Systematischer Irrsinn – Zocken bis der Staat hilft

Finanzkrisen sind größere Verwerfungen im Finanzsystem, die durch einen Rückgang der Vermögenswerte
und die Zahlungsunfähigkeit zahlreicher Unternehmen der Finanzwirtschaft und anderer Branchen
gekennzeichnet sind und die die ökonomische Aktivität in einem oder mehreren Ländern beeinträchtigen.

Die Finanzkrise ab 2007 ist eine Bankenkrise, Finanzkrise und Wirtschaftskrise, die im Frühjahr 2007
mit der US-Immobilienkrise (auch Subprimekrise) begann. Die Krise war unter anderem Folge eines
spekulativ aufgeblähten Wirtschaftswachstums und einer Immobilienblase in den USA.

Auch in anderen Ländern, zum Beispiel in Spanien, brachte das Platzen einer Immobilienblase Banken in Bedrängnis.
Die Krise äußerte sich weltweit zunächst in Verlusten und Insolvenzen bei Unternehmen der Finanzbranche.
Ihren vorläufigen Höhepunkt hatte die Krise im Zusammenbruch der US-amerikanischen Großbank Lehman Brothers im September 2008.

Wie es ab 2007 zur Finanzkrise kam beschreibt dieser Dokumentarfilm bezogen auf Beispiele in Deutschland.

Wege aus der Euro-Krise – Prof. Dr. H. Flassbeck

– Warum gibt es eine Euro-Krise? Sind „die Griechen“ Schuld?
– Sind es die „Probleme einiger kleiner Länder an der Peripherie Europas“?
– Gibt es einen Zusammenhang zwischen Zinsniveau und Staatsschulden?
– Wird Inflation erzeugt, wenn die EZB Geld in „den Markt“ pumpt?
– Wer genau profitiert von den Entwicklungen der letzten Jahre?
– Und gibt es möglicherweise auf all diese Fragen zu viele falsche Antworten?