universum gehört in Kürze der internationalen Hochfinanz

Laut einem Bericht der Deutschen Depeschenagentur & Lueg AG hat ein Konsortium von
Banken unter Leitung der FED und EZB den gesamten Kosmos als Sicherheit für weitere
quantitative Erleichterungen für sich beansprucht.

„Die gesamte Menschheit profitiert von unseren geldpolitischen Interventionen.

Der Weltraum bürgt für eine geradezu unermessliche Fülle nicht gehobener Ressourcen.

In Bälde verfügen wir über die technischen Mittel, diese zu heben. Auch dazu bedarf
es einer Finanzierung. Was liegt da näher, als uns dieses Potential bereits jetzt zu
sichern?“, sagte ein Pressesprecher des Konsortiums gegenüber unserer Agentur.

Auf die Frage, ob das Risiko denn nicht zu groß sei, antwortete er: „Wir beanspruchen
das gesamte Universum. Dazu gehört selbstverständlich auch dessen Ausdehnung und die
Entstehung neuer Planeten und Sonnensysteme. Auch die ungeheuren Energiepotentiale
Schwarzer Löcher werden wir alsbald nutzen können, um finanzielle zu stopfen.

Sollten wir auf extraterrestrisches Leben stoßen, werden wir die Aliens erfolgreich
demokratisieren, verschulden, und eine interplanetare, universelle Zentralbank installieren.

Dadurch geben wir den Bewohnern einen zusätzlichen Anreiz, ihre Rohstoffe selbst zu
fördern, inklusive Arbeit auf Lebenszeit. Wir stehen zu unserer universellen Verantwortung.“

Die Verträge sollen spätestens Mitte nächsten Monats
juristisch in trockenen und wasserdichten Tüchern sein.

„Sollte etwas schief gehen, wird Gott enteignet“, meinte ein gemeinsamer
Sprecher der FED und EZB. „Wir stehen unmittelbar vor unserem Endziel!“

von PecuniaOlet

Die Zumutung, Bankkunde sein zu müssen

bargeld-abschaffungDie Bargeldabschaffung ist bereits der zweite Schritt. Der erste, der aus Bequemlichkeit
und falschem Vertrauen wie selbstverständlich vollzogen wurde, war der Zwang zu einem
Gehaltskonto durch Abschaffung der „Lohntüte“. Man hat es aufgrund eines völlig
ungerechtfertigten Vertrauens den Banken immer zu leicht gemacht.

Ohne Gehaltskonten etc. wäre der durch das frakt(ion)ale Reservesystem (in diesem Ausmaß)
erst ermöglichte Betrug gar nicht möglich gewesen. Um mit Karte zu zahlen oder Geld zu
empfangen, wäre im Übrigen auch gar keine Bank nötig.

Weshalb sollte es technisch nicht möglich sein, das Gehalt beim Arbeitgeber auf eine oder
mehrere Karten oder Ähnliches geladen zu bekommen, die „bargeld-wert“ wären und auf Wunsch
anonym und mit derselben Sicherheit wie eine „Bankkarte“ genutzt werden könnten?

Zu meiner Bundeswehrzeit bekam man den Sold auch bar ausbezahlt, das
ging sehr fix, und war jedesmal ein „sinnliches“ Erlebnis für sich.

Nur Bares ist Wahres! Am Wahrheitsgehalt dieser Aussage wird sich nichts ändern.

Es ist im Grunde bereits jetzt eine Frechheit, statt Bargeld als Gehalt lediglich
eine Forderung an die Bank ausbezahlt zu bekommen, deren gleichzeitige Inanspruchnahme
aller Gehaltsempfänger die Bank möglicherweise in die Pleite treiben würde.

Wo sind wir denn? Und wer sind wir, dass wir uns das gefallen ließen?

Man erhält als Gehalt kein echtes und gültiges Geld, sondern eine Forderung auf Auszahlung
desselben, und würden alle dies realisieren, müsste die Bank schließen. Und für diesen
Schwachsinn verlangen die Herren dann auch noch Gebühren für Überweisungen, Kontoführung etc.

Es geht nicht darum, ob Geld aus Papier oder Plastik ist, es geht letzten Endes um
die letzte Verfügungsgewalt und die Kontrolle der Zahlungsflüsse. Bargeldabschaffung
im geplanten Sinne entspricht einer Zwangsanleihe an die Bank.

Eine Bank meines Vertrauens gibt es nicht. Bereits ein Gehaltskonto ist Nötigung
und der erste Sündenfall, der den Weg zur Hölle der Bargeldabschaffung ebnete :
„Wir machen den Weg frei!“

von PecuniaOlet

 

Zitate ..

zitate_islandDas Island-Modell gegen Staatsverschuldund

Der beste Leitsatz zu einer menschengerechten und bürgerfreundlichen Politik
kommt vom Staatspräsidenten Ragnar Grimsson; ich meine: Das gilt immer – nicht
nur bei Schulden!

Auch wir und Russland könnten so die Diktatur der Finanzmafia und
die verheerende Wirkung ihrer grotesken Druckmittel abschütteln !

Gebt den Völkern die Macht über das Geld zurück !

dollar-gold„Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus?“ Pfeifendeckel – Auf dem Papier
vielleicht, solange es das pseudo-staatliche Geldmonopol und das verzinste,
frakt(ion)ale Schuldgeldsystem  in privater Hand gibt.

Weshalb muss Geld eigentlich durch Schuld entstehen, damit es etwas wert ist?

Ist das ein religiöses, unantastbares Dogma? Warum kann es nicht ausschließlich
durch Arbeit und Produktivität entstehen? Die meisten erhalten ihr Gehalt/Einkommen
ohnehin nachschüssig. Sie leisten etwas, dann erhalten sie Geld. Im Grunde verschulden
sich Unternehmen und Staat bei ihren Mitarbeitern einen Monat lang.

Warum erhalten sie Geld, für das andere (einschließlich sie selbst) bereits
Zinsen zahlen – und das aufgrund der mehrfachen „Verleihmöglichkeit“ (aufgrund
eben dieses Teilreservesystems) häufig sogar vielfach ?

Ein Autoverleiher kann ein Fahrzeug auch nur ein Mal ausleihen und kassieren.
Was soll der perverse und im Grunde betrügerische Vorteil für die Banken, für
den alle zahlen wenn es schiefgeht – außer sie selbst?

Was sagte Herr Schäuble einmal während eines Interviews mit einem bekannten und
kritischen Journalisten: „Ich glaube, Sie haben eine etwas naive Vorstellung von
den Bilanzen der Banken!“ Selbstverständlich war der Journalist entsprechend versiert
und hatte entsprechende Kenntnisse. Das zeigt aber die Arroganz der Regierenden.

Der Großteil der Steuereinnahmen und auch des Umsatzes von Großkonzernen
kommt eben nicht von Großkonzernen selbst, sondern vom „kleinen Mann“ auf
der Straße und vom Konsumenten.

Würde er durch seine Arbeit, der Macht der werktätigen Massen, und seinen Konsum
(über den Umweg von Steuern und einer „Monetativen“) die Unternehmen (mit positivem,
durch Arbeit entstandenem Geld) finanzieren, und nicht die Banken, kämen die „Zinsen“
wieder dem Volk und somit den Werktätigen zugute und die Völker, und nicht die
Zentralbanken, wären in der Lage durch besonnenes „Drehen an der Zinsschraube“
ihren Anteil an Produktivität zu gewährleisten und Steuerflucht, Ausbeutung und
Armut zu verhindern.

Wäre das „Sozialismus“? Nicht mehr als vorher!

Die Macht ginge lediglich von den Banken zu den Völkern über.

Forscherteam entdeckt Ursache der Armut

GeldschöpfungEine bahnbrechende Entdeckung machten vergangenen Monat Forscher der Universität
Koryphäus in Tsatsikistan. Mittels des Euronenbeschleunigers „Acceleratio-Euronis“
ließen sie zwei 2 Euro Stücke mit annähernd Lichtgeschwindigkeit aufeinander
zurasen und werteten das Ergebnis der Kollision aus.

Das Ergebnis war erschütternd: Es wurden negative Euroquanten beobachtet, die ein
negatives Geld-Vakuum erzeugten, also gewissermaßen ein „Übervakuum“. Ein Übervakuum
von -ε entspricht beispielsweise einem Ballon, in welchen erst ein Kubikmeter Luft
gepumpt werden muss, damit er leer ist.

Dies wurde als das Grundwesen jeglichen, aus dem Nichts geschöpften Geldes,
als Geldsingularität vor dem Geldurknall, der ersten Geldschöpfung, bezeichnet
und dokumentiert.

Als Nebenwirkung hinterließ das Experiment leider ein riesiges schwarzes Euroloch
in Tsatsikisten, das alle Eurobestände einem kosmischen Staubsauger gleich verschlingt,
unendliche Neuschöpfung erforderlich macht und gegenwärtig von Finanzminister Yanis
Vakuumfakis verzweifelt zu vertuschen versucht wird.

Der völlig überraschende Schluss, den die Forscher letztendlich aus dem Experiment
zogen: Ursache der Armut ist es, kein Geld zu haben! Das äußert sich entweder in
einem Vakuum im Geldbeutel oder in einem „Übervakuum“ auf dem Girokonto. Ähnlich
dem obigen Beispiel mit dem Ballon, müssen viele erst Geld „in ihr Konto pumpen“,
damit sie endlich wieder keines haben.

Dieser Zustand ist selbstverständlich völlig widernatürlich und ist das Ergebnis eines
völlig denaturierten Geistes, welcher mit einem Betrug an der Natur seinen Ursprung nahm.

Denn wenn Geld aus dem Nichts geschöpft wird, nimmt man dem Nichts etwas, was es
gar nicht hat. Es wird also zu weniger als Nichts, und das ist dem menschlichen
Denken und sowohl der natura naturata als auch der natura naturans völlig zuwider.

Dieser Sündenfall der Menschheitsgeschichte wurde eingeleitet, nachdem man den Menschen
ihr natürliches und bedingungsloses Grundeinkommen genommen hatte. Die Vorfahren aller
Bankster verboten das freie Fischen, Jagen und Sammeln, auf das jeder Mensch ein natürliches
Grundrecht hat, und machten sie zu Lohnsklaven, indem sie die Güter der Natur beschlagnahmten
und gegen Kost und Logie andere für ihren eigenen Überfluss zu arbeiten zwangen.

Das nannten sie dann Staat. Und „Arbeitsteilung“. Die einen mussten arbeiten, und die
anderen genossen die Früchte dieser Arbeit. Der erste Akt von: „Teile und herrsche“.

Eine andere Generation der Bankster gab dann Jahrtausende später mehr Bezugsscheine
für Gold heraus, als Gold vorhanden war – und machte so ein glänzendes Geschäft, das
letztlich in die Schöpfung aus dem Nichts mündete und das destruktive und nichtende
negative Nichts schuf, das Mensch und Natur letztlich verschlingen wird.

Warum unternehmen Politiker und Ökonomen nichts dagegen ?

Das liegt an einer anderen Art Vakuum,nämlich an dem ihrer Hirne. Aber
das ist eine andere Geschichte, und soll ein andermal erzählt werden.