Man sprechen (noch) ein bissele Deutsh

integrationGeht man hier im Discounter zum Einkaufen, hört man fast ausschließlich noch entweder
gebrochenes Deutsch oder Türkisch, Russisch und irgendwelche Balkansprachen bzw. gänzlich
Undefinierbares. Vielleicht reden die Deutschen während des Einkaufens ja weniger oder leiser.

Die gefühlte Quote von Immigranten beträgt dort jedenfalls mehr als 80 Prozent, besonders
dann, wenn zu gewissen Zeiten plötzlich zwischen 30 und 50 Osteuropäer vermutlich „sinti-
rumänischer oder albanischer Herkunft schlagartig und gruppenweise Aldi, Lidl und Co.
überfluten und an der Kasse meist mit Bündeln von fünf Euro Scheinen bezahlen.

Ich habe mit den meisten dieser Menschen persönlich kein Problem, insbesondere dann,
wenn ich sehe, dass auch noch Frauen und Kinder dabei sind. Die Tatsache jedoch,
dass man sich als Deutscher im eigenen Land langsam aber sicher als Fremder fühlt,
und unsere Sprache zunehmend verhunzt und verfälscht, ja teilweise sogar an den Schulen
bereits falsch gelehrt wird, stimmt mich gelinde gesagt nachdenklich.

Deutschland wird zu einer Firma umgewandelt, in welcher das Volk durch Personal ausgetauscht
werden soll, dessen Identität zunehmend verwischt wird. „Multi-Kulti“ und „Multi-Sprechi“
sind Werkzeuge zur Volksentkernung und „Sanierung“ im Sinne einiger weniger Milliardäre und
Bankster. Sprache ist nicht Mittel, sondern Zweck. Sprache ist Medium des Denkens, und ein
nachlässiger Umgang mit ihr, bzw. ihre „Verwässerung“, entspricht einem nachlässigen Umgang
mit Denken, Welt und Identität.

Muttersprache und Dialekt bewirken mehr als sich die meisten vorstellen können. Wenn ich
Politiker wie Volker Beck persönlich träfe, würde ich ihm sagen: „Kauft Euch eine Insel
und baut Euch Euren eigenen Staat. Er würde nicht lange Bestand haben, denn das, was ihr
als „Werte von Vorgestern“ bezeichnet, ist Basis Eurer parasitären, so „welt-“ wie a-offenen
Lebensweise als Politiker, die Ihr zum Programm erhebt.

Dafür werdet Ihr ja schließlich bezahlt. Als Studienabbrecher und Berufsschwule.
Aber das ist ja „auch gut so“. Und vor allem: Sexy! Ihr sprecht supranational :

Ihr sprecht „mammonisch“. Die Sprache eines Dämons. Sonst keine.

von PecuniaOlet

Hombre Lobo

fit-400x320Kennen Sie Sascha Lobo? Das ist der rote Irokese, der uns gelegentlich in Talk
Shows des Zwangsbezahlfernsehens präsentiert wird, um irgendwelche Internet
Schweinereien für den Otto Normalzuschauer schön zu reden.

Besagter Sascha Lobo, dessen Kommentare sich normalerweise auf niedrigstem
ARD und ZDF Niveau bewegen, fühlte sich kürzlich dazu berufen, zum „Zorn
der Zivilisierten“ gegen einen von ihm halluzinierten Neo-Nationalismus in
Deutschland aufzurufen. Er outet sich damit vor einem größeren Publikum als
linker Deutschenhasser. Aus dem einstmals zahmen „Internethasen“ wurde
urplötzlich ein wild um sich beissender – ein echter Hombre Lobo.

Weil die Stimmung in Deutschland vergiftet ist, Angela Merkel in der BILD
mit Pickelhaunbe gezeigt wird und ihn die vielen Nazi-Slogans gegen Flüchtlinge
bedrücken., will er bemerkt haben, dass sich die Politik dem Hass auf Fremde
anbiedert.

Zudem will er bemerkt haben, dass Deutschland in einen zutiefst beschämenden
und gefährlichen Neo-Nationalismus taumelt. Lobo unterstellt uns Deutschen ein
offen und aggressiv ausgelebtes neues Überlegenheitsgefühl.

Die lächerliche und wirkungslose Alibi-Verschärfung
des Asylgesetzes bezeichnet er als „Pegida Gesetz“.

Hören Sie auch schon, wie überall ein markerschütternde Schrei durch Deutschland
hallt. Ahuuuuuuuuuuuu Das bedeutet frei nach Sascha Lobo „Deutschland zuerst“ und
wird – zumindest nach seinem Dafürhalten – inzwischen überall in diesem Land gebrüllt.

Merkwürdig finde ich es allerdings schon, dass dieses Gebrüll bei mir bis
heute nicht ankommt. Ich habe gestern sogar extra die Fenster aufgemacht.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Grüne Willkommenskultur

Grandt_Die-Grünen_lower-656x1024Jetzt titeln es sogar ARD, ZDF, ntv, N24 & Co: »Flüchtlingskrise in Deutschland! «

Es kann nicht sein, was nicht sein darf

Wofür viele Voraussehende vor ein paar Monaten noch als »Rechtspopulisten«, ja
sogar als »Rassisten« bezeichnet wurden, hat jetzt auch den Mainstream erreicht:

Die Flüchtlingsheime sind überfüllt, die betreffenden Bevölkerungen frustriert
und offen sprechen sogar Politiker über eine »zunehmende Zuwanderung in die
Sozialsysteme«. Die Menschenmassen aus dem Balkan, Syrien, Afghanistan, dem
Irak, aber auch aus Afrika reißen nicht ab.

Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Doch viele der Flüchtlinge wollen nach Deutschland, in das gelobte Land. Hier erhalten
beispielsweise Balkanflüchtlinge so viel Taschengeld, wie ein Arbeiter in Südserbien
monatlich verdient. Das jedenfalls hat der »Rechtspopulist« Horst Seehofer (CSU) gesagt.

Das gibt Auftrieb – für die Rechten, für die, die verkünden: »Wir haben es
schon immer gewusst«. Diese Politik der Willkommenskultur kann nicht gut gehen.

Die Grünen sind ganz vorn dabei

Ganz mit vorn dabei – wie sollte es auch anders sein – die »Betroffenheitspartei« der
Grünen. Neben »Bürgerkriegs-«, »Armuts-« und »Wirtschaftsflüchtlingen« haben sie nun
eine neue »Art« von Flüchtlingen kreiert: »Klimaflüchtlinge-« und »Umweltvertriebene«.

Das heißt im Klartext: Es gibt de facto keinen Grund mehr, nicht zu uns zu kommen!

Katrin-Göring Eckardt verglich die heutige Kosovo-Flüchtlinge in der Sendung
Anne Will sogar mit Deutschen, die in den 1920er-Jahren ausgewandert waren.

Damit stellt sie ihre Kompetenz einmal mehr unter Beweis,
denn Asylanten kann man nicht mit Auswanderern vergleichen.

Sie plädierte auch dafür, den Fachkräftemangel mit Flüchtlingen auszugleichen.
Doch sie vergaß dabei zu erwähnen, dass gerade diese Menschen dann als erstes
in die Arbeitslosigkeit getrieben werden, wenn eine neue Rezession ausbrechen
sollte – und gerade die ist absehbar.

Jedenfalls sprach sie das aus, was die Grünen in der Flüchtlingsfrage konträr zum
Volk meinen: »Wir werden unsere Kapazitäten ausbauen müssen«. Müssen tun wir zunächst
gar nichts. Wir tun schon sehr viel mehr als alle anderen Länder um uns herum.

Doch die Grünen haben sich in das Thema verbissen wie ein Bullterrier.

Und so sie Grünen ein »offenes Europa« erreichen :

1.)
Abschaffung der »Vorrangprüfung«: Bisher müssen Arbeitskräfte aus
Deutschland oder der EU einen Arbeitsplatz besetzen. Weg damit!

2.)
Ein neues Einwanderungsgesetz, das mehr Menschen die Möglichkeit gibt, einzuwandern.

3.)
Einen leichteren Familiennachzug – ohne Sprachtests im Herkunftsland.

4.)
Zulassung des Kommunalwahlrechts für MigrantInnen.

5.)
Mehr Menschen ermöglichen, mehrere Staatsangehörigkeiten zu haben.

6.)
»Illegal« lebenden Menschen (ohne Aufenthaltsrecht) in Deutschland (kostenlosen)
Zugang zu medizinischer Grundversorgung beschaffen und ihre Kinder (kostenlos)
in Kindergärten und Schulen unterbringen.

7.)
Flüchtlingen muss von Anfang an (kostenloser) Zugang zu Bildung, Integrationskursen,
Spracherwerb, dem öffentlichen Personen- und Nahverkehr sowie Kommunikationsmedien
ermöglicht werden.

8.)
Großzügige Bleiberechtsregelung.

9.)
Sofortige Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes.

10.)
Sofortige Aufhebung der Residenzpflicht.

11.)
AsylbewerberInnen und Menschen mit Duldung haben ein
Recht auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

12.)
Essenspakete und Gutscheine in Bargeld umwandeln.

13.)
Schutz von Klimaflüchtlingen und Umweltvertriebenen.

14.)
Keine Inhaftierungen mehr für minderjährige Straftäter.

15.)
AsylbewerberInnen und deutsche Staatsangehörige müssen bei den
Sozialleistungen gleichgestellt und gleich behandelt werden.

16.)
Eigene Wohnungen für Flüchtlinge (u.a. »private Mietwohnungen«).

17.)
Überführung von Flüchtlingen in die gesetzlichen Krankenkassen.

Aber: »Wer soll das bezahlen? « Einige Vorschläge gibt es ja schon :

Erhöhung der Grundsteuer (Hebesätze) oder Erhöhung der Solidaritätsabgabe
(Soli) von 5,5 auf 8%, um die Flüchtlinge zu finanzieren.

Man darf gespannt sein.

Von Michael Grandt

Merkeln Sie sich ..

Arbeitsmarkt_FachkraeftemangelEs hat immer noch das Volk zu bestimmen, wen es
hier als Zuwanderer gerne hat, und wen nicht.

Die Deutschen brauchen keine „Volksmanager“, die sich hier ein neues Volk nach Belieben
zusammenstellen, damit sie (das „Pack“) es besser „im Griff“ haben und über neue, so
billige wie willige (oder auch nicht) Arbeitskräfte mit niedrigster Qualifikation verfügen.

Oder wie viele IT-Fachkräfte und wie viele Ingenieure kommen denn hierher ?

Und wie viele deutsche, wirkliche Fachkräfte (auch Selbstständige) wandern
aus, weil sie Sie und Ihresgleichen nicht mehr aushalten und zudem im Ausland
besser bezahlt werden und sich freier entfalten können (vor allem in den USA)?

Weshalb werden nicht Ausbildung und Nachwuchs der Deutschen gefördert und gefordert ?
Das wäre sowohl günstiger als auch nachhaltiger. Aber „man“ will das anscheinend gar
nicht. Der Deutsche soll dumm gehalten werden. Dumm und billig.

Ich kann mich noch erinnern, wie ein Großteil bosnischer Flüchtlinge in meiner Heimatstadt
als Hilfsarbeiter in den besten, international angesehenen, deutschen Großbetrieben mit
unbefristeten Verträgen „untergekommen“ ist, während sich deutsche „Hilfsarbeiter“ an
die Zeitarbeit wenden mussten. (ich weiß das aufgrund meiner damaligen Kundenklientel
in der betrieblichen Altersvorsorge). Seltsam oder ?

Auch Immigranten aus Aserbaidschan und Osteuropa erhielten vergleichsweise Top-Jobs als
Hausmeister großer Wohnanlagen und teilweise im öffentlichen Dienst oder bei Stadtwerken,
während Deutsche in die Röhre guckten. Hinzu kamen noch zinslose Darlehen fürs Eigenheim.

Desgleichen Hartz4. Wurde jemals bei Immigranten das Eigentum in der Heimat „verrechnet“ ?
Deutsche Familien hingegen werden trotz Notfalls abgewiesen, und sollen sich ihr „Fressen“
auf der Straße suchen, bis sie ihr „nicht bedarfsgerechtes“ Wohneigentum veräußert haben.

Und da wundern Sie sich, wenn Zerwürfnis – bisweilen
sogar Hass – entsteht? Das sind dann alles Nazis ?

Diese Politik ist auf dem besten Wege zur „ethnischen
Säuberung“ im Sinne des Packs. Schämen Sie sich !

von PecuniaOlet

Vertriebene und Asylbewerber : Versatzstücke aus dem Phrasenautomat

Montage-860x360Asylbewerber (2010) – Vertriebene 1946

Seit Jahren müssen sich die Deutschen von ihrer politischen Führung erzählen
lassen, Einwanderung sei eine Bereicherung und führe ausschließlich zu Vielfalt.

Einwanderung, ob legal oder illegal, ob Asylbewerber oder Wirtschaftsflüchtling,
ob als Saisonarbeiter oder ins soziale Netz, mache alles so schön bunt und löse
jegliche Probleme. Fachkräftemangel, demographische Krise, schwindende Wirtschaftskraft,
Gefährdung unseres sozialen Niveaus: Überall wird die Einwanderung als ultimative
Wunderwaffe angepriesen.

Doch, als ob dies der Verhöhnung des gewöhnlichen Bürgers – der die wahren
Konsequenzen der aus dem Ruder gelaufenen Einwanderungspolitik täglich erdulden
muß – noch nicht genug wäre, haben die Apologeten der bunten Republik nun noch
eine Schippe Volksverblödung obendrauf gelegt.

„Fleißige Hände“ aus Afrika

Deutsche Heimatvertriebe nach dem Zweiten Weltkrieg und afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge
heute: alles dasselbe. Deutsche, überwiegend Alte, Frauen und Kinder, die gezwungen waren,
ihre Heimat im Osten zu verlassen und die mehrheitlich jungen männlichen Afrikaner, die
Tausende Dollar bezahlen, um nach Europa und Deutschland zu gelangen: kein Unterschied.

Daß die einen Deutsche waren, dieselbe Sprache sprachen, aus dem gleichen Kulturkreis
kamen und zur Rettung des nackten Lebens unfreiwillig in den westlichen Teil Deutschlands
kamen, scheint keine Rolle zu spielen. Auch nicht, daß sie es waren, die mit dem Verlust
der Heimat am härtesten für den von Deutschland verlorenen Krieg bezahlen mußten.

Wenn es nach Bundespräsident Joachim Gauck und Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow
geht, waren dies genauso Flüchtlinge wie die heutigen Asylbewerber. Die Heimatvertriebenen
halfen nach 1945, dieses Land aufzubauen, warum also auf die vielen „fleißigen Hände“ aus
Afrika und vom Balkan heute verzichten, so ihre Logik.

Versatzstücke aus dem Phrasenautomat

Schwer vorstellbar, daß Gauck und Ramelow diesen Unsinn selbst glauben. Eher wurden sie
von Redenschreibern und Mitarbeitern mit Versatzstücken aus dem Phrasenautomat versorgt,
die sie nun, ohne groß nachzudenken, äußern – in der Überzeugung, nicht nur etwas
Intelligentes, sondern auch noch moralisch Lobenswertes von sich gegeben zu haben.

Um so wichtiger ist es, solcherlei Unfug nicht unwidersprochen stehenzulassen.
Nicht, weil Gauck und Co. dadurch auch nur irgendwie von ihrer Einwanderungbegeisterung
abgebracht werden könnten. Dies zu glauben, wäre naiv.

Aber vielleicht bemerken sie sie so wenigstens für einen kurzen Augenblick, wie riesig
die Lücke ist, die zwischen dem von ihnen gezeichneten bunten Bild der Einwanderung und
der Lebenswirklichkeit vieler Deutscher klafft.

von Felix Krautkrämer

Quelle : Junge Freiheit

Mangelnde Willkommenskultur für „Asylbewerber“ in Thüringen !

 

Schloss Neuscharfenberg (bei Eisenach): Rund 100 hier lebende Asylbewerber
sind unzufrieden über die schlechte Willkommenskultur. Der Bus fährt viel
zu selten und außerdem wünschen sich die „Flüchtlinge“ aus Serbien eigene
Wohnungen. Das Schloss ist ein geschütztes Baudenkmal und dient inzwischen
als der Diakonie als Asylbeweberunterkunft.

CDU fordert mehr Ausländer für Sachsen-Anhalt

58266666-860x360Holger Stahlknecht: Will mehr Ausländer in seinem Bundesland Foto: dpa

In Sachsen-Anhalt leben nach Meinung von Landesinnenminister Holger Stahlknecht
(CDU) zu wenig Ausländer. „Ich bin der Auffassung, daß wir einen Ausländeranteil
von zehn bis 15 Prozent gut vertragen können, ja sogar benötigen“, sagte der
CDU-Politiker der Mitteldeutschen Zeitung.

Stahlknecht befürchtet, Sachsen-Anhalt könnten bis 2020 etwa 100.000 Arbeitskräfte
fehlen. „Wir brauchen ein Migrationsmarketing in Deutschland, einen Kampf um die
besten Köpfe“, betonte Stahlknecht. Gerade bei der Polizei sollten künftig verstärkt
Einwanderer angeworben werden.

Lob aus der SPD

„An der Fachhochschule in Aschersleben steht auch interkulturelle Kompetenz auf dem
Lehrplan. Die stärkste Wirkung haben natürlich Kollegen mit Migrationshintergrund.
Deren Anteil können wir noch ausbauen.“ Von den Bürgern forderte der Innenminister
mehr Engagement für Asylsuchende. „Wir brauchen nicht nur eine Willkommens-,
sondern auch eine Ankommenskultur.“

Unterstützung erhielt Stahlknecht für seine Forderung nach mehr Ausländern in
Sachsen-Anhalt aus der SPD. Der Sprecher des Forums Netzpolitik der Sozialdemokraten
in Baden-Württemberg, Christian Soeder, schrieb auf dem Kurznachrichtendienst Twitter:

„Aber bitte auch schnell einbürgern, damit NPD und AfD noch weiter ausgedünnt werden.“

Anmerkung :

Hier ein interessanter Artikel aus der FAZ , der gut beschreibt das es sich bei
den meisten sogenannten Flüchtlingen eben um reine Wirtschaftsflüchtlinge handelt.

FAZ : Migration aus Afrika – Modu macht sich auf den Weg

Quelle : Junge Freiheit