Beamte : Die Altlasten des Putsches

beamte verbotenBeamte gibt es nicht mehr, so oder ählich war es dem Inhalt
eines Zeitungsartikels aus dem Jahre 1953 zu entnehmen.

Bei genauerer Auseinandersetzung mit diesem Thema sollte es so sein, daß
es bereits seit den 14.November 1918 keine staatlichen Beamten mehr gibt.

Aufklärung bezüglich der Bediensteten Haftbarkeit

3d man leaning on red information icon and pointing fingerBediensteten-Aufklärung bzgl. Bediensteten- Haftbarkeit

Dienststelle/ Dienstherr : ______________________________ wird hiermit darüber

aufgeklärt, dass er höchstpersönlich alleinig haftend für
seinen Handlungen ist nach §63 Bundesbeamtengesetz.

Eine zeitliche Beschränkung der Haftbarkeit des Beamten ist dort nicht vorgesehen.

Eine irgendwie geartete Beschränkung der Haftbarkeit des Beamten wird durch
den Bedrohten vollumfänglich abgelehnt, insbesondere also auch eine zeitliche
Beschränkung oder die Einrede der Verjährung.

Dies wird dem Beamten hiermit ausdrücklich zur Kenntnis gegeben.

Eine evtl. durch den Bediensteten in Anspruch genommene Ablehnung der Verantwortlichkeit
durch Bezug auf §63 ( 2 ) durch „Durchreichung der Verantwortung nach oben“ wird durch den
Bediensteten schriftlich gegen+ber dem Bedrohten belegt, er nimmt sein Recht auf schriftliche
Bestätigung nach §63 ( 2 ) wahr.

Die Rechtmäßigkeit der schriftlichen Bestätigung an sich liegt wiederum nach Absatz eins
§63 in der Verantwortlichkeit des Bediensteten, es gilt sinngemäß auch hier die Ablehnung
aller Haftungseinschränkungen mit allen daraus folgenden Konsequenzen. Der Bedrohte erhebt
hiermit explizit Anspruch auf alle aus diesen Konsequenzen zu seinen Gunsten sich ergebenden
Folgen ohne jedwede Einschränkung.

Der Bedienstete wird hiermit auch darüber aufgeklärt, dass er somit auch einem
Schadensersatzanspruch unterliegen kann und der Bedrohte hiermit den Anspruch
erhebt, in jedem Schadensfall ab Schadensanfall mit Verzugszinsen mit mindestens
fünf Prozent über Basiszinssatz geltend zu machen.

Schaden meint hiermit Schaden in umfassendsten Sinne.

Der Bedienstete erfährt hiermit weiters Aufklärung darüber, dass er im Rahmen seiner
Sorgfaltspflicht grundsätzlich KEINER Zeitbeschränkung zur Prüfung der anliegenden Belange
unterliegt, es sei denn derVorgesetzte verlangt die sofortige Durchführung der Anwendung.
Diesbezüglich gelten oben erklärte Darlegungen analog incl. Endhaftung des Bediensteten.

Der Bedienstete bestätigt die Aufklärung, insbesondere Vorliegen §63 Gesetzestext
Bundesbeamtengesetz. Legitimierung durch Dienstausweis und Personalausweis sind
erfolgt ( s.Kopie )

Hier findet Ihr das komplette Dokument zu Herunterladen : Bediensteten_Haftbarkeit

Download, Ausdruck, Durchlesen, dem Bediensteten zur Unterschrift vorlegen

(Kopie Dienstausweis und Personalausweis des Bediensteten nicht vergessen!)

Leserbrief – Die beissenden Bestien vom deutschen Zoll

Nach Ankunft am Stuttgarter Flughafen vergangenen Samstag habe ich eine interessante Erfahrung mit dem Zoll gemacht. Daher habe ich meinen Unmut auf elektronisches Papier gebracht und an den Zoll geschickt. Es darf gerne veröffentlicht werden, würd mich sogar freuen.

Hier das Geschehen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

diese Zeilen sind dem genialen Hundestaffeleinsatzleiter des Baden Württembergischen Zoll am Stuttgarter Flughafen gewidmet. Gratuliere für Ihren genialen Einsatz bei dem Sie geschätzte 80 schwäbische Touris am vergangenen Samstag, den ersten März 2014, eine Dreiviertelstunde auf Ihre Koffer haben warten lassen. In der Tat, es gibt ihn tatsächlich, den schwachsinnigen und obrigkeitshörigen Landsmann, der an eine technische Störung geglaubt hat. Ihnen, Herr Einsatzleiter wünsche ich aber den Megafund gemacht zu haben. Mal ehrlich, glauben Sie wirklich dass Oskar Klemmerle und Lothar Häberle aus Bad Cannstatt die gerade von den Wasserfällen Iguazu in Südamerika zurückkehrten die erhofften 10 Kilo Kokain in unsere Bananenrepublik schmuggeln wollten. Ne, aber mit denen kann man´s machen, kein Gebrüll kein Gemecker, man lässt sich Ihre Schikane gefallen. Hätten Sie mal lieber die Russenmaschine, die kurz nach Frankfurt gelandet ist, schikaniert. Aber die hätten sicher gleich mit Ukrainischen Killern gedroht oder zumindest Ihre Beamten als Nazis beschimpft. Und tatsächlich, das Hundegebell, das aus den Förderbandluken zu hören war erinnerte schon ein bisschen an kollektive Durchsuchungsmaßnahmen vor 70 Jahren. 45 Minuten Wartezeit bei einem 20Minuten Flug, welch geniale Verhältnismäßigkeit, kaufen Sie doch lieber Steuer CD´s, die bringen mehr, denn ich bin mir sicher Sie haben genau, exakt, garnix gefunden. Speziell ging es um den Flug LH126 aus Frankfurt mit Ankunft in Stutti um 09:55. Ich kam mit einer mittelschweren Erkältung aus dem mittleren Osten Zurück und musste wegen Ihrem Scheiß noch die unnötige Zeit absitzen. Wer kommt eigentlich für den Volkswirtschaftlichen Schaden auf. Meine Zeit, Kaffee für die Abholer und zusätzliche Parkgebühren bei ca. 80 autochthonen Bürgern, da kommen schnell ein paar Tausend Teuros zusammen. Das sollten Sie bezahlen müssen lieber Herr Einsatzleiter. Manchmal kommt es auch vor dass man am Stuttgarter Flughafen ankommt, im Armani Nadelstreif über den Gatewalk tingelt und sich von Ihren Kötern beschnuppern lassen muss. Das ist widerlich und darauf habe ich keinen Bock mehr, basta. Ich flog bisher durchschnittlich 2x wöchentlich ab Stuttgart. Leider kann ich auf Grund unverhältnismäßiger, bürgerfeindlicher Aktionen des Zoll den Flughafen Stuttgart nicht mehr berücksichtigen und flieg ab sofort und so wie heute schon ab Zürich. Sicher ist Ihnen nicht entgangen dass Zürich in der Schweiz liegt und dort Behörden wie die Ihrige denen dienen die sie finanzieren. Mit besten Grüßen aus Zürich, Ihr Jan Ukowitsch.

PS.: Der Brief geht auch an den Flughafen Stuttgart, an Facebook, Twitter, Hartgeld und alle Medien die es veröffentlichen wollen, also an alle außer der GEZ finanzierten Staatspropaganda.